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Beschreibung von Halberstadt, Historisches Stadtarchiv, M 195
Katalog der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Handschriften in Halberstadt. Verzeichnis der Bestände der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Domschatz zu Halberstadt, und des Historischen Archivs der Stadt Halberstadt, bearbeitet von P. Carmassi, Wiesbaden 2018
Handschriftentitel: Andreas Weber, Prolegomena in Metaphysicam
Entstehungsort: Halle
Entstehungszeit: 1749
Beschreibstoff: Papier
Umfang: 43 Bl.
Format: 21,5 × 17,5 cm
Seitennummerierung: Moderne Foliierung (Bleistift).
Lagenstruktur: IV + 2 (10). 2 IV (26). IV + 2 (36). IV (43). Das letzte Blatt als HS auf die hintere Umschlagseite geklebt.
Zustand: Flecken und Risse auf der vorderen Umschlagsseite.
Seiteneinrichtung: 18-20 × 12-13 cm. Ca. 34-36 Zeilen.
Hände: Antiqua Kursive und Kurrentschrift. Geschrieben von Johannes Friedrich Gillet.Häufig Ergänzungen am Rande.Zum Schreiber vgl. Halberstadt, Historisches Stadtarchiv, M 177, M 189, M 191, M 193.
Einband: Broschur aus Papier. Äußere Farbe: Blau-Grau. Auf der vorderen Umschlagseite (außen) ein Papierzettel mit der Signatur: M 195. Dort auch Signatur mit rotem Buntstift (O-p- … ). Ein Papierzettel wurde abgerissen. Auf der vorderen Umschlagseite (innen) die Signatur (Bleistift): Philosoph. B 35. Auf dem Rücken Spuren von der Titelangabe in schwarzer Tinte.
Entstehung der Handschrift: Geschrieben in Halle 1749.
Inhalt:
  • 1r leer.
  • 1v Verschiedene Definitionen von Nihilum.
  • 2r Titelblatt: Celeberrimi Weberi Prof. Philos. in Acad. Fridriciana dictata in Metaphysicam L. Par. de Wolff calamo excepta ab Johanne Friderico Gillet St. Ph. Halae Sax. 1749.
  • 2v Ein Blatt mit einer Tabelle aufgeklebt. Darunter ist eine vorher gezeichnete Tabelle zu erkennen.
  • 3r-42r Andreas Weber: Prolegomena in Metaphysicam. Metaphysica sive terminum spectes cujus auctor incertus est.
    Hauptsprache: Latein und Deutsch.
    Mit vielen tabellarischen Darstellungen. Vorlesungsmitschrift. Autor ist Andreas Weber (1718-1781). Dieser lehrte im Jahr 1749 in Halle als außerordentlicher Professor der Philosophie. Danach lehrte er in Göttingen und Kiel. Vgl. Trinius, Johann Anton, Beytrag zu einer Geschichte berühmter und verdienter Gottesgelehrten auf dem Lande: aus glaubwürdigen Urkunden und Schriften (Leipzig 1756), Anhang. Pütter, Johann Stephan, Versuch einer academischen Gelehrten-Geschichte von der Georg-Augustus-Universität zu Göttingen (Göttingen 1765, ND Hildesheim 2006), 1, S. 172-173; 2 (1788, ND Hildesheim 2006), S. 52. Meusel, Johann Georg, Lexikon der vom Jahr 1750 bis 1800 verstorbenen teutschen Schriftsteller. Mit einem Geleitwort von Paul Raabe (Leipzig 1815. ND Hildesheim 1968) 14, S. 422-423. Volbehr, Friedrich - Weyl, Richard, Professoren und Dozenten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 1665-1954 = Veröffentlichungen der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft. N. F. 7 (Kiel 1956. 4. Aufl.), S. 14, 135. Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck, hrsg. im Auftrag der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Altertumskunde und des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde (Neumünster 1985), 7, S. 316-317. Die Vorlesung erfolgte nach den Schriften von Christian Wolff (1679-1754). Vgl. Schrader, Wilhelm, in Allgemeine Deutsche Biographie 44 (Leipzig 1898), S. 12–28.
  • 42v-43v leer.
Bibliographie

Abgekürzt zitierte Literatur


Dieses Dokument steht seit dem 1.März 2013 unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).

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