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Tagebuch des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg: Oktober 1635
[Inhaltsverzeichnis]
01. Oktober 1635
02. Oktober 1635
03. Oktober 1635
04. Oktober 1635
05. Oktober 1635
06. Oktober 1635
07. Oktober 1635
08. Oktober 1635
09. Oktober 1635
10. Oktober 1635
11. Oktober 1635
12. Oktober 1635
13. Oktober 1635
14. Oktober 1635
15. Oktober 1635
16. Oktober 1635
17. Oktober 1635
18. Oktober 1635
19. Oktober 1635
20. Oktober 1635
21. Oktober 1635
22. Oktober 1635
23. Oktober 1635
24. Oktober 1635
25. Oktober 1635
26. Oktober 1635
27. Oktober 1635
28. Oktober 1635
29. Oktober 1635
30. Oktober 1635
31. Oktober 1635
|| [[Handschrift: 450v]]

Donnerstag den 1. ⁄ 11. October

Meilenm:
Von Schöngräbern, nach Znaim, die Stadt in Mähren:
Wolmßkirchen, ein dorf alda gefüttert 1
Nachmittags Städtlein Budwitz 2
Weßestza ein schlimm dorf, vnser Nachtquartier,
aufm Stroh. Man hat vnß wollen, wegen
gefahr der Böhmischen pawren, vndt streifenden
Reütter etwas bange machen.
2

SummeSumma

Freitag den 2. ⁄ 12. October

Meilenm.
Pirnitz Schloß vndt Stadt, an itzo grafen
Colalto
, vorzeitten einem herrn von Wallstein,
zuständig gewesen, alda im graben vndt<Thiergarten>
viel weiße damhirsche gesehen.
2
Trigla Stadt in Mähren
alda gefüttert, vndt mich der alten anwesenheitt erinnert.
Deützschen broda <Stadt> in Böhmen, vnser Nachtlager
in der kammer, da der berühmbte heldt, herr Melchior
von Redern
innen gestorben, wie ein monument da-
rinnen eines steins in der Mawer mit Inschriftcum jnscriptione außweysett.
3

SummeSummaMeilenm.

Samstag den 3. ⁄ 13. October

Meilenm.
Nach Cziaßla zu Mittage 5
Colin Nachtlager
überper Kuttemberg alda die Silberbergwercke
seindt, passirt, vndt an diesen örtern öfters ge-
wesen, in Böhmen, Mähren, Oesterreich, etcetera etcetera[.]
2

SummeSumma 7 Meilenm.

|| [[Handschrift: 451r]]

1635.
Sonntag den 4. ⁄ 14. October

Meilenm.
Von Colin, welches vorm Jahr von den ChurSächsischen vbel zuge-
richtett vndt verderbet worden, nach Böhmischenbrodt,
alda dieselbige Stadt auch fast gantz abgebrandt
gefunden, vndt bey einem alten wirtt, eingekehrt,
so ein Soldat von langen Jahren, gewesen.

3
Nach dem wir alda mahlzeitt gehalten, von
Böhmischen broda vollends gen Prag
alda ich oftermals gewesen.

4

SummeSumma 7 Meilenm:


Es seindt zwar schreiben an mich, bey der post vorhanden
gewesen, aber nacher Wien, fortgeschicktt worden,
was mich sehr erregt und die Pläne durcheinander wirft! Geduld!id quod valde me afficit, & consilia confundit! Patientja!


Zu Prag, im wirtzhause zun drey glocken, auf der
kleinen seytte, meine kasten vndt Gepäckbagage, so ich hindter-
laßen, zwar vnversehrt, den wirtt aber (welcher
vorm halben Jahr gestorben, baldt nach meinem durchzuge
alhier zu Prag) nicht mehr gefunden. Gott gnade ihm, vndt
allen Christen.


Börstel vndt Deẅerlin, sollen auch wol durch sein.


Der Churfürst von Saxen, soll noch zu Barby liegen, die
Schwedischen aber in der Sudenburg, vor Magdeburg[.]


Man rechnet gewöhnlichordinarie von Wien hieher Sechs vndt
dreißig meilen, auf der geraden landtstraßen, (etzliche
rechnen es auch wol biß in die 40 Meilenm:) auf dem postwege
aber 38 Meilenm:[.] Der Mietkutsche dieser 36 Meilen genauso viel Reichstaler gegebenBaillè au coche de louage de ces 36 lieues (Meilen)l: autant de Rixdalers (Reichstaler)Rixda[l:] || [[Handschrift: 451v]]
etcetera[.]

Montag den 5. ⁄ 15.den: October

<40 ReichsthalerRthlr: Thomas Benckendorf zu berechne[n] in barin spetie, von dem rest (340 ThalerTh[lr:][).]>

Meilenm.
Von Prag, Nachmittags, gen Welbern
zu kutzschen, mitt vnsern leüttlin, vndt Gepäckbagage.
3

Dienstag den 6. ⁄ 16. October

<50 ReichsthalerRthlr: in bar demselbenin spetie, eide[m] Thomas Benckendorf zu berechnen.>

[Meilenm.]
Von Welbern nach Leütmaritz
davor vber die Elbe, in einer fehre.
4


Alhier den gantzen Tag, wieder meinen willen vnd danc[k]
Stille liegen müßen, weil man wegen verwüstung
voriger iahre, in allen<vielen> dingen, auch keine nottürftige
Schifffuhre, (wie ich wol eher gehabtt) bekommen
können.


MitteilungAvis, daß heütte oder Morgen, 10 tausendmille Polacken,
darundter auch Türcken sein sollen, nach den
Spannischen Niederlanden zu, alhier durchmarchi-
ren werden. Zu Wien hat man nur von 8 tausendmille gesagt.


EbensoJtem: daß die Frantzosen aufs haüpt geschlagen
seyen, vndt stargk verfolget werden.


Der Bürgemeister alhier hat mir im Nahmen des
Rahts, ein par kannen weins, verehren laßen.


Viel difficulteten vndt Verzögerungenremoras auf der Elbe
fortzukommen, gefunden, vndt weder hindter sich,
noch vor sich gekondt, wegen mangels an fuhren,
zu lande, vndt zu waßer.

|| [[Handschrift: 452r]]

Mittwoch den 7. ⁄ 17. October


BeachteNota: Ich habe von den Juden in Prag am Montag 3 Teppiche aus rotem Leder gekauft, in dem einen befand sich der kaiserliche Adler aus Gold, all dies für 9 Taler, dann einen ziemlich schönen Weißfuchspelz für 2 Taler von denselben, dann von einer schlesischen Frau 6 schöne Kragen und Manschetten für 30 Taler. Ich hätte einen Teppich aus der Türkei für 2 Gulden oder vielleicht einen Taler haben können, aber ich habe ihn wegen seines Alters nicht kaufen wollen.J'ay acheptè des Juifs a Prague, <Lundy> 3 tapis,
de cuir rouge, dans l'un il y avoit l'aigle Imperial
d'or, tout cela pour 9 DalersDal: puis une peau de renard
blanc assèz belle, pour 2 DalersDal: d'jceulx mesmes,
puis d'une femme Silesienne, 6 beaux rabbats, &
manchettes, pour 30 DalersDal:[.] J'eusse peu avoir un tapis de
Turquie, pour 2 Gulden (florenus)f: ou peut estre un DalerDal: mais a cause
de sa vieillesse, ne l'ay voulu achepter.


Auch gesteriges Tages Mitteilungavis, daß es in des Königs läger,
vber alle maßen sehr sterben solle, wie auch bey den
Frantzosen, vndt Schwedischen.

Meilenm:
Von Leütmaritz, nach Labaschitz
(so dem herrn Obrist Burggrafen, herrn Adam von Wallen-
stain
zugehörig) auf zusammen gebundenen kähnen.
Zu Labaschitz aber, einen großen kahn, im Vorübergehenin transitu
bekommen, vndt mitt fortgefahren, nach dem wir
ihn, biß auf Dresen zu bedinget, vmb 8 ThalerThlr:[.]
½
Also forttgeschiffet biß auf Außigk noch
alda gef Mittagsmahlzeitt gehalten.

SummeSumma 3 Meilenm:
Beachte wohlNota Bene eine viertel meile Oberhalb Außigk vnter
dem Fürstlich Lobkowitzischen Schloße der Schreck-
stein
genandt, gibt es in der Elbe eine gefährliche durch-
fahrt, durch etzliche steinichte örter.
Meilenm.
Nachmittags von Außigk, nach Dätzschen
alda vber Nacht gelegen.
3

SummeSumma 6 Meilenm: an diesem Taghodie.

Donnerstag den 8. ⁄ 18. October

Meilenm.
Fortgeschiffet in Gottes nahmen, bey der gräntze
vorüber, welche auf halben<m> wege zwischen Dätzschen
vndt Schanda liget, vndt zwischen zween felsen-
bergen ist, da Nemlich die Böhmische gräntze sich
endet, vndt das landt zu Mejßen sich anfähet,
vndt ist also von Dätzschen nach Schandaw





3
von Schandaw nachm Königstein
alda wir <im flecken> bey einer alten wirttin einge-
kehret, welche vorzeitten, beym Grafen von Linar
vndt am Berlinischen hofe gewesen, capitains
Adler (so beym Prinzen von Vranien, ein berühmbter
Feẅerwercker) seine Mutter.
Die hohe felsichte K<F>estung, Königstein, habe ich
noch nie besehen können, ob ich schon ofte darbey
vorüber gefahren, weil es ohne des Churfürsten
sonderbahren befehlich, nicht geschehen kan.
1
Vom Königstein nach Pirna
vnser Nachtlager.
2

SummeSumma 6 Meilenm:


Es ist heütte kalt vndt windig aufm dem
waßer gewesen, gestern war es alleine nur kaltt.

|| [[Handschrift: 453r]]

Freitag den 9. ⁄ 19. October (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Wegen noch stärckeren Sturmwindes, habe
ich mich auf des Rahts zu Pirna wagen, selb
dritte
gesetzt, vndt bin zu lande vollends nach
Dresen in kleinen drey stunden gefahren, die
andern haben wol 7 stunden, in wiederwer-
tigem Sturm, (da Sje das schiff fortziehen
müßen) zugebrachtt.

Meilenm.
Zu waßer ists von Pirne nach Dresen
zu lande aber nur zweene.
3


Bin erst vnbekandt zu Dresen geblieben, biß
daß meine leütte hernacher gekommen.


Der Oberste Schliff hat mich besuchtt.


Nach dem ich mich zu hofe anmelden laßen, hat
mich die Churfürstin, mitt einer kutzsche mitt
6 pferden, zween hofiunckern, einholen, vndt zu
gaste laden laßen, auch gar gnedig vndt freündt-
lich mich tractirt, deßgleichen die Jungen herrn,
welche auch mitt mahlzeitt gehalten, alle viere,
mir die oberstelle gegeben, vndt mich nach gehaltener
mahlzeitt, (auch genommenem abschiedt von der Churfürstin in dero
zimmer,) dahin ich Sie wieder accompagnirt, nach dem ich
Sie vor der mahlzeitt <auch> darinnen angesprochen) biß hi- || [[Handschrift: 453v]]
nundter vor die kuzsche alle viere, wie sehr ich
auch darvor gebehten, gar höflich das geleitte gegeben,
vndt abschiedt genommen.


Zb An die Tafel wurden auch Meine
Junckern, so wol alß der Churfürstin, vndt Jungen
herren
ihre Junckern, vndt der LehrerMagister
gesetzett. Neben der Churfürstin, obe saße
ein freẅlein Radzivilin oben zur lincken,
vndt ich vorm Tische zur rechten.


Zeitung daß dem Frantzosen 3500 Mann er-
schlagen vom gallaaß, die Französische armèe,
auch vbern Rhein gewichen, vndt ein 18 Stügk
geschützes, neben vielem Gepäckbagage, im Stiche ge-
laßen.


EbensoJtem: daß der hertzog hanß von Zweybrügk,
vndt hertzog in Pommern gestorben.


Die Frau Kurfürstin verabscheut die Vermählung ihres Sohnes mit der Tochter des Kaisers und schätzt den Gruß der Kaiserin wenig.Madame l'Electrice abhorre le mariage,
de son filsc, avec la fille de l'Empereur[,] n'estimant
pas[!] gueres Le<a> salutation de l'Jmperatrice.


Von meiner Frau keine sicheren Nachrichten.De ma femme point de certaines nouvelles.


Mitt Steffegk contrariirt sichs.


Der Kurfürst von Sachsen ist vor Halberstadt.L'Electeur de Saxe est devant Halberstadt. et cetera

|| [[Handschrift: 454r]]

Samstag den 10. ⁄ 20. October


Jedermann hat mir daß waßer wiederrahten,
nicht allein wegen der kälte vndt vnbestendigen
windes, sondern auch wegen des allzu kleinen,
vndt seichten waßers, darauf vbel fortzukommen, et cetera[.]


AlsoErgo: zu lande, in einer vbelen landkuzsche
gilt biß auf Leiptzig 15½ ThalerThlr:[.]

Meilenm.
heütte von Dresen, auf Meißen zu Mittage
viel andere ku landtkutzschen, seindt auch mittgefahren,
auf die Leiptziger Meße, vndt zahlwoche zu gelangen.
3
Von Meißen nach Oschitz Nachtlager 4

SummeSumma: 7 Meilenm:


Sorgen, ob ich zu dem Kurfürsten von Sachsen vordringen oder die kaiserliche Empfehlung als nutzlos betrachten soll, weil ein anderer schon die Stelle hat.Jnquitudes, si je doibs avancer vers l'Electeur de
Saxe
, ou retenir la recommendation Jmperiale comme inutile
a cause qu'un autre a desja la place.


Gründe dafürRationes pro:
1. Der so gütige Brief Ihrer Kaiserlichen Majestät, die mir ein so vorteilhaftes, für mich allezeit ehrenhaftes Zeugnis gibt.la tant benigne lettre de Sa
Majestè Jmperiale
quj me rend un
si favorable tesmoignage,
a moy tousjours honorable.

2. Meine immerwährende Beunruhigung, wenn ich zu Hause dahinvegetiere.Ma perpetuelle inquietude,
lors que je croupis a la mayson.

3. Meine Neigung zum Krieg.Mon inclination a la guerre.
4. Einschmeichelung beim Kurfürsten und Kaiser ganz zugleich ist ratsam für mich, für das Wohl meines Landes und meiner Nachkommenschaft.Jnsinuation chèz l'E-
lecteur & l'Empereur tout en-
semble m'est conseillable,
pour le bien de mon pays,
& de ma Posteritè.


Gründe dagegenRationes contra.
1. Das könnte den Kaiser kränken und auch mir präjudizierlich sein, wenn ich eine Fürsprache in einer schon besetzten Sache betreibe, und wäre eine Art Farce.Cela pourroit offencer l'Empereur &
a moy aussy preiudicier, si je livrois
une jntercession pour une chose desja rem-
placèe & seroit une espece de farce.

2. Der Bürgerkrieg und mich nahe meines Hauses einzusetzen, ist mir immer zuwider und gefährlich gewesenLa guerre civile & proche de
ma mayson, m'a estè tousjours a
contrecoeur, & dangereuse a m'employer
,
insbesonderein specie, da die Schweden Magdeburg haltenles Swedois tenants Magdeburg[.]
3. Kälte des Kurfürsten von Sachsen, der mir weder auf meine Glückwunschbriefe aus Wien noch auf meine Rücksicht gegenüber Lebzelter [etwas] antwortet und der mein armes Land zugrunde richtet.Froideur de l'Electeur de Saxe, en
ne me respondant rien, a mes lettres
congratulatoires de Vienne, nj pour
mon regard, a Löbzelter, & ruinant
mon pauvre pays.

|| [[Handschrift: 454v]]


Gründe dafürRationes pro:
5. Ich habe kein anderes Mittel, weder um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, noch um zu leben.Je n'ay autre moyen
de subsister, nj de vivre.

6. Es gibt derzeit keinen anderen mir ähnlichen Fürsten, der mich daran hindert, mein Glück zu machen.Jl n'y a pour le present
autre Prince mien sem-
blable, quj m'empesche de
faire ma fortune.

7. Der Kaiser, mein Bruder und meine Verwandten - und selbst meine Frau - werden sich lustig machen, wenn ich nichts unternehme.L'Empereur[,] mon frere
& mes parents, se moc-
queront, si ie n'entre-
prends rien, & ma femme
mesmes.

8. Ich werde mehr Ansehen bekommen und leichter die Grafschaft Askanien und die Magdeburgischen Privilegien usw. usw. mit mehr Achtung erlangen.J'obtiendray plus
d'authoritè & acquer-
ray plus aysèment la Comtè
d'Ascanie
& privileges Magde-
burgeois etcetera etcetera avec plus de respect[.]

9. Das Glück hilft den MutigenAudaces fortuna juvat,
man soll nicht zuviel Skrupel haben.il ne faut par trop scrupuler.
10. Es gibt Träume und Einflüsse, die mich bewegen und drängen, meine Angelegenheiten zu erledigen.Jl y a des songes & influ-
ences, quj m'incitent &
poussent a faire mes affaires[.]


Gründe dagegenRationes contra:
4. Missgunst der Adligen von Meißen, die alles für sich verschlingen.Envie des nobles de Mis-
nie
, quj devorent tout pour eux.

5. Es ist lange Zeit her, dass ich den Kriegsdienst unterbrochen habe, und [ich] könnte deswegen in Fehler verfallen.Jl y a long temps, que j'ay
intermis l'usage de la guerre,
& pourrois tomber en des faultes.

6. Der Traum von WienLe songe de Vienne, <Beachte wohlNota Bene> tödliche Wunde am Kopfblessu-
re a la teste mortelle
!
7. Der Eid, den man leisten muss, ist für mich unehrenhaft.Le serment qu'il faut faire
m'est deshonorable.

8. EbensoJtem: unter der Charge Baudissins und Franz Albrechts zu seind'estre sous la charge
de Baudiß & de Franz Albrechtt
.
9. Und als ein regierender Fürst mich selbst den anderen gegenüber hintanzusetzen.Et comme un Prince regnant
me postposer moy mesme a d'autre[s.]

10. Schwierigkeit, mich für einen Feldzug auszurüsten wegen der Verminderung meiner Einkünfte und der geleisteten Unkosten.Pauvretè a m'equipper
en la campagne, a faute
de diminution de mes
revenus, & fraix faits.

11. Zahnpulver [Gerede] deutlich genug.Dentifricium satis evidens.
12. Widersprechende Träume.Somnia contraria.
13. Schwäche, die ich an mir finde, wegen einiger Unvollkommenheiten wie der Sehkraft und [der Unfähigkeit,] die Wege nicht [im Gedächtnis] zu behalten.Jncapacitè que je trouve
en moy de quelques imperfections,
comme de la veuë, & ne retenir les voyes[.]

14. Beachte wohlNota Bene Graf von Schlick sagteComte de Schligk disoit: Man kan
sich an einem solchen Fürsten erholen, etcetera[.]
15. Beachte die harten Vollstreckungen wie gegenüber Schaffgotsch und Friedland, wenn unerwartet ein Missverständnis oder falscher Bericht auftrat.Garde les rudes executions,
comme contre Schafgotsch & Fridlande, sj
un mesentendu ou faux rapport
survenoit.

|| [[Handschrift: 455r]]

Sonntag den 11. October

<50 [Taler] Thomas Benckendorf zu Oschiz.>


TraumSomnium zu Oschatz erstlich wie mir gesagt worden,
Treibt Euer gutes Glück voranAvancèz vostre bonne fortune: darnach aber, gegen Morgen,
wie mir mein kopf gar wehe gethan, vndt alß ich
<Beachte wohlNota Bene> darnach gegriffen, wehre er halb abgeschnitten ge-
wesen, vndt gleichwol die haare darauf geblie-
ben, worüber ich mich sehr verwundert.

Meilenm.
Von Oschitz, nach Wurtzen
alda gefüttertt.
3
Nachmittags von Wurtzen, nach Leiptzigk
alda die schreiben von Meiner Gemahlin, welche meiner
vndterwegens <zu Prag, weil Sie nach Wien fortgeschicktt> verfehlt, vor mir gefunden. Verschiedenartiges!Heterogenea!
3

SummeSumma 6 Meilenm:


Erlöse uns, Herr, von allem Schlechten und verleite uns nichtLibera nos Domine, ab omnj malo, & ne nos inducas usw.perge


Du bist getreu, Herr, der nicht zulässt, dass wir über Vermögen angefochten werden usw.Fidelis es Domine, quj non sinis tentatj<ri> nos, ultra posse, etcetera[.]


Jetzt erkenne ich, dass ich gefehlt habe, zumindest anscheinend so ohne bessere Beförderung zurückzukommen.Maintenant je recognois, d'avoir failly, a revenir ainsy;
sans meilleure expedition, en apparence au moins.


Zeitung daß der Churfürst, nacher Würben zu, auf die Schwe-
dischen
marchire, mitt 40 tausendmille Mann, nach dem halberstadt
sich schon ergeben, wiewol etliche sagen, er liege vndter
hildeßhejm. Madame, meine Ehefrau, ist in Bernburg.Madame ma compaigne est a Bernburgk.

Montag den 12. October

<30 ThalerThlr: Thomas Benckendorf[.]>


Johann Joachim Gehring, ist bey mir gewesen, wegen Veit Bernhardt und Georg Wincklera cause
de Veit Bernhardt & de Georg Winckler
.


Jch habe allerley expedirt, diesen Morgen alhier zu Leiptzig[.]


Sigmund [Konrad] Deuerlin 25 Dukaten mit einem Gnadenpfennig als seine letzte Abfertigung gegeben.Donnè a Sigmund Deuerlin 25 DucatenDuc: avec un gracedenier, pour sa derniere expe- || [[Handschrift: 455v]]
dition.


Dißcurirt mitt Michel Pause dem Plötzkawischen
kammerschreiber, von vnsers landes armsehligen zustandt.
Er sagt, der wein würde vber alle maßen wol
gerahten sein diß Jahr, wenn ihn nicht die Soldaten
muhtwilliger weyse verdorben vndt verwüstett.
Jm k getreydig aber, wehre ein vnerhörter
mißwachß, zu geschweigen wie fertig, die soldates-
ca alle örter da sie einquartirt, gemacht,
auch durch plünderungen die vbrigen verwüstet,
Alles vorige, waß sieder dem Jahranno 1625 geschehen, seye
nur ein kinderspiel gegen der itzigen landesruin. Jch
würde alles, in einem betrübten zustande finden.
Geduld! Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen.Pacientia! Dominus dedit; Dominus abstulit.


hülger ist auch zu vnß kommen, wegen der
200 ThalerThlr: so er Wincklern zu geben, sich verwaigert.

Meilenm.
Nach der Mahlzeitt, von Leiptzigk,
auf halle, mitt einer landtkuzschen
in gar einem warmen Sommerwetter.

5


Deẅerlin hat auch abschiedt genommen, zum herzogk
Julius henrich von Sachßen Lawenburg
in kurtzem zu ver-
raysen. Zu Leiptzig bey Adrian Freünde, zu
halle zum güldenen Ringe, eingekehret.


Der Obrist leutnant Bonikaw, hat mich zu halle besuchtt, lamentirt
vber meine leütte zu Bernburg alda er gelegen.

|| [[Handschrift: 456r]]

Dienstag den 13. October (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Der Obrist leutnant hat gestern abendt das wortt von mir genommen.
Jch habe ihm hanß Geörge (des Churfürsten Nahme) gegeben.

Meilenm.
heütte Morgen hat er mich wieder besuchtt, vndt darnach bin
ich mitt seinen kutzschen vndt pferden fortt, auf Bernburgk
lieget von halle
alda zeittlich ankommen, vndt Meine freundliche herzlieb(st)e gemahlin,
nebenst beyden Söhnen, in paßlichem zustandt, Schwester
Louysen aber, an der Ruhr kranck darnieder lie-
gende befunden, auch sonsten viel klagen, vber des
landes verderben, leyder! gehöret vndt erfahren.


5


MitteilungAvjs: daß Graf Fritz von Solms, mitt todt abgegangen,
Gott seye Jhm, vndt vnß allen gnedig.


Es stirbt alhier zu Bernburg gar starck an der
Ruhr, vndt haüptkranckheitt.


Der kleine Victorio Amedeo ist eben heütte vor Meiner
ankunfft endtwehnet worden. Gott gebe zu glück.


Der Præsident henrich von Börstel, ist bey mir gewesen,
vndt hat mir in einem, vndt anderm gute Nachricht gegeben.


An Fürst Augustum geschrieben, Bekanntmachungnotificatio, und Angebote& offres.


Befohlen, das man ein Kayserliches Rückkehrbefehl [Verbot des weiteren Kriegsdienstes für ausländische Mächte]Mandatum avocatorium,
wieder die, so Jhrer Kayserlichen Mayestät fejnden dienen, solle anschlagen,
an der Cantzeley alhier zu Bernburgk.


MitteilungAvis: daß nicht allein der hertzogk hanß von Zweybrück
sondern auch ein Pfaltzgraf von Lützelstain[,] ein einiger Sohn, vndt
der Graff von hanaw, mitt tode abgangen.

|| [[Handschrift: 456v]]

Mittwoch den 14. October (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Es ist mir ein greẅel zu vernehmen gewesen, wie vnlengst
auf dem Jagen, wegen etzlicher harter wortt wechßlung willen,
ein ChurSächsischer Rittmeister so durchs die Stallstedte gefahren, von vetter
Aribert erschoßen, benebens einem diener von seinem Cammerdiener
sondern auch seine Schwangere Fraw so hernach gefahren,
von pawren vndt hofedienern, iämmerlich ermordet vndt
mitt füßen getretten worden, vnangesehen ihres erbärm-
lichen heülens vndt flehens, Sie hat auch zwillinge
bey sich gehabt, dieselbigen seindt hingeworfen, hernacher
aber noch errettet, vndt theilß von den Thätern
eingezogen worden. Die wortt wechßlung, vndt vnbeschei-
denheitt des Rittmeisters, ist erstlich mjtt vetter
Casimirn, hernachmalß mitt vetter Ariberten zu
seinem großen vnglück, vorgegangen. Gott bewahre
vns vor ferrnerem vnheyl vndt landtstrafen.


Zeitung daß der Obriste<Schwedische> KommissarCommissarius Pawer zwischen
Gröningen vndt Cöhten von 12 Reüttern angesprengt:
geplündert, vndt ihm in die 8 tausendmille ThalerThlr: werth, abgenommen worden.
Jch habe heütte vormittag predigt vorm berge gehört, nach
dem ich in einem ½ Jahr, keine reformirte predigt
gehört. Als gutes oder schlechtes VorzeichenPro bono seu malo omine, hatte herr Winsius hof-
prediger den Text, wie der prophet Jesaias zu hißkia
sagte: Beschicke dein hauß, dann du must sterben, || [[Handschrift: 457r]]
vndt wirst nicht lebendig bleiben.


Der Marschalck Erlach, Mein hofraht Schwartzenberger
vndt Einsiedelß bruder hat mich auch heütte ange-
sprochen vndt mir aufgewartett.


Schreiben vom Churfürsten, schnell, schnellcito: cito: wegen einer
Rauberey.


An meine Schwestern in Schöningen und an die Herzogin von Braunschweig geschrieben und dankte ihr für ihre Höflichkeit.Escrit a mes sœurs a Schöningen & a la Duchesse
de Brunswyck
la remerciant de sa courtoysie.


Ich habe am Ofen gebadet.J'ay baignè, a l'estuve.


Schwester Anne Sofie ist hehrkommen von Cöhten.


Zeitung daß sich der graf von Oldenburg mitt dem freẅlein von
Sonderburg
verheyrahtet.


EbensoJtem herr Milagius ist von Fürst Augusto zu mir geschicktt
worden, mit Danksagung und höchsten Lobredencum gratulatione & summis laudibus meiner verrichtung,
auch dem Wunschdesiderio mich ferrner zu bemühen, bey ChurSaxen,
wegen der lande wohlfahrt. et cetera Wir sind runiert durch den Krieg von 10 Jahren, durch die verzögerten Handelsgeschäfte, durch denNous sommes ruinè par la
guerre de 10 ans, par les commerces accrochèz, par le
Miß-
wachß. Mitzlaff fordert gegenüber Barby 300 Wispel Getreide und pro Monat 800 Taler mit 200 Schanzarbeitern für die Befestigung dort. Wir berufen uns auf die Artikel des Friedens und auf die Grundgesetze des Reiches, damit den belasteten Ständen die Kontributionen zurückgezahlt werden, die in Zukunft anfallen werden. Wir erbieten uns zu 100 WispelMitzschlaff demande vers Barby, 300 Wispel (Raum- und Getreidemaß)w:
de blè, & par mois 800 DalersDal: avec 200 pionniers, pour la
fortification illecq. Nous nous rapportons sur les articles
de paix, & sur les constitutions de l'Empire, afin que les
Estats grevèz soyent remboursèz, des contributions
quj eschèrront a l'avenir. Nous nous offrons a 100 Wispel (Raum- und Getreidemaß)w:

ein- für allemalsemel pro semper, und zu 800 Talern pro Monat und zu 200 Schanzarbeitern.& aux 800 DalersDal: par mois & aux 200 pionniers. || [[Handschrift: 457v]]
etcetera


MitteilungAvis daß es in Düringen[,] zu Weymar, Erfurdt[,]
Rudelstedt etcetera gewaltig an der jnfection stirbet.


Schreiben von Orange daß Nostiz die 100 kronen von
Wien vbermacht seyen, vnd daß ihm das maul von Orange
wegstinckt. Er liebt seine Freiheit oder Ausschweifung und hat respektlos im Saal des Gouverneurs Streitigkeiten angefangen.Jl ayme sa libertè ou licence, & a
commencè des querelles dans la sale du Gouverneur sans
respect.

Donnerstag den 15. October


Zeitung daß die festung Dämitz jn Meckelnburg von den Schwedischen
eingenommen seye, <vndt die 8 tausendmille Mann, auß Preüssen, mjtt general Banner sich coniungirt.>


Freyberger, welcher gestern Meine Schwester, freẅlein
Anne Sofie anhero begleittet, hat mich vor sejnem
verraysen, nacher Cöhten, noch angesprochen.


Schwester Annen Sofien, vndt Louysen Amalien (welche
an der Ruhr, kranck darnieder lieget) habe ich zu besuchen,
nicht vndterlaßen mögen.


KlagenLamentj der Dröblischen vndterthanen, wegen der einquartirten
krancken Soldaten, ebensoJtem: aller dorfschaften dieses Ambts
Bernburg
vndt vorm berge, daß ihnen in die 70 pferde zur vorspann
der Artillerey vom Churfürsten weggenommen worden.

Freitag den 16. October (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


TraumSomnium, wie ich vndter vielen weißen leütten, || [[Handschrift: 458r]]
Manns[-] vndt weibspersohnen, gählingen in
einen Moren wehre verwandelt worden,
vndt Meine gemahlin hette es gesehen, mitt verwunderung.


EbensoJtem: hernachmalß, wie ich mitt Meinem bruder
Fürst Ernst Seliger vndt vielen andern cavaglieren in gu-
ter gesellschaft gewesen, dabey befandt sich
auch der graf von Ortemburg[,] Sebottendorf, herr
von Dona, etcetera vndt andere. Man hette zum ring
gerandt
. Jch hette die bahne zu fuß besehen, So
<Beachte wohlNota Bene> hette ich Sie etwas enge, auch an theilß örtern
gar vneben, vndt theilß mitt vngleichen ziegeln
gepflastert, befunden, an theilß orten war nur
tiefer sandt gestreẅet, vndt das wenigste gepflastert,
hette darüber fast bedencken getragen zu rennen, wegen
des allzutiefen sandes, vndt gar vbelen pflasters
an wenig orten, auch daß meine pferde von einer rayse
wiedergekommen, gar müde gewesen, doch endtlich, hette
ich nach meinem fuchs, (welcher auch schon lengst Todt ist)
gefraget, vndt in dem es sich damitt verzogen, vndt ich
immer zu rennen außflüchte gesucht, weil mich be-
<Beachte wohlNota Bene>düncket ich müste greẅlich fallen, wo ich rennete,
Mein bruder Fürst Ernst aber künlich gerannt, mitt andern ca-
vaglieren, denen ich aber nicht zugesehen, wie es abgelaufen,
habe ich mich in ein hauß, darinnen eine finstere kammer
gewesen, retirirt, vndt der herr Christoff von Dona (alß || [[Handschrift: 458v]]
welcher auch nichts von dieser Rennbahne hielte) ist mir
auf dem fuß gefolget, in meynung mitt mir des fuchs
zu erwarten. UnterdessenJnterim biß ich aufsitzen sollen, vndt die
diener vorm gemach aufgewartett, ich aber ganz alleine
mitt dem herrn von Dona im gemach gewesen, hette er die
<Beachte wohlNota Bene> schönesten herrlichsten dißcurß von der reinigkeitt
der Sehlen, ewigem leben, vndt wie man sich in die-
sem leben, bey zeitten, zu der vnsterblichkeitt
in meydung der sünde vndt vberwindung der
fleischlichen begierden vndt wollüsten, præpariren
sollte, gegen mir gehalten, auch insonderheitt, wie man
innerlich den heiligen geist, eüßerlich aber die lieben engel
nicht von sich treiben noch betrüben sollte, gar schön
geredet, also daß ich bitterlich zu weinen angefangen,
vndt von ihm gehen müßen, (weil er mir so gar das
hertz gerühret) in eine nebenkammer. Er wehre aber
wieder zu mir kommen, vndt hette fortgefahren, hette ihm
auch gar wolgefallen, daß mir seine discurß das herz
beweget <vndt contrition vervrsachet>, ob ich schon meine Threnen, gern vor ihm
verborgen hette. Endtlich wehre ein diener kommen,
der hette gesagt, es würde gar baldt zeitt zum
rennen, oder zum abraysen sein, hernacher würde es
zu spähte wegen vorhabender rayse, vndt mich deüchtt,
der Fuchs wehre ankommen gewesen. Jch tergiversirte || [[Handschrift: 459r]]
noch, hielte mich mitt Meinem herrn von Dona, in dem
lieblichen gespräch immer auf, sagte auch, dieses wehre
<Beachte wohlNota Bene> mir angenehmer vndt holdtsehliger, alß keine irr-
dische speise oder lust, vndt ich befünde daß eine
solche Gottsehlige conversation, vndt gesellschaft ein
<Beachte wohlNota Bene> rechtes Englisches leben wehre. Beweinte
hertzlich vndt heftig mitt heißen zähren, (als mich
im Trawm dauchte) den abschiedt, daß wir beyde von
einander <abermal> scheiden sollten. Jn deme kömbt ein diener,
<Beachte wohlNota Bene> vndt bringt vnß des <Kayserlichen kammerdieners> Nauwachs Testament,
<Beachte wohlNota Bene> bittet, ich möchte es zur bekräftigung vndterschreiben,
<Beachte wohlNota Bene> Jch sagte Nein, der Kayser muß es vndter-
schreiben, nicht ich, er aber beharrete auf mir, Jch wai-
gerte es, vndt wollte es nicht thun. Drüber sagte
einer, es ist hohe zeitt, wir müßen auf sein, da
gieng der herr von Dona selber hin, alles zu bestellen,
vndt sich auch fertig zur rayse zu machen, vndt
ich half auch anregen, Also kahmen wir wieder von
einander, Jch wusche meine augen (Also Traẅmende)
ab, vndt wachte darüber auf. Dieser Traum ist nicht gewöhnlich.Ce songe n'est pas commun.


Es ist gestern ein stargker Sturmwindt gewesen,
vndt leßet auch heütte noch nicht allerdings nach.


Jch bin durch die Sahle, in die Stadt geritten vndt
wieder herauß, dem Jahrmarcktt, in der Neẅstadt zu-
zusehen, wie auch dje abgebrandte brücke, vndt der verwüste- || [[Handschrift: 459v]]
ten weinberge. Jch habe auch befohlen, man sollte eine
laufbrücke, vber das abgebrandte Joch, machen, weil gestern
fast ein 20 personen, bey dem stargken Sturm ertruncken
wehren, wann Sie nicht das eine brückenJoch erreicht
vndt gefaßet hetten.


Jch habe ejn Kayserliches Rückkehrbefehl [Verbot des weiteren Kriegsdienstes für ausländische Mächte]Mandatum avocatorium
vor dem Cantzeley Thor, vidimirt, anschlagen laßen,
damitt man sich auß Schwedischen diensten begebe.


NachforschungenJnquisitiones wegen meines geraubten Sandtschimmels,
vndt anderer sachen, vorgenommen.


Verordnung meiner kleider vndt bücher.


Mitt Francisco dem SchulrektorRectore, & Balzer hauffen, conversation.


<Es will sich mitt Meiner Schwester fräulein Louysa, noch nicht zur beßerung anlaßen. et cetera>

Samstag den 17.den: October (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Mitt Mejner Schwester, Freẅlein Louysa Amaley;
hat es sich gar nicht zur beßerung anlaßen wollen,
wiewol Doctor Engelhardt vndt Doctor Brandt, das ihrige
darbey gethan. Der hofprediger Er Andreas Winsius
ist zeittlich erfordert worden. Die Rote Ruhr, die haüpt-
kranckheitt
, ein fleckfieber, vndt asthma haben
concurrirt, vndt Meine liebe Schwester, gegen 2 vhr
Nachmittags, in wahrer anruffung Gottes, durch
ein sanfftes Sehliges ende, hinweg genommen, da Sie
doch vber 4 Tage, nicht recht darnieder gelegen. || [[Handschrift: 460r]]
Gott verleyhe Jhrer Liebden vndt vnß allen an jehnem
großen, vndt herrlichem Tage, eine fröhliche aufferste-
hung, zum ewigen Sehligem, vndt himmlischem leben Amen.


Beachte wohlNota Bene den Traum von gestern, den ich von der Rede des Herrn Freiherrn von Dohna über das himmlische und engelhafte Leben hatte, und er schätzte meine Schwester Louise [Amalia] immer sehr unter den anderen.Le songe d'hier; que j'avois du discours, de Monsieur le
Baron de Dona, de la vie celeste & Angelique, & il
estimoit tousjours fort ma soeur Louyse, entre les autres.

Beachte ebenso wohlJtem Nota Bene ich hatte heute auch mein grünes Gewand an, das ich zu tragen nicht gewohnt bin, weil ich das andere flicken lasse, und das wird mir laut dem Traum, den ich im Monat Mai in Wien hatte, das Sterben bedeuten können.j'avois aussy aujourd'huy mon habit verd,
non accoustumè de porter, faysant raccommoder l'autre,
& cela me pourra signifier mortalitè, suivant le
songe, que j'avois a Vienne au mois de May.


Schreiben von Nostitz, suchtt Ausflüchtesubterfugia
von Orange wegzuziehen, alß wenn die sprache
vndt [adlige] Exerzitienexercitia nicht gut alda wehren, damitt er seine
licentz, zu thun, waß jhn vielleicht gelüstet, erlange.


Mich mit dem Herrn Präsidenten und Schwartzenberger, jedem getrennt, über unsere Trauer und göttliche Strafe an unserem Fleisch und Blut, an unseren Gütern und Landen, an dem Hunger und an ansteckenden Krankheiten durch die Unverfrorenheit der Kriegsvölker unterhalten.Conversè avec Monsieur le President, & Schwartzenberger,
chacun a part, de nostre dueil, & chastiement divin,
en nostre chair et sang, en nos terres, & pays; en
la famine, et maladies contagieuses, & par l'inso-
lence des gens de guerre.
EbensoJtem: über die seltenen Qualitäten, die meine selige, mit mehreren göttlichen und außerordentlichen Tugenden versehene Schwester Louise Amalia guten Angedenkens hatte.des rares qualjtèz,
qu'avoit feu ma soeur Louyse de bonne memoire,
douèe de plusieurs vertus divines, & extraordinaires.


Schreiben von der hertzogin von Braunschweig, wegen
gutwilliger aufnehmung der Schwestern.


Meine drey Schwestern, Freẅlein Sybille Elisabeth,
Margrethe Sofie, vndt Dorothea Bathildis seindt von Schöningen ankommen
mitt vnserm Marschalck Erlach.

|| [[Handschrift: 460v]]

Sonntag den 18. October


hieroben aufm Schloß predigen laßen, den Andream Winsium.


Den Schwestern condolirt, in ihrem gemach.


Mitt dem Marschalck Erlach, mitt Schwarzenberger,
vndt dem hofprediger Winsio, auch Francisco dem SchulrektorRectore
conversirt, ebensoJtem: mitt Doctor Engelhardt.


Ezliche Bekanntmachungennotificationes außfertigen laßen.


Der Superintendens hat mich auch besucht, vndt getröstet.


Mitt præsidenten[,] Schwarzberger alß auch dem Marschalck
wegen der leichbegängnüß raht gehalten.


Geschrieben an herrn von Dona, vndt an Adolph Börstel heütte datirt.
EbensoJtem: an Matthias du Thuyt, ebensoJtem: an Nostitz schreiben lassenlaissè escrire a Nostiz.

Montag den 19.den: October (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Zeitung daß sich das Preüßische volck, mitt dem general Banner,
conjungirt, vndt die Kayßerlichen auß Pommern, vndt
Gartz getrieben. EbensoJtem: daß der Churfürst die
Schwedischen auß Soltwedel getrieben.


Dem Marschalck Erlach, commission aufgetragen,
daß er Morgen gebe gott mejne stelle, beym leichbegängnüß zu Cöh-
ten
vertretten soll. et cetera


Schreiben von Wien, von Johann Loẅen, ebensoJtem: vom
Ambtmann alhier, Märtin Schmidt, vndt von Meinem
brudern Fürst Friederichen gratulation, gar freündtlich. et cetera

|| [[Handschrift: 461r]]


EbensoJtem: condolentzen von den<m> herrvetter Fürst Ludwig,
vndt seiner Gemahlin von Cöhten.


Es ist heütte abermals, ein grawsahmer Sturm-
windt gewesen, was er bedeütten mag.

Dienstag den 20.sten: October (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag

<TraumSomnium, wie mich ein wütender hundt, in einen Stab verwandelt, angefallen. <Madame ermunterte mich darüber.>>


Condolentz: vndt invitationschreiben noch
ferrner außfertigen laßen.


Anstaltt wegen meiner rayse zu ChurSaxen.
Abschiedt von den freẅlein Schwestern.


Abermalß windig gewesen. Vndt es gibt denen,
so in der Stadt wohnen, vndt herauff müßen, gewaltige
vngelegenheitt, wegen vberfahrt der Sahle, nicht ohne gefahr,
gestaltt dann gestern der hofraht Schwartzenberger
mitt großer gefahr, wegen einschlagung der wellen
in den kahn, vbergesetzett.


Der Oberste Martin von Milbeck ein churSäxischer,
hat auß dem Ambt Großen Alßleben, Alß wenn
es im Magdeburgischen Gebietterritorio gelegen, proviandt begehret, so
ich ihm vmb des großen præjuditz vnsers hauses willen
denegiren, vndt mich beym Churfürsten endtschuldigen laßen.


BeachteNota: der Churfürst begehrt die 120 Monatd von vnß, so
wir ihm aber vollkömlich zu geben, biß vns die Schädendam-
na
refundirt nicht schuldig sejndt.

|| [[Handschrift: 461v]]


Sehr große Verfehlung, die mir eine außerordentliche Wut verursachte, von Bila und Rindtorf, die gegen meinen Willen mit einer Leiter in die abgeschlossene Waffenkammer gestiegen sind.Fallo grandissimo che mj causò una colera straordinara
del Bila e Rindtorf d'esser contra mia voglia
montatj con scale, nella camera d'armj serrata.

Mittwoch den 21. October


Stammer, hat sich gestern abendt eingestellet.


Jch habe noch heütte, wegen der Anhaltjschen ex-
pedition
, müßen alhier verbleiben, so ich an Chur-
Saxen
mittzunehmen habe.


Der Marschalck, ist von Cöhten, wiederkommen, von sei-
ner legation, alda die lejchbegängnüß, in der stille
wol abgegangen.


Eigenhändig an meinen Bruder sehr gütlich geschrieben und ihm einen kaiserlichen Rückkehrbefehl [Verbot des weiteren Kriegsdienstes für ausländische Mächte] usw. geschickt.Escrit a mon frere, de ma main, fort amiablement
<luy> envoyant un mandat Jmperial avocatoire, etcetera[.]


VorzeichenOmen an diesem Abend von meinem kleinen Viktor Amadeus, der dreimal mir gegenüber so tief geseufzt hatde mon petit Victorio Amedeo, ce soir, quj
a souspirè 3 fois contre moy sj profondement
.

Donnerstag den 22. October (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


Von Madame, meiner teuren weinenden Ehefrau, Abschied genommen.Prins congè de Madame ma chere compaigne larmoyante.


Jn Gottes nahmen fortt, vndt Verzögerungenremoræ<as> fast gefunden,
bey Staßfurtt, wegen Caspar Pfawens schreiben, vndt
Mitteilungavis von des Churfürsten fortzuge, ebensoJtem: weil ich zu wenig Geld mitgenommen habeper haver
preso troppo poco danarj
, iedoch etwas ist ohne Verzug zu versuchenaliquod sine mora tentandum.

|| [[Handschrift: 462r]]

Meilenm.
heütte von Bernburg nach Großen Alßleben
alda Erxleben vndt Daniel Rindorfen zugesprochen.
5

Freitag den 23. October

<100 ThalerThlr: von der landt<Kassecassa> zu meiner raysekosten.>

[Meilenm.]
Von Gr Alßleben nach Calförde
vndt bey Neẅen halmßleben vorüber passirt.
6


Briefe auslettres de Plötzka, vndt nebensachen, so
noch zu meiner expedition gehören, wegen
der kriegesschäden. &cetera


Calförde gehört der hertzogin von Schöningen zu.

Samstag den 24. October

[Meilenm.]
Nach Klötze zu Mittage
gehöret ins Lünenburgische, alda einer
von Mandeßlo auf dem hause haüptmann.
4
Soltwedel in der Alten Margk
vnser Nachtlager.


Viel vndterschiedliche avisen bekommen,
von der ChurSächsischen niederlage, & sehr große Klagen wegen der Übermäßigkeit der Soldatenlamentj
grandissimj, per le essorbitanze de'soldatj
.

Sonntag den 25. October


Hempo von Knesebeck ist zu mir kommen.


Nach Hamburg, an du Thuyt, an Adolph Börstel, an Christoph Burggraf zu Dohna und Nostitz geschrieben.Escrit a Hamburg[,] a du Tuy[,] a Adolph Börstel[,] a Christoph Burggraf zu Dohna & Nostiz.

[Meilenm.]
Von Soltwedel nach C<G>artaw
im Churfürstlichen haüpt4:tier.Quartier im Schloße logirt worden. || [[Handschrift: 462v]]
Es gehört denen von Bila zu.
4


habe diesen abendt mitt dem Churfürsten
zu Saxen
, vndt hertzog Geörg von Lünenburg Tafel
gehalten, worbey sich Jhre Gnaden der Churfürst
vber alle maßen, frölich, vndt freündtlich
gegen mir erzeiget, auch des Römischen Kaysers gesundtheitt
mir stehende gebracht, vndt herümb gehen laßen.

Montag den 26. October


heütte vormittage habe ich Mejne sachen, so wol
vom Kayßerlichen hofe, alß auß dem Fürstenthumb,
vor: vndt angebrachtt, selber bey Meherren dem
Cuhrfürsten, vndt Jhre Gnaden haben mich gar wol gehöret,
vndt wol beantwortett, auch gute vertröstung,
wegen schleüniger expedition gegeben.


Zu Mittage abermalß, bey Meherren, dem Cuhrfürsten,
<dabey>vndt hertzog von Lünenburg vndt andere offjzirer sich be-
funden, alß der general vber die Cavallerie Fjtzthumb,
der Oberste Fitzthumb, auch Obrist leutnant Fitzthumb,) Tafel
gehalten. heütte ist viel weniger, als gestern ge-
truncken worden, vndt ich habe heütte keine beschweh-
rung davon gehabtt, wiewol ich gestern, starck
in bier, bescheidt thun müßen.

|| [[Handschrift: 463r]]


Nach der Mahlzeitt, ist hertzogk Geörge von
Lünenburg
, wieder verrayset, vndt hat viel feine
wackere leütte, vndt einen stargken comitat
bey sich. Er ist sehr unzufrieden mit seinem Vetter, dem Herzog August von Hitzacker, und bat mich, mit einer Fürsprache und guten Worten Partei für ihn am Hof des Kaisers zu ergreifen, wenn auch mit vielen, ziemlich harten Beschimpfungen gegen seinen Vetter in Anwesenheit aller.Jl est fort malcontent de son cousin
le Duc Auguste de hitzgker, me priant, de tenir
son party a la cour de l'Empereur avec intercession
& bonnes paroles, quoy qu'avec force invectives assèz
rudes contre son cousin, en presence du monde.
usw.perge


Der Herr Kurfürst ist abermals sehr freundlich gewesen und hat mich bei Tisch erinnert, wie ich mit ihm vierfach verbündet sei.Monsieur l'Electeur a estè fort amiable derechef, &
m'a ressouvenu a table, comme j'estois quadruplement
alliè avec luy.


Der Generalkommissar Schleinitz hat sich auch erboten, mir gefällig zu sein.Le général Commissaire Schleinitz, s'est aussy offert a
me complaire.


Der general von der artillerie Manier, wie auch der
general Major vber die jnfanterie Thamb Vitzthumb,
vndt andere mehr Edelleutecavaglierj, haben mir nach der
mahlzeitt zugesprochen.


Der Herr Kurfürst hat mir gegenüber auch die durch seine Einquartierung eingetretene Schädigung unseres Landes zugegeben, aber ich hoffe, dass er Mittel finden wird, uns die Schäden anderweitig zu beheben, wenn es Gott gefällt, denn ich habe eine sehr gute Meinung von der Gunst Ihrer Kurfürstlichen Hoheit und finde, dass er ein sehr gutmütiger Fürst ist.Monsieur l'Electeur m'a confessè aussy le degast de nostre
pays avenu par son enlogement mais i'espere, qu'jl
trouvera moyen, de nous reparer nos dommages
ailleurs, s'il plaist a Dieu, car i'ay fort bonne
opinion de la bonne grace de Son Altesse Electorale
& trouve que c'est un Prince fort debonnaire.

|| [[Handschrift: 463v]]


Die Niederlage, so am vergangenen donnerstag vor
Dämitz vorgangen, ist also begegnet, daß der general
leüttenampt Baudiß, mitt 4000 Mann fußvolcks,
hinüber gesetztt, vber die Elbe, vndt den flegken
Dämitz in Meckelnburg eingenommen, in meynung
das castell zu erobern. Jngleichen hat der general Major Taube
mitt seiner Reütterey ordinantz gehabt, fortzugehen,
auf das Städtlein Graben, in Meckelnburg[.] Wie nun
der general leutnant wieder auß Dämitz, (so von den Schwedischen
in brandt geschoßen) kömbtt, wirdt er von 30 compagnien
Schwedischer Reütterey attacquirt, vndt ist mitt mühe
darvon kommen, das fußvolck aber, so ein kern
auß allen Regimentern gewesen, jst ruinirt,
vndt wirdt bey itzigen zeitten, schwehrlich wieder
auf die beine zu bringen seyn. Viel offizirer, sejndt
gefangen worden, vndt <es> ist eine große Niederlage.


hertzog Frantz Carll, soll auch gefangen sein, vndt hertzog
Franz Albrechtt
(welcher mitt nauher noht darvon
kommen,) soll bey ein 100 tausendmille ThalerThlr: werth, an köstlichen
kleinodien, vndt güldenen geschirren, so er mitt sich
geführt, schaden gelitten haben, auch alle sejne
pferde, eingebüßet. Es sejndt auch, bey ein 1500
Schwedische Reütter, an das vfer kommen, vndt ihrer schon die
helffte an einem furtt im waßer gewesen, wenn Sie || [[Handschrift: 464r]]
vom Obersten Schneider, (welcher auch schon zuvor
gefangen gewesen, vndt wieder loß worden<kommen>) nicht
wehren wahr genommen, vndt abgetrieben worden,
hetten sonsten dörfen alhier im haüptquartier vbele
händel anrichten, weil wenjg fußvolcks, vndt
die keine Reütterey da gewesen.


Gestern, haben sie die Schifbrücke canonirt,
vndt etzliche Schiffe verderbet, also daß Sie
nicht kan fertig gemacht werden. Sie ist erst
zu Schnakenburg angeleget gewesen, vndt hat
sollen hieher transferirt werden, also daß man wirdt
anderstwohin dje Marschmarche nehmen, vndt vbersetzen müßen,
weil man doch resolvirt ist, vberzusetzen.


heütte ist kundtschaft einkommen, daß es drüben vber
der Elbe voller volck an dem vfer krible vndt
wible, vndt man kan<man siehet, daß> die Schwedischen, wollen die-
ses volck, nicht vberlaßen.

Dienstag den 27. October

<Dem Reckrodt einen Ring mit drei Rubinen gegeben.Donnè a Reckradt, un anneau de trois rubins.>


Mitt dem Cuhrfürsten predigt gehört, welche gar fein
vndt bußfertig gewesen, auf itzigen zustandt applicirlich.


Darnach abschiedt vom Cuhrfürsten genommen, gar Treẅher-
tzig, aber im Anhaltischen suchen, der 300 Wispel (Raum- und Getreidemaß)w: vndt 800 ThalerThlr:
halber, im verschloßenem schreiben, wie auch der 120 Monatf anlage
halber (abschlägig) aber meinen Lebensunterhalt betreffendmais touchant mon entretenement dilatorisch, || [[Handschrift: 464v]]
darnach ist der Cuhrfürst aufgebrochen nacher Wörben zu,
<in meinung vber die Elbe zu gehen.>

Meilenm.
Jch aber naher Arnsee, zur kalten küche darvor 2
Kalbe Nachtlager 3

SummeSumma 5 Meilenm:


Alhier zu Calbe werden greẅliche enormiteten, so die
ChurSäxischen verübt haben sollen, erzehlet, vndt solches
alles, weil man vberfallen worden, vndt von dem vn-
disciplinirten volck wie feindt tractiret, Man hat
auch nirgends salvaguardien, biß zum aufbruch des
volcks, wenn alles geschehen gewesen, erlangen können.


Die Kayserlichen vndt Schwedischen, werden im gantzen lande,
wie Engel dargegen gerühmet, gestaltt auf der ganzen
rayse fast geschehen. Gott verhüte nach seinem vätterlichen
willen mehr vnglück, welches durch so mancherley seüftzen
der elenden, vndt geplagten leütte, erreget werden möchte.

Mittwoch den 28. October

[Meilenm.]
Von Calbe nach Calföerde zu Mittage 4
Neẅen halmßleben, Nachtlager 2

SummeSumma 6 Meilenm.


Gestern frühe ist der Oberste Regal auch noch zu mir kommen,
und Reckrodt, Kammerjunker Ihrer Kurfürstlichen Hoheit, der jetzt Vizemarschall ist, ein liebenswürdiger Edelmann, hat die Zügellosigkeiten von Metzsch sehr entschuldigt gerügt, der gestern mit Regal an der Tafel des Kurfüsten ohne einen einzigen Gegenstand, noch einen Grund Streit anfangen wollte& Reckradt gentilhomme de chambre de Son Altesse Electorale quj est Vice-
mareschal maintenant, un gentil Cavaglier, a fort ex-
cusè
<blasmè> les excèz de M<etzsch> quj voulut hier prendre querelle a-
vecques R<egal> a la table de l'Electeur sans aucun sujet, nj rayson
.

|| [[Handschrift: 465r]]

Donnerstag den 29. October

Meilenm.
Von Neu halmßleben, auf Großen Alßleben
durch Oscherßleben, fünf kleine meilen.
5


Zeitung daß auß Wolfenbüttel, 3 tausendmille Mann, Kayserische
außgezogen, vndt dem Churfürsten assistiren werden,
also daß er mitt hülfe derselbigen, vndt mitt
zuthat des Lünenburgischen volcks, numehr den
Schwedischen gewachsen genueg sein wjrdt.


EbensoJtem: daß auß dem gantzen Stift Magdeburgk,
200 wispel getreydicht, vndt 10 tausendmille ThalerThlr: beydes
Monatlich, dem Churfürsten vor Ma zum vnterhalt
seiner armèe<trouppen,> vor Magdeburg bewilliget worden.


Zu Großen Alßleben, habe ich die fröliche zeitung
erfahren, das Mejne freundliche herzlieb(st)e Gemahljn, einer
iungen Tochter genesen, Gott stärgke vndt erhalte
Mutter vndt kindt, zu seinen ehren, zu vnserm Trost
vndt freẅden, auch allerseits sehlen sehljgkeitt.


Ein bohte, so mir nachgeschickt worden, mitt vorigem
Mitteilungavis, sucht mich, im lande herümb.


EbensoJtem: zeitung daß der Oberste Sperreütter mitt 8 Regimen-
tern, von Goßlar herein brechen wolle. Er commandirt
Schwedisch volck.


So sollen die Kayserlichen[,] Metternich, vndt andere, wieder
herein jns Stifft Gernroda kommen wollen.

|| [[Handschrift: 465v]]

Freitag den 30. October


Depesche, an ChurSachsen vndt Schleinizen, mitt eigenem
bohten, von Gr Alßleben auß.


Bey dem frühestügk, nicht allein meine leütte,
sondern auch Daniel Rindorfen, vndt einen Posischen
leüttenampt zur salvaguardij, gehabtt.

Meilenm:
Darnach von Gr Alßleben nach Bernburg
l durch Groppenstedt, hecklingen vndt Staßfurtt.
5


Zu Bernburg Meine freundliche herzlieb(st)e gemahlin vndt kindter,
Gott lob vndt danck in paßlichem zustande gefunden.
Gott erhalte ferrner Mutter vndt kindt, zu seinen ehren
vndt vnserer freẅde.


Die Depesche aus Wien hat mich zu meinem großen Bedauern verfehlt!La depesche de Vienne, m'a failly, a mon grand regret!
Viel condolentzschreiben von den benachtbarten vor
mir gefunden.


Mitt Schwester Sybille viel conversirt, nach dem
ich Bey Meiner freundlichen herzlieb(st)en gemahlin gewesen, <vndt der gevattern halben geredett.>

Samstag den 31. October (in astrologischer Hinsicht) böser/gefährlicher/schädlicher/unglücklicher/unglückseliger Tag


<Beachte wohlNota Bene> Die Nacht vorm Mittwoch <28. dieses [Monats]huius> zwischen 1 vndt 2 vhren,
jst Madame glücklich niederkommen, <Beachte wohlNota Bene das liebe kindt hat als gutes Vorzeichenpro <bono> omine ein gantz kleidichen mittgebracht[.]>


Præsident ist bey mir gewesen, vndt hat gar fein
mitt mir conversirt von allerley.


AntwortRisposta von Paul Ludwig zur leichbegängnüß.


Jch habe ezliche BekanntmachungenNotificationes außfertigen lassen.

|| [[Handschrift: 466r]]


Schreiben von Johann Löw <vom 14. ⁄ 24. vndt 17. ⁄ 27. October da die Depesche aus Wien zurückgekommen istla depesche de Vienne, estant revenuë.>


Gute Hoffnungen, kaiserliche Gnade.Buone speranze, grazia Cesarea[.]
EbensoJtem: schreiben von Curt Börstel so nacher Wien spaziren gegangen.
EbensoJtem: vom Antonio Thiel einnehmerambtsverwalter
bey der Kayserlichen Cammer Neẅsohl an Rudolph Kern[,] Erhardt
Kherns
zu Schembnitz gewesenen vornehmen
waldtbürgers Sohn.


Textapparat
a Identifizierung unsicher.
b Buchstabe verwischt.
c Identifizierung unsicher.
d Verpflichtung zum Römerzug.
e im Original korrigiert in
f Verpflichtung zum Römerzug.

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accompagniren
begleiten
applicirlich
anwendbar
Avis
Nachricht
Capitän
Hauptmann (Kommandeur einer Kompanie bei Infanterie- und Dragonereinheiten)
Comitat
Begleitung, Gefolge, Geleit
Commission
Auftrag
conjungiren
verbünden, vereinigen, zusammenführen
contrariiren
entgegen sein, hindern
Creditiv
Beglaubigungsschreiben
denegiren
abschlagen, verweigern
Difficultet
Schwierigkeit
ein
ungefähr
Einspänniger
Kriegsknecht mit Pferd, fürstlicher Bediensteter, Stadtknecht; berittener Bote, Geleit- und Meldereiter
Einspänniger
Eigentümer eines kleineren bäuerlichen Besitzes, der meist nur Handdienste leistet
Ern
Ehren (Anrede für einen Geistlichen)
Expedition
Beförderung, Besorgung
Expedition
Abfertigung
Expedition
Verrichtung
Fuchs
Pferd mit bräunlichem, rötlichem oder gelblichem Fell, das dem eines Rotfuchses ähnelt
Fußvolk
sämtliche Soldaten zu Fuß (Infanterie) innerhalb eines Heeres
gähling
plötzlich, unversehens
Generalquartiermeister
Vorgesetzter aller Quartiermeister
Hauptkrankheit
"Ungarische Krankheit", auch Feldfieber, Soldatenkrankheit und Lagersucht genannt (Fleckfieber, das oft von tödlich hohem Fieber, Flecken, heftigen Kopfschmerzen und deliriösen Zuständen begleitet wurde)
Invitation
Einladung
Kastner
eigentlich Verwalter des Kornspeichers, teils auch Amtmann über alle Einkünfte
Laufbrücke
Behelfsbrücke für die Infanterie
nau
knapp
Oberstelle
erste Stelle, Vortritt
Quartiermeister
für die Beschaffung von Verpflegung und Unterkunft zuständiger Unteroffizier
resolviren
entschließen, beschließen
Ring(el)rennen
Wettkampf, bei dem der Reiter in vollem Galopp mit der Lanze oder dem Wurfpfeil einen Ring berühren musste
Römerzug
von den Reichsständen zu entrichtender finanzieller Beitrag zur Verteidigung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation
Rote Ruhr
Ruhr mit schleimig-blutigem Stuhl
Salva Guardia
militärischer Schutz, Schutzwache
Salva Guardia
sicheres Geleit durch Soldaten
Salva Guardia
Schutzbrief für Reisende
Salva Guardia
Schutzbrief gegen weitere Kontributionen und andere Sonderzahlungen
Sandschimmel
Schimmel, dessen Farbe den Eindruck erweckt, dass er mit Sand bestreut sei
selbdritt
mit noch zwei anderen, zu dritt
sieder
seit
tergiversiren
zögern, sich weigern, Ausflüchte suchen
tractiren
(ver)handeln
tractiren
bewirten
tractiren
misshandeln
tractiren
behandeln
verehren
schenken
vidimiren
(Abschrift) nach Augenschein beglaubigen
Volk
Truppen
Wispel
Raum- und Getreidemaß
Zeitung
Nachricht
N. N. Adler (1)

Anm.: Mutter von N. N. Adler (2); um 1636 alte Wirtin im sächsischen Königstein; früher im Dienst des Grafen Johann Kasimir von Lynar (1569-1619) und des Berliner Kurfürstenhofes.
N. N. Adler (2)

Anm.: Feuerwerker des Fürsten Friedrich Heinrich von Oranien (1584-1647).
Kaiser Jakob von Äthiopien
Kaiser Malak Sagad II. von Äthiopien

gest.: 1606
Anm.: Sohn des Kaisers Sarsa Dengel (Malak Sagad I.) von Äthiopien (1550-1597); 1597-1603 und seit 1604 Kaiser von Äthiopien.
Sophia von Baudissin
Sophia von Ahlefeld
Geburtsname: Sophia von Rantzau

geb.: 1620
gest.: 1697
Anm.: Tochter des Gerhard von Rantzau (1558-1627); 1633-1646 erste Ehe mit Wolf Heinrich von Baudissin (1597-1646); 1650-1670 zweite Ehe mit Cai von Ahlefeld (1591-1670).
Graf Michael Adolph von Althan(n)

geb.: 1574
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Christoph von Althan(n) (1529-1589); um 1598/99 Konversion zum katholischen Glauben; ab 1600 Kommandant der kaiserlichen Leibgarde, später Obrist (1603), Feldmarschall (1607) und Hofkriegsrat; 1608 Landobrist von Österreich ob der Enns; 1618 Mitbegründer des kurzlebigen Ritterordens Ordo Militiae Christianae, dessen deutsch-polnisch-ungarischem Zweig er als Großmeister vorstand; seit 1627 kaiserlicher Kämmerer; 1610 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fernando Álvarez de Toledo y Pimentel
Duque Fernando de Alba de Tormes
Marqués Fernando de Coria

geb.: 1507
gest.: 1582
Anm.: Sohn des García Álvarez de Toledo y Zúñiga, Marqués de Coria (gest. 1510); spanischer Grande; ab 1510 Marqués de Coria; seit 1531 Duque de Alba; 1532 Befehlshaber spanischer Hilfstruppen gegen die Türken in Ungarn; 1535 Teilnahme an der Eroberung von Tunis; ab 1541 nacheinander Mayordomo Mayor der Könige Karl I. (1500-1558) und Philipp II. von Spanien (1527-1598); Consejero de Estado; 1542 Feldherr gegen die französische Armee bei Perpignan; 1546/47 Kommandeur der spanischen Tercios im Schmalkaldischen Krieg; 1555-1559 spanischer Capitán general in Italien; 1555/56 Gouverneur des Herzogtums Mailand; 1556-1559 Vizekönig von Neapel; 1567-1573 Statthalter und militärischer Oberbefehlshaber in den Spanischen Niederlanden; seit 1580 Vizekönig und Condestable von Portugal; ab 1546 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Giovan Battista Andreini
Lelio

geb.: 1576
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Schauspielers, Impresarios und Autoren Francesco Andreini (1548-1624); berühmter Schauspieler, Konduktor und Stückeschreiber; zunächst Mitglied der elterlichen Comedia-dell'Arte-Truppe "Compagnia dei Comici Gelosi"; 1601 Gründung der eigenen Truppe Compagnia dei Comici Fedeli ("I Fedeli"), die große Erfolge in Italien und Frankreich hatte; seit 1605 (in Verbindung mit der konkurrierenden Truppe der "Accesi") Schutz und die Förderung durch die Herzöge von Mantua, Vincenzo (1562-1612), Francesco IV. (1586-1612) und Ferdinando Gonzaga (1587-1626); vgl. Pierre Louis Duchartre: The Italian Comedy. The vImprovisation Scenarios, Lives, Attributes, Portraits and Masks of the Illustrious Characters of the Commedia dell'Arte, New York 1966, S. 94-96; Siro Ferrone: La Commedia dell’Arte. Attrici e attori italiani in Europa (XVI–XVIII secolo), Torino 2014, S. 260-262; Robert Henke: Performance and Literature in the Commedia dell'Arte, Cambridge 2002, S. 210-215; Allardyce Nicoll: World of Harlequin. A Critical Study of the Commedia dell'Arte, Cambridge [u. a.] 1986, 171-175; Roberto Tessari: Commedia dell'Arte: La Maschera e l'Ombra, Milano 1981, S. 6; ders.: La Commedia dell’Arte. Genesi d’una società dello spettacolo, Roma/Bari 2013, S. 58f., 95, 102, 168-170 und 172-178.

Weiterführende Informationen in der DNB
Virginia Andreini (1)
La Florinda
Geburtsname: Virginia Ramponi

geb.: 1583
gest.: 1630/31
Anm.: Erfolgreiche Sängerin; seit 1601 Ehe mit Giovan Battista Andreini, mit dem sie die Schauspieler-Compagnie "I Fedeli" leitete; Künstlername nach dem von ihrem Mann mit Unterstützung der florentinischen Accademia dei Spensieri verfassten Stück "La Florinda", in dem sie lebenslang die Hauptrolle der "donna nobilitata", "inamorata" und "abbandonata" verkörperte; vgl. Siro Ferrone: La Commedia dell'Arte. Attrici e attori italiani in Europa (XVI-XVIII secolo), Torino 2014, S. 306-308; Emily Wilbourne: Seventeenth-Century Opera and the Sound of the Commedia dell’Arte, Chicago/London 2016, passim.
Anhalt, Haus
Fürsten von Anhalt

Anm.: Reichsfürstengeschlecht aus der Dynastie der Askanier.
Fürst Joachim Ernst von Anhalt

geb.: 1536
gest.: 1586
Anm.: Sohn des Fürsten Johann IV. von Anhalt-Zerbst (1504-1551) und Großvater Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1562-1570 gemeinsam mit seinem Bruder Bernhard (1540-1570) regierender, seit 1570 alleinregierender Fürst von Anhalt.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fürstin Anna von Anhalt-Bernburg
Geburtsname: Gräfin Anna von Bentheim-Steinfurt und Tecklenburg

geb.: 1579
gest.: 1624
Anm.: Tochter des Grafen Arnold II. von Bentheim-Steinfurt und Tecklenburg (1554-1606); ab 1595 Ehe mit Fürst Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Mutter Christians II.; führte gemeinsam mit ihrer Tochter Eleonora Maria (1600-1657) seit 1617 die "Noble Acaémie des Loyales" oder "Getreue Gesellschaft", eine Gesellschaft hochadliger reformierter Damen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin Anna Sophia von Anhalt-Bernburg

geb.: 1604
gest.: 1640
Anm.: Tochter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Schwester Christians II.
Fürst Christian I. von Anhalt-Bernburg

geb.: 1568
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586) und Vater Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1582 Reise nach Konstantinopel; 1591/92 Führer eines Expeditionskorps für Heinrich von Navarra; 1592 Übertritt zum reformierten Glauben; 1592/93 Befehl über die protestantischen Truppen im Krieg um das Bistum Straßburg; 1595-1620 oberpfälzischer Statthalter in Amberg und zunehmend Leiter der pfälzischen Politik; ab 1606 regierender Fürst von Anhalt-Bernburg; 1610 Unionsgeneral im klevisch-jülischen Krieg; 1619/20 Kommandierender der pfälzisch-böhmischen Truppen, nach deren Niederlage in der Schlacht am Weißen Berg durch Kaiser Ferdinand II. (1578-1637) geächtet; Flucht nach Schweden (1621) und Flensburg (1622-24); 1624 Aufhebung der Reichsacht; seit 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Sehnliche").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fürst Christian II. von Anhalt-Bernburg

geb.: 1599
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630); Kurzbiographie im Rahmen dieser Edition unter http://www.tagebuch-christian-ii-anhalt.de/index.php?article_id=15.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Fürstin Dorothea Bathilde von Anhalt-Bernburg

geb.: 1617
gest.: 1656
Anm.: Tochter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Schwester Christians II.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin Eleonora Hedwig von Anhalt-Bernburg

geb.: 1635
gest.: 1685
Anm.: Tochter des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; ab 1673 Kanonissin und seit 1683 Dekanissin des Stifts Gandersheim.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin Eleonora Sophia von Anhalt-Bernburg
Geburtsname: Herzogin Eleonora Sophia von Schleswig-Holstein-Sonderburg

geb.: 1603
gest.: 1675
Anm.: Tochter des Herzogs Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1545-1622); 1625-1656 Ehe mit ihrem Cousin Fürst Christian II. von Anhalt-Bernburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Erdmann Gideon von Anhalt-Bernburg

geb.: 1632
gest.: 1649
Anm.: Sohn des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Ernst von Anhalt-Bernburg

geb.: 1608
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Bruder Christians II.; 1626/27 Gesandtschaften nach Wien und Dresden; ab 1628 kaiserlicher Obrist; seit 1630 gemeinsam mit Christian II. regierender Fürst von Anhalt-Bernburg; ab 1631 kursächsischer Obrist, als welcher er in der Schlacht bei Lützen tödlich verwundet wurde; seit 1621 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wohlbewahrte").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin Louise Amalia von Anhalt-Bernburg

geb.: 1606
gest.: 1635
Anm.: Tochter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Schwester Christians II.
Fürstin Sibylla Elisabeth von Anhalt-Bernburg

geb.: 1602
gest.: 1648
Anm.: Tochter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Schwester Christians II.
Fürst Viktor I. Amadeus von Anhalt-Bernburg

geb.: 1634
gest.: 1718
Anm.: Sohn des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; ab 1656 regierender Fürst von Anhalt-Bernburg; seit 1652 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gerühmte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Fürst Friedrich von Anhalt-Bernburg-Harzgerode

geb.: 1613
gest.: 1670
Anm.: Sohn des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Bruder Christians II.; 1630-1635 gemeinsam mit Christian II. regierender Fürst von Anhalt-Bernburg; 1634/35 schwedischer Obrist; ab 1635 alleinregierender Fürst von Anhalt-Bernburg-Harzgerode; 1637-1641 hessisch-kasselischer Generalmajor; seit 1660 Senior des Hauses Anhalt; ab 1623 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Stetsgrünende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Fürstin Dorothea von Anhalt-Dessau
Geburtsname: Pfalzgräfin Dorothea von Pfalz-Simmern

geb.: 1581
gest.: 1631
Anm.: Tochter des Pfalzgrafen Johann Kasimir von Pfalz-Simmern (1543-1592); 1595-1618 Ehe mit Fürst Johann Georg I. von Anhalt-Dessau (1567-1618); seit 1619 Witwensitz auf Schloss Sandersleben.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Friedrich Moritz von Anhalt-Dessau

geb.: 1600
gest.: 1610
Anm.: Sohn des Fürsten Johann Georg I. von Anhalt-Dessau (1567-1618) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Georg Aribert von Anhalt-Dessau

geb.: 1606
gest.: 1643
Anm.: Sohn des Fürsten Johann Georg I. von Anhalt-Dessau (1567-1618) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1618 gemeinsam mit seinem Bruder Fürst Johann Kasimir (1596-1660) regierender Fürst von Anhalt-Dessau (bis 1625 unter dessen Vormundschaft); 1625-1629 in kaiserlichen Kriegsdiensten; residierte seit 1632 in Wörlitz; ab 1637 morganatische Ehe mit Johanna Elisabeth von Krosigk; seit 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Anmutige").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Johann Georg I. von Anhalt-Dessau

geb.: 1567
gest.: 1618
Anm.: Sohn des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586) und Onkel Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1603-1606 Regent des Fürstentums Anhalt (im Namen seiner Brüder); ab 1606 regierender Fürst von Anhalt-Dessau und Senior des Hauses Anhalt; seit 1617 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wohlriechende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Fürst Johann Georg II. von Anhalt-Dessau

geb.: 1627
gest.: 1693
Anm.: Sohn des Fürsten Johann Kasimir von Anhalt-Dessau (1596-1660); schwedischer Obrist (1655-1657) und Generalmajor (1658); ab 1658 kurbrandenburgischer General und Statthalter der Kurmark; später auch Geheimer Staats- und Kriegsrat in Berlin sowie Feldmarschall (1670); seit 1660 regierender Fürst von Anhalt-Dessau; ab 1670 Senior des Hauses Anhalt; seit 1638 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gefüllte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fürst Johann Kasimir von Anhalt-Dessau

geb.: 1596
gest.: 1660
Anm.: Sohn des Fürsten Johann Georg I. von Anhalt-Dessau (1567-1618) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1618-1643 gemeinsam mit seinem Bruder Georg Aribert (1606-1643) regierender, danach alleinregierender Fürst von Anhalt-Dessau; seit 1617 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Durchdringende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin Sophia Margaretha von Anhalt-Dessau
Geburtsname: Fürstin Sophia Margaretha von Anhalt-Bernburg

geb.: 1615
gest.: 1673
Anm.: Tochter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Schwester Christians II.; 1651-1660 Ehe mit Fürst Johann Kasimir von Anhalt-Dessau (1596-1660).

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen

geb.: 1579
gest.: 1650
Anm.: Sohn des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586) und Onkel Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1596/97 Reise in die Niederlande, England und Frankreich; Studium in Siena (1599/1600) und Florenz (1599-1601); 1600 Aufnahme in die Florentiner Accademia della Crusca ("L'Acceso"); ab 1606 regierender Fürst von Anhalt-Köthen; 1631-1635 schwedischer Statthalter der Stifte Magdeburg und Halberstadt; 1617 Mitbegründer und bis zu seinem Tod erstes Oberhaupt der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Nährende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fürstin Sophia von Anhalt-Köthen
Geburtsname: Gräfin Sophia zur Lippe

geb.: 1599
gest.: 1654
Anm.: Tochter des Grafen Simon VI. zur Lippe (1554-1613); 1626-1650 Ehe mit Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen (1579-1650).

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst August von Anhalt-Plötzkau

geb.: 1575
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586) und Onkel Christians II. von Anhalt-Bernburg; Verzicht bei der Landesteilung von 1603/06 für eine finanzielle Abfindung von 300.000 Talern auf ein eigenens Teilfürstentum; ab 1611 Regent im Amt Plötzkau unter Bernburger Landeshoheit; seit 1630 Senior des Hauses Anhalt; ab 1621 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Sieghafte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Fürst Emanuel von Anhalt-Plötzkau
Fürst Emanuel von Anhalt-Köthen

geb.: 1631
gest.: 1670
Anm.: Sohn des Fürsten August von Anhalt-Plötzkau (1575-1653) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1653-1665 gemeinschaftliche Regentschaft mit seinen Brüdern Ernst Gottlieb (1620-1654) und Lebrecht (1622-1669) in Plötzkau; ab 1657 in schwedischen Kriegsdiensten; 1659/60 in dänischer Gefangenschaft; 1662 Teilnahme am venezianischen Feldzug gegen die Türken; 1665-1669 zusammen mit seinem Bruder Lebrecht regierender, seit 1669 alleinregierender Fürst von Anhalt-Köthen; ab 1648 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Strebende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Ernst Gottlieb von Anhalt-Plötzkau

geb.: 1620
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Fürsten August von Anhalt-Plötzkau (1575-1653) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1653 gemeinschaftliche Regentschaft mit seinen Brüdern Emanuel (1631-1670) und Lebrecht (1622-1669) in Plötzkau; seit 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Starke").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Lebrecht von Anhalt-Plötzkau
Fürst Lebrecht von Anhalt-Köthen

geb.: 1622
gest.: 1669
Anm.: Sohn des Fürsten August von Anhalt-Plötzkau (1575-1653) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1653-1665 gemeinschaftliche Regentschaft mit seinen Brüdern Ernst Gottlieb (1620-1654) und Emanuel (1631-1670) in Plötzkau; ab 1665 zusammen mit seinem Bruder Emanuel regierender Fürst von Anhalt-Köthen; seit 1638 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Angenehme").

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin Sibylla von Anhalt-Plötzkau
Geburtsname: Gräfin Sibylla zu Solms-Laubach

geb.: 1590
gest.: 1659
Anm.: Tochter des Grafen Johann Georg zu Solms-Laubach (1547-1600); 1618-1653 Ehe mit Fürst August von Anhalt-Plötzkau (1575-1653).
Fürst Johann IV. von Anhalt-Zerbst

geb.: 1504
gest.: 1551
Anm.: Sohn des Fürsten Ernst von Anhalt-Zerbst (1451-1516) und Urgroßvater Christians II. von Anhalt-Bernburg; seit 1544 regierender Fürst von Anhalt-Zerbst.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin Magdalena von Anhalt-Zerbst
Geburtsname: Gräfin Magdalena von Oldenburg

geb.: 1583
gest.: 1657
Anm.: Tochter des Grafen Johann XVI. von Oldenburg (1540-1603); 1612-1621 Ehe mit Fürst Rudolph von Anhalt-Zerbst (1576-1621).

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Rudolph von Anhalt-Zerbst

geb.: 1576
gest.: 1621
Anm.: Sohn des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586) und Onkel Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1606 regierender Fürst von Anhalt-Zerbst; seit 1618 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Süße").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Anna

Anm.: Gestalt apokrypher Schriften und der christlichen Tradition; Mutter von Maria und damit Großmutter von Jesus Christus; als Heilige verehrt.

Weiterführende Informationen in der DNB
Marcus Antonius

geb.: 86/83/82 v. Chr.
gest.: 30 v. Chr.
Anm.: Sohn des römischen Konsuls Marcus Antonius Orator (143-87 v. Chr.); Vertrauter von Gaius Iulius Caesar (100-44 v. Chr.); seit 50 v. Chr. römischer Augur; 44 v. Chr. Konsul; 43-32 v. Chr. Triumvir; danach erfolgloser Krieg gegen Octavian (63 v. Chr.-14 n. Chr.).

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Georg von Arnim

geb.: 1583
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Bernd von Arnim (1550-1611); 1613-1617 schwedischer Obrist; 1621 Wechsel in polnische Kriegsdienste; kaiserlicher Obrist (1626-1628) und Feldmarschall (1628/29); 1631-1635 kursächsischer Feldmarschall; 1637/38 in schwedischer Gefangenschaft; 1638 erneuter Eintritt in kaiserlich-kursächsische Dienste; seit 1635 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gepriesene").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Johann August von der Asseburg

geb.: 1611
gest.: 1660
Anm.: Sohn des Christoph Johann von der Asseburg (1580-1651); Erbherr auf Ampfurt und Eggenstedt.
Hans Joachim Aspan von Haag

gest.: 1645
Anm.: Sohn des Landrats Jakob Aspan von Haag (gest. 1610); Herr auf Lichtenhaag, Hartheim und Wimspach.

Weiterführende Informationen in der DNB
Wolf Helmhard Auer von Herrenkirchen

geb.: 1610
gest.: 1660
Anm.: Oberösterreichischer Exulant; seit 1624 Hofjunker des Grafen Friedrich Kasimir von Ortenburg (1591-1658); vor 1634 vorübergehend in Kriegsdiensten.
Georg Ayrmann
Georg Eyermann

geb.: ca. 1575
gest.: 1651
Anm.: Sohn von Georg Ayrmann (gest. vor 1600) aus Bamberg; Nürnberger Kaufmann; ab etwa 1600 Handelsdiener bei der Petzschen Handlung; seit 1602 Nürnberger Bürger; ab 1608 Genannter des Größeren Rats der Reichstadt; ab ca. 1610 mit eigener Handelsgesellschaft mit Hauptsitz in Nürnberg und zweitweise in Leipzig; 1623 Nobilitierung; vgl. Lambert F. Peters: Der Handel Nürnbergs am Anfang des Dreißigjährigen Krieges. Strukturkomponenten, Unternehmen und Unternehmer - eine quantitative Analyse. Stuttgart 1994, S. 213-275.

Weiterführende Informationen in der DNB
Bartholomäus Backofen

Anm.: Geboren in Susteren (Herzogtum Jülich); ab 1611 Medizinstudium in Franeker; Promotion zum Dr. med.; seit 1619 praktizierender Arzt; 1626/27 Hausarzt des Prinzen Christian d. J. von Anhalt.
Markgraf Friedrich V. von Baden-Durlach

geb.: 1594
gest.: 1659
Anm.: Sohn des Markgrafen Georg Friedrich von Baden-Durlach (1573-1638); ab 1622 regierender Markgraf von Baden-Durlach; 1634-1649 abgesetzt und Leben im Exil; seit 1632 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Verwandte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach

geb.: 1573
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Markgrafen Karl II. von Baden-Durlach (1529-1577); ab 1604 regierender Markgraf von Baden-Durlach; Mitglied und General der Protestantischen Union; 1621/22 antikaiserlicher Feldherr; 1622 Abdankung zugunsten seines Sohnes Friedrich V. (1594-1659); 1627 dänischer Generalleutnant; lebte seit 1634 in Straßburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Markgraf Karl von Baden-Durlach

geb.: 1598
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Markgrafen Georg Friedrich von Baden-Durlach (1573-1638); 1619 Rittmeister unter seinem Vater im Unionsheer, kurz darauf Ernennung zum Obristen; 1621/22 Teilnahme an den Feldzügen seines Vaters; 1623 Obrist unter Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort (1580-1626); 1625 Kampf für die Franzosen im Veltlin; vgl. Johann Christian Sachs: Einleitung in die Geschichte der Marggravschaft und des marggrävlichen altfürstlichen Hauses Baden, 4. Teil, Karlsruhe 1770, S. 493-498.

Weiterführende Informationen in der DNB
Malatesta Baglioni
Bischof Malatesta von Pesaro
Bischof Malatesta von Assisi

geb.: 1581
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Gianpaolo Baglioni (1552-1608); 1612-1641 Bischof von Pesaro; 1634-1639 Apostolischer Nuntius am Wiener Kaiserhof; seit 1641 Bischof von Assisi.
Johan Banér

geb.: 1596
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Gustaf Axelsson Banér (1547-1600); schwedischer Obrist (1621), Generalmajor (1623), General der Infanterie (1630) sowie Feldmarschall im Nieder- und Obersächsischen Reichskreis (1634); ab 1630 Reichsrat; seit 1634 Oberbefehlsshaber der schwedischen Armee in Deutschland; ab 1638 zugleich Generalgouverneur in Pommern; seit 1633 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Haltende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Carlo Barberini
Duca Carlo di Cesi e Monterotondo

geb.: 1562
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Antonio Barberini (gest. 1571) und Bruder von Papst Urban VIII. (1568-1644); ab 1623 Gonfaloniere der Heiligen Römischen Kirche.

Weiterführende Informationen in der DNB
Francesco Barberini
Bischof Francesco von Sabina
Kardinalbischof Francesco von Ostia (e Velletri)

geb.: 1597
gest.: 1679
Anm.: Sohn des Carlo Barberini (1562-1630); Neffe und 1623-1644 Kardinalnepot von Papst Urban VIII. (1568-1644); ab 1633 römischer Großinquisitor; seit 1645 Bischof von Sabina; ab 1666 Kardinalbischof von Ostia (e Velletri).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Albrecht Friedrich von Barby und Mühlingen

geb.: 1597
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Grafen Jost von Barby und Mühlingen (1544-1609); gemeinschaftliche Regierung mit seinem jüngeren Bruder Jost Günther (1598-1651); seit 1623 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Dienliche").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Jost Günther von Barby und Mühlingen

geb.: 1598
gest.: 1651
Anm.: Sohn des Grafen Jost von Barby und Mühlingen (1544-1609); bis 1641 gemeinschaftliche Regierung mit seinem älteren Bruder Albrecht Friedrich (1597-1641), danach Vormundschaft über dessen Sohn August Ludwig (1639-1659); seit 1632 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Güldene").

Weiterführende Informationen in der DNB
Wolf Heinrich von Baudissin

geb.: 1597
gest.: 1646
Anm.: Sohn des Christoph von Baudissin (gest. 1618); 1615 venezianischer Leutnant; 1620 Teilnahme an der Schlacht am Weißen Berg als böhmisch-kurpfälzischer Rittmeister; 1626/27 dänischer Reiterobrist; 1627-1633 in schwedischen Kriegsdiensten, ab März 1631 Generalleutnant; 1635/36 kursächsischer Generalleutnant; seit 1641 polnischer Gesandter in Kopenhagen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Friedrich von Baur

gest.: 1667
Anm.: Sohn des Christoph von Baur (gest. 1650); bis 1641 schwedischer Kriegskommissar, Obristleutnant und Obrist; 1642-1645 Generalmajor in dänischen und schleswig-holsteinisch-gottorfischen Diensten; zuletzt kurbrandenburgischer Generalleutnant (1654-1661) und Kriegsrat (1656-1661); seit 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Strenge").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Albrecht von Bayern
Landgraf Albrecht von Leuchtenberg

geb.: 1584
gest.: 1666
Anm.: Sohn des Herzogs Wilhelm V. von Bayern (1548-1626); ab 1646 Regent der Landgrafschaft Leuchtenberg durch seit 1636 bestehende Lehnsanwartschaft über seine Gemahlin Mechthilde von Leuchtenberg (1588–1634), der Tante des letzten Landgrafen Maximilian Adam (1611-1646); 1651-1654 Kuradministrator von Bayern.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Albrecht V. von Bayern

geb.: 1528
gest.: 1579
Anm.: Sohn des Herzogs Wilhelm IV. von Bayern (1493-1550); ab 1550 regierender Herzog von Bayern; seit 1546 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Ferdinand von Bayern

geb.: 1550
gest.: 1608
Anm.: Sohn des Herzogs Wilhelm V. von Bayern (1548-1626); aus seiner morganatischen Ehe mit Maria von Pettenbeck (1574-1619) ging 1602 die Wittelsbacher-Seitenlinie der Grafen von Wartenberg hervor.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern

geb.: 1636
gest.: 1679
Anm.: Sohn des Kurfürsten Maximilian I. von Bayern (1573-1651); seit 1651 Kurfürst von Bayern (bis 1654 unter der Regentschaft seiner Mutter Maria Anna (1610-1665) und des Kuradministrators Herzog Albrecht von Bayern).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürstin Maria Anna von Bayern
Herzogin Maria Anna von Bayern
Geburtsname: Erzherzogin Maria Anna von Österreich

geb.: 1610
gest.: 1665
Anm.: Tochter des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); 1635-1651 Ehe mit Kurfürst Maximilian I. von Bayern (1573-1651).

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Maximilian I. von Bayern
Herzog Maximilian I. von Bayern

geb.: 1573
gest.: 1651
Anm.: Sohn des Herzogs Wilhelm V. von Bayern (1548-1626); ab 1597 regierender Herzog von Bayern; Oberhaupt der 1609 gegründeten Katholischen Liga; 1623 Verleihung der (ehemals Pfälzer) Kurwürde durch Kaiser Ferdinand II. (1578-1637), endgültig bestätigt im Westfälischen Frieden; seit 1600 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Wilhelm V. von Bayern

geb.: 1548
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Herzogs Albrecht V. von Bayern (1528-1579); 1579-1597 regierender Herzog von Bayern (Abdankung zugunsten seines ältesten Sohnes Maximilian I.); seit 1585 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Thomas Benckendorf

Anm.: 1627 Kammer- und Küchenschreiber, seit 1628 Kammerschreiber und Kammerdiener sowie bis 1647 Sekretär des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; 1637-1647 auch Amtmann von Bernburg.
Graf Arnold Jobst von Bentheim und Steinfurt

geb.: 1580
gest.: 1643
Anm.: Sohn des Grafen Arnold von Bentheim, Steinfurt und Tecklenburg (1554-1606); seit 1606 regierender Graf von Bentheim und Steinfurt.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Konrad Gumprecht von Bentheim-Limburg

geb.: 1585
gest.: 1618
Anm.: Sohn Graf Arnolds IV. von Bentheim-Streinfurt und Tecklenburg (1554-1606); seit 1612 Regent über die Grafschaft Bentheim-Limburg; im Dezember 1616 vermählt mit Johannetta Elisabeth, geb. Gräfin von Nassau-Dillenburg (1593-1654). Mit dem frühen Tod ihres einziges Sohnes Wilhelm erlischt die kurzlebige Nebenlinie Bentheim-Limburg.
Graf Wilhelm von Bentheim-Limburg

geb.: 1617
gest.: 1626
Anm.: Einziger Sohn des Grafen Konrad Gumprecht, der sich im Dezember 1616 mit Johannetta Eilsabeth, geb. Gräfin v. Nassau-Dillenburg (1593-1654), vermählt hatte und schon im März 1618 starb. Mit dem frühen Tod Wilhelms, der im Dezember 1617 geboren war, erlischt die kurzlebige gräfliche Nebenlinie Bentheim-Limburg.
Graf Wilhelm Heinrich von Bentheim-Steinfurt

geb.: 1584
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Grafen Arnold von Bentheim, Steinfurt und Tecklenburg (1554-1606); ab 1604 Domherr in Straßburg; 1606-1610 gemeinsam mit seinen älteren Brüdern Adolph (1577-1623) und Arnold Jobst (1580-1643), seit 1610 alleinregierender Graf von Bentheim-Steinfurt; ab 1617 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Kräftige").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Adolph von Bentheim-Tecklenburg

geb.: 1577
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Grafen Arnold IV. von Bentheim, Steinfurt und Tecklenburg (1554-1606); seit 1606 regierender Graf von Bentheim-Tecklenburg und Herr von Rheda.

Weiterführende Informationen in der DNB
Veit Bernhardt

Anm.: Um 1635 Wiener Kaufmann.
Gabriel Bethlen
Fürst Gabriel von Siebenbürgen

geb.: 1580
gest.: 1629
Anm.: Sohn des ungarischen Reitergenerals Wolfgang Bethlen (gest. 1590); seit 1613 Fürst von Siebenbürgen; 1619-1626 Anführer eines antihabsburgischen Aufstandes im königlichen Ungarn; 1620/21 gewählter König von Ungarn.

Weiterführende Informationen in der DNB
Stephan Bethlen
Fürst Stephan von Siebenbürgen

geb.: 1582
gest.: 1648
Anm.: Sohn des ungarischen Reitergenerals Wolfgang Bethlen (gest. 1590); 1630 für 60 Tage Fürst von Siebenbürgen; 1636 Feldzug gegen seinen Nachfolger Georg Rákóczi (1593-1648) mit türkischer Unterstützung.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Christian von Bila

gest.: 1637
Anm.: Ab 1634 Kammerjunker des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; seit 1634 auch dessen Kriegskommissar im Amt Ballenstedt.
König Georg von Böhmen
Georg von Kunstadt und Podiebrad

geb.: 1420
gest.: 1471
Anm.: Sohn des Viktorin von Kunstadt und Podiebrad (1403-1427); seit 1458 König von Böhmen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Adolph von Börstel

geb.: 1591
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Bernburger Oberhauptmanns Curt von Börstel (1549-1618); langjähriger Agent der Fürsten von Anhalt und anderer protestantischer deutscher Reichsfürsten am französischen Königshof.
Christian Heinrich von Börstel

geb.: 1617
gest.: 1661
Anm.: Sohn des Heinrich von Börstel (1581-1647); Erbherr auf Güsten und Ilberstedt; ab 1641 Rat des Fürsten Johann Kasimir von Anhalt-Dessau (1596-1660) und Hofmeister für dessen Sohn Johann Georg (bis 1648); seit 1657 anhaltischer Gesamtrat und Hofmeister des Fürsten Viktor Amadeus von Anhalt-Bernburg (1634-1718); ab 1644 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Erlängernde").

Weiterführende Informationen in der DNB
Curt von Börstel

geb.: 1611
gest.: 1645
Anm.: Sohn des Heinrich von Börstel (1581-1647); ab 1635 Rat und Hofmeister des Fürsten August von Anhalt-Plötzkau; seit 1638 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Bestreitende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans von Börstel

gest.: 1618
Anm.: Sohn des Bernburger Oberhauptmanns Curt von Börstel (1549-1618); anhaltischer Amtshauptmann von Gernrode, Bernburg und Ballenstedt.
Hans Ernst von Börstel

geb.: ca. 1585/90
gest.: 1644
Anm.: Sohn des anhaltischen Rats Ernst von Börstel (ca. 1560-1623?); zunächst hessisch-kasselischer Rat; 1622 Hofjunker und 1623/24 Hofmeister des Prinzen Christian d. J. von Anhalt-Bernburg, danach auch für dessen Bruder Ernst (1608-1632); ab 1632 anhaltisch-bernburgischer Rat und Amtshauptmann von Harzgerode; um 1635 ebenso Hofmeister des Fürsten Friedrich von Anhalt-Bernburg-Harzgerode (1613-1670); seit 1621 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Bittere").

Weiterführende Informationen in der DNB
Heinrich von Börstel

geb.: 1581
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Bernburger Oberhauptmanns Curt von Börstel (1549-1618); Erbherr auf Güsten, Plötzkau und Ilberstedt; bereits vor 1623 Regierungspräsident, Amtshauptmann und Kammerrat in Bernburg; 1639 Rücktritt vo allen Ämtern, jedoch weiterhin Berater des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; seit 1623 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Eilende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Gaston de Bourbon
Duc Gaston d' Orléans
Duc Gaston d' Anjou
Duc Gaston d' Alençon
Duc Gaston de Chartres
Duc Gaston de Valois

geb.: 1608
gest.: 1660
Anm.: Sohn des Königs Heinrich IV. von Frankreich (1553-1610) und ältester lebender Bruder Ludwigs XIII. (1601-1643); seit 1643 Lieutenant-général du royaume.

Weiterführende Informationen in der DNB
Konrad d. J. von Boyneburg
Konrad d. J. von Bemelberg

geb.: 1578
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Konrad d. Ä. von Boyneburg (1552-1618); seit 1602 bayerischer Hofrat; 1604-1606 Hofratspräsident; 1606-1616 Pfleger in Wemding; zuletzt Tiroler Statthalter des Erzherzogs Leopold von Österreich (1586-1632) in Innsbruck.

Weiterführende Informationen in der DNB
Tycho Brahe
Tyge Ottesen Brahe

geb.: 1546
gest.: 1601
Anm.: Sohn des Otte Tygesson Brahe (1518-1571); ab 1559 Studium in Kopenhagen, Leipzig, Wittenberg, Rostock und Basel; danach bedeutender Astronom; ab 1559 Studium in Kopenhagen, Leipzig, Wittenberg, Rostock und Basel; 1576-1597 astronomische Forschungen in den Sternwarten Uraniborg und Stjerneborg auf der Öresundinsel Ven; seit 1599 Hofmathematiker von Kaiser Rudolph II. (1552-1612).

Weiterführende Informationen in der DNB
Markgraf Christian Wilhelm von Brandenburg
Administrator Christian Wilhelm von Magdeburg
Administrator Christian Wilhelm von Halberstadt

geb.: 1587
gest.: 1665
Anm.: Sohn des Kurfürsten Joachim Friedrich von Brandenburg (1546-1608); 1598-1631 Administrator des Erzstifts Magdeburg; ab 1614 auch Koadjutor und 1624-1628 Administrator des Hochstifts Halberstadt; 1626 Generalleutnant des Königs Christian IV. von Dänemark und Norwegen (1577-1648); 1631 kaiserlicher Kriegsgefangener; 1632 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1635 finanziell entschädigt durch regelmäßige Einkünfte aus dem Erzstift Magdeburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg
Herzog Friedrich Wilhelm in Preußen

geb.: 1620
gest.: 1688
Anm.: Sohn des Kurfürsten Georg Wilhelm von Brandenburg (1595-1640); ab 1640 Kurfürst von Brandenburg; seit 1643 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Untadeliche"); ab 1654 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg
Herzog Georg Wilhelm in Preußen

geb.: 1595
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Sigismund von Brandenburg (1572-1619); 1614-1619 Statthalter in Jülich-Kleve; ab 1619 Kurfürst von Brandenburg; seit 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Aufrichtende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Markgraf Johann von Brandenburg

geb.: 1597
gest.: 1627
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg (1525-1598) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg.
Kurfürst Johann Georg von Brandenburg

geb.: 1525
gest.: 1598
Anm.: Sohn des Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg (1505-1571); seit 1571 Kurfürst von Brandenburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Markgraf Johann Georg von Brandenburg

geb.: 1598
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg (1525-1598) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1627 kaiserlicher und 1632-1634 schwedischer Obrist; 1634/35 in kaiserlicher Gefangenschaft; seit 1634 kaiserlicher Kämmerer.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Johann Sigismund von Brandenburg
Herzog Johann Sigismund in Preußen

geb.: 1572
gest.: 1619
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Friedrich von Brandenburg (1546-1608); seit 1608 Kurfürst von Brandenburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Markgraf Sigismund von Brandenburg

geb.: 1592
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg (1525-1598) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; kurbrandenburgischer Statthalter in den Grafschaften Mark (1627, 1632, 1636) und im Herzogtum Kleve (1639); ab 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Treffliche").

Weiterführende Informationen in der DNB
Markgraf Albrecht von Brandenburg-Ansbach

geb.: 1620
gest.: 1667
Anm.: Sohn des Markgrafen Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach (1583-1625); seit 1634 regierender Markgraf von Brandenburg-Ansbach (bis 1639 unter Vormundschaft seiner Mutter Sophia).

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Markgraf Friedrich von Brandenburg-Ansbach

geb.: 1616
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Markgrafen Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach (1583-1625); seit 1625 regierender Markgraf von Brandenburg-Ansbach unter Vormundschaft seiner Mutter Sophia); 1634 Tod als schwedischer Offizier in der Schlacht bei Nördlingen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach

geb.: 1583
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg (1525-1598) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; seit 1603 regierender Markgraf von Brandenburg-Ansbach.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Markgräfin Sophia von Brandenburg-Ansbach
Geburtsname: Herzogin Sophia von Braunschweig-Lüneburg

geb.: 1563
gest.: 1639
Anm.: Tochter des Herzogs Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg (1535-1592); 1579-1603 Ehe mit Markgraf Georg Friedrich I. von Brandenburg-Ansbach-Kulmbach (1539-1603); danach Witwensitz in Gifhorn.

Weiterführende Informationen in der DNB
Markgräfin Sophia von Brandenburg-Ansbach
Geburtsname: Gräfin Sophia von Solms-Laubach

geb.: 1594
gest.: 1651
Anm.: Tochter des Grafen Johann Georg I. von Solms-Laubach (1547–1600); 1612-1625 Ehe mit Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach (1583-1625); 1625-1639 vormundschaftliche Regentin der Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach für ihre Söhne Friedrich (1616-1634) und Albrecht (1620-1667).

Weiterführende Informationen in der DNB
Markgraf Christian von Brandenburg-Bayreuth

geb.: 1581
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg (1525-1598) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1603 regierender Markgraf von Brandenburg-Kulmbach/Bayreuth; seit 1627 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Vollblühende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Markgraf Erdmann August von Brandenburg-Bayreuth

geb.: 1615
gest.: 1651
Anm.: Sohn des Markgrafen Christian von Brandenburg-Bayreuth (1581-1655).

Weiterführende Informationen in der DNB
Markgraf Johann Georg von Brandenburg-Jägerndorf
Herzog Johann Georg von Jägerndorf
Administrator Johann Georg von Straßburg

geb.: 1577
gest.: 1624
Anm.: Sohn des Kurfürsten Joachim Friedrich von Brandenburg (1546-1608); 1592-1604 Administrator des Hochstifts Straßburg; ab 1606 regierender Herzog von Jägerndorf; 1613 Konversion zum Calvinismus; 1613-1617 kurfürstlicher Statthalter in der Markgrafschaft Brandenburg; seit 1616 Herrenmeister der Ballai Brandenburg des Johanniterordens; 1619/20 General-Feldoberst der schlesischen Stände, die sich der Confoederatio Bohemica angeschlossen hatten; 1621 Verhängung der Reichsacht; danach Teilnahme an den antikaiserlichen Feldzügen des siebenbürgischen Fürsten Gabriel Bethlen (1580-1629).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Johann Brandt

gest.: nach 1666
Anm.: Dr. med.; ursprünglich Arzt in Reichenbach/Vogtland; ab 1632 kriegsbedingt in Bernburg, dort baldige Bestallung zum Physikus; (vor 1637) bis November 1649 Leibarzt des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg, seit Ostern 1650 des Fürsten Wilhelm Ludwig von Anhalt-Köthen (1638-1665) und dessen verwittweter Mutter Sophia (1599-1654); vgl. Wolfram Kaiser / Arina Völker: Universität und Physikat in der Frühgeschichte des Amtsarztwesens, Halle/Saale 1980, S. 38.
Herzog Georg von Braunschweig-Calenberg

geb.: 1582
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Herzogs Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg (1535-1592); 1611/12 dänischer Obrist bzw. Generalwachtmeister; 1619-1624 und 1634 General des Niedersächsischen Reichskreises; 1626-1629 in kaiserlichen Kriegsdiensten; 1630-1635 schwedischer General; ab 1635 regierender Herzog im Fürstentum Calenberg-Göttingen (1636 Hannover als Residenz); seit 1636 Befehlshaber einer kleinen unabhängigen Welfenarmee; ab 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Fangende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Julius Ernst von Braunschweig-Lüneburg-Dannenberg

geb.: 1571
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich von Braunschweig-Lüneburg-Dannenberg (1533–1598); seit 1598 Regent der Herrschaft Dannenberg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Otto III. von Braunschweig-Lüneburg-Harburg

geb.: 1572
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Herzogs Otto II. von Braunschweig-Lüneburg-Harburg (1528-1603); seit 1606 gemeinschaftliche Regierung der Herrschaft Harburg mit seinem älteren Bruder Wilhelm August (1564-1642).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Wilhelm August von Braunschweig-Lüneburg-Harburg

geb.: 1564
gest.: 1642
Anm.: Sohn des Herzogs Otto II. von Braunschweig-Lüneburg-Harburg (1528-1603); 1603-1606 gemeinschaftliche Regierung der Herrschaft Harburg mit seinem jüngeren Bruder Christoph (1570-1606) und 1606-1641 mit dem jüngsten Bruder Otto III. (1572-1641), ab 1641 Alleinherrschaft.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzogin Anna Sophia von Braunschweig-Wolfenbüttel
Geburtsname: Markgräfin Anna Sophia von Brandenburg

geb.: 1598
gest.: 1659
Anm.: Tochter des Kurfürsten Johann Sigismund von Brandenburg (1572-1619); 1614-1634 Ehe mit Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1591-1634).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel

geb.: 1579
gest.: 1666
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich von Braunschweig-Lüneburg-Dannenberg (1533–1598); Studium in Rostock (1594), Tübingen (1595-1598) und Straßburg (1598); Reisen nach Italien (1598-1600) sowie in die Niederlande, nach England und Frankreich (1602/03); ab 1604 Paragiatsherrschaft in Hitzacker; seit 1635 regierender Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (bis 1643 Residenz in Braunschweig wegen kaiserlicher Besetzung der Festung Wolfenbüttel); Büchersammler (Bestand der ursprünglichen Bibliotheca Selenica, später Bibliotheca Augusta zum Zeitpunkt seines Todes 40.000 Bände); ab 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Befreiende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Christian d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
Administrator Christian von Halberstadt
Der tolle Halberstädter

geb.: 1599
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1564-1613); 1616-1623 Administrator des Bistums Halberstadt; ab 1621 Söldnerführer in kurpfälzischen und niederländischen, zuletzt in dänischen Diensten; seit 1624 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel

geb.: 1591
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1564-1613); ab 1613 regierender Herzog in den Fürstentümern Wolfenbüttel und Calenberg sowie Grubenhagen (bis 1617); seit 1621 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Dauerhafte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel
Administrator Heinrich Julius von Halberstadt
Administrator Heinrich Julius von Minden

geb.: 1564
gest.: 1613
Anm.: Sohn des Herzogs Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1528-1589); ab 1578 Administrator des Hochstifts Halberstadt; 1582-1585 Administrator des Hochstifts Minden; seit 1589 regierender Herzog in den Fürstentümern Wolfenbüttel und Calenberg sowie seit 1596 auch in Grubenhagen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzogin Sophia Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel
Geburtsname: Herzogin Sophia Elisabeth von Mecklenburg-Güstrow

geb.: 1613
gest.: 1676
Anm.: Tochter des Herzogs Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow (1590-1636); 1635-1666 Ehe mit Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579-1666).

Weiterführende Informationen in der DNB
Seifried Breuner

geb.: 1538
gest.: 1594
Anm.: Sohn des Philipp Breuner (1498/1500-1556); 1568-1581 Reichshofrat; Kämmerer von Kaiser Rudolph II. (1552-1612); seit 1587 niederösterreichischer Regimentsrat; 1587-1591 Statthalter von Niederösterreich; später auch Geheimer Rat.

Weiterführende Informationen in der DNB
Seifried Christoph Breuner

geb.: 1569
gest.: 1651
Anm.: Sohn des Seifried Breuner (1538-1594); ab 1597 Hofkammerrat; um 1600 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1618 kaiserlicher Kämmerer; 1619-1623 Hofkammerpräsident; ab 1619 Geheimer Rat; 1620-1626 niederösterreichischer Landmarschall; 1626-1640 Statthalter von Niederösterreich; 1624 Erhebung in den Grafenstand; seit 1639 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Seifried Leonhard Breuner

geb.: 1596
gest.: 1667
Anm.: Sohn des Seifried Christoph Breuner (1569-1651); ab 1619 kaiserlicher Kämmerer; nach 1637 Hofkriegsrat; Geheimer Rat von Kaiser Leopold I.; militärische Laufbahn vom Obristen bis zum Feldzeugmeister.

Weiterführende Informationen in der DNB
Wilhelm von Brincken
Wilhelm von dem Brinck

gest.: 1637
Anm.: Schwedischer Major (1630) und Obristleutnant (1633); kursächsischer Obristleutnant (1635) und Obrist (1636); 1636/37 kaiserlicher Obrist; seit 1636 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Beregnete").
Johann Warleych Bubna

geb.: 1570
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Hermann Heinrich Bubna (gest. 1602); zunächst kaiserlicher Obrist; Obristleutnant (1609), Obrist (1611) und Generalwachtmeister (1618) der böhmischen Ständearmee; 1621 Verurteilung zum Tode und Verlust der Güter; danach in dänischen und schwedischen Kriegsdiensten; 1631 schwedischer Generalmajor; 1633 Kontaktperson zwischen Wallenstein (1583-1634) und dem schwedischen Reichskanzler Axel Oxenstierna (1583-1654).
Bülow, Familie

Anm.: Norddeutsches Adelsgeschlecht.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Gaius Iulius Caesar

geb.: 100 v. Chr.
gest.: 44 v. Chr.
Anm.: Römischer Feldherr, Staatsmann und Schriftsteller.

Weiterführende Informationen in der DNB
Wilhelm von Calchum
Wilhelm von Calcheim
Wilhelm von Lohausen

geb.: 1584
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Heinrich von Calchum; zunächst Hofjunker in Pfalz-Zweibrücken; ab 1602 in kaiserlichen Kriegsdiensten; 1610 kurbrandenburgischer Leutnant; 1614 Hauptmann unter Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1591-1634); 1615-1620 Kapitän der kurfürstlich-brandenburgischen Leibgarde; 1619 auch Obristleutnant der schlesischen Stände; 1622 Obrist unter Markgraf Johann Georg von Brandenburg-Jägerndorf (1577-1624); 1622-1625 Obrist, Geheimer Rat und Statthalter des Grafen Anthon Günther von Oldenburg (1583-1667); 1625/26 dänischer Kriegsrat, Obrist und Generalkriegskommissar; 1628/29 Obrist der Stadt Bremen; seit 1630 Kriegsrat und Oberst des Herzogs Adolph Friedrich I. von Mecklenburg-Schwerin (1588-1658); 1631-1635 schwedischer Kommandant von Wismar, Generalmajor (Sergeant-Major-General) und Kommandeur der niedersächsischen Armee; 1632-1635 schwedischer Kommandant von Magdeburg; ab 1636 mecklenburgischer Geheimer Rat und Kriegsrat, Obristfeldwachtmeister und Kommandant von Rostock; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Feste").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Claudius von Collalto

geb.: 1628
gest.: 1660
Anm.: Sohn des Conte Rambaldo di Collalto (1579-1630); kaiserlicher Obrist, Hofkriegsrat und Diplomat; 1646-1648 kaiserlicher Mundschenk; seit 1648 Kämmerer; 1651-1657 Reichshofrat.

Weiterführende Informationen in der DNB
Conte Rambaldo di Collalto
Graf Reimbald von Collalto

geb.: 1579
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Conte Antonio di Collalto (1548–1619); 1599 Eintritt in kaiserliche Kriegsdienste; 1608 Feldkriegsrat und Obrist; 1621 Kommandeur der rechtsdonauischen Truppen gegen Ungarn; 1624-1630 Hofkriegsratspräsident; 1625 Feldmarschall und 1628 Generalleutnant Wallensteins (1583-1634); ab 1627 Geheimer Rat; 1629 Oberbefehlshaber des oberitalienischen Expeditionsheeres; seit 1629 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Francesco Contarini

geb.: 1554
gest.: 1624
Anm.: Sohn des venezianischen Patriziers Bertucci Contarini; Botschafter in Konstantinopel (1602-1604), Rom (1607-1609) und London (1611); ab 1615 Prokurator von San Marco; seit 1623 Doge der Republik Venedig.

Weiterführende Informationen in der DNB
Rudolf Cornelisen

Anm.: Um 1627 Tuchhändler in Harderwijk.
Franz von Cramm

geb.: 1610
gest.: 1661
Anm.: Sohn von Heinrich von Cramm (gest. 1616); um 1636/37 Stallmeister des Herzogs Joachim Ernst von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön (1595-1671); seit 1636 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Bedeckte").

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Schweikhard von Cronberg
Erzbischof und Kurfürst Johann Schweikhard von Mainz

geb.: 1553
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Hartmut von Cronberg (1517-1591); Domizellar in Mainz (1564) und Würzburg (1575); 1577 Domherr, 1582 Domscholaster, 1584 Generalvikar, 1595 Domdekan und 1599 Kämmerer des weltlichen Gerichtes in Mainz; ab 1604 Erzbischof und Kurfürst von Mainz.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Prinz Christian von Dänemark und Norwegen
Herzog Christian von Schleswig-Holstein

geb.: 1603
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Königs Christian IV. von Dänemark und Norwegen (1577-1648).

Weiterführende Informationen in der DNB
König Christian III. von Dänemark und Norwegen
Herzog Christian III. von Schleswig-Holstein

geb.: 1503
gest.: 1559
Anm.: Sohn des Königs Friedrich I. von Dänemark und Norwegen (1471-1533); seit 1534 König von Dänemark und Norwegen sowie regierender Herzog von Schleswig und Holstein.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König Christian IV. von Dänemark und Norwegen
Herzog Christian IV. von Schleswig-Holstein

geb.: 1577
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Königs Friedrich II. von Dänemark und Norwegen (1534-1588); ab 1588 König von Dänemark und Norwegen sowie regierender Herzog von Schleswig und Holstein (bis 1593 unter Vormundschaft); seit 1603 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
König Friedrich II. von Dänemark und Norwegen
Herzog Friedrich I. von Schleswig-Holstein

geb.: 1534
gest.: 1588
Anm.: Sohn des Königs Christian III. von Dänemark und Norwegen (1503-1559); ab 1559 König von Dänemark und Norwegen sowie regierender Herzog von Schleswig und Holstein; seit 1578 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
König Harald I. (Blauzahn) von Dänemark
König Harald III. (Blauzahn) von Norwegen

geb.: ca. 910
gest.: 987
Anm.: Sohn des dänischen Anführers (Königs?) Gorm der Alte; ab 958 König von Dänemark; seit 970 König von Norwegen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Königin Margaretha I. von Dänemark
Königin Margaretha I. von Norwegen
Königin Margaretha I. von Schweden

geb.: 1353
gest.: 1412
Anm.: Tochter des Königs Waldemar IV. von Dänemark (gest. 1375); 1363-1380 Ehe mit König Håkon VI. von Norwegen (gest. 1380); Regentin von Dänemark (1375-1385) und Norwegen (1380-1385); ab 1387 Königin von Dänemark; seit 1388 Königin von Norwegen; ab 1389 Königin von Schweden.

Weiterführende Informationen in der DNB
Coenraad van Dedem

geb.: 1574
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Zwoller Adligen Gijsbert van Dedem (gest. 1606); Herr auf Bürwinkel und Kalvelo; ab 1605 Schöffe in Harderwijk und mehrfach Bürgermeister; 1618 Aufnahme in die Ritterschaft der Region Veluwe in Gelderland.
Sigmund Konrad Deuerlin von Falkengrund

geb.: 1602
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Leipziger Baumeisters Sigmund Deuerlin (1577-1637); zeitweise Bediensteter des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Reichard Dieter

geb.: 1587
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Havelberger Bürgermeisters Wilhelm Dieter; Jurastudium in Frankfurt/Oder (1604-1607) und Wittenberg (1607-1611); 1611-1619 junger Hofmeister der preußischen Adligen Albrecht und Hans von Rauter; 1620 Teilnehmer einer brandenburgischen Gesandtschaft nach Polen; ca. 1620-1630 Hofmeister des jungen Christoph Finck von Finckenstein (gest. 1660); 1632 erneute Teilnahme an einer Gesandtschaft nach Polen; ab 1640 kurbrandenburgischer geheimer Kammersekretär und Pfennigmeister; seit 1646 kurfürstlicher Rat; ab 1652 Amtskammerrat; vgl. Peter Bahl: Der Hof des Großen Kurfürsten. Studien zur höheren Amtsträgerschaft Brandenburg-Preußens, Köln 2001, S. 461f.; Johannes Bergius: Trost der Sterbenden [...], Berlin 1656, S. 37-45.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Franz (Seraph) von Dietrichstein
Bischof Franz (Seraph) von Olmütz

geb.: 1570
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Adam von Dietrichstein (1527-1590); Kanonikus in Olmütz (1591) sowie in Breslau und Passau (1593); 1594 Propst von Leitmeritz; 1597 Priester; ab 1599 Kardinal und Bischof von Olmütz; 1607 Präsident des Geheimen Rates; seit 1621 Generalkommissar, Statthalter (Gubernator) und Landeshauptmann in Mähren; 1624 Erhebung in den Fürstenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Maximilian von Dietrichstein
Fürst Maximilian von Dietrichstein

geb.: 1596
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Grafen Sigmund von Dietrichstein (1560-1602); ab 1614 erzherzoglicher Kämmerer in Graz; 1622-1637 Obersthofmeister der Kaiserin Eleonora Gonzaga (1598-1655); seit 1651 kaiserlicher Obersthofmeister sowie Mitglied und Präsident des Geheimen Rates; 1629 Erhebung in den Fürstenstand; ab 1634 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
John Digby
Earl John of Bristol

geb.: 1580
gest.: 1653
Anm.: Sohn des George Digby of Coleshill; englischer Gesandter in Madrid (1611-1614, 1615/16, 1617/18 und 1622-1624) und Wien (1621); während des Bürgerkrieges einer der Führer der gemäßigten Royalisten; ab 1618 Baron und Peer of England; seit 1622 erster Earl of Bristol.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Gerhard von Dönhoff

geb.: 1590
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Gerhard von Dönhoff (1554-1598); 1621 Kommandant der deutschen Infanterie-Hilfstruppen in Preußen; 1624/25 Kommandant von Thorn; ab 1629 Berater der polnischen Krone in maritimen Angelegenheiten, seit 1635 Oberaufseher der Flotte; 1633 Erhebung in den Grafenstand; 1642 Kastellan von Danzig; 1643 Woiwode von Pommerellen und Preußen; ebenso Starost von Berent, Skarszew, Lignowsk, Adsel, Fellin, Lucyn, Lignowsk und Marienburg; ab 1645 Hofmarschall der polnischen Königin Luisa Maria (1611-1667); außerdem mehrfach Gesandter des Königs Władysław IV. von Polen (1595-1648).

Weiterführende Informationen in der DNB
David (von) Döring

geb.: 1577
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Zeitzer Landrichters und Ratsherrn Valentin Döring; Studium der Rechtswissenschaft in Leipzig (1593-1598) und Jena (1600-1603); 1603 Promotion zum Dr. jur. utr. an der Universität Jena; ab 1609 kursächsischer Hof- und Justizrat; seit 1617 Kammerrat; ab 1630 Kammer- und Bergrat; 1630 Nobilitierung und Ernennung zum Hofpfalzgraf; 1634/35 kurfürstlicher Vertreter bei den kaiserlich-sächsischen Friedensverhandlungen in Leitmeritz, Pirna und Prag; 1638 krankheitsbedingter Rückzug von fast allen Ämtern.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Burggraf Achatius von Dohna

geb.: 1581
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Achatius von Dohna (1533-1601); seit 1605 Hofmeister des Kurprinzen Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632), anschließend dessen Geheimer Rat und Gesandter; auch kurpfälzischer Amtshauptmann in Waldsassen; 1620 Rückkehr nach Ostpreußen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Burggraf Christoph von Dohna

geb.: 1583
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Achatius von Dohna (1533-1601); 1606/07 Pariser Reisebegleiter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630), der ihn anschließend in seine Dienste nimmt; ab 1615 kurpfälzischer Geheimer Rat und Diplomat; 1619 Landvogt in Neuburg; 1620 Oberstkämmerer des Königreichs Böhmen; 1620 Flucht zuerst nach Ostpreußen, 1626 in die Niederlande; seit 1629 Gouverneur des Fürstentums Orange; ab 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Heilende").

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Hans Drake

gest.: 1653
Anm.: Seit 1617 in schwedischen Kriegsdiensten als Obristleutnant (1624-1630) und Obrist (1630-1636); 1633 Statthalter von Kalmar; 1636 Kommandant der Stadt Magdeburg, wegen deren Übergabe er zum Tod verurteilt, aber begnadigt wurde; 1639 erneut Obrist; 1642 Schlosshauptmann auf Nöteborg; 1645-1651 Gouverneur in Narva.
Nero Claudius Drusus

geb.: 38 v. Chr.
gest.: 9 v. Chr.
Anm.: Sohn des Prätors Tiberius Claudius Nero (gest. um 33 v. Chr.) und Bruder des späteren Kaisers Tiberius (42 v. Chr.-37 n. Chr.); ab 15 v. Chr. römischer Feldherr; seit 13 v. Chr. Statthalter der drei gallischen Provinzen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Johann Anton von Eggenberg
Herzog Johann Anton von Krumau
Graf Johann Anton von Gradisca

geb.: 1610
gest.: 1649
Anm.: Sohn des Fürsten Johann Ulrich von Eggenberg (1568-1634); ab 1629 kaiserlicher Kämmerer; seit 1635 Landeshauptmann von Krain, bald darauf auch Mitglied des innerösterreichischen Geheimen Rates; 1638 Gesandter von Kaiser Ferdinand III. (1608-1657) in Rom; 1647 Belehnung mit der reichsunmittelbaren gefürsteten Grafschaft Gradisca; ab 1644 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Johann Ulrich von Eggenberg
Herzog Johann Ulrich von Krumau

geb.: 1568
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Protestanten Seifried von Eggenberg (1526-1594); 1597 Mundschenk am Grazer Hof, dort Freundschaft mit dem jungen Erzherzog Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); ab 1598 erzherzoglicher Kämmerer; um 1600 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1602 Landeshauptmann von Krain; ab 1603 Geheimer Rat und Präsident der Hofkammer von Innerösterreich; 1615-1619 erzherzoglicher Obersthofmeister und Präsident des innerösterreichischen Geheimen Rates; 1619-1625 kaiserlicher Obersthofmeister und seit 1619 Präsident des Wiener Geheimen Rates; ab 1621 Landeshauptmann der Steiermark; Erhebung in den Freiherren- (1598) und Fürstenstand (1623); seit 1628 Herzog von Krumau; ab 1620 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Georg Haubold von Einsiedel

geb.: 1587
gest.: 1642
Anm.: Sohn des Georg Heinrich von Einsiedel (1550/52-1633/34); ab 1625 Hofmeister des Prinzen Christian d. J. von Anhalt-Bernburg, danach bis 1628 des Frauenzimmers auf Schloss Bernburg; nach seiner Entlassung weiterhin in anhaltisch-bernburgischen Diensten; seit 1627 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Übertreffende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Heinrich Friedrich von Einsiedel

geb.: 1582
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Georg Heinrich von Einsiedel (1550/52-1633/34); 1623 Hofmann des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630); bis mindestens 1650 langjähriger Rat und Hofmeister Christians II. von Anhalt-Bernburg; seit 1635 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gleiche").

Weiterführende Informationen in der DNB
Matthias Engelhardt d. Ä.

Anm.: Dr. med.; ab 1627 Leibarzt des Fürsten Ludwig von Anhalt-Köthen (1579-1650); außerdem noch 1640 Stadtarzt in Köthen.
Königin Henriette Maria von England
Königin Henriette Maria von Irland
Königin Henriette Maria von Schottland
Geburtsname: Dauphine Henriette Maria von Frankreich

geb.: 1609
gest.: 1669
Anm.: Tochter des Königs Heinrich IV. von Frankreich (1553-1610); 1625-1649 Ehe mit König Karl I. von England (1600-1649).

Weiterführende Informationen in der DNB
König Jakob I. von England
König Jakob I. von Irland
König Jakob VI. von Schottland

geb.: 1566
gest.: 1625
Anm.: Sohn der Königin Maria I. von Schottland (1542-1587); ab 1567 König von Schottland (bis 1583 unter verschiedenen Regenten); seit 1603 auch König von England und Irland; ab 1590 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Karl I. von England
König Karl I. von Schottland
König Karl I. von Irland

geb.: 1600
gest.: 1649
Anm.: Sohn des Königs Jakob VI. von Schottland (Jakob I. von England) (1566-1625); ab 1625 König von England, Schottland und Irland; 1649 durch das Parlament des Hochverrats angeklagt und hingerichtet; seit 1611 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Karl II. von England
König Karl II. von Schottland
König Karl II. von Irland

geb.: 1630
gest.: 1685
Anm.: Sohn des Königs Karl I. von England (1600-1649); ab 1660 König von England, Schottland und Irland; seit 1638 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
Burkhard von Erlach

geb.: 1566
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Burkhard von Erlach (gest. 1566); ab 1610 Herr auf Altenburg (bei Bernburg); seit 1580 Erziehung am Dessauer Hof gemeinsam mit Prinz Christian d. Ä. von Anhalt (1568-1630), den er anschließend auf seiner Kavalierstour durch Italien, Frankreich, England und Holland begleitete; 1591/92 Teilnahme an dessen Expeditionskorps für Heinrich von Navarra; kurpfälzischer Kammerherr, Gesandter und Landrichter der Oberpfalz; Stallmeister, Hofmeister (ca. 1622/23) und Hofmarschall (1624-1630) Christians I. von Anhalt-Bernburg; ab 1630 Hofmarschall Christians II. von Anhalt-Bernburg; seit 1622 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gesunde").

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. Erleben

Anm.: Um 1635 in Großalsleben.
Hendrick d. Ä. van Essen

geb.: 1579
gest.: 1641
Anm.: Sohn des niederländischen Adligen Hendrick van Essen (1539-1599); 1604 Aufnahme in die Ritterschaft von Veluwe; Ratsherr und vermutlich zeitweise auch Bürgermeister von Harderwijk; ab 1607 Rat am Gerichtshof von Gelderland; 1618 Deputierter auf der Synode von Dordrecht; seit 1624 Mitglied der Generalstaaten.
Lucas (Willem) van Essen

geb.: 1577
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Harderwijker Adligen Hendrik van Essen (1539-1599); 1599 Aufnahme in die Ritterschaft von Veluwe; seit 1599 Rentmeister der geistlichen Güter der Veluwe; Befehlshaber der Vereinigten Ostindischen Compagnie.
Graf Nikolaus Esterházy von Galántha

geb.: 1582/83
gest.: 1645
Anm.: Sohn des calvinistischen Magnaten Franz Esterházy von Galántha (1533-1604); Konversion zum katholischen Glauben; ab 1618 Obergespan des Sohler Komitats und Magister curiae regiae (Reichsmarschall); 1619/20 Befehlshaber Kaiser Ferdinands II. (1578-1637) an den Grenzen Ungarns; seit 1622 kaiserlicher Kämmerer; 1622-1625 Kreis-Oberbefehlshaber der Bergstädte; ab 1625 Palatin von Ungarn; 1626 Erhebung in den Grafenstand; 1630 und 1644 Oberbefehlshaber über die kaiserlichen Truppen in Ungarn; seit 1628 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Hieronymus Fabricius ab Aquapendente
Girolamo Fabrici d'Acquapendente

geb.: 1533/37
gest.: 1619
Anm.: Geboren in Acquapendente; 1554-1559 Studium der Medizin in Padua; 1559 Promotion zum Dr. phil. & med.; 1562-1565 Privatlehrer für Anatomie in Padua; 1565-1613 Professor für Chirurgie und Anatomie an der Universität Padua.

Weiterführende Informationen in der DNB
Christoph Finck von Finckenstein

geb.: ca. 1609
gest.: 1660
Anm.: Sohn des preußischen Adligen und kurbrandenburgischen Rates Albrecht Finck von Finckenstein (gest. 1629); 1620-1630 Bildungsreise mit seinem Hofmeister Reichard Dieter (1585-1656) durch England, Frankreich und die Niederlande; 1633-1639 Kammerjunker des Kurprinzen Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688), mit dem er 1634-1637 erneut die Niederlande bereiste; kurfürstlicher Kammerjunker (1641-1643) und Kammerherr (seit 1643); zuletzt Amtshauptmann von Neydenburg; vgl. Peter Bahl: Der Hof des Großen Kurfürsten. Studien zur höheren Amtsträgerschaft Brandenburg-Preußens, Köln 2001, S. 470f.; Johannes Bergius: Trost der Sterbenden [...], Berlin 1656, S. 40.
Georg Forstenheuser
Georg Fürstenhäuser

geb.: 1584
gest.: 1659
Anm.: Sohn des Johann Forstenheuser (gest. 1606); Kaufmann und Zeitungsvermittler in Nürnberg; auch Bücherrat, Faktor und Agent vieler Fürsten und Herren; zeitweise schwedischer Resident in Nürnberg.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Franz I. von Frankreich

geb.: 1494
gest.: 1547
Anm.: Sohn des Charles de Valois, Comte d’Angoulême (1459-1496); ab 1515 König von Frankreich; seit 1516 Ordensritter vom Goldenen Vlies; ab 1527 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Heinrich II. von Frankreich

geb.: 1519
gest.: 1559
Anm.: Sohn des Königs Franz I. von Frankreich (1494-1547), ab 1546 König von Frankreich; seit 1551 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Heinrich III. von Frankreich
König Heinrich II. von Polen
Großfürst Heinrich von Litauen

geb.: 1551
gest.: 1589
Anm.: Sohn des Königs Heinrich II. von Frankreich (1519-1559); 1573-1574 König von Polen und Großfürst von Litauen; ab 1574 König von Frankreich; seit 1575 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Heinrich IV. von Frankreich
König Heinrich III. von Navarra

geb.: 1553
gest.: 1610
Anm.: Sohn des Antoine de Bourbon, Duc de Vendôme (1518-1562); ab 1572 König von Navarra; seit 1589/94 König von Frankreich; ab 1590 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Ludwig XIII. von Frankreich
König Ludwig II. von Navarra

geb.: 1601
gest.: 1643
Anm.: Sohn des Königs Heinrich IV. von Frankreich (1553-1610); ab 1610 König von Frankreich und Navarra (bis 1617 unter Regenstschaft seiner Mutter Maria).

Weiterführende Informationen in der DNB
Königin Maria von Frankreich
Königin Maria von Navarra
Geburtsname: Maria de' Medici

geb.: 1575
gest.: 1642
Anm.: Tochter des Francesco I. de' Medici, Granduca di Toscana (1541-1587); 1600-1610 Ehe mit König Heinrich IV. von Frankreich (1553-1610); 1610-1617 Regentin von Frankreich für ihren Sohn Ludwig XIII. (1601-1643).

Weiterführende Informationen in der DNB
Adrian Freund

Anm.: Bürger in Leipzig.
Hans Ernst von Freyberg

geb.: 1605
gest.: 1669
Anm.: Sohn des Ernst von Freyberg (1578-1626); Hof- oder Kammerjunker des Fürsten Ludwig von Anhalt-Köthen (1579-1650); Mitte der 1630er Jahre auch anhaltisch-köthnischer Stallmeister und Kriegskommissar; 1646 Hofmeister in Harzgerode; später anhalt-dessauischer Hofmeister und Wittumsrat sowie Direktor des anhaltischen Stipendienwerks; seit 1627 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Ausführende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Matthias Gallas

geb.: 1584
gest.: 1647
Anm.: Sohn des tridentinischen Adligen Pankraz Gallas (1549-1612); zunächst in spanischen, kaiserlichen (1615-1617) und ligistischen Kriegsdiensten; zuletzt kaiserlicher Generalfeldwachtmeister (1629), Feldzeugmeister (1631), Feldmarschall (1632) und Generalleutnant (1633); ab 1631 kaiserlicher Kämmerer; seit 1639 auch Geheimer Rat; Erhebung in den Freiherren- (1627) und Grafenstand (1632).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Balthasar Galler von Schwanberg

geb.: ca. 1585
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Wilhelm Galler von Schwanberg (1535-1595); seit 1631 kaiserlicher Kämmerer; 1633-1638 Vizestatthalter und Mai-August 1638 Statthalter von Inneröstereich.
Martin Gebler

geb.: 1588
gest.: 1663
Anm.: Sohn des Eisenacher Apothekers Christian Gebler; Studium in Helmstedt (1607-1609), Wittenberg (1610) und Jena (1612-1615); 1615-1620 Stadtphysikus im böhmischen Neustadt (bzw. Jungbunzlau); 1620 kurzzeitig Leib- und Feldarzt bei Herzog Johann Ernst I. von Sachsen-Weimar (1594-1626); 1620-1624 Feldarzt bei der kaiserlichen Armee, dabei 1623 Behandlung des in der Schlacht bei Stadtlohn verletzten und gefangenen Herzogs Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar (1598-1660); seit 1624 Hofmedikus in Weimar; vgl. Niclas Zapf: Frölige Wiederkunft Der Erlöseten des Herrn [...], Weimar 1665, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Wilhelm von Gera zu Arnfels

geb.: 1594
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Hans Christoph von Gera zu Arnfels (gest. 1609); 1620 oberösterreichisch-steirischer Exulant, nach 1630 in Mecklenburg; seit 1640 Pfandinhaber des mecklenburgischen Amtes Tempzin.

Weiterführende Informationen in der DNB
Franz Gericke
Franciscus Gericcius

gest.: 1642
Anm.: Geboren in Danzig; zunächst Präzeptor des Prinzen Friedrich von Anhalt-Bernburg (1613-1670); seit 1632 Rektor der Bernburger Lateinschule; in den 1630er Jahren auch Bibliothekar des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; im Sommer 1640 zeitweise Präzeptor von dessen Söhnen Erdmann Gideon (1632-1649) und Viktor Amadeus (1634-1718).

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Philipp Geuder von Heroldsberg
Johann Philipp Rabensteiner

geb.: 1597
gest.: 1650
Anm.: Sohn des Nürnberger Patriziers und kurpfälzischen Regimentsrats Jakob Geuder von Heroldsberg (1575-1616); zunächst kaiserlicher Leutnant (im Regiment der fränkischen Reichsritterschaft) und Rittmeister; Rat des Kantons Gebürg; Hofmeister und Kanzleidirektor des Grafen Wolfgang Ernst von Löwenstein-Wertheim (1578-1636); zwischen 1631 und 1635 schwedischer Rittmeister und Kriegsrat im Fränkischen Reichskreis, auch Gesandter der fränkischen Reichsritterschaft; 1634/35 Vertreter der Grafen im fränkischen Kreisrat des Heilbronner Bundes; ab 1635 Ritterhauptmann des reichsritterschaftlichen Orts Gebirg; seit 1636 Hofmeister und Rat des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; 1636 außerdem Rat des Markgrafen Christian von Brandenburg-Bayreuth (1581-1655); später Direktor der fränkischen Reichsritterschaft; zuletzt auch Generaldirektor der reichsunmittelbaren Ritterschaftskreise Franken, Schwaben und Rheinstrom; 1636 Ritterschlag durch in Regensburg; ab 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Ergänzende").

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. Geyer von Osterburg (2)

Anm.: Niederösterreichischer Adliger; Gemahl der N. N. Geyer von Osterburg (3).
N. N. Geyer von Osterburg (3)

Anm.: Niederösterreichische Adlige; Gemahlin des N. N. Geyer von Osterburg (2).
Hans Ehrenreich Geyer von Osterburg

Anm.: Sohn des Hans Adam Geyer von Osterburg; um 1623 Page des Prinzen Christian d. J. von Anhalt-Bernburg; seit 1635 kaiserlicher Kämmerer; 1650 Erhebung in den Freiherrenstand.
Johann Joachim Göring

geb.: 1599
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Hofer Bürgers und Fischhändlers Johann Göring; ab 1613 Handelslehre, danach Handlungsdiener bei dem Leipziger Händler Mose Polmann; seit 1623 Handelsmann in Leipzig.

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. Gonzaga (1)

gest.: 1623
Anm.: Erschossen in Padua durch seinen Bruder N. N. Gonzaga (2).
N. N. Gonzaga (2)

Anm.: Bruder von N. N. Gonzaga (1); um 1623 in Padua.
Annibale Gonzaga di Bozzolo

geb.: 1602
gest.: 1668
Anm.: Sohn des Ferrante Gonzaga (1550-1605), Principe di Bozzolo; ab 1631 kaiserlicher Kämmerer; kaiserlicher Obrist (1634), Generalfeldwachtmeister (1635), Feldzeugmeister (1639) und Feldmarschall (1658); 1640 Kommandant von Wien; 1643 Obrist der Wiener Stadtwache; seit 1654 Geheimer Rat; 1654/55 Oberststallmeister; 1655-1661 Oberstkämmerer; ab 1666 Hofkriegsratspräsident und Obersthofmeister der verwittweten Kaiserin Eleonora Magdalena (1630-1686); seit 1657 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Ferdinando Gonzaga
Duca Ferdinando di Mantova e Monferrato

geb.: 1587
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Duca Vincenzo I. di Mantova e Monferrato; 1607-1612 Kardinal; seit 1612 Herzog von Mantua und Montferrat.

Weiterführende Informationen in der DNB
Ferrante Gonzaga di Bozzolo
Marchese Ferrante di Gazzuolo

geb.: 1550
gest.: 1605
Anm.: Sohn des Carlo Gonzaga (1523-1555), Principe di Bozzolo; seit 1555 Marchese die Gazzuolo; kaiserlicher Hauptmann (1581), Obrist (vor 1593) und Generalfeldmarschall (1600).
Vincenzo Gonzaga
Duca Vincenzo I. di Mantova e Monferrato

geb.: 1562
gest.: 1612
Anm.: Sohn des Guglielmo Gonzaga, Duca di Mantova e Monferrato (1538-1587); ab 1587 Herzog von Mantua und Montferrat; seit 1589 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Adam Gordon

Anm.: Cousin des Schotten John Gordon (gest. 1649); kaiserlicher Hauptmann und Obristleutnant.
John Gordon

gest.: 1649
Anm.: Cousin des Schotten Adam Gordon; kaiserlicher Hauptmann und Obristwachtmeister (1627), Obristleutnant (1632) und Obrist (1634), der 1634 als Kommandant von Eger seinen Oberbefehlshaber Wallenstein (1583-1634) tötete; seit 1634 kaiserlicher Kämmerer.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Pietro Gradenigo

geb.: 1251
gest.: 1311
Anm.: Sohn des venezianischen Patriziers Marco Gradenigo; zunächst mehrmals Galeerenkommandant; bis 1289 Podestà von Capodistria; seit 1289 Doge der Republik Venedig.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sebastian von Greiß zu Wald

geb.: 1564
gest.: nach 1623
Anm.: Sohn des Christoph von Greiß (gest. 1576); seit 1598 niederösterreichischer Regimentsrat; nach 1607 Hofkammerrat.
Ulrich d. Ä. Grundherr von Altenthann und Weyherhaus

geb.: 1570
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Nürnberger Patriziers Leonhard Grundherr von Altenthann und Weyherhaus (1526-1578); 1607 "junger" und 1620 "alter" Bürgermeister der Reichsstadt Nürnberg; 1638 Stadtsiegelbewahrer; 1642 zweiter Losungsherr; 1653 vorderster Losungsherr und Reichsschultheiß.

Weiterführende Informationen in der DNB
Ulrich d. J. Grundherr von Altenthann und Weyherhaus

geb.: 1608
gest.: 1681
Anm.: Sohn des Nürnberger Patriziers Ulrich d. Ä. Grundherr von Altenthann und Weyherhaus (1570-1654); um 1637 Kammerjunker der Pfalzgräfin Hedwig von Pfalz-Sulzbach (1603-1657); 1638 Genannter und Pfleger von Velden; 1646 Pfleger von Hersbruck; 1656 "junger" und 1670 "alter Bürgermeister", 1677 Septemvir und Vorderster Landpfleger der Reichsstadt Nürnberg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Levin Ludwig (von) Hahn

geb.: 1579
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Cuno Hahn (1540-1590); Gutsherr auf Seeburg; Kammerjunker des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen (1585-1656); ab 1628 Hauptmann des Stifts Quedlinburg; seit 1626 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Zusammenziehende").

Weiterführende Informationen in der DNB
James Hamilton
Marquess James of Hamilton
Earl James of Cambridge
Duke James of Hamilton
Marquess James of Clydesdale

geb.: 1606
gest.: 1649
Anm.: Sohn des schottischen Adligen James Hamilton, 2. Marquess of Hamilton (1589-1625); 1625-1643 1. Marquess of Hamilton; ab 1625 2. Earl of Cambridge; seit 1628 Gentleman of the Bedchamber und 1628–1644 Master of the Horse des Königs Karl I. von England (1600-1649); 1631/32 Unterstützung des Königs Gustav II. Adolph von Schweden (1594-1632) mit einer fünf Regimenter starken englisch-schottischen Armee auf dem deutschen Kriegsschauplatz; 1638-1641 Lord Chancellor of Scotland; ab 1643 1. Duke of Hamilton und 1. Marquess of Clydesdale; 1648 Kommandeur eines schottischen Hilfsheeres für die englischen Royalisten, wurde jedoch von Cromwell geschlagen und gefangen; 1649 Enthauptung in London; seit 1630 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Albrecht von Hanau-Münzenberg

geb.: 1579
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Grafen Philipp Ludwig I. von Hanau-Münzenberg (1553-1580); Inhaber der hanauischen Ämter Schwarzenfels und Ortenberg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Philipp Moritz von Hanau-Münzenberg

geb.: 1605
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Grafen Philipp Ludwig II. von Hanau-Münzenberg (1576-1612); ab 1612 regierender Graf von Hanau-Münzenberg (bis 1626 unter mütterlicher Vormundschaft); Obrist in kaiserlichen (1629) bzw. schwedischen (1632) Diensten; seit 1627 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Faselnde").

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. (von) Harburg (1)

Anm.: Sohn des N. N. (von) Harburg (2).
N. N. (von) Harburg (2)

Anm.: Vater des N. N. (von) Harburg (1).
N. N. van Harderwijk (1)

Anm.: Angehöriger des Harderwijker Adelsgeschlechts.
Graf Karl von Harrach

geb.: 1570
gest.: 1628
Anm.: Sohn des Leonhard von Harrach (1542-1597); ab 1595 niederösterreichischer Regimentsrat; seit 1601 Hofkammerrat; kaiserlicher Botschafter an verschiedenen deutschen Höfen (1614-1617), bei der Republik Venedig (1618) und in München (1620); ab 1619 kaiserlicher Kämmerer; Geheimer Rat von Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); um 1621 Erhebung in den persönlichen und 1627 in den erblichen Grafenstand; seit 1627 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Balthasar Hauffe

Anm.: Um 1635 in Bernburg.
Jakob Heilbronner
Jakob Heilbrunner

geb.: 1548
gest.: 1618
Anm.: Sohn des lutherischen Theologen Hieronymus Heilbronner (1522–1564); Studium der Theologie in Tübingen; 1577 Promotion zum Dr. theol.; ab 1573 Pfarrer in Wien, Rigersburg (Mähren) und Sitzendorf (Niederösterreich); 1575-1580 Hofprediger in Zweibrücken; 1580/81 Superintendent in Bensheim; 1581-1585 Generalsuperintendent in Amberg; 1588-1615/16 Hofprediger und Kirchenrat in Neuburg an der Donau; seit 1616 Abt von Anhausen; ab 1616 auch Abt und Generalsuperintendent von Bebenhausen; vgl. Maximilian Weigel / Joseph Wopper / Hans Ammon: Ambergisches Pfarrerbuch, Kallmünz 1967, S. 58f., Nr. 374.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Johan van der Hell

geb.: 1587
gest.: 1649
Anm.: Sohn des Harderwijker Ratsherrn (Schöffen) und Bürgermeisters Casijn van der Hell (1557-1601); 1622 Aufnahme in die Ritterschaft von Veluwe; seit 1634 Schöffe und mehrfach Bürgermeister von Harderwijk; vgl. W. J. Baron d'Ablaing van Giessenburg: De Ridderschap van Veluwe of Geschiedenis der Veluwsche Jonkers, 'sGravenhage 1859, S. 254.
Graf Adam von Herberstorff

geb.: 1585
gest.: 1629
Anm.: Sohn des Otto von Herberstorff (1551-1601) auf Kalsdorf/Steiermark; Herr auf Teublitz/Oberpfalz; 1610/11 pfälzisch-neuburgischer Pfleger von Beratzhausen; 1612-1614 Landrichter in Sulzbach; ab 1614 Pfleger von Reichertshofen; 1616-1619 Landschaftskommissar des Fürstentums Pfalz-Neuburg; ca. 1616/17 Konversion zum katholischen Glauben; bayerischer Rittmeister (1619), Obrist (1620) und Generalwachtmeister (1622/23); 1620-1628 Statthalter des an Bayern verpfändeten Erzherzogtums Österreich ob der Enns; seit 1628 Landeshauptmann von Oberösterreich; 1623 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt

geb.: 1605
gest.: 1661
Anm.: Sohn des Landgrafen Ludwig V. von Hessen-Darmstadt (1577-1626); seit 1626 regierender Landgraf von Hessen-Darmstadt.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt

geb.: 1577
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Landgrafen Georg I. von Hessen-Darmstadt (1547-1596); ab 1596 regierender Landgraf von Hessen-Darmstadt; seit 1604 Erbe der halben Landgrafschaft Hessen-Marburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Landgraf Moritz von Hessen-Kassel

geb.: 1572
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Landgrafen Wilhelm IV. von Hessen-Kassel (1532-1592); 1592-1627 regierender Landgraf von Hessen-Kassel, Abdankung auf Drängen der hessischen Landstände zugunsten seines Sohnes Wilhelm V. (1602-1637); seit 1623 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wohlgenannte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Landgraf Otto von Hessen-Kassel

geb.: 1594
gest.: 1617
Anm.: Sohn des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel (1572-1632); seit 1613 Statthalter seines Vaters in Oberhessen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Landgraf Wilhelm V. von Hessen-Kassel

geb.: 1602
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel (1572-1632); ab 1617 Administrator von Hersfeld; nach der erzwungenen Abdankung seines Vaters seit 1627 regierender Landgraf von Hessen-Kassel; ab 1623 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Kitzliche").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Zacharias Hilger

Anm.: Um 1635 Kaufmann in Wien.
Gerhart van Hoeclum

geb.: 1581
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Willem van Hoeclum (1545-1595); um 1626 Bürgermeister von Harderwijk.
N. N. von Hövel

Anm.: Aus westfälischem Adelsgeschlecht; um 1626 evtl. in Diensten Fürst Christians II.
Georg Andreas von Hofkirchen

geb.: 1562
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Wilhelm von Hofkirchen (1529-1584); 1608 kaiserlicher Obrist; Kämmerer und Hofkriegsrat unter Kaiser Matthias (1557-1619); 1619/20 General-Landobrist der österreichischen Ständetruppen gegen Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); 1620 Ächtung, Enteignung und Emigration.
Graf Georg Friedrich von Hohenlohe-Weikersheim

geb.: 1569
gest.: 1645
Anm.: Sohn des Grafen Wolfgang von Hohenlohe-Neuenstein (1546-1610); kaiserlicher Offizier im Langen Türkenkrieg; ab 1610 regierender Graf von Hohenlohe in Weikersheim; 1618-1620 Generalobristleutnant der böhmischen Aufständischen; 1621-1623 Reichsacht; 1632 schwedischer Generalstatthalter im Schwäbischen Reichskreis; 1633 schwedischer Statthalter von Augsburg; daraufhin bis 1637 erneut geächtet; seit 1621 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Getreue").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Johann Georg von Hohenzollern-Hechingen
Fürst Johann Georg von Hohenzollern-Hechingen

geb.: 1577
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Grafen Eitel Friedrich von Hohenzollern-Hechingen (1545-1605); 1603-1605 Reichskammergerichtspräsident; ab 1605 regierender Graf von Hohenzollern in Hechingen; 1609-1613 Reichshofratsvizepräsident; seit 1613 Reichshofratspräsident; wiederholt Gesandter der Kaiser Rudolph II. (1552-1612), Matthias und Ferdinand II. (1578-1637); ab 1620 kaiserlicher Kämmerer; 1623 Erhebung in den Fürstenstand; seit 1620 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
N. N. Hohmuth

Anm.: Um 1626 Rentmeister von Schüttorf in der Grafschaft Bentheim.
Graf Heinrich Holk

geb.: 1599
gest.: 1633
Anm.: Sohn des dänischen Kriegskommissars und Diplomaten Ditlev Holk (1556-1633); zunächst in dänischen Kriegsdiensten, spätestens ab 1626 als Obrist; kaiserlicher Obrist (1630), Generalfeldwachtmeister (1632), Feldmarschallleutnant (1632) und Feldmarschall (1632); seit 1630 kaiserlicher Kämmerer; 1633 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Jodocus Hondius
Josse de Hondt

geb.: 1563
gest.: 1612
Anm.: Sohn von Olivier de Hondt; ab 1563 Kupferstecherlehre in Gent; 1584 Flucht nach London; seit 1593 Kartograph und Verleger in Amsterdam.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Christian Julius von Hoym

geb.: 1586
gest.: 1656
Anm.: Sohn des anhaltischen Oberpräsidenten und Kammerrats Christoph von Hoym (1534-1605); Herr auf Droyßig und Burgscheidungen; Erbkämmerer des Hochstifts bzw. kurbrandenburgischen Fürstentums Halberstadt; vgl. Gottfried Lobeck: Geistliches Sterbe-Bettlein/ Aus dem güldenen Macht-Spruch Joh. 3. v. 16 [...], o. O. 1656, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Johann Balthasar von Hoyos

geb.: 1583
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Ludwig Gomez von Hoyos (1551-1606); ab 1619 kaiserlicher Kämmerer; seit 1626 Landmarschall von Niederösterreich; 1628 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Christoph von Hünicke

gest.: nach 1638
Anm.: Sohn des Melchior von Hünicke; Erbherr auf Satzka und Schkopau; bereits um 1596 Domherr und spätestens seit 1619 Domdechant in Magdeburg.
Enno Wilhelm von Innhausen und Knyphausen

geb.: 1586
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Wilhelm von Innhausen und Knyphausen (1557-1631); 1612-1615 Hofmeister und Geheimer Rat des Grafen Enno III. von Ostfriesland (1563-1625); ab 1617 Administrator des Kollegiums der ostfriesischen (ritterschaftlichen) Gemeinen Landeskollekten; 1618-1625 Hauptmann bzw. Kommandant der ganzen Garnison von Hamburg; 1625-1627 dänischer Generalquartiermeister; 1627-1643 erneut Kommandant der hamburgischen Garnison (1632 Obristleutnant); bis mindestens 1638 auch Obrist in schwedischen Diensten; zuletzt ostfriesischer Gesandter, u. a. auf dem Friedenskongress in Münster und auf dem Regensburger Reichstag (1653); seit 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Verfolgende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Prophet Jesaja

Anm.: Biblische Figur.

Weiterführende Informationen in der DNB
Jesus Christus
Jesus von Nazareth

Anm.: Biblische Figur.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Helfreich Jörger von Tollet

geb.: 1594
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Hans Jörger von Tollet (1558-1627); Herr auf Zäcking; 1620 Ächtung wegen Teilnahme am böhmisch-österreichischen Ständeaufstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Hiskija von Juda

geb.: 752 v. Chr.
gest.: 697 v. Chr.
Anm.: Sohn des Königs Ahas von Juda; 725-698 v. Chr. König des Südreiches Juda.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiser (Römisches Reich) Augustus
Gaius Octavius

geb.: 63 v. Chr.
gest.: 14 n. Chr.
Anm.: Sohn des römischen Politikers Gaius Octavius (gest. 59/58 v. Chr.); als Großneffe und Adoptivsohn des Gaius Iulius Caesar (100-44 v. Chr.) seit 27 v. Chr. erster Kaiser des Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Ferdinand I.
König Ferdinand I. von Böhmen
König Ferdinand I. von Ungarn
Erzherzog Ferdinand I. von Österreich

geb.: 1503
gest.: 1564
Anm.: Sohn des Herzogs Philipp I. von Burgund (1478–1506), ab 1504 König von Kastilien und León; seit 1521 regierender Erzherzog von Österreich; ab 1526 König von Böhmen und Ungarn; seit 1558 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; ab 1516 Ordensritter vom Goldenen Vlies; seit 1522 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Ferdinand II.
König Ferdinand II. von Böhmen
König Ferdinand II. von Ungarn
Erzherzog Ferdinand II. von Österreich

geb.: 1578
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Erzherzogs Karl II. von (Inner-)Österreich (1540-1590); ab 1590 regierender Erzherzog der innerösterreichischen Erblande (bis 1596 unter Vormundschaft); 1617-1627 König von Böhmen; 1618-1625 König von Ungarn; seit 1619 regierender Erzherzog von Österreich und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; ab 1596 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Ferdinand III.
König Ferdinand III. von Böhmen
König Ferdinand III. von Ungarn
Erzherzog Ferdinand III. von Österreich

geb.: 1608
gest.: 1657
Anm.: Sohn des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); ab 1626 König von Ungarn; seit 1627 König von Böhmen; ab 1637 regierender Erzherzog von Österreich und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; seit 1625 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Friedrich I. Barbarossa
Herzog Friedrich III. von Schwaben

geb.: 1122
gest.: 1190
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich II. von Schwaben (1090-1147); 1147-1152 regierender Herzog von Schwaben; ab 1152 römisch-deutscher König; seit 1155 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Friedrich III.
Erzherzog Friedrich V. von Österreich
Herzog Friedrich V. von Kärnten

geb.: 1415
gest.: 1493
Anm.: Sohn des Herzogs Ernst von Österreich (1377-1424); ab 1424 regierender Herzog der Steiermark, von Kärnten und Krain (bis 1435 unter Vormundschaft); seit 1439 regierender Herzog von Österreich; ab 1440 römisch-deutscher König; seit 1452 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; ab 1491 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Heinrich II.
König Heinrich II. von Ostfrankenreich
König Heinrich II. von Italien
Herzog Heinrich IV. von Bayern

geb.: 973
gest.: 1024
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich II. von Bayern (951-995); 995-1004 und 1009-1017 regierender Herzog von Bayern; ab 1002 König des Ostfrankenreiches; seit 1004 König von Italien; ab 1014 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Heinrich IV.
Herzog Heinrich VIII. von Bayern

geb.: 1050
gest.: 1106
Anm.: Sohn von Kaiser Heinrich III. (1016-1056); 1053/54 regierender Herzog von Bayern; 1056–1105 römisch-deutscher König; 1084-1105 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Heinrich V.

geb.: 1081/86
gest.: 1125
Anm.: Sohn von Kaiser Heinrich IV. (1050-1106); ab 1106 römisch-deutscher König; seit 1111 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Karl V.
König Karl I. von Spanien
Erzherzog Karl I. von Österreich
Herzog Karl III. von Luxemburg

geb.: 1500
gest.: 1558
Anm.: Sohn des Herzogs Philipp I. von Burgund (1478–1506), ab 1504 König von Kastilien und León; 1516–1555 Herzog von Luxemburg; 1516–1556 König von Spanien; 1519-1556 römisch-deutscher König; 1519–1521 regierender Erzherzog von Österreich; 1520-1556 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; seit 1501 Ritter und 1506-1555 Großmeister des Ordens vom Goldenen Vlies; ab 1508 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Römisches Reich) Konstantin I.

gest.: 337
Anm.: Sohn des römischen Kaisers Constantius I. (gest. 306); ab 306 Kaiser des Römischen Reiches (seit 324 als Alleinherrscher).

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Ludwig IV.
Herzog Ludwig IV. von Bayern
Pfalzgraf Ludwig III. bei Rhein

geb.: 1281/82
gest.: 1347
Anm.: Sohn von Ludwig dem Strengen, Herzog von Bayern und Pfalzgraf bei Rhein (1229-1294); 1294–1329 regierender Pfalzgraf bei Rhein (bis 1317 mit seinem älteren Bruder Rudolph I.); 1294–1340 regierender Herzog in Oberbayern (bis 1317 mit seinem älteren Bruder Rudolph I.); ab 1340 regierender Herzog von Bayern; seit 1314 römisch-deutscher König; ab 1328 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Matthias
König Matthias II. von Böhmen
König Matthias II. von Ungarn
Erzherzog Matthias von Österreich

geb.: 1557
gest.: 1619
Anm.: Sohn des späteren Kaisers Maximilian II. (1527-1576); 1593–1608 Statthalter von Niederösterreich; ab 1608 regierender Erzherzog von Österreich; 1608–1618 König von Ungarn; 1611–1617 König von Böhmen; seit 1612 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; ab 1596 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Byzantinisches Reich) Maurikios
Flavius Mauricius Tiberius

geb.: 539
gest.: 602
Anm.: Oströmischer Feldherr und Schwiegersohn des byzantinischen Kaisers Tiberius I. (gest. 582); seit 582 Kaiser des Byzantinischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Maximilian I.
Herzog Maximilian von Burgund
Erzherzog Maximilian I. von Österreich
Herzog Maximilian I. von Luxemburg
Graf Maximilian I. von Tirol

geb.: 1459
gest.: 1519
Anm.: Sohn von Kaiser Friedrich III. (1415-1493); 1477-1482 iure uxoris Herzog von Burgund; 1482–1516 Herzog von Luxemburg; ab 1486 römisch-deutscher König; seit 1493 regierender Erzherzog von Österreich; ab 1508 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; seit 1478 Ritter und Großmeister des Ordens vom Goldenen Vlies; ab 1489 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Maximilian II.
König Maximilian von Böhmen
König Maximilian II. von Ungarn
Erzherzog Maximilian II. von Österreich

geb.: 1527
gest.: 1576
Anm.: Sohn des späteren Kaisers Ferdinand I. (1503-1564); 1552–1564 Statthalter von Niederösterreich; 1562–1575 König von Böhmen; 1563–1572 König von Ungarn; 1562–1575 römisch-deutscher König; ab 1564 regierender Erzherzog von Österreich; seit 1564 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; ab 1546 Ordensritter vom Goldenen Vlies; seit 1567 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Otto I. (der Große)
König (Ostfrankenreich) Otto I.
König Otto I. von Italien
Herzog Otto II. von Sachsen

geb.: 912
gest.: 973
Anm.: Sohn des Herzogs Heinrich I. von Sachsen (gest. 936); ab 936 Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches; seit 951 König von Italien; ab 962 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Rudolph II.
König Rudolph II. von Böhmen
König Rudolph II. von Ungarn
Erzherzog Rudolph V. von Österreich

geb.: 1552
gest.: 1612
Anm.: Sohn des späteren Kaisers Maximilian II. (1527-1576); 1571–1576 Statthalter von Niederösterreich; 1572–1608 König von Ungarn; 1575–1611 König von Böhmen; 1576–1608 regierender Erzherzog von Österreich; seit 1576 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches; seit 1578 Ritter des Hosenbandordens; seit 1585 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaiser (Römisches Reich) Tiberius
Tiberius Claudius Nero

geb.: 42 v. Chr.
gest.: 37 n. Chr.
Anm.: Sohn des Prätors Tiberius Claudius Nero (gest. um 33 v. Chr.); 4 n. Chr. Adoption durch seinen Stiefvater Kaiser Augustus (63 v. Chr.-14 n. Chr.); seit 14 n. Chr. Kaiser des Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiser (Römisches Reich) Vespasian
Titus Flavius Vespasianus

geb.: 9
gest.: 79
Anm.: Sohn des römischen Ritters Titus Flavius Sabinus; ab 42 erfolgreiche militärische Karriere; seit 69 Kaiser des Römischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiserin (Heiliges Römisches Reich) Eleonora
Königin Eleonora von Böhmen
Königin Eleonora von Ungarn
Erzherzogin Eleonora von Österreich
Geburtsname: Eleonora Gonzaga

geb.: 1598
gest.: 1655
Anm.: Tochter des Vincenzo I. Gonzaga, Herzog von Mantua (1562-1612); 1622-1637 Ehe mit Kaiser Ferdinand II. (1578-1637).

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaiserin (Heiliges Römisches Reich) Maria Anna
Königin Maria Anna von Böhmen
Königin Maria Anna von Ungarn
Erzherzogin Maria Anna von Österreich
Geburtsname: Infantin Maria Anna von Spanien und Portugal

geb.: 1606
gest.: 1646
Anm.: Tochter des Königs Philipp III. von Spanien (1578-1621); seit 1631 Ehe mit Kaiser Ferdinand III. (1608-1657).

Weiterführende Informationen in der DNB
Erhard Kern

Anm.: Waldbürger im oberungarischen Schemnitz (Banská Štiavnica).
Rudolph Kern

Anm.: Sohn des Schemnitzer Waldbürgers Erhard Kern; 1635 Wiener Kammerdiener des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg.
Hanns Jakob Khiesel von Kaltenbrunn
Graf Hanns Jakob von Gottschee

geb.: 1565
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Johann Khiesel von Kaltenbrunn (1530-1591); um 1601 Konversion zum katholischen Glauben; Kämmerer und Hofkriegsrat des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); 1616-1619 kaiserlicher Oberststallmeister; seit 1620 Oberstkämmerer; 1622 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Wenzel Kinsky von Wchinitz und Tettau

geb.: 1572
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Johann d. Ä. Kinsky von Wchinitz und Tettau (gest. 1590); ab 1596 Kämmerer und Rat des Königs Matthias von Ungarn; seit 1621 kaiserlicher Kämmerer.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hempo von dem Knesebeck

geb.: 1595
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Thomas von dem Knesebeck (1559-1625); 1618-1620 Kammerjunker und Stallmeister des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) in Amberg; ab 1626 altmärkischer Kriegskommissar; seit 1646 Landeshauptmann der Altmark und Direktor der altmärkischen Ritterschaft; ab 1624 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gute").

Weiterführende Informationen in der DNB
Kaspar Ernst von Knoch(e)

geb.: 1582
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Kaspar von Knoch (gest. 1588/89); 1597-1602 Hofmann des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630); 1606-1632 Amtshauptmann von Harzgerode und Güntersberge; 1632-1636 schwedischer Beamter in den Stiften Magdeburg und Halberstadt; ab 1636 Angehöriger des engeren Ständeausschusses im Fürstentum Anhalt; seit 1639 anhaltisch-dessauischer Geheimer Rat und Hofmarschall sowie Amtshauptmann von Sandersleben und Freckleben; ab 1620 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Ausbreitende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
König (Heiliges Römisches Reich) Albrecht I.
Herzog Albrecht I. von Österreich
Herzog Albrecht I. von Steiermark
Herzog Albrecht I. von Krain

geb.: 1255
gest.: 1308
Anm.: Sohn des späteren römisch-deutschen Königs Rudolph I. (1218-1291); ab 1282 regierender Herzog von Österreich, der Steiermark und von Krain; seit 1298 römisch-deutscher König.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König (Ostfrankenreich) Heinrich I.
Herzog Heinrich I. von Sachsen

geb.: ca. 875
gest.: 936
Anm.: Sohn des Herzogs Otto I. von Sachsen (gest. 912); ab 912 Herzog von Sachsen; seit 919 König des Ostfrankenreiches.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König (Heiliges Römisches Reich) Rudolph I.
Herzog Rudolph I. von Österreich
Herzog Rudolph I. von Steiermark
Herzog Rudolph I. von Kärnten
Herzog Rudolph I. von Krain
Graf Rudolph IV. von Habsburg

geb.: 1218
gest.: 1291
Anm.: Sohn des Grafen Albrecht IV. von Habsburg (gest. 1239); ab 1240 regierender Graf von Habsburg; seit 1273 römisch-deutscher König; 1276–1286 regierender Herzog von Kärnten und Krain; 1278–1282 regierender Herzog von Österreich und der Steiermark.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Ernst von Kollonitsch

geb.: 1582
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Georg Seifried von Kollonitsch (1537-1599); ab 1619 kaiserlicher Kämmerer; Obrist und seit 1621 Festungskommandant von Komorn (Komárno); 1623 Konversion zum katholischen Glauben; 1637 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Sbigneus Leopold von Kolowrat-Novohradský

geb.: 1594
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Johann von Kolowrat-Novohradský (gest. 1613); Kreishauptmann von Leitmeritz.
Graf Johann Philipp Kratz von Scharffenstein

geb.: 1591
gest.: 1635
Anm.: Sohn des kurtrierischen Rates Anton Kratz von Scharffenstein (gest. 1619); ab 1617 Domherr in Mainz; seit 1619 kaiserlicher Kämmerer; ab 1620 bayerisch-ligistischer Obrist; kaiserlicher Obrist (1624) und Generalfeldwachtmeister (1631); 1632/33 kurbayerischer Generalfeldzeugmeister; 1634 schwedischer Feldmarschall; 1634/35 kaiserlicher Kriegsgefangener; 1635 Enthauptung wegen Hochverrats; 1630 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
(Albrecht) Christoph von Krosigk

geb.: 1576
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Adolph von Krosigk (gest. 1605); anhaltisch-dessauischer Kammerrat, Hofmarschall und Amtshauptmann von Dessau; 1623 Capitain der anhaltischen Landesdefension; 1628 Unterdirektor des anhaltischen Landtages; 1617 Gründungsmitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wohlbekommende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Johanna Elisabeth von Krosigk

Anm.: Tochter des Dessauer Hofmarschalls (Albrecht) Christoph von Krosigk (1576-1638); 1637-1643 morganatische Ehe mit Fürst Georg Aribert von Anhalt-Dessau (1606-1643).
Graf Georg Adam von Kuefstein

geb.: 1605
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Johann Jakob von Kuefstein (1577-1633); kaiserlicher Obrist, Generalmajor und Hofkriegsrat; 1639-1650 Obristleutnant der Wiener Stadtguardia; ab 1646 kaiserlicher Kämmerer; 1654 Erhebung in den Grafenstand; seit 1651 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Kunstliebende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Jakob von Kuefstein

geb.: 1577
gest.: 1633
Anm.: Sohn des Johann Georg von Kuefstein (1536-1603); ca. 1619/20 Generalproviantmeister der niederösterreichischen Stände; ab 1620 kaiserlicher Obrist; 1621 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1622 kaiserlicher Kämmerer.

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. von der Lancken (1)

Anm.: Bruder des N. N. von der Lancken (2).
N. N. von der Lancken (2)

Anm.: Bruder des N. N. von der Lancken (1); um 1636 mecklenburgischer Amtshauptmann von Fürstenberg.
Charles de Latfeur

geb.: ca. 1572
gest.: 1650
Anm.: Sohn von Jean de Latfeur (gest. 1597) aus Antwerpen; Kaufmann und Bankier in Amsterdam; um 1626 Tätigkeit für die Fürsten von Anhalt.
Friedrich Lebzelter

geb.: 1565
gest.: 1640
Anm.: Augsburger Bürger und Handelsmann; kursächsischer Kammerdiener, Agent und Gesandter, u. a. in Prag (1618-1620), Wien und Hamburg (1632-1634).
Constantin L'Empereur van Oppyck

geb.: 1591
gest.: 1648
Anm.: Sohn des aus Brabant geflüchteten Antonius Cäsar; 1607 Artesstudium in Leiden; 1614 Theologiestudium in Franeker; 1617 Doktorpromotion; ab 1619 Professor der Theologie und hebräischen Sprache sowie Bibliothekar des Gymnasiums von Harderwijk; seit Ende 1627 Professor für Hebräisch und Chaldäisch, 1646 für Theologie an der Universität Leiden; 1639 Rat des Johann Moritz von Nassau-Siegen (1604-1679).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Johann von Leubelfing

geb.: 1578
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Seifried von Leubelfing; seit 1620 Obrist der Nürnberger Stadtgarde (noch 1634); um 1637 in brandenburgisch-ansbachischen Diensten.
Landgraf Maximilian Adam von Leuchtenberg

geb.: 1611
gest.: 1646
Anm.: Sohn des Landgrafen Wilhelm von Leuchtenberg (1586-1634); ab 1634 regierender Landgraf von Leuchtenberg; seit 1641 kaiserlicher Kommandant von Nördlingen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Emir Fachr-ad-Din II. von Libanon

geb.: 1572
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Emirs Qorqmaz ibn Ma'n von Libanon (gest. 1585); 1593-1613 und 1618-1633 regierender Emir der Drusen (1613-1618 Exil in Europa); 1633-1635 Inhaftierung in Konstantinopel; 1635 Hinrichtung.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Gundaker von Liechtenstein

geb.: 1580
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Hartmann von Liechtenstein (1544-1585); ab 1599 kaiserlicher Kämmerer; 1602 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1606 Hofkammerrat; 1615/16 und 1619-1623 Hofkammerpräsident; ab 1621 Geheimer Rat; 1624-1626 Obersthofmeister; 1623 Erhebung in den Fürstenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Karl von Liechtenstein
Herzog Karl von Troppau-Jägerndorf

geb.: 1569
gest.: 1627
Anm.: Sohn des Hartmann von Liechtenstein (1544-1585); 1599 Konversion zum katholischen Glauben; 1604-1606 Landeshauptmann von Mähren; 1606/07 kaiserlicher Obersthofmeister; 1608 Erhebung in den Fürstenstand; ab 1614 Herzog von Troppau; 1620 Generalbevollmächtigter von Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); seit 1622 Statthalter und Vizekönig von Böhmen, Herzog von Jägerndorf und Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein

geb.: 1611
gest.: 1684
Anm.: Sohn des Karl von Liechtenstein (1569-1627); ab 1627 Fürst und Oberhaupt der Familie (bis 1632 unter Vormundschaft seines Onkels Maximilian); 1639-1641 Oberlandeshauptmann von Schlesien.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Maximilian von Liechtenstein

geb.: 1578
gest.: 1645
Anm.: Sohn des Hartmann von Liechtenstein (1544-1585); 1600 Konversion zum katholischen Glauben; 1601/02 Reichshofrat; kaiserlicher Feldzeugmeister (1608/1620) und Generalfeldwachtmeister (1619); 1613-1615 Oberststallmeister von Kaiser Matthias (1557-1619); ab 1619 kaiserlicher Kämmerer; seit 1638 Kommandeur der ungarischen Grenzfestung Raab; 1623 Erhebung in den Fürstenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Axel Gustafsson Lillie
Graf Axel von Lillieborg

geb.: 1603
gest.: 1662
Anm.: Sohn des Gustaf Axelsson Lillie (gest. 1605); 1619 Page des Königs Gustav II. Adolph von Schweden; schwedischer Leutnant (1626), Obrist (1630), Generalmajor (1635), General (1654) und Feldmarschall (1657); ab 1638 Vizegouverneur in Vorpommern und Kommandant von Stralsund; 1641-1648 Vizegouverneur von ganz Pommern; zugleich 1642-1648 Gouverneur des Meißnischen Estats und Oberkommandant von Leipzig; seit 1648 Reichsrat; ab 1651 Kriegsrat; seit 1652 Kammerrat; 1652-1661 Generalgouverneur von Schwedisch-Pommern; 1655/56 Gouverneur von Halland; ab 1661 Generalgouverneur von Livland; 1651 Erhebung in den Freiherrenstand; seit 1652 Graf von Lillieborg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Karl von Limbach

gest.: 1638
Anm.: Um 1637 kaiserlicher Obrist.
Graf Simon VII. zur Lippe-Detmold

geb.: 1587
gest.: 1627
Anm.: Sohn des Grafen Simon VI. zur Lippe (1554-1613); ab 1613 regierender Graf zur Lippe-Detmold; seit 1626 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Lange").

Weiterführende Informationen in der DNB
Lobkowitz, Familie
Popel von Lobkowitz, Familie
Fürsten von Lobkowitz

Anm.: Böhmisches Hochadelsgeschlecht.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Fürst Sidonius Albrecht von Lobkowitz
Sidonius Albrecht Popel von Lobkowitz

geb.: 1568
gest.: 1628
Anm.: Sohn des Ladislaus Popel von Lobkowitz (1501-1584); 1591-1599 Reichshofrat; 1599-1619 und ab 1620 böhmischer Oberstkanzler; seit 1619 kaiserlicher Kämmerer; 1624 Erhebung in den Fürstenstand; ab 1620 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Wenzel Eusebius von Lobkowitz
Herzog Wenzel Eusebius von Schlesien-Sagan

geb.: 1609
gest.: 1677
Anm.: Sohn des Sidonius Albrecht Popel von Lobkowitz (1568-1628); ab 1628 Fürst; kaiserlicher Obrist (1631), Generalfeldwachtmeister (1636) und Feldmarschall (1647); seit 1627 kaiserlicher Kämmerer; ab 1646 Herzog von Schlesien-Sagan; seit 1647 Geheimer Rat; 1650-1665 Hofkriegsratspräsident; 1665-1674 Obersthofmeister; ab 1670 erster Minister von Kaiser Leopold I.; seit 1644 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Paris von Lodron
Erzbischof Paris von Salzburg

geb.: 1586
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Grafen Niklas von Lodron (1549-1621); Domherr in Trient (1605) und Salzburg (1606); 1616-1619 Salzburger Dompropst und Präsident der erzbischöflichen Hofkammer; seit 1619 Erzbischof von Salzburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Michael (von) Loefen

geb.: ca. 1550
gest.: 1620
Anm.: Exulant aus Trier; Dr. jur.; ab 1592 kurpfälzischer Rat in Heidelberg; Vertrauter des Amberger Statthalters Fürst Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630), mit dem er sich seit 1604 an einem Bergwerksunternehmen im Fichtelgebirge beteiligte; 1604 Nobilitierung.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Johann Löw d. Ä.

geb.: 1575
gest.: 1645?
Anm.: 1604-1645 anhaltischer Agent beim Reichshofrat in Wien; Tätigkeit in derselben Funktion für weitere lutherische und reformierte Reichsfürsten und -grafen (u. a. Pfalz-Sulzbach, Hanau-Münzenberg bzw. -Lichtenberg, Hohenlohe-Neuenstein, Castell, Bentheim-Tecklenburg, Nassau-Dillenburg, Erzstift Bremen) sowie für den König von Dänemark.
Graf Georg Ludwig von Löwenstein-Scharfeneck

geb.: 1587
gest.: 1633
Anm.: Sohn des Grafen Wolfgang II. von Löwenstein-Scharfeneck (1555-1596); zunächst in holländischen, ab 1617 in venezianischen Kriegsdiensten; 1622/23 Offizier unter Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort (1580-1626); 1622 Reichsacht und Verlust der Herrschaft Scharfeneck; seit 1631 schwedischer Obrist und Kommandant von Erfurt.

Weiterführende Informationen in der DNB
Charles-Bonaventure de Longueval
Comte Charles-Bonaventure de Buquoy

geb.: 1571
gest.: 1621
Anm.: Sohn des Maximilien de Longueval, Baron de Vaux, ab 1580 Comte de Buquoy (1537-1581); spanischer Obrist (1597), Generalwachtmeister (1600) und Generalfeldzeugmeister (1602) in den Niederlanden; seit 1606 königlicher Kriegsrat; ab 1613 Grand-bailli der Grafschaft Hennegau; kaiserlicher Oberst-Feldgeneral (1614), Feldmarschall (1618), Generaloberstleutnant (1619) und Generaloberst der Kavallerie (1620); seit 1620 kaiserlicher Kämmerer; ab 1613 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Georg Achaz von Losenstein

geb.: 1597
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Wolfgang Sigmund von Losenstein (1567-1626); 1623 Erhebung in den Grafenstand; ab 1624 kaiserlicher Kämmerer; 1637-1651 Oberstfalkenmeister; 1642–1651 Landmarschall von Niederösterreich; seit 1651 Oberststallmeister; 1653 Geheimer Rat und Ordensritter vom Goldenen Vlies.
Graf Wolfgang Sigmund von Losenstein

geb.: 1567
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Dietmar von Losenstein (gest. 1577); ab 1612 Obersthofmarschall; seit 1619 kaiserlicher Kämmerer; 1621 Konversion zum katholischen Glauben; 1623 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Peter von Losy

gest.: nach 1640
Anm.: Kaiserlicher Rittmeister (1624) und Kroaten-Obrist (1630); 1635 wegen Beteiligung an Wallensteins "Verschwörung" zum Tode verurteilt, jedoch begnadigt.
Herzog Karl III. von Lothringen

geb.: 1543
gest.: 1608
Anm.: Sohn des Herzogs Franz I. von Lothringen (1517-1545); seit 1545 Herzog von Lothringen (bis 1559 unter Vormundschaft).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Karl IV. von Lothringen

geb.: 1604
gest.: 1675
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Lothringen (1572-1632); 1625-1634 und seit 1661 Herzog von Lothringen; 1634 vorübergehende Abdankung zu Gunsten seines Bruders Nikolaus Franz (1609-1670).

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Herzog Nikolaus II. Franz von Lothringen
Bischof Nikolaus Franz von Toul

geb.: 1609
gest.: 1670
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Lothringen (1572-1632); 1624-1634 Bischof von Toul; 1626-1634 Kardinal; 1634 Herzog von Lothringen anstelle seines Bruders Karl IV. (1604-1675), noch im gleichen Jahr Flucht und anschließend Leben im Exil; 1648 Rückkehr in den geistlichen Stand.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Christoph Ludwig

geb.: 1567
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Bernburger Bürgermeisters Daniel Ludwig; 1597-1599 Rektor in Bernburg; 1599-1602 Diakon an der Schlosskirche und seit 1602 Diakon an der Marienkirche in Bernburg; vgl. Hermann Graf: Anhaltisches Pfarrerbuch. Die evangelischen Pfarrer seit der Reformation, Dessau 1996, S. 341.
Paul Ludwig

Anm.: Sohn des Bernburger Diakons Christoph Ludwig (1567-1636); Lehens- und Gerichtssekretär, später Justiz- und Hofrat des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg (bis 1650).
Albrecht von Lüchau

geb.: 1572
gest.: 1655
Anm.: Vor 1636 brandenburgisch-bayreuthischer Oberstallmeister; Amtmann von Bayreuth.
Joachim von Lützow

Anm.: Um 1635 Rittmeister.
Graf Johann Kasimir von Lynar

geb.: 1569
gest.: 1619
Anm.: Sohn des Grafen Rochus Quirinus von Lynar (1525-1596); 1596-1598 Oberhauptmann von Spandau; 1603-1611 brandenburgisch-kulmbachischer Geheimer Rat und Oberkammerrat; danach kurbrandenburgischer Geheimer Rat und Oberkammerpräsident; vgl. Joachim Nisaeus: Iusta Funebria, Oder Christliche Ehrenpredigt/ Bey und uber der Trawrigen Leichfahrt [...], Berlin 1619, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Francesco de Magni
Graf Franz von Magnis

geb.: 1598
gest.: 1652
Anm.: Sohn des kaiserlichen Geheimen Rates Constantin de Magni (1539-1606); ab 1620 in kaiserlichen Kriegsdiensten als Obrist (1622) und Feldmarschalleutnant (1644); seit 1637 Hofkriegsrat; 1640/41 Landeshauptmann von Mähren; 1646-1649 Landeshauptmann des Fürstentums Oppeln-Ratibor; ab 1649 Oberstlandrichter für Mähren; Erhebung in den Freiherren- (1622) und Grafenstand (1629).

Weiterführende Informationen in der DNB
Francesco Makob

Anm.: Um 1623 ein Apotheker in Padua.
Karl von Mandelsloh

Anm.: Seit 1605 braunschweigisch-lüneburgischer Hauptmann von Klötze.
Graf Christoph Heinrich von Mansfeld-Hinterort

geb.: 1628
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Grafen Ernst Ludwig von Mansfeld-Hinterort (1605-1632).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Ernst Ludwig von Mansfeld-Hinterort

geb.: 1605
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Grafen Friedrich Christoph von Mansfeld-Hinterort (1564-1631); schwedischer Obristwachtmeister (1622) und Rittmeister (1631).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Bruno von Mansfeld-Vorderort

geb.: 1576
gest.: 1644
Anm.: Sohn des Grafen Bruno von Mansfeld-Vorderort (1545-1615); um 1600 Konversion zum katholischen Glauben; ab 1603 kaiserlicher Kriegsrat; seit 1607 Kämmerer des Erzherzogs Matthias von Österreich; 1615-1619 kaiserlicher Trabantenhauptmann; 1620-1637 Oberstjägermeister und Oberststallmeister von Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); ab 1637 kaiserlicher Kämmerer.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort

geb.: 1580
gest.: 1626
Anm.: Unehelicher Sohn des Grafen Peter Ernst I. von Mansfeld-Vorderort (1517-1604); 1594/95 und 1603 Teilnahme am Langen Türkenkrieg; 1604-1606 spanischer Offizier in den Niederlanden; 1609 in kaiserlichen Kriegsdiensten; 1610 Übertritt zur Protestantischen Union; 1617-1620 General der böhmischen Ständearmee; danach Heerführer des geächteten Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632) und einer der bedeutendsten Condottiere gegen die Habsburger und deren Verbündete.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Wolfgang von Mansfeld-Vorderort

geb.: 1575
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Grafen Bruno von Mansfeld-Vorderort (1545-1615); kaiserlicher Hauptmann (1602), Obristwachtmeister (1605) und Obrist (1607); 1610 kursächsischer Obrist und Oberhauptmann des Vogtländischen Kreises; 1612 Obrist und Statthalter des Landgrafen Ludwig V. von Hessen-Darmstadt (1577-1626); 1614 kaiserlicher Obrist; 1620-1623 kursächsischer Generalleutnant; ab 1623 Kommandant der ungarischen Festung Raab; seit 1624 endgültig in kaiserlichen Kriegsdiensten, zuletzt als Feldmarschall (1632); spätestens 1627 Konversion zum katholischen Glauben; ab 1627 kaiserlicher Kämmerer; 1630/31 Statthalter der Stifte Magdeburg und Halberstadt; seit 1637 Geheimer Rat.

Weiterführende Informationen in der DNB
Maria

Anm.: Laut Neuem Testament Mutter von Jesus Christus; als "Muttergottes" bzw. "Gottesgebärerin" verehrt.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzogin Anna Sophia von Mecklenburg

geb.: 1591
gest.: 1648
Anm.: Blinde Tochter des Herzogs Johann VII. von Mecklenburg (1558-1592).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzogin Eleonora Maria von Mecklenburg-Güstrow
Geburtsname: Fürstin Eleonora Maria von Anhalt-Bernburg

geb.: 1600
gest.: 1657
Anm.: Tochter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630) und Schwester Christians II.; 1626-1636 Ehe mit Herzog Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow (1590-1636).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow
Administrator Gustav Adolph von Ratzeburg

geb.: 1633
gest.: 1695
Anm.: Sohn des Herzogs Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow (1590-1636) und Neffe Christians II. von Anhalt-Bernburg; 1636-1648 Administrator des Stifts Ratzeburg; ab 1654 regierender Herzog von Mecklenburg-Güstrow; seit 1648 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gefällige").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow

geb.: 1590
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Herzogs Johann VII. von Mecklenburg (1558-1592); 1610-1621 gemeinsam mit seinem Bruder Adolph Friedrich (1588-1658) regierender Herzog von Mecklenburg; 1621-1628 und ab 1631 alleinregierender Herzog von Mecklenburg-Güstrow (1628-1631 Ersetzung durch Wallenstein); seit 1628 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Vollkommene").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Adolph Friedrich I. von Mecklenburg-Schwerin
Administrator Adolph Friedrich von Schwerin

geb.: 1588
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Herzogs Johann VII. von Mecklenburg (1558-1592); 1592-1610 regierender Herzog von Mecklenburg-Schwerin (bis 1608 unter Vormundschaft); 1610-1621 gemeinsam mit seinem Bruder Johann Albrecht II. (1590-1636) regierender Herzog von Mecklenburg; 1621-1628 und ab 1631 alleinregierender Herzog von Mecklenburg-Schwerin (1628-1631 Ersetzung durch Wallenstein); 1634-1648 Administrator von Schwerin; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Herrliche").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
N. N. de' Medici (1)
Granduca N. N. di Toscana

Anm.: Bruder des N. N. de' Medici (2).
N. N. de' Medici (2)

Anm.: Bruder eines namentlich nicht genannten Großherzogs der Toskana; sein Koch soll im Erzherzogtum Österreich einen kleineren Stadtbrand verursacht haben.
Ferdinando II. de' Medici
Granduca Ferdinando II. di Toscana

geb.: 1610
gest.: 1670
Anm.: Sohn des Cosimo II. de' Medici, Granduca di Toscana (1590-1621); seit 1621 Granduca di Toscana (bis 1628 unter Vormundschaft).

Weiterführende Informationen in der DNB
Vittoria de' Medici
Granduchessa Vittoria di Toscana
Geburtsname: Vittoria della Rovere

geb.: 1622
gest.: 1694
Anm.: Tochter des Federico Ubaldo della Rovere (1605-1623); 1634-1670 Ehe mit Ferdinando II. de' Medici, Granduca di Toscana (1610-1670).

Weiterführende Informationen in der DNB
Ellardus van Mehen

geb.: 1570
gest.: 1639
Anm.: Sohn des Gerrit van Mehen aus Harderwijk; 1594/95 Theologiestudium in Leiden; ab 1598 Pfarrer in Harderwijk; 1600/01 Professor für Theologie und Hebräisch am Harderwijker Gymnasium illustre; 1618/19 Delegierter von Gelderland auf der Synode von Dordrecht; zeitweise Aushilfspfarrer in Utrecht (1619) und Amsterdam (1620); seit 1637 erneut Professor am Gymnasium illustre in Harderwijk.

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Reinhard von Metternich

geb.: 1604
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Johann Dietrich von Metternich (1553-1625); Domherr zu Trier, Bamberg, Würzburg, Magdeburg und Münster; Dompropst von Mainz; kurmainzischer Geheimer Rat und Hofratspräsident; kaiserlicher Rat; 1630-1632 Generalvikar und Statthalter des Erzherzogs Leopold Wilhelm von Österreich (1614-1662) im Bistum Halberstadt und im Erzbistum Magdeburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. von Metzsch

Anm.: Um 1635/36 kursächsischer Kammerjunker.
Bernhard Meyer

geb.: 1599
gest.: nach 1640
Anm.: Angehöriger des Basler Achtbürger- und Ratsgeschlechts Meyer zum Pfeil; mecklenburgisch-güstrowischer Obristleutnant und Gesandter; seit 1639 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gültige").
Jakob Michael
Jacques Michel

Anm.: Aus Metz stammender Franzose; um 1635/37 Wiener Hofjuwelier.
Martin Milag

geb.: 1598
gest.: 1657
Anm.: Sohn des Schreibers Jakob Milag (1561-1637) aus Triestewitz bei Torgau; 1619-1622 Rechtsstudium in Frankfurt/Oder; 1622 Lic. jur.; 1623-1626 Advokat in Zerbst; 1626-1630 Gerichtsamtmann des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630); 1632-1634 Rat im Hochstift Halberstadt unter dem schwedischen Statthalter Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen (1579-1650); danach dessen und Fürst Augusts von Anhalt-Plötzkau Rat; ab 1635 anhaltischer Gesamtrat; daneben anhaltisch-zerbstischer (1637) und anhaltisch-dessauischer Kanzler (1654-1657); zudem anhaltischer Gesandter auf dem Frankfurter Konvent (1634), auf dem Regensburger Reichstag (1640/41), bei den Friedensverhandlungen in Osnabrück (1645-1648) und Regensburger Reichstag (1652/53); seit 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Mindernde").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Heinrich Milde

gest.: 1642
Anm.: Zunächst reformierter Prediger in Emden; seit 1612 Prediger der reformierten Gemeinde in Altona; vgl. Johann Adrian Bolten: Historische Kirchen-Nachrichten von der Stadt Altona [...], Bd. 1, Altona 1790, S. 215f.
Joachim von Mitzlaff

gest.: nach 1654
Anm.: Pommerischer Adliger; 1626/27 dänischer Generalkriegskommissar; ab 1627 schwedischer Obrist und Brigadekommandeur, 1634 unter Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar; 1635/36 kursächsischer Obrist; 1636-1639 schwedischer Kriegsgefangener; kaiserlicher Obrist (1639) und Generalkriegskommissar (1642); seit 1633 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Offene").

Weiterführende Informationen in der DNB
Anton Monier

Anm.: Holländischer Artillerieoffizier, Militäringenieur und Generalleutnant; 1616-1634 schwedischer Obrist; kursächsischer Generalfeldzeugmeister (1634), Obrist (1634) und Generalleutnant (1635).
Sancho de Monroy y Zúñiga
Marqués Sancho de Castañeda

gest.: 1646
Anm.: Sohn des Fernando de Monroy; Hofmeister der Königin Elisabeth von Spanien (1602-1644); Kämmerer, Kriegs- und Staatsrat des Königs Philipp IV. von Spanien (1605-1665); 1632-1641 spanischer Botschafter am Wiener Kaiserhof; seit 1632 erster Marqués de Castañeda.
Martin von der Mülbe

geb.: 1593
gest.: 1636
Anm.: Westpreußischer Adliger; bis 1623 kaiserlicher Rittmeister (noch 1627 wegen Verleumdung in Haft); zuletzt kursächsischer Obrist.
Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez

geb.: 1573
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg (1536-1606); ab 1594 in niederländischen Kriegsdiensten als Obrist (1600) und Feldmarschall (1607); seit 1620 Statthalter von Friesland, ab 1625 auch von Groningen und Drenthe; seit 1607 regierender Graf von Nassau-Diez.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg

geb.: 1536
gest.: 1606
Anm.: Sohn des Grafen Wilhelm von Nassau-Dillenburg (1487-1559); seit 1559 regierender Graf von Nassau-Dillenburg; ebenso 1578-1581 Statthalter von Gelderland.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Friedrich Heinrich von Nassau-Dillenburg
Fürst Friedrich Heinrich von Oranien

geb.: 1584
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Fürsten Wilhelm I. von Oranien (1533-1584); ab 1625 Fürst von Oranien und Statthalter der Vereinigten Niederlande; seit 1627 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Moritz von Nassau-Dillenburg
Fürst Moritz von Oranien

geb.: 1567
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Fürsten Wilhelm I. von Oranien (1533-1584); ab 1584 Statthalter der Vereinigten Niederlande; seit 1618 auch Fürst von Orange.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Graf Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Fürst Wilhelm I. von Oranien

geb.: 1533
gest.: 1584
Anm.: Sohn des Grafen Wilhelm von Nassau-Dillenburg (1487-1559); ab 1544 Fürst von Oranien; 1559-1567 und seit 1572 Statthalter von Holland, Seeland und Utrecht, ab 1580 auch von Friesland; Anführer im niederländischen Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Fürst Wilhelm II. von Oranien

geb.: 1626
gest.: 1650
Anm.: Sohn des Fürsten Friedrich Heinrich von Oranien (1584-1647); ab 1647 Fürst von Oranien und Statthalter der Niederlande.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen
Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen

geb.: 1604
gest.: 1679
Anm.: Sohn des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen (1561-1623); ab 1621 in niederländischen Kriegsdiensten, zuletzt als Generalleutnant (1644) und Feldmarschall (1668); 1636-1644 Gouverneur, Kapitän und Ober-Admiral von Niederländisch-Brasilien; seit 1647 kurbrandenburgischer Statthalter von Kleve, Mark und Ravensberg; 1652 Erhebung in den Fürstenstand; 1674-1676 Gouverneur von Utrecht; ab 1674 regierender Fürst von Nassau-Siegen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Johann Nauwach

geb.: ca. 1595
gest.: 1645?
Anm.: Geboren in der Mark Brandenburg; 1607-1612 Kapellknabe in Dresden; 1612-1618 musikalische Ausbildung (Laute) in Italien; ab 1623 kurfürstlich-sächsischer Kammermusiker; bis 1629 Mitglied der Dresdener Hofkapelle; Konversion zum katholischen Glauben; danach kaiserlicher Kammermusiker; bis 1637 auch Kammerdiener der Erzherzogin Cäcilia Renata (1611-1644); 1637-1645 Instrumentalist und Tenor am Wiener Kaiserhof.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Jean-Louis de Nogaret de La Valette
Duc Jean-Louis de Épernon

geb.: 1554
gest.: 1642
Anm.: Sohn des Jean de Nogaret de La Valette (1527-1575); 1578-1589 einer der engsten Vertrauten (Mignons) des Königs Heinrich III. von Frankreich (1551-1589); ab 1581 Conseiller d’État, Colonel général des Bandes françaises, Duc d'Épernon und Pair de France; seit 1582 Premier gentilhomme de la Chambre du Roi; 1586–1594 Gouverneur der Provence; 1587-1589 Amiral de France; 1622-1641 Gouverneur der Guyenne.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Håkon VI. von Norwegen
König Håkon von Schweden

geb.: ca. 1341
gest.: 1380
Anm.: Sohn des Königs Magnus II. von Schweden bzw. Magnus VII. von Norwegen (1316-1374); seit 1355 König von Norwegen; 1362-1364 gemeinsam mit seinem Vater König von Schweden.
Karl Heinrich von Nostitz

geb.: 1613
gest.: 1684
Anm.: Sohn des Heinrich von Nostitz (1563-1629); Hofjunker, Kammerjunker und Stallmeister (1637/39) des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg, den er auf Reisen nach Polen, in die Niederlande, ins Reich und nach Frankreich begleitete; 1634-1636 Musketier, Student der Ritterakademie und Kammerjunker in Orange; 1641 endgültige Rückkehr in die Oberlausitz; ab 1644 Landeskommissar im Kreis Bautzen; seit 1650 auch Hofgerichtsassessor; ab 1672 kursächsischer Kämmerer; seit 1641 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Glatte").

Weiterführende Informationen in der DNB
Roberto Obizzi
Marchese Roberto d' Orciano

geb.: 1566
gest.: 1647
Anm.: Unehelicher, später legitimierter Sohn des in venezianischen stehenden Militärs Pio Enea Obizzi (1525-1589) aus Ferrara; zunächst in venezianischen Kriegsdiensten; toskanischer Capitano delle lance (1601) und Cavallerizzo maggiore (nach 1608); um 1623 Hofmeister des Granduca Ferdinando II. di Toscana (1610-1670); seit 1630 Marchese di Orciano.
Melchior Örtel

Anm.: Ab etwa 1620 Kammerdiener der Prinzen Christian d. J. und Ernst von Anhalt-Bernburg.
Österreich, Haus (Erzhaus)
Erzherzöge von Österreich

Anm.: Österreichische Linie der Habsburger.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Erzherzog Karl von Österreich
Bischof Karl von Breslau
Bischof Karl von Brixen

geb.: 1590
gest.: 1624
Anm.: Sohn des Erzherzogs Karl II. von (Inner-)Österreich (1540-1590); Domherr in Salzburg (1602), Passau (1603), Trient (1606), Brixen (1606–1613), Breslau (1608) und Köln (1618); ab 1608 Bischof von Breslau; seit 1613 Bischof von Brixen; ab 1619 Hochmeister des Deutschen Ordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Erzherzog Leopold von Österreich
Bischof Leopold von Passau
Bischof Leopold von Straßburg

geb.: 1586
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Erzherzogs Karl II. von (Inner-)Österreich (1540-1590); 1598-1625 Bischof von Passau; 1599 Koadjutor und 1607-1626 Bischof von Straßburg; 1619-1623 Statthalter (Gubernator) von Tirol und Vorderösterreich; ab 1623 regierender Landesfürst von Tirol; seit 1626 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Erzherzog Leopold Wilhelm von Österreich
Bischof Leopold Wilhelm von Passau
Bischof Leopold Wilhelm von Straßburg
Bischof Leopold Wilhelm von Halberstadt
Erzbischof Leopold Wilhelm von Magdeburg
Bischof Leopold Wilhelm von Olmütz
Bischof Leopold Wilhelm von Breslau

geb.: 1614
gest.: 1662
Anm.: Sohn des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); ab 1625 Bischof von Passau; seit 1626 Bischof von Straßburg; 1627-1648 Bischof von Halberstadt; 1629-1635 Erzbischof von Magdeburg; ab 1637 Bischof von Olmütz; 1639-1642 und 1645/46 Oberbefehlshaber der kaiserlichen Armee; seit 1641 Hochmeister des Deutschen Ordens; 1647-1656 Statthalter der Spanischen Niederlande; ab 1656 Bischof von Breslau.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Erzherzog Maximilian von Österreich

geb.: 1558
gest.: 1618
Anm.: Sohn von Kaiser Maximilian II. (1527-1576); 1587 Wahl zum König von Polen, jedoch keine Krönung; ab 1590 Hochmeister des Deutschen Ordens; 1593-1596 Regent von Innerösterreich; seit 1602 Statthalter von Tirol und Vorderösterreich.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Johan van Oldenbarnevelt

geb.: 1547
gest.: 1619
Anm.: Sohn des Amersfoorter Kaufmanns Gerrit van Oudenbarnevelt (1516-1589); Rechtsstudium in Löwen (1566), Bourges (1566/67), Köln (1567), Heidelberg (1568) und Padua (1569); 1568 Konversion zum Calvinismus; Advokat am obersten Gerichtshof von Holland (1570-1572) und der Delfter Wasserbehörde (1572-1576); 1576-1586 Ratspensionär (wichtigster juristischer Berater) der Stadt Rotterdam; seit 1586 Landesadvokat von Holland; 1618 als Gegner des Statthalters Fürst Moritz von Oranien (1567-1625) verhaftet; 1619 Hinrichtung.

Weiterführende Informationen in der DNB
Oldenburg, Haus
Könige von Dänemark
Könige von Norwegen
Grafen von Oldenburg und Delmenhorst

Anm.: Nordwestdeutsches Reichsgrafengeschlecht; ab 1448 Könige von Dänemark; seit 1450 Könige von Norwegen.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Graf Anton Günther von Oldenburg und Delmenhorst

geb.: 1583
gest.: 1667
Anm.: Sohn des Grafen Johann VII. von Oldenburg und Delmenhorst (1540-1603); ab 1603 regierender Graf von Oldenburg; 1647 Erbe der Grafschaft Delmenhorst; seit 1640 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Unbetriegliche").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Gräfin Sophia Katharina von Oldenburg und Delmenhorst
Geburtsname: Herzogin Sophia Katharina von Schleswig-Holstein-Sonderburg

geb.: 1617
gest.: 1696
Anm.: Tochter des Herzogs Alexander von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1573-1627); 1635-1667 Ehe mit Graf Anton Günther von Oldenburg und Delmenhorst (1583-1667).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Friedrich Kasimir von Ortenburg

geb.: 1591
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Grafen Heinrich VII. von Ortenburg (1556-1603); ab 1628 Erbe der Grafschaft Ortenburg, die jedoch bis zu seinem Tod verpfändet blieb; seit 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Verharrende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Georg IV. von Ortenburg

geb.: 1573
gest.: 1627
Anm.: Sohn des Grafen Ulrich II. von Ortenburg (1532-1586); ab 1603 Erbe der Grafschaft Ortenburg, die jedoch bis zu seinem Tod verpfändet blieb; 1612 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1612 bayerischer Rat; ab 1625 Hauptmann von Burghausen; Pfleger von Wasserburg am Inn (1625/26) und Eggenfelden (seit 1626).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Axel Gustafsson Oxenstierna af Södermöre

geb.: 1583
gest.: 1654
Anm.: Sohn des schwedischen Reichsrats Gustaf Gabrielsson Oxenstierna (1551-1597); ab 1604 königlicher Kammerjunker; seit 1609 Reichsrat; ab 1612 schwedischer Reichskanzler; 1632-1644 Oberhaupt der Vormundschaftsregierung für Königin Christina von Schweden (1626-1689); 1645 Erhebung in den Grafenstand; seit 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gewünschte").

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Christoph von Paar

geb.: ca. 1580
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Johann Baptist von Paar (gest. 1592); ab 1606 erzherzoglicher Kämmerer in Graz; seit 1622 kaiserlicher Obersthofpostmeister.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Floris II. von Palant
Graf Floris II. von Culemborg

geb.: 1577
gest.: 1639
Anm.: Sohn des Floris I. von Palant, Graf von Culemborg (1537-1598); ab 1598 Graf von Culemborg; seit 1617 Abgeordneter zu den Generalstaaten von Geldern und Zutphen; Parteigänger des Johann von Oldenbarnevelt (1547-1619); später Felddeputierter.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Paul Pálffy von Erdőd

geb.: 1592
gest.: 1653
Anm.: Sohn des ungarischen Magnaten Nikolaus Pálffy (1552-1600); ab 1622 kaiserlicher Kämmerer; 1624-1626 kaiserlicher Obrist; 1625-1646 Präsident der ungarischen Hofkammer; seit 1646 Obergespan und Burghauptmann von Preßburg; ab 1646 Geheimer Rat; seit 1649 Palatin von Ungarn; 1636 Erhebung in den Grafenstand; ab 1650 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Stephan Pálffy von Erdőd

geb.: 1586
gest.: 1646
Anm.: Sohn des ungarischen Magnaten Nikolaus Pálffy (1552-1600); 1608-1625 Obergespan und Burghauptmann von Preßburg sowie ungarischer Kronhüter; seit 1624 kaiserlicher Kämmerer; 1626-1644 Kreisobrist jenseits der Donau und der bergstädtischen Grenze (in Neuhäusel); kaiserlicher Obrist (um 1632) und General der Kavallerie (1639); 1634 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Gottfried Heinrich von Pappenheim

geb.: 1594
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Veit von Pappenheim (1535-1600); 1616 Konversion zum katholischen Glauben; 1617/18 und ab 1623 Reichshofrat; in bayerisch-ligistischen bzw. kaiserlichen und spanischen (1624/25) Kriegsdiensten als Rittmeister (1619), Obristleutnant (1620), Obrist (1622), Generalfeldwachtmeister (1626), Generalfeldzeugmeister (1629) und Feldmarschall (1631); seit 1623 kaiserlicher Kämmerer; 1628 Erhebung in den Grafenstand; ab 1631 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Wolf Christoph von Pappenheim

geb.: 1567
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Wolfgang von Pappenheim (1535-1585); seit 1621 Senior des Hauses Pappenheim und Reichserbmarschall; 1628 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Papst Gregor XV.
Erzbischof Alessandro von Bologna
Alessandro Ludovisi

geb.: 1554
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Pompeo Ludovisi (gest. 1565); 1599-1612 Auditor der Römischen Rota; 1612-1621 Erzbischof von Bologna; ab 1616 Kardinal; seit 1621 Papst.

Weiterführende Informationen in der DNB
Papst Paul V.
Bischof Camillo von Jesi
Camillo Borghese

geb.: 1552
gest.: 1621
Anm.: Sohn des Marcantonio Borghese (1504-1574); 1597-1599 Bischof von Jesi; 1603-1605 Kardinalvikar von Rom; seit 1605 Papst.

Weiterführende Informationen in der DNB
Papst Sixtus V.
Bischof Felice von Fermo
Bischof Felice von Sant'Agata de' Goti
Felice Peretti di Montalto

geb.: 1521
gest.: 1590
Anm.: Sohn des Bauern Francesco Peretti; 1566-1568 Generalvikar des Franziskaner-Ordens; 1566-1571 Bischof von Sant'Agata de' Goti; ab 1570 Kardinal; 1571-1577 Bischof von Fermo; seit 1585 Papst.

Weiterführende Informationen in der DNB
Papst Urban VIII.
Erzbischof Maffeo von Nazareth
Bischof Maffeo von Spoleto
Maffeo Barberini

geb.: 1568
gest.: 1644
Anm.: Sohn des Antonio Barberini (gest. 1571); 1604-1606 Apostolischer Nuntius in Frankreich; 1604-1608 Erzbischof von Nazareth; ab 1606 Kardinal; 1608-1617 Bischof von Spoleto; 1610-1623 Präfekt der Apostolischen Signatur; seit 1623 Papst.

Weiterführende Informationen in der DNB
Michael Pause

Anm.: Um 1635 fürstlicher Kammerschreiber in Plötzkau.
Martin Peller von Schoppershof

geb.: 1559
gest.: 1629
Anm.: Sohn des Radolfzeller Ratsherrn Balthasar Peller (gest. um 1580); 1581-1591 Mitarbeiter der Nürnberger Handelsgeschellschaft Forst-Viatis in Venedig; danach Kaufmann in Nürnberg und Teilhaber der 1591 mit seinem Schwiegervater Bartholomäus Viatis (1538-1624) gegründeten Handelsgesellschaft Viatis & Peller; ab 1596 Bürger und seit 1597 Genannter des Größeren Rats der Reichsstadt Nürnberg.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Wratislaw von Pernstein

geb.: 1530
gest.: 1582
Anm.: Sohn des Johann von Pernstein (1487-1548); ab 1567 böhmischer Oberstkanzler; seit 1555 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Schah Abbas I. von Persien

geb.: 1571
gest.: 1629
Anm.: Sohn des persischen Schahs Mohammad Chodābande (1532-1595); seit 1587 Schah von Persien.

Weiterführende Informationen in der DNB
Francesco Petrarca

geb.: 1304
gest.: 1374
Anm.: Italienischer Dichter und Mitbegründer des Renaissance-Humanismus.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürstin Elisabeth von der Pfalz
Königin Elisabeth von Böhmen
Geburtsname: Prinzessin Elisabeth von Schottland
Geburtsname: Prinzessin Elisabeth von England und Irland

geb.: 1596
gest.: 1662
Anm.: Tochter des Königs Jakob VI. von Schottland (Jakob I. von England und Irland) (1566-1625); 1613-1632 Ehe mit Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Friedrich III. (der Fromme) von der Pfalz
Pfalzgraf Friedrich II. von Pfalz-Simmern

geb.: 1515
gest.: 1576
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Johann II. von Pfalz-Simmern (1492-1557); 1557-1559 regierender Pfalzgraf von Pfalz-Simmern; seit 1559 Kurfürst von der Pfalz.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz

geb.: 1574
gest.: 1610
Anm.: Sohn des Kurfürsten Ludwig IV. von der Pfalz (1539-1583); seit 1583 Kurfürst von der Pfalz (bis 1592 unter Vormundschaft).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz
König Friedrich I. von Böhmen

geb.: 1596
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz (1574-1610); 1610-1623 Kurfürst von der Pfalz (bis 1614 unter Vormundschaft); 1619/20 ebenso König von Böhmen ("Winterkönig"); ab 1620 Exil in den Vereinigten Niederlanden; 1623 Übertragung der pfälzischen Kurwürde auf Herzog Maximilian I. von Bayern (1573-1651) durch Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); seit 1612 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Karl Ludwig von der Pfalz

geb.: 1617
gest.: 1680
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632); Exil in Kurbrandenburg (1620-1624), den Vereinigten Niederlanden (1624-1635) und England (1635-1649); ab 1648 Kurfürst von der Pfalz mit neuer achter Kurwürde (gemäß Westfälischem Frieden); seit 1633 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürstin Louise Juliana von der Pfalz
Geburtsname: Gräfin Louise Juliana von Nassau-Dillenburg

geb.: 1576
gest.: 1644
Anm.: Tochter des Fürsten Wilhelm I. von Oranien (1533-1584); 1593-1610 Ehe mit Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz (1574-1610).

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Ludwig IV. von der Pfalz

geb.: 1539
gest.: 1583
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich III. von der Pfalz (1515-1576); ab 1563 Statthalter der Oberpfalz; seit 1576 Kurfürst von der Pfalz.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Pfalzgraf Christian I. von Pfalz-Birkenfeld-Bischweiler

geb.: 1598
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Karl I. von Pfalz-Birkenfeld (1560-1600); 1619 kurpfälzischer Rittmeister; 1622 Kriegsdienst unter Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach (1573-1638); 1623 Reiterobrist unter Herzog Johann Ernst I. von Sachsen-Weimar (1594-1626) in Ungarn; ca. 1626/27 vermutlich dänischer Obrist; ab 1630 regierender Pfalzgraf von Pfalz-Birkenfeld-Bischweiler; schwedischer Obrist (1631) und Kavalleriegeneral (1632-1634); seit 1632 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Schnabelnde").

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Johann Friedrich von Pfalz-Hilpoltstein

geb.: 1587
gest.: 1644
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg (1547-1614); seit 1614 Herrschaft über Pfalz-Hilpoltstein unter der Landeshoheit seines ältesten Bruders Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1578-1653).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgräfin Sophia Agnes von Pfalz-Hilpoltstein
Geburtsname: Landgräfin Sophia Agnes von Hessen-Darmstadt

geb.: 1604
gest.: 1664
Anm.: Tochter des Landgrafen Ludwig V. von Hessen-Darmstadt (1577-1626); 1624-1644 Ehe mit Pfalzgraf Johann Friedrich von Pfalz-Hilpoltstein (1587-1644).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg

geb.: 1547
gest.: 1614
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken (1526-1569), der 1557 auch Pfalz-Neuburg erbte; seit 1569 regierender Landesfürst von Pfalz-Neuburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg
Herzog Wolfgang Wilhelm von Jülich und Berg

geb.: 1578
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Neuburg (1547-1614); 1613 Konversion zum katholischen Glauben; ab 1614 regierender Landesfürst von Pfalz-Neuburg sowie Herzog von Jülich und Berg; seit 1615 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Pfalzgraf Friedrich Heinrich von Pfalz-Simmern

geb.: 1614
gest.: 1629
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Ludwig Philipp von Pfalz-Simmern

geb.: 1602
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz (1574-1610); ab 1610 regierender Landesfürst von Pfalz-Simmern und Sponheim (bis 1620 unter Vormundschaft); 1632-1649 Vormund des pfälzischen Kurprinzen Karl Ludwig (1617-1680); 1633/34 Administrator der schwedisch besetzten Kurpfalz; seit 1624 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Gefährliche").

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Ruprecht von Pfalz-Simmern
Duke Rupert of Cumberland
Earl Rupert of Holderness

geb.: 1619
gest.: 1682
Anm.: Sohn des Kurfüsten Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632); 1637/38 niederländischer Obrist; 1638-1641 in kaiserlicher Kriegsgefangenschaft; 1642-1646 Heerführer der Royalisten im englischen Bürgerkrieg; ab 1644 Duke of Cumberland und Earl of Holderness; 1647 französischer Maréchal de camp und Generaloberst; 1648-1653 Admiral einer kleinen royalistische Flotte; 1659 kaiserlicher Feldmarschalleutnant; 1660 Rückkehr nach England; seit 1662 Mitglied des Privy Council, des Foreign Affairs Committee sowie des Admirality Committee; 1673-1679 Lord High Admiral; ab 1642 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Pfalzgraf August von Pfalz-Sulzbach

geb.: 1582
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg (1547-1614); seit 1614 Herrschaft über Pfalz-Sulzbach unter der Landeshoheit seines ältesten Bruders Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1578-1653).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgräfin Dorothea Maria von Pfalz-Sulzbach
Geburtsname: Herzogin Dorothea Maria von Württemberg

geb.: 1559
gest.: 1639
Anm.: Tochter des Herzogs Christoph von Württemberg (1515-1568); 1582-1604 Ehe mit Pfalzgraf Otto Heinrich von Pfalz-Sulzbach (1556-1604).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgräfin Hedwig von Pfalz-Sulzbach
Geburtsname: Herzogin Hedwig von Schleswig-Holstein-Gottorf

geb.: 1603
gest.: 1657
Anm.: Tochter des Herzogs Johann Adolph von Schleswig-Holstein-Gottorf (1575−1616); 1620-1632 Ehe mit Pfalzgraf August von Pfalz-Sulzbach (1582-1632).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Otto Heinrich von Pfalz-Sulzbach

geb.: 1556
gest.: 1604
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken (1526-1569), der 1557 auch Pfalz-Neuburg erbte; seit 1569 regierender Landesfürst von Pfalz-Sulbach (bis 1581 unter Vormundschaft).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Georg Johann II. von Pfalz-Veldenz-Lützelstein-Guttenberg

geb.: 1586
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Georg Johann I. von Pfalz-Veldenz (1543-1592); ab 1592 regierender Landesfürst von Pfalz-Guttenberg (bis 1601 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Ludwig Philipp) und seit 1611 auch von Pfalz-Lützelstein (beides vor seiner Volljährigkeit unter Vormundschaft).

Weiterführende Informationen in der DNB
Pfalzgraf Georg Otto von Pfalz-Veldenz-Lützelstein-Guttenberg

geb.: 1614
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Georg Johann II. von Pfalz-Veldenz-Lützelstein-Guttenberg (1586-1654).
Pfalzgraf Johann II. von Pfalz-Zweibrücken

geb.: 1584
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Johann I. von Pfalz-Zweibrücken (1550-1604); seit 1604 regierender Landesfürst von Pfalz-Zweibrücken; 1610-1614 Administrator der Kurpfalz; 1620/21 Statthalter der Kurpfalz.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Pfalzgraf Johann Kasimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg

geb.: 1589
gest.: 1652
Anm.: Sohn des Pfalzgrafen Johann I. von Pfalz-Zweibrücken (1550-1604); 1618-1620 Verbindungsmann zwischen König Gustav II. Adolph von Schweden (1594-1632) und Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632); 1620-1622 Kriegsflüchtling in Straßburg; seit 1622 in Schweden; 1630-1633 militärischer Oberbefehlshaber in Schweden; Leiter der schwedischen Finanzverwaltung (1631-1633) und Kriegsökonomie (1632/33); danach Durchsetzung der Anspüche seines Sohnes Karl Gustav auf die Thronfolge in Schweden.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kaspar Pfau

geb.: 1596
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Kaspar Pfau (gest. 1604); nach 1622 Bediensteter des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630); ab 1626 Amtmann von Großalsleben; seit 1630 anhaltischer Gesamtrat und Amtmann von Gernrode; ab 1645 Hofrat des Fürsten Friedrich von Anhalt-Bernburg-Harzgerode (1613-1670); seit 1644 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Anhaltende").
Principe Ottavio Piccolomini d'Aragona
Duca Ottavio d' Amalfi

geb.: 1599
gest.: 1656
Anm.: Sohn des toskanischen Adligen Silvio Piccolomini (1543-1609); ab 1618 abwechselnd in kaiserlichen und spanischen Kriegsdiensten als Obrist (1627), Generalfeldwachtmeister (1632), General der Kavallerie (1633), Feldmarschall (1634) und Generalleutnant (1648); seit 1622 kaiserlicher Kämmerer; ab 1639 Hartschierhauptmann von Kaiser Ferdinand III. (1608-1657); Erhebung in den Grafen- (1638) und Fürstenstand (1653); seit 1639 Duca d'Amalfi; ab 1641 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Zwingende"); seit 1644 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Armand-Jean du Plessis
Duc Armand-Jean de Richelieu
Duc Armand-Jean de Fronsac
Bischof Armand-Jean von Luçon

geb.: 1585
gest.: 1642
Anm.: Sohn des François du Plessis (1548-1590); 1607-1624 Bischof von Luçon; 1616/17 Ministre des Affaires étrangères und Secrétaire d’État à la Guerre; ab 1622 Kardinal; seit 1624 Erster Minister unter König Ludwig XIII. von Frankreich (1601-1643); ab 1627 Grand-maître, chef et surintendant général de la navigation et du commerce de France; seit 1627 Gouverneur der Bretagne; ab 1629 Lieutenant-général du royaume; seit 1629 Duc de Richelieu und Pair de France; ab 1634 Duc de Fronsac.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Georg von Pöllnitz

geb.: 1577
gest.: 1622
Anm.: Sohn des Hans Bruno von Pöllnitz (1535-1592); Erbherr auf Schwarzbach und Oberpöllnitz; kursächsischer Politiker, Obrist und Resident in Brüssel; 1622 Gesandter Kursachsens auf dem Regensburger Fürstentag.

Weiterführende Informationen in der DNB
Königin Cäcilia Renata von Polen
Großfürstin Cäcilia Renata von Litauen
Geburtsname: Erzherzogin Cäcilia Renata von Österreich

geb.: 1611
gest.: 1644
Anm.: Tochter des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); seit 1637 Ehe mit König Władysław IV. von Polen (1595-1648).

Weiterführende Informationen in der DNB
König Sigismund III. von Polen
König Sigismund von Schweden
Großfürst Sigismund IV. von Litauen

geb.: 1566
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Königs Johann III. von Schweden (1537-1592); ab 1587 König von Polen und Großfürst von Litauen; 1592-1599 König von Schweden (Absetzung durch den schwedischen Reichstag); seit 1600 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Władysław IV. von Polen
Großfürst Władysław II. von Litauen

geb.: 1595
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Königs Sigismund III. von Polen (1566-1632); 1610-1613 erwählter Zar des Moskauer Reiches; ab 1632 König von Polen und Großfürst von Litauen; seit 1615 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Bogislaw XIV. von Pommern
Herzog Bogislaw XIV. von Pommern-Stettin
Bischof Bogislaw von Cammin

geb.: 1580
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Herzogs Bogislaw XIII. von Pommern (1544-1606); ab 1622 regierender Herzog von Pommern-Stettin und Titularbischof von Cammin; seit 1625 Landesfürst des gesamten Herzogtums Pommern.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Johann Fabian von Ponickau

Anm.: Sohn des Hans Fabian von Ponickau (1560-1632); ca. 1634-1638 kursächsischer Obristleutnant.
Graf Sigmund Seifried von Promnitz

geb.: 1595
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Heinrich Anselm von Promnitz (1564-1622); 1615-1618 Oberamtsverweser der Niederlausitz; seit 1623 Landvogt der Niederlausitz; 1652 Erhebung in den Grafenstand; vgl. Ernestus Colbe: Geistliches Praeservativ Wider Die bittere Todes-Angst Frommer gläubiger Christen/ [...], Leipzig 1654, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Johann Rudolph von Puchheim

geb.: ca. 1600
gest.: 1651
Anm.: Sohn des Johann Christoph von Puchheim (1578-1619); ab 1625 kaiserlicher Kämmerer; 1634 Sondergesandter in Konstantinopel; seit 1635 Oberstkämmerer von König bzw. Kaiser Ferdinand III. (1608-1657); 1637-1645 Reichshofrat; ab 1645 Geheimer Rat.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürstin N. N. Radziwill

Anm.: Um 1635 unverheiratete Angehörige des litauischen, polnischen, weißrussischen und preußischen Adelsgeschlechts am Dresdener Kurfürstenhof.
Georg I. Rákóczi
Fürst Georg I. von Siebenbürgen

geb.: 1593
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Sigismund Rákóczi (1544-1608), ab 1607 Fürst von Siebenbürgen; seit 1630 Fürst von Siebenbürgen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Gerhard von Rantzau

geb.: 1558
gest.: 1627
Anm.: Sohn des Statthalters Heinrich von Rantzau (1526-1598); Kommandant der dänischen Festung Kronborg; später Amtmann in Flensburg, dann in Hadersleben; seit 1600 dänischer Statthalter im königlichen Anteil Schleswig-Holsteins; 1611-1613 Teilnahme am Kalmarkrieg gegen Schweden.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
N. N. von Reckrodt

Anm.: Um 1635/37 kursächsischer Kammerjunker.
Herwart von Regal

geb.: 1605
gest.: 1642
Anm.: Steirischer Adliger; zunächst kaiserlicher Obrist; um 1629 Emigration aus der Steiermark; nach 1630 schwedischer Obristleutnant (1633) und Obrist (bis 1635?).

Weiterführende Informationen in der DNB
Konrad Reinhardt

geb.: 1567
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Röcknitzer Pfarrers Sebastian Reinhardt; 1585-1589 Pfarrer in Großbothen/Sachsen; 1589-1592 Pfarrer in Röcknitz/Sachsen; 1592 als Calvinist aus Kursachsen vertrieben; 1594/95 Diakon in Tirschenreuth; 1595-1601 Pfarrer in Mitterteich/Oberpfalz; 1601-1612 Pfarrer und Superintendent in Harzgerode; 1612-1638 Pfarrer und Superintendent in Bernburg; vgl. Hermann Graf: Anhaltisches Pfarrerbuch. Die evangelischen Pfarrer seit der Reformation, Dessau 1996, S. 388f.

Weiterführende Informationen in der DNB
Heinrich Reuß zu Gera
Heinrich (II.) Postumus Reuß zu Gera

geb.: 1572
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Heinrich XVI. Reuß zu Gera (1530-1572), Begründer der jüngeren Reuß-Linie; Herr von Gera (ab 1572), Kranichfeld (1572-1615), Lobenstein (seit 1577), Saalburg (ab 1596) und Schleiz (seit 1616); 1607, 1616 und 1624 Ernennung zum kaiserlichen Rat; ab 1616 Senior des Gesamthauses; seit 1630 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Speisende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Johan van Rijswijk

geb.: 1560
gest.: 1640
Anm.: Sohn des holländischen Adligen Willem van Rijswijk (1530-1608); 1602 Leutnant; ab etwa 1617 Obristleutnant und Kommandant der niederländischen Stadt Zwolle.
Abraham von Rindtorf

Anm.: Sohn des Abraham von Rindtorf (gest. 1615); Hofjunker (noch 1650) und später auch Stallmeister des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; seit 1640 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Kurze").
Daniel von Rindtorf

gest.: nach 1652
Anm.: Sohn des Abraham von Rindtorf (gest. 1615); um 1646 Amtshauptmann von Großalsleben.
Graf Johann von Rivara

gest.: ca. 1635
Anm.: Zuletzt kaiserlicher Rittmeister.
Hans Wolf Ernst von Röder

gest.: 1632
Anm.: Harzgeröder Adliger; seit März 1628 Hofjunker des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg.
Wolf Dietrich von Röder

gest.: 1627
Anm.: Harzgeröder Adliger.
Melchior von Rödern

geb.: 1555
gest.: 1600
Anm.: Sohn des Friedrich von Rödern (1515-1564); ab 1575 in habsburgischen Kriegsdiensten, spätestens 1588 als Obrist; kaiserlicher Obrist (1593), Generalleutnant (1595) und Generalfeldmarschall (1600) im Langen Türkenkrieg; seit 1599 Kommandant von Raab, Geheimer Rat und Hofkriegsratspräsident; 1599 Erhebung in den Freiherrenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Georg Ehrenreich von Roggendorf

geb.: 1596
gest.: 1652
Anm.: Sohn des Kaspar von Roggendorf (gest. 1598); 1620 Ächtung und Enteignung wegen Teilnahme am böhmisch-österreichischen Ständeaufstand; darauf Leben im Exil, nach kaiserlicher Begnadigung (1628) niederösterreichischer Landstand und Hausbesitzer in Wien; seit 1642 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Geduldige").
Duc Henri de Rohan

geb.: 1579
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Vicomte René II. de Rohan (1550-1586); ab 1603 Duc de Rohan und Pair de France; 1605-1608 Colonel général der Schweizergarde in Paris; 1618-1626 Colonel général der französischen Kavallerie; 1621-1629 militärischer Führer der Hugenotten; 1629-1634 Exil in Italien; 1635-1637 Befehlshaber der französischen Armee im Veltlin; 1638 Berater des für Frankreich kämpfenden Herzogs Bernhard von Sachsen-Weimar (1604-1639).

Weiterführende Informationen in der DNB
Federico Ubaldo della Rovere

geb.: 1605
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Francesco Maria II. della Rovere, Duca di Urbino (1549-1631).

Weiterführende Informationen in der DNB
Francesco Maria II. della Rovere
Duca Francesco Maria II. di Urbino

geb.: 1549
gest.: 1631
Anm.: Sohn des Guidobaldo II. della Rovere, Duca di Urbino (1514-1574); 1574-1625 Duca di Urbino (Abdankung wegen fehlendem Erben zugunsten des Kirchenstaates); seit 1585 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Wilhelm von Rußwurm

gest.: nach 1637
Anm.: Oberpfälzischer Adliger; um 1605 Hofmann in Neuburg.
Patrick Ruthven
Lord Patrick of Ettrick
Earl Patrick of Forth
Earl Patrick of Brentford

geb.: ca. 1573
gest.: 1651
Anm.: Sohn des schottischen Adligen William Ruthven of Ballindean (gest. 1603); ca. 1609-1637 in schwedischen Kriegsdiensten als Kapitän (1614), Quartiermeister (1616), Obristleutnant (1617), Obrist (1621), Generalmajor (1632) und Generalleutnant (1635); 1642-1644 Oberbefehlshaber der royalistischen Armee in England; ab 1645 Kämmerer des späteren Königs Karl II. von England (1630-1685); seit 1639 erster Lord of Ettrick und Peer of Scotland; ab 1642 erster Earl of Forth; seit 1644 erster Earl of Brentford und Peer of England.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Albrecht der Beherzte von Sachsen
Herzog Albrecht der Beherzte von Schlesien-Sagan

geb.: 1443
gest.: 1500
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich II. von Sachsen (1412-1464); Stammvater der albertinischen Linie der Wettiner; ab 1464 regierender Herzog von Sachsen (bis 1485 gemeinschaftliche Regierung mit seinem älteren Bruder Ernst (1441-1486); seit 1472 Herzog von Schlesien-Sagan; ab 1491 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König Anserich der Sachsen

Anm.: Sohn von Harderich und sagenhafter König der Sachsen, welcher um 50 v. Chr. gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Berthold der Sachsen
Fürst Berthold von Engern

gest.: 633
Anm.: Sohn von Bodike; sagenhafter König der Sachsen und Fürst von Engern.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Bode der Sachsen

Anm.: Sohn von Mairbode und sagenhafter König der Sachsen, welcher um 280 gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Bodike der Sachsen

Anm.: Sohn von Hilderich und sagenhafter Fürst der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Christian I. von Sachsen

geb.: 1560
gest.: 1591
Anm.: Sohn des Kurfürsten August von Sachsen (1526-1586); seit 1586 Kurfürst von Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Christian II. von Sachsen

geb.: 1583
gest.: 1611
Anm.: Sohn des Kurfürsten Christian I. von Sachsen (1560-1591); seit 1591 Kurfürst von Sachsen (bis 1601 unter dem Kuradministrator Herzog Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König Dietrich der Sachsen

gest.: 740
Anm.: Sohn von Sighard und sagenhafter König der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürst Ernst von Sachsen

geb.: 1441
gest.: 1486
Anm.: Sohn des Kurfürsten Friedrich II. von Sachsen (1412-1464); Stammvater der ernestinischen Linie der Wettiner; seit 1464 Kurfürst von Sachsen (bis 1485 gemeinschaftliche Regierung mit seinem jüngeren Bruder Albrecht (1443-1500).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Friedrich I. (der Streitbare) von Sachsen
Markgraf Friedrich IV. (der Streitbare) von Meißen

geb.: 1370
gest.: 1428
Anm.: Sohn des Markgrafen Friedrich III. von Meißen (1332-1381); ab 1407 regierender Markraf von Meißen; seit 1423 regierender Herzog von Sachsen-Wittenberg und Kurfürst von Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Friedrich II. (der Sanftmütige) von Sachsen
Landgraf Friedrich V. (der Sanftmütige) von Thüringen

geb.: 1412
gest.: 1464
Anm.: Sohn des Markgrafen Friedrich IV. von Meißen (1370-1428); seit 1428 Kurfürst von Sachsen; 1440-1445 regierender Landgraf von Thüringen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
König Harderich der Sachsen

Anm.: Sagenhafter König der Sachsen, welcher um 70 v. Chr. gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Hatwacker der Sachsen

Anm.: Sohn von Hengest und sagenhafter König der Sachsen, welcher um 480 gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Hatwigatte der Sachsen

Anm.: Sohn von Hatwacker und sagenhafter Fürst der Sachsen, welcher um 524 gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
Kurfürstin Hedwig von Sachsen
Geburtsname: Prinzessin Hedwig von Dänemark und Norwegen

geb.: 1581
gest.: 1641
Anm.: Tochter des Königs Friedrich II. von Dänemark und Norwegen (1534-1588); 1602-1611 Ehe mit Kurfürst Christian II. von Sachsen (1583-1611); danach Witwensitz auf Schloss Lichtenburg in Prettin.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Hengest der Sachsen
König Hengest von Kent

gest.: 488
Anm.: Sohn von Wittgisel; sagenhafter König der Sachsen; im Jahr 455 Gründer des angelsächsischen Königreichs Kent.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Hilderich der Sachsen

geb.: 500
gest.: 540
Anm.: Sohn von Hatwigatte und sagenhafter König der Sachsen.
Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen

geb.: 1585
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Kurfürsten Christian I. von Sachsen (1560-1591); seit 1611 Kurfürst von Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürst Johann Georg II. von Sachsen

geb.: 1613
gest.: 1680
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen (1585-1656); ab 1656 Kurfürst von Sachsen; seit 1658 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Preißwürdige"); ab 1668 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Kurfürstin Magdalena Sibylla von Sachsen
Geburtsname: Herzogin Magdalena Sibylla von Preußen

geb.: 1587
gest.: 1659
Anm.: Tochter des Herzogs Albrecht Friedrich von Preußen (1553-1618); 1607-1656 Ehe mit Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen (1585-1656).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
König Mairbode der Sachsen

Anm.: Sagenhafter König der Sachsen, welcher um 256 gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Sighard der Sachsen
Fürst Sighard von Engern

gest.: 691
Anm.: Sohn von Berthold; sagenhafter König der Sachsen und Fürst von Engern.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Swartike I. der Sachsen

gest.: 77
Anm.: Sohn von Wilke und sagenhafter Fürst der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Fürst Swartike II. der Sachsen

gest.: 80
Anm.: Sohn von Swartike I. und sagenhafter Fürst der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Wedekind der Sachsen

Anm.: Sagenhafter König der Sachsen, welcher um 102 gelebt haben soll.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Witte I. der Sachsen

Anm.: Sohn von Bode und sagenhafter König der Sachsen, welcher um 300 gelebt haben soll.
König Witte II. der Sachsen

gest.: 400
Anm.: Sohn von Witte I. und sagenhafter König der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Wittgisel der Sachsen

gest.: 435
Anm.: Sohn von Witte II. und sagenhafter König der Sachsen.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzogin Elisabeth von Sachsen-Altenburg
Herzogin Elisabeth von Sachsen
Geburtsname: Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel

geb.: 1593
gest.: 1650
Anm.: Tochter des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1564-1613); 1612-1615 erste Ehe mit Herzog August von Sachsen (1589-1615), Administrator des Hochstifts Naumburg; 1618-1639 zweite Ehe mit Herzog Johann Philipp von Sachsen-Altenburg (1597-1639).

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Friedrich von Sachsen-Altenburg

geb.: 1599
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1562-1602); 1603-1624 gemeinsam mit seinen Brüdern Johann Philipp (1597-1639), Johann Wilhelm (1600-1632) und Friedrich Wilhelm II. (1603-1669) regierender Herzog von Sachsen-Altenburg (unter Vormundschaft); kursächsischer (1622), braunschweigisch-wolfenbüttelischer (1622/23) und dänischer Obrist (1624/25); seit 1625 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Derbe").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Friedrich Wilhelm II. von Sachsen-Altenburg

geb.: 1603
gest.: 1669
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1562-1602); bis 1624 gemeinsam mit seinen Brüdern Johann Philipp (1597-1639), Friedrich (1599-1625) und Johann Wilhelm (1600-1632) regierender Herzog von Sachsen-Altenburg (unter Vormundschaft); 1631-1635 in kursächsischen Kriegsdiensten als Obrist (1631) und Reitergeneral (1633); ab 1639 alleinregierender Herzog von Sachsen-Altenburg; seit 1652 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Unschätzbare").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Johann Philipp von Sachsen-Altenburg

geb.: 1597
gest.: 1639
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1562-1602); 1603-1624 gemeinsam mit seinen Brüdern Johann Wilhelm (1600-1632), Friedrich (1599-1625) und Friedrich Wilhelm II. (1603-1669) regierender (bis 1618 unter Vormundschaft), ab 1624 alleinregierender Herzog von Altenburg; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Köstlichste").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Altenburg

geb.: 1600
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1562-1602); 1603-1624 gemeinsam mit seinen Brüdern Johann Philipp (1597-1639), Friedrich (1599-1625) und Friedrich Wilhelm II. (1603-1669) regierender Herzog von Sachsen-Altenburg (unter Vormundschaft); ab 1631 kursächsischer Obrist; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Teuere")., ADB
Herzog Johann Kasimir von Sachsen-Coburg

geb.: 1564
gest.: 1633
Anm.: Sohn des ernestinischen Herzogs Johann Friedrich II. von Sachsen (1529-1595); 1572-1596 gemeinsam mit seinem Bruder Johann Ernst (1566-1638) regierender (bis 1586 unter Vormundschaft), seit 1596 alleinregierender Herzog von Sachsen-Coburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Johann Ernst von Sachsen-Coburg-Eisenach
Herzog Johann Ernst von Sachsen-Eisenach
Herzog Johann Ernst von Sachsen-Coburg

geb.: 1566
gest.: 1638
Anm.: Sohn des ernestinischen Herzogs Johann Friedrich II. von Sachsen (1529-1595); 1572-1596 gemeinsam mit seinem Bruder Johann Kasimir (1564-1633) regierender Herzog von Sachsen-Coburg (bis 1586 unter Vormundschaft); ab 1596 regierender Herzog von Sachsen-Eisenach; seit 1633 zudem alleinregierender Herzog von Sachsen-Coburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Albrecht von Sachsen-Eisenach
Herzog Albrecht von Sachsen-Weimar

geb.: 1599
gest.: 1644
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Sachsen-Weimar (1570-1605); 1620-1640 gemeinsam mit seinen Brüdern regierender Herzog von Sachsen-Weimar; ab 1640 alleinregierender Herzog von Sachsen-Eisenach; seit 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Unansehnliche").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Ernst I. (der Fromme) von Sachsen-Gotha-Altenburg
Herzog Ernst I. (der Fromme) von Sachsen-Gotha
Herzog Ernst I. von Sachsen-Weimar

geb.: 1601
gest.: 1675
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Sachsen-Weimar (1570-1605); 1620-1640 gemeinsam mit seinen Brüdern regierender Herzog von Sachsen-Weimar; 1631/32 schwedischer Obrist; 1633/34 Statthalter des Herzogtums Franken für seinen jüngeren Bruder Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar (1604-1639); ab 1640 alleinregierender Herzog von Sachsen-Gotha; seit 1672 ebenso regierender Herzog von Sachsen-Altenburg; ab 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Bittersüße").

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Herzog Franz Albrecht von Sachsen-Lauenburg

geb.: 1598
gest.: 1642
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Sachsen-Lauenburg (1547-1619); 1618-1620 in Kriegsdiensten der böhmischen Konföderierten; kaiserlicher Obristleutnant (1621), Obrist (1625) und Generalfeldwachtmeister (1631); 1632-1634 kursächsischer Feldmarschall; 1634/35 kaiserlicher Kriegsgefangener; ab 1641 kaiserlicher Feldmarschall; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Weiße").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Franz Heinrich von Sachsen-Lauenburg

geb.: 1604
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Sachsen-Lauenburg (1547-1619); ab 1630 schwedischer Obrist; seit 1637 Friedensvermittler zwischen Kaiser Ferdinand III. (1608-1657) und Schweden; ab 1634 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Scharfe").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Franz Karl von Sachsen-Lauenburg

geb.: 1594
gest.: 1660
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Sachsen-Lauenburg (1547-1619); bis 1626 Kriegsdienst im Unionsheer und unter Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort (1580-1626); 1626/27 dänischer Obrist; 1630-1632 schwedischer Obrist; danach kurbrandenburgischer bzw. kursächsischer Obrist, ab 1634 Generalmajor; 1637 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1637 Friedensvermittler zwischen Kaiser Ferdinand III. (1608-1657) und Schweden; ab 1638 kaiserlicher Generalfeldwachtmeister; seit 1636 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Schönste").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Julius Heinrich von Sachsen-Lauenburg

geb.: 1586
gest.: 1665
Anm.: Sohn des Herzogs Franz II. von Sachsen-Lauenburg (1547-1619); bereits als Jugendlicher Konversion zum katholischen Glauben; kaiserlicher Obrist (1617) und Feldmarschall (1629); 1634/35 kaiserlicher Gefangener wegen seiner Vertrauensstellung bei Wallenstein (1583-1634); ab 1637 Friedensvermittler zwischen Kaiser Ferdinand III. (1608-1657) und Schweden; seit 1656 regierender Herzog von Sachsen-Lauenburg; ab 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Glückhafte").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar
Herzog Bernhard von Franken

geb.: 1604
gest.: 1639
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Sachsen-Weimar (1570-1605); ab 1620 gemeinsam mit seinen Brüdern regierender Herzog von Sachsen-Weimar; zunächst Kriegdienst unter Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort (1622), Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach (1622) und Herzog Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel (1623); 1625-1627 dänischer Obrist; 1630-1635 in schwedischen Diensten als Obrist (1631) und General (1632); 1633/34 Herzog von Franken (größtenteils ehemalige Hochstifte Würzburg und Bamberg als Lehen der schwedischen Krone); ab 1635 Heerführer im französischen Auftrag; seit 1620 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Austrucknende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzogin Dorothea Sophia von Sachsen-Weimar
Äbtissin Dorothea Sophia von Quedlinburg

geb.: 1587
gest.: 1645
Anm.: Tochter des Herzogs Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1562-1602); seit 1618 Äbtissin des Stifts Quedlinburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Johann Ernst I. von Sachsen-Weimar

geb.: 1594
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Sachsen-Weimar (1570-1605); ab 1605 regierender Herzog von Sachsen-Weimar (bis 1615 unter Vormundschaft); als Obrist im Dienst des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632) nach 1620 Verweigerung der Unterwerfung gegenüber dem Kaiser und Rücktritt von der Regierung in Weimar zugunsten seiner Brüder; später in niederländischen Kriegsdiensten; 1626 dänischer Generalleutnant der Kavallerie; 1617 Gründungsmitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Käumling").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar

geb.: 1598
gest.: 1662
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Sachsen-Weimar (1570-1605); 1620 Kommandeur im Heer der böhmischen Konföderierten; 1620-1640 gemeinsam mit seinen Brüdern regierender, ab 1640 alleinregierender Herzog von Sachsen-Weimar; Obrist unter Graf Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort (1621/22) und Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach (1622); 1623 General unter Herzog Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel (1599-1626); 1623/24 kaiserlicher Gefangener; 1631-1635 schwedischer Militärgouverneur von Thüringen und Statthalter von Erfurt; 1632-1635 schwedischer Generalleutnant; 1617 Gründungsmitglied und seit 1651 zweites Oberhaupt der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Schmackhafte").

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Herzog August von Sachsen-Weißenfels
Administrator August von Magdedeburg

geb.: 1614
gest.: 1680
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen (1585-1656); ab 1635/38 Administrator des Erzstifts Magdeburg; seit 1657 regierender Herzog von Sachsen-Weißenfels (kursächsische Sekundogenitur); ab 1643 Mitglied und seit 1662 drittes Oberhaupt der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wohlgeratene").

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Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz

geb.: 1619
gest.: 1681
Anm.: Sohn des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen; ab 1657 regierender Herzog von Sachsen-Zeitz (kursächsische Sekundogenitur); seit 1645 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Sittsame").

Weiterführende Informationen in der DNB
Angelo Sala

geb.: 1576
gest.: 1637
Anm.: Sohn des reformierten Tuchspinners Bernardino Sala (geb. 1548), der 1571 aus Italien emigriert war; ohne medizinische Ausbildung Arzt in Dresden (1602), Sondrino (1604), Nürnberg (1606), Frauenfeld (1607), Genf (1609) und Den Haag (1612-1617); 1610 Feldarzt des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen (1561-1623); 1617-1620 Leibarzt und Aufseher über das Apothekenwesen des Grafen Anthon Günther von Oldenburg (1583-1667); 1620-1625 "Chymiater" in Hamburg; 1625-1628 Professor für Chemiatrie an der Universität Rostock; 1625-1636 Leibarzt des Herzogs Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow (1590-1636); ab 1636 Leibarzt und Hofmeister des jungen Herzogs Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow (1633-1695); seit 1628 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Lindernde").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Julius von Salm-Neuburg

geb.: 1600
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Wild- und Rheingrafen Weikhard von Salm-Neuburg (1575-1617); Kämmerer, Rat und Oberstjägermeister des Kardinals und Olmützer Bischofs Franz von Dietrichstein (1570-1636); ab 1625 kaiserlicher Kämmerer; seit 1635 mährischer Oberstlandrichter; 1637-1640 Landeshauptmann von Mähren.

Weiterführende Informationen in der DNB
Johann Salmuth

geb.: 1552
gest.: 1622
Anm.: Sohn des späteren Leipziger Theologieprofessors Joachim Salmuth, genannt Beringer (1522-1576); Theologiestudium in Leipzig; 1575 Subdiakon, 1576 Diakon und ab 1577 Archidiakon der Leipziger Nikolaikirche; 1587 dritter, 1588 zweiter und 1589-1591 erster Hofprediger in Dresden; 1591/92 als "Krypto-Calvinist" in Haft; 1592 Ausweisung aus Kursachsen; 1592-1595 Pfarrer an der Heidelberger Franziskanerkirche; seit 1596 Stadtprediger an der Amberger Martinskirche; vgl. Gerhard Seibold: Die Salmuth. Entwicklungsgeschichte einer Familie, Neustadt a. d. Aisch 1996, S. 31-35.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Karl von Saurau

geb.: ca. 1590
gest.: 1648
Anm.: Sohn des Wolfgang von Saurau (gest. 1613); Konversion zum katholischen Glauben; ab 1624 kaiserlicher Kämmerer; 1632-1635 Landesverweser und seit 1635 Landeshauptmann der Steiermark; 1638 Erhebung in den Grafenstand.
Duca Carlo Emanuele I. di Savoia

geb.: 1562
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Duca Emanuele Filiberto di Savoia (1528-1580); ab 1580 Duca di Savoia; seit 1585 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Tommaso Francesco di Savoia-Carignano
Principe Tommaso Francesco di Carignano
Comte Thomas-François de Soissons et Dreux

geb.: 1596
gest.: 1656
Anm.: Sohn des Duca Carlo Emanuele I. di Savoia (1562-1630); ab 1620 Principe di Carignano; spätenstens seit 1634 spanischer General; ab 1641 de iure uxoris Comte de Soissons und de Dreux; seit 1642 Generalissimus der Armeen Frankreichs und Savoyens in Italien; ab 1654 Grand maître de France.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Ulrich von Schaffgotsch

geb.: 1595
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Christoph von Schaffgotsch (1552-1601); 1619/20 einer der schlesischen Defensoren; 1621 Treueid gegenüber Kaiser Ferdinand II. (1578-1637); kaiserlicher Obrist (1626), Generalfeldwachtmeister (1632) und General der Kavallerie (1633); seit 1627 kaiserlicher Kämmerer; 1634 Verhaftung als Anhänger Wallensteins (1583-1634); 1635 Hinrichtung in Regensburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Elias Scheffel

geb.: 1572
gest.: 1633
Anm.: Studium in Jena (1591) und Leipzig (1598); ab 1599 Advokat der schwarzburgischen Kanzlei in Rudolstadt; seit 1603 Rat des Burggrafen Georg von Kirchberg; ab 1606 schwarzburgischer Kanzleirat in Frankenhausen; seit 1607 Vizekanzler, Leitung der Kanzlei und des Konsistoriums; ab 1613 Kanzleidirektor und Konsistorialvizepräsident; seit 1619 Kanzler und Konsistorialpräsident der Grafschaft Schwarzburg-Rudolstadt; 1619/20 auch Gesandter der Grafen von Barby am kurfürstlichen Hof in Dresden.
Johann Ernst von Scherffenberg

geb.: 1588
gest.: 1662
Anm.: Sohn des Friedrich von Scherffenberg (1542-1609); seit 1624 kaiserlicher Kämmerer; kaiserlicher Obrist (1626) und Feldmarschallleutnant (1633); 1634/35 in Haft wegen des Verdachts der hochverräterischen Verschwörung mit Wallenstein (1583-1634).

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans von Schleinitz

Anm.: Bruder des meißnischen Adligen Wolf Dietrich von Schleinitz; um 1623 in Padua.
Wolf Dietrich von Schleinitz

Anm.: Bruder des meißnischen Adligen Hans von Schleinitz; um 1623 in Padua.
Joachim von Schleinitz

geb.: 1577
gest.: 1644
Anm.: Sohn des Dietrich von Schleinitz (1547-1592) auf Schieritz; kursächsischer Obristleutnant, Obrist und Generalkriegskommissar (ab 1631); 1639-1642 Kommandant der Stadt Leipzig, auf Grund deren Übergabe an die Schweden er inhaftiert wurde.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Johann Christian von Schlesien-Brieg

geb.: 1591
gest.: 1639
Anm.: Sohn des Herzogs Joachim Friedrich von Schlesien-Liegnitz-Brieg-Wohlau (1550-1602) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1611 regierender Herzog von Brieg; 1617-1621 Oberlandeshauptmann von Schlesien.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Herzog Georg Rudolph von Schlesien-Liegnitz-Wohlau

geb.: 1595
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Herzogs Joachim Friedrich von Schlesien-Liegnitz-Brieg-Wohlau (1550-1602) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1611 regierender Herzog von Liegnitz und Wohlau (bis 1612 unter Vormundschaft); 1621-1629 Oberlandeshauptmann von Schlesien; seit 1622 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wunderbare").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Karl Friedrich von Schlesien-Münsterberg-Oels
Herzog Karl Friedrich von Schlesien-Bernstadt

geb.: 1593
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Herzogs Karl II. von Schlesien-Münsterberg-Oels (1545-1617); seit 1639 regierender Herzog von Bernstadt.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Adolph I. von Schleswig-Holstein-Gottorf
Bischof Adolph von Schleswig

geb.: 1526
gest.: 1586
Anm.: Sohn des Königs Friedrich I. von Dänemark und Norwegen (1471-1533); ab 1544 erster regierender Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf; seit 1559 Bischof von Schleswig; ab 1560 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf

geb.: 1597
gest.: 1659
Anm.: Sohn des Herzogs Johann Adolph von Schleswig-Holstein-Gottorf (1575-1616); ab 1616 regierender Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf; seit 1642 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Hochgeachte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Johann von Schleswig-Holstein-Gottorf
Administrator Johann von Lübeck

geb.: 1606
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Herzogs Johann Adolph von Schleswig-Holstein-Gottorf (1575-1616); 1631-1634 Koadjutor und ab 1634 Administrator des Hochstifts Lübeck; seit 1636 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Nützliche").

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg

geb.: 1545
gest.: 1622
Anm.: Sohn des Königs Christian III. von Dänemark und Norwegen (1503-1559); seit 1564 Titularherzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Philipp von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg

geb.: 1584
gest.: 1663
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1545-1622); seit 1622 Titularherzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg

geb.: 1581
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1545-1622); seit 1624 Titularherzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Norburg.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Joachim Ernst von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön

geb.: 1595
gest.: 1671
Anm.: Sohn des Herzogs Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1545-1622) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1622 Titularherzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön; seit 1625 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Sichere").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Heinrich Schlick von Passaun

geb.: ca. 1580
gest.: 1650
Anm.: Sohn des Grafen Georg Ernst Schlick (gest. 1612); ab 1598 in Kriegsdiensten verschiedener Herren; 1618-1621 Obrist der mährischen Ständearmee; kaiserlicher Obrist (1621), Feldzeugmeister (1626) und Feldmarschall (1627-1630); 1622 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1629 kaiserlicher Kämmerer; 1632-1649 Geheimer Rat und Hofkriegsratspräsident; ab 1644 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Anton von Schlieff(en)

geb.: 1576
gest.: 1650
Anm.: Sohn des Lorenz von Schlieffen (gest. 1580); Erbherr auf Dresow und Warensdorf (Pommern); 1594-1606 Teilnahme am Langen Türkenkrieg; danach in Diensten der böhmischen Stände; 1620-1627 kaiserlicher Obristleutnant; 1634/35 Verhaftung wegen seiner Tätigkeit als Unterhändler für Wallenstein (1583-1634); ab 1647 schwedischer Kriegsrat und Obrist; seit 1648 Schlosshauptmann von Stettin.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Martin Schmidt

Anm.: Fürstlicher Amtmann in Bernburg (bis 1637) und Ballenstedt (seit 1637).
Stephan Schmidt

Anm.: Um 1626 Samt- und Seidenhändler in Harderwijk; versah auch Dienste für Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen.
Christoph Schneider

geb.: 1601
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Eislebener Handelsmanns Christoph Schneider (gest. 1624); Jurastudium in Jena (1620), Altdorf (1621), Tübingen (1622), Wittenberg (1623) und Königsberg (1624); 1625 dänischer Pikenier; schwedischer Soldat (1627), Fähnrich (1628) und Leutnant (1628-1630); 1630/31 kaiserlicher Hauptmann unter dem Obristen Heinrich Holk (1599-1633); kursächsischer Hauptmann (1631), Obristleutnant (1631) und Obrist (1634); vgl. Christoph Laurentius: Miles Christianus, Das ist Ein Christlicher Kriegs-Obrister/ nach seinem schweren Ritterdiensten und herrlichen EhrenKron [...], Dresden 1636, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Schönburg, Familie

Anm.: Mitteldeutsches Adelsgeschlecht.

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Felix von Schrattenbach

geb.: 1570
Anm.: Sohn des Christoph von Schrattenbach (gest. 1571); kaiserlicher Obrist im Langen Türkenkrieg; innerösterreichischer Hofkriegsrat; seit 1606 erzherzoglicher Kämmerer in Graz; 1635 Plünderung und Zerstörung seines Schlosses Pragwald durch aufständische steirische Bauern.

Weiterführende Informationen in der DNB
Peter Elias Schröter

geb.: ca. 1590
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Bautzener Stadtarztes Johann Friedrich Schröter (1559-1625); Rechtsstudium (ab 1612) und Promotion zum Dr. jur. in Marburg; 1615-1622 Jurist in Jena; seit 1623 Kanzler des Fürsten Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568-1630).

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Georg Schumann

gest.: 1636
Anm.: 1615-1635 anhaltisch-bernburgischer Kammersekretär.
Georg Friedrich Schwartzenberger

geb.: 1591
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Speyrer Reichskammergerichtsadvokaten Melchior Liborius Schwartzenberger; 1619-1630 anhaltisch-bernburgischer Gerichts- und Lehenssekretär; seit 1630 Hof- und Regierungsrat des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg.
Gräfin Anna Sophia von Schwarzburg-Rudolstadt
Geburtsname: Fürstin Anna Sophia von Anhalt

geb.: 1584
gest.: 1652
Anm.: Tochter des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt (1536-1586); 1613-1630 Ehe mit Graf Karl Günther von Schwarzburg-Rudolstadt (1576-1630); 1619 Mitbegründerin der Tugendlichen Gesellschaft für adlige Frauen in Anlehnung an die Fruchtbringende Gesellschaft.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Karl Günther von Schwarzburg-Rudolstadt

geb.: 1576
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Grafen Albrecht VII. von Schwarzburg-Rudolstadt (1537-1605); Regent der gesamten Grafschaft Schwarzburg-Rudolstadt (1605-1612), dann im Teil Rudolstadt (1612-1630); seit 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Vermehrende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Ludwig Günther I. von Schwarzburg-Rudolstadt

geb.: 1581
gest.: 1646
Anm.: Sohn des Grafen Albrecht VII. von Schwarzburg-Rudolstadt (1537-1605); Regent in Frankenhausen (1612-1624), Stadtilm (1624-1631), Rudolstadt (1631-1634) und ab 1634 der gesamten Grafschaft Schwarzburg-Rudolstadt; seit 1619 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Stärkende").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Adam von Schwarzenberg

geb.: 1584
gest.: 1641
Anm.: Sohn des Adolph von Schwarzenberg (1551-1600); 1599 Erhebung in den Grafenstand; ab 1610 kurbrandenburgischer Geheimer Rat und kurfürstlicher Oberkammerherr; seit 1619 als enger Berater des Kurfürsten Georg Wilhelm von Brandenburg (1595-1640) Direktor des Geheimen Rates und Oberkämmerer; ab 1625 katholischer Herrenmeister des lutherischen Johanniterordens in der Ballei Brandenburg; seit 1630 Statthalter im Herzogtum Kleve; ab 1638 auch Statthalter der Mark Brandenburg; 1641 Inhaftierung und Tod auf der Festung Spandau.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Graf Adolph von Schwarzenberg

geb.: 1551
gest.: 1600
Anm.: Sohn des Wilhelm von Schwarzenberg (gest. 1557); ab 1572 in spanischen Kriegsdiensten; kurkölnischer Geheimer Rat, General und Landhofmeister; Marschall und Statthalter im Hochstift Lüttich; kaiserlicher Obrist (1594) und Feldmarschall (1597) gegen die Türken; seit 1597 Kommandant der Wiener Stadtguardia; 1599 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Königin Christina von Schweden
Herzogin Christina von Bremen und Verden

geb.: 1626
gest.: 1689
Anm.: Tochter des Königs Gustav II. Adolph von Schweden (1594-1632); 1632-1654 Königin von Schweden, bis 1644 unter durch Reichskanzler Axel Oxenstierna (1583-1654) geleiteter Vomundschaftsregierung; 1648-1654 regierende Herzogin von Bremen-Verden; 1654 Konversion zum katholischen Glauben; seit 1655 Leben unter dem Namen Maria Alexandra bzw. Christina Alexandra in Rom.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Gustav II. Adolph von Schweden

geb.: 1594
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Königs Karl IX. von Schweden (1550-1611); ab 1611 König von Schweden; seit 1627 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Peter von Sebottendorf

gest.: 1632
Anm.: Sohn des Karl von Sebottendorf (?) auf Kunern/Schlesien; ab 1603 Prinzenhofmeister und Rat in Dessau, in dieser Funktion 1608-1610 Reisebegleiter der Prinzen Johann Kasimir von Anhalt-Dessau (1596-1660) und Christian d. J. von Anhalt-Bernburg nach Genf und Lyon; seit 1614 Hofmeister der Herzogin Sophia Elisabeth von Schlesien-Liegnitz-Wohlau (1589-1622); danach Hofmeister und Rat des Herzogs Johann Christian von Schlesien-Brieg (1591-1639), dessen Söhne er um 1631 auf die Akademie in Saumur begleitete; ab 1622 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wohlgemute").

Weiterführende Informationen in der DNB
Francesco Sforza
Duca Francesco I. di Milano

geb.: 1401
gest.: 1466
Anm.: Unehelicher Sohn des italienischen Condottiere Muzio Attendolo Sforza (1369-1424); ab 1424 Condottiere abwechselnd in neapolitanischen, päpstlichen, mailändischen und venezianischen Kriegsdiensten; seit 1450 Herzog von Mailand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hein Sillem

geb.: 1586
gest.: 1650
Anm.: Sohn des Hamburger Kaufmanns Otto Sillem (1558-1635); ab 1626 Niedergerichtsbürger, seit 1629 Bauhofgerichtsbürger, ab 1636 Kämmereibürger und seit 1642 Oberalter der Stadt Hamburg; vgl. Friedrich Georg Buek: Genealogische und biographische Notizen über die seit der Reformation verstorbenen hamburgischen Bürgermeister, Hamburg 1840, S. 91.

Weiterführende Informationen in der DNB
Otto Sillem

geb.: 1558
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Hamburger Kaufmanns Hinrich Sillem; ab 1589 Kämmereibürger und Jurat (St. Petri), seit 1605 Oberalter und ab 1611 Präses der Oberalten der Stadt Hamburg; vgl. Friedrich Georg Buek: Genealogische und biographische Notizen über die seit der Reformation verstorbenen hamburgischen Bürgermeister, Hamburg 1840, S. 48.

Weiterführende Informationen in der DNB
August von Sinzendorf

geb.: 1590
gest.: 1642
Anm.: Sohn des Reichshofrats Joachim von Sinzendorf (1544-1594).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Johann Albrecht I. zu Solms-Braunfels

geb.: 1563
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Grafen Konrad zu Solms-Braunfels (1540-1592); ab 1592 regierender Graf zu Solms-Braunfels (1607 Teilung mit den Brüdern); 1602-1618 kurpfälzischer Großhofmeister; auch Geheimer Rat und enger Berater der Kurfürsten Friedrich IV. und Friedrich V. von der Pfalz; seit 1620 Exil in Den Haag.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Philipp zu Solms-Lich

geb.: 1569
gest.: 1631
Anm.: Sohn des Grafen Ernst I. zu Solms-Lich (1527-1590); Teilnahme am Langen Türkenkrieg; Konversion zum katholischen Glauben; seit 1619 kaiserlicher Kämmerer, Obrist und Trabantenhauptmann.
Graf Friedrich zu Solms-Rödelheim

geb.: 1574
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Grafen Johann Georg I. zu Solms-Laubach (1547-1600); zunächst in niederländischen Kriegsdiensten als Hauptmann (1600) und Obrist (1602); ab 1607 regierender Graf von Solms-Rödelheim; 1610 Obrist und Gouverneur von Düren im Herzogthum Jülich; 1615 im Auftrag der Hanse Entsetzung der durch Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1591-1634) belagerten Stadt Braunschweig; ca. 1618-1621 Obrist im Unionsheer; seit 1621 kaiserlicher Kämmerer; ab 1627 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Wertgeachte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Hans Sebastian Spät

Anm.: Bis 1618 Obrist der protestantischen niederösterreichischen und mährischen Stände; 1618-1620 Ächtung und Enteignung; seit 1620 kaiserlicher Obrist.
König Philipp II. von Spanien
König Philipp I. von Portugal
König Philipp I. von Neapel-Sizilien
König Philipp I. von Sardinien

geb.: 1527
gest.: 1598
Anm.: Sohn von Kaiser Karl V. (1500-1558); ab 1556 König von Spanien, Neapel-Sizilien und Sardinien; seit 1580 König von Portugal; ab 1531 Ritter und seit 1555 Großmeister des Ordens vom Goldenen Vlies; ab 1554 Ritter des Hosenbandordens.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Philipp III. von Spanien
König Philipp II. von Portugal
König Philipp II. von Neapel-Sizilien
König Philipp II. von Sardinien

geb.: 1578
gest.: 1621
Anm.: Sohn des Königs Philipp II. von Spanien (1527-1598); ab 1598 König von Spanien, Portugal, Neapel-Sizilien und Sardinien; seit 1583 Ritter und ab 1598 Großmeister des Ordens vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Philipp IV. von Spanien
König Philipp III. von Portugal
König Philipp III. von Neapel-Sizilien
König Philipp III. von Sardinien

geb.: 1605
gest.: 1665
Anm.: Sohn des Königs Philipp III. von Spanien (1578-1621); ab 1621 König von Spanien, Portugal (bis 1640), Neapel-Sizilien und Sardinien; seit 1613 Ritter und ab 1621 Großmeister des Ordens vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Claus Dietrich von Sperreuter
Claus Dietrich von Sperreuth

geb.: ca. 1600
gest.: 1653
Anm.: Geboren in Mecklenburg; zunächst in Kriegsdiensten der böhmischen Stände, Braunschweig-Lüneburgs, Dänemarks (1621) und des Grafen Peter Ernst II. von Mansfeld-Vorderort (1580-1626); ab 1623 in schwedischen Diensten als Major (1628), Obrist (1631) und Generalmajor (1634/35); seit 1636 kaiserlicher Generalfeldwachtmeister; 1645/46 bayerischer Generalwagenmeister; 1647-1650 venezianischer General; ab 1651 Statthalter von Vorderösterreich in Freiburg/Breisgau; 1641 Erhebung in den Freiherrenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
Adriaan van den Spiegel

geb.: 1578
gest.: 1625
Anm.: Sohn des Brüsseler Adligen und Chirurgen Adriaan von den Spiegel (gest. 1600); Studium in Löwen, Leiden und in Padua (ab 1601); um 1603 Promotion zum Dr. med.; seit 1606 Arzt für die Studenten der deutschen Nation sowie Assistent des Arztes und Medizinprofessors Hieronymus Fabricius ab Aquapendente (1537-1619) an der Universität Padua; nach 1612 Medicus primarius in Böhmen und Mähren; ab 1616 Professor für Chirurgie und Anatomie in Padua.

Weiterführende Informationen in der DNB
Johannes Stalmann

geb.: 1577
gest.: 1635(?)
Anm.: Sohn des Bauern Kaspar Stalmann (gest. 1619) in Lüttringhausen bei Remscheid; 1601-1603 Jurastudium in Herborn; Dr. jur. utr.; 1603-1609 Advokat und Dozent in Herborn; 1609-1612 isenburgischer Oberschultheiß in Büdingen; 1612-1628 Rat und Kanzler des Fürsten Ludwig von Anhalt-Köthen (1579-1650); danach dänischer Generalkriegsauditor; 1631-1634 schwedischer Kanzler der Stifte Magdeburg und Halberstadt; danach schwedische Gefangenschaft und Flucht in die habsburgischen Erblande; seit 1632 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Abgezogene").

Weiterführende Informationen in der DNB
Hermann Christian (von) Stammer

geb.: 1603
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Arndt (von) Stammer (gest. 1611) auf Ballenstedt; 1622/23 Kammerjunker des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; 1623-1625 Kammerjunker des Fürsten Ernst von Anhalt-Bernburg (1608-1632); ab 1635 Stallmeister und 1636 Hofmeister des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; seit 1627 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Erweckende"); vgl. Daniel Sachse: Christliche LeichPredigt/ Uber Den Tödtlichen Abgang Deß weyland WohlEdlen [...] Herman Christian Stammers/ [...], Zerbst 1636, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Ludwig von Starhemberg

geb.: 1564
gest.: 1620
Anm.: Sohn des Rüdiger von Starhemberg (1534-1582); seit 1595 Burggraf von Steyr; kaiserlicher Kämmerer und Hofkammerdirektor unter Kaiser Matthias (1557-1619); 1620 Ächtung wegen Teilnahme am böhmisch-österreichischen Ständeaufstand; vgl. Johann Schwerdling: Geschichte des [...] Hauses Starhemberg, Linz 1830, S. 199-205.

Weiterführende Informationen in der DNB
Martin von Starhemberg

geb.: 1566
gest.: 1620
Anm.: Sohn des Rüdiger von Starhemberg (1534-1582); ab 1594 Kämmerer des Erzherzogs Matthias von Österreich (1557-1619); seit 1609 niederösterreichischer Regimentsrat; 1620 Ächtung wegen Teilnahme am böhmisch-österreichischen Ständeaufstand; vgl. Johann Schwerdling: Geschichte des [...] Hauses Starhemberg, Linz 1830, S. 206f.

Weiterführende Informationen in der DNB
Paul Jakob von Starhemberg

geb.: 1560
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Rüdiger von Starhemberg (1534-1582); Geheimer Rat und Kämmerer von Kaiser Matthias (1557-1619); seit 1619 kaiserlicher Kämmerer; 1620-1622 und 1628-1633 niederösterreichischer Herrenstandsverordneter; vgl. Johann Schwerdling: Geschichte des [...] Hauses Starhemberg, Linz 1830, S. 190-194.

Weiterführende Informationen in der DNB
Tobias Steffeck von Kolodey

geb.: 1615
gest.: nach 1677
Anm.: Sohn des Prager Nobilitierten Tobias Steffeck von Kolodey (gest. 1621), der wegen seiner Beteiligung am böhmischen Ständeaufstand enthauptet wurde; 1621 Emigration aus Böhmen; um 1637 Kammerdiener, später Kammerverwalter des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; um 1663 Stallmeister und Kammerjunker in Ballenstedt.
Sultan (Osmanisches Reich) Ahmed I.

geb.: 1590
gest.: 1617
Anm.: Sohn von Sultan Mehmed III. (1566-1603); seit 1603 Sultan des Osmanischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sultan (Osmanisches Reich) Murad IV.

geb.: 1612
gest.: 1640
Anm.: Sohn von Sultan Ahmed I. (1590-1617); seit 1623 Sultan des Osmanischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sultan (Osmanisches Reich) Mustafa I.

geb.: 1591
gest.: 1639
Anm.: Sohn von Sultan Mehmed III. (1566-1603); 1617/18 und 1622/23 Sultan des Osmanischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sultan (Osmanisches Reich) Selim II.

geb.: 1524
gest.: 1574
Anm.: Sohn von Sultan Süleyman I. (gest. 1566); seit 1566 Sultan des Osmanischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sultan (Osmanisches Reich) Süleyman I.

geb.: 1494/96
gest.: 1566
Anm.: Sohn von Sultan Selim I. (1470-1520); seit 1502 Sultan des Osmanischen Reiches.

Weiterführende Informationen in der DNB
Dietrich von Taube

geb.: 1594
gest.: 1639
Anm.: Sohn des baltischen Adligen Johann von Taube (gest. 1603); Erbherr auf Neukirchen, Höckericht, Großharthau, Frankenthal und Goldbach; ab 1603 Leben am Dresdener Hof; kurfürstlicher Kämmerer und Stallmeister (1612), Oberstallmeister (seit 1617) und Geheimer Rat; kursächsischer Obristleutnant (1631), Obrist (1631) und Generalwachtmeister (1635); ab 1636 Oberhofmarschall; seit 1637 Landvogt der Oberlausitz; 1638 Erhebung in den Freiherrenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB
N. N. Teufel von Guntersdorf (1)

Anm.: Um 1621/22 verheiratete Angehörige des niederösterreichischen Adelsgeschlechts.
Heinrich Teufel von Pirkensee

Anm.: Sohn des Konrad Teufel von Pirkensee (1527-1582); Landsasse auf Schwarzenfeld; 1629 Emigration aus der Oberpfalz.
Heinrich Teufel von Pirkensee

Anm.: Sohn des Konrad Teufel von Pirkensee (1527-1582); Landsasse auf Schwarzenfeld; 1629 Emigration aus der Oberpfalz.
Otto Teufel von Guntersdorf

geb.: 1589
gest.: 1673
Anm.: Sohn des Michael Teufel von Guntersdorf (1557-1590); ab 1628 kaiserlicher Kämmerer; seit ca. 1668 Oberstfalkenmeister.

Weiterführende Informationen in der DNB
Anton Thiel

Anm.: Um 1635 Einnehmeramtsverwalter bei der kaiserlichen Kammer im oberungarischen Neusohl.
Graf Heinrich Matthias von Thurn

geb.: 1567
gest.: 1640
Anm.: Sohn des Grafen Franz von Thurn (1509-1586); ab 1588 in kaiserlichen Kriegsdiensten als Hauptmann (1595), Obristleutnant (1598) und Obrist (1601); seit 1601 Hofkriegsrat; ab 1609 einer der Führer der protestantischen böhmischen Stände; 1611-1617 und 1619/20 Burggraf von Karlstein; 1618-1620 Generalleutnant bzw. Generalfeldmarschall des Ständeheeres; danach Ächtung, Enteignung und Emigration; 1621-1624 Fortsetzung des Krieges gegen die Habsburger unter Gabriel Bethlen, Fürst von Siebenbürgen (1580-1629); 1625-1627 venezianischer General; 1627 dänischer Feldmarschall; 1629-1635 schwedischer Generalleutnant.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Raimund von Thurn

geb.: 1555
gest.: 1623
Anm.: Sohn des Franz von Thurn (1519-1566); Herr auf Vipulzano; kaiserlicher Gesandter in Venedig (1596) und Rom (1608); 1572 Erhebung in den Grafenstand.
Graf Veit Heinrich von Thurn

geb.: ca. 1590
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Grafen Hieronymus Wenzel von Thurn (1565-1613) auf Wostitz/Südmähren; seit 1618 Kämmerer von König Ferdinand II. (1578-1637); 1619/20 Beteiligung am böhmischen Ständeaufstand; danach Ächtung und Enteignung, jedoch spätestens 1626 begnadigt.
Matthias du Thuy(t)

Anm.: Vor 1634 in sächsisch-weimarischen Diensten; um 1635 in Savoyen.
Curt von der Trautenburg
Curt von Beyern

gest.: 1639
Anm.: Sohn des Heinrich von der Trautenburg; Erbherr auf Hornhausen, Derneburg und Ottleben; spätestens ab 1626 Stallmeister und Kammerjunker sowie Reisebegleiter des Prinzen Christian d. J. von Anhalt-Bernburg (bis 1628); später Leben auf Pachtgut in Schleswig-Holstein; seit 1629 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Aufhelfende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Adam Erdmann Trčka von Leipa

geb.: ca. 1599
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Johann Rudolph Trčka von Lipa (1557-1634); seit 1623 kaiserlicher Kämmerer; Volontär (1626), Obrist (1630) und Feldmarschallleutnant (1632) unter Wallenstein (1583-1634); 1627 Konversion zum katholischen Glauben; 1634 Ermordung als Vertrauter Wallensteins ; 1628 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Melchior Andreas von Trotha

geb.: 1580
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Friedrich von Trotha (gest. 1615); Erbherr auf Gänsefurt und Burg Schadeleben; anhaltischer Landrat; seit 1628 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Rote").

Weiterführende Informationen in der DNB
Georg Erasmus von Tschernembl

geb.: 1567
gest.: 1626
Anm.: Sohn des Hans von Tschernembl (1536-1605); 1598-1604 und 1617-1620 Herrenstandsverordneter in Oberösterreich; ab 1608 einer der radikalen Wortführer des Adelsprotestantismus in Österreich ob der Enns; 1619/20 intensive Beteiligung am böhmisch-österreichischen Ständeaufstand (u. a. als Kriegsrat); danach Flucht, Ächtung und Enteignung; Exil in der Oberpfalz, in Vaihingen und seit 1622 in Genf.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Jean T'Serclaes de Tilly
Comte Jean de Tilly

geb.: 1559
gest.: 1632
Anm.: Sohn des Martin T'Serclaes de Tilly (gest. 1597); zunächst in spanischen und lothringischen Kriegsdiensten; kaiserlicher Obristleutnant (1600), Obrist und Generalfeldwachtmeister (1601), Feldzeugmeister (1604) und Feldmarschall (1605) in Ungarn; ab 1610 Generalleutnant der Katholischen Liga; seit 1630 auch kaiserlicher Generalleutnant; 1622 Erhebung in den Grafenstand.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
N. N. van U(i)terwijk (1)

geb.: ca. 1610
gest.: 1626
Anm.: Vermutlich niederländischer Adliger; im Juni 1626 für ca. zwei Wochen katholischer Edelknabe des Prinzen Christian d. J. von Anhalt-Bernburg.
Jakob Ulfeldt

geb.: 1567
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Jakob Ulfeldt (1535-1593), ab 1570 dänischer Reichsrat; seit 1597 königlicher Hofjunker; ab 1607 dänischer Reichsrat; seit 1609 Reichskanzler.

Weiterführende Informationen in der DNB
König Matthias I. Corvinus von Ungarn
König Matthias I. Corvinus von Böhmen

geb.: 1443
gest.: 1490
Anm.: Sohn des ungarischen Reichsverwesers Johann Hunyadi (gest. 1456); ab 1458/64 König von Ungarn; seit 1569 König von Böhmen (als Gegenkönig zu Georg von Podiebrad und Wladislaw II.).

Weiterführende Informationen in der DNB, NDB
Jean-Baptiste de la Valle
Giovanni Battista della Velle

Anm.: Vermutlich in Frankreich lebender Italiener.
Íñigo d. Ä. Vélez de Guevara y Tassis
Conde Íñigo d. Ä. de Oñate
Conde Íñigo d. Ä. de Villamediana

geb.: 1566
gest.: 1644
Anm.: Sohn des Pedro Vélez de Guevara, Señor de Salinillas (gest. 1584); Oberkämmerer des Königs Philipp III. von Spanien (1578-1621); 1603-1613 spanischer Gesandter in Savoyen; 1616-1625 und 1633-1637 außerordentlicher spanischer Botschafter am Wiener Kaiserhof; ab 1622 Conde de Oñate und Conde de Villamediana; 1626-1629 spanischer Botschafter in Rom; seit 1633 Consejero de estado; ab 1638 Presidente del Consejo de Órdenes.

Weiterführende Informationen in der DNB
Guglielmo Verdugo

geb.: 1578
gest.: 1629
Anm.: Sohn des Francisco Verdugo (1537-1595); spanischer und kaiserlicher Obrist; ab 1612 Kriegsrat in Brüssel und Gubernator von Geldern; 1620 nahm er Prinz Christian d. J. von Anhalt-Bernburg in der Schlacht am Weißen Berg gefangen; seit 1621 kaiserlicher Kämmerer; ab 1623 Generalgouverneur der eroberten Unterpfalz (Rheinpfalz).

Weiterführende Informationen in der DNB
Bartholomäus Viatis

geb.: 1538
gest.: 1624
Anm.: Sohn des Venezianers Bernardo Viatis (1504-1574); 1550-1557 Lehre beim Nürnberger Federmacher Hans Wollandt; 1557-1551 Aufenthalt in Lyon; ab 1569 Bürger von Nürnberg; 1570 Gründung einer Handelsgesellschaft mit den Nürnbergern Georg Forst und Melchior Lang; seit 1576 Genannter des Größeren Rats und ab 1583 Gassenhauptmann der Reichsstadt Nürnberg; seit 1591 gemeinsame Handelsgesellschaft Viatis & Peller mit seinem Schwiegersohn Martin Peller (1559-1629).

Weiterführende Informationen in der DNB
Christian Vitzthum von Eckstedt

geb.: 1592
gest.: 1652
Anm.: Sohn des Georg Vitzthum von Eckstedt (1551-1605) auf Kannawurf; Erbherr auf Kannawurf, Neu-Asseburg und Voigtstedt; spätestens seit 1626 kaiserlicher Obristleutnant; kursächsischer Obristleutnant und Obrist (bis 1639); danach kaiserlicher Obrist; 1652 Konversion zum katholischen Glauben.
Christoph Vitzthum von Eckstedt

geb.: 1594
gest.: 1653
Anm.: Sohn des Quedlinburger Stiftshauptmannes Christoph Vitzthum von Eckstedt (1552-1599); Erbherr auf Warberg, Tiefensee und Neuhaus; 1615 erste Kriegserfahrungen als "Aventurier" unter Graf Wolfgang von Mansfeld-Vorderort (1575-1638); 1618-1620 böhmischer Fähnrich und Hauptmann unter Graf Georg Friedrich von Hohenlohe-Weikersheim (1569-1645); anschließend braunschweigisch-lüneburgischer Obristwachtmeister und Kriegsdienst in Holland; danach bis 1626 Rat und Hofmarschall der verwitweten Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel (1573-1626); ab 1631 kursächsischer Obrist; seit 1651 Hauptmann des Stifts Quedlinburg; vgl. Johannes Hofer: Hertzliche Begierde des ewigen seligen Lebens der Gläubigen Gottes in diesem Leben [...], Quedlinburg 1653, o. S.

Weiterführende Informationen in der DNB
Dam Vitzthum von Eckstedt

geb.: 1595
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Georg Vitzthum von Eckstedt (1551-1605) auf Kannawurf; Erbherr auf Kannawurf und Voigtstadt; 1628 kaiserlicher Obristwachtmeister und Kommissar; kursächsischer Obristleutnant (1631), Obrist und Generalkriegskommissar (1633) sowie Generalfeldwachtmeister (1635); ab 1636 Kommandant und Statthalter des Erzstifts Magdeburg; seit 1637 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Abhelfende").
Friedrich Wilhelm Vitzthum von Eckstedt

geb.: 1578
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Dietrich Vitzthum von Eckstedt (1544-1612) auf Eckstedt und Markvippach; sächsisch-altenburgischer Rat; Amtshauptmann von Saalfeld, Zella und Gräfenthal; 1626 Obristleutnant unter Herzog Johann Ernst I. von Sachsen-Weimar (1595-1626); danach dänischer Obrist; zuletzt kursächsischer Obrist (1633) und General der Kavallerie (1635).

Weiterführende Informationen in der DNB
Volckersdorff, Familie

Anm.: Im Jahr 1616 ausgestorbenes oberösterreichisches Adelsgeschlecht.
Graf Johann Sigmund von Wagensperg
Johann Sigmund Wagen von Wagensperg

geb.: 1574
gest.: 1641
Anm.: Sohn des (Johann) Balthasar Wagen von Wagensperg (gest. 1595); 1600-1607 Landesverweser der Steiermark; Kämmerer des Erzherzogs Ferdinand II. von (Inner-)Österreich (1578-1637); 1607-1609 innerösterreichischer Hofkammerpräsident; 1609-1611 Statthalter von Innerösterreich; seit 1609 auch innerösterreichischer Geheimer Rat; Erhebung in den Freiherren- (1602) und Grafenstand (1625).

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Christian von Waldeck-Wildungen
Graf Christian von Waldeck-Eisenberg

geb.: 1585
gest.: 1637
Anm.: Sohn des Grafen Josias von Waldeck-Eisenberg (1554-1588); 1588-1607 gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Wolrad IV. (1588-1640) Regent der Grafschaft Waldeck-Eisenberg (bis 1604 unter Vormundschaft); ab 1607 alleinregierender Graf von Waldeck-Wildungen; seit 1622 kaiserlicher Kämmerer; ab 1626 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Betauete").

Weiterführende Informationen in der DNB
Bernhard von Waldow

geb.: 1592
gest.: 1658
Anm.: Sohn des Sebastian von Waldow (1564-1616); bis 1640 kurbrandenburgischer Hofmarschall; zuletzt dänischer Rat und Generalkriegskommissar.

Weiterführende Informationen in der DNB
Graf Adam d. J. von Waldstein

geb.: 1569/70
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Johann von Waldstein (gest. 1576); Konversion zum katholischen Glauben; Oberstlandrichter (1608-1611), Obersthofmeister (1611-1619) und Oberstburggraf (ab 1627) des Königreichs Böhmen; seit 1618 kaiserlicher Kämmerer; ab 1637 Geheimer Rat; 1628 Erhebung in den Grafenstand; seit 1631 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein
Albrecht Wenzel Eusebius von Wallenstein
Fürst Albrecht Wenzel Eusebius von Friedland
Herzog Albrecht Wenzel Eusebius von Friedland
Herzog Albrecht VIII. von Mecklenburg
Herzog Albrecht Wenzel Eusebius von Schlesien-Sagan

geb.: 1583
gest.: 1634
Anm.: Sohn des Wilhelm von Waldstein (1547-1595); 1606 Konversion zum katholischen Glauben; 1607 kaiserlicher Hauptmann; 1615-1618 Obrist der mährischen Stände; kaiserlicher Obrist (1618), Generalfeldwachtmeister (1623) und zweimal Oberbefehlshaber der Armee des Kaisers (1625-1630 und 1632-1634); 1623 Erhebung in den Fürstenstand; ab 1624 Fürst und seit 1625 Herzog von Friedland; 1628-1631 Herzog von Mecklenburg; ab 1628 Herzog von Schlesien-Sagan; 1634 Absetzung und Ermordung wegen Hochverrats; seit 1628 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Graf Maximilian von Waldstein

geb.: 1598
gest.: 1655
Anm.: Sohn des Adam d. J. von Waldstein (1569/70-1638); zunächst in spanischen Kriegsdiensten; ab 1620 kaiserlicher Obrist; seit 1622 Kämmerer, 1637-1642 Oberststallmeister und ab 1650 Oberstkämmerer von Erzherzog bzw. Kaiser Ferdinand III. (1608-1657); ab 1647 Geheimer Rat; 1628 Erhebung in den Grafenstand; seit 1655 Ordensritter vom Goldenen Vlies.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sidonius von Waldstein

geb.: 1581
gest.: 1623
Anm.: Sohn des mährischen Landeshauptmanns Hynek von Waldstein (1545-1595) auf Pirnitz (Brtnice); 1597-1603 Verfasser eines Reisetagebuches; 1618-1620 Mitglied des Direktoriums der böhmischen Ständeregierung; 1619/20 Kämmerer des "Winterkönigs" Friedrich V. von der Pfalz (1596-1632); danach Ächtung, Enteigung und Todesurteil, jedoch Begnadigung zu lebenslanger Haft auf der Festung Spielberg (Špilberk) in Brünn.

Weiterführende Informationen in der DNB
Anselm Kasimir Wambolt von Umstadt
Erzbischof und Kurfürst Anselm Kasimir von Mainz

geb.: 1583
gest.: 1647
Anm.: Sohn des Eberhard Wambolt von Umstadt (1546-1609); seit 1629 Erzbischof und Kurfürst von Mainz.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Dietrich von dem Werder

geb.: 1584
gest.: 1657
Anm.: Sohn des Gebhard von dem Werder (1539-1612); Erbherr auf Reinsdorf, Werdershausen, Gerlebogk, Görzig und Ziebigk; Page, Kammerjunker und Stallmeister des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel (1572-1632); 1610 hessisch-kasselischer Rittmeister; danach bis 1622 Geheimer Rat und Oberhofmarschall in Kassel; 1623 anhaltischer Kapitän; 1631-1635 schwedischer Obrist; ab 1635 Unterdirektor der anhaltischen Landschaft; seit 1645 kurbrandenburgischer Obrist, Geheimer Rat und Amtshauptmann von Alt-Gatersleben; ab 1620 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Vielgekörnte").

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
Heinrich von dem Werder

geb.: 1578
gest.: 1636
Anm.: Sohn des Gebhard von dem Werder (1539-1612); Erbherr auf Gröbzig; bis 1635 Land- und Kammerrat des Fürsten Ludwig von Anhalt-Köthen (1579-1650); Angehöriger des anhaltischen Ständeausschusses; seit 1624 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Fortkommende").

Weiterführende Informationen in der DNB
Paris von dem Werder

geb.: 1623
gest.: 1674
Anm.: Sohn des Dietrich von dem Werder (1584-1657); Erbherr auf Reinsdorf, Werdershausen, Reupzig und Bräsen; vor 1646 Page am Dessauer Hof; später anhaltisch-dessauischer Rat; seit 1639 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Friedfertige").

Weiterführende Informationen in der DNB
Peter Wesenbeck

gest.: 1637
Anm.: Sohn des flämischen Juristen Petrus Wesenbeck d. J. (1546-1603); zuletzt Gutsbesitzer in Waldau bei Bernburg.
Wouter van Wijnbergen
Wolter van Wynberg

geb.: 1592
gest.: 1630
Anm.: Sohn des Hardewijker Bürgermeisters Sibert (Sywart) van Wijnbergen (gest. 1600); um 1626 Bürgermeister in Harderwijk.
Georg Winckler

geb.: 1582
gest.: 1654
Anm.: Sohn des Salzwedeler Handelsmannes und Ratskämmerers Andreas Winckler; Erbherr auf Dölitz und Stünz; ab 1596 kaufmännische Ausbildung in Leipzig; seit 1604 selbständiger Leipziger Handelsmann; vgl. Fritz Roth: Restlose Auswertungen von Leichenpredigten und Personalschriften für genealogische und kulturhistorische Zwecke, Bd. 7, Boppard/Rhein 1972, R 6280.

Weiterführende Informationen in der DNB
Andreas Winß

gest.: 1638
Anm.: Geboren in Küstrin; 1621/22-1628 Hofprediger des Herzogs Johann Albrecht II. von Mecklenburg-Güstrow (1590-1636); 1629-1632 Pfarrer in Gernrode; 1632-1638 Pfarrer an der Bernburger Schlosskirche St. Ägidien und Hofprediger des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg; vgl. Hermann Graf: Anhaltisches Pfarrerbuch. Die evangelischen Pfarrer seit der Reformation, Dessau 1996, S. 469.

Weiterführende Informationen in der DNB
Hans Erhard Wolfskeel von Reichenberg

geb.: 1605
gest.: 1659
Anm.: Sohn des Georg Sigmund Wolfskeel von Reichenberg; würzburgischer Rat und Amtmann von Remlingen; 1633/34 schwedischer Regimentsrat im Herzogtum Franken; ... 1649 kurmainzischer Gesandter auf dem Nürnberger Exekutionstag.

Weiterführende Informationen in der DNB
Sigmund von Wolkenstein

geb.: 1554
gest.: 1624
Anm.: Sohn des Christoph von Wolkenstein (1530-1600); Erbherr auf Castel Ivano bei Ivano-Fracena.
Christian Wonna

geb.: 1594
gest.: 1638
Anm.: Sohn des Weimarer Seilers Gregor Wonna; Theologiestudium in Jena (ab 1612) und Wittenberg (seit 1617); ab 1619 Schulmeister und seit 1620 Pfarrer in Ortenburg; vgl. Carl Mehrmann: Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde Ortenburg in Niederbayern, Landshut 1863, S. 110f.

Weiterführende Informationen in der DNB
Herzog Eberhard III. von Württemberg

geb.: 1614
gest.: 1674
Anm.: Sohn des Herzogs Johann Friedrich von Württemberg (1582-1628); seit 1628 regierender Herzog von Württemberg (bis 1633 unter Vormundschaft); 1634-1638 Exil in Straßburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Johann Friedrich von Württemberg

geb.: 1582
gest.: 1628
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich I. von Württemberg (1557-1608) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; seit 1608 regierender Herzog von Württemberg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB, NDB
Herzog Julius Friedrich von Württemberg-Weiltingen

geb.: 1588
gest.: 1635
Anm.: Sohn des Herzogs Friedrich I. von Württemberg (1557-1608) und Cousin Christians II. von Anhalt-Bernburg; ab 1617 regierender Herzog von Württemberg-Weiltingen; 1631-1633 württembergischer Regent für seinen Neffen Eberhard III. (1614-1674); seit 1634 Exil nach Straßburg.

Weiterführende Informationen in der DNB, ADB
N. N. Zaborsky (2)

gest.: 1636
Anm.: Böhmischer Adliger; zuletzt schwedischer Obristleutnant.
Ernst von Zanthier

geb.: nach 1602
Anm.: Sohn des Christoph Ernst von Zanthier (gest. 1621/22); Erbherr auf Brösigk; zeitweise Hofmeister der Fürstin Anna von Anhalt-Bernburg (1579-1624); um 1636 kursächsischer Obristwachtmeister; seit 1636 Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft ("Der Notfeste").
Zar (Moskauer Reich) Wassili IV.
Fürst Wassili Iwanowitsch Schuiski

geb.: 1552
gest.: 1612
Anm.: Sohn des Bojaren Fürst Iwan Andrejewitsch Schuiski (gest. 1573); 1606-1610 Zar des Moskauer Reiches; seit 1610 polnischer Gefangener.

Weiterführende Informationen in der DNB
Aalen
weiterführende Informationen
Aarösund (Årøsund)
weiterführende Informationen
Abano (Abano Terme)
weiterführende Informationen
Abensberg
weiterführende Informationen
Adorf
weiterführende Informationen
Adriatisches Meer
weiterführende Informationen
Aeolia (Aiolia)
Anm.: In der griechisch-römischen Mythologie Insel des Windgottes Aeolus.
Ägäisches Meer
weiterführende Informationen
Ägypten
weiterführende Informationen
Aderstedt
weiterführende Informationen
Afrika
weiterführende Informationen
Ahrensbök
weiterführende Informationen
Aken
weiterführende Informationen
Albanien
Albrechtsburg (Meißen)
weiterführende Informationen
Alexandria
weiterführende Informationen
Alikendorf
weiterführende Informationen
Alkmaar
weiterführende Informationen
Alpen
weiterführende Informationen
Alphen aan den Rijn
weiterführende Informationen
Alsleben
weiterführende Informationen
Alsleben, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Altdorf
weiterführende Informationen
Altenburg
weiterführende Informationen
Altendresden (Dresden-Neustadt)
Altheim
weiterführende Informationen
Altmark
weiterführende Informationen
Altona
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Hamburg.
Alzey
weiterführende Informationen
Amager, Insel
weiterführende Informationen
Amberg
weiterführende Informationen
Amboise
weiterführende Informationen
Ambon, Insel
weiterführende Informationen
Amerika
weiterführende Informationen
Amersfoort
weiterführende Informationen
Ammer, Fluss
weiterführende Informationen
Amöneburg
weiterführende Informationen
Amsterdam
weiterführende Informationen
Amstetten
weiterführende Informationen
Andernach
weiterführende Informationen
Angiari
weiterführende Informationen
Anhalt, Fürstentum
weiterführende Informationen
Anhalt-Bernburg, Fürstentum
weiterführende Informationen
Anhalt-Dessau, Fürstentum
weiterführende Informationen
Anhalt-Köthen, Fürstentum
weiterführende Informationen
Anhalt-Plötzkau, Fürstentum
Anhalt-Zerbst, Fürstentum
Ansbach
weiterführende Informationen

Anm.: Bis ins 18. Jahrhundert meist Onolzbach genannt.
Antvorskov, Schloss
Anm.: Ehemaliges Johanniterkloster südöstlich der dänischen Stadt Slagelse, das nach der Reformation in ein königliches Schloss umgewandelt wurde.
Antwerpen
weiterführende Informationen
Apeldoorn
weiterführende Informationen
Aquileia
weiterführende Informationen
Aquileia, Patriarchat
Arabien
weiterführende Informationen
Arendshorst
Anm.: Niederländische Siedlung an der Vechte westlich von Ommen (Overijssel).
Arendsee
weiterführende Informationen
Arktis
weiterführende Informationen
Arlesega
weiterführende Informationen
Arnheim (Arnhem)
weiterführende Informationen
Arnshaugk, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Kurfürstentums Sachsen.
Arnstadt
weiterführende Informationen
Arquà (Arquà Petrarca)
weiterführende Informationen
Artlenburg
weiterführende Informationen
Artois, Grafschaft
weiterführende Informationen
Asch (Aš)
weiterführende Informationen
Aschach an der Donau
weiterführende Informationen
Aschersleben
weiterführende Informationen
Asia
Anm.: Ehemalige Provinz des Römischen Reiches im Westen Kleinasiens (der heutigen Türkei).
Askanien (Aschersleben), Grafschaft
Assens
weiterführende Informationen
Asti
weiterführende Informationen
Athen
weiterführende Informationen
Atzwang (Campodazzo)
weiterführende Informationen
Auerbach
weiterführende Informationen
Augsburg
weiterführende Informationen
Aussig (Ústí nad Labem)
weiterführende Informationen
Avignon, Erzbistum
weiterführende Informationen
Baalberge
weiterführende Informationen
Babylon
weiterführende Informationen
Babylonien
weiterführende Informationen
Bacchiglione, Fluss
weiterführende Informationen
Badeborn
weiterführende Informationen
Baden (bei Wien)
weiterführende Informationen
Bärenrode
weiterführende Informationen
Baiersdorf
weiterführende Informationen
Balaton (Plattensee)
weiterführende Informationen
Ballenstedt
weiterführende Informationen
Ballenstedt, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Bamberg
weiterführende Informationen
Bamberg, Hochstift
weiterführende Informationen
Barby
weiterführende Informationen
Barwies
weiterführende Informationen
Basel
weiterführende Informationen
Baskenland
weiterführende Informationen
Basra, Ejalet (Basra Eyâlet)
weiterführende Informationen

Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs.
Bassano del Grappa
weiterführende Informationen
Battaglia (Battaglia Terme)
weiterführende Informationen
Baunach
weiterführende Informationen
Bayerischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Bayern, Herzogtum bzw. Kurfürstentum
weiterführende Informationen
Bayersoien (Bad Bayersoien)
weiterführende Informationen
Bayonne
weiterführende Informationen
Bayreuth
weiterführende Informationen
Beemster
weiterführende Informationen
Beesen
weiterführende Informationen

Anm.: Stammgut der Familie Krosigk.
Beilngries
weiterführende Informationen
Bentheim (Bad Bentheim)
weiterführende Informationen
Bentheim, Grafschaft
weiterführende Informationen
Berching
weiterführende Informationen
Berg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Bergedorf
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Hamburg.
Bergen
weiterführende Informationen
Bergen op Zoom
weiterführende Informationen
Berggießhübel (Bad Gottleuba-Berggießhübel)
weiterführende Informationen
Berlin
weiterführende Informationen
Bern, Republik
weiterführende Informationen
Bernau bei Berlin
weiterführende Informationen
Bernburg
weiterführende Informationen

Anm.: Bestehend aus der eigenständiger Tal- ("Stadt im Tale", entstanden aus den ehemaligen Teilen Altstadt und Neustadt) und Bergstadt ("Stadt vor dem Berge"), die erst 1825 vereinigt wurden.
Bernburg, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Besançon
weiterführende Informationen
Betuwe
weiterführende Informationen
Bevazzana
weiterführende Informationen
Beverwijk
weiterführende Informationen
Bevilacqua
weiterführende Informationen
Bibersburg (Červený Kameň), Schloss
weiterführende Informationen
Biendorf
weiterführende Informationen
Bischofteinitz (Horšovský Týn)
weiterführende Informationen
Bitterfeld (Bitterfeld-Wolfen)
weiterführende Informationen
Bizerta (Binzart)
weiterführende Informationen
Blessano
weiterführende Informationen
Bode, Fluss
weiterführende Informationen
Böhlen
weiterführende Informationen
Böhmen, Königreich
weiterführende Informationen
Böhmerwald (Šumava)
weiterführende Informationen
Böhmisch Brod (Český Brod)
weiterführende Informationen
Böhmischer Wald
Anm.: Zeitgenössischer Sammelbegriff für den Böhmerwald, Oberpfälzer Wald, das Fichtelgebirge, Vogtland/Elstergebirge, Erzgebirge und Elbsandsteingebirge.
Boekel
weiterführende Informationen
Bösen
Anm.: Bereits im 17. Jahrhundert nicht mehr existierendes Dorf (Wüstung) in der Grafschaft Barby.
Bogense
weiterführende Informationen
Boizenburg
weiterführende Informationen
Bologna
weiterführende Informationen
Bommelerwaard
weiterführende Informationen
Bopfingen
weiterführende Informationen
Bordeaux
weiterführende Informationen
Borgesdorf
weiterführende Informationen
Borgo Valsugana (Burg im Suganertal)
weiterführende Informationen
Bormio
weiterführende Informationen
Bornhöved
weiterführende Informationen
Bornico
Anm.: Heute Ortsteil von Toscolano-Maderno am Gardasee.
Bosnien, Ejalet (Bosna Eyâlet)
weiterführende Informationen

Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs mit Hauptsitz in Banja Luka.
Boulogne-sur-Mer
weiterführende Informationen
Bozen (Bolzano)
weiterführende Informationen
Brabant, Herzogtum
weiterführende Informationen
Bramstedt (Bad Bramstedt)
weiterführende Informationen
Brandenburg an der Havel
weiterführende Informationen
Brandenburg an der Havel, Altstadt
weiterführende Informationen

Anm.: Damals selbständige Stadt.
Brandenburg an der Havel, Neustadt
weiterführende Informationen

Anm.: Damals selbständige Stadt.
Brandenburg, Kurfürstentum
weiterführende Informationen
Brandenburg, Markgrafschaft
weiterführende Informationen

Anm.: Kernland des Kurfüstentums Brandenburg.
Brandenburg-Ansbach, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Brandenburg-Bayreuth, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Brasilien
weiterführende Informationen

Anm.: Portugiesische Kolonie.
Braunau am Inn
weiterführende Informationen
Braunfels
weiterführende Informationen
Braunschweig
weiterführende Informationen
Braunschweig, Herzogtum
weiterführende Informationen
Braunschweig-Lüneburg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzogtum
weiterführende Informationen
Braunsdorf
weiterführende Informationen
Breda
weiterführende Informationen
Bredevoort
weiterführende Informationen
Breitenbrunn
weiterführende Informationen
Breitenstein
weiterführende Informationen
Breitingen (Regis-Breitingen)
weiterführende Informationen
Bremen
weiterführende Informationen
Bremen, Erzstift
weiterführende Informationen
Brenner (Brennero), Pass
weiterführende Informationen
Brennerbad (Terme del Brennero)
weiterführende Informationen
Brennersee
weiterführende Informationen
Brenta, Fluss
weiterführende Informationen
Brescia
weiterführende Informationen
Breslau (Wrocław)
weiterführende Informationen
Brieg (Brzeg)
weiterführende Informationen
Briel (Brielle)
weiterführende Informationen
Brigetio
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemaliges römisches Militärlager am pannonischen Limes.
Britannien
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemalige Provinz des Römischen Reiches.
Brixen (Bressanone)
weiterführende Informationen
Brixen, Hochstift
weiterführende Informationen
Brocken, Berg
weiterführende Informationen
Bruck an der Leitha
weiterführende Informationen
Bruck an der Mur
weiterführende Informationen
Brüssel (Brussels, Bruxelles)
weiterführende Informationen
Brünn (Brno)
weiterführende Informationen
Brusegana
Anm.: Heute ein Stadtteil von Padua.
Budin an der Eger (Budyně nad Ohří)
weiterführende Informationen
Budweis (České Budějovice)
weiterführende Informationen
Budwitz (Moravské Budějovice)
weiterführende Informationen
Bützow
weiterführende Informationen
Burg bei Magdeburg
weiterführende Informationen
Burghausen
weiterführende Informationen
Burghausen, Burg
weiterführende Informationen
Burgund, Freigrafschaft (Franche-Comté)
weiterführende Informationen
Burgund, Herzogtum
weiterführende Informationen
Burgundischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Buttstädt
weiterführende Informationen
Bystřice
weiterführende Informationen
Byzantinisches Reich
weiterführende Informationen
Cadiz
weiterführende Informationen
Calais
weiterführende Informationen
Calbe
weiterführende Informationen
Calenberg, Burg
weiterführende Informationen
Calvörde
weiterführende Informationen
Campo Marzo (Vicenza)
weiterführende Informationen
Canal Grande (Venedig)
weiterführende Informationen
Canale della Giudecca (Venedig)
weiterführende Informationen
Canale Piovego
weiterführende Informationen
Cannstatt (Bad Cannstatt)
weiterführende Informationen
Caorle
weiterführende Informationen
Carnuntum
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemalige römische Stadt mit Legionslager am pannonischen Limes.
Caselle
weiterführende Informationen
Castel Gandolfo, Päpstlicher Palast
weiterführende Informationen
Castel Ivano
Anm.: Burg bei Ivano-Fracena oberhalb des Suganertals (Valsugana).
Castello della Bellaguardia
weiterführende Informationen
Castello del Catajo
weiterführende Informationen
Castello San Salvatore
weiterführende Informationen
Castelnuovo del Garda
weiterführende Informationen
Castricum
weiterführende Informationen
Catajo
weiterführende Informationen
Cavalcaselle
weiterführende Informationen
Celle
weiterführende Informationen
Cervarese Santa Croce
weiterführende Informationen
Cervignano del Friuli
weiterführende Informationen
Châlons-en-Champagne
weiterführende Informationen
Champagne
weiterführende Informationen
Chemnitz
weiterführende Informationen
Chiavenna
weiterführende Informationen
Chile, Generalkapitanat (Capitanía General de Chile)
Anm.: 1609-1818 bestehender südwestlicher Teil des spanischen Vizekönigreiches Peru, der über die Grenzen des heutigen chilenischen Staates deutlich hinausging.
China
weiterführende Informationen
Chioggia
weiterführende Informationen
Christianshavn
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Kopenhagen (København).
Cismon del Grappa
weiterführende Informationen
Cittadella
weiterführende Informationen
Cividale del Friuli
weiterführende Informationen
Cloppenburg
weiterführende Informationen
Coburg
weiterführende Informationen
Cölln an der Spree
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Berlin.
Cörmigk
weiterführende Informationen
Coevorden
weiterführende Informationen
Colbitz
weiterführende Informationen
Colbitz-Letzlinger Heide (Garleber Heide)
weiterführende Informationen
Colli Euganei
weiterführende Informationen
Cologny
weiterführende Informationen
Corbie
weiterführende Informationen
Cordenons
weiterführende Informationen
Cordignano
weiterführende Informationen
Cornegliano
weiterführende Informationen
Corvey, Stift
weiterführende Informationen
Costozza (Longare-Costozza)
weiterführende Informationen
Coswig (Anhalt)
weiterführende Informationen
Coswig, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Covolo del Butistone, Festung
Anm.: 1512-1796 eine habsburgische Enklave bildende Höhlenfestung ("der Kofel") in einer Kalkfelsenwand im venezianischen Tal der Brenta zwischen Primolano und Cismon del Grappa.
Cremona
weiterführende Informationen
Crimmitschau
weiterführende Informationen
Crossen (Krosno Odrzańskie)
weiterführende Informationen
Crüchern
weiterführende Informationen
Curtarolo
weiterführende Informationen
Cyriaksburg, Festung
weiterführende Informationen

Anm.: Damals vor den Toren der Stadt Erfurt gelegene Festungsanlage.
Czaslau (Čáslav)
weiterführende Informationen
Dänemark, Königreich
weiterführende Informationen
Dahme
weiterführende Informationen
Dalmatien
weiterführende Informationen
Damaskus
weiterführende Informationen
Dankerode
weiterführende Informationen
Dannenberg
weiterführende Informationen
Danzig (Gdańsk)
weiterführende Informationen
Darmstadt
weiterführende Informationen
Dauphiné
weiterführende Informationen
Davisstraße (Davis Strait)
weiterführende Informationen
Deggendorf
weiterführende Informationen
Deining
weiterführende Informationen
Delden
weiterführende Informationen
Delitzsch
weiterführende Informationen
Delft
weiterführende Informationen
Den Haag
weiterführende Informationen
Desenzano del Garda
weiterführende Informationen
Dessau (Dessau-Roßlau)
weiterführende Informationen
Dettelbach
weiterführende Informationen
Deutsch-Altenburg
weiterführende Informationen
Deutschbrod (Havlíčkův Brod)
weiterführende Informationen
Deventer
weiterführende Informationen
Dieskau
weiterführende Informationen
Diest
weiterführende Informationen
Dietfurt an der Altmühl
weiterführende Informationen
Dietfurt in Mittelfranken
weiterführende Informationen
Dijon
weiterführende Informationen
Dillenburg
weiterführende Informationen
Dillingen an der Donau
weiterführende Informationen
Dilsberg
weiterführende Informationen
Dirschenbach
weiterführende Informationen
Dithmarschen, Bauernrepublik
Dömitz
weiterführende Informationen
Doesburg
weiterführende Informationen
Dohndorf
weiterführende Informationen
Dole
weiterführende Informationen
Dolo
weiterführende Informationen
Donau, Fluss
weiterführende Informationen
Donaustauf
weiterführende Informationen
Donauwörth
weiterführende Informationen
Dordrecht
weiterführende Informationen
Dorfbach
weiterführende Informationen
Drente (Drenthe), Landschaft
Anm.: Teil der Vereinigten Niederlande (heute Provinz Drenthe).
Dresden
weiterführende Informationen
Dröbel
weiterführende Informationen
Dröbelscher Busch
Anm.: Waldgebiet am linken Saaleufer bei Dröbel nahe Bernburg.
Droyßig
weiterführende Informationen
Dürnstein
weiterführende Informationen
Duisburg
weiterführende Informationen
Dunkerque (Dünkirchen)
weiterführende Informationen
Durlach
weiterführende Informationen
Ebelsberg
weiterführende Informationen
Eckartsberga
weiterführende Informationen
Eckernförde
weiterführende Informationen
Eemnes
weiterführende Informationen
Eferding
weiterführende Informationen
Egeln
weiterführende Informationen
Eger (Cheb)
weiterführende Informationen
Egerischer Sauerbrunnen
weiterführende Informationen

Anm.: Mineralquelle bei Schlada (Slatina) im heutigen Franzensbad (Františkovy Lázně), rund 5 km nördlich von Eger.
Egerischer Kreis
Anm.: Verwaltungseinheit des Königreiches Böhmen.
Eggenberg, Schloss
weiterführende Informationen

Anm.: Heute im Stadtgebiet von Graz gelegenen.
Eggenburg
weiterführende Informationen
Ehrenbreitstein, Festung
weiterführende Informationen

Anm.: Kurtrierische Festung am Rhein bei Koblenz (im Dreißigjährigen Krieg auch Hermannstein genannt).
Eichsfeld
weiterführende Informationen
Eichstätt
weiterführende Informationen
Eichstätt, Hochstift
weiterführende Informationen
Eider, Fluss
weiterführende Informationen
Eilenburg
weiterführende Informationen
Eisack (Isarco), Fluss
weiterführende Informationen
Eisenberg
weiterführende Informationen
Eisfeld
weiterführende Informationen
Eisgrub (Lednice)
weiterführende Informationen
Eisleben (Lutherstadt Eisleben)
weiterführende Informationen
Eisenach
weiterführende Informationen
Elbe (Labe), Fluss
weiterführende Informationen
Elburg
weiterführende Informationen
Elmina, Festung (Castelo de São Jorge da Mina, St. George's Castle)
weiterführende Informationen
Elsass
weiterführende Informationen
Emden
weiterführende Informationen
Enkhuizen
weiterführende Informationen
Endorf
weiterführende Informationen
Engelhartszell
weiterführende Informationen
England, Königreich
weiterführende Informationen
Enns
weiterführende Informationen
Enns, Fluss
weiterführende Informationen
Enschede
weiterführende Informationen
Eremo del Monte Rua
weiterführende Informationen
Erfurt
weiterführende Informationen
Erfurt, Herrschaft
Anm.: Teil des Erzstifts bzw. Kurfürstentums Mainz.
Ergoldsbach
weiterführende Informationen
Erlau (Eger)
weiterführende Informationen
Erlau, Ejalet (Eğri Eyâlet)
Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs.
Ermsleben
weiterführende Informationen
Eschwege
weiterführende Informationen
Esslingen
weiterführende Informationen
Este
weiterführende Informationen
Etsch (Adige), Fluss
weiterführende Informationen
Ettal, Kloster
weiterführende Informationen
Europa
weiterführende Informationen
Évian (Évian-les-Bains)
weiterführende Informationen
Faaborg
weiterführende Informationen
Falkenberg
weiterführende Informationen
Famagusta (Ammóchostos, Gazimağusa)
weiterführende Informationen
Farkaschin (Vlčkovce)
weiterführende Informationen
Favorita, Schloss
Anm.: Heute Augarten in Wien.
Fehrbellin
weiterführende Informationen
Feldsberg (Valtice)
weiterführende Informationen
Felizzano
weiterführende Informationen
Ferrara
weiterführende Informationen
Ferrieden
Anm.: Heute aus den Gemeinden Ober- und Unterferrieden (Landkreis Nürnberger Land) bestehend.
Feucht
weiterführende Informationen
Fichtelberg (Oberfranken)
weiterführende Informationen
Fileck (Fiľakovo)
weiterführende Informationen
Filipinas (Philippinen)
weiterführende Informationen
Finnland
weiterführende Informationen
Fischamend
weiterführende Informationen
Flandern, Grafschaft
weiterführende Informationen
Fleitershofte
Anm.: Heute möglicherweise nicht mehr existierendes niederländisches Dorf zwischen Oud-Milligen und Apeldoorn.
Flensburg
weiterführende Informationen
Florenz (Firenze)
weiterführende Informationen
Foça
weiterführende Informationen
Fontanafredda
weiterführende Informationen
Forchheim
weiterführende Informationen
Fossa Drusiana
Anm.: Im Jahr 12 v. Chr. durch den römischen Feldherren Nero Claudius Drusus (38-9 v. Chr.) angelegter Kanal, von dem unter anderem angenommen wird, dass er den Rhein bei Arnheim mit der IJssel bei Doesburg verband.
Fränkische Alb
weiterführende Informationen
Fränkischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Franken
weiterführende Informationen
Franken, Herzogtum
weiterführende Informationen
Frankenhausen (Bad Frankenhausen)
weiterführende Informationen
Frankenmarkt
weiterführende Informationen
Frankenthal
weiterführende Informationen
Frankfurt (Main)
weiterführende Informationen
Frankfurt (Oder)
weiterführende Informationen
Frankreich, Königreich
weiterführende Informationen
Fratting (Vratěnín)
weiterführende Informationen
Freckleben
weiterführende Informationen
Freckleben, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Frederiksborg, Schloss (Hillerød)
weiterführende Informationen
Freiberg
weiterführende Informationen
Freising
weiterführende Informationen
Freising, Hochstift
Freyburg
weiterführende Informationen
Friaul (Friuli)
weiterführende Informationen
Friesland
weiterführende Informationen
Frohnleiten
weiterführende Informationen
Frose
weiterführende Informationen
Fünen (Fyn), Bistum
Fünen (Fyn), Insel
weiterführende Informationen
Fürstenberg
weiterführende Informationen
Fürstenfeldbruck
weiterführende Informationen
Füssen
weiterführende Informationen
Fulda
weiterführende Informationen
Galiläa
weiterführende Informationen
Gals
weiterführende Informationen
Galzignano
weiterführende Informationen
Gamsen
weiterführende Informationen
Gardasee (Lago di Garda)
weiterführende Informationen
Gartow
weiterführende Informationen
Gartz
weiterführende Informationen
Gatterburg, Schloss
Anm.: Vorgängerbau des Schlosses Schönbrunn bei Wien.
Gaweinstal
weiterführende Informationen
Gefell
weiterführende Informationen
Gefrees
weiterführende Informationen
Gelderland
weiterführende Informationen
Geldern
weiterführende Informationen
Gemen, Herrschaft
weiterführende Informationen
Genf (Genève)
weiterführende Informationen
Genfer See (Lac Léman)
weiterführende Informationen
Gent
weiterführende Informationen
Genua (Genova)
weiterführende Informationen
Genua, Republik (Repubblica di Genova)
weiterführende Informationen
Gera
weiterführende Informationen
Gera, Fluss
weiterführende Informationen
Geratshofen
weiterführende Informationen
Germersheim
weiterführende Informationen
Gernrode
weiterführende Informationen
Gernrode, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Gernrode, Stift
weiterführende Informationen
Gerolzhofen
weiterführende Informationen
Giacopuzzi
weiterführende Informationen
Gibraltar
weiterführende Informationen
Giengen an der Brenz
weiterführende Informationen
Gießen
weiterführende Informationen
Gifhorn
weiterführende Informationen
Giudecca (Venedig)
weiterführende Informationen
Glatz (Kłodzko)
weiterführende Informationen
Gleußen
weiterführende Informationen
Glücksburg
weiterführende Informationen
Glückstadt
weiterführende Informationen
Göppingen
weiterführende Informationen
Göppingen, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Herzogtums Württemberg.
Goerzke
weiterführende Informationen
Göttingen
weiterführende Informationen
Goldener Steig
weiterführende Informationen
Goldkronach
weiterführende Informationen
Golf von Venedig (Golfo di Venezia)
weiterführende Informationen
Gommern, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Kurfürstentums Sachsen.
Goor
weiterführende Informationen
Gorizia (Görz)
weiterführende Informationen
Goslar
weiterführende Informationen
Gotha
weiterführende Informationen
Gottesgab, Bergwerk
Anm.: Im Jahr 1604 gegründetes Silbereisenbergwerk im Gleißinger Fels am Fuß des Ochsenkopfs bei Neubau/Fichtelberg (Fichtelgebirge).
Gottesgnaden
weiterführende Informationen
Gottorf, Schloss
weiterführende Informationen
Grabow
weiterführende Informationen
Gradisca d'Isonzo
weiterführende Informationen
Grado
weiterführende Informationen
Gräfenthal
weiterführende Informationen
Gran (Esztergom), Erzbistum
weiterführende Informationen
Grafendorf bei Stockerau
Anm.: Heute Teil von Stockerau.
Graubünden (Freistaat der Drei Bünde)
weiterführende Informationen
Graz
weiterführende Informationen
Greding
weiterführende Informationen
Greifenstein
weiterführende Informationen
Greiffenberg (Gryfów Śląski)
weiterführende Informationen
Grein
weiterführende Informationen
Griechenland
weiterführende Informationen
Grigno (Grims)
weiterführende Informationen
Groebzig
weiterführende Informationen
Gröna
weiterführende Informationen
Gröningen
weiterführende Informationen
Groenlo (Grol)
weiterführende Informationen
Gronau (Westfalen)
weiterführende Informationen
Groningen
weiterführende Informationen
Groningen, Provinz
weiterführende Informationen
Großalsleben
weiterführende Informationen
Großalsleben, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Großbritannien
weiterführende Informationen
Groß-Enzersdorf
weiterführende Informationen
Großer Belt (Storebælt)
weiterführende Informationen
Großer Plöner See
weiterführende Informationen
Großnondorf
weiterführende Informationen
Groß Oesingen
weiterführende Informationen
Großwirschleben
weiterführende Informationen
Grünhagen
weiterführende Informationen
Güntersberge
weiterführende Informationen
Güntersberge, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Güsten
weiterführende Informationen
Güstrow
weiterführende Informationen
Guinea
weiterführende Informationen
Gunzenhausen
weiterführende Informationen
Gustavsburg
weiterführende Informationen

Anm.: 1632-1635 schwedische Festungsanlage an der Mündung des Mains in den Rhein.
Haarlem
weiterführende Informationen
Haarlemmer Meer
Anm.: Mitte des 19. Jahrhunderts trockengelegter Binnensee in Nordholland zwischen Haarlem, Leiden und Amsterdam.
Haderburg (Castello di Salorno)
weiterführende Informationen
Hadersleben (Haderslev)
weiterführende Informationen
Haderslebener Förde (Haderslev Fjord)
weiterführende Informationen
Hainburg (Donau)
weiterführende Informationen
Halberstadt
weiterführende Informationen
Halberstadt, Bistum
weiterführende Informationen
Halberstadt, Hochstift
weiterführende Informationen
Hall in Tirol
weiterführende Informationen
Halle (Saale)
weiterführende Informationen
Hamburg
weiterführende Informationen
Hameln
weiterführende Informationen
Hanau
weiterführende Informationen
Hannoversch Münden
weiterführende Informationen
Harburg
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Hamburg.
Harburg, Herrschaft
Anm.: Teil des Herzogtums Lüneburg.
Hardenberg
weiterführende Informationen
Hardenberger Heide
Anm.: Naturraum östlich von Hardenberg (Overijssel).
Harderwijk
weiterführende Informationen
Hartenfels, Schloss (Torgau)
Hartheim
weiterführende Informationen
Hartmannshof
weiterführende Informationen
Harz
weiterführende Informationen
Harzgerode
weiterführende Informationen
Harzgerode, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Haseluenne
weiterführende Informationen
Haßfurt
weiterführende Informationen
Hattem
weiterführende Informationen
Havel, Fluss
weiterführende Informationen
Havelberg
weiterführende Informationen
Havelland
weiterführende Informationen
Hecklingen
weiterführende Informationen
Heidelberg
weiterführende Informationen
Heidenheim an der Brenz
weiterführende Informationen
Heidenheim, Amt
Anm.: Ehemalige Herrschaft der Grafen von Helfenstein, seit 1448 (zur Grafschaft bzw. zum Herzogtum) Württemberg gehörig.
Heilbronn
weiterführende Informationen
Heiliges Römisches Reich (deutscher Nation)
weiterführende Informationen
Heilsbronn
weiterführende Informationen
Heiterwang
weiterführende Informationen
Heldrungen
weiterführende Informationen
Hellbrunn, Monatsschlössl (Waldemsschlösschen)
weiterführende Informationen

Anm.: Vermutlich 1615 erbautes Jagdschloss der Erzbischöfe von Salzburg.
Hellbrunn, Schloss
weiterführende Informationen

Anm.: 1613-1615 erbautes Lustschloss der Erzbischöfe von Salzburg.
Helmbrechts
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Helmstedt
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Helsingborg
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Helsingør
weiterführende Informationen
Hemau
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Henneberg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Herborn
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Heringen
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Hernals
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Anm.: Heute Stadtteil von Wien.
Heroldsberg
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Hersfeld
weiterführende Informationen
Hersfeld, Stift
Anm.: Seit 1648 Fürstentum der Landgrafen von Hessen-Kassel.
Herzogenbusch ('s-Hertogenbosch)
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Hessen
weiterführende Informationen
Hessen, Landgrafschaft
weiterführende Informationen
Hessen-Darmstadt, Landgrafschaft
weiterführende Informationen
Hessen-Kassel, Landgrafschaft
weiterführende Informationen
Hettstedt
weiterführende Informationen
Heusden
weiterführende Informationen
Hierden (b. Harderwijk)
weiterführende Informationen
Hietzing
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Wien.
Hildesheim
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Hildesheim, Hochstift
weiterführende Informationen
Hilpoltstein
weiterführende Informationen
Hitzacker
weiterführende Informationen
Höchstädt an der Donau
weiterführende Informationen
Höxter
weiterführende Informationen
Hof
weiterführende Informationen
Hohenkammer
weiterführende Informationen
Hohensalzburg, Festung
weiterführende Informationen
Hohnstein, Grafschaft
weiterführende Informationen
Hollabrunn
weiterführende Informationen
Holland
weiterführende Informationen
Holnstein
weiterführende Informationen
Holstein-Pinneberg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Holstein, Herzogtum
weiterführende Informationen
Honselaarsdijk (Honselersdijk), Schloss
weiterführende Informationen
Horzelitz (Hořelice)
weiterführende Informationen
Hoya
weiterführende Informationen
Hoym
weiterführende Informationen
Hühnerberg
weiterführende Informationen
Hulst
weiterführende Informationen
Hurlach
weiterführende Informationen
Hunneschans, die
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Anm.: Mittelalterliche Ringwallburg am Uddelermeer in Gelderland.
Husum
weiterführende Informationen
Ichtershausen
weiterführende Informationen
Iglau (Jihlava)
weiterführende Informationen
IJ, Meeresarm
weiterführende Informationen
IJssel, Fluss
weiterführende Informationen
IJsseloord, Schanze
Anm.: Bereits um die Mitte des 18. Jahrhunderts verschwundene Schanze an der Abzweigung der IJssel vom Niederrhein bei Arnheim.
Ilberstedt
weiterführende Informationen
Île de Ré
weiterführende Informationen
Ilmenau
weiterführende Informationen
Ilmenau, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit der Grafschaft Henneberg.
Ilz, Fluss
weiterführende Informationen
Indien
weiterführende Informationen
Ingelmunster
weiterführende Informationen
Ingolstadt
weiterführende Informationen
Inn, Fluss
weiterführende Informationen
Innsbruck
weiterführende Informationen
Ipolydamásd
weiterführende Informationen
Irland, Königreich
weiterführende Informationen
Isar, Fluss
weiterführende Informationen
Isenburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Isselburg
weiterführende Informationen
Isla Margarita
weiterführende Informationen
Isola Rizza
weiterführende Informationen
Isola di San Giorgio Maggiore (Venedig)
weiterführende Informationen
Istrien
weiterführende Informationen
Italien
weiterführende Informationen
Itzehoe
weiterführende Informationen
Jägerndorf, Herzogtum
Anm.: Schlesisches Teilherzogtum.
Japan
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Jena
weiterführende Informationen
Jerichow
weiterführende Informationen
Jerichowscher Kreis
Anm.: Verwaltungseinheit des Erzstifts Magdeburg.
Jerusalem
weiterführende Informationen
Jeßnitz
weiterführende Informationen
Jesteburg
weiterführende Informationen
Jübar
weiterführende Informationen
Jülich, Herzogtum
weiterführende Informationen
Jüterbog
weiterführende Informationen
Jütland (Jylland)
weiterführende Informationen
Kärnan, Turm
weiterführende Informationen

Anm.: Überrest einer in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zerstörten Burg bzw. Festung oberhalb der Stadt Helsingborg.
Kärnten, Herzogtum
weiterführende Informationen
Kaiserebersdorf
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Wien.
Kaiserslautern
weiterführende Informationen
Kalbe
weiterführende Informationen
Kalchreuth
weiterführende Informationen
Kalkberg, Schloss (Lüneburg)
Anm.: 1371 zerstörte Burg, im 17. Jahrhundert Schloss und Garnison westlich der Altstadt von Lüneburg.
Kalmar
weiterführende Informationen
Kamitz (Kamienica)
weiterführende Informationen
Kampen
weiterführende Informationen
Kanaan
weiterführende Informationen

Anm.: Biblisches "gelobtes Land".
Kana (Qana)
weiterführende Informationen
Kanischa (Nagykanizsa)
weiterführende Informationen
Kapfenberg
weiterführende Informationen
Karlau, Schloss
Anm.: Heute in Graz gelegene Justizvollzugsanstalt.
Karlsbad (Karlovy Vary)
weiterführende Informationen
Karnische Alpen
weiterführende Informationen
Kaspisches Meer
weiterführende Informationen
Kassel
weiterführende Informationen
Katalonien
weiterführende Informationen
Katzenberg
weiterführende Informationen
Kelbra
weiterführende Informationen
Kemberg
weiterführende Informationen
Kent, Königreich
Anm.: Eines der sieben angelsächsischen Königreiche des Mittelalters.
Kesselbusch
Anm.: Auenwaldgebiet an der Saale bei Bernburg.
Kiel
weiterführende Informationen
Kindberg
weiterführende Informationen
Kischützneustadt (Kysucké Nové Mesto)
weiterführende Informationen
Klagenfurt am Wörthersee
weiterführende Informationen
Klamm, Burg
Anm.: Burgruine oberhalb von Schottwien (Niederösterreich).
(Ehrenberger) Klause (Weiler-Klause)
weiterführende Informationen
Klausen (Chiusa)
weiterführende Informationen
Kleiner Belt (Lillebælt)
weiterführende Informationen
Klein Komorn (Zalakomár)
weiterführende Informationen
Klein Venedig, Schloss
Anm.: Heute nicht mehr existierendes südmährisches Lustschlösschen des Kardinals Franz von Dietrichstein in der Nähe von Mikulov.
Kleinwülknitz
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Klentsch (Klenčí pod Čerchovem)
weiterführende Informationen
Kleutsch
weiterführende Informationen
Kleve
weiterführende Informationen
Kleve, Herzogtum
weiterführende Informationen
Klipperberge
Anm.: Weinberg bei Bernburg.
Klötze
weiterführende Informationen
Klosterneuburg
weiterführende Informationen
Kloster Zinna
weiterführende Informationen
Knesebeck
weiterführende Informationen
Knodsenburg, Festung
Anm.: Im Jahr 1585 gegründete Festung an der Waal bei Nijmegen.
Knönitz (Knínice)
weiterführende Informationen
Koblenz
weiterführende Informationen
Köln
weiterführende Informationen
Köln, Kurfürstentum (Erzstift)
weiterführende Informationen
Königerode
weiterführende Informationen
Königsberg (Kaliningrad)
weiterführende Informationen
Königseck (Kunžak)
weiterführende Informationen
Königshofen im Grabfeld (Bad Königshofen im Grabfeld)
weiterführende Informationen
Königstein
weiterführende Informationen
Königstein im Taunus, Burg
Königstein, Festung
weiterführende Informationen
Könitz
weiterführende Informationen
Könnern
weiterführende Informationen
Köthen
weiterführende Informationen
Kötzschau
weiterführende Informationen
Kolding
weiterführende Informationen
Kolin (Kolín)
weiterführende Informationen
Komorn (Komárno)
weiterführende Informationen
Konstantinopel (İstanbul)
weiterführende Informationen
Konstanz
weiterführende Informationen

Anm.: Im Mittelalter und der frühen Neuzeit auch Kostnitz genannt.
Kopenhagen (København)
weiterführende Informationen
Korneuburg
weiterführende Informationen
Koromandelküste
weiterführende Informationen
Korsør
weiterführende Informationen
Košice
weiterführende Informationen
Koskau
Anm.: Bestehend aus Unter- und Oberkoskau (heute Saale-Orla-Kreis, Thüringen).
Krain, Herzogtum
weiterführende Informationen
Krakau (Kraków)
weiterführende Informationen
Kranichfeld
weiterführende Informationen
Krems an der Donau
weiterführende Informationen
Kremsmünster
weiterführende Informationen
Kreta
weiterführende Informationen
Kreuznach
weiterführende Informationen
Krieglach
weiterführende Informationen
Krim, Khanat
weiterführende Informationen
Kronach
weiterführende Informationen
Kronborg, Schloss (Helsingør)
weiterführende Informationen
Kroppenstedt
weiterführende Informationen
Krumau (Český Krumlov)
weiterführende Informationen
Krumbholz
Anm.: Auenwaldgebiet an der Saale bei Bernburg.
Kühren
weiterführende Informationen
Küstrin (Kostrzyn nad Odrą)
weiterführende Informationen
Kulmbach
weiterführende Informationen
Kurrheinischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Kuttenberg (Kutná Hora)
weiterführende Informationen
Laaber
weiterführende Informationen
Lagune von Venedig (Laguna di Venezia, Laguna veneta)
weiterführende Informationen
Lambach
weiterführende Informationen
Landsberg
weiterführende Informationen
Landsberg am Lech
weiterführende Informationen
Landsberg an der Warthe (Gorzów Wielkopolski)
weiterführende Informationen
Landshut
weiterführende Informationen
Langau bei Geras
weiterführende Informationen
Langeland, Insel
weiterführende Informationen
Langer Berg
Anm.: In der frühen Neuzeit Weinberg am Saalehang südwestlich von Bernburg zwischen dem heutigen Tiergarten und der Zörnitzer Mühle.
Languedoc
La Noue
Anm.: Nicht ermittelte Ortschaft, die im Jahr 1611 etwa eine Meile von Lyon entfernt gewesen sein soll.
La Rochelle
weiterführende Informationen
Lauchstädt (Bad Lauchstädt)
weiterführende Informationen
Lauenburg
weiterführende Informationen
Lauenstein
weiterführende Informationen
Lauf an der Pegnitz
weiterführende Informationen
Laufen
weiterführende Informationen
Lauingen
weiterführende Informationen
Lausanne
weiterführende Informationen
Lausitz, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Lavis (Laifs)
weiterführende Informationen
Laxenburg
weiterführende Informationen
Lech, Fluss
weiterführende Informationen
Lechfeld
weiterführende Informationen
Leeuwarden
weiterführende Informationen
Legnago
weiterführende Informationen
Lehenstein (Chlumeček)
weiterführende Informationen
Leiden
weiterführende Informationen
Leipzig
weiterführende Informationen
Leitha, Fluss
weiterführende Informationen
Leitmeritz (Litoměřice)
weiterführende Informationen
Lermoos
weiterführende Informationen
Lesewitz
Anm.: Heute Auwald bei Plötzkau.
Leucate
weiterführende Informationen
Leuchtenberg, Landgrafschaft
weiterführende Informationen
Levante
weiterführende Informationen

Anm.: Östlicher Mittelmeerraum.
Levico Terme (Löweneck)
weiterführende Informationen
Lichtenberg, Schloss
Anm.: Heute nicht mehr existierendes Wittelsbacherschloss bei Scheuring am rechten Lechufer.
Lichtenburg, Schloss (Prettin)
weiterführende Informationen

Anm.: 1611-1641 Witwensitz der Kurfürstin Hedwig von Sachsen.
Lido di Venezia, Insel
weiterführende Informationen
Liebenwalde
weiterführende Informationen
Liegnitz (Legnica)
weiterführende Informationen
Limburg (Limbourg)
weiterführende Informationen
Grafschaft Limburg (Westfalen)
weiterführende Informationen
Limena
weiterführende Informationen
Limmen
weiterführende Informationen
Lingen (Ems)
weiterführende Informationen
Lingen, Grafschaft
weiterführende Informationen
Linz
weiterführende Informationen
Lippa (Lipova)
weiterführende Informationen
Lippe, Grafschaft
weiterführende Informationen
Lippstadt
weiterführende Informationen
Lissabon (Lisboa)
weiterführende Informationen
Litauen, Großfürstentum
weiterführende Informationen
Livenza, Fluss
weiterführende Informationen
Livland, Herzogtum
weiterführende Informationen
Livorno
weiterführende Informationen
Lizza Fusina (Fusina)
weiterführende Informationen
Lobenhof
weiterführende Informationen

Anm.: Im 17. Jahrhundert "Lusthaus" bei Sulzbach.
Lobenstein
weiterführende Informationen
Lobositz (Lovosice)
weiterführende Informationen
Löbejün (Wettin-Löbejün)
weiterführende Informationen
Löwen (Leuven)
weiterführende Informationen
Lofer
weiterführende Informationen
Loire, Fluss
weiterführende Informationen
Lombardei (Lombardia)
weiterführende Informationen
London
weiterführende Informationen
Lorch
weiterführende Informationen
Lorch, Kloster
weiterführende Informationen
Loreto
weiterführende Informationen
Lothringen, Herzogtum
weiterführende Informationen
Lucca
weiterführende Informationen
Lübeck
weiterführende Informationen
Lueg
weiterführende Informationen
Lüneburg
weiterführende Informationen
Lüneburg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Lüneburger Heide
weiterführende Informationen
Lüttich, Hochstift
Lützen
weiterführende Informationen
Lützendorf
weiterführende Informationen
Luhe (Luhe-Wildenau)
weiterführende Informationen
Lund
weiterführende Informationen
Luxemburg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Lyon
weiterführende Informationen
Lyonnais
weiterführende Informationen
Maas, Fluss
weiterführende Informationen
Maastricht
weiterführende Informationen
Macao (Macau)
weiterführende Informationen
Maderno (Toscolano-Maderno)
weiterführende Informationen
Madrid
weiterführende Informationen
Mägdesprung
weiterführende Informationen
Mähren, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Mähring
weiterführende Informationen
Magdeburg
weiterführende Informationen
Magdeburg, Erzstift
weiterführende Informationen
Mailand (Milano)
weiterführende Informationen
Mailand, Herzogtum
weiterführende Informationen
Main, Fluss
weiterführende Informationen
Mainz
weiterführende Informationen
Mainz, Kurfürstentum (Erzstift)
weiterführende Informationen
Malamocco
weiterführende Informationen
Malta, Inselgruppe
weiterführende Informationen
Mannheim
weiterführende Informationen
Mansfeld
weiterführende Informationen
Mansfeld, Grafschaft
weiterführende Informationen
Mantua (Mantova)
weiterführende Informationen
Marano Lagunare
weiterführende Informationen
Marburg an der Lahn
weiterführende Informationen
Marienberg, Hügel
Anm.: Anhöhe über der Brandenburger Altstadt.
Mark, Grafschaft
weiterführende Informationen
Marseille
weiterführende Informationen
Matrei am Brenner
weiterführende Informationen
Mattig, Fluss
weiterführende Informationen
Mattighofen
weiterführende Informationen
Mattsee (Niedertrumer See)
weiterführende Informationen
Mauerbach
weiterführende Informationen
Mauerkirchen
weiterführende Informationen
Mauls (Mules)
weiterführende Informationen
Mechelen
weiterführende Informationen
Mecklenburg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Medingen
weiterführende Informationen
Meiningen
weiterführende Informationen
Meißen
weiterführende Informationen
Meißen, Hochstift
weiterführende Informationen

Anm.: Seit 1581 Teil des (albertinischen) Kurfürstentums Sachsen.
Meißen, Markgrafschaft
weiterführende Informationen

Anm.: Kernland des (albertinischen) Kurfürstentums Sachsen.
Meitingen
weiterführende Informationen
Melegnano
weiterführende Informationen
Melk
weiterführende Informationen
Memmingen
weiterführende Informationen
Meppen
weiterführende Informationen
Mereto di Capitolo
weiterführende Informationen
Merseburg
weiterführende Informationen
Merseburg, Hochstift
weiterführende Informationen
Mesopotamien
weiterführende Informationen
Messina
weiterführende Informationen
Mettingen, Herrschaft
Anm.: Pappenheimische Herrschaft mit Sitz auf der Burg Untermettingen bei Stühlingen.
Metz
weiterführende Informationen
Mézières (Charleville-Mézières)
weiterführende Informationen
Middelburg
weiterführende Informationen
Middelfart
weiterführende Informationen
Miličín
weiterführende Informationen
Milligen (Oud-Milligen)
weiterführende Informationen

Anm.: Heute nicht mehr existierendes, da auf dem Kommandozentrum der niederländischen Luftwaffe gelegenes Dorf.
Minden, Hochstift
weiterführende Informationen
Mira Taglio
weiterführende Informationen
Mirabell, Schloss (Salzburg)
weiterführende Informationen

Anm.: Lustsschloss der Erzbischöfe von Salzburg (um 1606 als Schloss Altenau erbaut, 1612 Umbenennung in Mirabell).
Mirow, Kommende
Anm.: Verwaltungseinheit des Johanniterordens.
Mißlareuth
weiterführende Informationen
Missunde
weiterführende Informationen
Mittelmeer
weiterführende Informationen
Mittenwald
weiterführende Informationen
Mitterteich
weiterführende Informationen
Modena
weiterführende Informationen
Modena, Herzogtum
weiterführende Informationen
Modra
weiterführende Informationen
Mömpelgard (Montbéliard)
weiterführende Informationen
Moers
weiterführende Informationen
Molukken
weiterführende Informationen
Monastero degli Olivetani
Anm.: Heute verfallenes Kloster der Olivetanermönche auf dem Monte Venda.
Monheim
weiterführende Informationen
Monselice
weiterführende Informationen
Montagnana
weiterführende Informationen
Montebello, Burg
Anm.: Burg oberhalb von Montebello Vicentino (Provinz Vicenza).
Montecassino, Abtei
weiterführende Informationen
Montegalda
weiterführende Informationen
Montegrotto Terme
weiterführende Informationen
Monte Ortone
weiterführende Informationen
Monte Rosso
Anm.: Bewaldeter Berg zwischen La Croce und Feriole westlich von Padua.
Monte Rua
weiterführende Informationen
Monte Venda
weiterführende Informationen
Moranzani
weiterführende Informationen
Morges
weiterführende Informationen
Moritzburg, Schloss (Halle/Saale)
weiterführende Informationen
Mosel, Fluss
weiterführende Informationen
Moskau
weiterführende Informationen
Moskauer Reich
weiterführende Informationen
Mühlenbeck
weiterführende Informationen
Mühlhausen
weiterführende Informationen
München
weiterführende Informationen
Münster, Hochstift
weiterführende Informationen
Mürz, Fluss
weiterführende Informationen
Mürzzuschlag
weiterführende Informationen
Muiden
weiterführende Informationen
Mulde, Fluss
weiterführende Informationen
Mur (Mura), Fluss
weiterführende Informationen
Murano
weiterführende Informationen
Múscoli
weiterführende Informationen
Naarden
weiterführende Informationen
Naardermeer
weiterführende Informationen
Nabburg
weiterführende Informationen
Nachterstedt
weiterführende Informationen
Náfpaktos (Lepanto)
weiterführende Informationen
Namur
weiterführende Informationen
Narbonne
weiterführende Informationen
Nassau-Saarbrücken, Grafschaft
weiterführende Informationen
Nassereith
weiterführende Informationen
Naumburg
weiterführende Informationen
Neapel (Napoli)
weiterführende Informationen
Neapel, Königreich
weiterführende Informationen
Neckar, Fluss
weiterführende Informationen
Negroponte (Euböa), Insel
weiterführende Informationen
Nennslingen
weiterführende Informationen
Nespeky
weiterführende Informationen
Neubau
weiterführende Informationen
Neuburg an der Donau
weiterführende Informationen
Neuburg am Inn
weiterführende Informationen
Neuburg am Inn, Grafschaft
weiterführende Informationen
Neudorf
weiterführende Informationen
Neuenhaus
weiterführende Informationen
Neugebäude, Schloss
weiterführende Informationen

Anm.: Damals vor den Toren Wiens gelegenes kaiserliches Renaissanceschloss.
Neugranada
weiterführende Informationen

Anm.: Spanisches Generalkapitanat.
Neuhäusel (Nové Zámky)
weiterführende Informationen
Neuhaldensleben (Haldensleben I)
weiterführende Informationen
Neuhaus (Jindřichův Hradec)
weiterführende Informationen
Neuhaus, Schloss
weiterführende Informationen
Neukloster
weiterführende Informationen
Neumarkt in der Oberpfalz
weiterführende Informationen
Neumarkt (Egna)
weiterführende Informationen
Neumarkt am Wallersee
weiterführende Informationen
Neumarkt an der Ybbs
weiterführende Informationen
Neumünster
weiterführende Informationen
Neu-Ortenburg, Schloss (Hinterschloss)
weiterführende Informationen

Anm.: Heute nicht mehr existierendes Schloss bei Ortenburg.
Neusohl (Banská Bystrica)
weiterführende Informationen
Neustadt (Neustadt-Glewe)
weiterführende Informationen
Neustadt bei Coburg
weiterführende Informationen
Neustadt an der Donau
weiterführende Informationen
Neustadt (vor Magdeburg)
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil Alte Neustadt von Magdeburg.
Neustadt (Orla)
weiterführende Informationen
Neustadt am Rübenberge
weiterführende Informationen
Neustadt an der Waldnaab
weiterführende Informationen
Neutra (Nitra), Fluss
weiterführende Informationen
Nevers
weiterführende Informationen
Niederlande (beide Teile)
weiterführende Informationen
Niederlande, Spanische
weiterführende Informationen
Niederlande, Vereinigte (Generalstaaten)
weiterführende Informationen
Niederlausitz, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Niedermotzing
weiterführende Informationen
Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Niedersächsischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Niedertraubling
weiterführende Informationen
Niederungarn
Anm.: Verwaltungseinheit des (habsburgischen) Königreichs Ungarn, das die heutige West- und Mittelslowakei sowie größtenteils die Gebiete westlich des Plattensees (Balaton) umfasste.
Nienburg (Saale), Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Nienburg (Saale)
weiterführende Informationen
Nienburg (Weser)
weiterführende Informationen
Nieuwpoort
weiterführende Informationen
Nijkerk
weiterführende Informationen
Nijmegen
weiterführende Informationen
Nikolsburg (Mikulov)
weiterführende Informationen
Nîmes
weiterführende Informationen
Nittenau
weiterführende Informationen
Noale
weiterführende Informationen
Nördlingen
weiterführende Informationen
Nógrád (Neograd)
weiterführende Informationen
Nohra
weiterführende Informationen
Noorddorp
weiterführende Informationen
Norburg (Nordborg)
weiterführende Informationen
Norderney, Insel
weiterführende Informationen
Nordgau
weiterführende Informationen
Nordhausen
weiterführende Informationen
Nordhorn
weiterführende Informationen
Nordsee
weiterführende Informationen
Normandie
weiterführende Informationen
Northeim
weiterführende Informationen
Norwegen, Königreich
weiterführende Informationen
Noventa
weiterführende Informationen
Nowy Targ
weiterführende Informationen
Nürnberg
weiterführende Informationen
Nürtingen
weiterführende Informationen
Nuthe, Fluss
weiterführende Informationen
Nyborg
weiterführende Informationen
Oberammergau
weiterführende Informationen
Oberbayern
Oberdeutschland (Süddeutschland)
weiterführende Informationen
Obere Pfalz (Oberpfalz), Fürstentum
weiterführende Informationen
Oberkapfenberg, Burg
Anm.: Burg oberhalb von Kapfenberg (Steiermark).
Oberlausitz, Markgrafschaft
weiterführende Informationen
Obermallebarn
weiterführende Informationen
Obernberg am Inn
weiterführende Informationen
Obernzell
weiterführende Informationen
Oberottmarshausen
weiterführende Informationen
Oberrheinischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Obersächsischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Obersteiermark
weiterführende Informationen
Obertrum am See
weiterführende Informationen
Oberungarn
Anm.: Verwaltungseinheit des (habsburgischen) Königreichs Ungarn, das die heutige östliche Slowakei und angrenzende ungarische Gebiete umfasste.
Odense
weiterführende Informationen
Oder, Fluss
weiterführende Informationen
Ödenburg (Sopron)
weiterführende Informationen
Oelsnitz (Vogtland)
weiterführende Informationen
Öresund (Øresund)
weiterführende Informationen
Österreich, Erzherzogtum
weiterführende Informationen
Österreichischer Reichskreis
Österreich ob der Enns, Erzherzogtum
weiterführende Informationen
Österreich unter der Enns, Erzherzogtum
weiterführende Informationen
Oettingen, Grafschaft
weiterführende Informationen
Ofen (Buda)
weiterführende Informationen
Ofen, Ejalet (Budin Eyâlet)
Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs.
Ohof
weiterführende Informationen
Oldenburg
weiterführende Informationen
Oldenburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Oldenzaal
weiterführende Informationen
Olmütz (Olomouc)
weiterführende Informationen
Olymp, Berg
weiterführende Informationen
Oppeln (Opole)
weiterführende Informationen
Opperode
weiterführende Informationen
Orange
weiterführende Informationen
Orange, Fürstentum
weiterführende Informationen
Oriago Di Mira
weiterführende Informationen
Orient
weiterführende Informationen
Ortenburg
weiterführende Informationen
Ortenburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
(Alt-)Ortenburg, Schloss (Vorderschloss)
weiterführende Informationen
Orth an der Donau
weiterführende Informationen
Oschatz
weiterführende Informationen
Oschersleben
weiterführende Informationen
Osmanisches Reich
weiterführende Informationen
Osnabrück, Hochstift
weiterführende Informationen
Ossa (Kíssavos), Berg
weiterführende Informationen
Osterhofen
weiterführende Informationen
Osterstein, Schloss (Gera)
weiterführende Informationen

Anm.: Auf einem Berg westlich der Stadt Gera gelegenes Residenzschloss der Herren von Reuß (jüngere Linie), das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.
Ostfriesland, Grafschaft
weiterführende Informationen
Ostindien
weiterführende Informationen

Anm.: Vorder- und Hinterindien sowie Malaiischer Archipel.
Ostrau
weiterführende Informationen
Ostsee
weiterführende Informationen
Ottensheim
weiterführende Informationen
Ottleben
weiterführende Informationen
Overijssel
weiterführende Informationen
Paderborn, Hochstift
weiterführende Informationen
Padua (Padova)
weiterführende Informationen
Padua (Padova), Provinz
Anm.: Verwaltungseinheit der Republik Venedig.
Palästina
weiterführende Informationen
Palazzo Pallavicino (Palazzo Martinengo)
weiterführende Informationen
Palmanova
weiterführende Informationen
Pansfelde
weiterführende Informationen
Pantianicco
weiterführende Informationen
Pápa
weiterführende Informationen
Paraíba
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Bundesstaat in Nordostbrasilien.
Parchim
weiterführende Informationen
Paris
weiterführende Informationen
Parma
weiterführende Informationen
Parma und Piacenza, Herzogtum
weiterführende Informationen
Parsberg
weiterführende Informationen
Partenkirchen (Garmisch-Partenkirchen)
weiterführende Informationen
Passau
weiterführende Informationen

Anm.: Gebildet aus den damals drei eigenständigen Teilen Alt-, Ilz- und Innstadt.
Passauer Altstadt (Passau)
Anm.: Kernstadt auf der Landspitze zwischen Donau und Inn neben zwei weiteren damals eigenständigen Stadtteilen von Passau.
Passau, Hochstift
weiterführende Informationen
Passauer Ilzstadt (Passau)
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemals eigenständige Stadt an der Einmündung der Ilz in die Donau, jetzt Stadtteil von Passau.
Passauer Innstadt (Passau)
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemals eigenständige Stadt rechts des Inns, jetzt Stadtteil von Passau.
Paßbruch
weiterführende Informationen
Passendorf
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Halle (Saale).
Patria del Friuli
Anm.: Ursprünglich das Gebiet unter der weltlichen Herrschaft des Patriarchen von Aquileia; seit 1420 Verwaltungseinheit der Republik Venedig.
Pavia
weiterführende Informationen
Peggau
weiterführende Informationen
Peißen
weiterführende Informationen
Peitz
weiterführende Informationen
Penig, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Kurfürstentums Sachsen, seit 1543 an die Herren von Schönburg verlehnt.
Pergine Valsugana (Fersen im Suganertal)
weiterführende Informationen
Perleberg
weiterführende Informationen
Persien (Iran)
weiterführende Informationen
Perugia
weiterführende Informationen
Pesaro, Bistum
weiterführende Informationen
Peschiera del Garda
weiterführende Informationen
Petersberg, Berg
weiterführende Informationen
Peterswald (Petrovice u Chabařovic)
weiterführende Informationen
Petronell
weiterführende Informationen
Peuerbach
weiterführende Informationen
Pfaffenbusch
Anm.: Auenwaldgebiet an der Saale bei Bernburg.
Pfaffenhofen an der Ilm
weiterführende Informationen
Pfaffenmütz, Schanze
weiterführende Informationen
Pfalz, Kurfürstentum
weiterführende Informationen
Pfalz-Hilpoltstein, Fürstentum
Anm.: Deputatfürstentum von Pfalz-Neuburg.
Pfalz-Neuburg, Fürstentum
weiterführende Informationen
Pfalz-Sulzbach, Fürstentum
Anm.: Deputatfürstentum von Pfalz-Neuburg.
Pfalz-Zweibrücken, Fürstentum
weiterführende Informationen
Pfatter
weiterführende Informationen
Pfreimd
weiterführende Informationen
Pful
Anm.: Nach der ehemaligen Burgruine Pful benanntes Auenwaldgebiet an der Saale bei Plötzkau.
Philadelphia (Alaşehir)
weiterführende Informationen

Anm.: Antike Stadt in Lydien (Kleinasien), die in der Offenbahrung des Johannes als Ort mit einer urchristlichen Gemeinde erwähnt wird.
Philippsburg
weiterführende Informationen
Piacenza
weiterführende Informationen
Piave, Fluss
weiterführende Informationen
Picardie
weiterführende Informationen
Piemont
weiterführende Informationen
Pilau, Insel
weiterführende Informationen
Pilsen (Plzeň)
weiterführende Informationen
Pinerolo
weiterführende Informationen
Pinios (Pineiós), Fluss
weiterführende Informationen
Pirna
weiterführende Informationen
Pirna, Amt
weiterführende Informationen

Anm.: Verwaltungseinheit des Kurfürstentums Sachsen.
Pirnitz (Brtnice)
weiterführende Informationen
Pisa
weiterführende Informationen
Plassenburg, Schloss (Kulmbach)
weiterführende Informationen

Anm.: Residenz der Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach bzw. Brandenburg-Bayreuth.
Plattling
weiterführende Informationen
Pleinfeld
weiterführende Informationen
Pleißenburg (Leipzig)
Anm.: Heute nicht mehr existierende kursächsische Festung zu Leipzig, jedoch baulich und rechtlich von der Stadt getrennt.
Plochingen
weiterführende Informationen
Plön
weiterführende Informationen
Plötzkau
weiterführende Informationen
Plötzkau, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Plötzky (Schönebeck-Plötzky)
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemalige Stadt mit einem seit Ende des 16. Jahrhunderts verfallenden bzw. abgerissenen Kloster, 1645 wüst gefallen, heute eine kleine Ortschaft an der Dornburger Alten Elbe, südlich von Gommern, nach Schönebeck eingemeindet.
Po, Fluss
weiterführende Informationen
Pölzig
weiterführende Informationen
Pörnbach
weiterführende Informationen
Pösing (Pezinok)
weiterführende Informationen
Pößneck
weiterführende Informationen
Poitou
weiterführende Informationen
Polen, Königreich
weiterführende Informationen
Poley
weiterführende Informationen
Polsingen
weiterführende Informationen
Pommern, Herzogtum
weiterführende Informationen
Pondorf
weiterführende Informationen
Pontebba
weiterführende Informationen
Ponte di Brenta
weiterführende Informationen
Porto Buso
weiterführende Informationen
Porto di Baseleghe
weiterführende Informationen
Porto di Brondolo
weiterführende Informationen
Porto di Chioggia
weiterführende Informationen
Porto di Malamocco
weiterführende Informationen
Porto di Lido (Porto di San Nicolò)
weiterführende Informationen

Anm.: Im 17. Jahrhundert auch Porto degli due castelli genannt wegen der Festungen Sant' Andrea und San Nicholò, welche die Durchfahrt bewachten.
Porto di Lio Maggiore
Anm.: Ehemalige Durchfahrt von der Adria in die Lagune von Venedig. Existiert heute nicht mehr.
Porto di Sant'Andrea
weiterführende Informationen
Porto (Canale) di Sant' Erasmo
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemalige Durchfahrt von der Adria in die Lagune von Venedig.
Porto (Canale) di Treporti
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemalige Durchfahrt von der Adria in die Lagune von Venedig.
Porto Lignano
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Portugal, Königreich
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Posen (Poznań)
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Postbauer (Postbauer-Heng)
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Potsdam
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Prag (Praha)
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Praglia, Kloster (Abbazia di Praglia)
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Prater
weiterführende Informationen

Anm.: Im 17. Jahrhundert kaiserliches Jagdrevier an der Donau, heute Stadtteil von Wien.
Preßburg (Bratislava)
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Pretzsch
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Preußen, Herzogtum
weiterführende Informationen
Preußlitz
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Prignitz
weiterführende Informationen
Primolano
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Priwitz (Prievidza)
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Provence
Prüfening
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Anm.: Heute Stadtteil von Regensburg.
Prüll
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Regensburg (Karthaus-Prüll).
Pudmeritz (Budmerice)
weiterführende Informationen
Pulkau
weiterführende Informationen
Purmer
weiterführende Informationen
Purmerend
weiterführende Informationen
Quedlinburg
weiterführende Informationen
Quedlinburg, Stift
weiterführende Informationen
Quellendorf
weiterführende Informationen
Querfurt
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Raab (Győr)
weiterführende Informationen
Raab (Győr), Bistum
Raab (Rába), Fluss
weiterführende Informationen
Rábca, Fluss
weiterführende Informationen
Radisleben
weiterführende Informationen
Raguhn
weiterführende Informationen
Rain
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Rakonitz (Rakovník)
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Rammelburg
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Rathenow
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Ratibor (Racibórz)
weiterführende Informationen
Rattelsdorf
weiterführende Informationen
Rattenberg
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Raudnitz an der Elbe (Roudnice nad Labem)
weiterführende Informationen
Rednitzhembach
weiterführende Informationen
Rees
weiterführende Informationen
Regelsbrunn
weiterführende Informationen
Regensburg
weiterführende Informationen
Regensburg, Hochstift
weiterführende Informationen
Reggio nell'Emilia
weiterführende Informationen
Rehna
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Reichenbach (Vogtland)
weiterführende Informationen
Reichenhall (Bad Reichenhall)
weiterführende Informationen
Reims
weiterführende Informationen
Reinfeld
weiterführende Informationen
Reinsdorf
weiterführende Informationen
Reinstedt
weiterführende Informationen
Reith bei Seefeld
weiterführende Informationen
Rendsburg
weiterführende Informationen
Rethwisch
weiterführende Informationen
Reuß-Gera, Herrschaft
Rheda (Rheda-Wiedenbrück)
weiterführende Informationen
Rhein, Fluss
weiterführende Informationen
Rheinberg
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Rhône, Fluss
weiterführende Informationen
Rieder
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Ries (Rise)
weiterführende Informationen
Riga
weiterführende Informationen
Rijswijk
weiterführende Informationen
Ringsted
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Rijk van Nijmegen
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Rinteln
weiterführende Informationen
Rippach
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Ritzebüttel, Festung
weiterführende Informationen

Anm.: Seit 1394 Besitz der Hansestadt Hamburg; Kernstück der heutigen Stadt Cuxhaven.
Rivoltella
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Rochlitz
weiterführende Informationen
Röhrerbühel
Anm.: Im 16. bis 18. Jahrhundert bestehendes Kupfer- und Silberbergbaugebiet in den Kitzbüheler Alpen südwestlich von Sankt Johann in Tirol.
Roermond
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Roklum
weiterführende Informationen
Rokitzan (Rokycany)
weiterführende Informationen
Rom (Roma)
weiterführende Informationen
Roschwitz
weiterführende Informationen
Rosenbach, Fluss
weiterführende Informationen
Rosenborg, Schloss (Kopenhagen)
weiterführende Informationen
Roskilde
weiterführende Informationen
Roskilde, Bistum
Anm.: Mit Einführung der Reformation in Dänemark (1536) in das lutherische Bistum Seeland umgewandelt.
Rostock
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Rotes Meer
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Roth
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Rothenberg, Burg
weiterführende Informationen

Anm.: Im Jahr 1478 als gemeinsames Erbe (Ganerbe) von 44 fränkischen Reichsrittern gekauft, die aus ihrer Mitte einen Burggrafen wählten.
Rothenburg ob der Tauber
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Rotenburg a. d. Wümme
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Rottenbuch
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Rouen
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Roverchiara
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Rovigo
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Rudolstadt
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Rügen, Insel
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Ruppin (Neuruppin)
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Saal an der Donau
weiterführende Informationen
Saale, Fluss
weiterführende Informationen
Saalfeld
weiterführende Informationen
Sachsen (Ernestinische Territorien), Herzogtum
Sachsen, Kurfürstentum
weiterführende Informationen
Sachsen-Altenburg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Sachsen-Coburg-Eisenach, Herzogtum
Anm.: 1572-1638 bestehendes ernestinisches Teilherzogtum.
Sachsen-Lauenburg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Sachsen-Weimar, Herzogtum
weiterführende Informationen
Sachsenhausen
weiterführende Informationen

Anm.: Teil der Stadt Frankurt (Main).
Sacile
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Säben (Sabiona), Burg
weiterführende Informationen

Anm.: Burg der Bischöfe von Brixen, die nach 1685 in ein Nonnenkloster umgebaut wurde.
Saint-Dié-des-Vosges
weiterführende Informationen
Saint-Germain-en-Laye, Schloss
weiterführende Informationen
Saint-Jean-de-Losne
weiterführende Informationen
Saletto
weiterführende Informationen
Salland
weiterführende Informationen
Sallern
weiterführende Informationen
Salò
weiterführende Informationen
Salorno (Salurn)
weiterführende Informationen
Saltholm, Insel
weiterführende Informationen
Salzach, Fluss
weiterführende Informationen
Salzburg
weiterführende Informationen
Salzburg, Erzstift
weiterführende Informationen
Salzwedel
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Sameister
Anm.: Ende 16. bis 18. Jahrhundert Poststation zwischen Roßhaupten und Lechbruck (heute Ortsteil von Roßhaupten).
Samosoly
weiterführende Informationen
San Daniele, Kloster (Monastero San Daniele)
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Sandau
weiterführende Informationen
Sandersleben
weiterführende Informationen

Anm.: 1619-1631 Witwensitz der Fürstin Dorothea von Anhalt-Dessau.
Sandersleben, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Sangerhausen
weiterführende Informationen
Sankt Daniel, Bergwerk
Anm.: Im 16. bis 18. Jahrhundert bestehendes Kupfer- und Silberbergwerk am Röhrerbühel südwestlich von Sankt Johann in Tirol.
Sankt Gallen
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Sankt Georgen (Svätý Jur)
weiterführende Informationen
Sankt Georgenberg, Kloster (Stans)
weiterführende Informationen
Sankt Johann in Tirol
weiterführende Informationen
Sankt Martin (Martin)
weiterführende Informationen
Sankt Marx
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Wien.
Sankt Pölten
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Sanlúcar de Barrameda
weiterführende Informationen
San Michele Fratta
weiterführende Informationen
San Nicolò, Festung
Anm.: Ehemalige venezianische Festung am Porto di Lido (Porto di San Nicolò).
Santa Maria la Longa
weiterführende Informationen
Santiago de Compostela
weiterführende Informationen
Santo Martino
weiterführende Informationen
Santo Stefano Udinese
weiterführende Informationen
Santpoort
weiterführende Informationen
Saporoger Sitsch, Hetmanat
Anm.: "Kosakenstaat" im mittleren Teil der heutigen Ukraine.
Sarafand
weiterführende Informationen

Anm.: Wird heute mit der biblischen Stadt Zarp(h)at identifiziert.
Sardinien (Sardinia), Insel
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Sas van Gent
weiterführende Informationen
Saumur
weiterführende Informationen
Savoyen, Herzogtum
weiterführende Informationen
Schärding
weiterführende Informationen
Schafstädt
weiterführende Informationen
Schalla (Šaľa)
weiterführende Informationen
Schandau (Bad Schandau)
weiterführende Informationen
Scharnitz
weiterführende Informationen
Schaumburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Schelldorf
weiterführende Informationen
Schemnitz (Banská Štiavnica)
weiterführende Informationen
Schenkenschanz
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Anm.: Einst eine wichtige Festung.
Schielo
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Schierling
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Schintau (Šintava)
weiterführende Informationen
Schivelbein (Świdwin)
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Schkeuditz
weiterführende Informationen
Schlada (Slatina)
weiterführende Informationen
Schlackenwerth (Ostrov)
weiterführende Informationen
Schlei, Förde
weiterführende Informationen
Schleiz
weiterführende Informationen
Schlesien, Herzogtum
weiterführende Informationen
Schleswig, Herzogtum
weiterführende Informationen
Schleusingen
weiterführende Informationen
Schlutup
weiterführende Informationen
Schmalkalden, Herrschaft
weiterführende Informationen
Schnackenburg
weiterführende Informationen
Schnaittach
weiterführende Informationen
Schöckl, Berg
weiterführende Informationen
Schönberg
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Schöppingen
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Schonen (Skåne)
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Schongau
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Schreckenstein (Střekov), Burg
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Schöngrabern
weiterführende Informationen
Schöningen
weiterführende Informationen

Anm.: 1634-1659 Witwensitz der Herzogin Anna Sophia von Braunschweig-Wolfenbüttel.
Schorndorf
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Schottland, Königreich
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Schottwien
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Schüttorf
weiterführende Informationen
Schulpforte
weiterführende Informationen

Anm.: Sitz einer der drei kursächsischen Landesschulen, gegründet 1543 durch Herzog Moritz von Sachsen.
Schūsch
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Schwabbruck
weiterführende Informationen
Schwaben
weiterführende Informationen
Schwäbischer Reichskreis
weiterführende Informationen
Schwäbisch Gmünd
weiterführende Informationen
Schwand
weiterführende Informationen
Schwandorf in Bayern
weiterführende Informationen
Schwanenstadt
weiterführende Informationen
Schwarzburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Schwarzburg-Rudolstadt, Grafschaft
weiterführende Informationen
Schwarzburg-Sondershausen, Grafschaft
weiterführende Informationen
Schwarzenfeld
weiterführende Informationen
Schwarzes Meer
weiterführende Informationen
Schwaz
weiterführende Informationen
Schwechat
weiterführende Informationen
Schweden, Königreich
weiterführende Informationen
Schweinfurt
weiterführende Informationen
Schweiz, Eidgenossenschaft
weiterführende Informationen
Schwerin
weiterführende Informationen
Scorzè
weiterführende Informationen
Sedegliano
weiterführende Informationen
Seeburg
weiterführende Informationen
Seefeld in Tirol
weiterführende Informationen
Seeland (Zeeland)
weiterführende Informationen
Seeland (Sjælland), Insel
weiterführende Informationen
Sefarad
Anm.: Biblischer Ort unbekannter Lage.
Semmering, Pass
weiterführende Informationen
Senj (Segna)
weiterführende Informationen
Sered’
weiterführende Informationen
Serpeysk, Fürstentum
weiterführende Informationen
Sevilla
weiterführende Informationen
Siebenbürgen, Fürstentum
weiterführende Informationen

Anm.: Östlicher Teil des Königreichs Ungarn unter Oberherrschaft des Osmanischen Reichs.
Siebeneichen
weiterführende Informationen
17 Provinzen
Anm.: Gesamtheit der habsburgischen Niederlande mit der Hauptstadt Brüssel zwisch 1548 und der Abspaltung der sieben nördlichen Provinzen ab 1568.
Siek
weiterführende Informationen
Siena
weiterführende Informationen
Sigharting
weiterführende Informationen
Sill, Fluss
weiterführende Informationen
Simmering
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Wien.
Sinai, Berg (Jabal Mūsá)
weiterführende Informationen
Sint-Andries (Heerewaarden), Festung
weiterführende Informationen
Sirmione, Burg (Castello Scaligero)
weiterführende Informationen
Sizilien (Sicilia), Insel
weiterführende Informationen
Sizilien, Königreich
weiterführende Informationen
Slagelse
weiterführende Informationen
Slawonien
weiterführende Informationen
Sloterdijk
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Amsterdam.
Sluis
weiterführende Informationen
Smolensk
weiterführende Informationen
Smolensk, Fürstentum
weiterführende Informationen
Smyrna (İzmir)
weiterführende Informationen
Söldenau
weiterführende Informationen
Söldenau, Herrschaft
Soest
weiterführende Informationen
Soest (Provinz Utrecht)
weiterführende Informationen
Solpke
weiterführende Informationen
Soltau
weiterführende Informationen
Sommacampagna
weiterführende Informationen
Sonderburg (Sønderborg)
weiterführende Informationen
Sondershausen
weiterführende Informationen
Sorø
weiterführende Informationen
Spandau
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Berlin. Nebenresidenz der Kurfürsten von Brandenburg im 17. Jahrhundert.
Spanien, Königreich
weiterführende Informationen
Spaarndam
weiterführende Informationen
Sperlonga
weiterführende Informationen
Speyer
weiterführende Informationen
Spielmes
weiterführende Informationen
Split
weiterführende Informationen
Spree, Fluss
weiterführende Informationen
Stangerode
weiterführende Informationen
Staab (Stod)
weiterführende Informationen
Stade
weiterführende Informationen
Staßfurt
weiterführende Informationen
Stauf
weiterführende Informationen
Steiermark, Herzogtum
weiterführende Informationen
Stein
weiterführende Informationen
Stein an der Donau
weiterführende Informationen
Steinbrücken
weiterführende Informationen
Steinfurt
weiterführende Informationen
Steinfurt, Grafschaft
weiterführende Informationen
Stelzen
weiterführende Informationen
Stern (Hvězda), Schloss (Prag)
weiterführende Informationen
Sterzing (Vipiteno)
weiterführende Informationen
Stettin (Szczecin)
weiterführende Informationen
Steuerwald, Burg
weiterführende Informationen

Anm.: Bischöflich-hildesheimische Festung; 1632 abgetragen.
Stevensweert
weiterführende Informationen
Steyr
weiterführende Informationen
Stockerau
weiterführende Informationen
Stolberg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Stra
weiterführende Informationen
Stralsund
weiterführende Informationen
Straßburg (Strasbourg)
weiterführende Informationen
Strassoldo
weiterführende Informationen
Straubing
weiterführende Informationen
Streitberg
weiterführende Informationen
Strelitz (Strelitz Alt)
weiterführende Informationen
Strengberg
weiterführende Informationen
Stühlingen, Landgrafschaft
Stuhlweißenburg (Székesfehérvár)
weiterführende Informationen
Stuttgart
weiterführende Informationen
Sudenburg
weiterführende Informationen

Anm.: Heute Stadtteil von Magdeburg.
Suderburg
weiterführende Informationen
Sulzbach (Sulzbach-Rosenberg)
weiterführende Informationen
Susa
weiterführende Informationen
Svendborg
weiterführende Informationen
Syrien, Ejalet
weiterführende Informationen

Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs.
Szőny
weiterführende Informationen
Tabor (Tábor)
weiterführende Informationen
Tagliamento, Fluss
weiterführende Informationen
Tanger
weiterführende Informationen
Tangermünde
weiterführende Informationen
Tapfheim
weiterführende Informationen
Tartarei
Anm.: Steppenraum von Osteuropa (nördlich des Schwarzmeers) bis Zentralasien.
Taucha
weiterführende Informationen
Tecklenburg, Grafschaft
weiterführende Informationen
Temeswar, Ejalet (Tımışvar Eyâlet)
Anm.: Verwaltungseinheit des Osmanischen Reichs.
Temeswar, Festung
Anm.: Befestigtes Castell circa eine Meile von Esztergom (Gran) in Nordungarn entfernt.
Tempe, Tal (Koiláda Tempón)
weiterführende Informationen
Tencarola
weiterführende Informationen
Teplitz (Teplice)
weiterführende Informationen
Terceira, Insel
weiterführende Informationen
Tessin (Ticino), Fluss
weiterführende Informationen
Tetschen (Děčín)
weiterführende Informationen
Thessalien
weiterführende Informationen
Theusing (Toužim)
weiterführende Informationen
Thonon (Thonon-les-Bains)
weiterführende Informationen
Thrakien
weiterführende Informationen
Thüringen
Thüringer Reich
weiterführende Informationen
Thüringer Wald
weiterführende Informationen
Tiel
weiterführende Informationen
Tienen
weiterführende Informationen
Tiroler Etschland (Trentino)
Tirol, Grafschaft
weiterführende Informationen
Tittmoning
weiterführende Informationen
Topoltschan (Topoľčany)
weiterführende Informationen
Torgau
weiterführende Informationen
Torreglia
weiterführende Informationen
Torri di Confine
weiterführende Informationen
Tortona
weiterführende Informationen
Toskana, Großherzogtum
weiterführende Informationen
Totis (Tata)
weiterführende Informationen
Toulouse
weiterführende Informationen
Trachenberg (Żmigród)
weiterführende Informationen
Traiskirchen
weiterführende Informationen
Tramin an der Weinstraße (Termeno sulla strada del vino)
weiterführende Informationen
Tratzberg, Schloss
weiterführende Informationen
Trausnitz, Burg
weiterführende Informationen
Trave, Fluss
weiterführende Informationen
Travemünde
weiterführende Informationen
Tremmen
weiterführende Informationen
Trent
weiterführende Informationen
Treuenbrietzen
weiterführende Informationen
Treviso
weiterführende Informationen
Treviso, Markgrafschaft (Marca Trevigiana)
weiterführende Informationen
Trient (Trento)
weiterführende Informationen
Trient (Trento), Hochstift
weiterführende Informationen
Trier
weiterführende Informationen
Trier, Kurfürstentum (Erzstift)
weiterführende Informationen
Trieste
weiterführende Informationen
Trinum
weiterführende Informationen
Troja
weiterführende Informationen
Troppau, Herzogtum
weiterführende Informationen

Anm.: Schlesisches Teilherzogtum.
Tulbing
weiterführende Informationen
Tulln
weiterführende Informationen
Turin (Torino)
weiterführende Informationen
Twente
weiterführende Informationen
Tyrnau (Trnava)
weiterführende Informationen
Uddelermeer
weiterführende Informationen
Udenheim
weiterführende Informationen
Udine
weiterführende Informationen
Uelzen
weiterführende Informationen
Ulm
weiterführende Informationen
Ulzburg (Henstedt-Ulzburg)
weiterführende Informationen
Ungarisch Altenburg (Magyaróvár)
weiterführende Informationen
Ungarn, Königreich
weiterführende Informationen
Unterammergau
weiterführende Informationen
Unterlauter
weiterführende Informationen
Unterpfalz (Rheinpfalz)
weiterführende Informationen
Uranienborg (Uraniborg), Schloss
Anm.: Bereits 1601 zerstörtes Observatorium des dänischen Astronomen Tycho Brahe (1546-1601) auf der heute schwedischen Insel Ven.
Urbino, Herzogtum
weiterführende Informationen
Utrecht
weiterführende Informationen
Utrecht, Provinz
weiterführende Informationen
Valle Polisella
Anm.: Tal nördlich von Verona.
Valona (Vlorë)
weiterführende Informationen
Valvasone
weiterführende Informationen
Valsanzibio
weiterführende Informationen
Varna
weiterführende Informationen
Vechta
weiterführende Informationen
Velsen
weiterführende Informationen
Veltlin (Valtellina)
weiterführende Informationen
Veluwe
weiterführende Informationen
Ven, Insel
weiterführende Informationen
Venedig (Venezia)
weiterführende Informationen
Venedig, Republik (Repùblica de Venessia)
weiterführende Informationen
Venlo
weiterführende Informationen
Verden
weiterführende Informationen
Verden, Hochstift
weiterführende Informationen
Verdun, Hochstift
weiterführende Informationen

Anm.: Seit 1648 französisches Bistum.
Verona
weiterführende Informationen
Verona, Provinz
Anm.: Verwaltungseinheit der Republik Venedig.
Vervins
weiterführende Informationen
Veszprém, Bistum
weiterführende Informationen
Vestec
weiterführende Informationen
Vicenza
weiterführende Informationen
Villach
weiterführende Informationen
Villa Emo Capodilista
weiterführende Informationen
Villanova
Anm.: Heute Ortsteil von San Bonifacio (Provinz Verona).
Vilshofen
weiterführende Informationen
Vincennes, Schloss (Paris)
weiterführende Informationen
Víska
weiterführende Informationen
Vlissingen (Flushing)
weiterführende Informationen
Vöcklabruck
weiterführende Informationen
Vörden
weiterführende Informationen
Vogtland
weiterführende Informationen
Voorthuizen
weiterführende Informationen
Waag (Váh), Fluss
weiterführende Informationen
Waal, Fluss
weiterführende Informationen
Wachtendonk
weiterführende Informationen
Wageningen
weiterführende Informationen
Walachei, Fürstentum
weiterführende Informationen
Waldau
weiterführende Informationen
Waldeck-Wildungen, Grafschaft
Waldmünchen
weiterführende Informationen
Waldsassen
weiterführende Informationen
Wallis
weiterführende Informationen
Wallonie
weiterführende Informationen
Waren
weiterführende Informationen
Warmsdorf
weiterführende Informationen
Warmsdorf, Amt
Anm.: Verwaltungseinheit des Fürstentums Anhalt.
Warschau (Warszawa)
weiterführende Informationen
Waterland
weiterführende Informationen
Weddegast
weiterführende Informationen
Weesp
weiterführende Informationen
Weichsel (Wisła), Fluss
weiterführende Informationen
Weida
weiterführende Informationen
Weiden
weiterführende Informationen
Weimar
weiterführende Informationen
Weismain
weiterführende Informationen
Weiße Elster, Fluss
weiterführende Informationen
Weißenburg in Bayern
weiterführende Informationen
Weißenfels
weiterführende Informationen
Weißenohe
weiterführende Informationen
Weißenstadt
weiterführende Informationen
Weißer Berg (Bílá hora)
weiterführende Informationen
Welbern (Velvary)
weiterführende Informationen
Welfesholz
weiterführende Informationen
Wels
weiterführende Informationen
Werbel (Varebl)
Anm.: Ehemaliges befestigtes Schloss bei Neuhäusel, 1663 abgebrochen.
Werben (Elbe)
weiterführende Informationen
Werben, Schanze
Anm.: 1631-1641 schwedische Festung an der Mündung der Havel in die Elbe nahe der Stadt Werben.
Werdau
weiterführende Informationen
Werder (bei Dessau)
Anm.: Ehemaliges, nördlich von Dessau gelegenes Waldgebiet zwischen Elbe und Mulde.
Werdershausen
weiterführende Informationen
Wesenufer
weiterführende Informationen
Wesel
weiterführende Informationen
Weser, Fluss
weiterführende Informationen
Westfalen, Landschaft
Westindien
weiterführende Informationen

Anm.: Karibische Inseln, im weiteren Sinne Mittel- und Südamerika.
Wettin
weiterführende Informationen
Wiedenbrück (Rheda-Wiedenbrück)
weiterführende Informationen
Wien
weiterführende Informationen
Wiener Neudorf
weiterführende Informationen
Wiener Neustadt
weiterführende Informationen
Wieren
weiterführende Informationen
Wildeshausen
weiterführende Informationen
Wilfersdorf
weiterführende Informationen
Wilhering
weiterführende Informationen
Windische Mark (Slovenska krajina)
weiterführende Informationen
Windsheim (Bad Windsheim)
weiterführende Informationen
Winsen (Luhe)
weiterführende Informationen
Winterswijk
weiterführende Informationen
Wismar
weiterführende Informationen
Wittenberg
weiterführende Informationen
Wittenberge
weiterführende Informationen
Wittislingen
weiterführende Informationen
Wittstock
weiterführende Informationen
Woerden
weiterführende Informationen
Wörgl
weiterführende Informationen
Wörlitz
weiterführende Informationen
Wörth an der Donau
weiterführende Informationen
Wolfen (Bitterfeld-Wolfen)
weiterführende Informationen
Wolfenbüttel
weiterführende Informationen
Wolframitzkirchen (Olbramkostel)
weiterführende Informationen
Wolfsthal
weiterführende Informationen
Wolkersdorf im Weinviertel
weiterführende Informationen
Worms
weiterführende Informationen
Wredenhagen
weiterführende Informationen
Wülzburg, Festung
weiterführende Informationen
Württemberg, Herzogtum
weiterführende Informationen
Würzburg
weiterführende Informationen
Würzburg, Hochstift
weiterführende Informationen
Wunsiedel
weiterführende Informationen
Wurzen
weiterführende Informationen
Ybbs an der Donau
weiterführende Informationen
Zabern (Saverne)
weiterführende Informationen
Zaltbommel
weiterführende Informationen
Zditz (Zdice)
weiterführende Informationen
Zehdenick
weiterführende Informationen
Zeil
weiterführende Informationen
Zeitz
weiterführende Informationen
Zepzig
weiterführende Informationen
Zerbst
weiterführende Informationen
Zerhowitz (Cerhovice)
weiterführende Informationen
Ziegenhain
weiterführende Informationen
Zijpe- en Hazepolder
weiterführende Informationen
Zirl
weiterführende Informationen
Zlabings (Slavonice)
weiterführende Informationen
Znaim (Znojmo)
weiterführende Informationen
Zörnitzer Mühle
Anm.: Gelegen an der Mündung der Wipper in die Saale, heute Stadtteil von Bernburg.
Zollenspieker
weiterführende Informationen
Zuiderzee
weiterführende Informationen

Anm.: Ehemalige Nordseebucht auf dem Gebiet des heutigen Ijsselmeeres und der Provinz Flevoland.
Zutphen
weiterführende Informationen
Zutphen, Grafschaft
weiterführende Informationen
Zweibrücken
weiterführende Informationen
Zwernitz, Burg
weiterführende Informationen
Zwickau
weiterführende Informationen
Zwolle
weiterführende Informationen
Zypern
weiterführende Informationen
Zypern, Königreich
weiterführende Informationen
Benediktiner (Ordo Sancti Benedicti)
weiterführende Informationen
Dänische Ostindien-Kompanie (Ostindisk Kompagni)
weiterführende Informationen
Anm.: In den Jahren 1616-1650 und 1670-1729 bestehende Handelsgesellschaft, die das dänische Ex- und Importmonopol für Indien und Ostasien besaß.
Fedeli (Compagnia dei Comici Fedeli)
Anm.: Im Jahr 1601 durch Giovan Battista Andreini (1576-1654) gegründete italienische Schauspieltruppe, die seit 1605 unter der Patronage der Herzöge von Mantua stand und bis um 1651/52 existierte.
Fruchtbringende Gesellschaft
weiterführende Informationen
Gymnasium Illustre Harderwijk
Anm.: Im Jahr 1600 gegründete höhere Schule für die Provinz Gelderland.
Gymnasium Illustre Zerbst
Anm.: Im Jahr 1582 gegründete höhere Landesschule für das gesamte Fürstentum Anhalt.
Hanse
weiterführende Informationen
Heilbronner Bund
weiterführende Informationen
Anm.: Bündnis zwischen Schweden und den protestantischen Ständen des Fränkischen, Schwäbischen, Kurrheinischen und Oberrheinischen Reichskreises, das am 23. April 1633 geschlossen und am 30. Mai 1635 wegen des Prager Friedens aufgelöst wurde.
Heilbronner Bund, Consilium formatum
Anm.: Ratsgremium des Heilbronner Bundes.
Holstein, Landstände
Johanniter; seit 1538 evangelischer Zweig des Ordens der Malteser (eigentlich "Johanniter") (Ordo Militiae Sancti Johannis Baptistae Hospitalis Hierosolimitani), hervorgegangen aus der Ballei Brandenburg
weiterführende Informationen
Katholische Liga
weiterführende Informationen
Leitmeritz (Litoměřice), Rat der Stadt
Malteser (Ordo Militiae Sancti Joannis Baptistae Hospitalis Hierosolymitani)
weiterführende Informationen
Anm.: Eigentlich "Johanniter" auf Malta.
Vereinigte Niederlande, Generalstaaten (Ständeversammlung aller Provinzen)
weiterführende Informationen
Ordo Militiae Christianae (Ordre de la Milice Chrétienne)
Anm.: Im Jahr 1618 durch Duca Carlo I. di Nevers e Rethel, Giovanni Battista Petrignani und Graf Michael Adolph von Althan(n) gegründeter Ritterorden zur Befreiung Griechenlands von der osmanischen Herrschaft.
Orden vom Goldenen Vlies (Ordre de la Toison d'Or)
weiterführende Informationen
Pirna, Rat der Stadt
Ackermann, Statius: Pastor fido oder die allerschönste Tragicomoedia. Der getrewe Hürte genant. Hiebevor von dem fürtrefflichen Ferraresischen von Adel vnd Ritter Baptista Gvarino in Italianischer Sprachen beschrieben, anjetzo aber in das Hochteutsche auffs fleissigste versetzt vnd mit Kupfferstücken zum Druck verfertiget. Schleusingen. Schmiden, 1636. Albizzi, Antonio: Principum Christianorum Stemmata. Ab Antonio Albizio Nobilj Florentino Collecta. Cum brevibus eiusdem notationib. Pars ex Archivis Pp. desc. Adiecto Stemmate Othomannico.. Augsburg. Custos, 1610. Alexander ab Alexandro: Genialium dierum libri sex. Frankfurt/Main. Nikolaus Basse, 1594. Ambrosius von Mailand: De sacramentis = Über die Sakramente. Lateinisch-deutsch. Freiburg im Breisgau. Herder, 1990. Der Augsburger Reichsabschied vom 25. September 1555 [Augsburger Religionsfrieden und Exekutionsordnung]. Kaiser und Reich. Klassische Texte und Dokumente zur Verfassungsgeschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation vom Beginn des 12. Jahrhunderts bis zum Jahre 1806. München. Deutscher Taschenbuch Verlag, 1984. 215-282Augustinus, Aurelius: Opera omnia. Paris. Migne, 1841. 5,1 (Patrologiae cursus completus/Series Latina; 38. )Augustinus, Aurelius: Opera omnia. Paris. Migne, 1960. 5,2 (Patrologiae cursus completus/Series Latina; 39. )Basta, Giorgio: Le Gouvernement De La Cavallerie Legiere: Traicté, Qui comprend mesme ce qui concerne la grave, pour l'intelligence des Capitaines; Matiere par ci-devant iamais traictée, reduite en art avec ses preceptes. Hanau. Johann Theodor de Bry, 1614. Bellarmino, Roberto Francesco Romolo: Disputationes De Controversiis Christianae Fidei, Adversus Huius Temporis Haereticos. Ingolstadt. David Sartorius, 1593. Bodin, Jean: De Republica Libri Sex. Paris. 1586. Boethius, Anicius Manlius Severinus: Consolatio philosophiae = Trost der Philosophie. Düsseldorf. Artemis & Winkler, 2002. Bonali-Fiquet, Françoise: Le "Cantique de la misere de ceste vie" d'Antoine de Chandieu est-il antérieur e ses "Octonaires sur la vanité et inconstance du monde"?. Bibliothèque d'Humanisme et Renaissance. Genève. Librairie Droz, 1978. 40 (2)317-324Bote, Hermann: Tyll Eulenspiegels seltzsame und wunderbarliche Historien, oder Geschichten eines Bauren-Sohns, gebürtig aus dem Land Braunschweig. Kurtzweilig und lustig zu lesen . o. O.. o. J.. Brancaccio, Giulio Cesare: Il Brancatio, della vera disciplina et arte militare sopra i comentari di Giulio Cesare, da lui ridotti in compendio, per commodità de'soldati. Venedig. Vittorio Baldini, 1582. Caesar, Gaius Iulus: Der gallische Krieg = De bello Gallico. Lateinisch-deutsch. Berlin. Akademie-Verlag, 2013. Cardano, Girolamo: De subtilitate libri XXI. Lyon. Guillaume Rouillé, 1559. Cassius Dio, Lucius: Dionis Cassii Historiae Romanae libri XLVI partim integri, partim mutili, partim excerpti: Jo. 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Patricius, Franciscus: [De regno et regis institutione libri novem] Francisci Patricii Senensis De Regno Et Regis Institvtione Libri IX. Argentinæ. Lazarus Zetzner, 1594. Petrarca, Francesco: Canzoniere: rerum vulgarium fragmenta. Ausgewählt und aus dem Italienischen übers. von Karlheinz Stierle. Darmstadt. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2011. Petrarca, Francesco: Rerum vulgarium fragmenta. Firenze. Olschki, 2008. Petrarca, Francesco: Epistolae de rebus familiaribus et variae. tum quae adhuc tum quae nondum editae familiarum scilicet libri 24 variarum liber unicus nunc primum integri et ad fidem codicum optimorum vulgati. Florenz. Le Monnier, 1862. 2Pezel, Christoph: Mellificium Historicum. Complectens Historiam trium Monarchiarum: Chaldaicae sive Assyriacae, Persicae, Graecae: Inprimisque Rerum [...] sub Persica Monarchia à Graecis gestarum: et eorum, quae mortem Alexandri Magni secuta sunt [...]. Marburg. Paul Egenolff, 1610/11. 3 Bde.Die Pirnaer Noteln [zwischen dem Kaiser und Kursachsen], 24. November 1634 (Nr. 561). Die Politik Maximilians I. von Bayern und seiner Verbündeten 1618-1651: Der Prager Frieden von 1635. Vertragstexte. München. Oldenbourg, 1997. 10,2,41539-1598 (Briefe und Akten zur Geschichte des Dreißigjährigen Krieges in den Zeiten des vorwaltenden Einflusses der Wittelsbacher. )Plautus, Titus Macchius: Komödien – Bd. 3: Curculio – Epidicus – Menaechmi – Mercator. Lateinisch und deutsch. Darmstadt. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2008. 3Plutarch: LES VIES DES HOMMES ILLVSTRES GRECS ET ROMAINS. Comparées l’vne auec l’avtre par Plutarque de Chæronée: TRANSLATEES PAR M. IACQVES Amyot ... &c. Par luy reuenës et corrigées. Tome I et II. premier, Paris: Jean du-Carroy 1611.; Tome Second, Paris: George Lombard 1612.. Paris. du Carroy, George Lombard, 1611/12. Pontanus, Johannes Isaacus: Rerum Danicarum historia libris X. Harderwijk. Nicolaus à Wieringen, 1631. Der Prager Frieden zwischen dem Kaiser und Kursachsen, 30. Mai 1635 (Nr. 564). Die Politik Maximilians I. von Bayern und seiner Verbündeten 1618-1651: Der Prager Frieden von 1635. Vertragstexte. München. Oldenbourg, 1997. 10,2,41603-1661 (Briefe und Akten zur Geschichte des Dreißigjährigen Krieges in den Zeiten des vorwaltenden Einflusses der Wittelsbacher. )Pruckmann, Friedrich: Consiliorum, Sive Responsorum Iuris. Leipzig. Henning Grosse, 1603. 1Pruckmann, Friedrich: Consiliorum, Sive Responsorum Iuris. Leipzig. Henning Grosse/Michael Lantzenberger/Tobias Steinmann, 1610. 2Publilius Syrus: Die Sprüche. Lateinisch - Deutsch. Berlin. De Gruyter, 1969. Repgow, Eike: Sachsenspiegel. Textband. Graz. Akademische Druck- und Verlags-Anstalt, 2006. Kaiser (Heiliges Römisches Reich) Ferdinand II.: Restitutionsedikt vom 6. März 1629. Das Restitutionsedikt Kaiser Ferdinands II. vom 6. März 1629. Eine rechtsgeschichtliche Untersuchung. Tübingen. J. C. B. Mohr, 1993. 183-194 (Jus ecclesiasticum. 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Scultetus, Abraham: Außlegung Der Sontäglichen Evangelischen Texten. Glogau. Zerbst. Stephan Buchner, Zacharias Dörffer, 1612. Scultetus, Abraham: Ethicorum Libri Duo. Tertium editi Eiusdem Studio Laelii Peregrini Philosophi Romani de Noscendis Et Emendandis Animi Affectionibus Liber Unus. Nunc secundum in Germania typis descriptus. Straßburg. Lazarus Zetzner, 1614. Scultetus, Abraham: Allerhand Christliche Predigten, Newlicher zeit/ theils auff dem Keyserlichen Wahltag zu Franckfurt am Meyn/ Theils vor und nach der Crönung Königlicher Majestät in Böheim/ ausser und in Prag gehalten. Heidelberg. Jonas Rosen Erben und Johann Georg Geyder, 1620. Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel: Das Schach- oder König-Spiel. In vier unterschiedene Bücher/ mit besonderm fleiß/ gründ- und ordentlich abgefasset [...] / Von Gustavo Seleno. Diesem ist zu ende/ angefüget/ ein sehr altes Spiel/ genandt/ Rythmo-Machia/ Welches Gustavus Selenus, auß des Francisci Barozzi [...] welschem Tractätlein/ ins Deutsche ubergesetzet [...] und mit nützlichen glossen/ auß dem Claudio Buxero Delphinate, verbessert. Leipzig. Groß, 1616. Seneca, Lucius Annaeus: Epistulae morales ad Lucilium = Briefe an Lucius. Düsseldorf. Artemis & Winkler, 2011. 1Seneca, Lucius Annaeus: Schriften zur Ethik: Die kleinen Dialoge. Lateinisch-deutsch. Düsseldorf. Artemis & Winkler, 2008. Staden, Wilhelm: Trophaea Verdugiana Pace Et Bello ab Illustrissimis Verruviani Veteris et Nobilissimi Stemmatis Proceribus Immortalitatis cedro gloriose appensa, Historiis vere memorabilibus, eventibus miraculosis, rerum olim, et miperrime gestarum certissimis narrationibus elucidata. Coloniae. Kinckius, 1630. Strabo: Strabōnos Geōgraphikōn Bibloi [iota zeta] = Strabonis Rervm Geographicarvm Libri XVII. / Isaacvs Casavbonvs recensuit, summóque studio & diligentia, ope etiam veterum codicum, emendauit, ac Commentariis illustrauit. Genf. Vignon, 1587. Suetonius Tranquillus, Gaius: De vita Caesarum = Die Kaiserviten. Lateinisch-deutsch. Düsseldorf. Artemis & Winkler, 2006. Terentius Afer, Publius: Komödien. Lateinisch und deutsch. Darmstadt. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2012. 2Theodoretus: Dialogi Tres. Lectv Dignissimi, Et Ad Diivdicandias Horvm Temporvm controuersias vtilissimi. Leipzig. Valentin Vögelin & Michael Lantzenberger, 1591. Parsons, Robert: Thomson, Emanuel: Güldenes Kleinot der Kinder Gottes. Das ist, Der wahre Weg zum Christenthumb. Auß d. Engl. an Tag gegeben, durch Emanuelem Sonthom. Frankfurt. Palthenius, 1612. Thucydides: [Historiae] Valla's translation of Thucydides in Vat. Lat. 1801. with the reproduction of the codex. Città del Vaticano. 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