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Tagebuch des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg: Januar 1635
[Inhaltsverzeichnis]
01. Januar 1635
02. Januar 1635
03. Januar 1635
04. Januar 1635
05. Januar 1635
06. Januar 1635
07. Januar 1635
08. Januar 1635
09. Januar 1635
10. Januar 1635
11. Januar 1635
12. Januar 1635
13. Januar 1635
14. Januar 1635
15. Januar 1635
16. Januar 1635
17. Januar 1635
18. Januar 1635
19. Januar 1635
20. Januar 1635
21. Januar 1635
22. Januar 1635
23. Januar 1635
24. Januar 1635
25. Januar 1635
26. Januar 1635
27. Januar 1635
28. Januar 1635
29. Januar 1635
30. Januar 1635
31. Januar 1635
|| [[Handschrift: 196v]]

Donnerstag den 1. des Januars im JahrJanuarij, anno 1635.


Wjr haben alhier, zu Plötzkaw predigt
gehöret, am Neẅen Jahrs Tage, des Stuben-
rauchs
, eines feinen gljmpfljchen geschickten predigers.


Ejn wachendes auge, auf die Sanderslebischen
ungewisse Pläneincerta consilia gehabt, zum eintritt des Neuen Jahrs. usw.perge

Freitag den 2. des JanuarsJanuarij.


Weil meine herzlieb(st)e gemahlin, etwas vnpaß,
auch mejne hartzämpter droben große noht
leyden, habe ich Meinen herren vettern vndt
brudern zu tractiren (waß verantwortlich)
vollmacht hindterlaßen, vndt bin in Gottes
nahmen, in itziger gefahr, sicher nacher harzgeroda
mitt wenig leütten ankommen.


Gestern vndt heütte, jst mir Schiela,
so wol das forwerck, alß das dorf ge-
plündert worden.


Zu Frosa, zu Rejnstedt, zu heimb, liegen
eintzele gantze Regimenter wie auch zu Pade-
born
, gehet also alles vber vndt vber. usw. usw. usw.perge perge perge
Gott erbarme sjchs.

|| [[Handschrift: 197r]]

Samstag den 3. des JanuarsJanuarij. (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Schreiben an Fürst August vndt Fürst Ludwig allerley Klagenlamentj vndt
rahtserholungen.


Zeitung von Ballenstedt, daß 5 compagnien vom Gerstorfischen Regiment
Säxisch volck, zu Reinstedt, gantzer 5 tage gelegen,
vndt noch nicht willens aufzubrechen, Bila hat nichts
können außrichten, dörfte darnach vber Radischleben
außgehen, gestern 12 vhr, seindt die quartirmeister
von 6 compagnien Reütter, des iungen Borgisdorfischen
Regiments Sechsisch volck, zu heym ankommen,
vndt haben mitt gewalt, quartier gemachtt,
wieder Bilaens, vndt des Schwedischen quartiermeisters
willen, haben etzliche Tage zuvor, Frose gantz
außgezehret, zu Padeborn soll auch ein Regiment liegen.


6fache contribution auf den 7.ten dieses [Monats]huius einzubringen geschloßen
zu Paul Ludwig[.] Jst aber unmöglichimpossibile, bey solcher desolation
vndt landesverwüstung. usw.perge


Jch habe an den Oberstenwachmeister Knoche, nach Panßfelde,
geschrieben, vndt ihm seines volcks Unordnungendisordinj verwiesen.


Kurtz hernacher, bekahm ich berichtt, daß er eine salva-
guardie
nach Schiela geschicktt, welche wiederumb 30 et ceteraa
Reütter abgewendet, die da aufs neẅe, plündern wollen.


Baltzer bereütter nach Ballenstedt, Baltzer Myhe nach
Badeborn geschicktt, vndt sonsten anstaldt gemacht, aufs
beste ich gekondt. Bila ist zu heimb. Jch habe auch auf die For- || [[Handschrift: 197v]]
werge, Schjela, vndt Bärenroda, salvaguardien
laßen legen, auch anstaltt auf den dörfern gemachtt,
so gut ich gekondt, habe auch nach Plötzka, vndt
Bernburg vmb abstellung der vnordnungen, geschrie-
ben, vndt gethan, was müglich, dem vnheyl zu remediiren.

Sonntag den 4. des JanuarsJanuarij.

<Traum meiner Ehefrau von meinem Glied, so groß und dick, bedeutet die Vermehrung der Reichtümer, die Gott gegeben hat.Somnium uxoris, de opairpb meo tam magno, & crasso, significat augmentum opum deus dedit[.]>


Diese Nacht ist von etzlichen Reüttern, ein einfall
zu Neẅdorf geschehen, ist aber durch Mannheitt
des Einspännigers Trinckels, vndt des
pfarrers daselbst, aller schade verhütet,
vndt die Reütter, abgetrieben worden.


Zweymal: zur predigt, vormittags des DiakonsDiaconj,
Nachmittags, des Schulmeisters, <alhier,> zu hartzgeroda.


[...]

Montag den 5.ten: des JanuarsJanuarij: (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Schumann nach Quedlinburgk geschickt, wjewol
es dahin sehr gefährlich zu raysen, vndt noch gestern
zwey personen daherümb sollen erschlagen
worden sein.


MitteilungAvis vom Güntersperga, vndt Braitenstein,
daß sie auch täglich daselbst mitt volck belästiget
vndt vberfallen werden. Jch habe auch dahin, ejnen
Einspännjger, verordnen laßen.


Abermahlige supplication von Br Reinstedt,
die armen leütte, von den eingelagerten || [[Handschrift: 198r]]
5 compagnien (so sie sieder dinstags gepreßet)
zu erlösen. Ja; wenn ich köndte!


MitteilungAvis von Schiela, Neẅdorf vndt Tancke-
roda
, daß die eingelegten salvaguardien,
von dannen weggenommen worden, vndt
sich albereitt streiffende rotten, da herumb
starck sehen laßen, hetten gewiß daß
vieh vndterwegens weggenommen, wann es da-
hin wehre geflehet worden, wie ezliche
gestern vermeinten, wann ich es nicht wiedersprochen.


MitteilungAvis von Gr Alsleben, daß ob schon 2 compagnien
Jlefeldischen in selbigen 3 dörfern liegen, ferrnere
einquartirung zu verhüten, So seyen doch 4 compagnien
Reütter Stallhansische auch daselbst eingefallen,
vndt hausen vbel.


MitteilungAvis vom Braitenstein, daß die armen
leütte alda, auch mitt einquartirungen
bedrenget werden, vndt an bettelstab gerahten.


Schreiben von der hertzogjnn von Mecklenburg[,]
ebensoJtem: von Schwester Sofie Margretha, meinen Schwestern,
ebensoJtem: vom herren von Dona, wegen Nostitzens.

Dienstag, 6. Januar


<Zum 6. des JanuarsJanuarij[:]> Bila ist außm Amt Ballenstedt wiederkommen, mitt bericht,
daß heütte alles volck naher Eissleben aufgebrochen.

|| [[Handschrift: 198v]]


Das volck, so jn hejm, vndt Reinstedt gelegen,
hat gar vbel gehauset, haben auch ezliche vndter
ihnen, andere exorbitantzien, mitt nohtzüchtigung
der weibsbilder, verv̈bet.


Eine von meinen 6 grawen Stuhten, ist
mir kranck worden. Jch habe ihr einen
einguß, von venedischen Tyriack, Angelica,
Eberwurtz, vndt Pomerantzenschalen machen laßen.


Ejn schreiben zur Neu Jahrs gratulation vom
Herzog Hans Christian zu Liegnitz Brieg &cetera[.]


Die hofnung zum frieden, wirdt auß dem
lande zu Meißen, noch starck confirmirt.


heütte, an diesem tage, allgemein Fest der drei Könige, besservulgo: <festum> trium Regum,
melius
der heyden weyhnachten, genandt,
haben wir zweymal predigt gehöret, so
der caplan gehalten alle beyde.

Mittwoch 7.ten: des JanuarsJanuarij. [...]


Am heüttigen behttage, predigt gehöret, des Schulmeisters[.]


KlagenLamentj auß dem Ampt Gernroda, wegen vorge-
gangener einquartirungen.


Türckhammer hat ein Schwein gelifert, wieget
137 Pfund (libra)[.]

|| [[Handschrift: 199r]]


MitteilungAvjs von Paul Ludwig: ich möchte doch nach Bernburg
kommen aufn Freytag, mitt dem Obrist leutnant hanaw zu
tractiren, wegen der einquartirung, dahin es dann
die herrenvettern so weitt gebracht, das daß Rocha-
ische Regiment auß dem lande geblieben, (welches
der Churfürst wol nie mag im sinn gehabt haben,
mir einzulegen)[.]


Geschrieben nach Orange, Paris [an] Adolph Börstel, Güsterow
an meine Schwestern, die hertzoginn vndt Sofie Margretha,
vndt in hagen an Aisma. <Aßeburgk herkommen.>

Donnerstag den 8.ten: des JanuarsJanuarij.


MitteilungAvis von Großen Alßleben, daß alda durch verwarlo-
sung eines Schwedischen Reütteriungens, 3 S ein feẅer
außkommen, vndt 3 scheünen gleich gegen dem Ampt-
hause vber, dadurch mitt allem getreydig in die
asche gelegt, vndt den armen leütten, ein großer schade zu-
gefüget worden, Gott erbarm sjch ihrer.


Aßeburgk, hat sich bey mjr præsentirt, vndt wegen
seiner hochzeitt, vmb ejnen termjn angehalten. Soll der
27. dieses [Monats]huius, einzukommen sejn.


MitteilungAvis vom Brudera fratre, daß der accord nach verschiedenen Wortwechselnpost varias altercationes dahin
verglichen, daß der Feldtmarschalck Banner, das landt zu Düringen, biß
auf die Stadt vndt herrschaft Erfurdt, dem Churfürsten quittiret,
die Grafschafft hohenstein aber neben den Stiftern Magdeburg
vndt halberstadt, vndt die Stadt Nordthausen zu seinen quartirn || [[Handschrift: 199v]]
behalten, So hat auch der Churfürst an Chur Brandenburg
geschrieben, damitt derselbige etzliche von des Feldtmarschalls
Regimentern einnehmen wollten, <Er> Mein bruder be-
kähme sein quartier in der Stadt Erfurdt, mitt
seinem Regiment. Man hat es mitt mühe dahin
bringen können, daß von den ChurSächsischen das hanawische
Regiment in dieses Fürstenthumb, alleine einge-
nommen worden, weil man anfangs zu 5[,] zu 3[,] zu
2 Regimenter endtlich starck insistiret, einzunehmen.


MitteilungAvis von Schwartzenbergern, daß er den wein nicht
verlosen kan. EbensoJtem: das gestern ein feẅer vorm
berge zu Bernburg nahe an der Mühle außkommen, dadurch
5 haüser, vndt eine Scheüne jn die Asche gelegt, Gott
dem vielgühtigen, jst bjllich zu dancken, das an den Mühlen
gebeẅden kein schade geschehen, Man vermuhtet, es seye
ejngeleget worden.


MitteilungAvis: von Caspar Pfau wie er alles in erbärmlichem zustande
gefunden, wegen des brandes (darüber auch baldt mein
Ampthauß wie zu Bernburg meine mühle im feẅer aufgangen
wehre, wo Göttliche gnadenhandt njcht gewaltett hette)
zu Gr Alsleben, vndt desolatjon der Schwedischen welche in
endtstehung der contribution mejn Ampt<hauß> angreiffen wollen.
{49 Stück hechte von Ascherßleben, 1 zentner.}

Freitag den 9.ten: des JanuarsJanuarij: (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Aßeburg ist fortt. Ejn haüptSchwejn, so hanckel
geschoßen, wjget 2 zentner.

|| [[Handschrift: 200r]]


Ich habe eine Krähe abgeschossen.J'ay tirè une corneille.


Ein Fendrich, nahmens henrich Roth, ist von Lohausen,
anhero abgefertigett, einen außgetrettenen Soldaten,
(so in meinen diensten sein soll) abzuholen, vndt wieder
zum Regiment zu bringen. Er schreibt sich an itzo:
Wilhelm von Lohausen, Königlicher Mayestät der kron Schweden,
vndt des Evangelischen bundes, wie auch Fürstlich Meck-
lenburgischer
kriegs: vndt geheimbder Raht, General wacht-
meister, Obrister, auch Obercommendeur vndt GouverneurGubernator
zu Magdeburg vndt Wjßmar. usw.perge Jch habe aber dem
Fendrich sein Wunschpetitum abgeschlagen, vndt das patent des Lohau-
sens (welches im Allgemeinenin genere auf die außgetrettene Soldaten
gegangen,) auf Reichsfürsten, die Regalienregalia vndt juris-
diction haben, zu extendiren, keines weges, mich sub-
mittiren
können. Es mag darauß erfolgen, waß da wjll.


Streit mit M. H., das erste Mal in diesem Jahr.Rixa, cum M: H:c prima hoc jn anno.

Samstag den 10.ten: des JanuarsJanuarij. (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Schreiben von Fürst August wegen eilender hinkunft nach Bernburg
vndt meine Entschuldigungexcuse darauff.


Paul Ludwig Vndt Schumann seindt von Quedlinburg mitt zjmlicher expedition,
wiederkommen.


(Ejn denkwürdiges Beispiel göttlicher Strafememorabile exemplum, vindictæ divinæ, das sich gar
neẅlich zugetragen, alß 30 Soldaten, so die wache vor heimb
gehalten, vom Borgistorfischem Reütter Regiment, eine Quedlin-
burgerinn biß in den Todt genohtzüchtiget, hat der erste Reütter,
so sie aufge<ver>führt gehabt, in Quedlinburg den halß gestürtzt, 3 haben sollen || [[Handschrift: 200v]]
vor Standtrecht gestellet vndt harquebuzirt werden.

Sonntag den 11.ten: des JanuarsJanuarij.


Diesen Morgen habe ich den DiakonDiaconum auf dem Sahl pre-
digen laßen, in itziger grimmigen kälte, da ohne daß
ich vndt mein Fürstliches frawenzimmer mitt husten,
Schnuppen vndt hauptflüßen, zimlich befallen seindt,
vndt angefochten.


Nachmittags seindt wir nicht jn dje kirche gefahren.

Montag den 12.ten: des JanuarsJanuarij.


Abermals schreiben von den 4 herren vettern entpfangen,
darauß abzunehmen, daß sie mitt meinen Entschuldigungenexcuses
nicht zu frieden seindt, auch gar kein Atempauserespirament
meinen armen vndterthanen verstatten wollen.


MitteilungAvis von Rieder, daß sich alda 50 Schwedische Reütter
einquartirt vndt vbel hausen, mitt geldtschatzungen,
vorspannpferden vndt dergleichen.


Der general Banner soll gestern mitt grobem ge-
schütz vndt etzlichem volck bey Ascherßleben vorüber,
auf Egeln zu (welches er befestiget) marchirt sein.
Zu was jntent, wirdt die zeitt geben.


Abermahlige schreiben, von den herren vettern von Bernburg
daß Sie meinem Antragpetito nicht willfahren können, wollen
aber die örter, so mitt volck starck belegt ge-
wesen, so wol mitt der 6fachen, alß 10fachen contribution
verschonen, auf dißmahl. Schreiben auch, Sie hetten die || [[Handschrift: 201r]]
einquartirung des Rochawischen Regiments, in Bernburgischem
antheil
abgewendett, vndt nur das hanawische Regimentt
alleine ins Fürstenthumb einzunehmen, erhandeltt,
Schicken mir eine abschrift des Churfürstlichen schreibens
vom Tag der Ausstellungde dato Merseburgk vom 6.ten: dieses [Monats]huius erst heütte zu,
so ins gesampt an vnß gerichtett.


Mein bruder schreibt mir auch, im Einzelnenin spetie,
zu, wie schwehr es worden das Rochowische Regimentt auch
mitt wiederwjllen des general leutnant Arnimbs abzuwenden,
vndt noch viel mehr, den durchzug durch Bernburg vndt
durch das Fürstenthumb Anhaltt. et cetera mit eigener Handmanu propria.


Bilaen nach Riedern, Ernst Rödern aber nach Neẅ-
dorf
(dahjn sich auch, eine Schwedische Truppetrouppe Reütter
von 50 pferden einlogiret haben) zu remediiren verordnet.

Dienstag den 13.den: des JanuarsJanuarij.


Ernst jst vom Neẅdorf wiederkommen, mitt berichtt,
das die einquartirung, alda gar gnedig abgegangen,
ein quartir<Ritt>meister von des Banniers leibregiment
mitt 32 pferden, so heütte weitter marchiret.


Vergleich vndter der Stallbursche anordnen laßen.


Schreiben von Leipzig von G. R.d mitt den avisen.


Zeitung daß etwas Kayßerliches volck bey hanaw eingebüßet:


Der Stillstandt in Meißen prorogirt biß 3. Februar[.]


Die herzoginn in Bayern gestorben.

|| [[Handschrift: 201v]]

1635
Mittwoch den 14.den: des JanuarsJanuarij. [...]


Caspar Pfau ist anhero kommen, vndt hat sejne commission
abgelegt, auch referirt, wie harte Gesprächediscours,
vndt reden, auch geberden, es zwischen dem Kurfürsten von Sachseninter Electorem
Saxoniæ
vndt general Bannern gegeben, bis zum äußerstenusque ad extrema,
iedoch endtlichen, durch Göttliche verleyhung componirt
worden, sonst hette es, vber vnser armes landt
außgehen dörfen. Beachte wohl die verborgene Hoffnung des kaiserlichen Generalats in den Kurfürsten von Sachsen.Nota Bene Occulta spes Generalats
Cæsarei in Electore Saxoniæ.


Vber vorige 6fache contribution so den 7. des JanuarsJanuarij ejngebracht
werden sollen, wirdt noch eine zehenfache contribution auß-
geschrieben, auf den 10. des FebruarsFebruarij ohngefehr ejnzubringen.
hanawens Regiment, (welcher herzog Franz Albrecht von Sachsen Lauenburgs
Oberster leütnant jst,) von 10 compagnien Reütter, nehmen wir
ein vom 10. des JanuarsJanuarij an, wochentlich iede compagnie mitt 200
ThalernThlrn: zu verpflegen, (nemlich 80 ThalerThlr: aufs erste blatt,
vndt 120 ThalerThlr: auf 100 pferde) darzu Futterfourrage auf iedes
pferdt, wochentlich, 1½ Scheffelschfl: haber, oder in entstehung deßen,
1 Scheffelschfl: gerste, vndt 50 Pfund (libra) heẅ, 2 bundt Stroh, kömbt
vber vorige 200 ThalerThlr: noch auf 50. Die speisung
aber wirdt den Reüttern abgerechnet, also das 18 Groscheng:
wochentlich, vor die speisung iederm Reütter abgezogen
werden. Seine tractation soll sein alle mahlzeitten<tage>,
3 maß bier, 2 Pfund (libra)℔: brodt, 1 Pfund (libra)℔: fleisch, vndt iede
mahlzeitt, butter vndt käse, eine Suppe oder zugemüse.

|| [[Handschrift: 202r]]


Jn meinen antheil logiret sich zu Bernburg der Stab,
zu Ballenstedt vndt auf die dörfer, Rittmeister Dor-
stedels
compagnie[,] zu Gr alßleben, des von Ende compagnie[.]


Aber hier steckt der Knoten in der Binsehic hæret nodus in scirpoe, es will der Jle-
feldische Obrist leutnant Stammer, auf des general Banners contreman-
dirung
, nicht mitt seinen compagnien auß dem Fürstenthumb
abziehen, wiewol er schon in der Marschmarche gewesen. Es
hat also ein seltzames ansehen, vndt haüffen sich sol-
cher gestallt, die kriegsonera des armen landes.
<Die herren vettern haben mir meine bitte, wegen halbiähriger contribution erlaßung abgeschlagen, vndt nur den 3.tten: theil den Rein<dem> Amt Ballenstedt erlaßen, da doch Caspar Pfau sein anbefohlenes Amt Gr Alsleben gantz befreyen können, vndt also beßer als ich gehöret worden. Geduld!Patientia! Es scheinet man attendire weder meine schrift: noch mündtliche Klagenlamentj mehr, ich muß es nur Gott befehlen, der kan alles vergleichen, Amen.>


Caspar Pfawen, ist ordinantz gegeben, alß ein Kommissar [herrschaftlicher Bevollmächtigter]com-
missarius
der vndterthanen vorsprecher in den hartz-
ämptern
zu sein bey dieser einquartirung.


Sonsten ist des Obersten Boyens Regiment,
vor drey tagen albereitt aufgebrochen, vndt
hat diß Fürstenthumb gereümett.

|| [[Handschrift: 202v]]

Donnerstag den 15.den: des JanuarsJanuarij.

<Jn die wochenpredigt.>


Allerley in Wirtschaftssachenin oeconomicis tractirt.


Nachmittags hinauß geritten.


Schreiben von den Schwartzburgischen rähten von Francken-
hausen
, wegen ezliches viehes, so nach Kelbra gehörig,
vndt von herzog Franz Heinrichs Reüttern, alhier soll verkauft
worden sein, begehren einen arrest darauff.


Thomas Benckendorf hat von Zerbst auß, schrejben von Berljn,
mitt dem begehrten paß geschicktt, vndt eines
an mich von der Churfürstinn, nicht aber vom Churfürsten.
EbensoJtem: der paß vor Madame jst nur auff 150 w:f gerichtett
gewesen, da Jhre Liebden es doch auf tausendmille 1000 begehrt, auch der herzogk
von Mecklenburg
es deroselben s auf 500 w:g verwilljgett.


Schwartzenberger hat auch, die Trotischen sachen, mitt
anhero geschicktt.

Freitag den 16. des JanuarsJanuarij.


Ein zaunkönig ist in mejner kammer gefangen worden.


Bila ist von Ballenstedt wiederkommen, alda er mitt
Caspar Pfau dem ChurSäxischen Rittmeister Dorstedel die einthei-
lung seiner assignationen gemachtt.


Eine compagnie Reütter, jst djesen abendt, zu Tancke-
roda
ejngefallen.

|| [[Handschrift: 203r]]

Samstag den 17.den: des JanuarsJanuarij.

<heütte abermal einen zaunkönig in meiner kammer gefangen.>


MitteilungAvis: daß von der gesterigen compagnie (so Lüneburgisch commandirt
volck sein soll) 30 pferde zu Tanckeroda, 20 pferde aber
zu Neẅdorf sich einquartirt, vndt vbel hausen,
1 Reütteriunge habe ein Mägdlein, ohne vrsache erschoßen.
Jch habe hinaußgeschickt, vmb beßerer ordnung
willen vndt zu manutenenz der justitz.


Röder jst wiederkommen, von Neẅdorf vndt Tancke-
roda, sagt, es hetten sich die Reütter viel beßer gehalten,
alß die Beampten vorgeben, welche sich von den pawren
persuadiren ließen. Den iungen wollen Sie strafen, wie-
wol er es nicht gerne soll gethan haben.


Antwortt von Caspar Pfawen.


Begnadigung vndt particularconcession, so deßen
von Trota Seliger wittwen, wegen der leichpredigt gegeben
worden.

Sonntag den 18.den: des JanuarsJanuarij.


Aufm Schloß predigen laßen, von der
hochzeitt zu Cana in Galiloea.


MitteilungAvis nachmittags das die Chur Sächsischen nicht abwenden
können, daß sich nicht der general Banner ins Ampt
Ballenstedt
mitt seinem leibregiment logiret.
<Beachte wohlNota Bene> Zu waß ende, kan ich zwar noch nicht as-
sequiren
aber: Gedancken seindt zollfrey.

|| [[Handschrift: 203v]]

Montag den 19.den: des JanuarsJanuarij.[...] (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Allerley gelesen, vndt in dieser grimmigen
kälte, (so numehr ezliche tage hero in diesem Monat
ungewöhnlichextraordinarie continuirt) zu nichts rechtes vorzu-
nehmen lust gehabt, weil man sich kaum, hindter
den starck eingeheitzten öfen, der kälte erwehren,
vndt sich wärmen kan.


Aßeburgk, (welchen seine Liebeamores abermals,
noch vor der hochzeitt, hergetrieben,) berichtett, es
wehre heütte das Bannerische volck, auß dem
Ampt Ballenstedt aufgebrochen.


MitteilungAvis von Caspar Pfau daß general Banner, daß Jlefeldische Regiment
noch nicht auß dem Fürstenthumb abführen will, es
soll sich auch vor zween tagen, 1 compagnie zu pferde in
Frosa vndt Nachterstedt einquartirt haben, vorgebende
<ihr> winterquartier alda zu halten, folget also immer,
eine beschwehrung der andern, was dannenhero zu
gewarten (nemlich die total ruin dieses Fürstenthumbs)
ist leicht zu ermeßen. Jn den Aemptern, Sandersle-
ben
, Fregkleben, vndt Warmbstorf sollen auch
ezliche Schwedische Regjmenter zu roß gelegen sein. et cetera

|| [[Handschrift: 204r]]

Dienstag den 20. des JanuarsJanuarij (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Querelen an des Ambtmanns von Ballenstedt wegen
erlaßung tirannisirung des Obereinnehmers, vndt
daß Sie mir die 6fache contribution nicht, sondern nur
die zehnfache zum ⅓ theil im Amt Ballenstedt (wieder
gegebene Wortparole) erlaßen wollen. Sonsten soll
Obrist leutnant die execution thun.


Gestern ist das Bannirische leibregiment
auß dem Ampt Ballenstedt aufgebrochen nach
dem Sie sehr vbel gehausett, den
leütten mitt geldtpreßuren vndt schlägen großen
drangsaal angethan. VorläufigJnterim soll die contribution
ohne abgang erfolgen.


Schreiben Neu Jahrs Glückwünschegratulationes, vom Churfürsten von Brandenburg[,]
vom herzog von Altemburg[,] von herzog Wilhelm von Weimar[,] von
Adolf Börstel[,] vom herzog in Pommern, vndt noch eins an Madame vom herzog
Wilhelm von Weimar[,] vom Margraf Sigismundt.


Verschickung der Briefe von Adolph Börstel an Herrn Epstein in Paris oder an Herrn du Maître, der am Quai de la Tournelle nahe des Stadttores wohnt.Addresse des lettres d'Adolph Börstel au Seigneur Epstein a Paris
ou bien au Seigneur du Maistre, logè sur le quay de la
Tournelle proche la porte de la ville.


Zeitung das das Schloß zu Wirtzburgk, auch von den
Kayßerlichen eingenommen, die festungen Coburgk, vndt
Königshofen aber, noch blocqujret seyen. etcetera

|| [[Handschrift: 204v]]

Mittwoch den 21. des JanuarsJanuarij (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Der avisenbohte hat berichtett, daß zu Leipzig
eine kutzsche mitt todterfrornen kaufleütten,
eingefahren, Jn Schkeüditz wehren 8 personen
erfroren. Dergleichen kälte gedenckt
niemandt. Diese nacht ist<hats> in der warm-
eingeheitzten kinderstube, dennoch eiß ge-
froren. Jm Ampt Ballenstedt bitten die leütte
auf den cantzeln vor nachlaß der grim-
migen kälte, weil Sie sich nicht allein nicht
davor bergen, sondern auch kein brodt auf den
Mühlen haben können. Bila so gestern abendt
von Ballenstedt wiederkommen, vndt viel zu
fuße gelauffen, hat die ohren vndt sejne
Schenckel (ob er wol zimlich wol angethan)
erfröret. Die holtzhawer können auch kein holtz
hawen, weil ihnen die bahrten entzweyspringen,
vndt vervrsacht also die kälte hin vndt wieder
inconvenientzien. Doch verhoft man, es solle ein gutes
iahr darauf erfolgen.


heütte ist mein kleiner Erdtmann Gideon 3 jahr altt
worden, Gott wolle ihn zu seines heiligen nahmens ehre erhalten, || [[Handschrift: 205r]]
vndt nach seinem väterlichen wolgefallen, aufwach-
sen laßen, an allter, weißheitt, vndt gnade bey
Gott vndt den Menschen.

Donnerstag den 22. des JanuarsJanuarij.


MitteilungAvis von Bernburg daß der Churfürst von Sachßen,
dörfte mitt Bannier in die hare kommen, noch
vmb der quartier willen. EbensoJtem: daß die Kayßerlichen
gesandten, wieder zu Außigk angelanget, dörften
<Beachte wohlNota Bene> sich mitt ChurSaxen conjungiren die b Kayßerlichen
armèen, wieder die Frantzosen vndt Schweden.


Klagen außm Ampt Ballenstedt daß der obrist leutnant
hanaw wegen der recruytengelder mitt militarischer
execution bedrawet.

Freitag den 23. des JanuarsJanuarij.

<Die grimmige langewierige kälte hat heütte in etwas nachgelaßen.>


Schreiben nach Altemburg vndt Außigk.
Gott gebe zu glück, woran ich stark zweiflede quo valde ambigo.


1 zentner 13 Pfund (libra)℔: hat ein wildt Schwein gewogen, so
hanckel geschoßen.


Jn der Garleber heyde, sollen sich die wölfe
haüffig sehen laßen, haben einen bohten, <vnlengst> biß auf
die rechte handt abgefreßen, so mitt sejnem
spieß, einen wolf erstochen, welcher neben ihm
gelegen, wie man auch die schreiben, neben ihm
liegend gefunden, <ist> von Küstrin gewesen. usw.perge

|| [[Handschrift: 205v]]


Eine krahe vorm fenster geschoßen, wje auch vnlengst.


Der Marschalck Erlach, ist mitt dem Superintendenten
von Cöthen, anhero kommen.

Samstag den 24. des JanuarsJanuarij. (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


KlagenLamentj der armen Stadt Bernburg wie Sie alda
tribulirt werden, von der soldatesca der ordinanz zu wieder.
Sie haben auch die eine compagnie deß von Ende 8 tage
länger behalten müßen, als es sich gebührt,
weil Sie Fürst Ludwig einnehmen sollen.


Fieber von Rabe.Febbre dj corvo.


Johann Schumann ist von Ballenstedt wiederkommen, nach dem er den
Rittmeister Dorstedel zur Sanftmuht, den Ambtmann
aber zur pacientz vndt richtigkeitt verwiesen.


MitteilungAvis von Caspar Pfau daß general Banner zwar gesagt,
er wollte das Jlefeldische Regiment, auß dem Fürsten-
thumb
abführen, aber in Bernburgk 2 compagnien behalten,
dörfte wunderliche händel vervrsachen. General Banner
hat auch gesagt, weil die Geistlichen Churfürsten in
den frieden nicht willigen wollen, Franckreich
auch gleichfalß damitt nicht einig, auß demselben
nichts werden würde, dann hertzog Berndt wendete
sich auch schon gegen Thüringen, neben einer Frantzösischen armèe,
der Reichscantzler würde auch baldt in dieser gegendt || [[Handschrift: 206r]]
anlangen.

Sonntag den 25. des JanuarsJanuarij. PaulstagDies Pauli, et cetera[.]


Es hat heütte geschneyett.


<Der Superintendent von Cöthen Magister Daniel Sachs hat hieroben geprediget.>


Schreiben von Fürst Augusto[,] schlägt mir sejne Söhne
nicht ab, vndt sagt mir Sie auch nicht zu. Aber
berichtett, wie sich die differentz wegen des paßes
zu Bernburg ie länger ie sorglicher vndt zur weitt-
laüftigkeitt anläßet, dannenhero er[,] der herr vetter[,]
will Montags gebe gott den general Feldtmarschall Banniern,
selber zu Staßfurtt ansprechen, vndt versuchen ob
er auf einen andern weg zu disponiren, daß er
der Wortparole von sich zu Sanderßleben gegeben, nach-
komme, welche er vermeint anderstheils geschwechet
zu sein, mitt occupirung der Altmärckischen
quartier, von hertzog Frantz Carlls Regiment,
die er sonst prætendirt für seine Regimenter,
welche auß Düringen gezogen, solches aber in ChurBrandenburgs
disposition gelaßen, ob zwar ChurSaxen destwegen
bewegliche intercession gethan, So ist auch gestern
wiederumb eine ChurSächsische compagnie zu fuß, den paß
zu verwahren, wieder ChurSächsischem vns gethanen verspruch,
vor Bernburg angelanget, welche der darinnen
liegende obrist leutnant Stammer, nicht ein laßen wollen,
es seindt auch beyde Obrist leutnants in schlechter observantz
gegen einander, dörfte derowegen seltzam ablauffen.

|| [[Handschrift: 206v]]


155 Pfund (libra)℔: ein Spießhirsch vom Güntersperga.


113 Pfund (libra)℔: ein Schwein im hatzgeröder[!] Forst.


VorbereitungenPræparatoria zu bevorstehender Adelichen hochzeitt.

Montag den 26. des JanuarsJanuarij.[...] (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Wieterßheim, Bayern vndt Stammer, haben
sich eingestellet, wie auch des præsidenten sohn, Curt
Börstel
, vndt noch ein Börstel hansens Seligens sohn.


Der obrist leutnant hanaw, hat mir von der Churfürstin
von Lichtemberg, eine Neu Jahrs gratulation zugeschicktt.

Dienstag den 27.sten: des JanuarsJanuarij.


Gar eine freundliche congratulation zum Neuen Jahr vom Herzog Hans Albrecht von Mecklenburg[.]


KlagenLamentj von Ballenstedt wegen des Rittmeister Dorstedels.


Der braüttigam Johann Augustus von der Aßeburgk
hat sich nachmittags eingestellet, benebenst Rjttmeister
Lytsaw vndt dessen Frawzimmer.


Jch vndt Wieterßheim, (weil niemandt anderst
erschienen) haben den<die> brauttigam zur trawe geführt,
den braüttigam hat Rittmeister Lytsaw vndt
Bayern geführt.


Magister Sax Superintendent von Cöthen, hat sie zusammen
gegeben.


Die ceremonien mitt den Tromptern vndt Musican-
ten seindt zeitweiligper intervalla auch gehalten worden.


Abends die vortänze vndt andere Tänze.

|| [[Handschrift: 207r]]

Mittwoch den 28. des JanuarsJanuarij.


Nach den frühestügken, ist die Brauttpredigt
vndt segen geschehen, mitt den ψalmen vndt
Gesängen.


Hochzeitt tag, hat sejne Feierlichkeitensolennia behalten,
vndt ist der Braüttigam, heütte oben an
gegangen, auch von mir geführet worden, ne-
benst Wieterßheim.


Die vortäntze gehalten worden, wie gestern,
vndt ist darnach braüttigam vndt Brautt,
von vnß gegangen, zu den Adeljchen.


Citation von Plötzka, gegen Sonntag nach Bernburg[.]

Donnerstag den 29. des JanuarsJanuarij


Man jst heütte noch, der hochzeitt zum nachdencken,
fröhlich gewesen, mitt täntzen vndt dergleichen.


VorbereitungenPræparatoria zur Morgenden rayse nach Bernburg
so wol wegen des vergleichs, so mitt meinem
freundlichen geliebten bruder, Fürst Friederichen zu treffen, alß der pacifi-
cation
halber.


Abschiedt dem Bräutigamsponso &cetera &cetera &cetera[.]

Freitag den 30. des JanuarsJanuarij:


Nach genommenem abschiedt, auch von der brautt, nach Bernburg gefahren – 6 [Meilen]

|| [[Handschrift: 207v]]


in sehr bösem wege vndt tieffem Schnee, alda zu harzgerode<Bernburg>
meinem bruder zugesprochen.

Samstag den 31. des JanuarsJanuarij.

Mitt præsidenten allerley Beratungenconsilia, von öffentlichen [Angelegenheiten]publicis, wegen friedenstrac-
taten
.
Familienangelegenheitenprivatis; wegen meines
bruders bevorstehenden vergleichs.


In öffentlichen [Angelegenheiten]Jn Publicis: Es wehren die friedensarticul zimlich præjudizir-
lich den Reichsconstitutzionen, insonderheitt denen verfaßungen,
darumb die Vnion anfangs aufgerichtett worden,
<ganz>sehr zuentgegen, Man reümete darüber auch den Domi-
nat
, darumb der krieg <so lange> geführet worden, dem Kayser
ein, vndter andern, dadurch: Es sollten dem Kayser
80 tausendmille Mann gehalten werden, davon sollte 50 tausendmille
der König, 30 tausendmille aber, der König Churfürst alß general leutnant
commandiren, die iehnigen zu bezwingen, so das Reich
perturbirten, vndt sich zum frieden nicht accommodjren
wollten, wie auch die außländischen völcker,
außm Reich zu veriagen. Es sollte die Chur Pfäl-
tzische
sache, (darumb sich Polen zwar, hart an-
nimbt) gantz außgesezt sein. Es sollte des
Kaysers sohn, das Stift halberstadt, des Churfürsten
Sohn aber, das Stift Magdeburg behalten.
Die geistlichen gühter so nach dem Paßauischen vertrag
eingezogen, sollten den Evangelischen frey ver-
bleiben auff 40 Jahr lang. VorläufigJnterim sollte || [[Handschrift: 208r]]
darvon deliberirt werden. Wann Meckelnburg
sich accommodiren würde, sollte es Verzeihungperdon er-
langen, vermittelst 100 tausendmille ThalerThlr: strafe, so jn 4
terminen zu erlegen. Wer sich nicht würde
zu diesem friede accommodiren, gegen den selbigen sollte
die execution vorgenommen werden. Die und dergleichen.&talia.


Heinrich Börstel vermeint, Anhaltt, alß ein Schwacher Standt,
werde müßen zu diesem friede, sjch verstehen,
vndt nicht der letzte sein, dann unvermeidliche Notwendigkeitinevitabilis
necessitas
seye vorhanden, sonst wehren wir
verschlungen. Jedoch müste es mitt einem solchen
Art und Weisemodo geschehen, damitt die Schwedischen nicht
möchten dadurch veranlaßet werden, alles
bundt vber zu kehren, vndt vnß zu calumnii-
ren
, vndt zu verderben. Es stünden zwar
alle sachen in höchster gefahr. So wehre auch
ein gefährlicher paß mitt in den friedens-
tractaten
begriffen, daß nemlich ezliche Für-
sten vndt Stende sollten außgeschloßen sein,
welchen Jhre Kayserliche Mayestät nicht perdoniren
wollen. Heinrich Börstel besorget, es seye herzog Wilhelm,
vndt Fürst Ludwig auch mitt vndter denen, auch Landgraff || [[Handschrift: 208v]]
Wilhelm, wo ferrne er sich nicht baldt accommodirt.
Er hette zwar den rügken von Frankreich vndt den Staden,
aber welches wir nicht hetten. So köndte sich
auch Chur Brandenburg wegen seiner machtt, nicht<beßer> manuteniren,
vndt dörfte doch auch wol excludirt werden,
wann er auf andere zu mancherley respect hette,
alß auff Frankreich[,] Polen, Schweden, &cetera &cetera &cetera[.]


In FamilienangelegenheitenJn privatis: hEr der Præsident hette weitere Unterteilungendisubdiui-
siones
Meinem herrn Vater Seliger nicht gerathen, wuste auch wohl
daß Sie Jhrer Gnaden hochseligen sehr zu wieder gewesen,
Es wehren zwar etzliche exempel im Romischen Reich da
dergleichen geschehe, aber doch wurde man befinden, das
die Regalien vnd Landesfurstliche hoheiten bey den wenig-
sten getheilet wurden, Die Abnutzungen aber wohl
doch auf gewiße Maß vnd Condition, VorbilderExempla
in den Fursten thumbern, Braunschweig, Lunenburg, Wur-
tenberg
, heßen, Auch Sachsen Lauenburg, Weymar,
vnd Altenburg etcetera[.] Könige vnd Churfursten
dörfften Jhre kronen vnd Churfursten thumber nicht
theilen wan sie gleich wolten, andere Fursten aber
in sonderheit auch Anhalt, hatten die freyheiten
von keysern, von etzlich hundert Jahren hero, daß Sie
wohl <zu> theilen ihre Lande möchten, Nun sagten alle
Rechtsgelehrten, daß was einmahl in diuision
kömpt vnd theilbar gemacht wirdt, das könne
bis ins Unendlichein infinitum getheilet werden, vndt bleibe für immer unteilbarin
perpetuum indivisibile
, Wie dem allem aber
so muste man gleichwohl auf die Landes Furstliche
Regalien hoheiten subsistentz eines Regirenden
herrn vnd Conservation der famili sehen, Jnson-
derheit aber auf dem Willen des Erblassersmentem Testatoris welchem
man nicht allein aus dem Väterlichem Testament
sondern auch aus etzlichen handschreiben gar leichtlich
expljciren könte, daß er dahin gegangen das die
Jungern bruder dem Eltesten nicht allerdings gleich
solten gehalten werden, Mein bruder wehre || [[Handschrift: 209r]]
ein Junger Cadet, muste den krig fortsetzen, weil
er ihn angefangen vnd dahin trachten, daß er einmahl
möchte einen General agiren, nicht hin vnd wieder
fladern vnd von einer resolution aufdieandere[!]
fallen, Obschon Mein bruder so wohl als die herren
Vettern dahin inclinirten man solte anitzo das
landt theilen so könte doch er[,] der Præsident[,] mir
nicht darzu rathen, sondern vielmehr daß Sich mein
bruder auf etzliche Jahr lang mit einer pension
abfinden ließe, Der Cantzler zu Deßau hette
ein leppisch Testament gemacht, daruor Jhm sein
herr Seliger drey tausendt thaler verehrett, es
wehre aber nicht 3000 Pfennige (denarii)d. wehrt[,] darinnen
hett er verursachet, daß furst hans George
Seliger Furst Georg Ariberten eben so wohl zu
einem Landesherrsouverain gemacht alß seinen herrn bruder,
Auch so gar daß er eine absonderliche Regirung
möchte anstellen, vnd gar ans Cammer Gericht
appelliren, welches doch gar vngeraumbte sachen
wehren, vndschmelerten[!] die Würde der Fürstendignitatem Principum[,]
Was daß doch wehre das initzo sechs Furstliche
Regierungen im Lande wehren, alß wan das
landt noch 6 mahl so groß wehre, Herr Vater
Seliger hette offt gesagt, man, solte billich nur
eine Regierung im gantzen fursten thumb haben,
dan es wehre <nur> ein Furstenthumb, nicht auf [...]
Vieler Furstenthumer vnd hetten sich die
Vorfahren damit verstoßen, daß Sie den
Jungern brudern zu viel eingereumbt hetten,
Auch darumb hette herr Vater Seliger daß Testa-
ment gemacht vnd er als VorsteherPræses darzu gerathen
damit nicht so viel Unterteilungensubdiuisiones werden
solten, sonsten hette der herr vater Seliger kein Testa-
ment machen wollen, vnd auf solchen fall
wan daßelbige nichtgeschehen[!] wehre, wurde
ich alsobalt nach des herrn vattern Seligem todt ha-
ben mit den brudern gleich das Landt thei-
len mußen, welches gleichwohl bieshero
nicht geschehen, Jch erinnerte auch das Witthum der hochwohlgeborenen Gemahlin, ebensodota-
litium uxoris Jllustrissimæ, Jtem
die krigesschäden
Landes verderbliche ausplunderungen, Vnddas[!]
die Ampter dieselbigen Jntraden nicht ertrugen || [[Handschrift: 209v]]
welche sie im Jahranno [16]26 noch alß das Testament aufge-
richtet worden, ertragen hetten, zugeschweigen
was fur Lastenonera der wiederkeuflichen zinsen, der
Regirungs kosten, der Freulein Aufwendungen für den Lebensunterhaltdeputata, der
Contribution aus der Cammer vnd andere gesambte
Lastenonera darauf haffteten, ohne was vorschwere
Ausgaben vnd begrebnus kosten in wehrenden 4
Jahren dauon gefuhret worden, welches den
bey augenscheinlicher minderung der Jntraden
vnerschwinglich Offerirte derowegen Meinem
bruder auf zehen Jahr lang Jehrlichen eine pen-
sion
von 2000 ReichsthalerReichsthlr zugeben, vnd vorläufigJnterim
dahin zu sehen, ob sich der Antheil verbeßern
möchte, vnd die Jntraden wiederumb in auf-
nehmen gebracht werden könten, So wolte ich,
alsdan nach Gottes willen ein mehrers thun,
vnd vorläufiginterim alle Lastenonera auf mich nehmen
zuversichtig[,] Mein freundlicher Lieber bruder
wurde daraus in erwegung der vmbstende
Mein bruderliches gemuth erkennen, vnddas[!]
ich Meines gneigen hertzlieben herrn vatters Seligem Testa-
ment nicht zu wieder handeln wolte,


Diese Meine Offerteofferta vnd both hat mein bruder
durch seinen hofmeister schrifftlich von Mihr mit
allen vmbstenden aufgesetzt begehren Laßen,
Jch habe es aber weil ich selber vor Ortin loco an-
wesendt, einzugehen, bedencken getragen,
vnd verhofft man wurde Meinen furstlichen
worten vnd intention zu diffidiren, keine
vhrsach haben, habe es aber hans Ernst
Börsteln nocheinmahl selbsten recapitulirett
vnd es dahin gestelt, obes[!] bis zu der
herrn Vettern ankunfft zusparen, vnd durch einen Drittenper ter-
tium
(weil das gebrente kindt das feuer
scheuet vnd ich durchaus weder in wortgezenck
noch in schrifft wechßelung mit meinem bruder
Mich ein zu laßen, nichtgesinnet bin,) die sachen
glimpflicher zu negociren etcetera[.]


Textapparat
a Auflösung unsicher.
b Das Wort ergibt rückwärts gelesen "priapo", den Ablativ von "Priapus", dem griechisch-römischen Fruchtbarkeitsgott mit übergroßem Phallus, der hier als das männliche Glied allgemein zu verstehen ist.
c Abkürzung nicht auflösbar.
d Abkürzung nicht auflösbar.
e Zitatanklang an den Satz "In scirpo nodum quaeris" aus der Komödie "Menaechmi" in Plautus: Komödien, Bd. 3, S. 168, Z. 247.
f Abkürzung nicht auflösbar.
g Abkürzung nicht auflösbar.
h Schreiberwechsel zu unbekannt.

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XSLT: http://diglib.hab.de/edoc/ed000228/tei-transcript.xsl
Abnutzung
abgeworfener Nutzen, Ertrag
accommodiren
sich anpassen, sich fügen, sich (gütlich) vergleichen
accommodiren
einrichten, ausstatten
Accord
Vereinbarung, Vergleich
Arrest
(gerichtliche) Beschlagnahmung
assequiren
erlangen, erreichen
Assignation
(schriftliche) Anweisung, Zahlungsanweisung
Assignation
Quartierzuweisung
attendiren
Achtung geben, beachten
Avis
Nachricht
Avisenbote
Nachrichtenbote
Barte
kleine Axt, Beil
calumniren
verleumden
Commission
Auftrag
componiren
(sich) einigen, (sich) vergleichen
componiren
einrichten
componiren
(Konflikt) beilegen
confirmiren
bestätigen
Congratulation
Gratulation
conjungiren
verbünden, vereinigen, zusammenführen
continuiren
(an)dauern
continuiren
fortfahren, fortsetzen
Contremandirung
Erlassen eines Gegenbefehls (auch Ersetzung eines früheren Befehls)
Creditiv
Beglaubigungsschreiben
deliberiren
überlegen, beratschlagen
Desolation
Verwüstung, Verödung
diffidiren
misstrauen
Dominat
absolutes Kaisertum
Eberwurz
Gold- oder Silberdiestel
einlogiren
einquartieren
Einspänniger
Kriegsknecht mit Pferd, fürstlicher Bediensteter, Stadtknecht; berittener Bote, Geleit- und Meldereiter
Einspänniger
Eigentümer eines kleineren bäuerlichen Besitzes, der meist nur Handdienste leistet
Exorbitanz
Überschreitung des Maßes
Expedition
Beförderung, Besorgung
Expedition
Abfertigung
Expedition
Verrichtung
flehen
flüchten
Friedenstractat
Friedensverhandlung
Geldpressur
Gelderpressung
Geldschatzung
Erpressung von Geld als außerordentliche Kontribution
Generalquartiermeister
Vorgesetzter aller Quartiermeister
harquebusiren
erschießen mit einer Arkebuse (Strafe für untere militärische Dienstränge)
Hauptfluss
schmerzhafte Entzündung im Kopf
Hauptschwein
starkes, älteres männliches Wildschwein ab dem fünften oder sechsten Lebensjahr
incliniren
zu etwas neigen
Inconvenientien
Unannehmlichkeiten, Ungelegenheiten
Intent
Absicht
Intercession
Fürbitte, Vermittlung
Intraden
Einkünfte
Kastner
eigentlich Verwalter des Kornspeichers, teils auch Amtmann über alle Einkünfte
Kriegsonera
Kriegslasten
Manutenenz
Handhabung, Schutz
manuteniren
bewahren, erhalten, handhaben
negociiren
verhandeln
Notzucht
Vergewaltigung
notzüchtigen
vergewaltigen
Observanz
Aufsicht, Beobachtung
Occupirung
Besetzung
Ordinanz
Befehl, Anordnung
Pacification
Beilegung von Streitigkeiten, Befriedung
Particularconcession
einzelne Privilegierung
Patent
Urkunde
Patent
Befehl, Erlass
Patienz
Geduld
Pension
Gnaden- oder Ruhegehalt
Pension
Kostgeld
Pension
Dienstgeld, Besoldung
persuadiren
überreden, überzeugen
perturbiren
beunruhigen, stören, verwirren
Quartiermeister
für die Beschaffung von Verpflegung und Unterkunft zuständiger Unteroffizier
quittiren
verlassen
quittiren
überlassen
quittiren
beenden, aufgeben
Rekrutengeld
für die Rekrutenanwerbung aufzubringende Geldsumme
remediren
abhelfen
Salva Guardia
militärischer Schutz, Schutzwache
Salva Guardia
sicheres Geleit durch Soldaten
Salva Guardia
Schutzbrief für Reisende
Salva Guardia
Schutzbrief gegen weitere Kontributionen und andere Sonderzahlungen
sieder
seit
Stillstand
Waffenstillstand
stürzen
brechen
submittiren
unterwerfen
Supplication
Bittschrift
Tag Pauli Bekehrung
Kirchlicher Festtag der Bekehrung des Apostels Paulus (25. Januar)
Theriak
Mixtur aus verschiedenen Zutaten, der heilende Wirkung zugeschrieben wurde
Tractation
Bewirtung, Verpflegung
Tractation
Behandlung
Tractation
Verhandlung
tractiren
(ver)handeln
tractiren
bewirten
tractiren
misshandeln
tractiren
behandeln
tribuliren
ängstigen, plagen, quälen
Trompter
Trompeter
verehren
schenken
Volk
Truppen
wiederkäuflich
durch Rückzahlung ablösbar
Zeitung
Nachricht
N. N. Adler (2)

Anm.: Feuerwerker des Fürsten Friedrich Heinrich von Oranien (1584-1647).
Kaiser Jakob von Äthiopien
Kaiser Malak Sagad II. von Äthiopien

gest.: 1606
Anm.: Sohn des Kaisers Sarsa Dengel (Malak Sagad I.) von Äthiopien (1550-1597); 1597-1603 und seit 1604 Kaiser von Äthiopien.
Sophia von Baudissin
Sophia von Ahlefeld
Geburtsname: Sophia von Rantzau

geb.: 1620
gest.: 1697
Anm.: Tochter des Gerhard von Rantzau (1558-1627); 1633-1646 erste Ehe mit Wolf Heinrich von Baudissin (1597-1646); 1650-1670 zweite Ehe mit Cai von Ahlefeld (1591-1670).
Lieuwe van Aitzema

geb.: 1600
gest.: 1669
Anm.: Sohn des Meinardus van Aitzema; niederländischer Diplomat, Historiker, Jurist und Staatsmann; um 1645 Resident der Hansestädte in Den Haag.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Michael Adolph von Althan(n)

geb.: 1574
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Christoph von Althan(n) (1529-1589); um 1598/99 Konversion zum katholischen Glauben; ab 1600 Kommandant der kaiserlichen Leibgarde, später Obrist (1603), Feldmarschall (1607) und Hofkriegsrat; 1608 Landobrist von Österreich ob der Enns; 1618 Mitbegründer des kurzlebigen Ritterordens Ordo Militiae Christianae, dessen deutsch-polnisch-ungarischem Zweig er als Großmeister vorstand; seit 1627 kaiserlicher Kämmerer; 1610 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fernando Álvarez de Toledo y Pimentel
Duque Fernando de Alba de Tormes
Marqués Fernando de Coria

geb.: 1507
gest.: 1582
Anm.: Sohn des García Álvarez de Toledo y Zúñiga, Marqués de Coria (gest. 1510); spanischer Grande; ab 1510 Marqués de Coria; seit 1531 Duque de Alba; 1532 Befehlshaber spanischer Hilfstruppen gegen die Türken in Ungarn; 1535 Teilnahme an der Eroberung von Tunis; ab 1541 nacheinander Mayordomo Mayor der Könige Karl I. (1500-1558) und Philipp II. von Spanien (1527-1598); Consejero de Estado; 1542 Feldherr gegen die französische Armee bei Perpignan; 1546/47 Kommandeur der spanischen Tercios im Schmalkaldischen Krieg; 1555-1559 spanischer Capitán general in Italien; 1555/56 Gouverneur des Herzogtums Mailand; 1556-1559 Vizekönig von Neapel; 1567-1573 Statthalter und militärischer Oberbefehlshaber in den Spanischen Niederlanden; seit 1580 Vizekönig und Condestable von Portugal; ab 1546 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Giovan Battista Andreini
Lelio

geb.: 1576
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Schauspielers, Impresarios und Autoren Francesco Andreini (1548-1624); berühmter Schauspieler, Konduktor und Stückeschreiber; zunächst Mitglied der elterlichen Comedia-dell'Arte-Truppe "Compagnia dei Comici Gelosi"; 1601 Gründung der eigenen Truppe Compagnia dei Comici Fedeli ("I Fedeli"), die große Erfolge in Italien und Frankreich feierte; Schutz und die Förderung durch die Herzöge von Mantua, Vincenzo (1562-1612), Francesco IV. (1586-1612) und Ferdinando Gonzaga (1587-1626); vgl. Pierre Louis Duchartre: The Italian Comedy. The vImprovisation Scenarios, Lives, Attributes, Portraits and Masks of the Illustrious Characters of the Commedia dell'Arte, New York 1966, S. 94-96; Siro Ferrone: La Commedia dell’Arte. Attrici e attori italiani in Europa (XVI–XVIII secolo), Torino 2014, S. 260-262; Robert Henke: Performance and Literature in the Commedia dell'Arte, Cambridge 2002, S. 210-215; Allardyce Nicoll: World of Harlequin. A Critical Study of the Commedia dell'Arte, Cambridge [u. a.] 1986, 171-175; Roberto Tessari: Commedia dell'Arte: La Maschera e l'Ombra, Milano 1981, S. 6; ders.: La Commedia dell’Arte. Genesi d’una società dello spettacolo, Roma/Bari 2013, S. 58f., 95, 102, 168-170 und 172-178.

Weiterführende Informationen in der DNB
Virginia Andreini (1)
La Florinda
Geburtsname: Virginia Ramponi

geb.: 1583
gest.: 1630/31
Anm.: Erfolgreiche Schauspielerin und Sängerin; seit 1601 Ehe mit Giovan Battista Andreini, mit dem sie die Schauspieler-Compagnie "I Fedeli" leitete; Künstlername nach dem von ihrem Mann verfassten, 1603 in Florenz uraufgeführten Stück "La Florinda"; vgl. Siro Ferrone: La Commedia dell'Arte. Attrici e attori italiani in Europa (XVI-XVIII secolo), Torino 2014, S. 306-308; Emily Wilbourne: Seventeenth-Century Opera and the Sound of the Commedia dell’Arte, Chicago/London 2016, passim.
Anhalt, Haus
Fürsten von Anhalt

Anm.: Reichsfürstengeschlecht aus der Dynastie der Askanier.
Fürst Joachim Ernst von Anhalt

geb.: 1536
gest.: 1586
Anm.: Sohn des Fürsten Johann IV. von Anhalt-Zerbst (1504-1551) und Großvater Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1562-1570 gemeinsam mit seinem Bruder Bernhard (1540-1570) regierender, seit 1570 alleinregierender Fürst von Anhalt.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fürstin Anna von Anhalt-Bernburg
Geburtsname: Gräfin Anna von Bentheim-Steinfurt und Tecklenburg

geb.: 1579
gest.: 1624
Anm.: Tochter des Grafen Arnold II. von Bentheim-Steinfurt und Tecklenburg (1554-1606); ab 1595 Ehe mit Fürst Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Mutter Christians II.; führte gemeinsam mit ihrer Tochter Eleonora Maria (1600-1657) seit 1617 die "Noble Acaémie des Loyales" oder "Getreue Gesellschaft", eine Gesellschaft hochadliger reformierter Damen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin Anna Sophia von Anhalt-Bernburg

geb.: 1604
gest.: 1640
Anm.: Tochter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Schwester Christians II.
Fürst Christian I. von Anhalt-Bernburg

geb.: 1568
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586) und Vater Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1582 Reise nach Konstantinopel; 1591/92 Führer eines Expeditionskorps für Heinrich von Navarra; 1592 Übertritt zum reformierten Glauben; 1592/93 Befehl über die protestantischen Truppen im Krieg um das Bistum Straßburg; 1595-1620 oberpfälzischer Statthalter in Amberg und zunehmend Leiter der pfälzischen Politik; ab 1606 regierender Fürst von Anhalt-Bernburg; 1610 Unionsgeneral im klevisch-jülischen Krieg; 1619/20 Kommandierender der pfälzisch-böhmischen Truppen, nach deren Niederlage in der Schlacht am Weißen Berg durch Kaiser Ferdinand II. (1578-1637) geächtet; Flucht nach Schweden (1621) und Flensburg (1622-24); 1624 Aufhebung der Reichsacht; seit 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Sehnliche").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fürst Christian II. von Anhalt-Bernburg

geb.: 1599
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630); Kurzbiographie im Rahmen dieser Edition unter http://www.tagebuch-christian-ii-anhalt.de/index.php?article_id=15.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Fürstin Eleonora Sophia von Anhalt-Bernburg
Geburtsname: Herzogin Eleonora Sophia von Schleswig-Holstein-Sonderburg

geb.: 1603
gest.: 1675
Anm.: Tochter des Herzogs Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1545-1622); 1625-1656 Ehe mit ihrem Cousin Fürst Christian II. von Anhalt-Bernburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Erdmann Gideon von Anhalt-Bernburg

geb.: 1632
gest.: 1649
Anm.: Sohn des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Ernst von Anhalt-Bernburg

geb.: 1608
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Bruder Christians II.; 1626/27 Gesandtschaften nach Wien und Dresden; ab 1628 kaiserlicher Obrist; seit 1630 gemeinsam mit Christian II. regierender Fürst von Anhalt-Bernburg; ab 1631 kursächsischer Obrist, als welcher er in der Schlacht bei Lützen tödlich verwundet wurde; seit 1621 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wohlbewahrte").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Viktor I. Amadeus von Anhalt-Bernburg

geb.: 1634
gest.: 1718
Anm.: Sohn des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; ab 1656 regierender Fürst von Anhalt-Bernburg; seit 1652 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gerühmte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Fürst Friedrich von Anhalt-Bernburg-Harzgerode

geb.: 1613
gest.: 1670
Anm.: Sohn des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Bruder Christians II.; 1630-1635 gemeinsam mit Christian II. regierender Fürst von Anhalt-Bernburg; 1634/35 schwedischer Obrist; ab 1635 alleinregierender Fürst von Anhalt-Bernburg-Harzgerode; 1637-1641 hessisch-kasselischer Generalmajor; seit 1660 Senior des Hauses Anhalt; ab 1623 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Stetsgrünende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Fürstin Dorothea von Anhalt-Dessau
Geburtsname: Pfalzgräfin Dorothea von Pfalz-Simmern

geb.: 1581
gest.: 1631
Anm.: Tochter des Pfalzgrafen Johann Kasimir von Pfalz-Simmern (1543-1592); 1595-1618 Ehe mit Fürst Johann Georg I. von Anhalt-Dessau (1567-1618); seit 1619 Witwensitz auf Schloss Sandersleben.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Friedrich Moritz von Anhalt-Dessau

geb.: 1600
gest.: 1610
Anm.: Sohn des Fürsten Johann Georg I. von Anhalt-Dessau (1567-1618) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Georg Aribert von Anhalt-Dessau

geb.: 1606
gest.: 1643
Anm.: Sohn des Fürsten Johann Georg I. von Anhalt-Dessau (1567-1618) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1618 gemeinsam mit seinem Bruder Fürst Johann Kasimir (1596-1660) regierender Fürst von Anhalt-Dessau (bis 1625 unter dessen Vormundschaft); 1625-1629 in kaiserlichen Kriegsdiensten; residierte seit 1632 in Wörlitz; ab 1637 morganatische Ehe mit Johanna Elisabeth von Krosigk; seit 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Anmutige").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Johann Georg I. von Anhalt-Dessau

geb.: 1567
gest.: 1618
Anm.: Sohn des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586) und Onkel Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1603-1606 Regent des Fürstentums Anhalt (im Namen seiner Brüder); ab 1606 regierender Fürst von Anhalt-Dessau und Senior des Hauses Anhalt; seit 1617 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wohlriechende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Fürst Johann Georg II. von Anhalt-Dessau

geb.: 1627
gest.: 1693
Anm.: Sohn des Fürsten Johann Kasimir von Anhalt-Dessau (1596-1660); schwedischer Obrist (1655-1657) und Generalmajor (1658); ab 1658 kurbrandenburgischer General und Statthalter der Kurmark; später auch Geheimer Staats- und Kriegsrat in Berlin sowie Feldmarschall (1670); seit 1660 regierender Fürst von Anhalt-Dessau; ab 1670 Senior des Hauses Anhalt; seit 1638 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gefüllte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fürst Johann Kasimir von Anhalt-Dessau

geb.: 1596
gest.: 1660
Anm.: Sohn des Fürsten Johann Georg I. von Anhalt-Dessau (1567-1618) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1618-1643 gemeinsam mit seinem Bruder Georg Aribert (1606-1643) regierender, danach alleinregierender Fürst von Anhalt-Dessau; seit 1617 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Durchdringende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin Sophia Margaretha von Anhalt-Dessau
Geburtsname: Fürstin Sophia Margaretha von Anhalt-Bernburg

geb.: 1615
gest.: 1673
Anm.: Tochter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Schwester Christians II.; 1651-1660 Ehe mit Fürst Johann Kasimir von Anhalt-Dessau (1596-1660).

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen

geb.: 1579
gest.: 1650
Anm.: Sohn des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586) und Onkel Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1596/97 Reise in die Niederlande, England und Frankreich; Studium in Siena (1599/1600) und Florenz (1599-1601); 1600 Aufnahme in die Florentiner Accademia della Crusca ("L'Acceso"); ab 1606 regierender Fürst von Anhalt-Köthen; 1631-1635 schwedischer Statthalter der Stifte Magdeburg und Halberstadt; 1617 Mitbegründer und bis zu seinem Tod erstes Oberhaupt der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Nährende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fürst August von Anhalt-Plötzkau

geb.: 1575
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586) und Onkel Christians II. von Anhalt-Bernburg; Verzicht bei der Landesteilung von 1603/06 für eine finanzielle Abfindung von 300.000 Talern auf ein eigenens Teilfürstentum; ab 1611 Regent im Amt Plötzkau unter Bernburger Landeshoheit; seit 1630 Senior des Hauses Anhalt; ab 1621 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Sieghafte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Fürst Emanuel von Anhalt-Plötzkau
Fürst Emanuel von Anhalt-Köthen

geb.: 1631
gest.: 1670
Anm.: Sohn des Fürsten August von Anhalt-Plötzkau (1575-1653) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1653-1665 gemeinschaftliche Regentschaft mit seinen Brüdern Ernst Gottlieb (1620-1654) und Lebrecht (1622-1669) in Plötzkau; ab 1657 in schwedischen Kriegsdiensten; 1659/60 in dänischer Gefangenschaft; 1662 Teilnahme am venezianischen Feldzug gegen die Türken; 1665-1669 zusammen mit seinem Bruder Lebrecht regierender, seit 1669 alleinregierender Fürst von Anhalt-Köthen; ab 1648 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Strebende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Ernst Gottlieb von Anhalt-Plötzkau

geb.: 1620
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Fürsten August von Anhalt-Plötzkau (1575-1653) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1653 gemeinschaftliche Regentschaft mit seinen Brüdern Emanuel (1631-1670) und Lebrecht (1622-1669) in Plötzkau; seit 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Starke").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Lebrecht von Anhalt-Plötzkau
Fürst Lebrecht von Anhalt-Köthen

geb.: 1622
gest.: 1669
Anm.: Sohn des Fürsten August von Anhalt-Plötzkau (1575-1653) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1653-1665 gemeinschaftliche Regentschaft mit seinen Brüdern Ernst Gottlieb (1620-1654) und Emanuel (1631-1670) in Plötzkau; ab 1665 zusammen mit seinem Bruder Emanuel regierender Fürst von Anhalt-Köthen; seit 1638 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Angenehme").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin Sibylla von Anhalt-Plötzkau
Geburtsname: Gräfin Sibylla zu Solms-Laubach

geb.: 1590
gest.: 1659
Anm.: Tochter des Grafen Johann Georg zu Solms-Laubach (1547-1600); 1618-1653 Ehe mit Fürst August von Anhalt-Plötzkau (1575-1653).
Fürst Johann IV. von Anhalt-Zerbst

geb.: 1504
gest.: 1551
Anm.: Sohn des Fürsten Ernst von Anhalt-Zerbst (1451-1516) und Urgroßvater Christians II. von Anhalt-Bernburg; seit 1544 regierender Fürst von Anhalt-Zerbst.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin Magdalena von Anhalt-Zerbst
Geburtsname: Gräfin Magdalena von Oldenburg

geb.: 1583
gest.: 1657
Anm.: Tochter des Grafen Johann XVI. von Oldenburg (1540-1603); 1612-1621 Ehe mit Fürst Rudolph von Anhalt-Zerbst (1576-1621).

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Rudolph von Anhalt-Zerbst

geb.: 1576
gest.: 1621
Anm.: Sohn des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586) und Onkel Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1606 regierender Fürst von Anhalt-Zerbst; seit 1618 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Süße").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Anna

Anm.: Gestalt apokrypher Schriften und der christlichen Tradition; Mutter von Maria und damit Großmutter von Jesus Christus; als Heilige verehrt.

Weiterführende Informationen in der DNB
Marcus Antonius

geb.: 86/83/82 v. Chr.
gest.: 30 v. Chr.
Anm.: Sohn des römischen Konsuls Marcus Antonius Orator (143-87 v. Chr.); Vertrauter von Gaius Iulius Caesar (100-44 v. Chr.); seit 50 v. Chr. römischer Augur; 44 v. Chr. Konsul; 43-32 v. Chr. Triumvir; danach erfolgloser Krieg gegen Octavian (63 v. Chr.-14 n. Chr.).

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Georg von Arnim

geb.: 1583
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Bernd von Arnim (1550-1611); 1613-1617 schwedischer Obrist; 1621 Wechsel in polnische Kriegsdienste; kaiserlicher Obrist (1626-1628) und Feldmarschall (1628/29); 1631-1635 kursächsischer Feldmarschall; 1637/38 in schwedischer Gefangenschaft; 1638 erneuter Eintritt in kaiserlich-kursächsische Dienste; seit 1635 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gepriesene").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Johann August von der Asseburg

geb.: 1611
gest.: 1660
Anm.: Sohn des Christoph Johann von der Asseburg (1580-1651); Erbherr auf Ampfurt und Eggenstedt.
Sophia Dorothea von der Asseburg
Geburtsname: Sophia Dorothea von Lützow

geb.: ca. 1615
gest.: 1641
Anm.: Tochter des Rittmeisters Joachim von Lützow; um 1626 Kammerjungfer der Fürstin Eleonora Sophia von Anhalt-Bernburg (1603-1675); seit 1635 Ehe mit Johann August von der Asseburg (1611-1660).
Hans Joachim Aspan von Haag

gest.: 1645
Anm.: Sohn des Landrats Jakob Aspan von Haag (gest. 1610); Herr auf Lichtenhaag, Hartheim und Wimspach.

Weiterführende Informationen in der DNB
Wolf Helmhard Auer von Herrenkirchen

geb.: 1610
gest.: 1660
Anm.: Oberösterreichischer Exulant; seit 1624 Hofjunker des Grafen Friedrich Kasimir von Ortenburg (1591-1658); vor 1634 vorübergehend in Kriegsdiensten.
Georg Ayrmann
Georg Eyermann

geb.: ca. 1575
gest.: 1651
Anm.: Sohn von Georg Ayrmann (gest. vor 1600) aus Bamberg; Nürnberger Kaufmann; ab etwa 1600 Handelsdiener bei der Petzschen Handlung; seit 1602 Nürnberger Bürger; ab 1608 Genannter des Größeren Rats der Reichstadt; ab ca. 1610 mit eigener Handelsgesellschaft mit Hauptsitz in Nürnberg und zweitweise in Leipzig; 1623 Nobilitierung; vgl. Lambert F. Peters: Der Handel Nürnbergs am Anfang des Dreißigjährigen Krieges. Strukturkomponenten, Unternehmen und Unternehmer - eine quantitative Analyse. Stuttgart 1994, S. 213-275.

Weiterführende Informationen in der DNB
Bartholomäus Backofen

Anm.: Geboren in Susteren (Herzogtum Jülich); ab 1611 Medizinstudium in Franeker; Promotion zum Dr. med.; seit 1619 praktizierender Arzt; 1626/27 Hausarzt des Prinzen Christian d. J. von Anhalt.
Markgraf Friedrich V. von Baden-Durlach

geb.: 1594
gest.: 1659
Anm.: Sohn des Markgrafen Georg Friedrich von Baden-Durlach (1573-1638); ab 1622 regierender Markgraf von Baden-Durlach; 1634-1649 abgesetzt und Leben im Exil; seit 1632 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Verwandte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach

geb.: 1573
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Markgrafen Karl II. von Baden-Durlach (1529-1577); ab 1604 regierender Markgraf von Baden-Durlach; Mitglied und General der Protestantischen Union; 1621/22 antikaiserlicher Feldherr; 1622 Abdankung zugunsten seines Sohnes Friedrich V. (1594-1659); 1627 dänischer Generalleutnant; lebte seit 1634 in Straßburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Markgraf Karl von Baden-Durlach

geb.: 1598
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Markgrafen Georg Friedrich von Baden-Durlach (1573-1638); 1619 Rittmeister unter seinem Vater im Unionsheer, kurz darauf Ernennung zum Obristen; 1621/22 Teilnahme an den Feldzügen seines Vaters; 1623 Obrist unter Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort (1580-1626); 1625 Kampf für die Franzosen im Veltlin; vgl. Johann Christian Sachs: Einleitung in die Geschichte der Marggravschaft und des marggrävlichen altfürstlichen Hauses Baden, 4. Teil, Karlsruhe 1770, S. 493-498.

Weiterführende Informationen in der DNB
Malatesta Baglioni
Bischof Malatesta von Pesaro
Bischof Malatesta von Assisi

geb.: 1581
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Gianpaolo Baglioni (1552-1608); 1612-1641 Bischof von Pesaro; 1634-1639 Apostolischer Nuntius am Wiener Kaiserhof; seit 1641 Bischof von Assisi.
Johan Banér

geb.: 1596
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Gustaf Axelsson Banér (1547-1600); schwedischer Obrist (1621), Generalmajor (1623), General der Infanterie (1630) sowie Feldmarschall im Nieder- und Obersächsischen Reichskreis (1634); ab 1630 Reichsrat; seit 1634 Oberbefehlsshaber der schwedischen Armee in Deutschland; ab 1638 zugleich Generalgouverneur in Pommern; seit 1633 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Haltende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Carlo Barberini
Duca Carlo di Cesi e Monterotondo

geb.: 1562
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Antonio Barberini (gest. 1571) und Bruder von Papst Urban VIII. (1568-1644); ab 1623 Gonfaloniere der Heiligen Römischen Kirche.

Weiterführende Informationen in der DNB
Francesco Barberini
Bischof Francesco von Sabina
Kardinalbischof Francesco von Ostia (e Velletri)

geb.: 1597
gest.: 1679
Anm.: Sohn des Carlo Barberini (1562-1630); Neffe und 1623-1644 Kardinalnepot von Papst Urban VIII. (1568-1644); ab 1633 römischer Großinquisitor; seit 1645 Bischof von Sabina; ab 1666 Kardinalbischof von Ostia (e Velletri).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Albrecht Friedrich von Barby und Mühlingen

geb.: 1597
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Grafen Jost von Barby und Mühlingen (1544-1609); gemeinschaftliche Regierung mit seinem jüngeren Bruder Jost Günther (1598-1651); seit 1623 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Dienliche").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Jost Günther von Barby und Mühlingen

geb.: 1598
gest.: 1651
Anm.: Sohn des Grafen Jost von Barby und Mühlingen (1544-1609); bis 1641 gemeinschaftliche Regierung mit seinem älteren Bruder Albrecht Friedrich (1597-1641), danach Vormundschaft über dessen Sohn August Ludwig (1639-1659); seit 1632 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Güldene").

Weiterführende Informationen in der DNB
Wolf Heinrich von Baudissin

geb.: 1597
gest.: 1646
Anm.: Sohn des Christoph von Baudissin (gest. 1618); 1615 venezianischer Leutnant; 1620 Teilnahme an der Schlacht am Weißen Berg als böhmisch-kurpfälzischer Rittmeister; 1626/27 dänischer Reiterobrist; 1627-1633 in schwedischen Kriegsdiensten, ab März 1631 Generalleutnant; 1635/36 kursächsischer Generalleutnant; seit 1641 polnischer Gesandter in Kopenhagen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Albrecht von Bayern
Landgraf Albrecht von Leuchtenberg

geb.: 1584
gest.: 1666
Anm.: Sohn des Herzogs Wilhelm V. von Bayern (1548-1626); ab 1646 Regent der Landgrafschaft Leuchtenberg durch seit 1636 bestehende Lehnsanwartschaft über seine Gemahlin Mechthilde von Leuchtenberg (1588–1634), der Tante des letzten Landgrafen Maximilian Adam (1611-1646); 1651-1654 Kuradministrator von Bayern.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Albrecht V. von Bayern

geb.: 1528
gest.: 1579
Anm.: Sohn des Herzogs Wilhelm IV. von Bayern (1493-1550); ab 1550 regierender Herzog von Bayern; seit 1546 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürstin Elisabeth (Renata) von Bayern
Herzogin Elisabeth (Renata) von Bayern
Geburtsname: Herzogin Elisabeth (Renata) von Lothringen

geb.: 1574
gest.: 1635
Anm.: Tochter des Herzogs Karl III. von Lothringen (1543-1608); seit 1595 Ehe mit Herzog bzw. Kurfürst Maximilian I. von Bayern (1573-1651).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Ferdinand von Bayern

geb.: 1550
gest.: 1608
Anm.: Sohn des Herzogs Wilhelm V. von Bayern (1548-1626); aus seiner morganatischen Ehe mit Maria von Pettenbeck (1574-1619) ging 1602 die Wittelsbacher-Seitenlinie der Grafen von Wartenberg hervor.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern

geb.: 1636
gest.: 1679
Anm.: Sohn des Kurfürsten Maximilian I. von Bayern (1573-1651); seit 1651 Kurfürst von Bayern (bis 1654 unter der Regentschaft seiner Mutter Maria Anna (1610-1665) und des Kuradministrators Herzog Albrecht von Bayern).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürstin Maria Anna von Bayern
Herzogin Maria Anna von Bayern
Geburtsname: Erzherzogin Maria Anna von Österreich

geb.: 1610
gest.: 1665
Anm.: Tochter des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); 1635-1651 Ehe mit Kurfürst Maximilian I. von Bayern (1573-1651).

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Maximilian I. von Bayern
Herzog Maximilian I. von Bayern

geb.: 1573
gest.: 1651
Anm.: Sohn des Herzogs Wilhelm V. von Bayern (1548-1626); ab 1597 regierender Herzog von Bayern; Oberhaupt der 1609 gegründeten Katholischen Liga; 1623 Verleihung der (ehemals Pfälzer) Kurwürde durch Kaiser Ferdinand II. (1578-1637), endgültig bestätigt im Westfälischen Frieden; seit 1600 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Wilhelm V. von Bayern

geb.: 1548
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Herzogs Albrecht V. von Bayern (1528-1579); 1579-1597 regierender Herzog von Bayern (Abdankung zugunsten seines ältesten Sohnes Maximilian I.); seit 1585 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Thomas Benckendorf

Anm.: Vermutlich Sohn des Martin Benckendorf; 1627 Kammer- und Küchenschreiber, seit 1628 Kammerschreiber und Kammerdiener sowie bis 1647 Sekretär des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; 1637-1647 auch Amtmann von Bernburg.
Graf Arnold Jobst von Bentheim und Steinfurt

geb.: 1580
gest.: 1643
Anm.: Sohn des Grafen Arnold von Bentheim, Steinfurt und Tecklenburg (1554-1606); seit 1606 regierender Graf von Bentheim und Steinfurt.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Konrad Gumprecht von Bentheim-Limburg

geb.: 1585
gest.: 1618
Anm.: Sohn Graf Arnolds IV. von Bentheim-Streinfurt und Tecklenburg (1554-1606); seit 1612 Regent über die Grafschaft Bentheim-Limburg; im Dezember 1616 vermählt mit Johannetta Elisabeth, geb. Gräfin von Nassau-Dillenburg (1593-1654). Mit dem frühen Tod ihres einziges Sohnes Wilhelm erlischt die kurzlebige Nebenlinie Bentheim-Limburg.
Graf Wilhelm von Bentheim-Limburg

geb.: 1617
gest.: 1626
Anm.: Einziger Sohn des Grafen Konrad Gumprecht, der sich im Dezember 1616 mit Johannetta Eilsabeth, geb. Gräfin v. Nassau-Dillenburg (1593-1654), vermählt hatte und schon im März 1618 starb. Mit dem frühen Tod Wilhelms, der im Dezember 1617 geboren war, erlischt die kurzlebige gräfliche Nebenlinie Bentheim-Limburg.
Graf Wilhelm Heinrich von Bentheim-Steinfurt

geb.: 1584
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Grafen Arnold von Bentheim, Steinfurt und Tecklenburg (1554-1606); ab 1604 Domherr in Straßburg; 1606-1610 gemeinsam mit seinen älteren Brüdern Adolph (1577-1623) und Arnold Jobst (1580-1643), seit 1610 alleinregierender Graf von Bentheim-Steinfurt; ab 1617 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Kräftige").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Adolph von Bentheim-Tecklenburg

geb.: 1577
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Grafen Arnold IV. von Bentheim, Steinfurt und Tecklenburg (1554-1606); seit 1606 regierender Graf von Bentheim-Tecklenburg und Herr von Rheda.

Weiterführende Informationen in der DNB
Balthasar Bereutter

Anm.: Bis 1635 und erneut ab 1637 Bediensteter (Bereiter?) des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg.
Gabriel Bethlen
Fürst Gabriel von Siebenbürgen

geb.: 1580
gest.: 1629
Anm.: Sohn des ungarischen Reitergenerals Wolfgang Bethlen (gest. 1590); seit 1613 Fürst von Siebenbürgen; 1619-1626 Anführer eines antihabsburgischen Aufstandes im königlichen Ungarn; 1620/21 gewählter König von Ungarn.

Weiterführende Informationen in der DNB
Stephan Bethlen
Fürst Stephan von Siebenbürgen

geb.: 1582
gest.: 1648
Anm.: Sohn des ungarischen Reitergenerals Wolfgang Bethlen (gest. 1590); 1630 für 60 Tage Fürst von Siebenbürgen; 1636 Feldzug gegen seinen Nachfolger Georg Rákóczi (1593-1648) mit türkischer Unterstützung.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Christian von Bila

gest.: 1637
Anm.: Ab 1634 Kammerjunker des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; seit 1634 auch dessen Kriegskommissar im Amt Ballenstedt.
König Georg von Böhmen
Georg von Kunstadt und Podiebrad

geb.: 1420
gest.: 1471
Anm.: Sohn des Viktorin von Kunstadt und Podiebrad (1403-1427); seit 1458 König von Böhmen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
N. N. von Börstel (1)

Anm.: Sohn des Hans von Börstel (gest. 1618).
Adolph von Börstel

geb.: 1591
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Bernburger Oberhauptmanns Curt von Börstel (1549-1618); langjähriger Agent der Fürsten von Anhalt und anderer protestantischer deutscher Reichsfürsten am französischen Königshof.
Christian Heinrich von Börstel

geb.: 1617
gest.: 1661
Anm.: Sohn des Heinrich von Börstel (1581-1647); Erbherr auf Güsten und Ilberstedt; ab 1641 Rat des Fürsten Johann Kasimir von Anhalt-Dessau (1596-1660) und Hofmeister für dessen Sohn Johann Georg (bis 1648); seit 1657 anhaltischer Gesamtrat und Hofmeister des Fürsten Viktor Amadeus von Anhalt-Bernburg (1634-1718); ab 1644 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Erlängernde").

Weiterführende Informationen in der DNB
Curt von Börstel

geb.: 1611
gest.: 1645
Anm.: Sohn des Heinrich von Börstel (1581-1647); ab 1635 Rat und Hofmeister des Fürsten August von Anhalt-Plötzkau; seit 1638 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Bestreitende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans von Börstel

gest.: 1618
Anm.: Sohn des Bernburger Oberhauptmanns Curt von Börstel (1549-1618); anhaltischer Amtshauptmann von Gernrode, Bernburg und Ballenstedt.
Hans Ernst von Börstel

geb.: ca. 1585/90
gest.: 1644
Anm.: Sohn des anhaltischen Rats Ernst von Börstel (ca. 1560-1623?); zunächst hessisch-kasselischer Rat; 1622 Hofjunker und 1623/24 Hofmeister des Prinzen Christian d. J. von Anhalt-Bernburg, danach auch für dessen Bruder Ernst (1608-1632); ab 1632 anhaltisch-bernburgischer Rat und Amtshauptmann von Harzgerode; um 1635 ebenso Hofmeister des Fürsten Friedrich von Anhalt-Bernburg-Harzgerode (1613-1670); seit 1621 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Bittere").

Weiterführende Informationen in der DNB
Heinrich von Börstel

geb.: 1581
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Bernburger Oberhauptmanns Curt von Börstel (1549-1618); Erbherr auf Güsten, Plötzkau und Ilberstedt; bereits vor 1623 Regierungspräsident, Amtshauptmann und Kammerrat in Bernburg; 1639 Rücktritt vo allen Ämtern, jedoch weiterhin Berater des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; seit 1623 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Eilende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Gaston de Bourbon
Duc Gaston d' Orléans
Duc Gaston d' Anjou
Duc Gaston d' Alençon
Duc Gaston de Chartres
Duc Gaston de Valois

geb.: 1608
gest.: 1660
Anm.: Sohn des Königs Heinrich IV. von Frankreich (1553-1610) und ältester lebender Bruder Ludwigs XIII. (1601-1643); seit 1643 Lieutenant-général du royaume.

Weiterführende Informationen in der DNB
Jakob von Boy

Anm.: Schwedischer Obristleutnant (1630) und Obrist (1634).
Konrad d. J. von Boyneburg
Konrad d. J. von Bemelberg

geb.: 1578
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Konrad d. Ä. von Boyneburg (1552-1618); seit 1602 bayerischer Hofrat; 1604-1606 Hofratspräsident; 1606-1616 Pfleger in Wemding; zuletzt Tiroler Statthalter des Erzherzogs Leopold von Österreich (1586-1632) in Innsbruck.

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Tycho Brahe
Tyge Ottesen Brahe

geb.: 1546
gest.: 1601
Anm.: Sohn des Otte Tygesson Brahe (1518-1571); ab 1559 Studium in Kopenhagen, Leipzig, Wittenberg, Rostock und Basel; danach bedeutender Astronom; ab 1559 Studium in Kopenhagen, Leipzig, Wittenberg, Rostock und Basel; 1576-1597 astronomische Forschungen in den Sternwarten Uraniborg und Stjerneborg auf der Öresundinsel Ven; seit 1599 Hofmathematiker von Kaiser Rudolph II. (1552-1612).

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Markgraf Christian Wilhelm von Brandenburg
Administrator Christian Wilhelm von Magdeburg
Administrator Christian Wilhelm von Halberstadt

geb.: 1587
gest.: 1665
Anm.: Sohn des Kurfürsten Joachim Friedrich von Brandenburg (1546-1608); 1598-1631 Administrator des Erzstifts Magdeburg; ab 1614 auch Koadjutor und 1624-1628 Administrator des Hochstifts Halberstadt; 1626 Generalleutnant des Königs Christian IV. von Dänemark und Norwegen (1577-1648); 1631 kaiserlicher Kriegsgefangener; 1632 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1635 finanziell entschädigt durch regelmäßige Einkünfte aus dem Erzstift Magdeburg.

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Kurfürstin Elisabeth Charlotte von Brandenburg
Geburtsname: Pfalzgräfin Elisabeth Charlotte von Pfalz-Simmern

geb.: 1597
gest.: 1660
Anm.: Tochter des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz (1574-1610); 1616-1640 Ehe mit Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg (1595-1640).

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Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg
Herzog Friedrich Wilhelm in Preußen

geb.: 1620
gest.: 1688
Anm.: Sohn des Kurfürsten Georg Wilhelm von Brandenburg (1595-1640); ab 1640 Kurfürst von Brandenburg; seit 1643 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Untadeliche"); ab 1654 Ritter des Hosenbandordens.

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Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg
Herzog Georg Wilhelm in Preußen

geb.: 1595
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Sigismund von Brandenburg (1572-1619); 1614-1619 Statthalter in Jülich-Kleve; ab 1619 Kurfürst von Brandenburg; seit 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Aufrichtende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Markgraf Johann von Brandenburg

geb.: 1597
gest.: 1627
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg (1525-1598) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg.
Kurfürst Johann Georg von Brandenburg

geb.: 1525
gest.: 1598
Anm.: Sohn des Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg (1505-1571); seit 1571 Kurfürst von Brandenburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Markgraf Johann Georg von Brandenburg

geb.: 1598
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg (1525-1598) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1627 kaiserlicher und 1632-1634 schwedischer Obrist; 1634/35 in kaiserlicher Gefangenschaft; seit 1634 kaiserlicher Kämmerer.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Johann Sigismund von Brandenburg
Herzog Johann Sigismund in Preußen

geb.: 1572
gest.: 1619
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Friedrich von Brandenburg (1546-1608); seit 1608 Kurfürst von Brandenburg.

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Markgraf Sigismund von Brandenburg

geb.: 1592
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg (1525-1598) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; kurbrandenburgischer Statthalter in den Grafschaften Mark (1627, 1632, 1636) und im Herzogtum Kleve (1639); ab 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Treffliche").

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Markgraf Albrecht von Brandenburg-Ansbach

geb.: 1620
gest.: 1667
Anm.: Sohn des Markgrafen Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach (1583-1625); seit 1634 regierender Markgraf von Brandenburg-Ansbach (bis 1639 unter Vormundschaft seiner Mutter Sophia).

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Markgraf Friedrich von Brandenburg-Ansbach

geb.: 1616
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Markgrafen Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach (1583-1625); seit 1625 regierender Markgraf von Brandenburg-Ansbach unter Vormundschaft seiner Mutter Sophia); 1634 Tod als schwedischer Offizier in der Schlacht bei Nördlingen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach

geb.: 1583
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg (1525-1598) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; seit 1603 regierender Markgraf von Brandenburg-Ansbach.

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Markgräfin Sophia von Brandenburg-Ansbach
Geburtsname: Herzogin Sophia von Braunschweig-Lüneburg

geb.: 1563
gest.: 1639
Anm.: Tochter des Herzogs Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg (1535-1592); 1579-1603 Ehe mit Markgraf Georg Friedrich I. von Brandenburg-Ansbach-Kulmbach (1539-1603); danach Witwensitz in Gifhorn.

Weiterführende Informationen in der DNB
Markgräfin Sophia von Brandenburg-Ansbach
Geburtsname: Gräfin Sophia von Solms-Laubach

geb.: 1594
gest.: 1651
Anm.: Tochter des Grafen Johann Georg I. von Solms-Laubach (1547–1600); 1612-1625 Ehe mit Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach (1583-1625); 1625-1639 vormundschaftliche Regentin der Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach für ihre Söhne Friedrich (1616-1634) und Albrecht (1620-1667).

Weiterführende Informationen in der DNB
Markgraf Christian von Brandenburg-Bayreuth

geb.: 1581
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg (1525-1598) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1603 regierender Markgraf von Brandenburg-Kulmbach/Bayreuth; seit 1627 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Vollblühende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Markgraf Erdmann August von Brandenburg-Bayreuth

geb.: 1615
gest.: 1651
Anm.: Sohn des Markgrafen Christian von Brandenburg-Bayreuth (1581-1655).

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Markgraf Johann Georg von Brandenburg-Jägerndorf
Herzog Johann Georg von Jägerndorf
Administrator Johann Georg von Straßburg

geb.: 1577
gest.: 1624
Anm.: Sohn des Kurfürsten Joachim Friedrich von Brandenburg (1546-1608); 1592-1604 Administrator des Hochstifts Straßburg; ab 1606 regierender Herzog von Jägerndorf; 1613 Konversion zum Calvinismus; 1613-1617 kurfürstlicher Statthalter in der Markgrafschaft Brandenburg; seit 1616 Herrenmeister der Ballai Brandenburg des Johanniterordens; 1619/20 General-Feldoberst der schlesischen Stände, die sich der Confoederatio Bohemica angeschlossen hatten; 1621 Verhängung der Reichsacht; danach Teilnahme an den antikaiserlichen Feldzügen des siebenbürgischen Fürsten Gabriel Bethlen (1580-1629).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Georg von Braunschweig-Calenberg

geb.: 1582
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Herzogs Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg (1535-1592); 1611/12 dänischer Obrist bzw. Generalwachtmeister; 1619-1624 und 1634 General des Niedersächsischen Reichskreises; 1626-1629 in kaiserlichen Kriegsdiensten; 1630-1635 schwedischer General; ab 1635 regierender Herzog im Fürstentum Calenberg-Göttingen (1636 Hannover als Residenz); seit 1636 Befehlshaber einer kleinen unabhängigen Welfenarmee; ab 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Fangende").

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Herzog Julius Ernst von Braunschweig-Lüneburg-Dannenberg

geb.: 1571
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich von Braunschweig-Lüneburg-Dannenberg (1533–1598); seit 1598 Regent der Herrschaft Dannenberg.

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Herzog Otto III. von Braunschweig-Lüneburg-Harburg

geb.: 1572
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Herzogs Otto II. von Braunschweig-Lüneburg-Harburg (1528-1603); seit 1606 gemeinschaftliche Regierung der Herrschaft Harburg mit seinem älteren Bruder Wilhelm August (1564-1642).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Wilhelm August von Braunschweig-Lüneburg-Harburg

geb.: 1564
gest.: 1642
Anm.: Sohn des Herzogs Otto II. von Braunschweig-Lüneburg-Harburg (1528-1603); 1603-1606 gemeinschaftliche Regierung der Herrschaft Harburg mit seinem jüngeren Bruder Christoph (1570-1606) und 1606-1641 mit dem jüngsten Bruder Otto III. (1572-1641), ab 1641 Alleinherrschaft.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzogin Anna Sophia von Braunschweig-Wolfenbüttel
Geburtsname: Markgräfin Anna Sophia von Brandenburg

geb.: 1598
gest.: 1659
Anm.: Tochter des Kurfürsten Johann Sigismund von Brandenburg (1572-1619); 1614-1634 Ehe mit Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1591-1634).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel

geb.: 1579
gest.: 1666
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich von Braunschweig-Lüneburg-Dannenberg (1533–1598); Studium in Rostock (1594), Tübingen (1595-1598) und Straßburg (1598); Reisen nach Italien (1598-1600) sowie in die Niederlande, nach England und Frankreich (1602/03); ab 1604 Paragiatsherrschaft in Hitzacker; seit 1635 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (bis 1643 Residenz in Braunschweig wegen kaiserlicher Besetzung der Festung Wolfenbüttel); Büchersammler (Bestand der ursprünglichen Bibliotheca Selenica, später Bibliotheca Augusta zum Zeitpunkt seines Todes 40.000 Bände); ab 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Befreiende").

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Herzog Christian d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
Administrator Christian von Halberstadt
Der tolle Halberstädter

geb.: 1599
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1564-1613); 1616-1623 Administrator des Bistums Halberstadt; ab 1621 Söldnerführer in kurpfälzischen und niederländischen, zuletzt in dänischen Diensten; seit 1624 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel

geb.: 1591
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1564-1613); ab 1613 regierender Herzog in den Fürstentümern Wolfenbüttel und Calenberg sowie Grubenhagen (bis 1617); seit 1621 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Dauerhafte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel
Administrator Heinrich Julius von Halberstadt
Administrator Heinrich Julius von Minden

geb.: 1564
gest.: 1613
Anm.: Sohn des Herzogs Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1528-1589); ab 1578 Administrator des Hochstifts Halberstadt; 1582-1585 Administrator des Hochstifts Minden; seit 1589 regierender Herzog in den Fürstentümern Wolfenbüttel und Calenberg sowie seit 1596 auch in Grubenhagen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzogin Sophia Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel
Geburtsname: Herzogin Sophia Elisabeth von Mecklenburg-Güstrow

geb.: 1613
gest.: 1676
Anm.: Tochter des Herzogs Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow (1590-1636); 1635-1666 Ehe mit Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666).

Weiterführende Informationen in der DNB
Seifried Breuner

geb.: 1538
gest.: 1594
Anm.: Sohn des Philipp Breuner (1498/1500-1556); 1568-1581 Reichshofrat; Kämmerer von Kaiser Rudolph II. (1552-1612); seit 1587 niederösterreichischer Regimentsrat; 1587-1591 Statthalter von Niederösterreich; später auch Geheimer Rat.

Weiterführende Informationen in der DNB
Seifried Christoph Breuner

geb.: 1569
gest.: 1651
Anm.: Sohn des Seifried Breuner (1538-1594); ab 1597 Hofkammerrat; um 1600 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1618 kaiserlicher Kämmerer; 1619-1623 Hofkammerpräsident; ab 1619 Geheimer Rat; 1620-1626 niederösterreichischer Landmarschall; 1626-1640 Statthalter von Niederösterreich; 1624 Erhebung in den Grafenstand; seit 1639 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Seifried Leonhard Breuner

geb.: 1596
gest.: 1667
Anm.: Sohn des Seifried Christoph Breuner (1569-1651); ab 1619 kaiserlicher Kämmerer; nach 1637 Hofkriegsrat; Geheimer Rat von Kaiser Leopold I.; militärische Laufbahn vom Obristen bis zum Feldzeugmeister.

Weiterführende Informationen in der DNB
Wilhelm von Brincken
Wilhelm von dem Brinck

gest.: 1637
Anm.: Schwedischer Major (1630) und Obristleutnant (1633); kursächsischer Obristleutnant (1635) und Obrist (1636); 1636/37 kaiserlicher Obrist; seit 1636 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Beregnete").
Johann Warleych Bubna

geb.: 1570
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Hermann Heinrich Bubna (gest. 1602); zunächst kaiserlicher Obrist; Obristleutnant (1609), Obrist (1611) und Generalwachtmeister (1618) der böhmischen Ständearmee; 1621 Verurteilung zum Tode und Verlust der Güter; danach in dänischen und schwedischen Kriegsdiensten; 1631 schwedischer Generalmajor; 1633 Kontaktperson zwischen Wallenstein (1583-1634) und dem schwedischen Reichskanzler Axel Oxenstierna (1583-1654).
Gaius Iulius Caesar

geb.: 100 v. Chr.
gest.: 44 v. Chr.
Anm.: Römischer Feldherr, Staatsmann und Schriftsteller.

Weiterführende Informationen in der DNB
Wilhelm von Calchum
Wilhelm von Calcheim
Wilhelm von Lohausen

geb.: 1584
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Heinrich von Calchum; zunächst Hofjunker in Pfalz-Zweibrücken; ab 1602 in kaiserlichen Kriegsdiensten; 1610 kurbrandenburgischer Leutnant; 1614 Hauptmann unter Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1591-1634); 1615-1620 Kapitän der kurfürstlich-brandenburgischen Leibgarde; 1619 auch Obristleutnant der schlesischen Stände; 1622 Obrist unter Markgraf Johann Georg von Brandenburg-Jägerndorf (1577-1624); 1622-1625 Obrist, Geheimer Rat und Statthalter des Grafen Anthon Günther von Oldenburg (1583-1667); 1625/26 dänischer Kriegsrat, Obrist und Generalkriegskommissar; 1628/29 Obrist der Stadt Bremen; seit 1630 Kriegsrat und Oberst des Herzogs Adolph Friedrich I. von Mecklenburg-Schwerin (1588-1658); 1631-1635 schwedischer Kommandant von Wismar, Generalmajor (Sergeant-Major-General) und Kommandeur der niedersächsischen Armee; 1632-1635 schwedischer Kommandant von Magdeburg; ab 1636 mecklenburgischer Geheimer Rat und Kriegsrat, Obristfeldwachtmeister und Kommandant von Rostock; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Feste").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Alexander van der Capellen

geb.: ca. 1590/1600
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Gerlach van der Capellen (1543-1625); Herr von Boedelhof, Mervelt und Aartsbergen; 1624 Aufnahme in die Ritterschaft der Grafschaft Zutphen; danach Richter in Stadt und Amt Doesburg, Abgeordneter der Rechnungskammer und Mitglied der Generalstaaten; seit 1635 enger Berater des Statthalters Friedrich Heinrich von Oranien (1584-1647); 1621-1654 Verfasser umfangreicher Memoiren.

Weiterführende Informationen in der DNB
Conte Rambaldo di Collalto
Graf Reimbald von Collalto

geb.: 1579
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Conte Antonio di Collalto (1548–1619); 1599 Eintritt in kaiserliche Kriegsdienste; 1608 Feldkriegsrat und Obrist; 1621 Kommandeur der rechtsdonauischen Truppen gegen Ungarn; 1624-1630 Hofkriegsratspräsident; 1625 Feldmarschall und 1628 Generalleutnant Wallensteins (1583-1634); ab 1627 Geheimer Rat; 1629 Oberbefehlshaber des oberitalienischen Expeditionsheeres; seit 1629 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Francesco Contarini

geb.: 1554
gest.: 1624
Anm.: Sohn des venezianischen Patriziers Bertucci Contarini; Botschafter in Konstantinopel (1602-1604), Rom (1607-1609) und London (1611); ab 1615 Prokurator von San Marco; seit 1623 Doge der Republik Venedig.

Weiterführende Informationen in der DNB
Rudolph Cornelisen

Anm.: Um 1627 Tuchhändler in Harderwijk.
Franz von Cramm

geb.: 1610
gest.: 1661
Anm.: Sohn von Heinrich von Cramm (gest. 1616); um 1636/37 Stallmeister des Herzogs Joachim Ernst von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön (1595-1671); seit 1636 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Bedeckte").

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Schweikhard von Cronberg
Erzbischof und Kurfürst Johann Schweikhard von Mainz

geb.: 1553
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Hartmut von Cronberg (1517-1591); Domizellar in Mainz (1564) und Würzburg (1575); 1577 Domherr, 1582 Domscholaster, 1584 Generalvikar, 1595 Domdekan und 1599 Kämmerer des weltlichen Gerichtes in Mainz; ab 1604 Erzbischof und Kurfürst von Mainz.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Prinz Christian von Dänemark und Norwegen
Herzog Christian von Schleswig-Holstein

geb.: 1603
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Königs Christian IV. von Dänemark und Norwegen (1577-1648).

Weiterführende Informationen in der DNB
König Christian III. von Dänemark und Norwegen
Herzog Christian III. von Schleswig-Holstein

geb.: 1503
gest.: 1559
Anm.: Sohn des Königs Friedrich I. von Dänemark und Norwegen (1471-1533); seit 1534 König von Dänemark und Norwegen sowie regierender Herzog von Schleswig und Holstein.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König Christian IV. von Dänemark und Norwegen
Herzog Christian IV. von Schleswig-Holstein

geb.: 1577
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Königs Friedrich II. von Dänemark und Norwegen (1534-1588); ab 1588 König von Dänemark und Norwegen sowie regierender Herzog von Schleswig und Holstein (bis 1593 unter Vormundschaft); seit 1603 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
König Friedrich II. von Dänemark und Norwegen
Herzog Friedrich I. von Schleswig-Holstein

geb.: 1534
gest.: 1588
Anm.: Sohn des Königs Christian III. von Dänemark und Norwegen (1503-1559); ab 1559 König von Dänemark und Norwegen sowie regierender Herzog von Schleswig und Holstein; seit 1578 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
König Harald I. (Blauzahn) von Dänemark
König Harald III. (Blauzahn) von Norwegen

geb.: ca. 910
gest.: 987
Anm.: Sohn des dänischen Anführers (Königs?) Gorm der Alte; ab 958 König von Dänemark; seit 970 König von Norwegen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Königin Margaretha I. von Dänemark
Königin Margaretha I. von Norwegen
Königin Margaretha I. von Schweden

geb.: 1353
gest.: 1412
Anm.: Tochter des Königs Waldemar IV. von Dänemark (gest. 1375); 1363-1380 Ehe mit König Håkon VI. von Norwegen (gest. 1380); Regentin von Dänemark (1375-1385) und Norwegen (1380-1385); ab 1387 Königin von Dänemark; seit 1388 Königin von Norwegen; ab 1389 Königin von Schweden.

Weiterführende Informationen in der DNB
Coenraad van Dedem

geb.: 1574
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Zwoller Adligen Gijsbert van Dedem (gest. 1606); Herr auf Bürwinkel und Kalvelo; ab 1605 Schöffe in Harderwijk und mehrfach Bürgermeister; 1618 Aufnahme in die Ritterschaft der Region Veluwe in Gelderland.
Reichard Dieter

geb.: 1587
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Havelberger Bürgermeisters Wilhelm Dieter; Jurastudium in Frankfurt/Oder (1604-1607) und Wittenberg (1607-1611); 1611-1619 junger Hofmeister der preußischen Adligen Albrecht und Hans von Rauter; 1620 Teilnehmer einer brandenburgischen Gesandtschaft nach Polen; ca. 1620-1630 Hofmeister des jungen Christoph Finck von Finckenstein (gest. 1660); 1632 erneute Teilnahme an einer Gesandtschaft nach Polen; ab 1640 kurbrandenburgischer geheimer Kammersekretär und Pfennigmeister; seit 1646 kurfürstlicher Rat; ab 1652 Amtskammerrat; vgl. Peter Bahl: Der Hof des Großen Kurfürsten. Studien zur höheren Amtsträgerschaft Brandenburg-Preußens, Köln 2001, S. 461f.; Johannes Bergius: Trost der Sterbenden [...], Berlin 1656, S. 37-45.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Franz (Seraph) von Dietrichstein
Bischof Franz (Seraph) von Olmütz

geb.: 1570
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Adam von Dietrichstein (1527-1590); Kanonikus in Olmütz (1591) sowie in Breslau und Passau (1593); 1594 Propst von Leitmeritz; 1597 Priester; ab 1599 Kardinal und Bischof von Olmütz; 1607 Präsident des Geheimen Rates; seit 1621 Generalkommissar, Statthalter (Gubernator) und Landeshauptmann in Mähren; 1624 Erhebung in den Fürstenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Maximilian von Dietrichstein
Fürst Maximilian von Dietrichstein

geb.: 1596
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Grafen Sigmund von Dietrichstein (1560-1602); ab 1614 erzherzoglicher Kämmerer in Graz; 1622-1637 Obersthofmeister der Kaiserin Eleonora Gonzaga (1598-1655); seit 1651 kaiserlicher Obersthofmeister sowie Mitglied und Präsident des Geheimen Rates; 1629 Erhebung in den Fürstenstand; ab 1634 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
John Digby
Earl John of Bristol

geb.: 1580
gest.: 1653
Anm.: Sohn des George Digby of Coleshill; englischer Gesandter in Madrid (1611-1614, 1615/16, 1617/18 und 1622-1624) und Wien (1621); während des Bürgerkrieges einer der Führer der gemäßigten Royalisten; ab 1618 Baron und Peer of England; seit 1622 erster Earl of Bristol.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Gerhard von Dönhoff

geb.: 1590
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Gerhard von Dönhoff (1554-1598); 1621 Kommandant der deutschen Infanterie-Hilfstruppen in Preußen; 1624/25 Kommandant von Thorn; ab 1629 Berater der polnischen Krone in maritimen Angelegenheiten, seit 1635 Oberaufseher der Flotte; 1633 Erhebung in den Grafenstand; 1642 Kastellan von Danzig; 1643 Woiwode von Pommerellen und Preußen; ebenso Starost von Berent, Skarszew, Lignowsk, Adsel, Fellin, Lucyn, Lignowsk und Marienburg; ab 1645 Hofmarschall der polnischen Königin Luisa Maria (1611-1667); außerdem mehrfach Gesandter des Königs Władysław IV. von Polen (1595-1648).

Weiterführende Informationen in der DNB
David (von) Döring

geb.: 1577
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Zeitzer Landrichters und Ratsherrn Valentin Döring; Studium der Rechtswissenschaft in Leipzig (1593-1598) und Jena (1600-1603); 1603 Promotion zum Dr. jur. utr. an der Universität Jena; ab 1609 kursächsischer Hof- und Justizrat; seit 1617 Kammerrat; ab 1630 Kammer- und Bergrat; 1630 Nobilitierung und Ernennung zum Hofpfalzgraf; 1634/35 kurfürstlicher Vertreter bei den kaiserlich-sächsischen Friedensverhandlungen in Leitmeritz, Pirna und Prag; 1638 krankheitsbedingter Rückzug von fast allen Ämtern.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Burggraf Achatius von Dohna

geb.: 1581
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Achatius von Dohna (1533-1601); seit 1605 Hofmeister des Kurprinzen Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632), anschließend dessen Geheimer Rat und Gesandter; auch kurpfälzischer Amtshauptmann in Waldsassen; 1620 Rückkehr nach Ostpreußen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Burggraf Christoph von Dohna

geb.: 1583
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Achatius von Dohna (1533-1601); 1606/07 Pariser Reisebegleiter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630), der ihn anschließend in seine Dienste nimmt; ab 1615 kurpfälzischer Geheimer Rat und Diplomat; 1619 Landvogt in Neuburg; 1620 Oberstkämmerer des Königreichs Böhmen; 1620 Flucht zuerst nach Ostpreußen, 1626 in die Niederlande; seit 1629 Gouverneur des Fürstentums Orange; ab 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Heilende").

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Hans Drake

gest.: 1653
Anm.: Seit 1617 in schwedischen Kriegsdiensten als Obristleutnant (1624-1630) und Obrist (1630-1636); 1633 Statthalter von Kalmar; 1636 Kommandant der Stadt Magdeburg, wegen deren Übergabe er zum Tod verurteilt, aber begnadigt wurde; 1639 erneut Obrist; 1642 Schlosshauptmann auf Nöteborg; 1645-1651 Gouverneur in Narva.
Nero Claudius Drusus

geb.: 38 v. Chr.
gest.: 9 v. Chr.
Anm.: Sohn des Prätors Tiberius Claudius Nero (gest. um 33 v. Chr.) und Bruder des späteren Kaisers Tiberius (42 v. Chr.-37 n. Chr.); ab 15 v. Chr. römischer Feldherr; seit 13 v. Chr. Statthalter der drei gallischen Provinzen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Johann Anton von Eggenberg
Herzog Johann Anton von Krumau
Graf Johann Anton von Gradisca

geb.: 1610
gest.: 1649
Anm.: Sohn des Fürsten Johann Ulrich von Eggenberg (1568-1634); ab 1629 kaiserlicher Kämmerer; seit 1635 Landeshauptmann von Krain, bald darauf auch Mitglied des innerösterreichischen Geheimen Rates; 1638 Gesandter von Kaiser Ferdinand III. (1608-1657) in Rom; 1647 Belehnung mit der reichsunmittelbaren gefürsteten Grafschaft Gradisca; ab 1644 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Johann Ulrich von Eggenberg
Herzog Johann Ulrich von Krumau

geb.: 1568
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Protestanten Seifried von Eggenberg (1526-1594); 1597 Mundschenk am Grazer Hof, dort Freundschaft mit dem jungen Erzherzog Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); ab 1598 erzherzoglicher Kämmerer; um 1600 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1602 Landeshauptmann von Krain; ab 1603 Geheimer Rat und Präsident der Hofkammer von Innerösterreich; 1615-1619 erzherzoglicher Obersthofmeister und Präsident des innerösterreichischen Geheimen Rates; 1619-1625 kaiserlicher Obersthofmeister und seit 1619 Präsident des Wiener Geheimen Rates; ab 1621 Landeshauptmann der Steiermark; Erhebung in den Freiherren- (1598) und Fürstenstand (1623); seit 1628 Herzog von Krumau; ab 1620 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Heinrich Friedrich von Einsiedel

geb.: 1582
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Georg Heinrich von Einsiedel (1550/52-1633/34); 1623 Hofmann des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630); bis mindestens 1650 langjähriger Rat und Hofmeister Christians II. von Anhalt-Bernburg; seit 1635 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gleiche").

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Heinrich von Ende

Anm.: Schwedischer Rittmeister (um 1635) und Obrist (spätestens seit 1642/43).
Königin Henriette Maria von England
Königin Henriette Maria von Irland
Königin Henriette Maria von Schottland
Geburtsname: Dauphine Henriette Maria von Frankreich und Navarra

geb.: 1609
gest.: 1669
Anm.: Tochter des Königs Heinrich IV. von Frankreich (1553-1610); 1625-1649 Ehe mit König Karl I. von England (1600-1649).

Weiterführende Informationen in der DNB
König Jakob I. von England
König Jakob I. von Irland
König Jakob VI. von Schottland

geb.: 1566
gest.: 1625
Anm.: Sohn der Königin Maria I. von Schottland (1542-1587); ab 1567 König von Schottland (bis 1583 unter verschiedenen Regenten); seit 1603 auch König von England und Irland; ab 1590 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Karl I. von England
König Karl I. von Schottland
König Karl I. von Irland

geb.: 1600
gest.: 1649
Anm.: Sohn des Königs Jakob VI. von Schottland (Jakob I. von England) (1566-1625); ab 1625 König von England, Schottland und Irland; 1649 durch das Parlament des Hochverrats angeklagt und hingerichtet; seit 1611 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Karl II. von England
König Karl II. von Schottland
König Karl II. von Irland

geb.: 1630
gest.: 1685
Anm.: Sohn des Königs Karl I. von England, Schottland und irland (1600-1649); ab 1660 König von England, Schottland und Irland; seit 1638 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. Epstein

Anm.: Um 1635 in Paris.
Burkhard von Erlach

geb.: 1566
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Burkhard von Erlach (gest. 1566); ab 1610 Herr auf Altenburg (bei Bernburg); seit 1580 Erziehung am Dessauer Hof gemeinsam mit Prinz Christian d. Ä. von Anhalt (1568-1630), den er anschließend auf seiner Kavalierstour durch Italien, Frankreich, England und Holland begleitete; 1591/92 Teilnahme an dessen Expeditionskorps für Heinrich von Navarra; kurpfälzischer Kammerherr, Gesandter und Landrichter der Oberpfalz; Stallmeister, Hofmeister (ca. 1622/23) und Hofmarschall (1624-1630) des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg; ab 1630 Hofmarschall von Christian II.; seit 1622 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gesunde").

Weiterführende Informationen in der DNB
Hendrick d. Ä. van Essen

geb.: 1579
gest.: 1641
Anm.: Sohn des niederländischen Adligen Hendrick van Essen (1539-1599); 1604 Aufnahme in die Ritterschaft von Veluwe; Ratsherr und vermutlich zeitweise auch Bürgermeister von Harderwijk; ab 1607 Rat am Gerichtshof von Gelderland; 1618 Deputierter auf der Synode von Dordrecht; seit 1624 Mitglied der Generalstaaten.
Lucas (Willem) van Essen

geb.: 1577
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Harderwijker Adligen Hendrik van Essen (1539-1599); 1599 Aufnahme in die Ritterschaft von Veluwe; seit 1599 Rentmeister der geistlichen Güter der Veluwe; Befehlshaber der Vereinigten Ostindischen Compagnie.
Graf Nikolaus Esterházy von Galántha

geb.: 1582/83
gest.: 1645
Anm.: Sohn des calvinistischen Magnaten Franz Esterházy von Galántha (1533-1604); Konversion zum katholischen Glauben; ab 1618 Obergespan des Sohler Komitats und Magister curiae regiae (Reichsmarschall); 1619/20 Befehlshaber Kaiser Ferdinands II. (1578-1637) an den Grenzen Ungarns; seit 1622 kaiserlicher Kämmerer; 1622-1625 Kreis-Oberbefehlshaber der Bergstädte; ab 1625 Palatin von Ungarn; 1626 Erhebung in den Grafenstand; 1630 und 1644 Oberbefehlshaber über die kaiserlichen Truppen in Ungarn; seit 1628 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Hieronymus Fabricius ab Aquapendente
Girolamo Fabrici d'Acquapendente

geb.: 1533/37
gest.: 1619
Anm.: Geboren in Acquapendente; 1554-1559 Studium der Medizin in Padua; 1559 Promotion zum Dr. phil. & med.; 1562-1565 Privatlehrer für Anatomie in Padua; 1565-1613 Professor für Chirurgie und Anatomie an der Universität Padua.

Weiterführende Informationen in der DNB
Christoph Finck von Finckenstein

geb.: ca. 1609
gest.: 1660
Anm.: Sohn des preußischen Adligen und kurbrandenburgischen Rates Albrecht Finck von Finckenstein (gest. 1629); 1620-1630 Bildungsreise mit seinem Hofmeister Reichard Dieter (1585-1656) durch England, Frankreich und die Niederlande; 1633-1639 Kammerjunker des Kurprinzen Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688), mit dem er 1634-1637 erneut die Niederlande bereiste; kurfürstlicher Kammerjunker (1641-1643) und Kammerherr (seit 1643); zuletzt Amtshauptmann von Neydenburg; vgl. Peter Bahl: Der Hof des Großen Kurfürsten. Studien zur höheren Amtsträgerschaft Brandenburg-Preußens, Köln 2001, S. 470f.; Johannes Bergius: Trost der Sterbenden [...], Berlin 1656, S. 40.
Georg Forstenheuser
Georg Fürstenhäuser

geb.: 1584
gest.: 1659
Anm.: Sohn des Johann Forstenheuser (gest. 1606); Kaufmann und Zeitungsvermittler in Nürnberg; auch Bücherrat, Faktor und Agent vieler Fürsten und Herren; zeitweise schwedischer Resident in Nürnberg.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Franz I. von Frankreich

geb.: 1494
gest.: 1547
Anm.: Sohn des Charles de Valois, Comte d’Angoulême (1459-1496); ab 1515 König von Frankreich; seit 1516 Ordensritter vom Goldenen Vlies; ab 1527 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Heinrich II. von Frankreich

geb.: 1519
gest.: 1559
Anm.: Sohn des Königs Franz I. von Frankreich (1494-1547), ab 1546 König von Frankreich; seit 1551 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Heinrich III. von Frankreich
König Heinrich II. von Polen
Großfürst Heinrich von Litauen

geb.: 1551
gest.: 1589
Anm.: Sohn des Königs Heinrich II. von Frankreich (1519-1559); 1573-1574 König von Polen und Großfürst von Litauen; ab 1574 König von Frankreich; seit 1575 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Heinrich IV. von Frankreich
König Heinrich III. von Navarra

geb.: 1553
gest.: 1610
Anm.: Sohn des Antoine de Bourbon, Duc de Vendôme (1518-1562); ab 1572 König von Navarra; seit 1589/94 König von Frankreich; ab 1590 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Ludwig XIII. von Frankreich
König Ludwig II. von Navarra

geb.: 1601
gest.: 1643
Anm.: Sohn des Königs Heinrich IV. von Frankreich (1553-1610); ab 1610 König von Frankreich und Navarra (bis 1617 unter Regenstschaft seiner Mutter Maria).

Weiterführende Informationen in der DNB
Königin Maria von Frankreich und Navarra
Geburtsname: Maria de' Medici

geb.: 1575
gest.: 1642
Anm.: Tochter des Francesco I. de' Medici, Granduca di Toscana (1541-1587); 1600-1610 Ehe mit König Heinrich IV. von Frankreich (1553-1610); 1610-1617 Regentin von Frankreich für ihren Sohn Ludwig XIII. (1601-1643).

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Ernst von Freyberg

geb.: 1605
gest.: 1669
Anm.: Sohn des Ernst von Freyberg (1578-1626); Hof- oder Kammerjunker des Fürsten Ludwig von Anhalt-Köthen (1579-1650); Mitte der 1630er Jahre auch anhaltisch-köthnischer Stallmeister und Kriegskommissar; 1646 Hofmeister in Harzgerode; später anhalt-dessauischer Hofmeister und Wittumsrat sowie Direktor des anhaltischen Stipendienwerks; seit 1627 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Ausführende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Balthasar Galler von Schwanberg

geb.: ca. 1585
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Wilhelm Galler von Schwanberg (1535-1595); seit 1631 kaiserlicher Kämmerer; 1633-1638 Vizestatthalter und Mai-August 1638 Statthalter von Inneröstereich.
Martin Gebler

geb.: 1588
gest.: 1663
Anm.: Sohn des Eisenacher Apothekers Christian Gebler; Studium in Helmstedt (1607-1609), Wittenberg (1610) und Jena (1612-1615); 1615-1620 Stadtphysikus im böhmischen Neustadt (bzw. Jungbunzlau); 1620 kurzzeitig Leib- und Feldarzt bei Herzog Johann Ernst I. von Sachsen-Weimar (1594-1626); 1620-1624 Feldarzt bei der kaiserlichen Armee, dabei 1623 Behandlung des in der Schlacht bei Stadtlohn verletzten und gefangenen Herzogs Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar (1598-1660); seit 1624 Hofmedikus in Weimar; vgl. Niclas Zapf: Frölige Wiederkunft Der Erlöseten des Herrn [...], Weimar 1665, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Wilhelm von Gera zu Arnfels

geb.: 1594
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Hans Christoph von Gera zu Arnfels (gest. 1609); 1620 oberösterreichisch-steirischer Exulant, nach 1630 in Mecklenburg; seit 1640 Pfandinhaber des mecklenburgischen Amtes Tempzin.

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Philipp Geuder von Heroldsberg
Johann Philipp Rabensteiner

geb.: 1597
gest.: 1650
Anm.: Sohn des Nürnberger Patriziers und kurpfälzischen Regimentsrats Jakob Geuder von Heroldsberg (1575-1616); zunächst kaiserlicher Leutnant (im Regiment der fränkischen Reichsritterschaft) und Rittmeister; Rat des Kantons Gebürg; Hofmeister und Kanzleidirektor des Grafen Wolfgang Ernst von Löwenstein-Wertheim (1578-1636); zwischen 1631 und 1635 schwedischer Rittmeister und Kriegsrat im Fränkischen Reichskreis, auch Gesandter der fränkischen Reichsritterschaft; 1634/35 Vertreter der Grafen im fränkischen Kreisrat des Heilbronner Bundes; ab 1635 Ritterhauptmann des reichsritterschaftlichen Orts Gebirg; seit 1636 Hofmeister und Rat des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; 1636 außerdem Rat des Markgrafen Christian von Brandenburg-Bayreuth (1581-1655); später Direktor der fränkischen Reichsritterschaft; zuletzt auch Generaldirektor der reichsunmittelbaren Ritterschaftskreise Franken, Schwaben und Rheinstrom; 1636 Ritterschlag durch in Regensburg; ab 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Ergänzende").

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. Geyer von Osterburg (2)

Anm.: Niederösterreichischer Adliger; Gemahl der N. N. Geyer von Osterburg (3).
N. N. Geyer von Osterburg (3)

Anm.: Niederösterreichische Adlige; Gemahlin des N. N. Geyer von Osterburg (2).
Hans Ehrenreich Geyer von Osterburg

Anm.: Sohn des Hans Adam Geyer von Osterburg; um 1623 Page des Prinzen Christian d. J. von Anhalt-Bernburg; seit 1635 kaiserlicher Kämmerer; 1650 Erhebung in den Freiherrenstand.
N. N. Gonzaga (1)

gest.: 1623
Anm.: Erschossen in Padua durch seinen Bruder N. N. Gonzaga (2).
N. N. Gonzaga (2)

Anm.: Bruder von N. N. Gonzaga (1); um 1623 in Padua.
Annibale Gonzaga di Bozzolo

geb.: 1602
gest.: 1668
Anm.: Sohn des Ferrante Gonzaga (1550-1605), Principe di Bozzolo; ab 1631 kaiserlicher Kämmerer; kaiserlicher Obrist (1634), Generalfeldwachtmeister (1635), Feldzeugmeister (1639) und Feldmarschall (1658); 1640 Kommandant von Wien; 1643 Obrist der Wiener Stadtwache; seit 1654 Geheimer Rat; 1654/55 Oberststallmeister; 1655-1661 Oberstkämmerer; ab 1666 Hofkriegsratspräsident und Obersthofmeister der verwittweten Kaiserin Eleonora Magdalena (1630-1686); seit 1657 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Ferdinando Gonzaga
Duca Ferdinando di Mantova e Monferrato

geb.: 1587
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Duca Vincenzo I. di Mantova e Monferrato; 1607-1612 Kardinal; seit 1612 Herzog von Mantua und Montferrat.

Weiterführende Informationen in der DNB
Ferrante Gonzaga di Bozzolo
Marchese Ferrante di Gazzuolo

geb.: 1550
gest.: 1605
Anm.: Sohn des Carlo Gonzaga (1523-1555), Principe di Bozzolo; seit 1555 Marchese die Gazzuolo; kaiserlicher Hauptmann (1581), Obrist (vor 1593) und Generalfeldmarschall (1600).
Vincenzo Gonzaga
Duca Vincenzo I. di Mantova e Monferrato

geb.: 1562
gest.: 1612
Anm.: Sohn des Guglielmo Gonzaga, Duca di Mantova e Monferrato (1538-1587); ab 1587 Herzog von Mantua und Montferrat; seit 1589 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Adam Gordon

Anm.: Cousin des Schotten John Gordon (gest. 1649); kaiserlicher Hauptmann und Obristleutnant.
John Gordon

gest.: 1649
Anm.: Cousin des Schotten Adam Gordon; kaiserlicher Hauptmann und Obristwachtmeister (1627), Obristleutnant (1632) und Obrist (1634), der 1634 als Kommandant von Eger seinen Oberbefehlshaber Wallenstein (1583-1634) tötete; seit 1634 kaiserlicher Kämmerer.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Pietro Gradenigo

geb.: 1251
gest.: 1311
Anm.: Sohn des venezianischen Patriziers Marco Gradenigo; zunächst mehrmals Galeerenkommandant; bis 1289 Podestà von Capodistria; seit 1289 Doge der Republik Venedig.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sebastian von Greiß zu Wald

geb.: 1564
gest.: nach 1623
Anm.: Sohn des Christoph von Greiß (gest. 1576); seit 1598 niederösterreichischer Regimentsrat; nach 1607 Hofkammerrat.
Ulrich d. Ä. Grundherr von Altenthann und Weyherhaus

geb.: 1570
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Nürnberger Patriziers Leonhard Grundherr von Altenthann und Weyherhaus (1526-1578); 1607 "junger" und 1620 "alter" Bürgermeister der Reichsstadt Nürnberg; 1638 Stadtsiegelbewahrer; 1642 zweiter Losungsherr; 1653 vorderster Losungsherr und Reichsschultheiß.

Weiterführende Informationen in der DNB
Ulrich d. J. Grundherr von Altenthann und Weyherhaus

geb.: 1608
gest.: 1681
Anm.: Sohn des Nürnberger Patriziers Ulrich d. Ä. Grundherr von Altenthann und Weyherhaus (1570-1654); um 1637 Kammerjunker der Pfalzgräfin Hedwig von Pfalz-Sulzbach (1603-1657); 1638 Genannter und Pfleger von Velden; 1646 Pfleger von Hersbruck; 1656 "junger" und 1670 "alter Bürgermeister", 1677 Septemvir und Vorderster Landpfleger der Reichsstadt Nürnberg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Levin Ludwig (von) Hahn

geb.: 1579
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Cuno Hahn (1540-1590); Gutsherr auf Seeburg; Kammerjunker des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen (1585-1656); ab 1628 Hauptmann des Stifts Quedlinburg; seit 1626 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Zusammenziehende").

Weiterführende Informationen in der DNB
James Hamilton
Marquess James of Hamilton
Earl James of Cambridge
Duke James of Hamilton
Marquess James of Clydesdale

geb.: 1606
gest.: 1649
Anm.: Sohn des schottischen Adligen James Hamilton, 2. Marquess of Hamilton (1589-1625); 1625-1643 1. Marquess of Hamilton; ab 1625 2. Earl of Cambridge; seit 1628 Gentleman of the Bedchamber und 1628–1644 Master of the Horse des Königs Karl I. von England (1600-1649); 1631/32 Unterstützung des Königs Gustav II. Adolph von Schweden (1594-1632) mit einer fünf Regimenter starken englisch-schottischen Armee auf dem deutschen Kriegsschauplatz; 1638-1641 Lord Chancellor of Scotland; ab 1643 1. Duke of Hamilton und 1. Marquess of Clydesdale; 1648 Kommandeur eines schottischen Hilfsheeres für die englischen Royalisten, wurde jedoch von Cromwell geschlagen und gefangen; 1649 Enthauptung in London; seit 1630 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Philipp Moritz von Hanau-Münzenberg

geb.: 1605
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Grafen Philipp Ludwig II. von Hanau-Münzenberg (1576-1612); ab 1612 regierender Graf von Hanau-Münzenberg (bis 1626 unter mütterlicher Vormundschaft); Obrist in kaiserlichen (1629) bzw. schwedischen (1632) Diensten; seit 1627 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Faselnde").

Weiterführende Informationen in der DNB
Valentin Hanckel

Anm.: Um 1634/35 Jäger in Harzgerode.
August von Hanow
Augustin von Hanau

geb.: 1591
gest.: 1661
Anm.: Sohn des pommerischen Adligen und Greifenberger Bürgermeisters Dionysius von Hanow; 1603-1616 Page an thüringischen, pommerischen, dänischen und schleswig-holsteinischen Höfen; ab 1616 in braunschweigischen, kursächsischen, badischen und spanischen Kriegsdiensten; 1618-1631 außerdem Kammerjunker der verwitweten Kurfürstin Hedwig von Sachsen (1581-1641); kursächsischer Rittmeister (1631), Obristwachtmeister (1632), Obristleutnant (1633), Obrist (1635) und Generalwachtmeister (1641); 1642-1644 schwedischer Kriegsgefangener; 1645-1647 Befehlshaber der kursächsischen Reiter in der kaiserlichen Armee; 1647-1651 Militärdienst in Kursachsen, zuletzt erneut als Generalwachtmeister und Obrist von Haus aus (1651); 1655-1660 Oberhauptmann von Thüringen sowie Amtshauptmann von Langensalza, Thamsbrück und Weißensee; seit 1635 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Glänzende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
N. N. (von) Harburg (1)

Anm.: Sohn des N. N. (von) Harburg (2).
N. N. (von) Harburg (2)

Anm.: Vater des N. N. (von) Harburg (1).
N. N. van Harderwijk (1)

Anm.: Angehöriger des Harderwijker Adelsgeschlechts.
Graf Karl von Harrach

geb.: 1570
gest.: 1628
Anm.: Sohn des Leonhard von Harrach (1542-1597); ab 1595 niederösterreichischer Regimentsrat; seit 1601 Hofkammerrat; kaiserlicher Botschafter an verschiedenen deutschen Höfen (1614-1617), bei der Republik Venedig (1618) und in München (1620); ab 1619 kaiserlicher Kämmerer; Geheimer Rat von Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); um 1621 Erhebung in den persönlichen und 1627 in den erblichen Grafenstand; seit 1627 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Johann Harschleben

Anm.: Ca. 1618-1637 Amtmann in Ballenstedt.
Jakob Heilbronner
Jakob Heilbrunner

geb.: 1548
gest.: 1618
Anm.: Sohn des lutherischen Theologen Hieronymus Heilbronner (1522–1564); Studium der Theologie in Tübingen; 1577 Promotion zum Dr. theol.; ab 1573 Pfarrer in Wien, Rigersburg (Mähren) und Sitzendorf (Niederösterreich); 1575-1580 Hofprediger in Zweibrücken; 1580/81 Superintendent in Bensheim; 1581-1585 Generalsuperintendent in Amberg; 1588-1615/16 Hofprediger und Kirchenrat in Neuburg an der Donau; seit 1616 Abt von Anhausen; ab 1616 auch Abt und Generalsuperintendent von Bebenhausen; vgl. Maximilian Weigel / Joseph Wopper / Hans Ammon: Ambergisches Pfarrerbuch, Kallmünz 1967, S. 58f., Nr. 374.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Johan van der Hell

geb.: 1587
gest.: 1649
Anm.: Sohn des Harderwijker Ratsherrn (Schöffen) und Bürgermeisters Casijn van der Hell (1557-1601); 1622 Aufnahme in die Ritterschaft von Veluwe; seit 1634 Schöffe und mehrfach Bürgermeister von Harderwijk; vgl. W. J. Baron d'Ablaing van Giessenburg: De Ridderschap van Veluwe of Geschiedenis der Veluwsche Jonkers, 'sGravenhage 1859, S. 254.
Graf Adam von Herberstorff

geb.: 1585
gest.: 1629
Anm.: Sohn des Otto von Herberstorff (1551-1601) auf Kalsdorf/Steiermark; Herr auf Teublitz/Oberpfalz; 1610/11 pfälzisch-neuburgischer Pfleger von Beratzhausen; 1612-1614 Landrichter in Sulzbach; ab 1614 Pfleger von Reichertshofen; 1616-1619 Landschaftskommissar des Fürstentums Pfalz-Neuburg; ca. 1616/17 Konversion zum katholischen Glauben; bayerischer Rittmeister (1619), Obrist (1620) und Generalwachtmeister (1622/23); 1620-1628 Statthalter des an Bayern verpfändeten Erzherzogtums Österreich ob der Enns; seit 1628 Landeshauptmann von Oberösterreich; 1623 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt

geb.: 1605
gest.: 1661
Anm.: Sohn des Landgrafen Ludwig V. von Hessen-Darmstadt (1577-1626); seit 1626 regierender Landgraf von Hessen-Darmstadt.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt

geb.: 1577
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Landgrafen Georg I. von Hessen-Darmstadt (1547-1596); ab 1596 regierender Landgraf von Hessen-Darmstadt; seit 1604 Erbe der halben Landgrafschaft Hessen-Marburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Landgraf Moritz von Hessen-Kassel

geb.: 1572
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Landgrafen Wilhelm IV. von Hessen-Kassel (1532-1592); 1592-1627 regierender Landgraf von Hessen-Kassel, Abdankung auf Drängen der hessischen Landstände zugunsten seines Sohnes Wilhelm V. (1602-1637); seit 1623 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wohlgenannte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Landgraf Otto von Hessen-Kassel

geb.: 1594
gest.: 1617
Anm.: Sohn des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel (1572-1632); seit 1613 Statthalter seines Vaters in Oberhessen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Landgraf Wilhelm V. von Hessen-Kassel

geb.: 1602
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel (1572-1632); ab 1617 Administrator von Hersfeld; nach der erzwungenen Abdankung seines Vaters seit 1627 regierender Landgraf von Hessen-Kassel; ab 1623 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Kitzliche").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Gerhart van Hoeclum

geb.: 1581
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Willem van Hoeclum (1545-1595); um 1626 Bürgermeister von Harderwijk.
N. N. von Hövel

Anm.: Aus westfälischem Adelsgeschlecht; um 1626 evtl. in Diensten Fürst Christians II.
Georg Andreas von Hofkirchen

geb.: 1562
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Wilhelm von Hofkirchen (1529-1584); 1608 kaiserlicher Obrist; Kämmerer und Hofkriegsrat unter Kaiser Matthias (1557-1619); 1619/20 General-Landobrist der österreichischen Ständetruppen gegen Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); 1620 Ächtung, Enteignung und Emigration.
Graf Georg Friedrich von Hohenlohe-Weikersheim

geb.: 1569
gest.: 1645
Anm.: Sohn des Grafen Wolfgang von Hohenlohe-Neuenstein (1546-1610); kaiserlicher Offizier im Langen Türkenkrieg; ab 1610 regierender Graf von Hohenlohe in Weikersheim; 1618-1620 Generalobristleutnant der böhmischen Aufständischen; 1621-1623 Reichsacht; 1632 schwedischer Generalstatthalter im Schwäbischen Reichskreis; 1633 schwedischer Statthalter von Augsburg; daraufhin bis 1637 erneut geächtet; seit 1621 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Getreue").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Johann Georg von Hohenzollern-Hechingen
Fürst Johann Georg von Hohenzollern-Hechingen

geb.: 1577
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Grafen Eitel Friedrich von Hohenzollern-Hechingen (1545-1605); 1603-1605 Reichskammergerichtspräsident; ab 1605 regierender Graf von Hohenzollern in Hechingen; 1609-1613 Reichshofratsvizepräsident; seit 1613 Reichshofratspräsident; wiederholt Gesandter der Kaiser Rudolph II. (1552-1612), Matthias und Ferdinand II. (1578-1637); ab 1620 kaiserlicher Kämmerer; 1623 Erhebung in den Fürstenstand; seit 1620 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
N. N. Hohmuth

Anm.: Um 1626 Rentmeister von Schüttorf in der Grafschaft Bentheim.
Graf Heinrich Holk

geb.: 1599
gest.: 1633
Anm.: Sohn des dänischen Kriegskommissars und Diplomaten Ditlev Holk (1556-1633); zunächst in dänischen Kriegsdiensten, spätestens ab 1626 als Obrist; kaiserlicher Obrist (1630), Generalfeldwachtmeister (1632), Feldmarschallleutnant (1632) und Feldmarschall (1632); seit 1630 kaiserlicher Kämmerer; 1633 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Jodocus Hondius
Josse de Hondt

geb.: 1563
gest.: 1612
Anm.: Sohn von Olivier de Hondt; ab 1563 Kupferstecherlehre in Gent; 1584 Flucht nach London; seit 1593 Kartograph und Verleger in Amsterdam.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Johannes Hothorn

Anm.: Um 1627/28 Richter in Ballenstedt.
Christian Julius von Hoym

geb.: 1586
gest.: 1656
Anm.: Sohn des anhaltischen Oberpräsidenten und Kammerrats Christoph von Hoym (1534-1605); Herr auf Droyßig und Burgscheidungen; Erbkämmerer des Hochstifts bzw. kurbrandenburgischen Fürstentums Halberstadt; vgl. Gottfried Lobeck: Geistliches Sterbe-Bettlein/ Aus dem güldenen Macht-Spruch Joh. 3. v. 16 [...], o. O. 1656, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Johann Balthasar von Hoyos

geb.: 1583
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Ludwig Gomez von Hoyos (1551-1606); ab 1619 kaiserlicher Kämmerer; seit 1626 Landmarschall von Niederösterreich; 1628 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Christoph von Hünicke

gest.: nach 1638
Anm.: Sohn des Melchior von Hünicke; Erbherr auf Satzka und Schkopau; bereits um 1596 Domherr und spätestens seit 1619 Domdechant in Magdeburg.
Enno Wilhelm von Innhausen und Knyphausen

geb.: 1586
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Wilhelm von Innhausen und Knyphausen (1557-1631); 1612-1615 Hofmeister und Geheimer Rat des Grafen Enno III. von Ostfriesland (1563-1625); ab 1617 Administrator des Kollegiums der ostfriesischen (ritterschaftlichen) Gemeinen Landeskollekten; 1618-1625 Hauptmann bzw. Kommandant der ganzen Garnison von Hamburg; 1625-1627 dänischer Generalquartiermeister; 1627-1643 erneut Kommandant der hamburgischen Garnison (1632 Obristleutnant); bis mindestens 1638 auch Obrist in schwedischen Diensten; zuletzt ostfriesischer Gesandter, u. a. auf dem Friedenskongress in Münster und auf dem Regensburger Reichstag (1653); seit 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Verfolgende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Jesus Christus
Jesus von Nazareth

Anm.: Biblische Figur.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Helfreich Jörger von Tollet

geb.: 1594
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Hans Jörger von Tollet (1558-1627); Herr auf Zäcking; 1620 Ächtung wegen Teilnahme am böhmisch-österreichischen Ständeaufstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Bartholomäus Jonius

geb.: 1603
gest.: 1657
Anm.: Pfarrer in Neudorf (1634-1636), Opperode (1636-1640) und Altenburg (1640-1643); 1643-1657 Diakon an der Schlosskirche St. Ägidien in Bernburg; vgl. Hermann Graf: Anhaltisches Pfarrerbuch. Die evangelischen Pfarrer seit der Reformation, Dessau 1996, S. 300.
Kaiser (Römisches Reich) Augustus
Gaius Octavius

geb.: 63 v. Chr.
gest.: 14 n. Chr.
Anm.: Sohn des römischen Politikers Gaius Octavius (gest. 59/58 v. Chr.); als Großneffe und Adoptivsohn des Gaius Iulius Caesar (100-44 v. Chr.) seit 27 v. Chr. erster Kaiser des Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Ferdinand I.
König Ferdinand I. von Böhmen
König Ferdinand I. von Ungarn
Erzherzog Ferdinand I. von Österreich

geb.: 1503
gest.: 1564
Anm.: Sohn des Herzogs Philipp I. von Burgund (1478–1506), ab 1504 König von Kastilien und León; seit 1521 regierender Erzherzog von Österreich; ab 1526 König von Böhmen und Ungarn; seit 1558 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; ab 1516 Ordensritter vom Goldenen Vlies; seit 1522 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Ferdinand II.
König Ferdinand II. von Böhmen
König Ferdinand II. von Ungarn
Erzherzog Ferdinand II. von Österreich

geb.: 1578
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Erzherzogs Karl II. von (Inner-)Österreich (1540-1590); ab 1590 regierender Erzherzog der innerösterreichischen Erblande (bis 1596 unter Vormundschaft); 1617-1627 König von Böhmen; 1618-1625 König von Ungarn; seit 1619 regierender Erzherzog von Österreich und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; ab 1596 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Ferdinand III.
König Ferdinand III. von Böhmen
König Ferdinand III. von Ungarn
Erzherzog Ferdinand III. von Österreich

geb.: 1608
gest.: 1657
Anm.: Sohn des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); ab 1626 König von Ungarn; seit 1627 König von Böhmen; ab 1637 regierender Erzherzog von Österreich und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; seit 1625 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Friedrich I. Barbarossa
Herzog Friedrich III. von Schwaben

geb.: 1122
gest.: 1190
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich II. von Schwaben (1090-1147); 1147-1152 regierender Herzog von Schwaben; ab 1152 römisch-deutscher König; seit 1155 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Friedrich III.
Erzherzog Friedrich V. von Österreich
Herzog Friedrich V. von Kärnten

geb.: 1415
gest.: 1493
Anm.: Sohn des Herzogs Ernst von Österreich (1377-1424); ab 1424 regierender Herzog der Steiermark, von Kärnten und Krain (bis 1435 unter Vormundschaft); seit 1439 regierender Herzog von Österreich; ab 1440 römisch-deutscher König; seit 1452 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; ab 1491 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Heinrich II.
König Heinrich II. von Ostfrankenreich
König Heinrich II. von Italien
Herzog Heinrich IV. von Bayern

geb.: 973
gest.: 1024
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich II. von Bayern (951-995); 995-1004 und 1009-1017 regierender Herzog von Bayern; ab 1002 König des Ostfrankenreiches; seit 1004 König von Italien; ab 1014 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Heinrich IV.
Herzog Heinrich VIII. von Bayern

geb.: 1050
gest.: 1106
Anm.: Sohn von Kaiser Heinrich III. (1016-1056); 1053/54 regierender Herzog von Bayern; 1056–1105 römisch-deutscher König; 1084-1105 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Heinrich V.

geb.: 1081/86
gest.: 1125
Anm.: Sohn von Kaiser Heinrich IV. (1050-1106); ab 1106 römisch-deutscher König; seit 1111 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Karl V.
König Karl I. von Spanien
Erzherzog Karl I. von Österreich
Herzog Karl III. von Luxemburg

geb.: 1500
gest.: 1558
Anm.: Sohn des Herzogs Philipp I. von Burgund (1478–1506), ab 1504 König von Kastilien und León; 1516–1555 Herzog von Luxemburg; 1516–1556 König von Spanien; 1519-1556 römisch-deutscher König; 1519–1521 regierender Erzherzog von Österreich; 1520-1556 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; seit 1501 Ritter und 1506-1555 Großmeister des Ordens vom Goldenen Vlies; ab 1508 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Römisches Reich) Konstantin I.

gest.: 337
Anm.: Sohn des römischen Kaisers Constantius I. (gest. 306); ab 306 Kaiser des Römischen Reiches (seit 324 als Alleinherrscher).

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Ludwig IV.
Herzog Ludwig IV. von Bayern
Pfalzgraf Ludwig III. bei Rhein

geb.: 1281/82
gest.: 1347
Anm.: Sohn von Ludwig dem Strengen, Herzog von Bayern und Pfalzgraf bei Rhein (1229-1294); 1294–1329 regierender Pfalzgraf bei Rhein (bis 1317 mit seinem älteren Bruder Rudolph I.); 1294–1340 regierender Herzog in Oberbayern (bis 1317 mit seinem älteren Bruder Rudolph I.); ab 1340 regierender Herzog von Bayern; seit 1314 römisch-deutscher König; ab 1328 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Matthias
König Matthias II. von Böhmen
König Matthias II. von Ungarn
Erzherzog Matthias von Österreich

geb.: 1557
gest.: 1619
Anm.: Sohn des späteren Kaisers Maximilian II. (1527-1576); 1593–1608 Statthalter von Niederösterreich; ab 1608 regierender Erzherzog von Österreich; 1608–1618 König von Ungarn; 1611–1617 König von Böhmen; seit 1612 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; ab 1596 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Byzantinisches Reich) Maurikios
Flavius Mauricius Tiberius

geb.: 539
gest.: 602
Anm.: Oströmischer Feldherr und Schwiegersohn des byzantinischen Kaisers Tiberius I. (gest. 582); seit 582 Kaiser des Byzantinischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Maximilian I.
Herzog Maximilian von Burgund
Erzherzog Maximilian I. von Österreich
Herzog Maximilian I. von Luxemburg
Graf Maximilian I. von Tirol

geb.: 1459
gest.: 1519
Anm.: Sohn von Kaiser Friedrich III. (1415-1493); 1477-1482 iure uxoris Herzog von Burgund; 1482–1516 Herzog von Luxemburg; ab 1486 römisch-deutscher König; seit 1493 regierender Erzherzog von Österreich; ab 1508 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; seit 1478 Ritter und Großmeister des Ordens vom Goldenen Vlies; ab 1489 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Maximilian II.
König Maximilian von Böhmen
König Maximilian II. von Ungarn
Erzherzog Maximilian II. von Österreich

geb.: 1527
gest.: 1576
Anm.: Sohn des späteren Kaisers Ferdinand I. (1503-1564); 1552–1564 Statthalter von Niederösterreich; 1562–1575 König von Böhmen; 1563–1572 König von Ungarn; 1562–1575 römisch-deutscher König; ab 1564 regierender Erzherzog von Österreich; seit 1564 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; ab 1546 Ordensritter vom Goldenen Vlies; seit 1567 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Otto I. (der Große)
König (Ostfrankenreich) Otto I.
König Otto I. von Italien
Herzog Otto II. von Sachsen

geb.: 912
gest.: 973
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich I. von Sachsen (gest. 936); ab 936 Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches; seit 951 König von Italien; ab 962 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Rudolph II.
König Rudolph II. von Böhmen
König Rudolph II. von Ungarn
Erzherzog Rudolph V. von Österreich

geb.: 1552
gest.: 1612
Anm.: Sohn des späteren Kaisers Maximilian II. (1527-1576); 1571–1576 Statthalter von Niederösterreich; 1572–1608 König von Ungarn; 1575–1611 König von Böhmen; 1576–1608 regierender Erzherzog von Österreich; seit 1576 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; seit 1578 Ritter des Hosenbandordens; seit 1585 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Römisches Reich) Tiberius
Tiberius Claudius Nero

geb.: 42 v. Chr.
gest.: 37 n. Chr.
Anm.: Sohn des Prätors Tiberius Claudius Nero (gest. um 33 v. Chr.); 4 n. Chr. Adoption durch seinen Stiefvater Kaiser Augustus (63 v. Chr.-14 n. Chr.); seit 14 n. Chr. Kaiser des Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiser (Römisches Reich) Vespasian
Titus Flavius Vespasianus

geb.: 9
gest.: 79
Anm.: Sohn des römischen Ritters Titus Flavius Sabinus; ab 42 erfolgreiche militärische Karriere; seit 69 Kaiser des Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiserin (Heiliges Römisches Reich) Eleonora
Königin Eleonora von Böhmen
Königin Eleonora von Ungarn
Erzherzogin Eleonora von Österreich
Geburtsname: Eleonora Gonzaga

geb.: 1598
gest.: 1655
Anm.: Tochter des Vincenzo I. Gonzaga, Herzog von Mantua (1562-1612); 1622-1637 Ehe mit Kaiser Ferdinand II. (1578-1637).

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiserin (Heiliges Römisches Reich) Maria Anna
Königin Maria Anna von Böhmen
Königin Maria Anna von Ungarn
Erzherzogin Maria Anna von Österreich
Geburtsname: Infantin Maria Anna von Spanien und Portugal

geb.: 1606
gest.: 1646
Anm.: Tochter des Königs Philipp III. von Spanien (1578-1621); seit 1631 Ehe mit Kaiser Ferdinand III. (1608-1657).

Weiterführende Informationen in der DNB
Erhard Kern

Anm.: Waldbürger im oberungarischen Schemnitz (Banská Štiavnica).
Hanns Jakob Khiesel von Kaltenbrunn
Graf Hanns Jakob von Gottschee

geb.: 1565
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Johann Khiesel von Kaltenbrunn (1530-1591); um 1601 Konversion zum katholischen Glauben; Kämmerer und Hofkriegsrat des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); 1616-1619 kaiserlicher Oberststallmeister; seit 1620 Oberstkämmerer; 1622 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Wenzel Kinsky von Wchinitz und Tettau

geb.: 1572
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Johann d. Ä. Kinsky von Wchinitz und Tettau (gest. 1590); ab 1596 Kämmerer und Rat des Königs Matthias von Ungarn; seit 1621 kaiserlicher Kämmerer.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Friedrich von Knoch(e)

geb.: 1603
gest.: 1660
Anm.: Sohn des Joachim Ernst von Knoch; ab 1619 Militärdienst bei verschiedenen Herren, bis 1629 in dänischen, 1629/30 in kaiserlichen Diensten; 1630 Hofmeister bei Fürst Ernst von Anhalt-Bernburg (1608-1632); kursächsischer Rittmeister (1630), Generaladjutant (1633) bei Generalleutnant Hans Georg von Arnim (1583-1641) und Obristwachtmeister (1633-1637); seit 1637 Obristleutnant und Kommandant des zweiten kurfürstlichen Leibregiments; kursächsischer Kämmerer; ab 1644 Obrist und Amtshauptmann zu Senftenberg; seit 1646 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Beste").

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaspar Ernst von Knoch(e)

geb.: 1582
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Kaspar von Knoch (gest. 1588/89); 1597-1602 Hofmann des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630); 1606-1632 Amtshauptmann von Harzgerode und Güntersberge; 1632-1636 schwedischer Beamter in den Stiften Magdeburg und Halberstadt; ab 1636 Angehöriger des engeren Ständeausschusses im Fürstentum Anhalt; seit 1639 anhaltisch-dessauischer Geheimer Rat und Hofmarschall sowie Amtshauptmann von Sandersleben und Freckleben; ab 1620 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Ausbreitende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
König (Heiliges Römisches Reich) Albrecht I.
Herzog Albrecht I. von Österreich
Herzog Albrecht I. von Steiermark
Herzog Albrecht I. von Krain

geb.: 1255
gest.: 1308
Anm.: Sohn des späteren römisch-deutschen Königs Rudolph I. (1218-1291); ab 1282 regierender Herzog von Österreich, der Steiermark und von Krain; seit 1298 römisch-deutscher König.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König (Ostfrankenreich) Heinrich I.
Herzog Heinrich I. von Sachsen

geb.: ca. 875
gest.: 936
Anm.: Sohn des Herzogs Otto I. von Sachsen (gest. 912); ab 912 Herzog von Sachsen; seit 919 König des Ostfrankenreiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König (Heiliges Römisches Reich) Rudolph I.
Herzog Rudolph I. von Österreich
Herzog Rudolph I. von Steiermark
Herzog Rudolph I. von Kärnten
Herzog Rudolph I. von Krain
Graf Rudolph IV. von Habsburg

geb.: 1218
gest.: 1291
Anm.: Sohn des Grafen Albrecht IV. von Habsburg (gest. 1239); ab 1240 regierender Graf von Habsburg; seit 1273 römisch-deutscher König; 1276–1286 regierender Herzog von Kärnten und Krain; 1278–1282 regierender Herzog von Österreich und der Steiermark.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Ernst von Kollonitsch

geb.: 1582
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Georg Seifried von Kollonitsch (1537-1599); ab 1619 kaiserlicher Kämmerer; Obrist und seit 1621 Festungskommandant von Komorn (Komárno); 1623 Konversion zum katholischen Glauben; 1637 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Sbigneus Leopold von Kolowrat-Novohradský

geb.: 1594
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Johann von Kolowrat-Novohradský (gest. 1613); Kreishauptmann von Leitmeritz.
Graf Johann Philipp Kratz von Scharffenstein

geb.: 1591
gest.: 1635
Anm.: Sohn des kurtrierischen Rates Anton Kratz von Scharffenstein (gest. 1619); ab 1617 Domherr in Mainz; seit 1619 kaiserlicher Kämmerer; ab 1620 bayerisch-ligistischer Obrist; kaiserlicher Obrist (1624) und Generalfeldwachtmeister (1631); 1632/33 kurbayerischer Generalfeldzeugmeister; 1634 schwedischer Feldmarschall; 1634/35 kaiserlicher Kriegsgefangener; 1635 Enthauptung wegen Hochverrats; 1630 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
(Albrecht) Christoph von Krosigk

geb.: 1576
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Adolph von Krosigk (gest. 1605); anhaltisch-dessauischer Kammerrat, Hofmarschall und Amtshauptmann von Dessau; 1623 Capitain der anhaltischen Landesdefension; 1628 Unterdirektor des anhaltischen Landtages; 1617 Gründungsmitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wohlbekommende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Johanna Elisabeth von Krosigk

Anm.: Tochter des Dessauer Hofmarschalls (Albrecht) Christoph von Krosigk (1576-1638); 1637-1643 morganatische Ehe mit Fürst Georg Aribert von Anhalt-Dessau (1606-1643).
Graf Georg Adam von Kuefstein

geb.: 1605
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Johann Jakob von Kuefstein (1577-1633); kaiserlicher Obrist, Generalmajor und Hofkriegsrat; 1639-1650 Obristleutnant der Wiener Stadtguardia; ab 1646 kaiserlicher Kämmerer; 1654 Erhebung in den Grafenstand; seit 1651 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Kunstliebende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Jakob von Kuefstein

geb.: 1577
gest.: 1633
Anm.: Sohn des Johann Georg von Kuefstein (1536-1603); ca. 1619/20 Generalproviantmeister der niederösterreichischen Stände; ab 1620 kaiserlicher Obrist; 1621 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1622 kaiserlicher Kämmerer.

Weiterführende Informationen in der DNB
Heinrich Lagus

Anm.: Geboren in Heringen; ca. 1616 bis ca. 1636 Diakon in Harzgerode; zudem 1627/28 Pfarrverwalter in Neudorf; vgl. Hermann Graf: Anhaltisches Pfarrerbuch. Die evangelischen Pfarrer seit der Reformation, Dessau 1996, S. 330.
N. N. von der Lancken (1)

Anm.: Bruder des N. N. von der Lancken (2).
N. N. von der Lancken (2)

Anm.: Bruder des N. N. von der Lancken (1); um 1636 mecklenburgischer Amtshauptmann von Fürstenberg.
Charles de Latfeur

geb.: ca. 1572
gest.: 1650
Anm.: Sohn von Jean de Latfeur (gest. 1597) aus Antwerpen; Kaufmann und Bankier in Amsterdam; um 1626 Tätigkeit für die Fürsten von Anhalt.
Constantin L'Empereur van Oppyck

geb.: 1591
gest.: 1648
Anm.: Sohn des aus Brabant geflüchteten Antonius Cäsar; 1607 Artesstudium in Leiden; 1614 Theologiestudium in Franeker; 1617 Doktorpromotion; ab 1619 Professor der Theologie und hebräischen Sprache sowie Bibliothekar des Gymnasiums von Harderwijk; seit Ende 1627 Professor für Hebräisch und Chaldäisch, 1646 für Theologie an der Universität Leiden; 1639 Rat des Johann Moritz von Nassau-Siegen (1604-1679).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Johann von Leubelfing

geb.: 1578
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Seifried von Leubelfing; seit 1620 Obrist der Nürnberger Stadtgarde (noch 1634); um 1637 in brandenburgisch-ansbachischen Diensten.
Landgraf Maximilian Adam von Leuchtenberg

geb.: 1611
gest.: 1646
Anm.: Sohn des Landgrafen Wilhelm von Leuchtenberg (1586-1634); ab 1634 regierender Landgraf von Leuchtenberg; seit 1641 kaiserlicher Kommandant von Nördlingen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Emir Fachr-ad-Din II. von Libanon

geb.: 1572
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Emirs Qorqmaz ibn Ma'n von Libanon (gest. 1585); 1593-1613 und 1618-1633 regierender Emir der Drusen (1613-1618 Exil in Europa); 1633-1635 Inhaftierung in Konstantinopel; 1635 Hinrichtung.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Gundaker von Liechtenstein

geb.: 1580
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Hartmann von Liechtenstein (1544-1585); ab 1599 kaiserlicher Kämmerer; 1602 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1606 Hofkammerrat; 1615/16 und 1619-1623 Hofkammerpräsident; ab 1621 Geheimer Rat; 1624-1626 Obersthofmeister; 1623 Erhebung in den Fürstenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Karl von Liechtenstein
Herzog Karl von Troppau-Jägerndorf

geb.: 1569
gest.: 1627
Anm.: Sohn des Hartmann von Liechtenstein (1544-1585); 1599 Konversion zum katholischen Glauben; 1604-1606 Landeshauptmann von Mähren; 1606/07 kaiserlicher Obersthofmeister; 1608 Erhebung in den Fürstenstand; ab 1614 Herzog von Troppau; 1620 Generalbevollmächtigter von Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); seit 1622 Statthalter und Vizekönig von Böhmen, Herzog von Jägerndorf und Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein

geb.: 1611
gest.: 1684
Anm.: Sohn des Karl von Liechtenstein (1569-1627); ab 1627 Fürst und Oberhaupt der Familie (bis 1632 unter Vormundschaft seines Onkels Maximilian); 1639-1641 Oberlandeshauptmann von Schlesien.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Maximilian von Liechtenstein

geb.: 1578
gest.: 1645
Anm.: Sohn des Hartmann von Liechtenstein (1544-1585); 1600 Konversion zum katholischen Glauben; 1601/02 Reichshofrat; kaiserlicher Feldzeugmeister (1608/1620) und Generalfeldwachtmeister (1619); 1613-1615 Oberststallmeister von Kaiser Matthias (1557-1619); ab 1619 kaiserlicher Kämmerer; seit 1638 Kommandeur der ungarischen Grenzfestung Raab; 1623 Erhebung in den Fürstenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Axel Gustafsson Lillie
Graf Axel von Lillieborg

geb.: 1603
gest.: 1662
Anm.: Sohn des Gustaf Axelsson Lillie (gest. 1605); 1619 Page des Königs Gustav II. Adolph von Schweden; schwedischer Leutnant (1626), Obrist (1630), Generalmajor (1635), General (1654) und Feldmarschall (1657); ab 1638 Vizegouverneur in Vorpommern und Kommandant von Stralsund; 1641-1648 Vizegouverneur von ganz Pommern; zugleich 1642-1648 Gouverneur des Meißnischen Estats und Oberkommandant von Leipzig; seit 1648 Reichsrat; ab 1651 Kriegsrat; seit 1652 Kammerrat; 1652-1661 Generalgouverneur von Schwedisch-Pommern; 1655/56 Gouverneur von Halland; ab 1661 Generalgouverneur von Livland; 1651 Erhebung in den Freiherrenstand; seit 1652 Graf von Lillieborg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Karl von Limbach

gest.: 1638
Anm.: Um 1637 kaiserlicher Obrist.
Graf Simon VII. zur Lippe-Detmold

geb.: 1587
gest.: 1627
Anm.: Sohn des Grafen Simon VI. zur Lippe (1554-1613); ab 1613 regierender Graf zur Lippe-Detmold; seit 1626 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Lange").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Sidonius Albrecht von Lobkowitz
Sidonius Albrecht Popel von Lobkowitz

geb.: 1568
gest.: 1628
Anm.: Sohn des Ladislaus Popel von Lobkowitz (1501-1584); 1591-1599 Reichshofrat; 1599-1619 und ab 1620 böhmischer Oberstkanzler; seit 1619 kaiserlicher Kämmerer; 1624 Erhebung in den Fürstenstand; ab 1620 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Wenzel Eusebius von Lobkowitz
Herzog Wenzel Eusebius von Schlesien-Sagan

geb.: 1609
gest.: 1677
Anm.: Sohn des Sidonius Albrecht Popel von Lobkowitz (1568-1628); ab 1628 Fürst; kaiserlicher Obrist (1631), Generalfeldwachtmeister (1636) und Feldmarschall (1647); seit 1627 kaiserlicher Kämmerer; ab 1646 Herzog von Schlesien-Sagan; seit 1647 Geheimer Rat; 1650-1665 Hofkriegsratspräsident; 1665-1674 Obersthofmeister; ab 1670 erster Minister von Kaiser Leopold I.; seit 1644 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Paris von Lodron
Erzbischof Paris von Salzburg

geb.: 1586
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Grafen Niklas von Lodron (1549-1621); Domherr in Trient (1605) und Salzburg (1606); 1616-1619 Salzburger Dompropst und Präsident der erzbischöflichen Hofkammer; seit 1619 Erzbischof von Salzburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Michael (von) Loefen

geb.: ca. 1550
gest.: 1620
Anm.: Exulant aus Trier; Dr. jur.; ab 1592 kurpfälzischer Rat in Heidelberg; Vertrauter des Amberger Statthalters Fürst Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630), mit dem er sich seit 1604 an einem Bergwerksunternehmen im Fichtelgebirge beteiligte; 1604 Nobilitierung.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Johann Löw d. Ä.

geb.: 1575
gest.: 1645?
Anm.: 1604-1645 anhaltischer Agent beim Reichshofrat in Wien; Tätigkeit in derselben Funktion für weitere lutherische und reformierte Reichsfürsten und -grafen (u. a. Pfalz-Sulzbach, Hanau-Münzenberg bzw. -Lichtenberg, Hohenlohe-Neuenstein, Castell, Bentheim-Tecklenburg, Nassau-Dillenburg, Erzstift Bremen) sowie für den König von Dänemark.
Graf Georg Ludwig von Löwenstein-Scharfeneck

geb.: 1587
gest.: 1633
Anm.: Sohn des Grafen Wolfgang II. von Löwenstein-Scharfeneck (1555-1596); zunächst in holländischen, ab 1617 in venezianischen Kriegsdiensten; 1622/23 Offizier unter Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort (1580-1626); 1622 Reichsacht und Verlust der Herrschaft Scharfeneck; seit 1631 schwedischer Obrist und Kommandant von Erfurt.

Weiterführende Informationen in der DNB
Charles-Bonaventure de Longueval
Comte Charles-Bonaventure de Buquoy

geb.: 1571
gest.: 1621
Anm.: Sohn des Maximilien de Longueval, Baron de Vaux, ab 1580 Comte de Buquoy (1537-1581); spanischer Obrist (1597), Generalwachtmeister (1600) und Generalfeldzeugmeister (1602) in den Niederlanden; seit 1606 königlicher Kriegsrat; ab 1613 Grand-bailli der Grafschaft Hennegau; kaiserlicher Oberst-Feldgeneral (1614), Feldmarschall (1618), Generaloberstleutnant (1619) und Generaloberst der Kavallerie (1620); seit 1620 kaiserlicher Kämmerer; ab 1613 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Georg Achaz von Losenstein

geb.: 1597
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Wolfgang Sigmund von Losenstein (1567-1626); 1623 Erhebung in den Grafenstand; ab 1624 kaiserlicher Kämmerer; 1637-1651 Oberstfalkenmeister; 1642–1651 Landmarschall von Niederösterreich; seit 1651 Oberststallmeister; 1653 Geheimer Rat und Ordensritter vom Goldenen Vlies.
Graf Wolfgang Sigmund von Losenstein

geb.: 1567
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Dietmar von Losenstein (gest. 1577); ab 1612 Obersthofmarschall; seit 1619 kaiserlicher Kämmerer; 1621 Konversion zum katholischen Glauben; 1623 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Peter von Losy

gest.: nach 1640
Anm.: Kaiserlicher Rittmeister (1624) und Kroaten-Obrist (1630); 1635 wegen Beteiligung an Wallensteins "Verschwörung" zum Tode verurteilt, jedoch begnadigt.
Herzog Karl III. von Lothringen

geb.: 1543
gest.: 1608
Anm.: Sohn des Herzogs Franz I. von Lothringen (1517-1545); seit 1545 Herzog von Lothringen (bis 1559 unter Vormundschaft).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Karl IV. von Lothringen

geb.: 1604
gest.: 1675
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Lothringen (1572-1632); 1625-1634 und seit 1661 Herzog von Lothringen; 1634 vorübergehende Abdankung zu Gunsten seines Bruders Nikolaus Franz (1609-1670).

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Herzog Nikolaus II. Franz von Lothringen
Bischof Nikolaus Franz von Toul

geb.: 1609
gest.: 1670
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Lothringen (1572-1632); 1624-1634 Bischof von Toul; 1626-1634 Kardinal; 1634 Herzog von Lothringen anstelle seines Bruders Karl IV. (1604-1675), noch im gleichen Jahr Flucht und anschließend Leben im Exil; 1648 Rückkehr in den geistlichen Stand.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Christoph Ludwig

geb.: 1567
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Bernburger Bürgermeisters Daniel Ludwig; 1597-1599 Rektor in Bernburg; 1599-1602 Diakon an der Schlosskirche und seit 1602 Diakon an der Marienkirche in Bernburg; vgl. Hermann Graf: Anhaltisches Pfarrerbuch. Die evangelischen Pfarrer seit der Reformation, Dessau 1996, S. 341.
Paul Ludwig

Anm.: Sohn des Bernburger Diakons Christoph Ludwig (1567-1636); Lehens- und Gerichtssekretär, später Justiz- und Hofrat des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg (bis 1650).
Albrecht von Lüchau

geb.: 1572
gest.: 1655
Anm.: Vor 1636 brandenburgisch-bayreuthischer Oberstallmeister; Amtmann von Bayreuth.
Joachim von Lützow

Anm.: Um 1635 Rittmeister.
Margaretha von Lützow
Geburtsname: Margaretha von Bülow

Anm.: Gemahlin des Joachim von Lützow.
Graf Johann Kasimir von Lynar

geb.: 1569
gest.: 1619
Anm.: Sohn des Grafen Rochus Quirinus von Lynar (1525-1596); 1596-1598 Oberhauptmann von Spandau; 1603-1611 brandenburgisch-kulmbachischer Geheimer Rat und Oberkammerrat; danach kurbrandenburgischer Geheimer Rat und Oberkammerpräsident; vgl. Joachim Nisaeus: Iusta Funebria, Oder Christliche Ehrenpredigt/ Bey und uber der Trawrigen Leichfahrt [...], Berlin 1619, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Francesco de Magni
Graf Franz von Magnis

geb.: 1598
gest.: 1652
Anm.: Sohn des kaiserlichen Geheimen Rates Constantin de Magni (1539-1606); ab 1620 in kaiserlichen Kriegsdiensten als Obrist (1622) und Feldmarschalleutnant (1644); seit 1637 Hofkriegsrat; 1640/41 Landeshauptmann von Mähren; 1646-1649 Landeshauptmann des Fürstentums Oppeln-Ratibor; ab 1649 Oberstlandrichter für Mähren; Erhebung in den Freiherren- (1622) und Grafenstand (1629).

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. du Maître

Anm.: Um 1635 in Paris.
Francesco Makob

Anm.: Um 1623 ein Apotheker in Padua.
Graf Christoph Heinrich von Mansfeld-Hinterort

geb.: 1628
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Grafen Ernst Ludwig von Mansfeld-Hinterort (1605-1632).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Ernst Ludwig von Mansfeld-Hinterort

geb.: 1605
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Grafen Friedrich Christoph von Mansfeld-Hinterort (1564-1631); schwedischer Obristwachtmeister (1622) und Rittmeister (1631).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Bruno von Mansfeld-Vorderort

geb.: 1576
gest.: 1644
Anm.: Sohn des Grafen Bruno von Mansfeld-Vorderort (1545-1615); um 1600 Konversion zum katholischen Glauben; ab 1603 kaiserlicher Kriegsrat; seit 1607 Kämmerer des Erzherzogs Matthias von Österreich; 1615-1619 kaiserlicher Trabantenhauptmann; 1620-1637 Oberstjägermeister und Oberststallmeister von Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); ab 1637 kaiserlicher Kämmerer.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort

geb.: 1580
gest.: 1626
Anm.: Unehelicher Sohn des Grafen Peter Ernst I. von Mansfeld-Vorderort (1517-1604); 1594/95 und 1603 Teilnahme am Langen Türkenkrieg; 1604-1606 spanischer Offizier in den Niederlanden; 1609 in kaiserlichen Kriegsdiensten; 1610 Übertritt zur Protestantischen Union; 1617-1620 General der böhmischen Ständearmee; danach Heerführer des geächteten Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632) und einer der bedeutendsten Condottiere gegen die Habsburger und deren Verbündete.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Wolfgang von Mansfeld-Vorderort

geb.: 1575
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Grafen Bruno von Mansfeld-Vorderort (1545-1615); kaiserlicher Hauptmann (1602), Obristwachtmeister (1605) und Obrist (1607); 1610 kursächsischer Obrist und Oberhauptmann des Vogtländischen Kreises; 1612 Obrist und Statthalter des Landgrafen Ludwig V. von Hessen-Darmstadt (1577-1626); 1614 kaiserlicher Obrist; 1620-1623 kursächsischer Generalleutnant; ab 1623 Kommandant der ungarischen Festung Raab; seit 1624 endgültig in kaiserlichen Kriegsdiensten, zuletzt als Feldmarschall (1632); spätestens 1627 Konversion zum katholischen Glauben; ab 1627 kaiserlicher Kämmerer; 1630/31 Statthalter der Stifte Magdeburg und Halberstadt; seit 1637 Geheimer Rat.

Weiterführende Informationen in der DNB
Maria

Anm.: Laut Neuem Testament Mutter von Jesus Christus; als "Muttergottes" bzw. "Gottesgebärerin" verehrt.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzogin Anna Sophia von Mecklenburg

geb.: 1591
gest.: 1648
Anm.: Blinde Tochter des Herzogs Johann VII. von Mecklenburg (1558-1592).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzogin Eleonora Maria von Mecklenburg-Güstrow
Geburtsname: Fürstin Eleonora Maria von Anhalt-Bernburg

geb.: 1600
gest.: 1657
Anm.: Tochter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Schwester Christians II.; 1626-1636 Ehe mit Herzog Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow (1590-1636).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow
Administrator Gustav Adolph von Ratzeburg

geb.: 1633
gest.: 1695
Anm.: Sohn des Herzogs Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow (1590-1636) und Neffe Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1636-1648 Administrator des Stifts Ratzeburg; ab 1654 regierender Herzog von Mecklenburg-Güstrow; seit 1648 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gefällige").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow

geb.: 1590
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Herzogs Johann VII. von Mecklenburg (1558-1592); 1610-1621 gemeinsam mit seinem Bruder Adolph Friedrich (1588-1658) regierender Herzog von Mecklenburg; 1621-1628 und ab 1631 alleinregierender Herzog von Mecklenburg-Güstrow (1628-1631 Ersetzung durch Wallenstein); seit 1628 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Vollkommene").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Adolph Friedrich I. von Mecklenburg-Schwerin
Administrator Adolph Friedrich von Schwerin

geb.: 1588
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Herzogs Johann VII. von Mecklenburg (1558-1592); 1592-1610 regierender Herzog von Mecklenburg-Schwerin (bis 1608 unter Vormundschaft); 1610-1621 gemeinsam mit seinem Bruder Johann Albrecht II. (1590-1636) regierender Herzog von Mecklenburg; 1621-1628 und ab 1631 alleinregierender Herzog von Mecklenburg-Schwerin (1628-1631 Ersetzung durch Wallenstein); 1634-1648 Administrator von Schwerin; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Herrliche").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
N. N. de' Medici (1)
Granduca N. N. di Toscana

Anm.: Bruder des N. N. de' Medici (2).
N. N. de' Medici (2)

Anm.: Bruder eines namentlich nicht genannten Granduca di Toscana; sein Koch soll im Erzherzogtum Österreich einen kleineren Stadtbrand verursacht haben.
Ferdinando II. de' Medici
Granduca Ferdinando II. di Toscana

geb.: 1610
gest.: 1670
Anm.: Sohn des Cosimo II. de' Medici, Granduca di Toscana (1590-1621); seit 1621 Granduca di Toscana (bis 1628 unter Vormundschaft).

Weiterführende Informationen in der DNB
Vittoria de' Medici
Granduchessa Vittoria di Toscana
Geburtsname: Vittoria della Rovere

geb.: 1622
gest.: 1694
Anm.: Tochter des Federico Ubaldo della Rovere (1605-1623); 1634-1670 Ehe mit Ferdinando II. de' Medici, Granduca di Toscana (1610-1670).

Weiterführende Informationen in der DNB
Ellardus van Mehen

geb.: 1570
gest.: 1639
Anm.: Sohn des Gerrit van Mehen aus Harderwijk; 1594/95 Theologiestudium in Leiden; ab 1598 Pfarrer in Harderwijk; 1600/01 Professor für Theologie und Hebräisch am Harderwijker Gymnasium illustre; 1618/19 Delegierter von Gelderland auf der Synode von Dordrecht; zeitweise Aushilfspfarrer in Utrecht (1619) und Amsterdam (1620); seit 1637 erneut Professor am Gymnasium illustre in Harderwijk.

Weiterführende Informationen in der DNB
Bernhard Meyer

geb.: 1599
gest.: nach 1640
Anm.: Angehöriger des Basler Achtbürger- und Ratsgeschlechts Meyer zum Pfeil; mecklenburgisch-güstrowischer Obristleutnant und Gesandter; seit 1639 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gültige").
Jakob Michael
Jacques Michel

Anm.: Aus Metz stammender Franzose; um 1635/37 Wiener Hofjuwelier.
Heinrich Milde

gest.: 1642
Anm.: Zunächst reformierter Prediger in Emden; seit 1612 Prediger der reformierten Gemeinde in Altona; vgl. Johann Adrian Bolten: Historische Kirchen-Nachrichten von der Stadt Altona [...], Bd. 1, Altona 1790, S. 215f.
Sancho de Monroy y Zúñiga
Marqués Sancho de Castañeda

gest.: 1646
Anm.: Sohn des Fernando de Monroy; Hofmeister der Königin Elisabeth von Spanien (1602-1644); Kämmerer, Kriegs- und Staatsrat des Königs Philipp IV. von Spanien (1605-1665); 1632-1641 spanischer Botschafter am Wiener Kaiserhof; seit 1632 erster Marqués de Castañeda.
Gottfried Müller

geb.: 1577
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Ascherslebener Bürgermeisters und Syndikus Andreas Müller (1547-1610); Studium in Helmstedt (1593), Jena (1596) und Wittenberg (1599); Dr. utr. jur; ab 1616 anhaltisch-dessauischer Rat und Kanzler; seit 1641 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Aufweckende").
Balthasar Myhe

Anm.: Lehnsmann des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; seit 1633 Sekretär von dessen Gemahlin Eleonora Sophia (1603-1675).
Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez

geb.: 1573
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg (1536-1606); ab 1594 in niederländischen Kriegsdiensten als Obrist (1600) und Feldmarschall (1607); seit 1620 Statthalter von Friesland, ab 1625 auch von Groningen und Drenthe; seit 1607 regierender Graf von Nassau-Diez.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg

geb.: 1536
gest.: 1606
Anm.: Sohn des Grafen Wilhelm von Nassau-Dillenburg (1487-1559); seit 1559 regierender Graf von Nassau-Dillenburg; ebenso 1578-1581 Statthalter von Gelderland.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Friedrich Heinrich von Nassau-Dillenburg
Fürst Friedrich Heinrich von Oranien

geb.: 1584
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Fürsten Wilhelm I. von Oranien (1533-1584); ab 1625 Fürst von Oranien und Statthalter der Vereinigten Niederlande; seit 1627 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Moritz von Nassau-Dillenburg
Fürst Moritz von Oranien

geb.: 1567
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Fürsten Wilhelm I. von Oranien (1533-1584); ab 1584 Statthalter der Vereinigten Niederlande; seit 1618 auch Fürst von Orange.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Graf Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Fürst Wilhelm I. von Oranien

geb.: 1533
gest.: 1584
Anm.: Sohn des Grafen Wilhelm von Nassau-Dillenburg (1487-1559); ab 1544 Fürst von Oranien; 1559-1567 und seit 1572 Statthalter von Holland, Seeland und Utrecht, ab 1580 auch von Friesland; Anführer im niederländischen Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Fürst Wilhelm II. von Oranien

geb.: 1626
gest.: 1650
Anm.: Sohn des Fürsten Friedrich Heinrich von Oranien (1584-1647); ab 1647 Fürst von Oranien und Statthalter der Niederlande.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen
Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen

geb.: 1604
gest.: 1679
Anm.: Sohn des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen (1561-1623); ab 1621 in niederländischen Kriegsdiensten, zuletzt als Generalleutnant (1644) und Feldmarschall (1668); 1636-1644 Gouverneur, Kapitän und Ober-Admiral von Niederländisch-Brasilien; seit 1647 kurbrandenburgischer Statthalter von Kleve, Mark und Ravensberg; 1652 Erhebung in den Fürstenstand; 1674-1676 Gouverneur von Utrecht; ab 1674 regierender Fürst von Nassau-Siegen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Johann Nauwach

geb.: ca. 1595
gest.: 1645?
Anm.: Geboren in der Mark Brandenburg; 1607-1612 Kapellknabe in Dresden; 1612-1618 musikalische Ausbildung (Laute) in Italien; ab 1623 kurfürstlich-sächsischer Kammermusiker; bis 1629 Mitglied der Dresdener Hofkapelle; Konversion zum katholischen Glauben; danach kaiserlicher Kammermusiker; bis 1637 auch Kammerdiener der Erzherzogin Cäcilia Renata (1611-1644); 1637-1645 Instrumentalist und Tenor am Wiener Kaiserhof.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Jean-Louis de Nogaret de La Valette
Duc Jean-Louis de Épernon

geb.: 1554
gest.: 1642
Anm.: Sohn des Jean de Nogaret de La Valette (1527-1575); 1578-1589 einer der engsten Vertrauten (Mignons) des Königs Heinrich III. von Frankreich (1551-1589); ab 1581 Conseiller d’État, Colonel général des Bandes françaises, Duc d'Épernon und Pair de France; seit 1582 Premier gentilhomme de la Chambre du Roi; 1586–1594 Gouverneur der Provence; 1587-1589 Amiral de France; 1622-1641 Gouverneur der Guyenne.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Håkon VI. von Norwegen
König Håkon von Schweden

geb.: ca. 1341
gest.: 1380
Anm.: Sohn des Königs Magnus II. von Schweden bzw. Magnus VII. von Norwegen (1316-1374); seit 1355 König von Norwegen; 1362-1364 gemeinsam mit seinem Vater König von Schweden.
Karl Heinrich von Nostitz

geb.: 1613
gest.: 1684
Anm.: Sohn des Heinrich von Nostitz (1563-1629); Hofjunker, Kammerjunker und Stallmeister (1637/39) des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg, den er auf Reisen nach Polen, in die Niederlande, ins Reich und nach Frankreich begleitete; 1634-1636 Musketier, Student der Ritterakademie und Kammerjunker in Orange; 1641 endgültige Rückkehr in die Oberlausitz; ab 1644 Landeskommissar im Kreis Bautzen; seit 1650 auch Hofgerichtsassessor; ab 1672 kursächsischer Kämmerer; seit 1641 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Glatte").

Weiterführende Informationen in der DNB
Roberto Obizzi
Marchese Roberto d' Orciano

geb.: 1566
gest.: 1647
Anm.: Unehelicher, später legitimierter Sohn des in venezianischen stehenden Militärs Pio Enea Obizzi (1525-1589) aus Ferrara; zunächst in venezianischen Kriegsdiensten; toskanischer Capitano delle lance (1601) und Cavallerizzo maggiore (nach 1608); um 1623 Hofmeister des Granduca Ferdinando II. di Toscana (1610-1670); seit 1630 Marchese di Orciano.
Melchior Örtel

Anm.: Ab etwa 1620 Kammerdiener der Prinzen Christian d. J. und Ernst von Anhalt-Bernburg.
Österreich, Haus (Erzhaus)
Erzherzöge von Österreich

Anm.: Österreichische Linie der Habsburger.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Erzherzog Karl von Österreich
Bischof Karl von Breslau
Bischof Karl von Brixen

geb.: 1590
gest.: 1624
Anm.: Sohn des Erzherzogs Karl II. von (Inner-)Österreich (1540-1590); Domherr in Salzburg (1602), Passau (1603), Trient (1606), Brixen (1606–1613), Breslau (1608) und Köln (1618); ab 1608 Bischof von Breslau; seit 1613 Bischof von Brixen; ab 1619 Hochmeister des Deutschen Ordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Erzherzog Leopold von Österreich
Bischof Leopold von Passau
Bischof Leopold von Straßburg

geb.: 1586
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Erzherzogs Karl II. von (Inner-)Österreich (1540-1590); 1598-1625 Bischof von Passau; 1599 Koadjutor und 1607-1626 Bischof von Straßburg; 1619-1623 Statthalter (Gubernator) von Tirol und Vorderösterreich; ab 1623 regierender Landesfürst von Tirol; seit 1626 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Erzherzog Leopold Wilhelm von Österreich
Bischof Leopold Wilhelm von Passau
Bischof Leopold Wilhelm von Straßburg
Bischof Leopold Wilhelm von Halberstadt
Erzbischof Leopold Wilhelm von Magdeburg
Bischof Leopold Wilhelm von Olmütz
Bischof Leopold Wilhelm von Breslau

geb.: 1614
gest.: 1662
Anm.: Sohn des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); ab 1625 Bischof von Passau; seit 1626 Bischof von Straßburg; 1627-1648 Bischof von Halberstadt; 1629-1635 Erzbischof von Magdeburg; ab 1637 Bischof von Olmütz; 1639-1642 und 1645/46 Oberbefehlshaber der kaiserlichen Armee; seit 1641 Hochmeister des Deutschen Ordens; 1647-1656 Statthalter der Spanischen Niederlande; ab 1656 Bischof von Breslau.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Erzherzog Maximilian von Österreich

geb.: 1558
gest.: 1618
Anm.: Sohn von Kaiser Maximilian II. (1527-1576); 1587 Wahl zum König von Polen, jedoch keine Krönung; ab 1590 Hochmeister des Deutschen Ordens; 1593-1596 Regent von Innerösterreich; seit 1602 Statthalter von Tirol und Vorderösterreich.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Johan van Oldenbarnevelt

geb.: 1547
gest.: 1619
Anm.: Sohn des Amersfoorter Kaufmanns Gerrit van Oudenbarnevelt (1516-1589); Rechtsstudium in Löwen (1566), Bourges (1566/67), Köln (1567), Heidelberg (1568) und Padua (1569); 1568 Konversion zum Calvinismus; Advokat am obersten Gerichtshof von Holland (1570-1572) und der Delfter Wasserbehörde (1572-1576); 1576-1586 Ratspensionär (wichtigster juristischer Berater) der Stadt Rotterdam; seit 1586 Landesadvokat von Holland; 1618 als Gegner des Statthalters Fürst Moritz von Oranien (1567-1625) verhaftet; 1619 Hinrichtung.

Weiterführende Informationen in der DNB
Oldenburg, Haus
Könige von Dänemark
Könige von Norwegen
Grafen von Oldenburg und Delmenhorst

Anm.: Nordwestdeutsches Reichsgrafengeschlecht; ab 1448 Könige von Dänemark; seit 1450 Könige von Norwegen.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Graf Anton Günther von Oldenburg und Delmenhorst

geb.: 1583
gest.: 1667
Anm.: Sohn des Grafen Johann VII. von Oldenburg und Delmenhorst (1540-1603); ab 1603 regierender Graf von Oldenburg; 1647 Erbe der Grafschaft Delmenhorst; seit 1640 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Unbetriegliche").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Friedrich Kasimir von Ortenburg

geb.: 1591
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Grafen Heinrich VII. von Ortenburg (1556-1603); ab 1628 Erbe der Grafschaft Ortenburg, die jedoch bis zu seinem Tod verpfändet blieb; seit 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Verharrende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Georg IV. von Ortenburg

geb.: 1573
gest.: 1627
Anm.: Sohn des Grafen Ulrich II. von Ortenburg (1532-1586); ab 1603 Erbe der Grafschaft Ortenburg, die jedoch bis zu seinem Tod verpfändet blieb; 1612 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1612 bayerischer Rat; ab 1625 Hauptmann von Burghausen; Pfleger von Wasserburg am Inn (1625/26) und Eggenfelden (seit 1626).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Axel Gustafsson Oxenstierna af Södermöre

geb.: 1583
gest.: 1654
Anm.: Sohn des schwedischen Reichsrats Gustaf Gabrielsson Oxenstierna (1551-1597); ab 1604 königlicher Kammerjunker; seit 1609 Reichsrat; ab 1612 schwedischer Reichskanzler; 1632-1644 Oberhaupt der Vormundschaftsregierung für Königin Christina von Schweden (1626-1689); 1645 Erhebung in den Grafenstand; seit 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gewünschte").

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Christoph von Paar

geb.: ca. 1580
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Johann Baptist von Paar (gest. 1592); ab 1606 erzherzoglicher Kämmerer in Graz; seit 1622 kaiserlicher Obersthofpostmeister.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Floris II. von Palant
Graf Floris II. von Culemborg

geb.: 1577
gest.: 1639
Anm.: Sohn des Floris I. von Palant, Graf von Culemborg (1537-1598); ab 1598 Graf von Culemborg; seit 1617 Abgeordneter zu den Generalstaaten von Geldern und Zutphen; Parteigänger des Johann von Oldenbarnevelt (1547-1619); später Felddeputierter.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Paul Pálffy von Erdőd

geb.: 1592
gest.: 1653
Anm.: Sohn des ungarischen Magnaten Nikolaus Pálffy (1552-1600); ab 1622 kaiserlicher Kämmerer; 1624-1626 kaiserlicher Obrist; 1625-1646 Präsident der ungarischen Hofkammer; seit 1646 Obergespan und Burghauptmann von Preßburg; ab 1646 Geheimer Rat; seit 1649 Palatin von Ungarn; 1636 Erhebung in den Grafenstand; ab 1650 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Stephan Pálffy von Erdőd

geb.: 1586
gest.: 1646
Anm.: Sohn des ungarischen Magnaten Nikolaus Pálffy (1552-1600); 1608-1625 Obergespan und Burghauptmann von Preßburg sowie ungarischer Kronhüter; seit 1624 kaiserlicher Kämmerer; 1626-1644 Kreisobrist jenseits der Donau und der bergstädtischen Grenze (in Neuhäusel); kaiserlicher Obrist (um 1632) und General der Kavallerie (1639); 1634 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Gottfried Heinrich von Pappenheim

geb.: 1594
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Veit von Pappenheim (1535-1600); 1616 Konversion zum katholischen Glauben; 1617/18 und ab 1623 Reichshofrat; in bayerisch-ligistischen bzw. kaiserlichen und spanischen (1624/25) Kriegsdiensten als Rittmeister (1619), Obristleutnant (1620), Obrist (1622), Generalfeldwachtmeister (1626), Generalfeldzeugmeister (1629) und Feldmarschall (1631); seit 1623 kaiserlicher Kämmerer; 1628 Erhebung in den Grafenstand; ab 1631 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Wolf Christoph von Pappenheim

geb.: 1567
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Wolfgang von Pappenheim (1535-1585); seit 1621 Senior des Hauses Pappenheim und Reichserbmarschall; 1628 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Papst Gregor XV.
Erzbischof Alessandro von Bologna
Alessandro Ludovisi

geb.: 1554
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Pompeo Ludovisi (gest. 1565); 1599-1612 Auditor der Römischen Rota; 1612-1621 Erzbischof von Bologna; ab 1616 Kardinal; seit 1621 Papst.

Weiterführende Informationen in der DNB
Papst Paul V.
Bischof Camillo von Jesi
Camillo Borghese

geb.: 1552
gest.: 1621
Anm.: Sohn des Marcantonio Borghese (1504-1574); 1597-1599 Bischof von Jesi; 1603-1605 Kardinalvikar von Rom; seit 1605 Papst.

Weiterführende Informationen in der DNB
Papst Sixtus V.
Bischof Felice von Fermo
Bischof Felice von Sant'Agata de' Goti
Felice Peretti di Montalto

geb.: 1521
gest.: 1590
Anm.: Sohn des Bauern Francesco Peretti; 1566-1568 Generalvikar des Franziskaner-Ordens; 1566-1571 Bischof von Sant'Agata de' Goti; ab 1570 Kardinal; 1571-1577 Bischof von Fermo; seit 1585 Papst.

Weiterführende Informationen in der DNB
Papst Urban VIII.
Erzbischof Maffeo von Nazareth
Bischof Maffeo von Spoleto
Maffeo Barberini

geb.: 1568
gest.: 1644
Anm.: Sohn des Antonio Barberini (gest. 1571); 1604-1606 Apostolischer Nuntius in Frankreich; 1604-1608 Erzbischof von Nazareth; ab 1606 Kardinal; 1608-1617 Bischof von Spoleto; 1610-1623 Präfekt der Apostolischen Signatur; seit 1623 Papst.

Weiterführende Informationen in der DNB
Martin Peller von Schoppershof

geb.: 1559
gest.: 1629
Anm.: Sohn des Radolfzeller Ratsherrn Balthasar Peller (gest. um 1580); 1581-1591 Mitarbeiter der Nürnberger Handelsgeschellschaft Forst-Viatis in Venedig; danach Kaufmann in Nürnberg und Teilhaber der 1591 mit seinem Schwiegervater Bartholomäus Viatis (1538-1624) gegründeten Handelsgesellschaft Viatis & Peller; ab 1596 Bürger und seit 1597 Genannter des Größeren Rats der Reichsstadt Nürnberg.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Wratislaw von Pernstein

geb.: 1530
gest.: 1582
Anm.: Sohn des Johann von Pernstein (1487-1548); ab 1567 böhmischer Oberstkanzler; seit 1555 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Schah Abbas I. von Persien

geb.: 1571
gest.: 1629
Anm.: Sohn des persischen Schahs Mohammad Chodābande (1532-1595); seit 1587 Schah von Persien.

Weiterführende Informationen in der DNB
Francesco Petrarca

geb.: 1304
gest.: 1374
Anm.: Italienischer Dichter und Mitbegründer des Renaissance-Humanismus.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürstin Elisabeth von der Pfalz
Königin Elisabeth von Böhmen
Geburtsname: Prinzessin Elisabeth von Schottland
Geburtsname: Prinzessin Elisabeth von England

geb.: 1596
gest.: 1662
Anm.: Tochter des Königs Jakob VI. von Schottland (Jakob I. von England und Irland) (1566-1625); 1613-1632 Ehe mit Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Friedrich III. (der Fromme) von der Pfalz
Pfalzgraf Friedrich II. von Pfalz-Simmern

geb.: 1515
gest.: 1576
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Johann II. von Pfalz-Simmern (1492-1557); 1557-1559 regierender Pfalzgraf von Pfalz-Simmern; seit 1559 Kurfürst von der Pfalz.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz

geb.: 1574
gest.: 1610
Anm.: Sohn des Kurfürsten Ludwig IV. von der Pfalz (1539-1583); seit 1583 Kurfürst von der Pfalz (bis 1592 unter Vormundschaft).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz
König Friedrich I. von Böhmen

geb.: 1596
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz (1574-1610); 1610-1623 Kurfürst von der Pfalz (bis 1614 unter Vormundschaft); 1619/20 ebenso König von Böhmen ("Winterkönig"); ab 1620 Exil in den Vereinigten Niederlanden; 1623 Übertragung der pfälzischen Kurwürde auf Herzog Maximilian I. von Bayern (1573-1651) durch Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); seit 1612 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Karl Ludwig von der Pfalz

geb.: 1617
gest.: 1680
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632); Exil in Kurbrandenburg (1620-1624), den Vereinigten Niederlanden (1624-1635) und England (1635-1649); ab 1648 Kurfürst von der Pfalz mit neuer achter Kurwürde (gemäß Westfälischem Frieden); seit 1633 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürstin Louise Juliana von der Pfalz
Geburtsname: Gräfin Louise Juliana von Nassau-Dillenburg

geb.: 1576
gest.: 1644
Anm.: Tochter des Fürsten Wilhelm I. von Oranien (1533-1584); 1593-1610 Ehe mit Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz (1574-1610).

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Ludwig IV. von der Pfalz

geb.: 1539
gest.: 1583
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich III. von der Pfalz (1515-1576); ab 1563 Statthalter der Oberpfalz; seit 1576 Kurfürst von der Pfalz.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Pfalzgraf Christian I. von Pfalz-Birkenfeld-Bischweiler

geb.: 1598
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Karl I. von Pfalz-Birkenfeld (1560-1600); 1619 kurpfälzischer Rittmeister; 1622 Kriegsdienst unter Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach (1573-1638); 1623 Reiterobrist unter Herzog Johann Ernst I. von Sachsen-Weimar (1594-1626) in Ungarn; ca. 1626/27 vermutlich dänischer Obrist; ab 1630 regierender Pfalzgraf von Pfalz-Birkenfeld-Bischweiler; schwedischer Obrist (1631) und Kavalleriegeneral (1632-1634); seit 1632 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Schnabelnde").

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Johann Friedrich von Pfalz-Hilpoltstein

geb.: 1587
gest.: 1644
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg (1547-1614); seit 1614 Herrschaft über Pfalz-Hilpoltstein unter der Landeshoheit seines ältesten Bruders Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1578-1653).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgräfin Sophia Agnes von Pfalz-Hilpoltstein
Geburtsname: Landgräfin Sophia Agnes von Hessen-Darmstadt

geb.: 1604
gest.: 1664
Anm.: Tochter des Landgrafen Ludwig V. von Hessen-Darmstadt (1577-1626); 1624-1644 Ehe mit Pfalzgraf Johann Friedrich von Pfalz-Hilpoltstein (1587-1644).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg

geb.: 1547
gest.: 1614
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken (1526-1569), der 1557 auch Pfalz-Neuburg erbte; seit 1569 regierender Landesfürst von Pfalz-Neuburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg
Herzog Wolfgang Wilhelm von Jülich und Berg

geb.: 1578
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Neuburg (1547-1614); 1613 Konversion zum katholischen Glauben; ab 1614 regierender Landesfürst von Pfalz-Neuburg sowie Herzog von Jülich und Berg; seit 1615 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Pfalzgraf Friedrich Heinrich von Pfalz-Simmern

geb.: 1614
gest.: 1629
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Ludwig Philipp von Pfalz-Simmern

geb.: 1602
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz (1574-1610); ab 1610 regierender Landesfürst von Pfalz-Simmern und Sponheim (bis 1620 unter Vormundschaft); 1632-1649 Vormund des pfälzischen Kurprinzen Karl Ludwig (1617-1680); 1633/34 Administrator der schwedisch besetzten Kurpfalz; seit 1624 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gefährliche").

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Ruprecht von Pfalz-Simmern
Duke Rupert of Cumberland
Earl Rupert of Holderness

geb.: 1619
gest.: 1682
Anm.: Sohn des Kurfüsten Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632); 1637/38 niederländischer Obrist; 1638-1641 in kaiserlicher Kriegsgefangenschaft; 1642-1646 Heerführer der Royalisten im englischen Bürgerkrieg; ab 1644 Duke of Cumberland und Earl of Holderness; 1647 französischer Maréchal de camp und Generaloberst; 1648-1653 Admiral einer kleinen royalistische Flotte; 1659 kaiserlicher Feldmarschalleutnant; 1660 Rückkehr nach England; seit 1662 Mitglied des Privy Council, des Foreign Affairs Committee sowie des Admirality Committee; 1673-1679 Lord High Admiral; ab 1642 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Pfalzgraf August von Pfalz-Sulzbach

geb.: 1582
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg (1547-1614); seit 1614 Herrschaft über Pfalz-Sulzbach unter der Landeshoheit seines ältesten Bruders Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1578-1653).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgräfin Dorothea Maria von Pfalz-Sulzbach
Geburtsname: Herzogin Dorothea Maria von Württemberg

geb.: 1559
gest.: 1639
Anm.: Tochter des Herzogs Christoph von Württemberg (1515-1568); 1582-1604 Ehe mit Pfalzgraf Otto Heinrich von Pfalz-Sulzbach (1556-1604).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgräfin Hedwig von Pfalz-Sulzbach
Geburtsname: Herzogin Hedwig von Schleswig-Holstein-Gottorf

geb.: 1603
gest.: 1657
Anm.: Tochter des Herzogs Johann Adolph von Schleswig-Holstein-Gottorf (1575−1616); 1620-1632 Ehe mit Pfalzgraf August von Pfalz-Sulzbach (1582-1632).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Otto Heinrich von Pfalz-Sulzbach

geb.: 1556
gest.: 1604
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken (1526-1569), der 1557 auch Pfalz-Neuburg erbte; seit 1569 regierender Landesfürst von Pfalz-Sulbach (bis 1581 unter Vormundschaft).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Georg Johann II. von Pfalz-Veldenz-Lützelstein-Guttenberg

geb.: 1586
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Georg Johann I. von Pfalz-Veldenz (1543-1592); ab 1592 regierender Landesfürst von Pfalz-Guttenberg (bis 1601 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Ludwig Philipp) und seit 1611 auch von Pfalz-Lützelstein (beides vor seiner Volljährigkeit unter Vormundschaft).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Johann II. von Pfalz-Zweibrücken

geb.: 1584
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Johann I. von Pfalz-Zweibrücken (1550-1604); seit 1604 regierender Landesfürst von Pfalz-Zweibrücken; 1610-1614 Administrator der Kurpfalz; 1620/21 Statthalter der Kurpfalz.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Pfalzgraf Johann Kasimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg

geb.: 1589
gest.: 1652
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Johann I. von Pfalz-Zweibrücken (1550-1604); 1618-1620 Verbindungsmann zwischen König Gustav II. Adolph von Schweden (1594-1632) und Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632); 1620-1622 Kriegsflüchtling in Straßburg; seit 1622 in Schweden; 1630-1633 militärischer Oberbefehlshaber in Schweden; Leiter der schwedischen Finanzverwaltung (1631-1633) und Kriegsökonomie (1632/33); danach Durchsetzung der Anspüche seines Sohnes Karl Gustav auf die Thronfolge in Schweden.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaspar Pfau

geb.: 1596
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Kaspar Pfau (gest. 1604); nach 1622 Bediensteter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630); ab 1626 Amtmann von Großalsleben; seit 1630 anhaltischer Gesamtrat und Amtmann von Gernrode; ab 1645 Hofrat des Fürsten Friedrich von Anhalt-Bernburg-Harzgerode (1613-1670); seit 1644 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Anhaltende").
Principe Ottavio Piccolomini d'Aragona
Duca Ottavio d' Amalfi

geb.: 1599
gest.: 1656
Anm.: Sohn des toskanischen Adligen Silvio Piccolomini (1543-1609); ab 1618 abwechselnd in kaiserlichen und spanischen Kriegsdiensten als Obrist (1627), Generalfeldwachtmeister (1632), General der Kavallerie (1633), Feldmarschall (1634) und Generalleutnant (1648); seit 1622 kaiserlicher Kämmerer; ab 1639 Hartschierhauptmann von Kaiser Ferdinand III. (1608-1657); Erhebung in den Grafen- (1638) und Fürstenstand (1653); seit 1639 Duca d'Amalfi; ab 1641 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Zwingende"); seit 1644 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Hans Georg von Pöllnitz

geb.: 1577
gest.: 1622
Anm.: Sohn des Hans Bruno von Pöllnitz (1535-1592); Erbherr auf Schwarzbach und Oberpöllnitz; kursächsischer Politiker, Obrist und Resident in Brüssel; 1622 Gesandter Kursachsens auf dem Regensburger Fürstentag.

Weiterführende Informationen in der DNB
Königin Cäcilia Renata von Polen
Großfürstin Cäcilia Renata von Litauen
Geburtsname: Erzherzogin Cäcilia Renata von Österreich

geb.: 1611
gest.: 1644
Anm.: Tochter des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); seit 1637 Ehe mit König Władysław IV. von Polen (1595-1648).

Weiterführende Informationen in der DNB
König Sigismund III. von Polen
König Sigismund von Schweden
Großfürst Sigismund IV. von Litauen

geb.: 1566
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Königs Johann III. von Schweden (1537-1592); ab 1587 König von Polen und Großfürst von Litauen; 1592-1599 König von Schweden (Absetzung durch den schwedischen Reichstag); seit 1600 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Władysław IV. von Polen
Großfürst Władysław II. von Litauen

geb.: 1595
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Königs Sigismund III. von Polen (1566-1632); 1610-1613 erwählter Zar des Moskauer Reiches; ab 1632 König von Polen und Großfürst von Litauen; seit 1615 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Bogislaw XIV. von Pommern
Herzog Bogislaw XIV. von Pommern-Stettin
Bischof Bogislaw von Cammin

geb.: 1580
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Herzogs Bogislaw XIII. von Pommern (1544-1606); ab 1622 regierender Herzog von Pommern-Stettin und Titularbischof von Cammin; seit 1625 Landesfürst des gesamten Herzogtums Pommern.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Sigmund Seifried von Promnitz

geb.: 1595
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Heinrich Anselm von Promnitz (1564-1622); 1615-1618 Oberamtsverweser der Niederlausitz; seit 1623 Landvogt der Niederlausitz; 1652 Erhebung in den Grafenstand; vgl. Ernestus Colbe: Geistliches Praeservativ Wider Die bittere Todes-Angst Frommer gläubiger Christen/ [...], Leipzig 1654, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Johann Rudolph von Puchheim

geb.: ca. 1600
gest.: 1651
Anm.: Sohn des Johann Christoph von Puchheim (1578-1619); ab 1625 kaiserlicher Kämmerer; 1634 Sondergesandter in Konstantinopel; seit 1635 Oberstkämmerer von König bzw. Kaiser Ferdinand III. (1608-1657); 1637-1645 Reichshofrat; ab 1645 Geheimer Rat.

Weiterführende Informationen in der DNB
Georg I. Rákóczi
Fürst Georg I. von Siebenbürgen

geb.: 1593
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Sigismund Rákóczi (1544-1608), ab 1607 Fürst von Siebenbürgen; seit 1630 Fürst von Siebenbürgen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Gerhard von Rantzau

geb.: 1558
gest.: 1627
Anm.: Sohn des Statthalters Heinrich von Rantzau (1526-1598); Kommandant der dänischen Festung Kronborg; später Amtmann in Flensburg, dann in Hadersleben; seit 1600 dänischer Statthalter im königlichen Anteil Schleswig-Holsteins; 1611-1613 Teilnahme am Kalmarkrieg gegen Schweden.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Rabe von Reithorn

Anm.: Edelknabe der Fürsten Friedrich von Anhalt-Bernburg-Harzgerode (1634) und Christian II. von Anhalt-Bernburg (1635/36).
Heinrich Reuß zu Gera
Heinrich (II.) Postumus Reuß zu Gera

geb.: 1572
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Heinrich XVI. Reuß zu Gera (1530-1572), Begründer der jüngeren Reuß-Linie; Herr von Gera (ab 1572), Kranichfeld (1572-1615), Lobenstein (seit 1577), Saalburg (ab 1596) und Schleiz (seit 1616); 1607, 1616 und 1624 Ernennung zum kaiserlichen Rat; ab 1616 Senior des Gesamthauses; seit 1630 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Speisende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Johan van Rijswijk

geb.: 1560
gest.: 1640
Anm.: Sohn des holländischen Adligen Willem van Rijswijk (1530-1608); 1602 Leutnant; ab etwa 1617 Obristleutnant und Kommandant der niederländischen Stadt Zwolle.
Graf Johann von Rivara

gest.: ca. 1635
Anm.: Zuletzt kaiserlicher Rittmeister.
Ernst Dietrich von Röder

geb.: ca. 1610
gest.: 1686
Anm.: Sohn des Harzgeröder Adligen Wolf Dietrich von Röder (gest. 1627); ab März 1628 Hofjunker und 1636 Kammerjunker des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; seit 1655 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Diensthafte").
Hans Wolf Ernst von Röder

gest.: 1632
Anm.: Harzgeröder Adliger; seit März 1628 Hofjunker des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg.
Wolf Dietrich von Röder

gest.: 1627
Anm.: Harzgeröder Adliger.
Georg Ehrenreich von Roggendorf

geb.: 1596
gest.: 1652
Anm.: Sohn des Kaspar von Roggendorf (gest. 1598); 1620 Ächtung und Enteignung wegen Teilnahme am böhmisch-österreichischen Ständeaufstand; darauf Leben im Exil, nach kaiserlicher Begnadigung (1628) niederösterreichischer Landstand und Hausbesitzer in Wien; seit 1642 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Geduldige").
Duc Henri de Rohan

geb.: 1579
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Vicomte René II. de Rohan (1550-1586); ab 1603 Duc de Rohan und Pair de France; 1605-1608 Colonel général der Schweizergarde in Paris; 1618-1626 Colonel général der französischen Kavallerie; 1621-1629 militärischer Führer der Hugenotten; 1629-1634 Exil in Italien; 1635-1637 Befehlshaber der französischen Armee im Veltlin; 1638 Berater des für Frankreich kämpfenden Herzogs Bernhard von Sachsen-Weimar (1604-1639).

Weiterführende Informationen in der DNB
Heinrich Roth

Anm.: Um 1634/35 Fähnrich unter dem schwedischen Generalmajor Wilhelm von Calchum, genannt Lohausen (1584-1640).
Federico Ubaldo della Rovere

geb.: 1605
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Francesco Maria II. della Rovere, Duca di Urbino (1549-1631).

Weiterführende Informationen in der DNB
Francesco Maria II. della Rovere
Duca Francesco Maria II. di Urbino

geb.: 1549
gest.: 1631
Anm.: Sohn des Guidobaldo II. della Rovere, Duca di Urbino (1514-1574); 1574-1625 Duca di Urbino (Abdankung wegen fehlendem Erben zugunsten des Kirchenstaates); seit 1585 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Wilhelm von Rußwurm

gest.: nach 1637
Anm.: Oberpfälzischer Adliger; um 1605 Hofmann in Neuburg.
Patrick Ruthven
Lord Patrick of Ettrick
Earl Patrick of Forth
Earl Patrick of Brentford

geb.: ca. 1573
gest.: 1651
Anm.: Sohn des schottischen Adligen William Ruthven of Ballindean (gest. 1603); ca. 1609-1637 in schwedischen Kriegsdiensten als Kapitän (1614), Quartiermeister (1616), Obristleutnant (1617), Obrist (1621), Generalmajor (1632) und Generalleutnant (1635); 1642-1644 Oberbefehlshaber der royalistischen Armee in England; ab 1645 Kämmerer des späteren Königs Karl II. von England (1630-1685); seit 1639 erster Lord of Ettrick und Peer of Scotland; ab 1642 erster Earl of Forth; seit 1644 erster Earl of Brentford und Peer of England.

Weiterführende Informationen in der DNB
Daniel Sachse

geb.: 1596
gest.: 1669
Anm.: Sohn des späteren Halberstädter Superintendenten Daniel Sachse (1568-1605); 1621 Hofmeister in Leyden; 1624-1626 Pfarrer in Reupzig; 1626-1632 Hofprediger an der Schlosskirche St. Aegidien in Bernburg; seit 1632 Oberpfarrer von St. Jakob, Superintendent und Konsistorialrat in Köthen; vgl. Hermann Graf: Anhaltisches Pfarrerbuch. Die evangelischen Pfarrer seit der Reformation, Dessau 1996, S. 405.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Albrecht der Beherzte von Sachsen
Herzog Albrecht der Beherzte von Schlesien-Sagan

geb.: 1443
gest.: 1500
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich II. von Sachsen (1412-1464); Stammvater der albertinischen Linie der Wettiner; ab 1464 regierender Herzog von Sachsen (bis 1485 gemeinschaftliche Regierung mit seinem älteren Bruder Ernst (1441-1486); seit 1472 Herzog von Schlesien-Sagan; ab 1491 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König Anserich der Sachsen

Anm.: Sohn von Harderich und sagenhafter König der Sachsen, welcher um 50 v. Chr. gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Berthold der Sachsen
Fürst Berthold von Engern

gest.: 633
Anm.: Sohn von Bodike; sagenhafter König der Sachsen und Fürst von Engern.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Bode der Sachsen

Anm.: Sohn von Mairbode und sagenhafter König der Sachsen, welcher um 280 gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Bodike der Sachsen

Anm.: Sohn von Hilderich und sagenhafter Fürst der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Christian I. von Sachsen

geb.: 1560
gest.: 1591
Anm.: Sohn des Kurfürsten August von Sachsen (1526-1586); seit 1586 Kurfürst von Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Christian II. von Sachsen

geb.: 1583
gest.: 1611
Anm.: Sohn des Kurfürsten Christian I. von Sachsen (1560-1591); seit 1591 Kurfürst von Sachsen (bis 1601 unter dem Kuradministrator Herzog Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König Dietrich der Sachsen

gest.: 740
Anm.: Sohn von Sighard und sagenhafter König der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Ernst von Sachsen

geb.: 1441
gest.: 1486
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich II. von Sachsen (1412-1464); Stammvater der ernestinischen Linie der Wettiner; seit 1464 Kurfürst von Sachsen (bis 1485 gemeinschaftliche Regierung mit seinem jüngeren Bruder Albrecht (1443-1500).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Friedrich I. (der Streitbare) von Sachsen
Markgraf Friedrich IV. (der Streitbare) von Meißen

geb.: 1370
gest.: 1428
Anm.: Sohn des Markgrafen Friedrich III. von Meißen (1332-1381); ab 1407 regierender Markraf von Meißen; seit 1423 regierender Herzog von Sachsen-Wittenberg und Kurfürst von Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Friedrich II. (der Sanftmütige) von Sachsen
Landgraf Friedrich V. (der Sanftmütige) von Thüringen

geb.: 1412
gest.: 1464
Anm.: Sohn des Markgrafen Friedrich IV. von Meißen (1370-1428); seit 1428 Kurfürst von Sachsen; 1440-1445 regierender Landgraf von Thüringen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König Harderich der Sachsen

Anm.: Sagenhafter König der Sachsen, welcher um 70 v. Chr. gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Hatwacker der Sachsen

Anm.: Sohn von Hengest und sagenhafter König der Sachsen, welcher um 480 gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Hatwigatte der Sachsen

Anm.: Sohn von Hatwacker und sagenhafter Fürst der Sachsen, welcher um 524 gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürstin Hedwig von Sachsen
Geburtsname: Prinzessin Hedwig von Dänemark und Norwegen

geb.: 1581
gest.: 1641
Anm.: Tochter des Königs Friedrich II. von Dänemark und Norwegen (1534-1588); 1602-1611 Ehe mit Kurfürst Christian II. von Sachsen (1583-1611); danach Witwensitz auf Schloss Lichtenburg in Prettin.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Hengest der Sachsen
König Hengest von Kent

gest.: 488
Anm.: Sohn von Wittgisel; sagenhafter König der Sachsen; im Jahr 455 Gründer des angelsächsischen Königreichs Kent.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Hilderich der Sachsen

geb.: 500
gest.: 540
Anm.: Sohn von Hatwigatte und sagenhafter König der Sachsen.
Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen

geb.: 1585
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Kurfürsten Christian I. von Sachsen (1560-1591); seit 1611 Kurfürst von Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Johann Georg II. von Sachsen

geb.: 1613
gest.: 1680
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen (1585-1656); ab 1656 Kurfürst von Sachsen; seit 1658 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Preißwürdige"); ab 1668 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König Mairbode der Sachsen

Anm.: Sagenhafter König der Sachsen, welcher um 256 gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Sighard der Sachsen
Fürst Sighard von Engern

gest.: 691
Anm.: Sohn von Berthold; sagenhafter König der Sachsen und Fürst von Engern.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Swartike I. der Sachsen

gest.: 77
Anm.: Sohn von Wilke und sagenhafter Fürst der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Swartike II. der Sachsen

gest.: 80
Anm.: Sohn von Swartike I. und sagenhafter Fürst der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Wedekind der Sachsen

Anm.: Sagenhafter König der Sachsen, welcher um 102 gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Witte I. der Sachsen

Anm.: Sohn von Bode und sagenhafter König der Sachsen, welcher um 300 gelebt haben soll.
König Witte II. der Sachsen

gest.: 400
Anm.: Sohn von Witte I. und sagenhafter König der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Wittgisel der Sachsen

gest.: 435
Anm.: Sohn von Witte II. und sagenhafter König der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzogin Elisabeth von Sachsen-Altenburg
Herzogin Elisabeth von Sachsen
Geburtsname: Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel

geb.: 1593
gest.: 1650
Anm.: Tochter des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1564-1613); 1612-1615 erste Ehe mit Herzog August von Sachsen (1589-1615), Administrator des Hochstifts Naumburg; 1618-1639 zweite Ehe mit Herzog Johann Philipp von Sachsen-Altenburg (1597-1639).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Friedrich von Sachsen-Altenburg

geb.: 1599
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1562-1602); 1603-1624 gemeinsam mit seinen Brüdern Johann Philipp (1597-1639), Johann Wilhelm (1600-1632) und Friedrich Wilhelm II. (1603-1669) regierender Herzog von Sachsen-Altenburg (unter Vormundschaft); kursächsischer (1622), braunschweigisch-wolfenbüttelischer (1622/23) und dänischer Obrist (1624/25); seit 1625 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Derbe").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Friedrich Wilhelm II. von Sachsen-Altenburg

geb.: 1603
gest.: 1669
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1562-1602); bis 1624 gemeinsam mit seinen Brüdern Johann Philipp (1597-1639), Friedrich (1599-1625) und Johann Wilhelm (1600-1632) regierender Herzog von Sachsen-Altenburg (unter Vormundschaft); 1631-1635 in kursächsischen Kriegsdiensten als Obrist (1631) und Reitergeneral (1633); ab 1639 alleinregierender Herzog von Sachsen-Altenburg; seit 1652 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Unschätzbare").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Johann Philipp von Sachsen-Altenburg

geb.: 1597
gest.: 1639
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1562-1602); 1603-1624 gemeinsam mit seinen Brüdern Johann Wilhelm (1600-1632), Friedrich (1599-1625) und Friedrich Wilhelm II. (1603-1669) regierender (bis 1618 unter Vormundschaft), ab 1624 alleinregierender Herzog von Altenburg; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Köstlichste").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Altenburg

geb.: 1600
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1562-1602); 1603-1624 gemeinsam mit seinen Brüdern Johann Philipp (1597-1639), Friedrich (1599-1625) und Friedrich Wilhelm II. (1603-1669) regierender Herzog von Sachsen-Altenburg (unter Vormundschaft); ab 1631 kursächsischer Obrist; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Teuere")., ADB
Herzog Johann Kasimir von Sachsen-Coburg

geb.: 1564
gest.: 1633
Anm.: Sohn des ernestinischen Herzogs Johann Friedrich II. von Sachsen (1529-1595); 1572-1596 gemeinsam mit seinem Bruder Johann Ernst (1566-1638) regierender (bis 1586 unter Vormundschaft), seit 1596 alleinregierender Herzog von Sachsen-Coburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Johann Ernst von Sachsen-Coburg-Eisenach
Herzog Johann Ernst von Sachsen-Eisenach
Herzog Johann Ernst von Sachsen-Coburg

geb.: 1566
gest.: 1638
Anm.: Sohn des ernestinischen Herzogs Johann Friedrich II. von Sachsen (1529-1595); 1572-1596 gemeinsam mit seinem Bruder Johann Kasimir (1564-1633) regierender Herzog von Sachsen-Coburg (bis 1586 unter Vormundschaft); ab 1596 regierender Herzog von Sachsen-Eisenach; seit 1633 zudem alleinregierender Herzog von Sachsen-Coburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Albrecht von Sachsen-Eisenach
Herzog Albrecht von Sachsen-Weimar

geb.: 1599
gest.: 1644
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Sachsen-Weimar (1570-1605); 1620-1640 gemeinsam mit seinen Brüdern regierender Herzog von Sachsen-Weimar; ab 1640 alleinregierender Herzog von Sachsen-Eisenach; seit 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Unansehnliche").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Ernst I. (der Fromme) von Sachsen-Gotha-Altenburg
Herzog Ernst I. (der Fromme) von Sachsen-Gotha
Herzog Ernst I. von Sachsen-Weimar

geb.: 1601
gest.: 1675
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Sachsen-Weimar (1570-1605); 1620-1640 gemeinsam mit seinen Brüdern regierender Herzog von Sachsen-Weimar; 1631/32 schwedischer Obrist; 1633/34 Statthalter des Herzogtums Franken für seinen jüngeren Bruder Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar (1604-1639); ab 1640 alleinregierender Herzog von Sachsen-Gotha; seit 1672 ebenso regierender Herzog von Sachsen-Altenburg; ab 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Bittersüße").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Franz Albrecht von Sachsen-Lauenburg

geb.: 1598
gest.: 1642
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Sachsen-Lauenburg (1547-1619); 1618-1620 in Kriegsdiensten der böhmischen Konföderierten; kaiserlicher Obristleutnant (1621), Obrist (1623) und Generalfeldwachtmeister (1631); 1632-1634 kursächsischer Feldmarschall; 1634/35 kaiserlicher Kriegsgefangener; ab 1641 kaiserlicher Feldmarschall; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Weiße").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Franz Heinrich von Sachsen-Lauenburg

geb.: 1604
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Sachsen-Lauenburg (1547-1619); ab 1630 schwedischer Obrist; seit 1637 Friedensvermittler zwischen Kaiser Ferdinand III. (1608-1657) und Schweden; ab 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Scharfe").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Franz Karl von Sachsen-Lauenburg

geb.: 1594
gest.: 1660
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Sachsen-Lauenburg (1547-1619); bis 1626 Kriegsdienst im Unionsheer und unter Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort (1580-1626); 1626/27 dänischer Obrist; 1630-1632 schwedischer Obrist; danach kurbrandenburgischer bzw. kursächsischer Obrist, ab 1634 Generalmajor; 1637 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1637 Friedensvermittler zwischen Kaiser Ferdinand III. (1608-1657) und Schweden; ab 1638 kaiserlicher Generalfeldwachtmeister; seit 1636 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Schönste").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Julius Heinrich von Sachsen-Lauenburg

geb.: 1586
gest.: 1665
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Sachsen-Lauenburg (1547-1619); bereits als Jugendlicher Konversion zum katholischen Glauben; kaiserlicher Obrist (1617) und Feldmarschall (1629); 1634/35 kaiserlicher Gefangener wegen seiner Vertrauensstellung bei Wallenstein (1583-1634); ab 1637 Friedensvermittler zwischen Kaiser Ferdinand III. (1608-1657) und Schweden; seit 1656 regierender Herzog von Sachsen-Lauenburg; ab 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Glückhafte").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar
Herzog Bernhard von Franken

geb.: 1604
gest.: 1639
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Sachsen-Weimar (1570-1605); ab 1620 gemeinsam mit seinen Brüdern regierender Herzog von Sachsen-Weimar; zunächst Kriegdienst unter Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort (1622), Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach (1622) und Herzog Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel (1623); 1625-1627 dänischer Obrist; 1630-1635 in schwedischen Diensten als Obrist (1631) und General (1632); 1633/34 Herzog von Franken (größtenteils ehemalige Hochstifte Würzburg und Bamberg als Lehen der schwedischen Krone); ab 1635 Heerführer im französischen Auftrag; seit 1620 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Austrucknende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzogin Dorothea Sophia von Sachsen-Weimar
Äbtissin Dorothea Sophia von Quedlinburg

geb.: 1587
gest.: 1645
Anm.: Tochter des Herzogs Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1562-1602); seit 1618 Äbtissin des Stifts Quedlinburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Johann Ernst I. von Sachsen-Weimar

geb.: 1594
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Sachsen-Weimar (1570-1605); ab 1605 regierender Herzog von Sachsen-Weimar (bis 1615 unter Vormundschaft); als Obrist im Dienst des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632) nach 1620 Verweigerung der Unterwerfung gegenüber dem Kaiser und Rücktritt von der Regierung in Weimar zugunsten seiner Brüder; später in niederländischen Kriegsdiensten; 1626 dänischer Generalleutnant der Kavallerie; 1617 Gründungsmitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Käumling").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar

geb.: 1598
gest.: 1662
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Sachsen-Weimar (1570-1605); 1620 Kommandeur im Heer der böhmischen Konföderierten; 1620-1640 gemeinsam mit seinen Brüdern regierender, ab 1640 alleinregierender Herzog von Sachsen-Weimar; Obrist unter Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort (1621/22) und Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach (1622); 1623 General unter Herzog Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel (1599-1626); 1623/24 kaiserlicher Gefangener; 1631-1635 schwedischer Militärgouverneur von Thüringen und Statthalter von Erfurt; 1632-1635 schwedischer Generalleutnant; 1617 Gründungsmitglied und seit 1651 zweites Oberhaupt der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Schmackhafte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog August von Sachsen-Weißenfels
Administrator August von Magdedeburg

geb.: 1614
gest.: 1680
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen (1585-1656); ab 1635/38 Administrator des Erzstifts Magdeburg; seit 1657 regierender Herzog von Sachsen-Weißenfels (kursächsische Sekundogenitur); ab 1643 Mitglied und seit 1662 drittes Oberhaupt der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wohlgeratene").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz

geb.: 1619
gest.: 1681
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen; ab 1657 regierender Herzog von Sachsen-Zeitz (kursächsische Sekundogenitur); seit 1645 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Sittsame").

Weiterführende Informationen in der DNB
Angelo Sala

geb.: 1576
gest.: 1637
Anm.: Sohn des reformierten Tuchspinners Bernardino Sala (geb. 1548), der 1571 aus Italien emigriert war; ohne medizinische Ausbildung Arzt in Dresden (1602), Sondrino (1604), Nürnberg (1606), Frauenfeld (1607), Genf (1609) und Den Haag (1612-1617); 1610 Feldarzt des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen (1561-1623); 1617-1620 Leibarzt und Aufseher über das Apothekenwesen des Grafen Anthon Günther von Oldenburg (1583-1667); 1620-1625 "Chymiater" in Hamburg; 1625-1628 Professor für Chemiatrie an der Universität Rostock; 1625-1636 Leibarzt des Herzogs Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow (1590-1636); ab 1636 Leibarzt und Hofmeister des jungen Herzogs Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow (1633-1695); seit 1628 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Lindernde").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Julius von Salm-Neuburg

geb.: 1600
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Wild- und Rheingrafen Weikhard von Salm-Neuburg (1575-1617); Kämmerer, Rat und Oberstjägermeister des Kardinals und Olmützer Bischofs Franz von Dietrichstein (1570-1636); ab 1625 kaiserlicher Kämmerer; seit 1635 mährischer Oberstlandrichter; 1637-1640 Landeshauptmann von Mähren.

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Salmuth

geb.: 1552
gest.: 1622
Anm.: Sohn des späteren Leipziger Theologieprofessors Joachim Salmuth, genannt Beringer (1522-1576); Theologiestudium in Leipzig; 1575 Subdiakon, 1576 Diakon und ab 1577 Archidiakon der Leipziger Nikolaikirche; 1587 dritter, 1588 zweiter und 1589-1591 erster Hofprediger in Dresden; 1591/92 als "Krypto-Calvinist" in Haft; 1592 Ausweisung aus Kursachsen; 1592-1595 Pfarrer an der Heidelberger Franziskanerkirche; seit 1596 Stadtprediger an der Amberger Martinskirche; vgl. Gerhard Seibold: Die Salmuth. Entwicklungsgeschichte einer Familie, Neustadt a. d. Aisch 1996, S. 31-35.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Karl von Saurau

geb.: ca. 1590
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Wolfgang von Saurau (gest. 1613); Konversion zum katholischen Glauben; ab 1624 kaiserlicher Kämmerer; 1632-1635 Landesverweser und seit 1635 Landeshauptmann der Steiermark; 1638 Erhebung in den Grafenstand.
Duca Carlo Emanuele I. di Savoia

geb.: 1562
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Duca Emanuele Filiberto di Savoia (1528-1580); ab 1580 Duca di Savoia; seit 1585 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Tommaso Francesco di Savoia-Carignano
Principe Tommaso Francesco di Carignano
Comte Thomas-François de Soissons et Dreux

geb.: 1596
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Duca Carlo Emanuele I. di Savoia (1562-1630); ab 1620 Principe di Carignano; spätenstens seit 1634 spanischer General; ab 1641 de iure uxoris Comte de Soissons und de Dreux; seit 1642 Generalissimus der Armeen Frankreichs und Savoyens in Italien; ab 1654 Grand maître de France.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Ulrich von Schaffgotsch

geb.: 1595
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Christoph von Schaffgotsch (1552-1601); 1619/20 einer der schlesischen Defensoren; 1621 Treueid gegenüber Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); kaiserlicher Obrist (1626), Generalfeldwachtmeister (1632) und General der Kavallerie (1633); seit 1627 kaiserlicher Kämmerer; 1634 Verhaftung als Anhänger Wallensteins (1583-1634); 1635 Hinrichtung in Regensburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Elias Scheffel

geb.: 1572
gest.: 1633
Anm.: Studium in Jena (1591) und Leipzig (1598); ab 1599 Advokat der schwarzburgischen Kanzlei in Rudolstadt; seit 1603 Rat des Burggrafen Georg von Kirchberg; ab 1606 schwarzburgischer Kanzleirat in Frankenhausen; seit 1607 Vizekanzler, Leitung der Kanzlei und des Konsistoriums; ab 1613 Kanzleidirektor und Konsistorialvizepräsident; seit 1619 Kanzler und Konsistorialpräsident der Grafschaft Schwarzburg-Rudolstadt; 1619/20 auch Gesandter der Grafen von Barby am kurfürstlichen Hof in Dresden.
Johann Ernst von Scherffenberg

geb.: 1588
gest.: 1662
Anm.: Sohn des Friedrich von Scherffenberg (1542-1609); seit 1624 kaiserlicher Kämmerer; kaiserlicher Obrist (1626) und Feldmarschallleutnant (1633); 1634/35 in Haft wegen des Verdachts der hochverräterischen Verschwörung mit Wallenstein (1583-1634).

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans von Schleinitz

Anm.: Bruder des meißnischen Adligen Wolf Dietrich von Schleinitz; um 1623 in Padua.
Wolf Dietrich von Schleinitz

Anm.: Bruder des meißnischen Adligen Hans von Schleinitz; um 1623 in Padua.
Herzog Johann Christian von Schlesien-Brieg

geb.: 1591
gest.: 1639
Anm.: Sohn des Herzogs Joachim Friedrich von Schlesien-Liegnitz-Brieg-Wohlau (1550-1602) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1611 regierender Herzog von Brieg; 1617-1621 Oberlandeshauptmann von Schlesien.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Georg Rudolph von Schlesien-Liegnitz-Wohlau

geb.: 1595
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Herzogs Joachim Friedrich von Schlesien-Liegnitz-Brieg-Wohlau (1550-1602) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1611 regierender Herzog von Liegnitz und Wohlau (bis 1612 unter Vormundschaft); 1621-1629 Oberlandeshauptmann von Schlesien; seit 1622 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wunderbare").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Karl Friedrich von Schlesien-Münsterberg-Oels
Herzog Karl Friedrich von Schlesien-Bernstadt

geb.: 1593
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Herzogs Karl II. von Schlesien-Münsterberg-Oels (1545-1617); seit 1639 regierender Herzog von Bernstadt.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Adolph I. von Schleswig-Holstein-Gottorf
Bischof Adolph von Schleswig

geb.: 1526
gest.: 1586
Anm.: Sohn des Königs Friedrich I. von Dänemark und Norwegen (1471-1533); ab 1544 erster regierender Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf; seit 1559 Bischof von Schleswig; ab 1560 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf

geb.: 1597
gest.: 1659
Anm.: Sohn des Herzogs Johann Adolph von Schleswig-Holstein-Gottorf (1575-1616); ab 1616 regierender Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf; seit 1642 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Hochgeachte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Johann von Schleswig-Holstein-Gottorf
Administrator Johann von Lübeck

geb.: 1606
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Herzogs Johann Adolph von Schleswig-Holstein-Gottorf (1575-1616); 1631-1634 Koadjutor und ab 1634 Administrator des Hochstifts Lübeck; seit 1636 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Nützliche").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg

geb.: 1545
gest.: 1622
Anm.: Sohn des Königs Christian III. von Dänemark und Norwegen (1503-1559); seit 1564 Titularherzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Philipp von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg

geb.: 1584
gest.: 1663
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1545-1622); seit 1622 Titularherzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg

geb.: 1581
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1545-1622); seit 1624 Titularherzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Joachim Ernst von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön

geb.: 1595
gest.: 1671
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1545-1622) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1622 Titularherzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön; seit 1625 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Sichere").

Weiterführende Informationen in der DNB
Martin Schmidt

Anm.: Fürstlicher Amtmann in Bernburg (bis 1637) und Ballenstedt (seit 1637).
Stephan Schmidt

Anm.: Um 1626 Samt- und Seidenhändler in Harderwijk; versah auch Dienste für Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen.
Schönburg, Familie

Anm.: Mitteldeutsches Adelsgeschlecht.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Felix von Schrattenbach

geb.: 1570
Anm.: Sohn des Christoph von Schrattenbach (gest. 1571); kaiserlicher Obrist im Langen Türkenkrieg; innerösterreichischer Hofkriegsrat; seit 1606 erzherzoglicher Kämmerer in Graz; 1635 Plünderung und Zerstörung seines Schlosses Pragwald durch aufständische steirische Bauern.

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Peter Elias Schröter

geb.: ca. 1590
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Bautzener Stadtarztes Johann Friedrich Schröter (1559-1625); Rechtsstudium (ab 1612) und Promotion zum Dr. jur. in Marburg; 1615-1622 Jurist in Jena; seit 1623 Kanzler des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630).

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Georg Schumann

gest.: 1636
Anm.: 1615-1635 anhaltisch-bernburgischer Kammersekretär.
Johann Schumann

gest.: 1636
Anm.: Sohn des Georg Schumann (gest. 1636); um 1635 Kammersekretär des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg.
Georg Friedrich Schwartzenberger

geb.: 1591
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Speyrer Reichskammergerichtsadvokaten Melchior Liborius Schwartzenberger; 1619-1630 anhaltisch-bernburgischer Gerichts- und Lehenssekretär; seit 1630 Hof- und Regierungsrat des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg.
Gräfin Anna Sophia von Schwarzburg-Rudolstadt
Geburtsname: Fürstin Anna Sophia von Anhalt

geb.: 1584
gest.: 1652
Anm.: Tochter des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586); 1613-1630 Ehe mit Graf Karl Günther von Schwarzburg-Rudolstadt (1576-1630); 1619 Mitbegründerin der Tugendlichen Gesellschaft für adlige Frauen in Anlehnung an die Fruchtbringende Gesellschaft.

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Graf Karl Günther von Schwarzburg-Rudolstadt

geb.: 1576
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Grafen Albrecht VII. von Schwarzburg-Rudolstadt (1537-1605); Regent der gesamten Grafschaft Schwarzburg-Rudolstadt (1605-1612), dann im Teil Rudolstadt (1612-1630); seit 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Vermehrende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Ludwig Günther I. von Schwarzburg-Rudolstadt

geb.: 1581
gest.: 1646
Anm.: Sohn des Grafen Albrecht VII. von Schwarzburg-Rudolstadt (1537-1605); Regent in Frankenhausen (1612-1624), Stadtilm (1624-1631), Rudolstadt (1631-1634) und ab 1634 der gesamten Grafschaft Schwarzburg-Rudolstadt; seit 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Stärkende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Adam von Schwarzenberg

geb.: 1584
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Adolph von Schwarzenberg (1551-1600); 1599 Erhebung in den Grafenstand; ab 1610 kurbrandenburgischer Geheimer Rat und kurfürstlicher Oberkammerherr; seit 1619 als enger Berater des Kurfürsten Georg Wilhelm von Brandenburg (1595-1640) Direktor des Geheimen Rates und Oberkämmerer; ab 1625 katholischer Herrenmeister des lutherischen Johanniterordens in der Ballei Brandenburg; seit 1630 Statthalter im Herzogtum Kleve; ab 1638 auch Statthalter der Mark Brandenburg; 1641 Inhaftierung und Tod auf der Festung Spandau.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Adolph von Schwarzenberg

geb.: 1551
gest.: 1600
Anm.: Sohn des Wilhelm von Schwarzenberg (gest. 1557); ab 1572 in spanischen Kriegsdiensten; kurkölnischer Geheimer Rat, General und Landhofmeister; Marschall und Statthalter im Hochstift Lüttich; kaiserlicher Obrist (1594) und Feldmarschall (1597) gegen die Türken; seit 1597 Kommandant der Wiener Stadtguardia; 1599 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Königin Christina von Schweden
Herzogin Christina von Bremen und Verden

geb.: 1626
gest.: 1689
Anm.: Tochter des Königs Gustav II. Adolph von Schweden (1594-1632); 1632-1654 Königin von Schweden, bis 1644 unter durch Reichskanzler Axel Oxenstierna (1583-1654) geleiteter Vomundschaftsregierung; 1648-1654 regierende Herzogin von Bremen-Verden; 1654 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1655 Leben unter dem Namen Maria Alexandra bzw. Christina Alexandra in Rom.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Gustav II. Adolph von Schweden

geb.: 1594
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Königs Karl IX. von Schweden (1550-1611); ab 1611 König von Schweden; seit 1627 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Francesco Sforza
Duca Francesco I. di Milano

geb.: 1401
gest.: 1466
Anm.: Unehelicher Sohn des italienischen Condottiere Muzio Attendolo Sforza (1369-1424); ab 1424 Condottiere abwechselnd in neapolitanischen, päpstlichen, mailändischen und venezianischen Kriegsdiensten; seit 1450 Herzog von Mailand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hein Sillem

geb.: 1586
gest.: 1650
Anm.: Sohn des Hamburger Kaufmanns Otto Sillem (1558-1635); ab 1626 Niedergerichtsbürger, seit 1629 Bauhofgerichtsbürger, ab 1636 Kämmereibürger und seit 1642 Oberalter der Stadt Hamburg; vgl. Friedrich Georg Buek: Genealogische und biographische Notizen über die seit der Reformation verstorbenen hamburgischen Bürgermeister, Hamburg 1840, S. 175.

Weiterführende Informationen in der DNB
Otto Sillem

geb.: 1558
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Hamburger Kaufmanns Hinrich Sillem; ab 1589 Kämmereibürger und Jurat (St. Petri), seit 1605 Oberalter und ab 1611 Präses der Oberalten der Stadt Hamburg; vgl. Friedrich Georg Buek: Die hamburgischen Oberalten, ihre bürgerliche Wirksamkeit und ihre Familien, Hamburg 1857, S. 48.

Weiterführende Informationen in der DNB
August von Sinzendorf

geb.: 1590
gest.: 1642
Anm.: Sohn des Reichshofrats Joachim von Sinzendorf (1544-1594).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Johann Albrecht I. zu Solms-Braunfels

geb.: 1563
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Grafen Konrad zu Solms-Braunfels (1540-1592); ab 1592 regierender Graf zu Solms-Braunfels (1607 Teilung mit den Brüdern); 1602-1618 kurpfälzischer Großhofmeister; auch Geheimer Rat und enger Berater der Kurfürsten Friedrich IV. und Friedrich V. von der Pfalz; seit 1620 Exil in Den Haag.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Philipp zu Solms-Lich

geb.: 1569
gest.: 1631
Anm.: Sohn des Grafen Ernst I. zu Solms-Lich (1527-1590); Teilnahme am Langen Türkenkrieg; Konversion zum katholischen Glauben; seit 1619 kaiserlicher Kämmerer, Obrist und Trabantenhauptmann.
Hans Sebastian Spät

Anm.: Bis 1618 Obrist der protestantischen niederösterreichischen und mährischen Stände; 1618-1620 Ächtung und Enteignung; seit 1620 kaiserlicher Obrist.
König Philipp II. von Spanien
König Philipp I. von Portugal
König Philipp I. von Neapel-Sizilien
König Philipp I. von Sardinien

geb.: 1527
gest.: 1598
Anm.: Sohn von Kaiser Karl V. (1500-1558); ab 1556 König von Spanien, Neapel-Sizilien und Sardinien; seit 1580 König von Portugal; ab 1531 Ritter und seit 1555 Großmeister des Ordens vom Goldenen Vlies; ab 1554 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Philipp III. von Spanien
König Philipp II. von Portugal
König Philipp II. von Neapel-Sizilien
König Philipp II. von Sardinien

geb.: 1578
gest.: 1621
Anm.: Sohn des Königs Philipp II. von Spanien (1527-1598); ab 1598 König von Spanien, Portugal, Neapel-Sizilien und Sardinien; seit 1583 Ritter und ab 1598 Großmeister des Ordens vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Philipp IV. von Spanien
König Philipp III. von Portugal
König Philipp III. von Neapel-Sizilien
König Philipp III. von Sardinien

geb.: 1605
gest.: 1665
Anm.: Sohn des Königs Philipp III. von Spanien (1578-1621); ab 1621 König von Spanien, Portugal (bis 1640), Neapel-Sizilien und Sardinien; seit 1613 Ritter und ab 1621 Großmeister des Ordens vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Adriaan van den Spiegel

geb.: 1578
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Brüsseler Adligen und Chirurgen Adriaan von den Spiegel (gest. 1600); Studium in Löwen, Leiden und in Padua (ab 1601); um 1603 Promotion zum Dr. med.; seit 1606 Arzt für die Studenten der deutschen Nation sowie Assistent des Arztes und Medizinprofessors Hieronymus Fabricius ab Aquapendente (1537-1619) an der Universität Padua; nach 1612 Medicus primarius in Böhmen und Mähren; ab 1616 Professor für Chirurgie und Anatomie in Padua.

Weiterführende Informationen in der DNB
Johannes Stalmann

geb.: 1577
gest.: 1635(?)
Anm.: Sohn des Bauern Kaspar Stalmann (gest. 1619) in Lüttringhausen bei Remscheid; 1601-1603 Jurastudium in Herborn; Dr. jur. utr.; 1603-1609 Advokat und Dozent in Herborn; 1609-1612 isenburgischer Oberschultheiß in Büdingen; 1612-1628 Rat und Kanzler des Fürsten Ludwig von Anhalt-Köthen (1579-1650); danach dänischer Generalkriegsauditor; 1631-1634 schwedischer Kanzler der Stifte Magdeburg und Halberstadt; danach schwedische Gefangenschaft und Flucht in die habsburgischen Erblande; seit 1632 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Abgezogene").

Weiterführende Informationen in der DNB
Heinrich (von) Stammer

gest.: 1637
Anm.: Vermutlich Sohn des Eckhard (von) Stammer (gest. 1617); schwedischer Obristleutnant (um 1634/35) und Obrist (1636); 1636/37 Kommandant der Stadt Lüneburg und des dortigen Kalkbergs; 1637 Hinrichtung wegen Übergabe Lüneburgs an Herzog Georg von Braunschweig-Calenberg (1582-1641).
Hermann Christian (von) Stammer

geb.: 1603
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Arndt (von) Stammer (gest. 1611) auf Ballenstedt; 1622/23 Kammerjunker des Prinzen Christian d. J. von Anhalt-Bernburg; 1623-1625 Kammerjunker des Prinzen Ernst von Anhalt-Bernburg (1608-1632); ab 1635 Stallmeister und 1636 Hofmeister des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; seit 1627 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Erweckende"); vgl. Daniel Sachse: Christliche LeichPredigt/ Uber Den Tödtlichen Abgang Deß weyland WohlEdlen [...] Herman Christian Stammers/ [...], Zerbst 1636, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Ludwig von Starhemberg

geb.: 1564
gest.: 1620
Anm.: Sohn des Rüdiger von Starhemberg (1534-1582); seit 1595 Burggraf von Steyr; kaiserlicher Kämmerer und Hofkammerdirektor unter Kaiser Matthias (1557-1619); 1620 Ächtung wegen Teilnahme am böhmisch-österreichischen Ständeaufstand; vgl. Johann Schwerdling: Geschichte des [...] Hauses Starhemberg, Linz 1830, S. 199-205.

Weiterführende Informationen in der DNB
Martin von Starhemberg

geb.: 1566
gest.: 1620
Anm.: Sohn des Rüdiger von Starhemberg (1534-1582); ab 1594 Kämmerer des Erzherzogs Matthias von Österreich (1557-1619); seit 1609 niederösterreichischer Regimentsrat; 1620 Ächtung wegen Teilnahme am böhmisch-österreichischen Ständeaufstand; vgl. Johann Schwerdling: Geschichte des [...] Hauses Starhemberg, Linz 1830, S. 206f.

Weiterführende Informationen in der DNB
Paul Jakob von Starhemberg

geb.: 1560
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Rüdiger von Starhemberg (1534-1582); Geheimer Rat und Kämmerer von Kaiser Matthias (1557-1619); seit 1619 kaiserlicher Kämmerer; 1620-1622 und 1628-1633 niederösterreichischer Herrenstandsverordneter; vgl. Johann Schwerdling: Geschichte des [...] Hauses Starhemberg, Linz 1830, S. 190-194.

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. von Starschedel
N. N. von Dorstedel

Anm.: Um 1635 kursächsischer Rittmeister.
Rudolph Stubenrauch

geb.: 1594
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Dessauer Diakons Johann Stubenrauch (1558-1608); 1619-1622 Lehrer in Köthen; 1622-1625 Pfarrer in Osternienburg; 1625/26 Pfarrer in Großweißandt; 1626-1629 Diakon an der Zerbster Nikolaikirche; 1629-1655 Pfarrer und Inspektor in Plötzkau; vgl. Hermann Graf: Anhaltisches Pfarrerbuch. Die evangelischen Pfarrer seit der Reformation, Dessau 1996, S. 441f.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sultan (Osmanisches Reich) Ahmed I.

geb.: 1590
gest.: 1617
Anm.: Sohn von Sultan Mehmed III. (1566-1603); seit 1603 Sultan des Osmanischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sultan (Osmanisches Reich) Murad IV.

geb.: 1612
gest.: 1640
Anm.: Sohn von Sultan Ahmed I. (1590-1617); seit 1623 Sultan des Osmanischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sultan (Osmanisches Reich) Mustafa I.

geb.: 1591
gest.: 1639
Anm.: Sohn von Sultan Mehmed III. (1566-1603); 1617/18 und 1622/23 Sultan des Osmanischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sultan (Osmanisches Reich) Selim II.

geb.: 1524
gest.: 1574
Anm.: Sohn von Sultan Süleyman I. (gest. 1566); seit 1566 Sultan des Osmanischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sultan (Osmanisches Reich) Süleyman I.

geb.: 1494/96
gest.: 1566
Anm.: Sohn von Sultan Selim I. (1470-1520); seit 1502 Sultan des Osmanischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. Teufel von Guntersdorf (1)

Anm.: Um 1621/22 verheiratete Angehörige des niederösterreichischen Adelsgeschlechts.
Heinrich Teufel von Pirkensee

Anm.: Sohn des Konrad Teufel von Pirkensee (1527-1582); Landsasse auf Schwarzenfeld; 1629 Emigration aus der Oberpfalz.
Heinrich Teufel von Pirkensee

Anm.: Sohn des Konrad Teufel von Pirkensee (1527-1582); Landsasse auf Schwarzenfeld; 1629 Emigration aus der Oberpfalz.
Otto Teufel von Guntersdorf

geb.: 1589
gest.: 1673
Anm.: Sohn des Michael Teufel von Guntersdorf (1557-1590); ab 1628 kaiserlicher Kämmerer; seit ca. 1668 Oberstfalkenmeister.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Heinrich Matthias von Thurn

geb.: 1567
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Grafen Franz von Thurn (1509-1586); ab 1588 in kaiserlichen Kriegsdiensten als Hauptmann (1595), Obristleutnant (1598) und Obrist (1601); seit 1601 Hofkriegsrat; ab 1609 einer der Führer der protestantischen böhmischen Stände; 1611-1617 und 1619/20 Burggraf von Karlstein; 1618-1620 Generalleutnant bzw. Generalfeldmarschall des Ständeheeres; danach Ächtung, Enteignung und Emigration; 1621-1624 Fortsetzung des Krieges gegen die Habsburger unter Gabriel Bethlen, Fürst von Siebenbürgen (1580-1629); 1625-1627 venezianischer General; 1627 dänischer Feldmarschall; 1629-1635 schwedischer Generalleutnant.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Raimund von Thurn

geb.: 1555
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Franz von Thurn (1519-1566); Herr auf Vipulzano; kaiserlicher Gesandter in Venedig (1596) und Rom (1608); 1572 Erhebung in den Grafenstand.
Graf Veit Heinrich von Thurn

geb.: ca. 1590
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Grafen Hieronymus Wenzel von Thurn (1565-1613) auf Wostitz/Südmähren; seit 1618 Kämmerer von König Ferdinand II. (1578-1637); 1619/20 Beteiligung am böhmischen Ständeaufstand; danach Ächtung und Enteignung, jedoch spätestens 1626 begnadigt.
Curt von der Trautenburg
Curt von Beyern

gest.: 1639
Anm.: Sohn des Heinrich von der Trautenburg; Erbherr auf Hornhausen, Derneburg und Ottleben; spätestens ab 1626 Stallmeister und Kammerjunker sowie Reisebegleiter des Prinzen Christian d. J. von Anhalt-Bernburg (bis 1628); später Leben auf Pachtgut in Schleswig-Holstein; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Aufhelfende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Adam Erdmann Trčka von Leipa

geb.: ca. 1599
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Johann Rudolph Trčka von Lipa (1557-1634); seit 1623 kaiserlicher Kämmerer; Volontär (1626), Obrist (1630) und Feldmarschallleutnant (1632) unter Wallenstein (1583-1634); 1627 Konversion zum katholischen Glauben; 1634 Ermordung als Vertrauter Wallensteins ; 1628 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
N. N. Trinckel

Anm.: Um 1635 anhaltischer Einspänniger.
Trotha, Familie

Anm.: Mitteldeutsches Adelsgeschlecht.

Weiterführende Informationen in der DNB
Bertha von Trotha
Geburtsname: Bertha von Alvensleben

geb.: 1578
gest.: 1638
Anm.: Tochter des Gebhard von Alvensleben (1543–1609); 1612-1634 Ehe mit Melchior Andreas von Trotha (1580-1634).
Melchior Andreas von Trotha

geb.: 1580
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Friedrich von Trotha (gest. 1615); Erbherr auf Gänsefurt und Burg Schadeleben; anhaltischer Landrat; seit 1628 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Rote").

Weiterführende Informationen in der DNB
Georg Erasmus von Tschernembl

geb.: 1567
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Hans von Tschernembl (1536-1605); 1598-1604 und 1617-1620 Herrenstandsverordneter in Oberösterreich; ab 1608 einer der radikalen Wortführer des Adelsprotestantismus in Österreich ob der Enns; 1619/20 intensive Beteiligung am böhmisch-österreichischen Ständeaufstand (u. a. als Kriegsrat); danach Flucht, Ächtung und Enteignung; Exil in der Oberpfalz, in Vaihingen und seit 1622 in Genf.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Jean T'Serclaes de Tilly
Comte Jean de Tilly

geb.: 1559
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Martin T'Serclaes de Tilly (gest. 1597); zunächst in spanischen und lothringischen Kriegsdiensten; kaiserlicher Obristleutnant (1600), Obrist und Generalfeldwachtmeister (1601), Feldzeugmeister (1604) und Feldmarschall (1605) in Ungarn; ab 1610 Generalleutnant der Katholischen Liga; seit 1630 auch kaiserlicher Generalleutnant; 1622 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Andreas Türckhammer

Anm.: Um 1634/35 Oberförster des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg.
N. N. van U(i)terwijk (1)

geb.: ca. 1610
gest.: 1626
Anm.: Vermutlich niederländischer Adliger; im Juni 1626 für ca. zwei Wochen katholischer Edelknabe des Prinzen Christian d. J. von Anhalt-Bernburg.
Jakob Ulfeldt

geb.: 1567
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Jakob Ulfeldt (1535-1593), ab 1570 dänischer Reichsrat; seit 1597 königlicher Hofjunker; ab 1607 dänischer Reichsrat; seit 1609 Reichskanzler.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Matthias I. Corvinus von Ungarn
König Matthias I. Corvinus von Böhmen

geb.: 1443
gest.: 1490
Anm.: Sohn des ungarischen Reichsverwesers Johann Hunyadi (gest. 1456); ab 1458/64 König von Ungarn; seit 1569 König von Böhmen (als Gegenkönig zu Georg von Podiebrad und Wladislaw II.).

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Jean-Baptiste de la Valle
Giovanni Battista della Velle

Anm.: Vermutlich in Frankreich lebender Italiener.
Íñigo d. Ä. Vélez de Guevara y Tassis
Conde Íñigo d. Ä. de Oñate
Conde Íñigo d. Ä. de Villamediana

geb.: 1566
gest.: 1644
Anm.: Sohn des Pedro Vélez de Guevara, Señor de Salinillas (gest. 1584); Oberkämmerer des Königs Philipp III. von Spanien (1578-1621); 1603-1613 spanischer Gesandter in Savoyen; 1616-1625 und 1633-1637 außerordentlicher spanischer Botschafter am Wiener Kaiserhof; ab 1622 Conde de Oñate und Conde de Villamediana; 1626-1629 spanischer Botschafter in Rom; seit 1633 Consejero de estado; ab 1638 Presidente del Consejo de Órdenes.

Weiterführende Informationen in der DNB
Guglielmo Verdugo

geb.: 1578
gest.: 1629
Anm.: Sohn des Francisco Verdugo (1537-1595); spanischer und kaiserlicher Obrist; ab 1612 Kriegsrat in Brüssel und Gubernator von Geldern; 1620 nahm er Prinz Christian d. J. von Anhalt-Bernburg in der Schlacht am Weißen Berg gefangen; seit 1621 kaiserlicher Kämmerer; ab 1623 Generalgouverneur der eroberten Unterpfalz (Rheinpfalz).

Weiterführende Informationen in der DNB
Bartholomäus Viatis

geb.: 1538
gest.: 1624
Anm.: Sohn des Venezianers Bernardo Viatis (1504-1574); 1550-1557 Lehre beim Nürnberger Federmacher Hans Wollandt; 1557-1551 Aufenthalt in Lyon; ab 1569 Bürger von Nürnberg; 1570 Gründung einer Handelsgesellschaft mit den Nürnbergern Georg Forst und Melchior Lang; seit 1576 Genannter des Größeren Rats und ab 1583 Gassenhauptmann der Reichsstadt Nürnberg; seit 1591 gemeinsame Handelsgesellschaft Viatis & Peller mit seinem Schwiegersohn Martin Peller (1559-1629).

Weiterführende Informationen in der DNB
Christian Vitzthum von Eckstedt

geb.: 1592
gest.: 1652
Anm.: Sohn des Georg Vitzthum von Eckstedt (1551-1605) auf Kannawurf; Erbherr auf Kannawurf, Neu-Asseburg und Voigtstedt; spätestens seit 1626 kaiserlicher Obristleutnant; kursächsischer Obristleutnant und Obrist (bis 1639); danach kaiserlicher Obrist; 1652 Konversion zum katholischen Glauben.
Volckersdorff, Familie

Anm.: Im Jahr 1616 ausgestorbenes oberösterreichisches Adelsgeschlecht.
Graf Johann Sigmund von Wagensperg
Johann Sigmund Wagen von Wagensperg

geb.: 1574
gest.: 1641
Anm.: Sohn des (Johann) Balthasar Wagen von Wagensperg (gest. 1595); 1600-1607 Landesverweser der Steiermark; Kämmerer des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); 1607-1609 innerösterreichischer Hofkammerpräsident; 1609-1611 Statthalter von Innerösterreich; seit 1609 auch innerösterreichischer Geheimer Rat; Erhebung in den Freiherren- (1602) und Grafenstand (1625).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Christian von Waldeck-Wildungen
Graf Christian von Waldeck-Eisenberg

geb.: 1585
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Grafen Josias von Waldeck-Eisenberg (1554-1588); 1588-1607 gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Wolrad IV. (1588-1640) Regent der Grafschaft Waldeck-Eisenberg (bis 1604 unter Vormundschaft); ab 1607 alleinregierender Graf von Waldeck-Wildungen; seit 1622 kaiserlicher Kämmerer; ab 1626 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Betauete").

Weiterführende Informationen in der DNB
Bernhard von Waldow

geb.: 1592
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Sebastian von Waldow (1564-1616); bis 1640 kurbrandenburgischer Hofmarschall; zuletzt dänischer Rat und Generalkriegskommissar.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Adam d. J. von Waldstein

geb.: 1569/70
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Johann von Waldstein (gest. 1576); Konversion zum katholischen Glauben; Oberstlandrichter (1608-1611), Obersthofmeister (1611-1619) und Oberstburggraf (ab 1627) des Königreichs Böhmen; seit 1618 kaiserlicher Kämmerer; ab 1637 Geheimer Rat; 1628 Erhebung in den Grafenstand; seit 1631 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein
Albrecht Wenzel Eusebius von Wallenstein
Fürst Albrecht Wenzel Eusebius von Friedland
Herzog Albrecht Wenzel Eusebius von Friedland
Herzog Albrecht VIII. von Mecklenburg
Herzog Albrecht Wenzel Eusebius von Schlesien-Sagan

geb.: 1583
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Wilhelm von Waldstein (1547-1595); 1606 Konversion zum katholischen Glauben; 1607 kaiserlicher Hauptmann; 1615-1618 Obrist der mährischen Stände; kaiserlicher Obrist (1618), Generalfeldwachtmeister (1623) und zweimal Oberbefehlshaber der Armee des Kaisers (1625-1630 und 1632-1634); 1623 Erhebung in den Fürstenstand; ab 1624 Fürst und seit 1625 Herzog von Friedland; 1628-1631 Herzog von Mecklenburg; ab 1628 Herzog von Schlesien-Sagan; 1634 Absetzung und Ermordung wegen Hochverrats; seit 1628 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Maximilian von Waldstein

geb.: 1598
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Adam d. J. von Waldstein (1569/70-1638); zunächst in spanischen Kriegsdiensten; ab 1620 kaiserlicher Obrist; seit 1622 Kämmerer, 1637-1642 Oberststallmeister und ab 1650 Oberstkämmerer von Erzherzog bzw. Kaiser Ferdinand III. (1608-1657); ab 1647 Geheimer Rat; 1628 Erhebung in den Grafenstand; seit 1655 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Anselm Kasimir Wambolt von Umstadt
Erzbischof und Kurfürst Anselm Kasimir von Mainz

geb.: 1583
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Eberhard Wambolt von Umstadt (1546-1609); seit 1629 Erzbischof und Kurfürst von Mainz.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Dietrich von dem Werder

geb.: 1584
gest.: 1657
Anm.: Sohn des Gebhard von dem Werder (1539-1612); Erbherr auf Reinsdorf, Werdershausen, Gerlebogk, Görzig und Ziebigk; Page, Kammerjunker und Stallmeister des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel (1572-1632); 1610 hessisch-kasselischer Rittmeister; danach bis 1622 Geheimer Rat und Oberhofmarschall in Kassel; 1623 anhaltischer Kapitän; 1631-1635 schwedischer Obrist; ab 1635 Unterdirektor der anhaltischen Landschaft; seit 1645 kurbrandenburgischer Obrist, Geheimer Rat und Amtshauptmann von Alt-Gatersleben; ab 1620 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Vielgekörnte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Heinrich von dem Werder

geb.: 1578
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Gebhard von dem Werder (1539-1612); Erbherr auf Gröbzig; bis 1635 Land- und Kammerrat des Fürsten Ludwig von Anhalt-Köthen (1579-1650); Angehöriger des anhaltischen Ständeausschusses; seit 1624 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Fortkommende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Paris von dem Werder

geb.: 1623
gest.: 1674
Anm.: Sohn des Dietrich von dem Werder (1584-1657); Erbherr auf Reinsdorf, Werdershausen, Reupzig und Bräsen; vor 1646 Page am Dessauer Hof; später anhaltisch-dessauischer Rat; seit 1639 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Friedfertige").

Weiterführende Informationen in der DNB
Peter Wesenbeck

gest.: 1637
Anm.: Sohn des flämischen Juristen Petrus Wesenbeck d. J. (1546-1603); zuletzt Gutsbesitzer in Waldau bei Bernburg.
Heinrich Julius von Wietersheim

geb.: 1584
gest.: 1645
Anm.: Sohn des 1592 nobilitierten schaumburgischen Kanzlers Anton Smeckeworst, genannt Wietersheim (1539-1614); Erbherr auf Schöningen (bis 1637), Opperode und Wörbzig; 1611-1613 Rat des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1564-1613); ab 1618 Hofmeister und Kammerrat des Herzogs Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel (1599-1626); um 1622 auch Rittmeister in dessen Armee; seit 1623 halberstädtischer Stiftshauptmann sowie Amtshauptmann von Gatersleben (bei Quedlinburg) und Niendorf (bei Oebisfelde); 1630-1637 Geheimer Rat und Stiftshofmeister der Quedlinburger Äbtissin Herzogin Dorothea Sophia von Sachsen-Weimar (1587-1645); ab 1635 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Ausziehende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Wouter van Wijnbergen
Wolter van Wynberg

geb.: 1592
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Hardewijker Bürgermeisters Sibert (Sywart) van Wijnbergen (gest. 1600); um 1626 Bürgermeister in Harderwijk.
Andreas Winß

gest.: 1638
Anm.: Geboren in Küstrin; 1621/22-1628 Hofprediger des Herzogs Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow (1590-1636); 1629-1632 Pfarrer in Gernrode; 1632-1638 Pfarrer an der Bernburger Schlosskirche St. Ägidien und Hofprediger des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; vgl. Hermann Graf: Anhaltisches Pfarrerbuch. Die evangelischen Pfarrer seit der Reformation, Dessau 1996, S. 469.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Erhard Wolfskeel von Reichenberg

geb.: 1605
gest.: 1659
Anm.: Sohn des Georg Sigmund Wolfskeel von Reichenberg; würzburgischer Rat und Amtmann von Remlingen; 1633/34 schwedischer Regimentsrat im Herzogtum Franken; ... 1649 kurmainzischer Gesandter auf dem Nürnberger Exekutionstag.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sigmund von Wolkenstein

geb.: 1554
gest.: 1624
Anm.: Sohn des Christoph von Wolkenstein (1530-1600); Erbherr auf Castel Ivano bei Ivano-Fracena.
Christian Wonna

geb.: 1594
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Weimarer Seilers Gregor Wonna; Theologiestudium in Jena (ab 1612) und Wittenberg (seit 1617); ab 1619 Schulmeister und seit 1620 Pfarrer in Ortenburg; vgl. Carl Mehrmann: Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde Ortenburg in Niederbayern, Landshut 1863, S. 110f.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Eberhard III. von Württemberg

geb.: 1614
gest.: 1674
Anm.: Sohn des Herzogs Johann Friedrich von Württemberg (1582-1628); seit 1628 regierender Herzog von Württemberg (bis 1633 unter Vormundschaft); 1634-1638 Exil in Straßburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Johann Friedrich von Württemberg

geb.: 1582
gest.: 1628
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich I. von Württemberg (1557-1608) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; seit 1608 regierender Herzog von Württemberg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Julius Friedrich von Württemberg-Weiltingen

geb.: 1588
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich I. von Württemberg (1557-1608) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1617 regierender Herzog von Württemberg-Weiltingen; 1631-1633 württembergischer Regent für seinen Neffen Eberhard III. (1614-1674); seit 1634 Exil nach Straßburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
N. N. Zaborsky (2)

gest.: 1636
Anm.: Böhmischer Adliger; zuletzt schwedischer Obristleutnant.
Ernst von Zanthier

geb.: nach 1602
Anm.: Sohn des Christoph Ernst von Zanthier (gest. 1621/22); Erbherr auf Brösigk; zeitweise Hofmeister der Fürstin Anna von Anhalt-Bernburg (1579-1624); um 1636 kursächsischer Obristwachtmeister; seit 1636 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Notfeste").
Zar (Moskauer Reich) Wassili IV.
Fürst Wassili Iwanowitsch Schuiski

geb.: 1552
gest.: 1612
Anm.: Sohn des Bojaren Fürst Iwan Andrejewitsch Schuiski (gest. 1573); 1606-1610 Zar des Moskauer Reiches; seit 1610 polnischer Gefangener.

Weiterführende Informationen in der DNB
Aalen
weiterführende Informationen
Aarösund (Årøsund)
weiterführende Informationen
Abano (Abano Terme)
weiterführende Informationen
Abensberg
weiterführende Informationen
Adorf
weiterführende Informationen
Adriatisches Meer
weiterführende Informationen
Aeolia (Aiolia)
Anm.: In der griechisch-römischen Mythologie Insel des Windgottes Aeolus.
Ägäisches Meer
weiterführende Informationen
Ägypten
weiterführende Informationen
Aderstedt
weiterführende Informationen
Afrika
weiterführende Informationen
Ahrensbök
weiterführende Informationen
Aken
weiterführende Informationen
Albanien
Albrechtsburg (Meißen)
weiterführende Informationen
Alexandria
weiterführende Informationen
Alikendorf
weiterführende Informationen
Alkmaar
weiterführende Informationen
Alpen
weiterführende Informationen
Alphen aan den Rijn
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Alsleben
weiterführende Informationen
Alsleben, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Altdorf
weiterführende Informationen
Altenburg
weiterführende Informationen
Altendresden (Dresden-Neustadt)
Altheim
weiterführende Informationen
Altmark
weiterführende Informationen
Altona
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Hamburg.
Alzey
weiterführende Informationen
Amager, Insel
weiterführende Informationen
Amberg
weiterführende Informationen
Amboise
weiterführende Informationen
Ambon, Insel (Pulau Ambon)
weiterführende Informationen
Amerika
weiterführende Informationen
Amersfoort
weiterführende Informationen
Ammer, Fluss
weiterführende Informationen
Amöneburg
weiterführende Informationen
Amsterdam
weiterführende Informationen
Amstetten
weiterführende Informationen
Andernach
weiterführende Informationen
Angiari
weiterführende Informationen
Anhalt, Fürstentum
weiterführende Informationen
Anhalt-Bernburg, Fürstentum
weiterführende Informationen
Anhalt-Dessau, Fürstentum
weiterführende Informationen
Anhalt-Köthen, Fürstentum
weiterführende Informationen
Anhalt-Plötzkau, Fürstentum
Anhalt-Zerbst, Fürstentum
Ansbach
weiterführende Informationen

Anm.: Bis ins 18. Jahrhundert meist Onolzbach genannt.
Antvorskov, Schloss
Anm.: Ehemaliges Johanniterkloster südöstlich der dänischen Stadt Slagelse, das nach der Reformation in ein königliches Schloss umgewandelt wurde.
Antwerpen
weiterführende Informationen
Apeldoorn
weiterführende Informationen
Aquileia
weiterführende Informationen
Aquileia, Patriarchat
Arabien
weiterführende Informationen
Arendshorst
Anm.: Niederländische Siedlung an der Vechte westlich von Ommen (Overijssel).
Arendsee
weiterführende Informationen
Arktis
weiterführende Informationen
Arlesega
weiterführende Informationen
Arnheim (Arnhem)
weiterführende Informationen
Arnshaugk, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Kurfürstentums Sachsen.
Arnstadt
weiterführende Informationen
Arquà (Arquà Petrarca)
weiterführende Informationen
Artlenburg
weiterführende Informationen
Artois, Grafschaft
weiterführende Informationen
Asch (Aš)
weiterführende Informationen
Aschach an der Donau
weiterführende Informationen
Aschersleben
weiterführende Informationen
Asia
Anm.: Ehemalige Provinz des Römischen Reiches im Westen Kleinasiens (der heutigen Türkei).
Askanien (Aschersleben), Grafschaft
Assens
weiterführende Informationen
Asti
weiterführende Informationen
Athen
weiterführende Informationen
Atzwang (Campodazzo)
weiterführende Informationen
Auerbach
weiterführende Informationen
Augsburg
weiterführende Informationen
Aussig (Ústí nad Labem)
weiterführende Informationen
Avignon, Erzbistum
weiterführende Informationen
Baalberge
weiterführende Informationen
Babylon
weiterführende Informationen
Babylonien
weiterführende Informationen
Bacchiglione, Fluss
weiterführende Informationen
Badeborn
weiterführende Informationen
Baden (bei Wien)
weiterführende Informationen
Bärenrode
weiterführende Informationen
Baiersdorf
weiterführende Informationen
Balaton (Plattensee)
weiterführende Informationen
Ballenstedt
weiterführende Informationen
Ballenstedt, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Bamberg
weiterführende Informationen
Bamberg, Hochstift
weiterführende Informationen
Barby
weiterführende Informationen
Barwies
weiterführende Informationen
Basel
weiterführende Informationen
Baskenland
weiterführende Informationen
Basra, Ejalet (Basra Eyâlet)
weiterführende Informationen

Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs.
Bassano del Grappa
weiterführende Informationen
Battaglia (Battaglia Terme)
weiterführende Informationen
Baunach
weiterführende Informationen
Bayerischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Bayern, Herzogtum bzw. Kurfürstentum
weiterführende Informationen
Bayersoien (Bad Bayersoien)
weiterführende Informationen
Bayonne
weiterführende Informationen
Bayreuth
weiterführende Informationen
Beemster
weiterführende Informationen
Beesen
weiterführende Informationen

Anm.: Stammgut der Familie Krosigk.
Beilngries
weiterführende Informationen
Bentheim (Bad Bentheim)
weiterführende Informationen
Bentheim, Grafschaft
weiterführende Informationen
Berching
weiterführende Informationen
Berg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Bergedorf
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Hamburg.
Bergen
weiterführende Informationen
Bergen op Zoom
weiterführende Informationen
Berggießhübel (Bad Gottleuba-Berggießhübel)
weiterführende Informationen
Berlin
weiterführende Informationen
Bern, Republik
weiterführende Informationen
Bernau bei Berlin
weiterführende Informationen
Bernburg
weiterführende Informationen

Anm.: Bestehend aus der eigenständiger Tal- ("Stadt im Tale", entstanden aus den ehemaligen Teilen Altstadt und Neustadt) und Bergstadt ("Stadt vor dem Berge"), die erst 1825 vereinigt wurden.
Bernburg, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Besançon
weiterführende Informationen
Betuwe
weiterführende Informationen
Bevazzana
weiterführende Informationen
Beverwijk
weiterführende Informationen
Bevilacqua
weiterführende Informationen
Bibersburg (Červený Kameň), Schloss
weiterführende Informationen
Biendorf
weiterführende Informationen
Bischofteinitz (Horšovský Týn)
weiterführende Informationen
Bitterfeld (Bitterfeld-Wolfen)
weiterführende Informationen
Bizerta (Binzart)
weiterführende Informationen
Blankenburg
weiterführende Informationen
Blessano
weiterführende Informationen
Bode, Fluss
weiterführende Informationen
Böhlen
weiterführende Informationen
Böhmen, Königreich
weiterführende Informationen
Böhmerwald (Šumava)
weiterführende Informationen
Böhmisch Brod (Český Brod)
weiterführende Informationen
Böhmischer Wald
Anm.: Zeitgenössischer Sammelbegriff für den Böhmerwald, Oberpfälzer Wald, das Fichtelgebirge, Vogtland/Elstergebirge, Erzgebirge und Elbsandsteingebirge.
Boekel
weiterführende Informationen
Bösen
Anm.: Bereits im 17. Jahrhundert nicht mehr existierendes Dorf (Wüstung) in der Grafschaft Barby.
Bogense
weiterführende Informationen
Boizenburg
weiterführende Informationen
Bologna
weiterführende Informationen
Bommelerwaard
weiterführende Informationen
Bopfingen
weiterführende Informationen
Bordeaux
weiterführende Informationen
Borgesdorf
weiterführende Informationen
Borgo Valsugana (Burg im Suganertal)
weiterführende Informationen
Bormio
weiterführende Informationen
Bornhöved
weiterführende Informationen
Bornico
Anm.: Heute Ortsteil von Toscolano-Maderno am Gardasee.
Bosnien, Ejalet (Bosna Eyâlet)
weiterführende Informationen

Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs mit Hauptsitz in Banja Luka.
Boulogne-sur-Mer
weiterführende Informationen
Bozen (Bolzano)
weiterführende Informationen
Brabant, Herzogtum
weiterführende Informationen
Bramstedt (Bad Bramstedt)
weiterführende Informationen
Brandenburg an der Havel
weiterführende Informationen
Brandenburg an der Havel, Altstadt
weiterführende Informationen

Anm.: Damals selbständige Stadt.
Brandenburg an der Havel, Neustadt
weiterführende Informationen

Anm.: Damals selbständige Stadt.
Brandenburg, Kurfürstentum
weiterführende Informationen
Brandenburg, Markgrafschaft
weiterführende Informationen

Anm.: Kernland des Kurfüstentums Brandenburg.
Brandenburg-Ansbach, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Brandenburg-Bayreuth, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Brasilien
weiterführende Informationen

Anm.: Portugiesische Kolonie.
Braunau am Inn
weiterführende Informationen
Braunfels
weiterführende Informationen
Braunschweig
weiterführende Informationen
Braunschweig, Herzogtum
weiterführende Informationen
Braunschweig-Lüneburg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzogtum
weiterführende Informationen
Braunsdorf
weiterführende Informationen
Breda
weiterführende Informationen
Bredevoort
weiterführende Informationen
Breitenbrunn
weiterführende Informationen
Breitenstein
weiterführende Informationen
Breitingen (Regis-Breitingen)
weiterführende Informationen
Bremen
weiterführende Informationen
Bremen, Erzstift
weiterführende Informationen
Brenner (Brennero), Pass
weiterführende Informationen
Brennerbad (Terme del Brennero)
weiterführende Informationen
Brennersee
weiterführende Informationen
Brenta, Fluss
weiterführende Informationen
Brescia
weiterführende Informationen
Breslau (Wrocław)
weiterführende Informationen
Brieg (Brzeg)
weiterführende Informationen
Briel (Brielle)
weiterführende Informationen
Brigetio
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemaliges römisches Militärlager am pannonischen Limes.
Britannien
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemalige Provinz des Römischen Reiches.
Brixen (Bressanone)
weiterführende Informationen
Brixen, Hochstift
weiterführende Informationen
Brocken, Berg
weiterführende Informationen
Bruck an der Leitha
weiterführende Informationen
Bruck an der Mur
weiterführende Informationen
Brüssel (Brussels, Bruxelles)
weiterführende Informationen
Brünn (Brno)
weiterführende Informationen
Brusegana
Anm.: Heute ein Stadtteil von Padua.
Budin an der Eger (Budyně nad Ohří)
weiterführende Informationen
Budweis (České Budějovice)
weiterführende Informationen
Budwitz (Moravské Budějovice)
weiterführende Informationen
Bützow
weiterführende Informationen
Burg bei Magdeburg
weiterführende Informationen
Burghausen
weiterführende Informationen
Burghausen, Burg
weiterführende Informationen
Burgund, Freigrafschaft (Franche-Comté)
weiterführende Informationen
Burgund, Herzogtum
weiterführende Informationen
Burgundischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Buttstädt
weiterführende Informationen
Bystřice
weiterführende Informationen
Byzantinisches Reich
weiterführende Informationen
Cadiz
weiterführende Informationen
Calais
weiterführende Informationen
Calbe
weiterführende Informationen
Calenberg, Burg
weiterführende Informationen
Calvörde
weiterführende Informationen
Campo Marzo (Vicenza)
weiterführende Informationen
Canal Grande (Venedig)
weiterführende Informationen
Canale della Giudecca (Venedig)
weiterführende Informationen
Canale Piovego
weiterführende Informationen
Cannstatt (Bad Cannstatt)
weiterführende Informationen
Caorle
weiterführende Informationen
Carnuntum
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemalige römische Stadt mit Legionslager am pannonischen Limes.
Caselle
weiterführende Informationen
Castel Gandolfo, Päpstlicher Palast
weiterführende Informationen
Castel Ivano
Anm.: Burg bei Ivano-Fracena oberhalb des Suganertals (Valsugana).
Castello della Bellaguardia
weiterführende Informationen
Castello del Catajo
weiterführende Informationen
Castello San Salvatore
weiterführende Informationen
Castelnuovo del Garda
weiterführende Informationen
Castricum
weiterführende Informationen
Catajo
weiterführende Informationen
Cavalcaselle
weiterführende Informationen
Celle
weiterführende Informationen
Cervarese Santa Croce
weiterführende Informationen
Cervignano del Friuli
weiterführende Informationen
Châlons-en-Champagne
weiterführende Informationen
Champagne
weiterführende Informationen
Chemnitz
weiterführende Informationen
Chiavenna
weiterführende Informationen
Chile, Generalkapitanat (Capitanía General de Chile)
Anm.: 1609-1818 bestehender südwestlicher Teil des spanischen Vizekönigreiches Peru, der über die Grenzen des heutigen chilenischen Staates deutlich hinausging.
China
weiterführende Informationen
Chioggia
weiterführende Informationen
Christianshavn
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Kopenhagen (København).
Cismon del Grappa
weiterführende Informationen
Cittadella
weiterführende Informationen
Cividale del Friuli
weiterführende Informationen
Cloppenburg
weiterführende Informationen
Coburg
weiterführende Informationen
Cölln an der Spree
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Berlin.
Cörmigk
weiterführende Informationen
Coevorden
weiterführende Informationen
Colbitz
weiterführende Informationen
Colbitz-Letzlinger Heide (Garleber Heide)
weiterführende Informationen
Colli Euganei
weiterführende Informationen
Cologny
weiterführende Informationen
Corbie
weiterführende Informationen
Cordenons
weiterführende Informationen
Cordignano
weiterführende Informationen
Cornegliano
weiterführende Informationen
Corvey, Stift
weiterführende Informationen
Costozza
Anm.: Heute Ortsteil von Longare an den Colli Berici südwestlich von Vicenza.
Coswig (Anhalt)
weiterführende Informationen
Coswig, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Covolo del Butistone, Festung
Anm.: 1512-1796 eine habsburgische Enklave bildende Höhlenfestung ("der Kofel") in einer Kalkfelsenwand im venezianischen Tal der Brenta zwischen Primolano und Cismon del Grappa.
Cremona
weiterführende Informationen
Crimmitschau
weiterführende Informationen
Crossen (Krosno Odrzańskie)
weiterführende Informationen
Crüchern
weiterführende Informationen
Curtarolo
weiterführende Informationen
Cyriaksburg, Festung
weiterführende Informationen

Anm.: Damals vor den Toren der Stadt Erfurt gelegene Festungsanlage.
Czaslau (Čáslav)
weiterführende Informationen
Dänemark, Königreich
weiterführende Informationen
Dahme
weiterführende Informationen
Dalmatien
weiterführende Informationen
Damaskus
weiterführende Informationen
Dankerode
weiterführende Informationen
Dannenberg
weiterführende Informationen
Danzig (Gdańsk)
weiterführende Informationen
Darmstadt
weiterführende Informationen
Dauphiné
weiterführende Informationen
Davisstraße (Davis Strait)
weiterführende Informationen
Deggendorf
weiterführende Informationen
Deining
weiterführende Informationen
Delden
weiterführende Informationen
Delitzsch
weiterführende Informationen
Delft
weiterführende Informationen
Den Haag
weiterführende Informationen
Desenzano del Garda
weiterführende Informationen
Dessau (Dessau-Roßlau)
weiterführende Informationen
Dettelbach
weiterführende Informationen
Deutsch-Altenburg
weiterführende Informationen
Deutschbrod (Havlíčkův Brod)
weiterführende Informationen
Deventer
weiterführende Informationen
Dieskau
weiterführende Informationen
Diest
weiterführende Informationen
Dietfurt an der Altmühl
weiterführende Informationen
Dietfurt in Mittelfranken
weiterführende Informationen
Dijon
weiterführende Informationen
Dillenburg
weiterführende Informationen
Dillingen an der Donau
weiterführende Informationen
Dilsberg
weiterführende Informationen
Dirschenbach
weiterführende Informationen
Dithmarschen, Bauernrepublik
Dömitz
weiterführende Informationen
Doesburg
weiterführende Informationen
Dohndorf
weiterführende Informationen
Dole
weiterführende Informationen
Dolo
weiterführende Informationen
Donau, Fluss
weiterführende Informationen
Donaustauf
weiterführende Informationen
Donauwörth
weiterführende Informationen
Dordrecht
weiterführende Informationen
Dorfbach
weiterführende Informationen
Drente (Drenthe), Landschaft
Anm.: Teil der Vereinigten Niederlande (heute Provinz Drenthe).
Dresden
weiterführende Informationen
Dröbel
weiterführende Informationen
Dröbelscher Busch
Anm.: Waldgebiet am linken Saaleufer bei Dröbel nahe Bernburg.
Droyßig
weiterführende Informationen
Dürnstein
weiterführende Informationen
Duisburg
weiterführende Informationen
Dunkerque (Dünkirchen)
weiterführende Informationen
Durlach
weiterführende Informationen
Ebelsberg
weiterführende Informationen
Eckartsberga
weiterführende Informationen
Eckernförde
weiterführende Informationen
Eemnes
weiterführende Informationen
Eferding
weiterführende Informationen
Egeln
weiterführende Informationen
Eger (Cheb)
weiterführende Informationen
Egerischer Sauerbrunnen
weiterführende Informationen

Anm.: Mineralquelle bei Schlada (Slatina) im heutigen Franzensbad (Františkovy Lázně), rund 5 km nördlich von Eger.
Egerischer Kreis
Anm.: Verwaltungseinheit des Königreiches Böhmen.
Eggenberg, Schloss
weiterführende Informationen

Anm.: Heute im Stadtgebiet von Graz gelegenen.
Eggenburg
weiterführende Informationen
Ehrenbreitstein, Festung
weiterführende Informationen

Anm.: Kurtrierische Festung am Rhein bei Koblenz (im Dreißigjährigen Krieg auch Hermannstein genannt).
Eichsfeld
weiterführende Informationen
Eichstätt
weiterführende Informationen
Eichstätt, Hochstift
weiterführende Informationen
Eider, Fluss
weiterführende Informationen
Eilenburg
weiterführende Informationen
Eisack (Isarco), Fluss
weiterführende Informationen
Eisenberg
weiterführende Informationen
Eisfeld
weiterführende Informationen
Eisgrub (Lednice)
weiterführende Informationen
Eisleben (Lutherstadt Eisleben)
weiterführende Informationen
Eisenach
weiterführende Informationen
Elbe (Labe), Fluss
weiterführende Informationen
Elburg
weiterführende Informationen
Elmina, Festung (Castelo de São Jorge da Mina, St. George's Castle)
weiterführende Informationen
Elsass
weiterführende Informationen
Emden
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Enkhuizen
weiterführende Informationen
Endorf
weiterführende Informationen
Engelhartszell
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England, Königreich
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Enns
weiterführende Informationen
Enns, Fluss
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Enschede
weiterführende Informationen
Eremo del Monte Rua
weiterführende Informationen
Erfurt
weiterführende Informationen
Erfurt, Herrschaft
Anm.: Teil des Erzstifts bzw. Kurfürstentums Mainz.
Ergoldsbach
weiterführende Informationen
Erlau (Eger)
weiterführende Informationen
Erlau, Ejalet (Eğri Eyâlet)
Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs.
Ermelo
weiterführende Informationen
Ermsleben
weiterführende Informationen
Eschwege
weiterführende Informationen
Esslingen
weiterführende Informationen
Este
weiterführende Informationen
Etsch (Adige), Fluss
weiterführende Informationen
Ettal, Kloster
weiterführende Informationen
Europa
weiterführende Informationen
Évian (Évian-les-Bains)
weiterführende Informationen
Faaborg
weiterführende Informationen
Falkenberg
weiterführende Informationen
Famagusta (Ammóchostos, Gazimağusa)
weiterführende Informationen
Farkaschin (Vlčkovce)
weiterführende Informationen
Favorita, Schloss
Anm.: Heute Augarten in Wien.
Fehrbellin
weiterführende Informationen
Feldsberg (Valtice)
weiterführende Informationen
Felizzano
weiterführende Informationen
Ferrara
weiterführende Informationen
Ferrieden
Anm.: Heute aus den Gemeinden Ober- und Unterferrieden (Landkreis Nürnberger Land) bestehend.
Feucht
weiterführende Informationen
Fichtelberg (Oberfranken)
weiterführende Informationen
Fileck (Fiľakovo)
weiterführende Informationen
Filipinas (Philippinen)
weiterführende Informationen
Finnland
weiterführende Informationen
Fischamend
weiterführende Informationen
Flandern, Grafschaft
weiterführende Informationen
Fleitershofte (Fleitershoff)
Anm.: Heute möglicherweise nicht mehr existierendes niederländisches Dorf zwischen Oud-Milligen und Apeldoorn.
Flensburg
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Florenz (Firenze)
weiterführende Informationen
Foça
weiterführende Informationen
Fontanafredda
weiterführende Informationen
Forchheim
weiterführende Informationen
Fossa Drusiana
Anm.: Im Jahr 12 v. Chr. durch den römischen Feldherren Nero Claudius Drusus (38-9 v. Chr.) angelegter Kanal, von dem unter anderem angenommen wird, dass er den Rhein bei Arnheim mit der IJssel bei Doesburg verband.
Fränkische Alb
weiterführende Informationen
Fränkischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Franken
weiterführende Informationen
Franken, Herzogtum
weiterführende Informationen
Frankenhausen (Bad Frankenhausen)
weiterführende Informationen
Frankenmarkt
weiterführende Informationen
Frankenthal
weiterführende Informationen
Frankfurt (Main)
weiterführende Informationen
Frankfurt (Oder)
weiterführende Informationen
Frankreich, Königreich
weiterführende Informationen
Fratting (Vratěnín)
weiterführende Informationen
Freckleben
weiterführende Informationen
Freckleben, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Frederiksborg, Schloss (Hillerød)
weiterführende Informationen
Freiberg
weiterführende Informationen
Freising
weiterführende Informationen
Freising, Hochstift
Freyburg
weiterführende Informationen
Friaul (Friuli)
weiterführende Informationen
Friesland
weiterführende Informationen
Frohnleiten
weiterführende Informationen
Frose
weiterführende Informationen
Fünen (Fyn), Bistum
Fünen (Fyn), Insel
weiterführende Informationen
Fürstenberg
weiterführende Informationen
Fürstenfeldbruck
weiterführende Informationen
Füssen
weiterführende Informationen
Fulda
weiterführende Informationen
Galiläa
weiterführende Informationen
Gals
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Galzignano
weiterführende Informationen
Gamsen
weiterführende Informationen
Gardasee (Lago di Garda)
weiterführende Informationen
Gartow
weiterführende Informationen
Gartz
weiterführende Informationen
Gatterburg, Schloss
Anm.: Vorgängerbau des Schlosses Schönbrunn bei Wien.
Gaweinstal
weiterführende Informationen
Gefell
weiterführende Informationen
Gefrees
weiterführende Informationen
Gelderland
weiterführende Informationen
Geldern
weiterführende Informationen
Gemen, Herrschaft
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Genf (Genève)
weiterführende Informationen
Genfer See (Lac Léman)
weiterführende Informationen
Gent
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Genua (Genova)
weiterführende Informationen
Genua, Republik (Repubblica di Genova)
weiterführende Informationen
Gera
weiterführende Informationen
Gera, Fluss
weiterführende Informationen
Geratshofen
weiterführende Informationen
Germersheim
weiterführende Informationen
Gernrode
weiterführende Informationen
Gernrode, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Gernrode, Stift
weiterführende Informationen
Gerolzhofen
weiterführende Informationen
Giacopuzzi
weiterführende Informationen
Gibraltar
weiterführende Informationen
Giengen an der Brenz
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Gießen
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Gifhorn
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Giudecca (Venedig)
weiterführende Informationen
Glatz (Kłodzko)
weiterführende Informationen
Gleußen
weiterführende Informationen
Glücksburg
weiterführende Informationen
Glückstadt
weiterführende Informationen
Göppingen
weiterführende Informationen
Göppingen, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Herzogtums Württemberg.
Goerzke
weiterführende Informationen
Göttingen
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Goldener Steig
weiterführende Informationen
Goldkronach
weiterführende Informationen
Golf von Venedig (Golfo di Venezia)
weiterführende Informationen
Gommern, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Kurfürstentums Sachsen.
Goor
weiterführende Informationen
Gorizia (Görz)
weiterführende Informationen
Goslar
weiterführende Informationen
Gotha
weiterführende Informationen
Gottesgab, Bergwerk
Anm.: Im Jahr 1604 gegründetes Silbereisenbergwerk im Gleißinger Fels am Fuß des Ochsenkopfs bei Neubau/Fichtelberg (Fichtelgebirge).
Gottesgnaden
weiterführende Informationen
Gottorf, Schloss
weiterführende Informationen
Grabow
weiterführende Informationen
Gradisca d'Isonzo
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Grado
weiterführende Informationen
Gräfenthal
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Gran (Esztergom), Erzbistum
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Grafendorf bei Stockerau
Anm.: Heute Teil von Stockerau.
Graubünden (Freistaat der Drei Bünde)
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Graz
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Greding
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Greifenstein
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Greiffenberg (Gryfów Śląski)
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Grein
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Griechenland
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Grigno (Grims)
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Groebzig
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Gröna
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Gröningen
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Groenlo (Grol)
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Gronau (Westfalen)
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Groningen
weiterführende Informationen
Groningen, Provinz
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Großalsleben
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Großalsleben, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Großbritannien
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Groß-Enzersdorf
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Großer Belt (Storebælt)
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Großer Plöner See
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Großnondorf
weiterführende Informationen
Groß Oesingen
weiterführende Informationen
Großwirschleben
weiterführende Informationen
Grünhagen
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Güntersberge
weiterführende Informationen
Güntersberge, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Güsten
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Güstrow
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Guinea
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Gunzenhausen
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Gustavsburg
weiterführende Informationen

Anm.: 1632-1635 schwedische Festungsanlage an der Mündung des Mains in den Rhein.
Haarlem
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Haarlemmer Meer
Anm.: Mitte des 19. Jahrhunderts trockengelegter Binnensee in Nordholland zwischen Haarlem, Leiden und Amsterdam.
Haderburg (Castello di Salorno)
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Hadersleben (Haderslev)
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Haderslebener Förde (Haderslev Fjord)
weiterführende Informationen
Hainburg (Donau)
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Halberstadt
weiterführende Informationen
Halberstadt, Bistum
weiterführende Informationen
Halberstadt, Hochstift
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Hall in Tirol
weiterführende Informationen
Halle (Saale)
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Hamburg
weiterführende Informationen
Hameln
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Hanau
weiterführende Informationen
Hannoversch Münden
weiterführende Informationen
Harburg
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Hamburg.
Harburg, Herrschaft
Anm.: Teil des Herzogtums Lüneburg.
Hardenberg
weiterführende Informationen
Hardenberger Heide
Anm.: Naturraum östlich von Hardenberg (Overijssel).
Harderwijk
weiterführende Informationen
Hartenfels, Schloss (Torgau)
Hartheim
weiterführende Informationen
Hartmannshof
weiterführende Informationen
Harz
weiterführende Informationen
Harzgerode
weiterführende Informationen
Harzgerode, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Haseluenne
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Haßfurt
weiterführende Informationen
Hattem
weiterführende Informationen
Havel, Fluss
weiterführende Informationen
Havelberg
weiterführende Informationen
Havelland
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Hecklingen
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Heidelberg
weiterführende Informationen
Heidenheim an der Brenz
weiterführende Informationen
Heidenheim, Amt
Anm.: Ehemalige Herrschaft der Grafen von Helfenstein, seit 1448 (zur Grafschaft bzw. zum Herzogtum) Württemberg gehörig.
Heilbronn
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Heiliges Römisches Reich (deutscher Nation)
weiterführende Informationen
Heilsbronn
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Heiterwang
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Heldrungen
weiterführende Informationen
Hellbrunn, Monatsschlössl (Waldemsschlösschen)
weiterführende Informationen

Anm.: Vermutlich 1615 erbautes Jagdschloss der Erzbischöfe von Salzburg.
Hellbrunn, Schloss
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Anm.: 1613-1615 erbautes Lustschloss der Erzbischöfe von Salzburg.
Helmbrechts
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Helmstedt
weiterführende Informationen
Helsingborg
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Helsingør
weiterführende Informationen
Hemau
weiterführende Informationen
Henneberg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Herborn
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Heringen
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Hernals
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Anm.: Heute Stadtteil von Wien.
Heroldsberg
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Hersfeld
weiterführende Informationen
Hersfeld, Stift
Anm.: Seit 1648 Fürstentum der Landgrafen von Hessen-Kassel.
Herzogenbusch ('s-Hertogenbosch)
weiterführende Informationen
Hessen
weiterführende Informationen
Hessen, Landgrafschaft
weiterführende Informationen
Hessen-Darmstadt, Landgrafschaft
weiterführende Informationen
Hessen-Kassel, Landgrafschaft
weiterführende Informationen
Hettstedt
weiterführende Informationen
Heusden
weiterführende Informationen
Hierden (b. Harderwijk)
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Hietzing
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Anm.: Heute Stadtteil von Wien.
Hildesheim
weiterführende Informationen
Hildesheim, Hochstift
weiterführende Informationen
Hilpoltstein
weiterführende Informationen
Hitzacker
weiterführende Informationen
Höchstädt an der Donau
weiterführende Informationen
Höxter
weiterführende Informationen
Hof
weiterführende Informationen
Hohenkammer
weiterführende Informationen
Hohensalzburg, Festung
weiterführende Informationen
Hohnstein, Grafschaft
weiterführende Informationen
Hollabrunn
weiterführende Informationen
Holland
weiterführende Informationen
Holnstein
weiterführende Informationen
Holstein-Pinneberg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Holstein, Herzogtum
weiterführende Informationen
Honselaarsdijk (Honselersdijk), Schloss
weiterführende Informationen
Horzelitz (Hořelice)
weiterführende Informationen
Hoya
weiterführende Informationen
Hoym
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Hühnerberg
weiterführende Informationen
Hulst
weiterführende Informationen
Hunneschans
weiterführende Informationen

Anm.: Mittelalterliche Ringwallburg am Uddelermeer in Gelderland.
Hurlach
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Husum
weiterführende Informationen
Ichtershausen
weiterführende Informationen
Iglau (Jihlava)
weiterführende Informationen
IJ, Meeresarm
weiterführende Informationen
IJssel, Fluss
weiterführende Informationen
IJsseloord, Schanze
Anm.: Bereits um die Mitte des 18. Jahrhunderts verschwundene Schanze an der Abzweigung der IJssel vom Niederrhein bei Arnheim.
Ilberstedt
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Île de Ré
weiterführende Informationen
Ilmenau
weiterführende Informationen
Ilmenau, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit der Grafschaft Henneberg.
Ilz, Fluss
weiterführende Informationen
Indien
weiterführende Informationen
Ingelmunster
weiterführende Informationen
Ingolstadt
weiterführende Informationen
Inn, Fluss
weiterführende Informationen
Innsbruck
weiterführende Informationen
Ipolydamásd
weiterführende Informationen
Irland, Königreich
weiterführende Informationen
Isar, Fluss
weiterführende Informationen
Isenburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Isselburg
weiterführende Informationen
Isla Margarita
weiterführende Informationen
Isola Rizza
weiterführende Informationen
Isola di San Giorgio Maggiore (Venedig)
weiterführende Informationen
Istrien
weiterführende Informationen
Italien
weiterführende Informationen
Itzehoe
weiterführende Informationen
Jägerndorf, Herzogtum
Anm.: Schlesisches Teilherzogtum.
Japan
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Jena
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Jerichow
weiterführende Informationen
Jerichowscher Kreis
Anm.: Verwaltungseinheit des Erzstifts Magdeburg.
Jerusalem
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Jeßnitz
weiterführende Informationen
Jesteburg
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Jübar
weiterführende Informationen
Jülich, Herzogtum
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Jüterbog
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Jütland (Jylland)
weiterführende Informationen
Kärnan, Turm
weiterführende Informationen

Anm.: Überrest einer in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zerstörten Burg bzw. Festung oberhalb der Stadt Helsingborg.
Kärnten, Herzogtum
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Kaiserebersdorf
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Anm.: Heute Stadtteil von Wien.
Kaiserslautern
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Kalbe
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Kalchreuth
weiterführende Informationen
Kalkberg, Schloss (Lüneburg)
Anm.: 1371 zerstörte Burg, im 17. Jahrhundert Schloss und Garnison westlich der Altstadt von Lüneburg.
Kalmar
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Kamitz (Kamienica)
weiterführende Informationen
Kampen
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Kanaan
weiterführende Informationen

Anm.: Biblisches "gelobtes Land".
Kana (Qana)
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Kanischa (Nagykanizsa)
weiterführende Informationen
Kapfenberg
weiterführende Informationen
Karlau, Schloss
Anm.: Heute in Graz gelegene Justizvollzugsanstalt.
Karlsbad (Karlovy Vary)
weiterführende Informationen
Karnische Alpen
weiterführende Informationen
Kaspisches Meer
weiterführende Informationen
Kassel
weiterführende Informationen
Katalonien
weiterführende Informationen
Katzenberg
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Kelbra
weiterführende Informationen
Kemberg
weiterführende Informationen
Kent, Königreich
Anm.: Eines der sieben angelsächsischen Königreiche des Mittelalters.
Kesselbusch
Anm.: Auenwaldgebiet an der Saale bei Bernburg.
Kiel
weiterführende Informationen
Kindberg
weiterführende Informationen
Kischützneustadt (Kysucké Nové Mesto)
weiterführende Informationen
Klagenfurt am Wörthersee
weiterführende Informationen
Klamm, Burg
Anm.: Burgruine oberhalb von Schottwien (Niederösterreich).
(Ehrenberger) Klause (Weiler-Klause)
weiterführende Informationen
Klausen (Chiusa)
weiterführende Informationen
Kleiner Belt (Lillebælt)
weiterführende Informationen
Klein Komorn (Zalakomár)
weiterführende Informationen
Klein Venedig, Schloss
Anm.: Heute nicht mehr existierendes südmährisches Lustschlösschen des Kardinals Franz von Dietrichstein in der Nähe von Mikulov.
Kleinwülknitz
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Klentsch (Klenčí pod Čerchovem)
weiterführende Informationen
Kleutsch
weiterführende Informationen
Kleve
weiterführende Informationen
Kleve, Herzogtum
weiterführende Informationen
Klipperberge
Anm.: Weinberg bei Bernburg.
Klötze
weiterführende Informationen
Klosterneuburg
weiterführende Informationen
Kloster Zinna
weiterführende Informationen
Knesebeck
weiterführende Informationen
Knodsenburg, Festung
Anm.: Im Jahr 1585 gegründete Festung an der Waal bei Nijmegen.
Knönitz (Knínice)
weiterführende Informationen
Koblenz
weiterführende Informationen
Köln
weiterführende Informationen
Köln, Kurfürstentum (Erzstift)
weiterführende Informationen
Königerode
weiterführende Informationen
Königsberg (Kaliningrad)
weiterführende Informationen
Königseck (Kunžak)
weiterführende Informationen
Königshofen im Grabfeld (Bad Königshofen im Grabfeld)
weiterführende Informationen
Königstein
weiterführende Informationen
Königstein im Taunus, Burg
Königstein, Festung
weiterführende Informationen
Könitz
weiterführende Informationen
Könnern
weiterführende Informationen
Köthen
weiterführende Informationen
Kötzschau
weiterführende Informationen
Kolding
weiterführende Informationen
Kolin (Kolín)
weiterführende Informationen
Komorn (Komárno)
weiterführende Informationen
Konstantinopel (İstanbul)
weiterführende Informationen
Konstanz
weiterführende Informationen

Anm.: Im Mittelalter und der frühen Neuzeit auch Kostnitz genannt.
Kopenhagen (København)
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Korneuburg
weiterführende Informationen
Koromandelküste
weiterführende Informationen
Korsør
weiterführende Informationen
Košice
weiterführende Informationen
Koskau
Anm.: Bestehend aus Unter- und Oberkoskau (heute Saale-Orla-Kreis, Thüringen).
Krain, Herzogtum
weiterführende Informationen
Krakau (Kraków)
weiterführende Informationen
Kranichfeld
weiterführende Informationen
Krems an der Donau
weiterführende Informationen
Kremsmünster
weiterführende Informationen
Kreta
weiterführende Informationen
Kreuznach
weiterführende Informationen
Krieglach
weiterführende Informationen
Krim, Khanat
weiterführende Informationen
Kronach
weiterführende Informationen
Kronborg, Schloss (Helsingør)
weiterführende Informationen
Kroppenstedt
weiterführende Informationen
Krumau (Český Krumlov)
weiterführende Informationen
Krumbholz
Anm.: Auenwaldgebiet an der Saale bei Bernburg.
Kühren
weiterführende Informationen
Küstrin (Kostrzyn nad Odrą)
weiterführende Informationen
Kulmbach
weiterführende Informationen
Kurrheinischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Kuttenberg (Kutná Hora)
weiterführende Informationen
Laaber
weiterführende Informationen
Lagune von Venedig (Laguna di Venezia, Laguna veneta)
weiterführende Informationen
Lambach
weiterführende Informationen
Landsberg
weiterführende Informationen
Landsberg am Lech
weiterführende Informationen
Landsberg an der Warthe (Gorzów Wielkopolski)
weiterführende Informationen
Landshut
weiterführende Informationen
Langau bei Geras
weiterführende Informationen
Langeland, Insel
weiterführende Informationen
Langer Berg
Anm.: In der frühen Neuzeit Weinberg am Saalehang südwestlich von Bernburg zwischen dem heutigen Tiergarten und der Zörnitzer Mühle.
Languedoc
weiterführende Informationen
La Noue
Anm.: Nicht ermittelte Ortschaft, die im Jahr 1611 etwa eine Meile von Lyon entfernt gewesen sein soll.
La Rochelle
weiterführende Informationen
Lauchstädt (Bad Lauchstädt)
weiterführende Informationen
Lauenburg
weiterführende Informationen
Lauenstein
weiterführende Informationen
Lauf an der Pegnitz
weiterführende Informationen
Laufen
weiterführende Informationen
Lauingen
weiterführende Informationen
Lausanne
weiterführende Informationen
Lausitz, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Lavis (Laifs)
weiterführende Informationen
Laxenburg
weiterführende Informationen
Lech, Fluss
weiterführende Informationen
Lechfeld
weiterführende Informationen
Leeuwarden
weiterführende Informationen
Legnago
weiterführende Informationen
Lehenstein (Chlumeček)
weiterführende Informationen
Leiden
weiterführende Informationen
Leipzig
weiterführende Informationen
Leitha, Fluss
weiterführende Informationen
Leitmeritz (Litoměřice)
weiterführende Informationen
Lermoos
weiterführende Informationen
Lesewitz
Anm.: Heute Auwald bei Plötzkau.
Leucate
weiterführende Informationen
Leuchtenberg, Landgrafschaft
weiterführende Informationen
Levante
weiterführende Informationen

Anm.: Östlicher Mittelmeerraum.
Levico Terme (Löweneck)
weiterführende Informationen
Lichtenberg, Schloss
Anm.: Heute nicht mehr existierendes Wittelsbacherschloss bei Scheuring am rechten Lechufer.
Lichtenburg, Schloss (Prettin)
weiterführende Informationen

Anm.: 1611-1641 Witwensitz der Kurfürstin Hedwig von Sachsen.
Lido di Venezia, Insel
weiterführende Informationen
Liebenwalde
weiterführende Informationen
Liegnitz (Legnica)
weiterführende Informationen
Limburg (Limbourg)
weiterführende Informationen
Grafschaft Limburg (Westfalen)
weiterführende Informationen
Limena
weiterführende Informationen
Limmen
weiterführende Informationen
Lingen (Ems)
weiterführende Informationen
Lingen, Grafschaft
weiterführende Informationen
Linz
weiterführende Informationen
Lippa (Lipova)
weiterführende Informationen
Lippe, Grafschaft
weiterführende Informationen
Lippstadt
weiterführende Informationen
Lissabon (Lisboa)
weiterführende Informationen
Litauen, Großfürstentum
weiterführende Informationen
Livenza, Fluss
weiterführende Informationen
Livland, Herzogtum
weiterführende Informationen
Livorno
weiterführende Informationen
Lizza Fusina (Fusina)
weiterführende Informationen
Lobenhof
weiterführende Informationen

Anm.: Im 17. Jahrhundert "Lusthaus" bei Sulzbach.
Lobenstein
weiterführende Informationen
Lobositz (Lovosice)
weiterführende Informationen
Löbejün (Wettin-Löbejün)
weiterführende Informationen
Löwen (Leuven)
weiterführende Informationen
Lofer
weiterführende Informationen
Loire, Fluss
weiterführende Informationen
Lombardei (Lombardia)
weiterführende Informationen
London
weiterführende Informationen
Lorch
weiterführende Informationen
Lorch, Kloster
weiterführende Informationen
Loreto
weiterführende Informationen
Lothringen, Herzogtum
weiterführende Informationen
Lucca
weiterführende Informationen
Lübeck
weiterführende Informationen
Lueg
weiterführende Informationen
Lüneburg
weiterführende Informationen
Lüneburg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Lüneburger Heide
weiterführende Informationen
Lüttich, Hochstift
Lützen
weiterführende Informationen
Lützendorf
weiterführende Informationen
Luhe (Luhe-Wildenau)
weiterführende Informationen
Lund
weiterführende Informationen
Luxemburg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Lyon
weiterführende Informationen
Lyonnais
weiterführende Informationen
Maas, Fluss
weiterführende Informationen
Maastricht
weiterführende Informationen
Macao (Macau)
weiterführende Informationen
Maderno (Toscolano-Maderno)
weiterführende Informationen
Madrid
weiterführende Informationen
Mägdesprung
weiterführende Informationen
Mähren, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Mähring
weiterführende Informationen
Magdeburg
weiterführende Informationen
Magdeburg, Erzstift
weiterführende Informationen
Mailand (Milano)
weiterführende Informationen
Mailand, Herzogtum
weiterführende Informationen
Main, Fluss
weiterführende Informationen
Mainz
weiterführende Informationen
Mainz, Kurfürstentum (Erzstift)
weiterführende Informationen
Malamocco
weiterführende Informationen
Malta, Inselgruppe
weiterführende Informationen
Mannheim
weiterführende Informationen
Mansfeld
weiterführende Informationen
Mansfeld, Grafschaft
weiterführende Informationen
Mantua (Mantova)
weiterführende Informationen
Marano Lagunare
weiterführende Informationen
Marburg an der Lahn
weiterführende Informationen
Marienberg, Hügel
Anm.: Anhöhe über der Brandenburger Altstadt.
Mark, Grafschaft
weiterführende Informationen
Marseille
weiterführende Informationen
Matrei am Brenner
weiterführende Informationen
Mattig, Fluss
weiterführende Informationen
Mattighofen
weiterführende Informationen
Mattsee (Niedertrumer See)
weiterführende Informationen
Mauerbach
weiterführende Informationen
Mauerkirchen
weiterführende Informationen
Mauls (Mules)
weiterführende Informationen
Mechelen
weiterführende Informationen
Mecklenburg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Medingen
weiterführende Informationen
Meiningen
weiterführende Informationen
Meißen
weiterführende Informationen
Meißen, Hochstift
weiterführende Informationen

Anm.: Seit 1581 Teil des (albertinischen) Kurfürstentums Sachsen.
Meißen, Markgrafschaft
weiterführende Informationen

Anm.: Kernland des (albertinischen) Kurfürstentums Sachsen.
Meitingen
weiterführende Informationen
Melegnano
weiterführende Informationen
Melk
weiterführende Informationen
Memmingen
weiterführende Informationen
Meppen
weiterführende Informationen
Mereto di Capitolo
weiterführende Informationen
Merseburg
weiterführende Informationen
Merseburg, Hochstift
weiterführende Informationen
Mesopotamien
weiterführende Informationen
Messina
weiterführende Informationen
Mettingen, Herrschaft
Anm.: Pappenheimische Herrschaft mit Sitz auf der Burg Untermettingen bei Stühlingen.
Metz
weiterführende Informationen
Mézières (Charleville-Mézières)
weiterführende Informationen
Middelburg
weiterführende Informationen
Middelfart
weiterführende Informationen
Miličín
weiterführende Informationen
Milligen (Oud-Milligen)
weiterführende Informationen

Anm.: Heute nicht mehr existierendes, da auf dem Kommandozentrum der niederländischen Luftwaffe gelegenes Dorf.
Minden
weiterführende Informationen
Minden, Hochstift
weiterführende Informationen
Mira Taglio
weiterführende Informationen
Mirabell, Schloss (Salzburg)
weiterführende Informationen

Anm.: Lustsschloss der Erzbischöfe von Salzburg (um 1606 als Schloss Altenau erbaut, 1612 Umbenennung in Mirabell).
Mirow, Kommende
Anm.: Verwaltungseinheit des Johanniterordens.
Mißlareuth
weiterführende Informationen
Missunde
weiterführende Informationen
Mittelmeer
weiterführende Informationen
Mittenwald
weiterführende Informationen
Mitterteich
weiterführende Informationen
Modena
weiterführende Informationen
Modena, Herzogtum
weiterführende Informationen
Modra
weiterführende Informationen
Mömpelgard (Montbéliard)
weiterführende Informationen
Moers
weiterführende Informationen
Molukken (Maluku)
weiterführende Informationen
Monastero degli Olivetani
Anm.: Heute verfallenes Kloster der Olivetanermönche auf dem Monte Venda.
Monheim
weiterführende Informationen
Monselice
weiterführende Informationen
Montagnana
weiterführende Informationen
Montebello, Burg
Anm.: Burg oberhalb von Montebello Vicentino (Provinz Vicenza).
Montecassino, Abtei
weiterführende Informationen
Montegalda
weiterführende Informationen
Montegrotto Terme
weiterführende Informationen
Monte Ortone
weiterführende Informationen
Monte Rosso
Anm.: Bewaldeter Berg zwischen La Croce und Feriole westlich von Padua.
Monte Rua
weiterführende Informationen
Monte Venda
weiterführende Informationen
Moranzani
weiterführende Informationen
Morges
weiterführende Informationen
Moritzburg, Schloss (Halle/Saale)
weiterführende Informationen
Mosel, Fluss
weiterführende Informationen
Moskau
weiterführende Informationen
Moskauer Reich
weiterführende Informationen
Mühlenbeck
weiterführende Informationen
Mühlhausen
weiterführende Informationen
München
weiterführende Informationen
Münster, Hochstift
weiterführende Informationen
Mürz, Fluss
weiterführende Informationen
Mürzzuschlag
weiterführende Informationen
Muiden
weiterführende Informationen
Mulde, Fluss
weiterführende Informationen
Mur (Mura), Fluss
weiterführende Informationen
Murano
weiterführende Informationen
Múscoli
weiterführende Informationen
Naarden
weiterführende Informationen
Naardermeer
weiterführende Informationen
Nabburg
weiterführende Informationen
Nachterstedt
weiterführende Informationen
Náfpaktos (Lepanto)
weiterführende Informationen
Namur
weiterführende Informationen
Narbonne
weiterführende Informationen
Nassau-Saarbrücken, Grafschaft
weiterführende Informationen
Nassereith
weiterführende Informationen
Naumburg
weiterführende Informationen
Neapel (Napoli)
weiterführende Informationen
Neapel, Königreich
weiterführende Informationen
Neckar, Fluss
weiterführende Informationen
Negroponte (Euböa), Insel
weiterführende Informationen
Nennslingen
weiterführende Informationen
Nespeky
weiterführende Informationen
Neubau
weiterführende Informationen
Neuburg an der Donau
weiterführende Informationen
Neuburg am Inn
weiterführende Informationen
Neuburg am Inn, Grafschaft
weiterführende Informationen
Neudorf
weiterführende Informationen
Neuenhaus
weiterführende Informationen
Neugebäude, Schloss
weiterführende Informationen

Anm.: Damals vor den Toren Wiens gelegenes kaiserliches Renaissanceschloss.
Neugranada
weiterführende Informationen

Anm.: Spanisches Generalkapitanat.
Neuhäusel (Nové Zámky)
weiterführende Informationen
Neuhaldensleben (Haldensleben I)
weiterführende Informationen
Neuhaus (Jindřichův Hradec)
weiterführende Informationen
Neuhaus, Schloss
weiterführende Informationen
Neukloster
weiterführende Informationen
Neumarkt in der Oberpfalz
weiterführende Informationen
Neumarkt (Egna)
weiterführende Informationen
Neumarkt am Wallersee
weiterführende Informationen
Neumarkt an der Ybbs
weiterführende Informationen
Neumünster
weiterführende Informationen
Neu-Ortenburg, Schloss (Hinterschloss)
weiterführende Informationen

Anm.: Heute nicht mehr existierendes Schloss bei Ortenburg.
Neusohl (Banská Bystrica)
weiterführende Informationen
Neustadt (Neustadt-Glewe)
weiterführende Informationen
Neustadt bei Coburg
weiterführende Informationen
Neustadt an der Donau
weiterführende Informationen
Neustadt (vor Magdeburg)
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil Alte Neustadt von Magdeburg.
Neustadt (Orla)
weiterführende Informationen
Neustadt am Rübenberge
weiterführende Informationen
Neustadt an der Waldnaab
weiterführende Informationen
Neutra (Nitra), Fluss
weiterführende Informationen
Nevers
weiterführende Informationen
Niederlande (beide Teile)
weiterführende Informationen
Niederlande, Spanische
weiterführende Informationen
Niederlande, Vereinigte (Generalstaaten)
weiterführende Informationen
Niederlausitz, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Niedermotzing
weiterführende Informationen
Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Niedersächsischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Niedertraubling
weiterführende Informationen
Niederungarn
Anm.: Verwaltungseinheit des (habsburgischen) Königreichs Ungarn, das die heutige West- und Mittelslowakei sowie größtenteils die Gebiete westlich des Plattensees (Balaton) umfasste.
Nienburg (Saale), Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Nienburg (Saale)
weiterführende Informationen
Nienburg (Weser)
weiterführende Informationen
Nieuwpoort
weiterführende Informationen
Nijkerk
weiterführende Informationen
Nijmegen
weiterführende Informationen
Nikolsburg (Mikulov)
weiterführende Informationen
Nîmes
weiterführende Informationen
Nittenau
weiterführende Informationen
Noale
weiterführende Informationen
Nördlingen
weiterführende Informationen
Nógrád (Novigrad), Burg
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Nohra
weiterführende Informationen
Noorddorp
weiterführende Informationen
Norburg (Nordborg)
weiterführende Informationen
Norderney, Insel
weiterführende Informationen
Nordgau
weiterführende Informationen
Nordhausen
weiterführende Informationen
Nordhorn
weiterführende Informationen
Nordsee
weiterführende Informationen
Normandie
weiterführende Informationen
Northeim
weiterführende Informationen
Norwegen, Königreich
weiterführende Informationen
Noventa
weiterführende Informationen
Nowy Targ
weiterführende Informationen
Nürnberg
weiterführende Informationen
Nürtingen
weiterführende Informationen
Nuthe, Fluss
weiterführende Informationen
Nyborg
weiterführende Informationen
Oberammergau
weiterführende Informationen
Oberbayern
Oberdeutschland (Süddeutschland)
weiterführende Informationen
Obere Pfalz (Oberpfalz), Fürstentum
weiterführende Informationen
Oberkapfenberg, Burg
Anm.: Burg oberhalb von Kapfenberg (Steiermark).
Oberlausitz, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Obermallebarn
weiterführende Informationen
Obernberg am Inn
weiterführende Informationen
Obernzell
weiterführende Informationen
Oberottmarshausen
weiterführende Informationen
Oberrheinischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Obersächsischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Obersteiermark
weiterführende Informationen
Obertrum am See
weiterführende Informationen
Oberungarn
Anm.: Verwaltungseinheit des (habsburgischen) Königreichs Ungarn, das die heutige östliche Slowakei und angrenzende ungarische Gebiete umfasste.
Odense
weiterführende Informationen
Oder, Fluss
weiterführende Informationen
Ödenburg (Sopron)
weiterführende Informationen
Oelsnitz (Vogtland)
weiterführende Informationen
Öresund (Øresund)
weiterführende Informationen
Österreich, Erzherzogtum
weiterführende Informationen
Österreichischer Reichskreis
Österreich ob der Enns, Erzherzogtum
weiterführende Informationen
Österreich unter der Enns, Erzherzogtum
weiterführende Informationen
Oettingen, Grafschaft
weiterführende Informationen
Ofen (Buda)
weiterführende Informationen
Ofen, Ejalet (Budin Eyâlet)
Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs.
Ohof
weiterführende Informationen
Oldenburg
weiterführende Informationen
Oldenburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Oldenzaal
weiterführende Informationen
Olmütz (Olomouc)
weiterführende Informationen
Olymp, Berg
weiterführende Informationen
Oppeln (Opole)
weiterführende Informationen
Opperode
weiterführende Informationen
Orange
weiterführende Informationen
Orange, Fürstentum
weiterführende Informationen
Oriago Di Mira
weiterführende Informationen
Orient
weiterführende Informationen
Ortenburg
weiterführende Informationen
Ortenburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
(Alt-)Ortenburg, Schloss (Vorderschloss)
weiterführende Informationen
Orth an der Donau
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Oschatz
weiterführende Informationen
Oschersleben
weiterführende Informationen
Osmanisches Reich
weiterführende Informationen
Osnabrück, Hochstift
weiterführende Informationen
Ossa (Kíssavos), Berg
weiterführende Informationen
Osterhofen
weiterführende Informationen
Osterstein, Schloss (Gera)
weiterführende Informationen

Anm.: Auf einem Berg westlich der Stadt Gera gelegenes Residenzschloss der Herren von Reuß (jüngere Linie), das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.
Ostfriesland, Grafschaft
weiterführende Informationen
Ostindien
weiterführende Informationen

Anm.: Vorder- und Hinterindien sowie Malaiischer Archipel.
Ostrau
weiterführende Informationen
Ostsee
weiterführende Informationen
Ottensheim
weiterführende Informationen
Ottleben
weiterführende Informationen
Overijssel
weiterführende Informationen
Paderborn, Hochstift
weiterführende Informationen
Padua (Padova)
weiterführende Informationen
Padua (Padova), Provinz
Anm.: Verwaltungseinheit der Republik Venedig.
Palästina
weiterführende Informationen
Palazzo Pallavicino (Palazzo Martinengo)
weiterführende Informationen
Palmanova
weiterführende Informationen
Pansfelde
weiterführende Informationen
Pantianicco
weiterführende Informationen
Pápa
weiterführende Informationen
Paraíba
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Bundesstaat in Nordostbrasilien.
Parchim
weiterführende Informationen
Paris
weiterführende Informationen
Parma
weiterführende Informationen
Parma und Piacenza, Herzogtum
weiterführende Informationen
Parsberg
weiterführende Informationen
Partenkirchen (Garmisch-Partenkirchen)
weiterführende Informationen
Passau
weiterführende Informationen

Anm.: Gebildet aus den damals drei eigenständigen Teilen Alt-, Ilz- und Innstadt.
Passauer Altstadt (Passau)
Anm.: Kernstadt auf der Landspitze zwischen Donau und Inn neben zwei weiteren damals eigenständigen Stadtteilen von Passau.
Passau, Hochstift
weiterführende Informationen
Passauer Ilzstadt (Passau)
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemals eigenständige Stadt an der Einmündung der Ilz in die Donau, jetzt Stadtteil von Passau.
Passauer Innstadt (Passau)
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemals eigenständige Stadt rechts des Inns, jetzt Stadtteil von Passau.
Paßbruch
weiterführende Informationen
Passendorf
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Halle (Saale).
Patria del Friuli
Anm.: Ursprünglich das Gebiet unter der weltlichen Herrschaft des Patriarchen von Aquileia; seit 1420 Verwaltungseinheit der Republik Venedig.
Pavia
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Peggau
weiterführende Informationen
Peißen
weiterführende Informationen
Peitz
weiterführende Informationen
Penig, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Kurfürstentums Sachsen, seit 1543 an die Herren von Schönburg verlehnt.
Pergine Valsugana (Fersen im Suganertal)
weiterführende Informationen
Perleberg
weiterführende Informationen
Persien (Iran)
weiterführende Informationen
Perugia
weiterführende Informationen
Pesaro, Bistum
weiterführende Informationen
Peschiera del Garda
weiterführende Informationen
Petersberg, Berg
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Peterswald (Petrovice u Chabařovic)
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Petronell
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Peuerbach
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Pfaffenbusch
Anm.: Auenwaldgebiet an der Saale bei Bernburg.
Pfaffenhofen an der Ilm
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Pfaffenmütz, Schanze
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Pfalz, Kurfürstentum
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Pfalz-Hilpoltstein, Fürstentum
Anm.: Deputatfürstentum von Pfalz-Neuburg.
Pfalz-Neuburg, Fürstentum
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Pfalz-Sulzbach, Fürstentum
Anm.: Deputatfürstentum von Pfalz-Neuburg.
Pfalz-Zweibrücken, Fürstentum
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Pfatter
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Pfreimd
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Pful
Anm.: Nach der ehemaligen Burgruine Pful benanntes Auenwaldgebiet an der Saale bei Plötzkau.
Philadelphia (Alaşehir)
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Anm.: Antike Stadt in Lydien (Kleinasien), die in der Offenbahrung des Johannes als Ort mit einer urchristlichen Gemeinde erwähnt wird.
Philippsburg
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Piacenza
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Piave, Fluss
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Picardie
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Piemont
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Pilau, Insel
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Pilsen (Plzeň)
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Pinerolo
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Pinios (Pineiós), Fluss
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Pirna
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Pirna, Amt
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Anm.: Verwaltungseinheit des Kurfürstentums Sachsen.
Pirnitz (Brtnice)
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Pisa
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Plassenburg, Schloss (Kulmbach)
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Anm.: Residenz der Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach bzw. Brandenburg-Bayreuth.
Plattling
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Pleinfeld
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Pleißenburg (Leipzig)
Anm.: Heute nicht mehr existierende kursächsische Festung zu Leipzig, jedoch baulich und rechtlich von der Stadt getrennt.
Plochingen
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Plön
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Plötzkau
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Plötzkau, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Plötzky (Schönebeck-Plötzky)
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Anm.: Ehemalige Stadt mit einem seit Ende des 16. Jahrhunderts verfallenden bzw. abgerissenen Kloster, 1645 wüst gefallen, heute eine kleine Ortschaft an der Dornburger Alten Elbe, südlich von Gommern, nach Schönebeck eingemeindet.
Po, Fluss
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Pölzig
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Pörnbach
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Pösing (Pezinok)
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Pößneck
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Poitou
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Polen, Königreich
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Poley
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Polsingen
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Pommern, Herzogtum
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Pondorf
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Pontebba
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Ponte di Brenta
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Porto Buso
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Porto di Baseleghe
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Porto di Brondolo
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Porto di Chioggia
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Porto di Malamocco
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Porto di Lido (Porto di San Nicolò)
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Anm.: Im 17. Jahrhundert auch Porto degli due castelli genannt wegen der Festungen Sant' Andrea und San Nicholò, welche die Durchfahrt bewachten.
Porto di Lio Maggiore
Anm.: Ehemalige Durchfahrt von der Adria in die Lagune von Venedig. Existiert heute nicht mehr.
Porto di Sant'Andrea
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Porto (Canale) di Sant' Erasmo
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Anm.: Ehemalige Durchfahrt von der Adria in die Lagune von Venedig.
Porto (Canale) di Treporti
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Anm.: Ehemalige Durchfahrt von der Adria in die Lagune von Venedig.
Porto Lignano
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Portugal, Königreich
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Posen (Poznań)
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Postbauer (Postbauer-Heng)
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Potsdam
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Prag (Praha)
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Praglia, Kloster (Abbazia di Praglia)
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Prater
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Anm.: Im 17. Jahrhundert kaiserliches Jagdrevier an der Donau, heute Stadtteil von Wien.
Preßburg (Bratislava)
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Pretzsch
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Preußen, Herzogtum
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Preußlitz
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Prignitz
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Primolano
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Priwitz (Prievidza)
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Provence
Prüfening
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Anm.: Heute Stadtteil von Regensburg.
Prüll
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Anm.: Heute Stadtteil von Regensburg (Karthaus-Prüll).
Pudmeritz (Budmerice)
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Pulkau
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Purmer
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Purmerend
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Putten
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Quedlinburg
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Quedlinburg, Stift
weiterführende Informationen
Quellendorf
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Querfurt
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Raab (Győr)
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Raab (Győr), Bistum
Raab (Rába), Fluss
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Rábca, Fluss
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Radisleben
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Raguhn
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Rain
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Rakonitz (Rakovník)
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Rammelburg
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Rathenow
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Ratibor (Racibórz)
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Rattelsdorf
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Rattenberg
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Raudnitz an der Elbe (Roudnice nad Labem)
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Rednitzhembach
weiterführende Informationen
Rees
weiterführende Informationen
Regelsbrunn
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Regensburg
weiterführende Informationen
Regensburg, Hochstift
weiterführende Informationen
Reggio nell'Emilia
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Rehna
weiterführende Informationen
Reichenbach (Vogtland)
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Reichenhall (Bad Reichenhall)
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Reims
weiterführende Informationen
Reinfeld
weiterführende Informationen
Reinsdorf
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Reinstedt
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Reith bei Seefeld
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Rendsburg
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Rethwisch
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Reuß-Gera, Herrschaft
Rheda (Rheda-Wiedenbrück)
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Rhein, Fluss
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Rheinberg
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Rhône, Fluss
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Rieder
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Ries (Rise)
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Riga
weiterführende Informationen
Rijswijk
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Ringsted
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Rijk van Nijmegen
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Rinteln
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Rippach
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Ritzebüttel, Festung
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Anm.: Seit 1394 Besitz der Hansestadt Hamburg; Kernstück der heutigen Stadt Cuxhaven.
Rivoltella
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Rochlitz
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Röhrerbühel
Anm.: Im 16. bis 18. Jahrhundert bestehendes Kupfer- und Silberbergbaugebiet in den Kitzbüheler Alpen südwestlich von Sankt Johann in Tirol.
Roermond
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Roklum
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Rokitzan (Rokycany)
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Rom (Roma)
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Roschwitz
weiterführende Informationen
Rosenbach, Fluss
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Rosenborg, Schloss (Kopenhagen)
weiterführende Informationen
Roskilde
weiterführende Informationen
Roskilde, Bistum
Anm.: Mit Einführung der Reformation in Dänemark (1536) in das lutherische Bistum Seeland umgewandelt.
Rostock
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Rotes Meer
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Roth
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Rothenberg, Burg
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Anm.: Im Jahr 1478 als gemeinsames Erbe (Ganerbe) von 44 fränkischen Reichsrittern gekauft, die aus ihrer Mitte einen Burggrafen wählten.
Rothenburg ob der Tauber
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Rotenburg a. d. Wümme
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Rottenbuch
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Rouen
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Roverchiara
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Rovigo
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Rudolstadt
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Rügen, Insel
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Ruppin (Neuruppin)
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Saal an der Donau
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Saale, Fluss
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Saalfeld
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Sachsen (Ernestinische Territorien), Herzogtum
Sachsen, Kurfürstentum
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Sachsen-Altenburg, Herzogtum
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Sachsen-Coburg-Eisenach, Herzogtum
Anm.: 1572-1638 bestehendes ernestinisches Teilherzogtum.
Sachsen-Lauenburg, Herzogtum
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Sachsen-Weimar, Herzogtum
weiterführende Informationen
Sachsenhausen
weiterführende Informationen

Anm.: Teil der Stadt Frankurt (Main).
Sacile
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Säben (Sabiona), Burg
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Anm.: Burg der Bischöfe von Brixen, die nach 1685 in ein Nonnenkloster umgebaut wurde.
Saint-Dié-des-Vosges
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Saint-Germain-en-Laye, Schloss
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Saint-Jean-de-Losne
weiterführende Informationen
Saletto
weiterführende Informationen
Salland
weiterführende Informationen
Sallern
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Salò
weiterführende Informationen
Salorno (Salurn)
weiterführende Informationen
Saltholm, Insel
weiterführende Informationen
Salzach, Fluss
weiterführende Informationen
Salzburg
weiterführende Informationen
Salzburg, Erzstift
weiterführende Informationen
Salzwedel
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Sameister
Anm.: Ende 16. bis 18. Jahrhundert Poststation zwischen Roßhaupten und Lechbruck (heute Ortsteil von Roßhaupten).
Samosoly
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San Daniele, Kloster (Monastero San Daniele)
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Sandau
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Sandersleben
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Anm.: 1619-1631 Witwensitz der Fürstin Dorothea von Anhalt-Dessau.
Sandersleben, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Sangerhausen
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Sankt Daniel, Bergwerk
Anm.: Im 16. bis 18. Jahrhundert bestehendes Kupfer- und Silberbergwerk am Röhrerbühel südwestlich von Sankt Johann in Tirol.
Sankt Gallen
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Sankt Georgen (Svätý Jur)
weiterführende Informationen
Sankt Georgenberg, Kloster (Stans)
weiterführende Informationen
Sankt Johann in Tirol
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Sankt Martin (Martin)
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Sankt Marx
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Wien.
Sankt Pölten
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Sanlúcar de Barrameda
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San Michele Fratta
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San Nicolò, Festung
Anm.: Ehemalige venezianische Festung am Porto di Lido (Porto di San Nicolò).
Santa Maria la Longa
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Santiago de Compostela
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Santo Martino
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Santo Stefano Udinese
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Santpoort
weiterführende Informationen
Saporoger Sitsch, Hetmanat
Anm.: "Kosakenstaat" im mittleren Teil der heutigen Ukraine.
Sarafand
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Anm.: Wird heute mit der biblischen Stadt Zarp(h)at identifiziert.
Sardinien (Sardinia), Insel
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Sas van Gent
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Saumur
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Savoyen, Herzogtum
weiterführende Informationen
Schärding
weiterführende Informationen
Schafstädt
weiterführende Informationen
Schalla (Šaľa)
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Schandau (Bad Schandau)
weiterführende Informationen
Scharnitz
weiterführende Informationen
Schaumburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Schelldorf
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Schemnitz (Banská Štiavnica)
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Schenkenschanz
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Anm.: Einst eine wichtige Festung.
Schielo
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Schierling
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Schintau (Šintava)
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Schivelbein (Świdwin)
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Schkeuditz
weiterführende Informationen
Schlada (Slatina)
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Schlackenwerth (Ostrov)
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Schlei, Förde
weiterführende Informationen
Schleiz
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Schlesien, Herzogtum
weiterführende Informationen
Schleswig, Herzogtum
weiterführende Informationen
Schleusingen
weiterführende Informationen
Schlutup
weiterführende Informationen
Schmalkalden, Herrschaft
weiterführende Informationen
Schnackenburg
weiterführende Informationen
Schnaittach
weiterführende Informationen
Schöckl, Berg
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Schönberg
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Schöppingen
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Schonen (Skåne)
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Schongau
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Schreckenstein (Střekov), Burg
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Schöngrabern
weiterführende Informationen
Schöningen
weiterführende Informationen

Anm.: 1634-1659 Witwensitz der Herzogin Anna Sophia von Braunschweig-Wolfenbüttel.
Schorndorf
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Schottland, Königreich
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Schottwien
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Schüttorf
weiterführende Informationen
Schulpforte
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Anm.: Sitz einer der drei kursächsischen Landesschulen, gegründet 1543 durch Herzog Moritz von Sachsen.
Schūsch
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Schwabbruck
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Schwaben
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Schwäbischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Schwäbisch Gmünd
weiterführende Informationen
Schwand
weiterführende Informationen
Schwandorf in Bayern
weiterführende Informationen
Schwanenstadt
weiterführende Informationen
Schwarzburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Schwarzburg-Rudolstadt, Grafschaft
weiterführende Informationen
Schwarzburg-Sondershausen, Grafschaft
weiterführende Informationen
Schwarzenfeld
weiterführende Informationen
Schwarzes Meer
weiterführende Informationen
Schwaz
weiterführende Informationen
Schwechat
weiterführende Informationen
Schweden, Königreich
weiterführende Informationen
Schweinfurt
weiterführende Informationen
Schweiz, Eidgenossenschaft
weiterführende Informationen
Schwerin
weiterführende Informationen
Scorzè
weiterführende Informationen
Sedegliano
weiterführende Informationen
Seeburg
weiterführende Informationen
Seefeld in Tirol
weiterführende Informationen
Seeland (Zeeland)
weiterführende Informationen
Seeland (Sjælland), Insel
weiterführende Informationen
Sefarad
Anm.: Biblischer Ort unbekannter Lage.
Semmering, Pass
weiterführende Informationen
Senj (Segna)
weiterführende Informationen
Sered’
weiterführende Informationen
Serpeysk, Fürstentum
weiterführende Informationen
Sevilla
weiterführende Informationen
Siebenbürgen, Fürstentum
weiterführende Informationen

Anm.: Östlicher Teil des Königreichs Ungarn unter Oberherrschaft des Osmanischen Reichs.
Siebeneichen
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17 Provinzen
Anm.: Gesamtheit der habsburgischen Niederlande mit der Hauptstadt Brüssel zwisch 1548 und der Abspaltung der sieben nördlichen Provinzen ab 1568.
Siek
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Siena
weiterführende Informationen
Sigharting
weiterführende Informationen
Sill, Fluss
weiterführende Informationen
Simmering
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Wien.
Sinai, Berg (Jabal Mūsá)
weiterführende Informationen
Sint-Andries (Heerewaarden), Festung
weiterführende Informationen
Sirmione, Burg (Castello Scaligero)
weiterführende Informationen
Sizilien (Sicilia), Insel
weiterführende Informationen
Sizilien, Königreich
weiterführende Informationen
Slagelse
weiterführende Informationen
Slawonien
weiterführende Informationen
Sloterdijk
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Amsterdam.
Sluis
weiterführende Informationen
Smolensk
weiterführende Informationen
Smolensk, Fürstentum
weiterführende Informationen
Smyrna (İzmir)
weiterführende Informationen
Söldenau
weiterführende Informationen
Söldenau, Herrschaft
Soest
weiterführende Informationen
Soest (Provinz Utrecht)
weiterführende Informationen
Solpke
weiterführende Informationen
Soltau
weiterführende Informationen
Sommacampagna
weiterführende Informationen
Sonderburg (Sønderborg)
weiterführende Informationen
Sondershausen
weiterführende Informationen
Sorø
weiterführende Informationen
Spandau
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Berlin. Nebenresidenz der Kurfürsten von Brandenburg im 17. Jahrhundert.
Spanien, Königreich
weiterführende Informationen
Spaarndam
weiterführende Informationen
Sperlonga
weiterführende Informationen
Speyer
weiterführende Informationen
Spielmes
weiterführende Informationen
Split
weiterführende Informationen
Spree, Fluss
weiterführende Informationen
Stangerode
weiterführende Informationen
Staab (Stod)
weiterführende Informationen
Stade
weiterführende Informationen
Staßfurt
weiterführende Informationen
Stauf
weiterführende Informationen
Steiermark, Herzogtum
weiterführende Informationen
Stein
weiterführende Informationen
Stein an der Donau
weiterführende Informationen
Steinbrücken
weiterführende Informationen
Steinfurt
weiterführende Informationen
Steinfurt, Grafschaft
weiterführende Informationen
Stelzen
weiterführende Informationen
Stern (Hvězda), Schloss (Prag)
weiterführende Informationen
Sterzing (Vipiteno)
weiterführende Informationen
Stettin (Szczecin)
weiterführende Informationen
Steuerwald, Burg
weiterführende Informationen

Anm.: Bischöflich-hildesheimische Festung; 1632 abgetragen.
Stevensweert
weiterführende Informationen
Steyr
weiterführende Informationen
Stockerau
weiterführende Informationen
Stolberg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Stra
weiterführende Informationen
Stralsund
weiterführende Informationen
Straßburg (Strasbourg)
weiterführende Informationen
Strassoldo
weiterführende Informationen
Straubing
weiterführende Informationen
Streitberg
weiterführende Informationen
Strelitz (Strelitz Alt)
weiterführende Informationen
Strengberg
weiterführende Informationen
Stühlingen, Landgrafschaft
Stuhlweißenburg (Székesfehérvár)
weiterführende Informationen
Stuttgart
weiterführende Informationen
Sudenburg
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Magdeburg.
Suderburg
weiterführende Informationen
Sulzbach (Sulzbach-Rosenberg)
weiterführende Informationen
Susa
weiterführende Informationen
Svendborg
weiterführende Informationen
Syrien, Ejalet
weiterführende Informationen

Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs.
Szőny
weiterführende Informationen
Tabor (Tábor)
weiterführende Informationen
Tagliamento, Fluss
weiterführende Informationen
Tanger
weiterführende Informationen
Tangermünde
weiterführende Informationen
Tapfheim
weiterführende Informationen
Tartarei
Anm.: Steppenraum von Osteuropa (nördlich des Schwarzmeers) bis Zentralasien.
Taucha
weiterführende Informationen
Tecklenburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Temeswar, Ejalet (Tımışvar Eyâlet)
Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs.
Temeswar, Festung
Anm.: Etwa eine Meile von Esztergom (Gran) entferntes und heute nicht mehr existierendes Kastell.
Tempe, Tal (Koiláda Tempón)
weiterführende Informationen
Tencarola
weiterführende Informationen
Teplitz (Teplice)
weiterführende Informationen
Terceira, Insel
weiterführende Informationen
Tessin (Ticino), Fluss
weiterführende Informationen
Tetschen (Děčín)
weiterführende Informationen
Thessalien
weiterführende Informationen
Theusing (Toužim)
weiterführende Informationen
Thonon (Thonon-les-Bains)
weiterführende Informationen
Thrakien
weiterführende Informationen
Thüringen
Thüringer Reich
weiterführende Informationen
Thüringer Wald
weiterführende Informationen
Tiel
weiterführende Informationen
Tienen
weiterführende Informationen
Tiroler Etschland (Trentino)
Tirol, Grafschaft
weiterführende Informationen
Tittmoning
weiterführende Informationen
Topoltschan (Topoľčany)
weiterführende Informationen
Torgau
weiterführende Informationen
Torreglia
weiterführende Informationen
Torri di Confine
weiterführende Informationen
Tortona
weiterführende Informationen
Toskana, Großherzogtum
weiterführende Informationen
Totis (Tata)
weiterführende Informationen
Toulouse
weiterführende Informationen
Trachenberg (Żmigród)
weiterführende Informationen
Traiskirchen
weiterführende Informationen
Tramin an der Weinstraße (Termeno sulla strada del vino)
weiterführende Informationen
Tratzberg, Schloss
weiterführende Informationen
Trausnitz, Burg
weiterführende Informationen
Trave, Fluss
weiterführende Informationen
Travemünde
weiterführende Informationen
Tremmen
weiterführende Informationen
Trent
weiterführende Informationen
Treuenbrietzen
weiterführende Informationen
Treviso
weiterführende Informationen
Treviso, Markgrafschaft (Marca Trevigiana)
weiterführende Informationen
Trient (Trento)
weiterführende Informationen
Trient (Trento), Hochstift
weiterführende Informationen
Trier
weiterführende Informationen
Trier, Kurfürstentum (Erzstift)
weiterführende Informationen
Trieste
weiterführende Informationen
Trinum
weiterführende Informationen
Troja
weiterführende Informationen
Troppau, Herzogtum
weiterführende Informationen

Anm.: Schlesisches Teilherzogtum.
Tulbing
weiterführende Informationen
Tulln
weiterführende Informationen
Turin (Torino)
weiterführende Informationen
Twente
weiterführende Informationen
Tyrnau (Trnava)
weiterführende Informationen
Uddelermeer
weiterführende Informationen
Udenheim
weiterführende Informationen
Udine
weiterführende Informationen
Uelzen
weiterführende Informationen
Ulm
weiterführende Informationen
Ulzburg (Henstedt-Ulzburg)
weiterführende Informationen
Ungarisch Altenburg (Magyaróvár)
weiterführende Informationen
Ungarn, Königreich
weiterführende Informationen
Unterammergau
weiterführende Informationen
Unterlauter
weiterführende Informationen
Unterpfalz (Rheinpfalz)
weiterführende Informationen
Uranienborg (Uraniborg), Schloss
Anm.: Bereits 1601 zerstörtes Observatorium des dänischen Astronomen Tycho Brahe (1546-1601) auf der heute schwedischen Insel Ven.
Urbino, Herzogtum
weiterführende Informationen
Utrecht
weiterführende Informationen
Utrecht, Provinz
weiterführende Informationen
Valle Polisella
Anm.: Tal nördlich von Verona.
Valona (Vlorë)
weiterführende Informationen
Valvasone
weiterführende Informationen
Valsanzibio
weiterführende Informationen
Varna
weiterführende Informationen
Vechta
weiterführende Informationen
Velsen
weiterführende Informationen
Veltlin (Valtellina)
weiterführende Informationen
Veluwe
weiterführende Informationen
Ven, Insel
weiterführende Informationen
Venedig (Venezia)
weiterführende Informationen
Venedig, Republik (Repùblica de Venessia)
weiterführende Informationen
Venlo
weiterführende Informationen
Verden
weiterführende Informationen
Verden, Hochstift
weiterführende Informationen
Verdun, Hochstift
weiterführende Informationen

Anm.: Seit 1648 französisches Bistum.
Verona
weiterführende Informationen
Verona, Provinz
Anm.: Verwaltungseinheit der Republik Venedig.
Vervins
weiterführende Informationen
Veszprém, Bistum
weiterführende Informationen
Vestec
weiterführende Informationen
Vicenza
weiterführende Informationen
Villach
weiterführende Informationen
Villa Emo Capodilista
weiterführende Informationen
Villa la Rotonda
weiterführende Informationen
Villanova
Anm.: Heute Ortsteil von San Bonifacio (Provinz Verona).
Vilshofen
weiterführende Informationen
Vincennes, Schloss (Paris)
weiterführende Informationen
Víska
weiterführende Informationen
Vlissingen (Flushing)
weiterführende Informationen
Vöcklabruck
weiterführende Informationen
Vörden
weiterführende Informationen
Vogtland
weiterführende Informationen
Voorthuizen
weiterführende Informationen
Waag (Váh), Fluss
weiterführende Informationen
Waal, Fluss
weiterführende Informationen
Wachtendonk
weiterführende Informationen
Wageningen
weiterführende Informationen
Walachei, Fürstentum
weiterführende Informationen
Waldau
weiterführende Informationen
Waldeck-Wildungen, Grafschaft
Waldmünchen
weiterführende Informationen
Waldsassen
weiterführende Informationen
Wallis
weiterführende Informationen
Wallonie
weiterführende Informationen
Waren
weiterführende Informationen
Warmsdorf
weiterführende Informationen
Warmsdorf, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Warschau (Warszawa)
weiterführende Informationen
Waterland
weiterführende Informationen
Weddegast
weiterführende Informationen
Weesp
weiterführende Informationen
Weichsel (Wisła), Fluss
weiterführende Informationen
Weida
weiterführende Informationen
Weiden
weiterführende Informationen
Weimar
weiterführende Informationen
Weismain
weiterführende Informationen
Weiße Elster, Fluss
weiterführende Informationen
Weißenburg in Bayern
weiterführende Informationen
Weißenfels
weiterführende Informationen
Weißenohe
weiterführende Informationen
Weißenstadt
weiterführende Informationen
Weißer Berg (Bílá hora)
weiterführende Informationen
Welbern (Velvary)
weiterführende Informationen
Welfesholz
weiterführende Informationen
Wels
weiterführende Informationen
Werbel (Varebl, Vervel), Schloss
Anm.: Im Jahr 1663 durch die Türken abgebrochenes befestigtes Schloss bei Neuhäusel (Nové Zámky).
Werben (Elbe)
weiterführende Informationen
Werben, Schanze
Anm.: 1631-1641 schwedische Festung an der Mündung der Havel in die Elbe nahe der Stadt Werben.
Werdau
weiterführende Informationen
Werder (bei Dessau)
Anm.: Ehemaliges, nördlich von Dessau gelegenes Waldgebiet zwischen Elbe und Mulde.
Werdershausen
weiterführende Informationen
Wernigerode
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Wesenufer
weiterführende Informationen
Wesel
weiterführende Informationen
Weser, Fluss
weiterführende Informationen
Westeregeln
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Westfalen, Landschaft
Westindien
weiterführende Informationen

Anm.: Karibische Inseln, im weiteren Sinne Mittel- und Südamerika.
Wettin
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Wiedenbrück (Rheda-Wiedenbrück)
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Wien
weiterführende Informationen
Wiener Neudorf
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Wiener Neustadt
weiterführende Informationen
Wieren
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Wildeshausen
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Wilfersdorf
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Wilhering
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Windische Mark (Slovenska krajina)
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Windsheim (Bad Windsheim)
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Winsen (Luhe)
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Winterswijk
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Wismar
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Wittenberg
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Wittenberge
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Wittislingen
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Wittstock
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Woerden
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Wörgl
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Wörlitz
weiterführende Informationen
Wörth an der Donau
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Wolfen (Bitterfeld-Wolfen)
weiterführende Informationen
Wolfenbüttel
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Wolframitzkirchen (Olbramkostel)
weiterführende Informationen
Wolfsthal
weiterführende Informationen
Wolkersdorf im Weinviertel
weiterführende Informationen
Worms
weiterführende Informationen
Wredenhagen
weiterführende Informationen
Wülzburg, Festung
weiterführende Informationen
Württemberg, Herzogtum
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Würzburg
weiterführende Informationen
Würzburg, Hochstift
weiterführende Informationen
Wunsiedel
weiterführende Informationen
Wurzen
weiterführende Informationen
Ybbs an der Donau
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Zabern (Saverne)
weiterführende Informationen
Zaltbommel
weiterführende Informationen
Zditz (Zdice)
weiterführende Informationen
Zehdenick
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Zeil
weiterführende Informationen
Zeitz
weiterführende Informationen
Zepzig
weiterführende Informationen
Zerbst
weiterführende Informationen
Zerhowitz (Cerhovice)
weiterführende Informationen
Ziegenhain
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Zijpe- en Hazepolder
weiterführende Informationen
Zirl
weiterführende Informationen
Zlabings (Slavonice)
weiterführende Informationen
Znaim (Znojmo)
weiterführende Informationen
Zörnitzer Mühle
Anm.: Gelegen an der Mündung der Wipper in die Saale, heute Stadtteil von Bernburg.
Zollenspieker
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Zuiderzee
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemalige Nordseebucht auf dem Gebiet des heutigen Ijsselmeeres und der Provinz Flevoland.
Zutphen
weiterführende Informationen
Zutphen, Grafschaft
weiterführende Informationen
Zweibrücken
weiterführende Informationen
Zwernitz, Burg
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Zwickau
weiterführende Informationen
Zwolle
weiterführende Informationen
Zypern
weiterführende Informationen
Zypern, Königreich
weiterführende Informationen
Benediktiner (Ordo Sancti Benedicti)
weiterführende Informationen
Dänische Ostindien-Kompanie (Ostindisk Kompagni)
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Anm.: In den Jahren 1616-1650 und 1670-1729 bestehende Handelsgesellschaft, die das dänische Ex- und Importmonopol für Indien und Ostasien besaß.
I Fedeli (Compagnia dei Comici Fedeli)
Anm.: Im Jahr 1601 durch Giovan Battista Andreini (1576-1654) gegründete und zusammen mit seiner ersten Frau Virginia (1583-1631/32) geleitete italienische Schauspieltruppe, die seit 1605 unter der Patronage der Herzöge von Mantua stand und bis um 1651/52 existierte; vgl. John Rudlin, Olly Crick: Commedia dell'Arte. A Handbook for Troupes, New York 2001, S. 45–49; La Commedia dell’Arte. Storia e testo. A cura di Vito Pandolfi, Bd. 4, Firenze 1988, S. 451; Pierre Louis Duchartre: The Italian Comedy. The Improvisation Scenarios Lives Attributes Portraits and Masks of the Illustrious Characters of the Comedia dell'Arte, New York 1966, S. 94 und 96; Roberto Tessari: La Commedia dell’Arte. Genesi d’una società dello spettacolo, Roma/Bari 2013, S. 58f.
Fruchtbringende Gesellschaft
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Gymnasium Illustre Harderwijk
Anm.: Im Jahr 1600 gegründete höhere Schule für die Provinz Gelderland.
Gymnasium Illustre Zerbst
Anm.: Im Jahr 1582 gegründete höhere Landesschule für das gesamte Fürstentum Anhalt.
Hanse
weiterführende Informationen
Heilbronner Bund
weiterführende Informationen
Anm.: Bündnis zwischen Schweden und den protestantischen Ständen des Fränkischen, Schwäbischen, Kurrheinischen und Oberrheinischen Reichskreises, das am 23. April 1633 geschlossen und am 30. Mai 1635 wegen des Prager Friedens aufgelöst wurde.
Heilbronner Bund, Consilium formatum
Anm.: Ratsgremium des Heilbronner Bundes.
Heiliges Römisches Reich, Reichskammergericht
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Holstein, Landstände
Johanniter; seit 1538 evangelischer Zweig des Ordens der Malteser (eigentlich "Johanniter") (Ordo Militiae Sancti Johannis Baptistae Hospitalis Hierosolimitani), hervorgegangen aus der Ballei Brandenburg
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Katholische Liga
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Malteser (Ordo Militiae Sancti Joannis Baptistae Hospitalis Hierosolymitani)
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Anm.: Eigentlich "Johanniter" auf Malta.
Vereinigte Niederlande, Generalstaaten (Ständeversammlung aller Provinzen)
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Ordo Militiae Christianae (Ordre de la Milice Chrétienne)
Anm.: Im Jahr 1618 durch Duca Carlo I. di Nevers e Rethel, Giovanni Battista Petrignani und Graf Michael Adolph von Althan(n) gegründeter Ritterorden zur Befreiung Griechenlands von der osmanischen Herrschaft.
Orden vom Goldenen Vlies (Ordre de la Toison d'Or)
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Protestantische Union
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Darinn nicht allein der Text richtig erkläret/ sondern auch die Lehren/ so darauß füglich können genommen werden/ ordentlich gesetzt sein ; Allen Christen Nützlich zu lesen und zugebrauchen; Bevorab wird hiermit den Lehrern schöne anleitung gegeben/ die da in den Bettstunden [...] gefallen tragen/ nebenst dem gemeinen Gebet noch ein Capittel zulesen/ mit hinzuthuung einer kurtzen und Summarischen außlegung / Gestellet unnd verfertigt Von Andrea Winß/ Dienern am Wort Gottes vorm Berge Bernburg. Zerbst. Andreas Betzel, 1635.