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Beschreibung von Cod. Guelf. 496a Helmst.
geplant: Die mittelalterlichen Helmstedter Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil 3: Cod. Guelf. 441 bis 615 Helmst., beschrieben von Bertram Lesser.
Handschriftentitel: Admonitio generalis. Sermones de symbolo. Expositiones orationis dominicae
Entstehungsort: Fulda
Entstehungszeit: 8./9. Jh.
Katalognummer:
  • Heinemann-Nr. 533
  • Manuscripta Mediaevalia Objektnummer, 32395871
Beschreibstoff:
    Pergament
  • Mittlere Pergamentqualität, nach insularem Vorbild bearbeitet (Haar- und Fleischseite kaum unterscheidbar).
Umfang: 26 Bl.
Format: 25,5 × 16 cm.
Seitennummerierung: Tintenfoliierung (16. Jh.): 1–27. Beschriebener HS als Bl. 27 gez.
Lagenstruktur: 3 IV (24). I (26). Lagenzählung in römischen Zahlen auf der ersten Rectoseite.
Seiteneinrichtung:
  • 1r25v Schriftraum: 19 × 11 cm, 20 Zeilen, Blindliniierung;
  • 26r27r Schriftraum: 19,5–20,5 × 14–15 cm, nicht liniiert, 18–25 Zeilen.
Hände: Sorgfältige und ausgewogene angelsächsische Minuskel von 3 Händen.
  • Hand 1: 1r10r, 15r27r , Eröffnungszeile 1r in insularen Halbunzialmajuskeln;
  • Hand 2: 10r14v;
  • Marginalien (Adressatenvermerke, Glossen) von einer dritten Hand. Eine ausführliche Analyse der Schrift und der Hände bei H. Spilling, Angelsächsische Schrift in Fulda, in: Von der Klosterbibliothek zur Landesbibliothek. Beiträge zum zweihundertjährigen Bestehen der Hessischen Landesbibliothek Fulda, hrsg. von A. Brall, Stuttgart 1978 (Bibliothek des Buchwesens 6), 47–98, hier 53–58. Eine Angabe, wo genau die Handwechsel stattfinden, fehlt jedoch.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:
  • Ab 16r Überschriften und kommentierte Texte rot geschrieben.
  • 1r Initiale R über 5 Zeilen, vermutlich vom Schreiber ausgeführt: Der gespaltene Buchstabenstamm läuft unten in einen Flechtknoten aus, das gespaltene obere Ende ist links nach außen gerollt mit einer spachtelförmigen Endstelle. Am Ansatz des Initialbogens ein Vogelkopf mit Auge, Ohr und gekrümmtem Schnabel, der in den Bogen beißt; die Cauda endet wiederum in einem Vogelkopf mit aufgerissenem Schnabel, Zunge und Schopf. 15r Initiale Q über 3 Zeilen in analoger Gestaltung, am Ablauf hier jedoch ein Vogelkopf mit Ohrschopf. Zu den Initialen A. Weiner, Die Initialornamentik der deutsch-insularen Schulen im Bereich von Fulda, Würzburg und Mainz, Würzburg 1992 (Quellen und Forschungen zur Geschichte des Bistums und Hochstifts Würzburg 43), 25, 96, 177 Nr. 48, 201 Taf. 1, 2.
  • Auf dem VS quer zur Schreibrichtung eine unvollendete Federzeichnung in brauner Tinte: Vor einem Gebäude im Stil karolingischer Kirchendarstellungen stützt sich eine offenbar mit einem Soldatenmantel bekleidete, barhäuptige Gestalt mit der Rechten auf einen Clipeus; die Gestik der linken, nach oben greifenden Hand deutet darauf hin, dass eine Lanze o. ä. zu ergänzen wäre. Die Skizze stellt nach gängiger Interpretation Karl d. Gr. im Typus des miles christianus als Schützer der Kirche dar, vgl.
    • H. Mordek, Frühmittelalterliche Gesetzgeber und iustitia in Miniaturen weltlicher Rechtshandschriften, in: La giustizia nell’alto medioevo (secoli V–VIII), Spoleto 1995 (Settimane di studio del Centro Italiano di Studi sull’Alto Medioevo 42), 997–1052, hier 1018–1022;
    • S. Patzold, Skizze eines Herrscherbildnisses einer Rechtshandschrift, Wolfenbüttel, HAB, 496a Helmst., in: Karolingische und ottonische Kunst, 270f. mit Taf. 54;
    • J. Fried, Karl der Große: Gewalt und Glaube. Eine Biographie, München 2013, 312 mit Abb. 29.
    Möglicherweise handelt es sich aber auch um eine Wächter- oder Trabantenfigur als Teil eines Herrscherbildes.
Spätere Ergänzungen: Auf dem Kopfsteg von 1r eine Notiz des 16. (?). Jh.: Capitulare Caroli Magni conditum Aquis anno 789 quod et Lotharius Imperatoris nepos suo capitulari et Ansegisus libro primo inseruit. Von gleicher Hand auch die Textabgrenzungen und Zwischenüberschriften 15r (Explanatio Symboli Apostolici), 21v (Explanatio Orationis Dominicæ) und 25v (Paraphrasis Orationis Dominicæ). Auf dem VS Inhaltsverzeichnis (19. Jh.), vermutlich von der Hand des Wolfenbütteler Bibliothekars C. P. C. Schönemann.
Einband:
  • Karolingischer Koperteinband aus Pergament, Umschlagklappe fehlt, vermutlich Wickelverschluß. Lagen ohne Verstärkung direkt durch den Umschlag geheftet.
  • Einband und Buchblock wurden September–November 1955 in der Werkstatt F. Schoy, Essen, restauriert, Fehlstellen ergänzt, Buchblock neu geheftet und mit drei kreuzförmig angeordneten Pergamentschnüren am Umschlag befestigt, vgl. den Briefwechsel in der Akte BA IV, E 197, s.v. "Schoy". Zum Einband insgesamt vgl.
    • Scholla, 18, 180f., 197, 199, 214, 221, 250, 271, 294;
    • Dies., Early western limp bindings. Report on a study, in: Care and conservation of manuscripts 7. Proceedings of the seventh international seminar held at the Royal Library, Copenhagen 18th–19th April 2002, hrsg. von G. Fellows-Jensen und P. Springborg, Kopenhagen 2003, 132–158 (156 Hs. genannt).
Zusatzmaterial: Beilage: 2 zusammengeklebte Papierbl., 20 x 15 cm. und 17 x 11 cm. Jeweils nur einseitig beschrieben. 18./19 Jh.P. J. Bruns: Variæ lectiones ad Concilium Aquisgranense. Bl. 1: Kollationierung des Textes der Hs. mit der damals maßgeblichen Ausgabe: Corpus Iuris Germanici antiqui… adornavit Petrus Georgisch, Hallae 1738, 549–574. Bl. 2 Textauszug von Bl. 22v: Ad magnum genus pertinere … — … petere a patre qui in celis est.
Entstehung der Handschrift: Die Hs. wurde im späten 8. oder frühen 9. Jh. in Fulda geschrieben und stellt damit das älteste datierbare Produkt des Fuldaer Scriptoriums dar (McKitterick, 304).
Provenienz der Handschrift: Der Codex dürfte während des gesamten Mittelalters in Fulda verblieben sein; der Klosterbibliothekar Johannes Knöttel († 1505) vermerkte auf dem VD den Titel Statuta canonica Karoli und die Signatur XXXI or 6. Vgl. dazu
  • P. Lehmann, Fuldaer Studien, in: Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-philologische und historische Klasse 3. Abhandlung, München 1925 (eigene Paginierung, 17f. Hs. genannt);
  • K. Christ, Eine unbekannte Handschrift der ersten Fassung der Dionysiana und der Capitula e canonibus excerpta a. 813, in: Festschrift für Georg Leidinger zum 60. Geburtstag am 30. Dezember 1930, hrsg. von A. Hartmann, München 1930, 25–36 (26 Anm. 1 Hs. genannt);
  • K. Christ, Die Bibliothek des Klosters Fulda im 16. Jahrhundert. Die Handschriften-Verzeichnisse, Leipzig 1933 (Zentralblatt für Bibliothekswesen, Beiheft 64), 32.
— In Fulda vermutlich noch vor 1556/ von Matthias Flacius erworben (vgl.
  • Hartmann, 150;
  • Hartmann "Mit ungeheurer Mühe", 19–23, 29;
  • Bollbuck, 225–227
), von seiner Hand Hinweiszeichen und charakteristische Unterstreichungen mit Rötel auf 4r, 11r, 12v, 13r . Der Vermerk auf dem VS, der Knöttels Titel wiederholt und dabei fälschlich mit der Signaturnummer kombiniert (Statuta Canonica Karoli XXXI[sic] Francorum regis) stammt nicht von Flacius, sondern von der Hand eines Mitarbeiters oder Sekretärs der Centuriatoren, vgl. Cod. Guelf. 442 Helmst., 1r. Dies gilt auch für die stark verblaßte Inskription auf dem VD: Capitulare Caroli M.
Erwerb der Handschrift: Zusammen mit der übrigen Bibliothek des Matthias Flacius am 20.4.1597 von Herzog Heinrich Julius von Braunschweig-Lüneburg erworben. 1614 im Gesamtkatalog des Liborius Otho (Cod. Guelf. A Extrav., p. 278 [273]) als Nr. 7 der separat eingeordneten In Fasciculo colligati libri (Briefsammlungsbände aus der Bibliotheca Flaciana) folgendermaßen verzeichnet: Statuta Canonica Karoli XXXI[sic] Francorum regis manuscr. (entspricht der Inskription auf dem VD). — Seit 1618 in der Universitätsbibliothek Helmstedt, 1644 im Handschriftenkatalog der Universitätsbibliothek (Cod. Guelf. 27.2 Aug. 2°, 3v) als Capitulare Caroli Magni. Expositio Symboli Apostolorum et orationis dominicæ. In membrana ohne bandt unter den Theologici in folio beschrieben, auf dem VS die entsprechende Helmstedter Signatur T. F. 44. Im Handschriftenverzeichnis von 1797 (BA III, 52) unter Nr. 397 nachgewiesen.
Inhalt:
  1. 1r15r Admonitio generalis. Regnante domino nostro Ihesu Christo in perpetuum … — … pax predicantibus gratia oboedientibus gloria domino deo nostro Ihesu Christo Amen. Anschließend Datierungszeile: Anno dominice incarnationis DCCo LXXXo UIIIIo indictione XII anno XXI regni nostri actum est huius legationis edictum in Aquis palatio publico. Data est haec carta die decimas kalendas aprelis. "Die […] Admonitio generalis, die wohl älteste erhaltene Überlieferung, hängt mit keiner der anderen Traditionen zusammen […] und ist daher […] von besonderem Wert." (Mordek Bibliotheca, 949).
    Textgeschichte: Auch in Cod. Guelf. 130 Blank., 73r–79r (cap. 46 fehlt).
    Edition
    • Capitularia regum Francorum, Bd. 1, hrsg. von A. Boretius, Hannover 1883 (MGH Capit. 1), 53–62 (mit dieser Hs.);
    • Die Admonitio generalis Karls des Großen, hrsg. von H. Mordek u. a., Hannover 2012 (MGH Fontes iuris N.S. 16), 180–239 (mit dieser Hs., Sigle W1, pass. genannt, bes. 73f.).
    Literatur
    • Rep. font. 3, 142–144;
    • Bühler Capitularia, 379f., 388, 416f., 436, 484–490, 492, 495;
    • H. Mordek, Karolingische Kapitularien, in: Überlieferung und Geltung normativer Texte des frühen und hohen Mittelalters. Vier Vorträge, gehalten auf dem 35. Deutschen Historikertag 1984 in Berlin, hrsg. von Dems., Sigmaringen 1986 (Quellen und Forschungen zum Recht im Mittelalter 4), 25–50 (42 Hs. genannt);
    • Mordek Bibliotheca, 949–952;
    • T. M. Buck, Admonitio und Praedicatio. Zur religiös-pastoralen Dimension von Kapitularien und kapitulariennahen Texten (507–814), Frankfurt am Main 1997 (Freiburger Beiträge zur mittelalterlichen Geschichte. Studien und Texte 9), 68 Nr. 1, 70f., 75, 77, 86f.95, 107, 116;
    • M. Glatthaar, Zur Datierung der Epistola generalis Karls des Großen, in: DA 66 (2010), 455–477 (472 Hs. genannt).
  2. 15r19r Ps.-Augustinus: Sermo appendicis CCXLII (Sermo de symbolo VI cum conclusione). Quęso vos fratres karissimi ut vobis reserantibus expositionem symboli adtentius audiatis … — … sed sub hac brevi forma fidelibus confitendum et profitendum est. >Explicit expositio simboli sancti Augustini<. Der Schlussabschnitt (18r19r: Hunc brevem sermonem de universo simbolo vobis debitum reddidi quod simbolum cum audistis totum istum sermonem nostrum breviter collectum recognoscetis … — … sed sub hac brevi forma fidelibus confitendum et profitendum est) ist identisch mit dem 2. Kapitel des echten augustinischen Sermo CCXII in traditione symboli.
    Druck
    • PL 39, 2191–2193 und 38, 1060.
    • CPL 284 und 368;
    • Kurz 5/1, 402 Nr. 230 (falsche Blattangabe);
    • CPPM 1, Nr. 1027;
    • Keefe, 148f. Nr. 254, 190f. Nr. 376 und 381 (jeweils Hs. genannt).
  3. 19r21r Ps.-Augustinus: Sermo appendicis CCXLI (Sermo de symbolo V). >Traditio symboli ad osanna<.
    Edition
    • PL 39, 2190f.
    • Kurz 5/1, 402 Nr. 230 (falsche Blattangabe);
    • CPPM 1, Nr. 1026.
  4. 21r23v Aurelius Augustinus: Sermo LIX (Expositio orationis dominicae, versio a Caesario Arelatensi mutata breviataque). Ohne Übergang als Fließtext an den vorhergehenden Text angeschlossen. Die Verse des Pater Noster sind rubriziert und dienen als Kapitelteilung. Die hier vorliegende Kurzversion galt lange als die authentische Fassung Augustins. Erst mit der Entdeckung der (zunächst als interpoliert angesehenen) Langfassung in Cod. Guelf. 12 Weiss., 37r–39r (neueste Edition nach dieser Hs.: CC SL 41Aa, 215–227) und der Anerkennung ihrer Echtheit konnte die hier und andernorts überlieferte Fassung als eine Bearbeitung durch Caesarius Arelatensis identifiziert werden. In dieser Hs. liegt der älteste bislang bekannte Textzeuge vor, vgl. dazu ausführlich H. R. Drobner, Neu identifizierte Textzeugen zu den Predigten Augustins, Frankfurt/M. 2013 (Patrologia 27), 109–114 und 376 Abb. 32 (jeweils Hs. genannt).
    Textgeschichte: Die hier vorliegende gekürzte Textfassung auch in Cod. Guelf. 102 Weiss., 9v12v (mit einigen Schreiberversehen).
    Edition
    • PL 38, 400–402;
    • CC SL 104, 602–604 Nr. CXLVII.
    Literatur
    • CPL 284 und 1008;
    • CPPM 1, Nr. 478;
    • CALMA 2, 539 Nr. 8;
    • Drobner Sermones ad populum I, 25 und 161;
    • Drobner Sermones ad populum II, 30 und 137.
  5. 24r25v Oratio dominica cum commento. Pater noster qui es in celis. Haec libertatis vox est et plena fiducia … — … hoc ille propitius nobis conferre dignetur Ihesus Christus dominus noster qui vivit et regnat cum deo patre omnipotente et spiritu sancto per omnia saecula saeculorum Amen.
    Druck (u. a.)
    • PL 72, 353C–354B.
  6. 25v27r Expositio orationis dominicae. Pater noster. O quam magna est clementia dei quę de servili conditione filios sibi facit adoptivos … — … signaculum est dominice orationis hoc est vere vel fideliter quia omnia vera sunt quae promittit deus. Valete.
    Textgeschichte: Auch in Cod. Guelf. 91 Weiss., 150v–151v.
    Druck
    • R. Schnurr, Katechetisches in vulgärlateinischer und rheinfränkischer Sprache aus der Weissenburger Handschrift 91 in Wolfenbüttel, Inaugural-Dissertation Universität Greifswald, Greifswald 1894, 17f.
Bibliographie

Korrekturen, Ergänzungen:
  • Manuscripta Mediaevalia Objektnummer hinzugefügt (schassan, 2019-08-20)
  • Normdaten ergänzt bzw. korrigiert. (schassan, 2015-09-04)

Abgekürzt zitierte Literatur

Bollbuck H. Bollbuck, Wahrheitszeugnis, Gottes Auftrag und Zeitkritik. Die Kirchengeschichte der Magdeburger Zenturien und ihre Arbeitstechniken, Wiesbaden 2014 (Wolfenbütteler Forschungen 138)
Bullough D. A. Bullough, Alcuin: Achievement and reputation. Being part of the Ford lectures delivered in Oxford in Hilary Term 1980, Leiden 2004 (Education and society in the Middle Ages and Renaissance 16)
CALMA C.A.L.M.A. Compendium auctorum latinorum medii aevi, hrsg. von M. Lapidge u. a., Bd. 1–, Firenze 1999–
CC SL Corpus Christianorum. Series Latina, Bd. 1–, Turnhout 1954–
CLA Codices Latini antiquiores. A Palaeographical Guide to Latin Manuscripts prior to the ninth century, hrsg. von E. A. Lowe, Bd. 1–12, Oxford 1934–1971
CPL Clavis patrum Latinorum, hrsg. von E. Dekkers, Steenbrugge u.a. 31995 (Corpus Christianorum. Series Latina)
CPPM Clavis patristica pseudepigraphorum medii aevi, hrsg. von I. Machielsen, Turnhout 1990– (Corpus Christianorum. Series Latina)
DA Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters namens der Monumenta Germaniae Historica 1 (1937) –
Hartmann M. Hartmann, Humanismus und Kirchenkritik. Matthias Flacius Illyricus als Erforscher des Mittelalters, Stuttgart 2001 (Beiträge zur Geschichte und Quellenkunde des Mittelalters 19)
Heinemann O. von Heinemann, Die Helmstedter Handschriften, Bd. 1–3, Wolfenbüttel 1884–1888, Nachdruck Frankfurt/M. 1963–1965 (Kataloge der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, Die alte Reihe 1–3)
Karolingische und ottonische Kunst Karolingische und ottonische Kunst, hrsg. von D. Blume und B. Reudenbach, Darmstadt 2009 (Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland 1)
Krämer S. Krämer, Handschriftenerbe des deutschen Mittelalters, Bd. 1–3, München 1989–1990 (Mittelalterliche Bibliothekskataloge Deutschlands und der Schweiz, Ergänzungsband 1)
Kunst und Kultur der Karolingerzeit 799 – Kunst und Kultur der Karolingerzeit. Karl der Große und Papst Leo III. in Paderborn. Katalog der Ausstellung Paderborn 1999, hrsg. von C. Stiegemann und M. Wemhoff, Bd. 1–3, Mainz 1999
Kurz 5/1 R. Kurz, Die handschriftliche Überlieferung der Werke des heiligen Augustinus, Bd. 5/1: Bundesrepublik Deutschland und Westberlin, Werkverzeichnis, Wien 1976 (Veröffentlichungen der Kommission zur Herausgabe des Corpus der lateinischen Kirchenväter 9 = Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte 306)
Kurz 5/2 R. Kurz, Die handschriftliche Überlieferung der Werke des heiligen Augustinus, Bd. 5/2: Bundesrepublik Deutschland und Westberlin, Verzeichnis nach Bibliotheken, Wien 1979 (Veröffentlichungen der Kommission zur Herausgabe des Corpus der lateinischen Kirchenväter 10 = Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte 350)
Lindsay W. M. Lindsay, Collectanea varia, in: Ders., Palaeographia latina, Bd. 2, London 1923 (St. Andrews University Publications 16), Nachdruck Hildesheim 1974, 5–55
McKitterick R. McKitterick, The Anglo-Saxon missionaries in Germany: Reflections of the manuscript evidence, in: Dies., Books, Scribes, and Learning in the Frankish Kingdoms, 6th–9th Centuries, Aldershot u.a. 1994 (Collected studies series 452), Nr. IV, 291–329
Milde Mittelalterliche Handschriften der Herzog August Bibliothek, ausgewählt und erläutert von W. Milde, Frankfurt/M. 1972 (Kataloge der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Sonderbd. 1)
Olson O. K. Olson, Matthias Flacius and the survival of Luther's reform. Second edition with corrections, Minneapolis 2011
PL Patrologiae cursus completus. Series Latina, Bd. 1–221, hrsg. von J. P. Migne, Paris 1844–1865
Rep. font. Repertorium fontium historiae medii aevi, Bd. 1–12, hrsg. vom Istituto Storico Italiano per il Medio Evo, Rom 1962–2007
Scholla A. B. H. Scholla, Libri sine asseribus. Zur Einbandtechnik, Form und Inhalt mitteleuropäischer Koperte des 8. bis 14. Jahrhunderts, Leiden 2002
Schönemann Merkwürdigkeiten 1 C. P. C. Schönemann, Merkwürdigkeiten der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel, Bd. 1: Hundert Merkwürdigkeiten der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel, Hannover 1849
Stegmüller RB F. Stegmüller, Repertorium biblicum medii aevi, Bd. 1–11, Madrid 1950–1980
Wolfenbütteler Cimelien Wolfenbütteler Cimelien. Das Evangeliar Heinrichs des Löwen in der Herzog-August-Bibliothek. Konzeption von Ausstellung und Katalog: P. Ganz, H. Härtel und W. Milde, Weinheim 1989 (Ausstellungskataloge der Herzog-August-Bibliothek 58)

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