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Beschreibung von Cod. Guelf. 323 Helmst.
Die mittelalterlichen Helmstedter Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil II: Cod. Guelf. 277 bis 370 Helmst. Mit einem Anhang: Die mittelalterlichen Handschriften und Fragmente der Ehemaligen Universitätsbibliothek Helmstedt, beschrieben von Bertram Lesser (im Erscheinen).
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Programms Erschließung und Digitalisierung handschriftlicher und gedruckter Überlieferung
Handschriftentitel: Gregorius I papa
Entstehungsort: Oberitalien
Entstehungszeit: 9. Jh., 1. Hälfte
Katalognummer:
  • Heinemann-Nr. 358
  • Manuscripta Mediaevalia Objektnummer, 32412188,T
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 145 Bl.
Format: 29 × 18 cm
Seitennummerierung: Bleistiftfoliierung modern: 1–143, Zählfehler: Je ein Bl. nach Bl. 34 und 125 übersprungen.
Lagenstruktur: 8 IV (63)! IV–1 (70). 3 IV (94). I (96). IV (104). I (106). 2 IV (122). III–2 (125)! 2 IV (141). I (143). Bl. 24–104 Kustoden auf der Versoseite des letzten Bl.: q[uaternio] III–XIIII.
Seiteneinrichtung: 23–24 × 14 cm, einspaltig, je nach Hand 31–39 Zeilen, Blind- und Tintenliniierung, Punkturen z. T. an den Blatträndern noch sichtbar.
Hände: Unregelmäßige, stellenweise regelrecht ungeübt wirkende karolingische Minuskel von mehreren, schwer unterscheidbaren Händen, häufige Handwechsel. Sieben Haupthände:
  • Hand 1: 1r–24v;
  • Hand 2: 25r–81r;
  • Hand 3: 81r–83v;
  • Hand 4: 83v–86v und 87v–88v;
  • Hand 5: 86v–87v und 88v–94v;
  • Hand 6: 107r–125v;
  • Hand 7: 126r–143v.
  • Die Lage 81r–106v stammt von mehreren Schreibern, darunter dem sich auf dem Fußsteg von Bl. 106v in ungefüger Capitalis nennenden Lupus: DEO GRATIAS EGO LVPVS FECIT[sic] MANIBVS MEIS.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck: Am Beginn der einzelnen Bücher federgezeichnete unkolorierte Hohlbuchstaben als Initialen, bemerkenswert: 84r Initiale P über 10 Zeilen, Buchstabenstamm mit Flechtbandknoten und Stufenband, der obere Abschluss des Buchstabens ist vegetabil gelappt, 101v Initiale Q über 5 Zeilen mit geschwungener Palmette als Causa, im Binnenfeld das Gesicht eines bärtigen, tonsurierten Mönchs.
Einband:
  • Der ursprüngliche karolingische Einband ist verloren.
  • Gegenwärtig in einen spätgotischen Holzdeckelband mit dunkelbraunem Kalbslederbezug gebunden, dessen Rückenüberzug an Kopf und Schwanz abgerissen ist. Streicheisenlinien. Einzelstempel Laubstab ohne Astgabel: EBDB s005639. Ornament, Punkte: EBDB s003460. Ornament, Raute: EBDB s009203. Rosette, zwei Blattkränze, fünfblättrig: EBDB s006859. Rosette, ein Blattkranz, sechsblättrig: EBDB s007830, s007068. Wirbelfigur, Rosettenwirbel: EBDB s004671. Sämtlich aus der Werkstatt "Johannes Bernardi" in Braunschweig (EBDB w000217). Drei Doppelbünde. Zwei Langriemenschließen, Schließenösen mit Ring für Zugband. An VD und HD je zwei umgreifende, unverzierte umgreifende Eck- und Kantenbeschläge aus Messing, jeweils fünf Schonernägel entfernt. Liber catenatus, nur noch das Loch der Halteöse und Rostspuren auf dem HS erkennbar. Auf dem VD Titelschild (8 × 8 cm, Papier, 15. Jh., Bastarda): Moralia beati Gregorii pape super Iob pars secunda. Analoge Einbandgestaltung wie bei Cod. Guelf. 301 Helmst. und weiteren Bänden, vgl. Lesser/Prinsen, 72f. mit Abb. 34.
Entstehung der Handschrift: B. Bischoff lokalisierte den Codex nach Oberitalien und datierte ihn ins 1. oder 2. Viertel des 9. Jh. (Bischoff Katalog 3, 503 Nr. 7328).
Provenienz der Handschrift:
  • Wann und auf welchem Wege der Codex nach Niedersachsen gelangte, ist nicht mehr eindeutig nachweisbar. Nicht zuletzt aufgrund seines hohen Alters dürfte er bereits zur Gründungsausstattung des Kanonissenstiftes Gandersheim gehört haben. Ob er möglicherweise noch von den Begründern des Stiftes, dem sächsischen Adligen Liudolf, seiner Frau Oda Billung und dem Bischof Altfrid von Hildesheim, anläßlich ihrer Pilgerfahrt nach Rom 845/46 zusammen mit den Reliquien der Päpste Anastasius und Innocentius aus Italien ins neugegründete Stift gebracht wurde (Goetting 1, 81–83), ist eine verlockende, aber nicht mehr beweisbare Hypothese. —
  • Am Ende des 15. Jh. dürfte sich der Codex jedoch im benachbarten Benediktinerinnenkloster St. Maria in Gandersheim befunden haben. Die Bibliothek des kleinen Konventes, der nicht über ein eigenes Skriptorium verfügte, wurde im Jahre 1477 von Wernerus Raphon, Notar und Sekretär des Kollegiatstiftes St. Alexander zu Einbeck und Vikar des Marienklosters († nach 1481), gestiftet und offenbar später ergänzt (vgl.
    • H. Herbst, Eine Bibliotheksgründung beim St. Marienkloster vor Gandersheim im Jahre 1477, in: Braunschweigisches Jahrbuch 30 (1949), 48–64;
    • Goetting 2, 99–101, 155).
    Für diese Provenienz sprechen das vom Bibliotheksgründer Werner Raphon ausgestellte Notariatsinstrument auf dem VS und der gleichzeitige Kettenband, da Raphon seinen Buchbestand ausdrücklich als Kettenbibliothek vorgesehen hatte. Da die Codices dieses Konvents zum Grundbestand der Universitätsbibliothek Helmstedt gehörten, gelangten sie direkt von Gandersheim nach Helmstedt und sind daher 1588 und 1614 nicht in der Bibliotheca Julia in Wolfenbüttel nachweisbar.
Erwerb der Handschrift: Der Codex ist erstmals 1644 im Helmstedter Handschriftenkatalog (Cod. Guelf. 27.2 Aug. 2°, 6v) als Gregorii Papæ Moralium super Iob pars secunda in membrana unter den Theologici [MSSti] in folio beschrieben; im Handschriftenverzeichnis von 1797 (BA III, 52) unter Nr. 180 vermerkt.
Inhalt:
  1. 1r Mehrere Titelvermerke: Moralia pars secunda (zeitgenössisch); Moralia beati Gregorii super Iob (15. Jh., vermutlich in der Bibliotheksheimat eingetragen); S. Gregorii Moralia sive expositio in Iob pars II cont. libr. VI–VIII (deficiunt IX et X) Cod. Saecul. IX–X. (19. Jh., von der Hand des Wolfenbütteler Bibliothekars K. P. C. Schönemann).
  2. 1v–143v Gregorius I papa: Moralia in Iob (Libri VI–Ⅹ, partim). Im einzelnen sind folgende Stücke enthalten:
    • (1v–23r) Liber VI.>Explicit Liber VI<.
    • (23r–50v) Liber VII.>Incipit Liber VII<. >Explicit Liber VII<.
    • (50v–84r) Liber VIII (cap. 1–42 und 54). >Incipit Liber VIII<. >Explicit Liber VIII<. Durch Schreiberversehen bricht der Text auf Bl. 82v bei VIII,42,66 (quia per eius dona non eius gloriam sed proprios favores querunt … ) ab; der folgende Text VIII,54,91 ( … et tabernaculum impiorum non subsistet. Tabernaculum quippe construitur) ist ohne Satztrennung direkt angeschlossen. Von einer Hand des 12. Jh. interlinear eingetragen und der Beginn des korrekt anschließenden Textes: Cumque precepta bona. In marg. dazu Erläuterung: Multa hic desunt †. Quę desunt in eodem libro completa invenies quamvis secundum ordinem posita non sint. Sed notam abecedarii quere et ita omnia iuste invenies. Am Ende des regulären Textes steht der Majuskelbuchstabe A, am anschließenden Beginn der Buchstabe D. Die zugehörige Fortsetzung, gekennzeichnet mit den Buchstaben B–C, s. unten, 134r–143v.
    • (84r–101v) Liber IX (cap. 1–15, 50–53 und 61–66). >Incipit Liber VIIII<. >Explicit Liber VIIII<. Durch Schreiberversehen bricht der Text auf Bl. 94r bei IX,15,66 (et quam placare humilitas poterat inextinguibiliter superbia accendat. Unde apte quoque de hac eadem ira protinus subditur … ) ab, in marg. dazu Erläuterung: Verte folium, interlinear die Fortsetzung des regulären Textes Deus cuius resistere, dazu als Verweis der Majuskelbuchstabe F, am anschließenden Beginn der Buchstabe H mit Korrekturzeichen; den zugehörigen Text mit diesem Verweis s. unten, 126r–133v. – 94r–95v folgt direkt im Anschluß der Text IX,50,76–IX,53,81 ( … Memento quęso quod sicut lutum feceris me … — … iustitie dona non adiuvat si prius misericorditer ante … ), der durch Blattverlust am Seitenschluss mitten im Wort abbricht und 96r in cap. IX,61,92 ( … Igitur cum culpa animum temptat mens necesse est ut brevitatem suae deiectionis aspiciat) wieder einsetzt und bis zum Schluss des Buches in cap. IX,66,106 reicht.
    • (101v–125v) Liber X. >Incipit liber X<. Bl. 106v ohne Textverlust freigelassen, der Text bricht 125v bei X,31,54 (ad statutum tempus ventura praeparatur. Quia ipse pec … ) ab, da das letzte Bl. mit dem Textschluss ausgeschnitten wurde.
    • (126r–133v) Liber IX (cap. 16–31). Die von anderer Hand hinzugefügte Ergänzung enthält cap. IX,16,26–IX,31,47 ( … Deus cuius resistere ire nemo potest et sub quo curvantur qui portant orbem [Iob 9,13]. Mirum valde quod ire dei nullum posse resistere dicitur … — … Qui crebro etiam cum altitudinem divinitatis asspiciunt[sic]) und gehört zum Text oben, 94r, dazu die Majuskeln F und G mit Verweiszeichen als Kennzeichnung an Beginn und Schluss des Abschnittes. Durch Blattverlust fehlen der Schluss von cap. 31 und vermutlich auch cap. 32–49 mit der zugehörigen Majuskel H.
    • (134r–143v) Liber VIII (cap. 42–53). Die von anderer Hand hinzugefügte Ergänzung enthält cap. VIII,42,66–VIII,53,90 ( … Cumque per accepta bona in sua laude levant ipsis muneribus contra largitorem pugnant … — … quia sola hic transeuntia dilexerunt unde et apte mox subditur. Et tabernaculum impiorum … ) und bietet damit den oben, 82v fehlenden Text; dazu die Majuskeln B und C mit Verweiszeichen als Kennzeichnung an Beginn und Schluss des Abschnittes. –
    Alle im Text ausgelegten Schriftzitate sind jeweils in marg. durch Anführungszeichen (diple) in Doppel-s-Form gekennzeichnet. Aus welchen Gründen die Abschrift mehrfach unterbrochen und durch Nachträge ergänzt wurde, ist nicht erkennbar.
    Textgeschichte: Buch VI–X vollständig in Cod. Guelf. 443 Helmst.; Buch XVII–XXIX in Cod. Guelf. 10 Helmst.; vollständig in Cod. Guelf. 385 und 386 Helmst. sowie Cod. Guelf. 27.12 Aug. 2°. Exzerpte (V,45–46; IX,34): Cod. Guelf. 87.6 Aug. 12°, 212r–219v; außerdem Cod. Guelf. 50.4 Aug. 4°, 1r–24v. Fragmente: Cod. Guelf. 404.5 Novi (3); 404.8.2 Novi (12); 404.8.2 Novi (21); 404.8.5 Novi (4b).
    Edition (in der Abfolge der Hs.)
    • CC SL 154, 284–433 Z. 16, 453–455, 456–473 Z. 1, 510 Z. 1–512 Z. 59, 522 Z. 10–533, 534–577 Z. 67, 473 Z. 1–489 Z. 23, 433 Z. 16–453 (XXIX Hs. genannt).
    Literatur: CPL 1708; Stegmüller RB 2634; Straw, 49f.; CALMA 4, 418f. Nr. 6.
Bibliographie
Handschriftenteil: VS
Entstehungsort: Einbeck
Entstehungszeit: 1440
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 1 Bl.
Format: 4 × 17 cm
Zustand: Der Streifen diente als Hinterklebung für den eigentlichen, verlorenen Spiegel.
Seiteneinrichtung: 4 × 12 cm, einspaltig, noch 10 Zeilen.
Hände: Kanzleikursive von einer Hand.
Inhalt:
1. VS Wernerus Raphon: Instrumentum notarii publici (Einbeck, 2.11.1440). Anno etc. XL die vero Mercurii secunda mensis Novembris hora vesper[tina] … Teoderico Lisenberge decano ecclesie beate Marie virginis prope et extra muros Embecensis … — … discretis honorabilibus viris domino … presbytero testis etc. Wernerus Raphon. Zu Dietrich Liesenberg, Dekan des Kollegiatstiftes St. Maria vor Einbeck, vgl. Niedersächsisches Klosterbuch 1, 376. Im Text genannt werden außerdem Abt und Konvent des Klosters Corvey. Zu Werner Raphon vgl. unten.
Handschriftenteil: HS
Entstehungsort: Erfurt
Entstehungszeit: 1441
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 1 Bl.
Format: 28 × 17 cm
Zustand: Das Bl. ist halb vom Deckel abgelöst und weist erhebliche Anobienfraßschäden auf.
Seiteneinrichtung: 17 × 16 cm, einspaltig, 36 Zeilen.
Hände: Kanzleikursive von einer Hand.
Inhalt:
1. HS Conradus Roeper: Instrumentum notarii publici (Erfurt, Juli 1441). [In nomine] domini Amen. Nativitatis eiusdem [anno millesimo quadringentesimo quadragesimo primo] … Bertholdus Moller clericus [Magunti]nensis diocesis ac alme universitatis studii Er[for]densis scolaris … — … viris Henrico Fabri et Tilemanno Bertoldi clericis Maguntinensis diocesis testibus specialiter vocatis et rogatis. Die Datumszeile ist durch Anobienfraß zerstört; die Datierung wird ermöglicht durch das im Dokument angegebene Pontifikatsjahr Papst Eugens IV.: … Anno suo undecimo … mensis Julii … . Unter dem Text der Notarsvermerk (Ego Conradus Roeper clericus Maguntinensis diocesis publicus imperiali auctoritate notarius … — … testimonium omnium et singulorum premissorum rogatus et requisitus), daneben das federgezeichnete Notarssignet des Conradus Roeper (ein Hexagramm auf einem Sockel).

Korrekturen, Ergänzungen:
  • Manuscripta Mediaevalia Objektnummer hinzugefügt (schassan, 2019-08-20)
  • Normdaten ergänzt bzw. korrigiert. (schassan, 2015-09-04)

Abgekürzt zitierte Literatur

CALMA C.A.L.M.A. Compendium auctorum latinorum medii aevi, hrsg. von M. Lapidge u. a., Bd. 1–, Firenze 1999–
CC SL Corpus Christianorum. Series Latina, Bd. 1–, Turnhout 1954–
CPL Clavis patrum Latinorum, hrsg. von E. Dekkers, Steenbrugge u.a. 31995 (Corpus Christianorum. Series Latina)
EBDB Einbanddatenbank (http://www.hist-einband.de/, besonders die Sammlung Wolfenbüttel)
Goetting 1 H. Goetting, Das Bistum Hildesheim, Bd. 1: Das reichsunmittelbare Kanonissenstift Gandersheim, Berlin, New York 1973 (Germania Sacra N.F. 7)
Goetting 2 H. Goetting, Das Bistum Hildesheim, Bd. 2: Das Benediktiner(innen)kloster Brunshausen. Das Benediktinerinnenkloster St. Marien vor Gandersheim. Das Benediktinerkloster Clus. Das Franziskanerkloster Gandersheim, Berlin, New York 1974 (Germania Sacra N.F. 8)
Heinemann O. von Heinemann, Die Helmstedter Handschriften, Bd. 1–3, Wolfenbüttel 1884–1888, Nachdruck Frankfurt/M. 1963–1965 (Kataloge der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, Die alte Reihe 1–3)
Lesser/Prinsen B. Lesser und F. Prinsen, Gebunden, geheftet, vernäht. Vielfältige Einbände aus Frauenklöstern, in: Rosenkränze und Seelengärten – Bildung und Frömmigkeit in niedersächsischen Frauenklöstern, hrsg. von B.-J. Kruse, Wiesbaden 2013 (Ausstellungskataloge der Herzog August Bibliothek 96), 71–78
Niedersächsisches Klosterbuch Niedersächsisches Klosterbuch. Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810, 4 Bde., hrsg. von J. Dolle und D. Knochenhauer, Bielefeld 2012 (Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen 56,1–4)
Stegmüller RB F. Stegmüller, Repertorium biblicum medii aevi, Bd. 1–11, Madrid 1950–1980
Straw C. Straw, Gregory the Great, in: Authors of the Middle Ages. Historical and Religious Writers of the Latin West, hrsg. von P. J. Geary, Bd. 4 Nr. 12, Aldershot 1996, 1–72

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