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Beschreibung von Cod. Guelf. 45 Weiss.
Die illuminierten Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil 1: 6. bis 12. Jahrhundert, beschrieben von Stefanie Westphal (in Bearbeitung)
Handschriftentitel: Martyrologium. Consuetudines monasticae. Regula Benedicti. Nekrolog
Entstehungsort: Weißenburg
Entstehungszeit: 11. Jh., 4. Viertel
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 190 Bl.
Format: 29,5 × 20,5 cm
Seitennummerierung: Neuere Tintenfoliierung. Ab Bl. 26 neuere Bleistiftfoliierung.
Lagenstruktur: 14 IV (112). V (122). 2 I (126). 8 IV (190).
Zustand: Ältere Tintenfoliierung: Bl. 25 doppelt gezählt, Blätter zwischen 30/31, 55/56 nicht gezählt. Lagenbezeichnungene auf dem letzten Blatt der Lage am unteren BLattrand: a-b (Bl. 1-16), e-g (Bl. 33-56), i-k (Bl. 65-80), m (Bl. 89-96).
Seiteneinrichtung: 22,5 × 14 cm, einspaltig, 22 Zeilen (122v-126v 43 Zeilen).
Hände: Karolingische Minuskel von mehreren Händen.
Hoffmann Schreibschulen Südwesten, Bd. 1, 311, 312 erkennt insgesamt 5 Weißenburger Schreiberhände: Hand A: 1r-122r, 127r-181v; Hand B: 122v-126v; Hand C: 183r-190v, Z. 9; Hand D: 190v, Z.10-24; Hand E: 190v, ab Z. 25. Nach Hoffmann ist Hand C identisch mit der Hand E von 15 Weiss.. Zusätze: Über dem Nekrolog (183r-190r) Urkunde des 12. Jahrhunderts (Hand des 14. Jarhunderts?; vgl. Butzmann Weißenburg, 173.). 175r und 177v Korrekturen von der Hand, die den Besitzvermerk schrieb (vgl. unten). Paragraphenzeichen und Marginalien (15. Jahrhundert).
Schrift: Rubrizierte Datumsangaben und Textüberschriften in Capitalis Rustica. Zu einzelnen Textabschnitten rote 1-3zeilige Initialmajuskeln. Im Text rot oder schwarz hervorgehobene Satzmajuskeln, die schwarzen teils farbig hinterlegt.
Rubrizierte Datumsangaben und Textüberschriften in Capitalis Rustica. Zu einzelnen Textabschnitten rote 1-3zeilige Initialmajuskeln. Im Text rot oder schwarz hervorgehobene Satzmajuskeln, die schwarzen teils farbig hinterlegt.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:
    18 ornamentierte und bewohnte Rankenitialen. 12 historisierte Initialen. Eine Figureninitiale.
  • Ornamentierte und bewohnte Rankeninitialen:

    Zu den Textanfängen ornamentierte und bewohnte Rankeninitialen, davon 8 Spaltleistennitialen (132v, 135v, 143v, 145r, 150v, 162v, 176r, 180v). Die Anlage der Initialen erfolgte von einer Hand, die Kolorierung in zwei Arbeitsgängen (vgl. unten). Die Initialstämme mit kräftigen, schraffierten und genagelten Spangen. Die Initialstämme teils gefüllt mit randständigen Palmetten (gelegentlich übermalt; 1r, 145r, 152r, 170v, 177r). In den Binnenfeldern starke, sich meist spiralförmig einrollende Ranken mit kräftigen und angedeuteten Stauchungen der Gabelungen, die entweder aus den Initialstämmen (vgl. 132r) oder den Mäulern bzw. Schäbeln der Tiere (vgl. 143v) entspringen und teilweise die Buchstabenstämme durchstoßen (vgl. 135v). Als Endbesatz Knollenblätter mit Augenverzierung, Palmetten (teils mit schraffierten Rücken), spitzen Herzblättern mit Schild (29r mit Kreuzblumenverzierung, 52r mit genagelter Spange), Trifolien mit spitz zulaufendem länglichem Mittelblatt, Fruchtstände (vgl. 150r) und umgeschlagene Muschelblätter (143v). Letztere umschlingen gelegentlich den Initialstamm (vgl. 135v). In den Ranken häufig gegenständig sitzende Vögel (132r, 133r, 135v, 145r, 153v, 159v). Den Buchstaben ersetzend geflügelte Drachen (135v, 149r - Drachenkopf als Initialstammendung, 143v, 177r, 180v). In die Ranken integriert oder in Kombination mit dem Initialstamm Personen (150r eine Männerbüste; 170v rittlings sitzender, in ein Horn blasender Faun), ein frontal stehender Löwe (152v), ein schreitender Vierbeiner (164r). Binnenzeichnung der Blattformen auf den Blattrücken und in Vertiefungen modelliert.
  • Historisierte Initialen:

    Zu den Monaten im Kalender des Martyrologiums (1r-) historisierte Initialen als Spalteisteninitialen mit den enstprechenden Monatsdarstellungen:
    • 1r Januar (Janus als Jäger). Frontal stehender, doppelgesichtiger Mann mit Pfeilen in der linken Armbeuge. Über dem rechten Arm hängend ein erlegter Vogel. 7,2.
    • 11v Februar (Weinveredelung - Abnahme des Edelreises). Frontal ausgerichteter, nach links schreitender Mann. In der Rechten eine Sichel, mit der er eine, von der Linken umfassten Ranke beschneidet. 7.
    • 20v März (Weinveredelung - Rückschnitt des Unterlagenstocks). Frontal ausgerichteter, nach rechts schreitender Mann. In der Linken ein langes Messer, mit dem er einen Trieb abschneidet. In der Rechten den abgeschnittenen Trieb. Im Hintergrund ein Nest mit einem Vogel. 12,6.
    • 29r April (Erdarbeiten - Pflanzen von Obstbäumen oder Weinstöcken). Frontal ausgerichteter, nach rechts schreitender, leicht gebückter Mann. In beiden Händen ein zum Boden gerichteter Spaten. 6,9.
    • 41r Mai (Befestigung der Rebstöcke). Frontal hinter einer Querstange stehender bärtiger Mann. In beiden auf Brusthöhe befindlichen Händen ein Seil, mit dem er die Ranken der Initiale an der Stange befestigt. Die Initiale bekrönend ein Nest mit Vogeljungen, die von einem Elterntier gefüttert werden. 7,8.
    • 52r Juni. Frontal stehender, nach links gewandter Mann mit auf den Boden gestellter Hacke. Den Kopf ausruhend auf die rechte Faust gestützt. 8,8.
    • 61v Juli (Feldarbeiten). Frontal stehender, nach links gewandter bärtiger Mann. In der Rechten, über die Schulter gelehnt, eine Sense. Mit der Linken eine Ranke der Initiale umfassend. An der rechten Hüfte ein Messer in der Scheide. Die Tunika kombiniert mit einem kurzen, hosenartigen Bekleidungsstück. 8,8.
    • 75r August (Schnitter mit geernteten Ähren). Frontal stehender, nach links gehender bärtiger Mann. Über den Schultern, von der linken Hand gestützt, zwei Ährengarben. In der erhobenen Rechten eine Sichel. 10,8.
    • 84v September (Vogeljagd). Frontal stehender, sich nach rechts bewgender Mann. Mit der Linken eine Schleuder schwingend, den Blick nach links oben zum Opfer, einem beerenpickenden Vogel, gerichtet. Der linke Arm umschlingt einen Rankenverlauf der Initiale. 6,6.
    • 94r Oktober (Weinernte). Frontal stehender, nach links gewandter Mann. Das Gesicht im Profil nach links oben blickend, beide Hände erhoben. Mit der Linken greift er eine Rebe, mit dem Messer in der Rechten schneidet er den Trieb ab. 10,6.
    • 105r November (Wildschweinjagd). Frontal stehender Jäger, nach links unten blickend. In dieselbe Richtung mit einem Speer gegen einen anstürmenden Eber stoßend. Über der linken Schulter, auf der rechten Hüfte hängend ein Jagdhorn. 10,5.
    • 115v Dezember (Feuermachen). Frontal stehender bärtiger Mann mit Fellüberwurf und -mütze. In den Händen ein Feuerstein. 9.
    • Figurenstil: Die Figuren im Körperbau wohl proportioniert mit schlanken Beinen. Die Haare häufig in gewellten Parallelbahnen gelegt (vgl. 73r). In der Gewandzeichnung die Tiefen mit Parallelstrichen kenntlich gemacht, wobei teils Plastizität und Räumlichkeit erreicht wird (vgl. 84v, Arme und Oberschenkel).
  • Figureninitiale:

    174v I- Initiale als Benediktinerabt in Habit. In der Rechten der Abtstab, in der Linken ein geschlossenes Buch. Das Antlitz mit Tonsur, ohne Kopfbedeckung (auf Rasur nachgetragen). Schlanke Figur mit proportional gelängter Beinpartie. Die Gewandzeichnung mit tiefen Parallelfalten, in Teilen parzelliert (Bauch, Knie).12,7.
  • Farben und Farbauftrag:

    12 vollständig farbig gefüllte Initialen (1r, 133r, 140r, 147r, 150r, 153v, 159v, 164r, 170v, 176r, 177r, 180v). 19 rote Federinitialen mit farbigen Gründen und kolorierten Details (historisierte Initialen - Monatsbilder: 11v, 20v, 29r, 41r, 52r, 61v, 73r,84v, 94r, 103r, 113v; 132r; 135v; 143v; 145r; 150v; 152v; 162v). 3 Initialen mit farbigen Stämmen, farbigen Gründen und unkolorierten Ranken in roter Federzeichnung (176r, 177r, 180v). Bei den Initialen in roter Federzeichnung die Gesichter, Hände und Details in Schwarz. Die Binnenfelder der Initialen mit dunkelgrünen, kaki-, beige- und roséfarbenen sowie leuchtend hellblauen Gründen mit weißen Punktverzierungen. Als Füllfarben (Initialstämme, Ranken und Figuren/Tiere): Blau und Rot in verschiedenen Abstufungen, Dunkelgrün, Kaki und Beige. Initialstämme und Spangen mit einseitigen, in Bahnen (vgl. 147r) oder Lappungen (vgl. 1r, 170v) verlaufenden Aufhellungen in Deckweiß oder Gelb. Abdunkelungen in geschichteter Lokalfarbe. Details: Blattansätze der Ranken gelegentlich in beige/braun (133r, 150r) oder rot (170v, 153v). Das Inkarnat (vgl. 170v) und die Fellfarbe des Vierbeiners (164r) pergamentfarben mit beige, dunkelbraun und schwarz abgestuften Details. Der schwarze Habit des Abtes auf 174v mit kräftigen Blauhöhungen, Abdunkelungen in Dunkelrot und Faltentälern in Schwarz. Details, wie Nägel der Spangen (vgl. 94r) oder lineare Höhungen in Deckweiß.

    Der Farbauftrag erfolgte in zwei Arbeitsphasen. Die Monatsbilder (mit Ausnahme des Januar auf 1r), sowie die Initiale auf 162v zeigen weitestgehend die ursprüngliche Farbgebung (rote Federinitialen vor hellblauen, dunkelgrünen und beigen Gründen mit weißen Punkten; Monatsbilder in Details mit schwarzer Feder nachgezeichnet). In einem zweiten Arbeitsschritt (13. Jahrhundert?) wurden Details der Monatsbilder mit scharzer Feder nachgezeichnet und Details wie Vögel und Drachen koloriert, sowie kakifarbene Gründe mit gelben Punkten hinzugefügt (vgl. 132r, 135v). Anschließend wurden auch Initialstämme und Ranken koloriert (den beginnenden Arbeitsprozess zeigen u.a. 143v - begonnene Rankenkolorierung, 176r und 177r - hier die Federverzierung des Initialstammes durchscheinend durch den nachträglichen Farbauftrag noch zu erkennen). 133r zeigt die vollständig kolorierte Initiale. Auch das auf Rasur nachgetragene Antliz des Benediktinerabtes und seine Kolorierung (174v) dürften in diesem Arbeitsschritt nachgetragen worden sein.

Einband: Roter Ledereinband (Neubindung 1970).
Geschichte der Handschrift: Nach Hoffmann ist die gesamte Handschrift im letzten Drittel des 11. Jahrhunderts in Weißenburg entstanden. Martyrolog (1r-122r) und Nekrolog (183r-190v) datieren in die Amtszeit des Abtes Samuel von Weißenburg (1055/1056-1097), wobei im Text Samuels Vorgänger Arnold (gest. 2. Oktober 1055; 94v) vom Hauptschreiber erwähnt wird. Eine nachtragende Hand erwähnt den Tod Samuels (10. Mai 101097; 44r). Neben weiteren Ereignissen aus der Regierungszeit Samuels erwähnt der Nekrolog drei jüngste datierbare Todesfälle aus dem Jahr 1066 (16.4. Erzbischof Eberhard von Trier, 1.6. Erzbischof Komrad von Trier, 27.7. Erzbischof Hugo von Besancon). Beide, Martyrolog und Nekrolog dürften nach Hoffmann um das Jahr 1070 entstanden sein. Die Schreiberhände D (Weihenotiz von 1072) und C (zur Händeeinteilung, vgl. oben) bezeichnet Hoffmann als Zeitgenossen. Hand E datiert er paläographisch und aufgrund einer traditio, die unter Abt Stephan, Samuels Nachfolger, stattgefunden hat, nicht viel später als 1098. Somit ergibt sich basierend auf Hoffmanns Einschätzung für 45 Weiss. das letzte Drittel des 11. Jahrhunderts als Entstehungszeitraum. Die Initialen der Handschrift schließen mit ihren Rankeninitialen an die Weißenburger Formen aus dem Anfang des 11. Jahrhunderts an. Gleich bleibend finden sich die Trifolien mit länglichem, spitz zulaufendem Mittelblatt und gegebenenfalls eingerolltem Seitenblatt (vgl. 135v, 2 Weiss., 1v). Die neu hinzugekommenen Elemente, wie Palmetten, Fruchtstände, Herzblätter mit und ohne Schild sowie die in die Ranken integrierten Personen und Tiere begegnen in früheren und zeitgleichen Handschriften aus Trier, Köln und Echternach (Düsseldorf, ULB, A 1, Köln, 3. Viertel 11. Jahrhundert; Paris, BnF, lat. 8915, Mettlach-Echternach (?), Ende 10. Jahrhundert; Berlin, SBBPK, Ms. theol. lat. fol. 34, Trier, um 1000; Plotzek Initialmalerei, 118-120, Abb. 23-29; Allgemeines zu den Skriptorien: zu Trier, vgl. Fingernagel Ill. Hss. 8.–12. Jh., 84-98, Kat.Nrn. 81-91, Abb. 259-305, zu Köln: Bloch/Schnitzler; zu Echternach/Trier: J. Plotzek, Anfänge der ottonischen Trtier-Echternacher Buchmalerei, in: Wallraf-Richartz Jb. 32, 1970, 7-36). Auch die Vorliebe für axialsymmetrische Rankenanordnungen (vgl. 132r) ist in Handschriften aus diesem Umkreis zu beobachten. Abweichend präsentieren sich die Weißenburger Initialen jedoch in den Stämmen und den Ranken kräftiger. Französische Einflüsse hingegen zeigen sich beim rankenkletternden, schlanken Vierfüßer auf 164r, den zum Teil floral wirkenden Palmetten (vgl. untere Initialstammendung auf 170v) und dem frontal stehenden Löwen auf 152v. Die als Initialstammfüllung verwendeten randständigen Palmetten (vgl. 145r) sowie die äußerst plastisch wiedergegebenen Triebansätze der Ranken und Bäume sprechen für eine möglichst späte Datierung der Handschrift, in das 4. Viertel des 11. Jahrhunderts.
Provenienz der Handschrift: Kloster Weißenburg, Besitzeinträge. 1r Liber in (Rasur) Wissenburg ordinis sancti Benedicti (das Wort Wissenburg von jüngerer Hand nachgezogen). 6v am Rand neben dem Namen Dagobertus Nota bene nomen primi fundatoris monasterii in Wissenburg (15. Jahrhundert). 1r und 190v Stempel der Bibliothèque Impériale. Wiener Liste 2°57.
Inhalt:
  • 1r-122r Martyrologium. In den Text eingefügte Angaben zu klosterinternen Angelegenheiten - Nekrologium Wissenburgense; zu Erweiterungen in den Martyrologiumseinträgen, vgl. Divina Officia, 264 (P. Carmassi).
  • 122v-126v Consuetudines. 124r-124v Traditio infantum (MGH LL, Sect. 5,2, 572, Nr. 52), Petitio novitiorum (MGH LL, Sect. 5,2, 570, Nr. 51). 124v Formula Promissionis (MGH LL, Sect. 5,2, 570, Nr. 50; MGH Epp. 5, 305). 125r-126v Ordo monasticus von Montecassino (PL 103, 1417-1420). Vgl. J. Semmler, Zur Überlieferung der monastischen Gesetzgebung Ludwigs des Frommen, in: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters, Bd. 16 (1960), 541.; Butzmann Weißenburg, 171.
  • 127r-180r Regula s. Benedicti. (CSEL 75). Zu ausgewählten Abschnitten, vgl. Divina Officia, 264 (P. Carmassi).
  • 180v-181v Decretum. Decretum über Gedächtnisfeiern für Klosterangehörige vom Juli 777 unter Abt Erembert, Bischof von Worms (Butzmann Weißenburg, 171.).
  • 182r leer.
  • 182v Notizen über Stiftungen des Abtes Samuel.
  • 183r-190r Calendarium necrologicum Wissenburgense. Abgedruckt in Archiv des historischen Vereins für Unterfranken und Aschaffenburg, Bd. 13, Heft 3 (1855), 3-43; Freiburger Diözesan-Archiv, 3. F., Bd. 10 (1958), 90-92 (nur das Kalendar).
  • 190v Urkunde des Abtes Samuel (23. Februar 1072), abgedruckt in Archiv des Historischen Vereins für Unterfranken und Aschaffenburg, Bd. 13, Heft 3, 46.
Bibliographie

Abgekürzt zitierte Literatur

Bibliothèque monastique Bibliothèque monastique (IXe-XIIe s.). Le scriptorium oublié de Wissembourg. Exposition de photos des manuscrits de Wissembourg conservés à la Herzog-august-Bibliothek de Wolfenbüttel (R.F.A.), organisée par la Mission Historique Française en Allemagne et le Cercle d'histoire de l'Alsace du nord avec la collaboration de la Bibliothèque de Wolfenbüttel et de la Société Thierry Alix de Nancy, Wissembourg du 15 septembre au 8 octobre 1991, Wissembourg 1991
Bloch/Schnitzler P. Bloch/H. Schnitzler, Die ottonische Kölner Malerschule, 2 Bde., Düsseldorf 1970
Butzmann Weißenburg H. Butzmann, Die Weissenburger Handschriften, Frankfurt/M. 1964 (Kataloge der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Die Neue Reihe 10)
Cames G. Cames, Dix siècles d'enluminure en Alsace, Contades 1989
CSEL Corpus scriptorum ecclesiasticorum Latinorum, Bd. 1–, Wien 1866–
Divina Officia P. Carmassi, Divina officia. Liturgie und Frömmigkeit im Mittelalter, Wiesbaden 2004 (Ausstellungskataloge der Herzog August Bibliothek 83)
Fingernagel Ill. Hss. 8.–12. Jh. Die illuminierten lateinischen Handschriften deutscher Provenienz der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin: 8.–12. Jahrhundert, beschrieben von A. Fingernagel, Teil 1: Textband, Teil 2: Abbildungen, Wiesbaden 1991 (Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz. Kataloge der Handschriftenabteilung, Reihe 3: Illuminierte Handschriften 1)
Hoffmann Schreibschulen Südwesten H. Hoffmann, Scheibschulen des 10. und 11. Jahrhunderts im Südwesten des Deutschen Reichs, 2 Bde., Hannover 2004 (MGH Schriften 53)
Kleiber Otfrid von Weißenburg W. Kleiber, Otfrid von Weißenburg. Untersuchungen zur handschriftlichen Überlieferung und Studien zum Aufbau des Evangelienbuches, Bern/München 1971 (Bibliotheca Germanica 14)
Lesne E. Lesne, Histoire de la proprieté ecclésiatique en France, Lille 1938
MGH LL Monumenta Germaniae Historica Leges (in Folio), Bd. 1–5, Hannover 1835–1889
PL Patrologiae cursus completus. Series Latina, Bd. 1–221, hrsg. von J. P. Migne, Paris 1844–1865
Plotzek Initialmalerei J. M. Plotzek, Zur Initialmalerei des 10. Jahrhunderts in Trier und Köln, in: Aachener Kunstblätter 44, 1973, 101-128
Wolfenbüttel Weiss. Die Handschriften der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel, Abt. 3: Die Weissenburger Handschriften, beschrieben von O. von Heinemann, in: Die Handschriften der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel, Abt. 2 Teil 5, Wolfenbüttel 1903, 268–443

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