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Beschreibung von Göttingen, Staats- und Universitätsbibliothek, 8° Cod. Ms. philol. 142
Patrizia Carmassi: In Vorbereitung: Katalog der mittelalterlichen lateinischen Handschriften der SUB Göttingen, beschrieben von Patrizia Carmassi.
Handschriftentitel: Lucius Annaeus Seneca, Publilius Syrus
Entstehungsort: Nord-Frankreich (Vauclair ?)
Entstehungszeit: 12. Jh. Letztes Drittel und Ende
,
Beschreibstoff:
  • Pergament
  • Aus zwei Teilen gebildet (fol. 2-39 und fol. 40-53). Im ersten Teil haben die Blätter unterschiedliche Größen (je nach Lage).
Umfang: I, 52 Bl.
Format: 14,5 × 10,5 cm
Die Hefte haben verschiedene Dimensionen, z.B. fol. 30-39: 13 x 10 cm.
Seitennummerierung: Moderne Foliierung in arabischen Zahlen (Bleistift, unregelmäßig). Das vordere Vorsatzblatt ist als fol. 1 nummeriert.
Lagenstruktur: IV (9). I (11) III (17) I (19). V (29). IV (37). I (39). IV (47). IV-2 (53).
Einband: Moderner Pappeinband aus dem 18./19. Jh. Pappdeckel mit hellbraunem, marmoriertem Kiebitzpapier überzogen. Ähnliche Ausstattung wie die Handschrifteneinbände aus der Academia Julia, die in der Amtszeit des Helmstedter Universitätsbibliothekars P. J. Bruns (1785 - 1810) in der Werkstatt des Buchbinders Anton Friedrich Wirck in Helmstedt angefertigt wurden: Vgl. z. B. Cod. Guelf. 314 Helmst. und dazu Lesser Geschichte, S. LII. Fol. 2r Spuren von Rost am rechten Blattrand, die auf eine Schließe von einem verlorenen mittelalterlichen Einband verweisen könnten. Auf dem Rücken zwei Papierzettel: 1. mit Inhaltsangaben([S]ENECAE / [QU]AEDAM / MS.); 2. Zettel jüngeres Datums mit moderner Signatur. VS, fol. 1 (Vorsatzblatt) und HS aus Papier (aus der Zeit des Einbandes). Wasserzeichen fol. 1 (Buchstabe C. Darauf Krone). Auf VS Besitzvermerk von der Hand Henkes in brauner Tinte: Emi librum in auctione bibliothecae Rud. Anton. Fabricii, Hist. lit. Professoris Helmstad. MDCCLXXVII. Imp. et ampl. Henr. Phil. Conr. Henke. Siehe unter Provenienz. Dazu aktuelle Signatur (Bleistift) und aufgeklebter Papierauschnitt aus Meyers Katalog über diese Handschrift. 1r (vorderer Vorsatzblatt): bibliothekarische Angabe zur Provenienz (19. Jh.): Ex Bibliotheca H.P.C. Henke, Prof. Helmstad. cf. Manuale A. 1811. p. 13. Auf HS alte Signatur (Bleistift), ausgewischt: Cod. philol. 71 ... mss Moderne Angaben zum Gewicht der Handschrift vom 1981 bis 2004.
Entstehung der Handschrift: Die Handschrift wurde in Frankreich geschrieben, wahrscheinlich in der Zisterzienzer Abtei Vauclair (Dép. Aisne), Diözese Laon, auf die die Besitzvermerke des 15. Jh. (fol. 53r) hinweisen: Liber beate Marie Vall[is]clare (2x). Vauclair war eine direkte Filiation von Clairvaux, gegründet 1134, aufgelöst 1790. Viele der ältesten Handschriften werden in der Bibliothèque minicipale in Laon aufbewahrt. Vgl. D. Muzerelle, Laon, Saint-Quentin, Soissons; G. Lanoë und D. Muzerelle, Les manuscrits de l'Abbaye Cistercienne de Vauclair, Paris 2013 (Manuscrits datés des bibliothèques de France 2), mit Einführung S. 48-52. Siehe als Vergleich Laon, Bibliothèque municipale MS 287 (ibid., Tafel 50, Vauclair, Notre-Dame, 12. Jh. zweite Hälfte), und Laon, Bibliothèque municipale MS 71 (ibid., Tafel 60, Vauclair, Notre-Dame, 1169).
Provenienz der Handschrift: Provenienz: Die Handschrift gehörte im 18. Jahrhundert Rudolf Anton Fabricius (1689-1772), Professor der Philosophie (1731-1734) und der Historia literaria in Helmstedt (1734-1772). Siehe zu seiner Person Ahrens, S. 75. Wie aus einer eigenhändigen Notiz auf VS hervorgeht, kaufte der Helmstedter Professor für Philosophie und Literaturgeschichte (ab 1777) und Theologie (ab 1778) Heinrich Philipp Konrad Henke (1752-1809) die Handschrift 1777 bei der Auktion der Bibliothek des verstorbenen Helmstedter Kollegen Fabricius. Zu seiner Person siehe T. Kolde, Art. Henke, Heinrich Philipp, in Allgemeine Deutsche Biographie (1880), S. 754-756; E. Bayreuther, Art. Henke, Heinrich Philipp, in Neue Deutsche Biographie 8 (1969), S. 526; Tienken, Art. Henke, Heinrich Philipp Konrad, in BBL 2, S. 260-261; Ahrens, S. 110-111. Ein Auktionskatalog der Bibliothek Henkes erschien 1810 in Helmstedt. Im ersten Band in der Sektion Codices manuscripti membranacei Beschreibung der Handschrift: Bibliotheca Henrici Philippi Conradi Henke [...] Pars I. Complectens codices mss. et libros historicos atqve exegeticos. Praefatus est P. I. Bruns, Helmstadii 1810, S. 3, Nr. 5. Dort wird die Provenienz aus der Bibliothek von Fabricius erwähnt, dazu auch die nicht verifizierbare Information, dass Fabricius die Handschrift während seines Aufenthalts in Frankreich vom Kloster gekauft hätte: ... a R. A. Fabricio in itinere suo ex monasterio Gallico ut videtur comparatus emtionis iure transit ad novissimum possessorem. Zu seiner Bibliothek s. den Auktionskatalog, erschienen in drei Teilen in Helmstedt, Bibliotheca Rvdolphi Antonii Fabricii Historiae Literariae Prof. Ord. Philosophorvm Ordinis Et Totivs Academiae Senioris Libros Ad Omne Literarvm Genvs Spectantes Rariores Et Rarissimos Complectens ... Helmstadii 1776-1777. Aus der Bibliothek von R. A. Fabricius kamen in die Bibliotheca Augusta 1776 und 1777 auch verschiedene Inkunabel: Siehe Verzeichnis der Provenienzen in Incunabula Gottingensia 1, S. 307; Incunabula Gottingensia 2, S. 359; Incunabula Gottingensia 3, S. 472. Die Zahl 8055 auf dem Kopfsteg von fol. 2r könnte sich auf eine Inventarisierung von Fabricius beziehen.
Erwerb der Handschrift: Die Universität Göttingen erwarb die Handschrift 1811 aus der Auktion der Bibliothek Henkes. Vgl. Notiz 1r: Ex Bibliotheca H.P.C. Henke, Prof. Helmstad. Cf. Manuale A. 1811, p. 13. . In der Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, Bibliotheks-Archiv, Manual 1811, S. 13, bezogen auf den 6. März desselben Jahres, befindet sich folgende Beschreibung: A. Lucii Senecae ad Eburtium Liberalem de beneficiis vel liberalitate libri VII. Eiusdem philosophi de clementia. Cod. membr. 8vo.. Unter den erworbenen Handschriften befand sich auch ein illuminiertes Evangeliar (ibid.): Quatuor evangelia version. Latinae vulgatae columnis bipartitis cum Picturis Evangelistarum initio cuiusque evangelii oppositis. Codex membr. fol., und der Katalog der Handschriften der Helmstedter Bibliothek, geschrieben von Christoph Schrader (ibid., S. 15). Vgl. zu der Handschrift auch Bibliotheksarchiv, Kataloge, 67:3, fol. 69 mit alter Signatur (gestrichen) Cod. philol. 71, korrigiert in 142. Schwarzer ovaler Stempel am Fußsteg von fol. 2r: Ex bibliotheca regia Acad. ...; unterer Viertel fehlt.
Bibliographie
Handschriftenteil: Pars I
Handschriftentitel: Lucius Annaeus Seneca, De beneficiis
Entstehungszeit: 12. Jh. Letztes Drittel
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 39 Bl. (Das erste Blatt aus Papier gehört zum frühneuzeitlichen Einband).
Format: 13-14,5 × 9-10 cm
Zustand: Pergament leicht gewellt. Blattkanten teilweise eingerollt, Blattränder rissig, auch aufgrund der unterschiedlichen Größe der Blätter. Gelegentlich Farbe abgerieben. Kopfschnitt vom ganzen Buch vergraut. Einband: Überzug verschmutzt und an vielen Stellen abgerieben, besonders am Rücken. Deckelkanten bestoßen.
Seiteneinrichtung: Einspaltig. Ca. 28-32 Zeilen. 13 × 9 cmUnregelmäßig (variiert mit der Blattgröße).
Hände: Drei Hände.
Eine Haupthand und zwei weitere Hände erkennbar (1. fol. 2r bis 3r, Zeile 4; 2. fol. 7v bis 8r, Zeile 15). Zeitgenössische Nota-bene Zeichen am Rande in roter und brauner Tinte. Die Benutzung von Abkürzungen im Haupttext wurde schon in Henkes Katalog verzeichnet (s.u.). Spuren von modernen Anmerkungen (20. Jh., Bleistift): z.B. fol. 9r cap. XVI.
Schrift: Carolino-gothica.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:
    Rubriziert und gestrichelt. Drei bis zehnzeilige rote Silhouetteninitialen mit Aussparungen im Schaft, Besatzfleuronnée und Punktverdickungen. Einfache rote Lombarden. Repräsentanten (fol. 19v).
  • 2r: I(nter).
  • 6r: I(nspiciamus).
  • 11v: N(on).
  • 16r: I(n).
  • 19v: E(x).
Inhalt:
  1. 1r Bibliothekarische Notiz, 19. Jh. (braune Tinte): Ex Bibliotheca H.P.C. Henke, Prof. Helmstad. Cf. Manuale A. 1811, p. 13.
  2. 1v leer.
  3. 2r-39v Seneca, Lucius Annaeus: De beneficiis. Auszüge. >Annei Lucii Senece ad Eburtium Liberalem de beneficiis vel liberalitate liber primus incipit<. Inter multos ac varios errores temere … — … Hoc est magni animi perdere et dare. >39v: Finit liber VIImus<. Auf dem Kopfsteg von fol. 2r die Zahl 8055 in brauner Tinte, die auf einen der Vorbesitzer im 18. Jh. zurückgehen könnte. (S. Provenienz). Die untere Hälfte der letzten Seite (39v) ist leer gelassen worden.
    Edition
    • L. Annaei Senecae De beneficiis libri VII, de clementia libri II, iterum edidit C. Hosius, Lipsiae1914 (L. Annaei Seneccae opera quae supersunt Vol. I, Fasc. II).
    • L. Annaeus Seneca, De Beneficiis, cur. F. Serra, Pisa 1982 (Scriptorum Romanorum quae extant omnia 388).
    • Sénèque, Des bienfaits. Texte établi par F. Préchac, Paris 2003 = 1926 (Collection des universités de France).
    Literatur
    • L. D. Reynolds, The younger Seneca, De beneficiis and De clementia, in Reynolds, S. 363-365.
    • The Cambridge companion to Seneca, hrsg. von S. Bartsch und A. Schiesaro, Cambridge 2015, S. 54-67.
    • Brill's companion to Seneca: philosopher and dramatist, hrsg. von G. Damschen und A. Heil, Leiden 2014, S. 175-180 (E. Malaspina), S. 201-206 (M. Lentano).
Handschriftenteil: Pars II
Handschriftentitel: Lucius Annaeus Seneca, Publilius Syrus
Entstehungszeit: 12. Jahrhundert. Ende
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 14 Bl.
Format: 14,5 × 10,5 cm
Die ursprünglichen Dimensionen der Blätter in diesem Teil waren größer: Wahrscheinlich abgeschnitten, um ihn dem ersten Teil anzupassen.
Zustand: Farbe gelegentlich abgerieben.
Seiteneinrichtung: Einspaltig bis 49v (Ende von De clementia), dann zweispaltig (Sententiae). 35 Zeilen. Liniiert. Ca. 12,5 × 8,5 cm
Hände: Eine Hand.
Schrift: Gelegentlich Korrekturen und Ergänzungen in schwarzer Tinte am Rande. Einige Inhaltsangaben am Rande durch ornamentalen kreisförmigen oder quadratischen Rahmen in brauner Tinte hervorgehoben. An manchen Stellen am äußeren Rand diese abgeschnitten. Spuren von modernen Anmerkungen (20. Jh., Bleistift): Striche vor ausgewählten Sententiae.
Gelegentlich Korrekturen und Ergänzungen in schwarzer Tinte am Rande. Einige Inhaltsangaben am Rande durch ornamentalen kreisförmigen oder quadratischen Rahmen in brauner Tinte hervorgehoben. An manchen Stellen am äußeren Rand diese abgeschnitten. Spuren von modernen Anmerkungen (20. Jh., Bleistift): Striche vor ausgewählten Sententiae.
Carolino-gothica.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:
    Rubriziert. Vier- bis sechszeilige rote Initialen mit Aussparungen und einfachem Besatzfleuronnée.
  • 40r: S(cribere).
  • 47v: U(t).
  • 49v: A(lienum).
Inhalt:
  1. 40r-49v Lucius Annaeus Seneca: De clementia. >Annei Senece Ad Neronem de clementia liber<. Scribere de clementia Nero Cesar constitui … — … in rectum parva flectantur. >Annei Senece de clementia libri II ad Neronem discipulum suum explicit<.
    Edition
    • Lucius Annaeus Seneca, De clementia libri duo, ed. Hermannus Malaspina, Berlin 2016 (Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana 2021).
    • Sénèque, De la clémence. Texte établi par F. Préchac, Paris 2003 = 1926 (Collection des universités de France).
    Literatur
    • Siehe Pars I.
  2. 49va-52va Publilius Syrus: Sententiae. Alienum est omne quicquid optando … — … Zelari autem homini vitiosum est. >Explicit<.
    Edition
    • Publilii Syri Mimi Sententiae, rec. Gulielmus Meyer, Lipsiae 1880.
    • Publilio Siro, Sententiae, a cura di F. Giancotti, Torino 1968.
    • Publilius Syrus, Sentences. Introduction, traductions et notes par G. Flamerie de la Chapelle, Paris 2011.
    Literatur
    • F. Giancotti, Ricerche sulla tradizione manoscritta delle sentenze di Publilio Siro, Messina 1963 (Biblioteca di cultura contemporanea 79)
    • C. Panayotakis, Towards a new critical edition of the Sententiae associated with Publilius, in La traversée européenne des 'Proverbia Senecae': de Publilius Syrus à Érasme et au-delà, hrsg. von M. López Izquierdo, Nancy 2013 (Aliento: échanges sapientels en méditerranée 5), S. 15-50, mit Erwähnung der Handschrift S. 24.
  3. 53r Besitzvermerke, Notizen und Probationes pennae von zwei Händen (14. und 15. Jh.?) auf Latein und Altfranzösisch: 1. Liber beate Marie Vall[is]clare; abc ad mea decepti iuvenes [praecepta venite] = Publius Ovidius Naso, Remedia amoris, 41. 2. Liber beate Marie vallis clare / a b S / Espine florie vont (?) / prestant (?) a dire que / Toute recommendacion devant misse / Un dit quais.
  4. 53v Leer, bis auf einige Probationes pennae (Buchstabe S).

Abgekürzt zitierte Literatur

Ahrens S. Ahrens, Die Lehrkräfte der Universität Helmstedt (1576 - 1810), Helmstedt 2004 (Veröffentlichungen der Kreismuseen Helmstedt 7)
BBL 2 Braunschweigisches Biographisches Lexikon: 19. und 20. Jahrhundert, hrsg. von H.-R. Jarck und G. Scheel, Hannover 1996
Göttingen 1 Die Handschriften in Göttingen, Bd. 1: Universitäts-Bibliothek: Philologie, Literärgeschichte, Philosophie, Jurisprudenz, beschrieben von W. Meyer, Berlin 1893 (Verzeichniss der Handschriften im Preussischen Staate, Abt. 1: Hannover, Bd. 1: Die Handschriften in Göttingen, Teil 2)
Incunabula Gottingensia 1 Incunabula Gottingensia. Inkunabelkatalog der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, hrsg. von E. Mittler. Bd. 1: Abteilung Adagia bis Biblia, beschrieben von H. Kind, Wiesbaden 1995
Incunabula Gottingensia 2 Incunabula Gottingensia. Inkunabelkatalog der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, hrsg. von E. Mittler. Bd. 2: Abteilung Critica bis Jus, beschrieben von H. Kind und J. Bornmüller, Wiesbaden 2006
Incunabula Gottingensia 3 Incunabula Gottingensia. Inkunabelkatalog der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, hrsg. von N. Lossau. Bd. 3: Abteilung Linguistica bis Patres, beschrieben von H. Kind und J. Bornmüller, Wiesbaden 2011
Lesser Geschichte B. Lesser, Zur Geschichte und Katalogisierung der Helmstedter Handschriften, in: Die mittelalterlichen Helmstedter Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil I: Cod. Guelf. 1 Helmst. – Cod. Guelf. 276 Helmst., bearb. von H. Härtel, C. Heitzmann, D. Merzbacher und Dems., Wiesbaden 2012, XII–XCII
Reynolds Texts and transmission. A survey of the Latin classics, ed. by L. D. Reynolds, Oxford 1983

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