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Beschreibung von Cod. Guelf. 692 Helmst.
geplant: Die mittelalterlichen Helmstedter Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil V: Cod. Guelf. 616 bis 927 Helmst., beschrieben von Bertram Lesser.
Handschriftentitel: Grammatisch-rhetorische Sammelhandschrift
Entstehungsort: Südostniedersachsen
Entstehungszeit: 15. Jh.
Katalognummer: Heinemann-Nr. 756
Beschreibstoff:
  • Papier
  • Aus neun Teilen zusammengesetzt: I Inkunabel, heute separat (s. unten), II 1r–35v; III 36r–53v; IV 54ra–89vb; V 90ra–141v; VI 142ra–165vb; VII 166ra–189v; VIII 190r–238v; IX 239ra–265v.
Umfang: 266 Bl. × cm
Seitennummerierung: Bleistiftfoliierung modern: 1265, Zählfehler: Nach Bl. 250 ein leeres Bl. ungez.
Lagenstruktur: 2 VI (24). VI–1 (35). VI (47). VI–6 (53). IV (61). VIII (77). VI (89). VI+6 (107). VI+9 (128). VI+1 (141).VI (153). VI (165). VII (179). V (189). 3 VI (225). VI+1 (238). VI (250). VII+2 (265)!
Einband:
  • Zwischen Juli 1974 und April 1975 wurde der Einband vollständig restauriert, der Rückenüberzug und die aufgrund der Entfernung des vorgesetzten Drucks verschlissenen Falze erneuert und die Riemenschließe repariert. Vgl. dazu den entpsrechenden Restaurierungsbericht; die abgelösten Einbandreste und Falzfragmente werden in der EInbandreste-Sammlung aufbewahrt.
Provenienz der Handschrift:
  • Die neun Teile des Codex wurden nach Ausweis der Einbandstempel um 1500 im Benediktinerkloster Oldenstadt zusammengebunden.
  • Der Mischband gelangte darauf ins Augustiner-Chorfrauenstift Dorstadt; ein entsprechender Besitzvermerk auf dem Titelbl. der vorgebundenenen Inkunabel Lh 806.2 (Ir): Iste liber pertinet in Dorstadt.
Erwerb der Handschrift: Seit dem 12.4.1572 mit den übrigen Codices aus Dorstadt im Besitz der Bibliotheca Julia in Wolfenbüttel; ebenfalls auf dem Titelbl. des Drucks der übliche Eingangsvermerk von Sekretärshand (Ir: Einkhomen den 12 Aprilis Anno 72), darunter der Registrierungs- und Inhaltsvermerk des Bibliothekars J. A. Lonicerus: Donati expositio. Grammaticalia quædam alia manuscripta. Im 1614 angefertigten Gesamtkatalog von Liborius Otho (Cod. Guelf. A Extrav., p. 6 [2]) unter den Libri Grammatici mit der Signatur A 21 ausführlich und eindeutig beschrieben als: Expositio Donati cum quibusdam novis ac pulcherrimis notatis secundum viam Doctoris Sancti perutilis Baccalariandis Lipzk 1506. Ibidem Hymnus: Conditor alme syderum Grammatici expositus manuscriptus. Ibidem Rhetorica manuscripta que incipit: Tota pulchra es etc. Ibidem Incipit vocabularius Ebraicus et Græcus manuscriptus. Ibidem Donatus incipiens: Dominus, quæ pars? etc. Ibidem Composita verborum manuscripta. Ibidem Vocabularium Latinogermanicum et alia Grammaticalia manuscripta. — 1618 in die Universitätsbibliothek Helmstedt überführt; 1644 im Katalog der Helmstedter Universitätsbibliothek (Cod. Guelf. 27.2 Aug. 2°) aufgrund des vorgebundenen Druckes nicht nachgewiesen; im Handschriftenverzeichnis von 1797 (BA III, 52) unter Nr. 642 aufgeführt.
Bibliographie
Handschriftenteil: Vorsatz
Entstehungsort: Diözese Verden (Benediktinerkloster Oldenstadt ?)
Entstehungszeit: 13. Jh., 1. Hälfte
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 2 Doppelbl.
Format: 21 × 14 cm
Zustand: Die beiden Doppelbl. sind entsprechend der Größe des Buchblocks beschnitten und stammen nicht aus der Mitte einer Lage.
Seiteneinrichtung: 13 × 9,5 cm, einspaltig, 14 tintenliniierte Zeilen.
Hände: Regelmäßige frühe Textualis von einer Hand, Gesangsteile in kleinerer Schrift abgesetzt.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck: Rubriziert, rote Lombarden und Satzmajuskeln; I*v auch eine grüne Lombarde mit rotem konturbegleitendem Palmettenfleuronnée.
Inhalt:
  1. Ira–vb Psalterium feriatum. Enthalten sind auf dem oberen Teil des Doppelbl. Ps 64,2–11 sowie auf dem unteren Ps 37,6–17.
  2. I*ra–vb Officium defunctorum (Vigiliae minores). Enthalten sind auf dem oberen Teil des Doppelbl. die Antiphon CAO 4617 mit den Lesungen, Responsorien und Versikeln der Lektionen VII (I Cor 15,22–23 mit CAO 7533 und 7533a), VIII (I Cor 15,51–52 mit CAO 7548 und 7548a) und IX (I Thess 5,2–5, bricht vor dem Responsorium ab) der Vigiliae minores gemäß der Gruppe 9 nach Ottosen, 85–87 sowie auf dem unteren Ps 41,5–12 mit der Antiphon CAO 4972. Aufgrund des erhaltenen Materials ist eine Lokalisierung des Totenoffiziums nicht möglich, zumal kein entsprechendes Vergleichsmaterial aus der Diözese Verden zur Verfügung steht. Die Vigiliae minores der Erzdiözese Hamburg-Bremen weisen zwar die gleichen Lektionstexte, aber abweichende Responsorien und Versikel auf, vgl. dazu Cod. Guelf. 611 Helmst., 182v–183r, sowie den Druck Cursus de domina secundum ecclesiam Hamburgensem, Rostock 1522 (= VD16 B 8151 = H. Bohatta, Bibliographie der Livres d'heures [Horae B.M.V.], Officia, Hortuli animae, Coronae B.M.V., Rosaria und Cursus B.M.V. des XV. und XVI. Jahrhunderts, 2. Aufl., Wien 1925, VI.21), CLXXXIVvCLXXXVr.
Handschriftenteil: I (Lh 806.2)
Entstehung der Handschrift: Der 45 Bl. umfassende Faszikel wurde von dem Helmstedter Universitätsbibliothekar P. J. Bruns zwischen 1800 und 1810 aus dem Überlieferungsverbund gelöst und unter der Signatur E 227.4° eigenhändig in den Helmstedter Bandkatalog eingetragen (BA III, 94, p. 64a). Dazu passen auch der blaugrüne Sprenkelschnitt und der typische Papierband mit gebrochenem Rücken und Kiebitzpapierüberzug aus der Werkstatt des Buchbinders Anton Friedrich Wirck in Helmstedt (vgl. Cod. Guelf. 629 Helmst.).
Provenienz der Handschrift: Der Band wurde 1812 in die Universitätsbibliothek Göttingen (StempelIr auf dem Fußsteg mit der Aufschrift: EX BIBILIOTHECA REGIA ACAD. GEORGIÆ AUG.) überführt und erhielt dort die mit Bleistift auf dem VS eingetragene Signatur Auct. class. lat. 2198.
Erwerb der Handschrift: Rückführung: Akte Göttingen . Wann der Band in Wolfenbüttel schließlich in die Mittlere Aufstellung eingereiht wurde, ist nicht mehr zu ermitteln.
Inhalt:
Inkunabeldruck: Magnus Hund: Expositio Donati cum quibusdam novis ac pulcerrimis notatis secundum viam doctoris Sancti perutilis Baccalariandis (GW 13662, Lh 806.2). Iv zahlreiche Verse und Nota-Vermerke nachgetragen, z. B.:
Dulcia animo meminit qui animo gustavit amara
,
Sanus vis esse noli de fructibus esse
id est comedere
,
Cruda nocent elixa fovent assata cohercent
,
Sanus vis esse noli de fructibus esse
id est comedere
, Walther II 13432 (ein Vers), Walther II 7180, 21793, 24899, 352, ,
Qui nuncium fatur quot sit mendax ita fatur
,
Sorte grave didici fiducia que sit amici
Iungit amicorum corda fidelis fidei
, Walther II 18176,
Pro sancto Gallo de gallo da mihi gallo
id est sacerdoti
, Walther II 29731, 10326,
Deridendus aves deridet graculus omnes
, Walther II 21805, 10649, 17332,
More domus vivas quot iubet hospes agas
, Walther II 21081, 21799, 16907, 17502, 13134 (nur ein Vers), ,
Ius aqua ius rectum ius est locus atque potestas
, Walther II 22259,
Nulla per 'y' vel 'k' scribitur nisi dictio greca
, Walther II 2844, 14301, 14338, 11452, 13967,
In molendino qui tarde venit molit ymo
, Walther II 18697, 7516, 20490, 20505, 15531, 21104 (ein Vers),
Perfidus est nequam perfidus corde fidelis
, Walther II 8952 und 28937 (zwei Verse). – Weitere Verse 43v: Walther II 24490, 17953,
Flos nitet est probitas Christi decor atque farina
Gloria virginitas rethoricusque color
, alle vier Verse zusammen in dieser Reihenfolge in: Die Vokabulare von Fritsche Closener und Jakob Twinger von Königshofen, hrsg. von K. Kirchert und D. Klein, Bd. 1: Einleitung, Text A–Im, Tübingen 1995 (Texte und Textgeschichte 40), 571 Nr. Fl48; Walther II 7819,
Glos gloris flos est glos glotis femina fratris
Glos glossis lignum vetus est de nocte serenum
, vgl. das Distichon in der gleichartigen in in gleichem Kontext tradierten Versesammlung bei E. Habel, Handschriftliches aus einem Schulbuch des 16. Jahrhunderts, in: Zentralblatt für Bibliothekswesen 53 (1936), 233–238, hier 237 Nr. 40; Walther II 5540, 34067, 32201, 26987, 26060, 18694, 18979, 9571,
Frons frontis caput est frons frondis in arbore crescit
und Walther II 28228.
Handschriftenteil: II
Entstehungszeit: 1462
Beschreibstoff:
  • Papier
  • Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Augen, darüber zweikonturige Stange, darüber zweikonturiges Kreuz, darüber Blume: WZIS DE4860-Ms1204_192 (15. Jh., weiterer Typ nicht nachweisbar). Ochsenkopf mit Augen, darüber zweikonturige Stange, darüber zweikonturiges Kreuz, darüber Stern: WZIS DE4860-Ms537_224, DE4860-Ms537_256 (beide 1461/1462).
Umfang: 35 Bl.
Format: 21 × 15 cm
2 VI (24). VI–1 (35).
Seiteneinrichtung: 17 × 12 cm, einspaltig (allein 26ra–vb zweispaltig, Spalten jeweils 5,5 cm breit), je nach Hand 38–42 Zeilen.
Hände: Jüngere gotische Kursive von zwei Händen,
  • Hand 1: 1r–29r;
  • Hand 2: 29v–31v.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck: 1r–29r rubriziert, rote Lombarden.
Inhalt:
  1. Edition
      Literatur
      • Edition
          Literatur
          Handschriftenteil: III
          Handschriftentitel:
          Entstehungszeit: 15. Jh., Mitte
          Beschreibstoff:
          • Papier
          • Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Augen und Nasenlöchern, darüber einkonturige Stange, darüber Stern (nicht nachweisbar).
          Umfang: 18 Bl.
          Format: 21 × 15 cm
          VI (47). VI–6 (53).
          Seiteneinrichtung: 17– × 10–12 cm, einspaltig (allein 36ra–vb zweispaltig, Spalten jeweils ca. 5–5,5 cm breit), 27–51 Zeilen (wechselnd zwischen Text mit größeren Zwischenraum für Glossen und Kommentar).
          Hände: Jüngere gotische Kursive von zwei Händen,
          • Hand 1: 36ra–53r, Kommentar in erheblich kleinerem Schriftgrad;
          • Hand 2: 53v (auch in den Versnachträgen des abgelösten Drucks, vgl. oben, Teil I).
          Auszeichnungsschriften / Buchschmuck: Rubriziert, meist vom Schreiber eingefügte, nur als Umrisszeichnung gestaltete Lombarden.
          Inhalt:
          1. 36ra–53r Ps.-Nicolaus de Dybin: Sertum rhetoricae partim, cum commento.
            • (36va–53r) Textus.
              Quilibet agrestis est sermo Seneca testis
              Non redolens flore verbi sensusve colore
              Hinc virtute dei puerili carmine pe[g]i
              Rethorice sertum gemmis utriusque refertum
              … — … ut si vellem dicere propter plurima schandula[sic] et dicam schandula propter plurima … (Text bricht ab). Der aus unbekannten Gründen nicht zu Ende kopierte Text bricht in der Darstellung der colores transsumptionis ab, vergl. mit der vollständigen Parallelüberlieferung in Cod. Guelf. 820 Helmst., 23r–61r, dort bis 39v.
            • (36va–53r) Prologus commenti. Tota pulchra es amica mea et macula non est in te [Ct 4,7]. Ista verba sunt scripta origenaliter[sic] in canticis canticorum … — … ut ea que dictat intelligat autoris intellecta credat et crediter acquiescat.
            • (36va–53r) Commentum. 'Quilibet agrestis est sermo … sensusque colore'. Iste liber qui intitulatur certum[sic] rethorice cuius subiectum assignatum est prima sui divisione dividitur in partem prohemialem et executivam … — … a suo subiecto non debet esse nimis extensa quia alias id est committeretur id est vicium grave etc. Der Kommentar ist jeweils in den laufenden Text eingefügt. Neben dem Sachkommentar sind zahlreiche Textpassagen auch interlinear glossiert; dabei handelt es sich jedoch fast ausschließlich um Synonyme oder Worterklärungen wie z. B. 37va zu 'agrestis' id est rusticalis.
            Textgeschichte: Vollständig mit abweichendem Kommentar in Cod. Guelf. 820 Helmst., 23r–61r.
            Text und Kommentar sind ungedruckt.
            Literatur
            • Doskočil, 19–29 (ohne Kenntnis dieser Hs.);
            • Tříška Činnost, 36–38;
            • Tříška Repertorium, 389;
            • Tříška Studie, 103–105 Nr. 2;
            • Walther I 16005;
            • Szklenar, 188–199 (ohne Kenntnis dieser Hs.);
            • 2VL 6, 1062–1068, hier 1067 Nr. 11;
            • Polak Treatises 3, 569 (diese Hs.).
          2. Edition
              Literatur
              Handschriftenteil: IV
              Handschriftentitel:
              Entstehungszeit: 1460–1470
              Beschreibstoff:
              Umfang: 36 Bl.
              Format: 21 × 14,5 cm
              IV (61). VIII (77). VI (89).
              Seiteneinrichtung: 16,5–17 × 10–11 cm, zweispaltig, (Spalten ca. 5 cm breit), 32–42 Zeilen.
              Hände: Jüngere gotische Kursive von mehreren, schwer unterscheidbaren Händen.
              Auszeichnungsschriften / Buchschmuck: Rubriziert, rote Lombarden, 54ra–vb mit silbernen Punkten im Buchstabenkörper, danach meist nur in roter Umrisszeichnung ausgeführt.
              Inhalt:
              1. Edition
                  Literatur
                  • Edition
                      Literatur
                      Handschriftenteil: V
                      Handschriftentitel:
                      Entstehungszeit: um 1430
                      Beschreibstoff:
                      • Papier
                      • Wasserzeichen: Drache, zweifüßig, um 90° gedreht, ohne Beizeichen: WZIS D0960-Mm89_177 (um 1430, ein weiterer Typ nicht nachweisbar).
                      Umfang: 52 Bl.
                      Format: 21 × 14,5 cm
                      VI+6 (107). VI+9 (128). VI+1 (141).
                      Seiteneinrichtung: 15 × 10 cm, zweispaltig, Spalten jeweils 44,5 cm breit (nur Bl. 140v–141v und die Schaltzettel einspaltig), je nach Text und Hand – Zeilen.
                      Inhalt:
                      1. Edition
                          Literatur
                          • Edition
                              Literatur
                              Handschriftenteil: VI
                              Handschriftentitel:
                              Entstehungszeit: um 1420
                              Beschreibstoff:
                              • Papier
                              • Wasserzeichen: Krone ohne Bügel, Mittelzinken einkonturig, Enden blattförmig, oben offen, Reif zweikonturig: WZIS NL0360-PO-50042, NL0360-PO-50043 (beide 1421). Buchstabe A, darüber Kreuz mit kreisförmigen Enden (zwei Typen, nicht nachweisbar).
                              Umfang: × cm2 VI (165).
                              × cm
                              Inhalt:
                              1. Edition
                                  Literatur
                                  • Edition
                                      Literatur
                                      Handschriftenteil: VII
                                      Handschriftentitel:
                                      Entstehungszeit: 15. Jh., Mitte
                                      Beschreibstoff:
                                      • Papier
                                      • Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Augen und Nasenlöchern, darüber einkonturige Stange, darüber Stern (zwei Typen, nicht nachweisbar).
                                      Umfang: × cmVI+1 (178). VI–1 (189).
                                      × cm
                                      Inhalt:
                                      1. Edition
                                          Literatur
                                          • Edition
                                              Literatur
                                              Handschriftenteil: VIII
                                              Handschriftentitel:
                                              Entstehungszeit: 1460–1470
                                              Beschreibstoff:
                                              • Papier
                                              • Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Augen, darüber zweikonturige Stange, darüber zweikonturiges Kreuz, darüber Stern: WZIS DE4500-PO-68864 (1465). Traube mit einkonturigem Stiel: WZIS DE3315-GMXIII.E.76._25, DE3315-GMXIII.E.76._97 (beide 1460–1470). Ochsenkopf mit Augen, darüber einkonturige Stange, darüber Blume, darunter Beizeichen – Marke aus Schaft, zwei Kreuzsprossen und Dreieck (drei Typen, nicht nachweisbar).
                                              Umfang: × cm3 VI (225). VI+1 (238).
                                              × cm
                                              Inhalt:
                                              1. Edition
                                                  Literatur
                                                  • Edition
                                                      Literatur
                                                      Handschriftenteil: IX
                                                      Handschriftentitel:
                                                      Entstehungszeit: 1460–1470
                                                      Beschreibstoff:
                                                      • Papier
                                                      • Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Augen, darüber zweikonturige Stange, darüber zweikonturiges Kreuz, darüber Blume: WZIS DE6300-PO-69067 (1469). Krone ohne Bügel, Mittelzinken einkonturig, Enden blattförmig, oben offen, Reif zweikonturig (zwei Typen, nicht nachweisbar). Ochsenkopf mit Augen und Nasenlöchern, darüber einkonturige Stange, darüber Stern (nicht nachweisbar). Trinkgeschirr (nicht vollständig, nicht nachweisbar).
                                                      Umfang: × cmVI (250). VII+2 (265)!
                                                      × cm
                                                      Inhalt:
                                                      1. Edition
                                                          Literatur
                                                          • Edition
                                                              Literatur

                                                              Abgekürzt zitierte Literatur

                                                              CAO R.-J. Hesbert, Corpus antiphonalium officii, Bd. 1–6, Rom 1963–1979 (Rerum ecclesiasticarum documenta. Series maior 7–12)
                                                              Doskočil K. Doskočil, Mistr Dybin, rétor doby Karlovy, Prag 1948 (Zvláštní otisk ze práv českého zemského archivu 11)
                                                              GW Gesamtkatalog der Wiegendrucke, Bd. 1–, Leipzig 1925–1938, Stuttgart 1978–
                                                              Heinemann O. von Heinemann, Die Helmstedter Handschriften, Bd. 1–3, Wolfenbüttel 1884–1888, Nachdruck Frankfurt/M. 1963–1965 (Kataloge der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, Die alte Reihe 1–3)
                                                              Ottosen K. Ottosen, The responsories and versicles of the latin office of the dead, Aarhus 1993
                                                              Szklenar H. Szklenar, Magister Nicolaus de Dybin. Vorstudien zu einer Edition seiner Schriften. Ein Beitrag zur Geschichte der literarischen Rhetorik im späteren Mittelalter, München 1981 (MTU 65)
                                                              VD16 Verzeichnis der im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des XVI. Jahrhunderts, Online-Ressource: http://gateway-bayern.bib-bvb.de/aleph-cgi/bvb_suche?sid=VD16
                                                              Walther I H. Walther, Initia carminum ac versuum medii aevi posterioris Latinorum, Göttingen 1959 (Carmina medii aevi posterioris Latina 1)
                                                              Walther II H. Walther, Proverbia sententiaeque Latinitatis medii aevi, Bd. 1–6; P. G. Schmidt, Proverbia sententiaeque Latinitatis medii aevi. Nova series, Bd. 7–9, Göttingen 1963–1969, 1982–1986 (Carmina medii aevi posterioris Latina 2, 1–9)
                                                              WZIS Wasserzeichen-Informationssystem. Landesarchiv Baden-Württemberg, Hauptstaatsarchiv Stuttgart (http://www.wasserzeichen-online.de/wzis/index.php)
                                                              WZMA Wasserzeichen des Mittelalters (WZMA). Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien (http://www.ksbm.oeaw.ac.at/wz/wzma.php)

                                                              • Weitere Literaturnachweise im OPAC suchen.
                                                              • Weitere Literaturnachweise suchen (ehem. Handschriftendokumentation)

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                                                              Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (Copyright Information