IN dessen spatzireten Archombrotus vnd Arsidas bey heimlicher
Vesper in der Timocleen Garten auff vnd nider/ vnd gerhieten in
mancherley Reden. Vnter andern liessen sie sich durch gegebenen
Anlaß vom Poliarchus/ in ein Gespräche von denen eyn/ die mit
a

[Seite 64]


sonderlicher Natur vnd schönen Tugenden begabet sindt; wie diese
Kleinoter so selten bey den Menschen zu finden/ vnd wie offte sie
von denen/ so zur Dienstbarkeit geboren sind verachtet werden/
mehrentheils aber vber freye Gemühter herrschen. Vnter solchen
Worten kam den Arsidas eine solche Liebe der Tugendt vnd Eckel
deß gegenwärtigen Zustandes an/ daß er mit einer Bewegung er-
wiese/ stattliche Leute könten ohne Sünden vnd Gefahr nicht ge-
ringe gehalten werden: ja es were auch die schädlichste Art der Vn-
freundlichkeit/ wann man jhnen nicht Ehr anthete/
[90] vnd sie
für das gemeine Wesen zu arbeiten mit Belohnungen auffmuntere.
Zu vnserer Zeit/ sagte er/ hat das Glück so eine verkehrte Gewohn-
heit bey vielen Völckern auffgebracht/ daß es ein Zeichen eines
fürtrefflichen Gemühtes ist/ wann einer an königlichen Höfen nicht
lebet/ oder ja daran verachtet wird. So beliebet es den furchtsamen
oder barbarischen Lastern glückhaffter Leute die Tugend gantz zu
entblössen; gleichsam als dieselbe sie grösser werde machen/ wann
sie die armseligen oder verachteten mit Füssen tretten. Archom-
brotus/ entweder daß er deß Arsidas Weißheit besser herfür locken
etwas mehres zu lernen/ oder daß er der Könige Sache vertretten
wolte/ gab zur Antwort/ Seine Person betreffendt/ so trüge er/ wann
er deß Poliarchus Falle nachdächte/ eine Abschew für der vn-
mässigen Freyheit deß Glückes. Im vbrigen aber sey es kein Wun-
der/ wann es sich zu weilen begebe/ daß Könige/ welche mit so vie-
len Geschäfften vnd Vnkosten beladen weren/ Leuten die es doch
verdieneten keine Gnade erzeygeten. Dann es würde auch nicht son-
derlich ersprießlich seyn/ wann andere von fürnehmen Gemütern
gedämpfft/ vnd die Gaben der Natur durch allgemeines Gelt nur
müsten außgewogen vnd kundbar gemacht werden. Ja daß offter-
mals solche schöne Sinnen/ vber denen wir vns dermassen verwun-
dern/ Königen nicht sonderlich nutzeten/ vnd zu Geschäfften wenig
zu gebrauchen weren; als wir auch an etlichen Früchten
[91] zwar
vnsere Lust sehen/ nachmals aber/ wann wir sie zu essen begeren/
vnseren Hunger mit einem vnangenehmen vnd schädlichen Saffte
betriegen. Arsidas wolte nit bald darauff antworten/ vnd begnügte
b c d
[Seite 65]


sich mit Lächeln anzuzeygen/ daß er dieses für eine geringe Ent-
schuldigung einer solchen vnglückseligen Versehung hielte: biß er
auß deß Archombrotus Gesichte verstunde (dann er sahe jhn in-
stendig an) daß er wolte widerleget seyn. Saget jhr mir/ sprach er/
von den Sorgen welche die Könige bey jhren Geschäfften haben?
Gleichsam als die fürnembste vnter denselben nicht seyn solte/ wie
sie Leute bey sich haben möchten/ welche in grosser Anzahl jetziger
Zeit nicht zu finden sind; zu Widerlegung der Laterne dessen/ der
vor Zeiten auff einem vollen Marckte nur einen sol gesucht haben.
Aber/ spricht man/ die gemeine Kammer würde solche Vnkosten
nicht ertragen. O der fürsichtigen Hertzen! Daß man also nicht solle
mehr verschwenden mit Vogelbeitzen; mit einem Stall voll Pferden/
welche springen vnd tantzen wie im Heerzuge der Sybariter; vnd
daß man ehe den Verlust der Zahl ersetzen solle/ wann ein wilder
Eber einen Jagthund erhawen hat. Sie wollen man solle nichts er-
sparen an denen Sachen die sie nicht so sehr dem Könige zum Nutzen
oder Lust/ als zum Scheine der Hoheit zu dienen vermeynen. Sie
halten es für rhatsam so viel Geldes durch zu jagen/ vnd so viel
Müssiggänger mit allgemeinen
[92] Außgaben zu erhalten. Es ist
ferner auch schwer eine Wahl vnter grossen Gemütern anzustellen.
Hier kömpt jhnen erst die Sparsamkeit eyn; hier mangelt es jhnen
am Gelde; oder viel mehr an klugen Sinnen/ mein Archombrotus.
Dann gesetzt/ daß dem Könige jhre Gemeinschafft nicht lieb ist:
legen wir nichts in vnsern Schatz als was vns von angeborner Lust
angenem ist/ vnd nicht auch die Sachen welche es von sich selber
werth sind? So sindt die Könige mit jhrer Wohnung auch in keine
solche Enge gespannet/ daß sie nicht dergleichen Leute/ wann sie
von jhrem Gespräche einen Eckel oder Furchte empfinden/ also
haben können gleichsam ob sie dieselben nicht hetten/ vnd als einen
verborgenen Vorraht behalten. Ihr habt euch auch wegen der Menge
nicht zu beklagen/ Archombrotus. Suchet nach wie fleissig jhr wol-
let/ jhrer werden wenig zu finden seyn. Welche rechnet jhr dann
wol vnter diese Zahl? gab er zur Antwort. Wann wir/ sagte Arsi-
das/ die Sache etwas weitschweiffiger/ vnd ausser dem Fall deß
Poliarchus betrachten/ so begere ich keine von den gemeinen Kün-
sten vnd Geschickligkeiten. Wann einer ein guter Bereyter/ der
???an- e f g
[Seite 66]

dere???
ein guter Fechter ist: Wann diese jnen durch jr Mahlen oder
Singen einen Namen gemacht haben: jener wol weiß Haußbäwe
an zugeben/ oder die Brunnen in künstliche Bilder zu leyten/ vnd
was für andere Künste mehr jrem eygenen Werthe oder dem gemei-
nen Wahn nach viel gelten: Diese mag man
[93] meinenthalben
kauffen/ vnd zwar wie thewer sie sich selber bieten/ wann man sie
näher nicht bekommen kan. Eine so stattliche Belohnung wird bey-
des dem Künstler/ vnd dem der jhn besoldet rühmlich seyn. Aber
ich wil noch edelere Gemüter haben/ vnd derer man/ wie ich sagte/
wenig findet. Warumb fragen wir nicht wie thewer die Kunste deß
Friedens vnd deß Krieges sind/ welche den andern an Hoheit für-
gehen? Ich meine die Leute so jhrer Tapfferkeit mit der Faust oder
Geschickligkeit halben/ welche man auß den Büchern schöpffet be-
kandt sindt. Ich rede auch nicht von denen/ welche auß Verwegen-
heit die Waffen ergreiffen/ oder nur vberhin gelehrt sind; weil sie
solche Vergeltung nicht verdienen: sondern von solchen Hauptleu-
ten/ derer kriegische Hitze mit Vernunfft oder glückhafftem Fort-
gange begabet ist/ vnd die für anderen in gutem Beruffe sind/ wel-
cher in Krieges Sachen durch einen Schein die Warheit vnfehlbar
grösser machet. Von den gelehrten aber gehen die so es verdienen
an Hoheit andern so weit für/ daß nur die jenigen welche gantz vn-
erfahren sind nicht kennen diese seltzamen Liechter/ derer Anzahl
in der gantzen Welt offtmals geringer ist/ als jhrer Musen. Etliche
von jhnen sind gezieret mit bürgerlicher Weißheit; weil aber der
gemeine Nutz sich dessen Geschenckes der Götter nicht zu gebrau-
chen weiß/ veralten sie bey jhrer Hauß Angelegenheit/ vnd werden
durch keine Nutzung noch Geschäffte außgepoliret. Die an-
[94]de-
ren belangend/ so bloß nur zu den Büchern geboren sind/ wann je-
mand nicht wissen wil das Vermögen/ welches sie vber die so jetzt
leben vnd noch leben sollen haben/ wann sie auß Zorn oder Gunst
den Menschen das Gerüchte außtheilen/ vnd wann sie jhre Lieb-
haber mit allerley Wahn vnd Secten eynnemen/ der ist werth daß
er es mit seinem Schaden erfahre.

Wir sind solcher Natur Archombrotus/ daß ein jeglicher zu etwas
geneygt ist. Wir verwundern vns aber vber dieselben welche in dem
jenigen das wir hoch halten andere vbertreffen. Bildet euch nun eyn
als die fürtrefflichsten in den Künsten/ in Wissenschafft vnd
???Waf- h i

[Seite 67]

fen???
(dann dieses sind fast die Sachen welche der Menschen Gemü-
ter lieben) in eines Fürsten Hoffe zusammen kommen weren/
gleich wie alle Sternen in einem Himmel. Was wird hernach durch
die gantze Welt für eine Rede darvon seyn? Wer wird von jhm nicht
wissen? oder wer ist der/ so jhn nicht mit einer Andacht als einen
heyligen Ort ehren wird/ weil der Gott derselben Andacht welche
jhm angenehm ist daran wohnet? den Fürsten selber belangendt/
wie reichlich wird jhm solche Gnade belohnet werden? wie wird er
ausser dem gemeinen Zustande der Sterblichkeit schreyten? wie
viel gewisser als durch liebliches Geräucher/ vnd dem Adler so auß
dem Holtzstosse seines Leichbegängnüsses fliegen möchte/ wird er
noch lebendig vnd gesund sich
[95] vnter die Zahl der Götter rech-
nen sehen? Er wird triumphiren mit frölichem Anschreyen aller
Leute. Dieses werden die Siegeszeichen seyn vnd der reiche Raub
der Völcker/ deren Blumen er sämptlich gleichsam als in einen
Krantz zusammen wird gelesen haben.

Es were zu wünschen was jr saget/ gab Archombrotus zur Ant-
wort/ wann die Menge der Geschäfften vnd vnterschiedene Ange-
legenheiten derer die bey Königen in Freundschafft sind eine
Hoffnung darzu machten. So stehen in gleichen diese fürnehme
Leute/ von denen jhr saget/ nicht alle zu kauffe. Es sind auch allbe-
reit jhrer viel bey Hoffe in Gnaden wie billich ist vnd jhr wünschet:
so daß die andern/ welche sich solcher Wolfart nicht zu erfrewen
haben/ mehr vber das Glück als vber die Könige schreyen mögen.
Darauff fieng Arsidas an: Ich habe niemals geglaubet/ daß diese
vnsere edele betrachtung könne mit vollkommener Glückseligkeit
ins Werck gerichtet werden. Aber wie die Weißheit sonsten gleich-
wol zu statten kömpt/ ob sie schon in Verrichtung der Sachen so
genawe nit in acht genommen/ als im Gemüte außgesonnen wird:
also wird es auch dißfals sehr ersprießlich seyn/ so viel die Gele-
genheit vnd Geschäffte zulassen/ wann man diesen kürtzeren Weg
der Nutzbarkeit gehen wird/ daß man durch Wolthaten wo nicht
alle/ doch viel von diesen Leuten/ an den Hoff ziehe. Dann daß jhr
eynwenden möchtet/ es man-
[96]gele königlichen Höfen nicht an
stattlichen Gemütern/ bin ich gäntzlich nicht darwider: aber ich
bitte höret mich/ Archombrotus. Es ist ein mitteler Orden oder Art
der Gemüter/ welche zwar verschlagen vnd zu weltlichen
???Geschäff- j

[Seite 68]

ten???
tüchtig gnug sind/ die hohe Staffel aber von welcher wir reden
nicht erreichen. Dieser Leute nun/ die Warheit zu sagen/ ist nicht
so gar wenig: vnd ich wil nicht verneinen daß dieselben offtmals
in Höfe kommen/ vnd wann sie befödert sind/ mit den angenom-
menen Stralen jrer Würden dermassen gläntzen/ daß man sie die
vollkommenesten Geschöpffe der Natur zu seyn vermeynet; wie ge-
ringe Steine durch die Kunst vnd Versetzung in das Goldt einen
solchen Glantz bekommen/ als ob sie von den besten weren. Fleissig
seyn/ nicht vnbedachtsam reden/ der Arbeit gewohnen/ ein Bildnüß
der Weißheit an sich nehmen/ willig seyn/ die Gebrechen vnd Män-
gel seiner Natur verbergen/ diese Sachen erfordern keinen Menschen
der in allem vollkommen ist/ vnd wegen derselben werden nichts
desto weniger berhümte Hoffeleute offtmals einig vnd allein hoch
gehalten. So daß es entweder für eine Tugendt gerechnet wird/
wann man der Laster frey ist/ oder daß nur eine kleine Bach der
Tugendt sich in das Meer eines guten Lobes ergeusset: in dem die
Vbung vnd Erfahrung/ welche diese Leute in weltlichen Geschäff-
ten haben/ von vielen für eine so stattliche Natur vnd Eygenschafft
deß Gemütes verkennet wird. Vnd
[97] diese zwar wil ich jhres Ruh-
mes nicht berauben. Es ist viel/ auch nur solcher Natur geboren
seyn/ vnd dieselbe dermassen durch Vnterweisung haben stercken
können. Aber sie sind die jenige noch nicht/ von denen wir reden.

Vber diese derwegen/ wie jhr sagetet/ weiß ich daß es Leute hat
von der ersten vnd höchsten Güte deß Gemütes welche Fürstlichen
Personen auffwarten/ vnd zu Geschäfften gebrauchet werden. Dann
auch Poliarchus bey Hofe lebete; So zweifele ich in gleichen nicht/
euch/ einen so stattlichen jungen Menschen vnter diese Zierden der
Natur zu zehlen. Bey Meleandern sind gleichsfalls Cleobulus vnd
Eurimedes: denen an Fürtrefflichkeit nichts kan vorgezogen wer-
den. Doch mag ich derentwegen königliche Höfe für gerecht vnd
glückselig nicht rechnen/ wann sie von der geringen Anzahl auß-
bündiger Leute so gar wenige zu sich erfordern. Man wird jhrer
mehr finden die entweder verachtet/ oder was noch ärger ist/ be-
leydiget werden: welches macht/ daß ich mich nicht vnbillich be-
klage. Die Schuld aber ist zu weilen der Könige/ wann sie keine
Wahrnung annehmen wollen/ vnd wann sie die Tugend fürchten:
Zuweilen ist sie derer/ welche vmb die Könige leben; im Fall sie
jhre Natur barbarisch/ oder die Glückseligkeit vnachtsam/ oder
auch jhr Wolstandt hoffertig gemacht hatt: nebenst dem/ daß viel

[Seite 69]


so sonsten hoch am Brete sind vermeynen/ es möchte jhnen etwas
entgehen/ wann jemand aus-
[98]ser jhnen vnd den jhrigen mit
milter Begnadigung von Hofe käme. Also lassen sie die tugend-
hafftigen hindan stehen/ vnd richten das Gemüte deß Fürsten der
offtmals nicht weiß was er thut/ nach jhrem guttachten. Sie wür-
den aber viel ein anders thun/ wann sie jhren Herren auffrichtig lie-
beten/ oder vielmehr/ wann sie jhnen selber vernünfftig nicht vbel
wolten. Dann was ist rühmlicher/ als jhm solche Leute so zur Zier
der Zeit geboren sind mit allgemeinen Außgaben verpflichtet ma-
chen: weil sie in Zweyfel stehen werden/ ob sie mehr dem Könige/
oder denen durch welcher Beföderung sie zu solcher Wolthat ge-
langet sind/ zu dancken haben? Gewiß ich kan die Blindheit der
jenigen vnaußgelachet nicht lassen/ die sich nicht befleissen durch
Vermittelung der Wissenschafft dasselbige Lob zu erlangen/ welches
länger wehret dann jhre Wollust vnd Reichthumb/ vnd nicht sol gege-
ben werden als denen die es begierig suchen. Dann wie mir diese ge-
lehrten nicht gefallen/ welche mit Gelde erkauffet werden/ die jenigen
zu erheben so es nicht verdienen; Also halte ich diese für weise vnd
billich/ die sich enteussern mit öffentlichem Ruhme zu ehren eine
auffgeblasene hoffertige Tugendt/ vnd die nicht erkennen wil/ was jhr
durch die Gunst der Wissenschafft für Gutthat erwiesen werde.

Wann aber solcher Bienen Honig jemanden ja nicht angenehm
ist/ so sol man zum wenigsten jhre Stachel durch Vnrecht oder Ver-
achtung nicht
[99] reitzen. Dann wie offte hatt ein einiger in Waf-
fen oder Wissenschafft erfahrener Mensch die jhm zu Hause ange-
thane Gewalt offentlich gerochen? wie offte hat ein einiger gesie-
get/ ein einiger zu Abfallung dieser vnd jener Part Vrsache gege-
ben? Viel Völcker sindt solchen Hauptern gleichsam als Opffer ge-
schlachtet worden. Wollen die Götter/ daß auch Sicilien nicht erfah-
ren müsse wie Poliarchus zürne. Er wartete dem Könige gutwillig
auff: so daß er darumb desto mehr beleydiget ist worden/ daß wir
seine Tugendt nicht allein nicht suchen/ sondern auch nicht ertra-
gen können. Ich weiß warlich nicht/ wie Meleander sich wird ent-
schüldigen mögen gegen etlichen seiner fürnehmen verständigen
Leuten/ sonderlich dem Ibburanes/ der wie die Rede gehet/ heute an-
gelangen wird: Dann weil er ein frembder vnd in grossem Ansehen/
auch sonderlicher Verträwligkeit ist/ so wird er diesen Fall bey dem
Könige desto freyer vnd vngeschewet tadeln vnd anklagen können.

[100: Kupfer Nr. 3]

[Seite 70]


Fußnotenapparat

a Typheus] (Typhoeus, Typhon)
Ein Riese, der von Jupiter (den
T. vom Himmel stoßen wollte)
durch Blitze getötet und unter
dem Ätna begraben wurde.
b fürtrefflichen] Aus Dkf für-
trefllichen verbessert
c Falle] Aus Dkf Fälle verbessert
(casum; le malheur)
d vnd die Gaben ...] ...et naturae
omnes dotes publico auro signa-
ri. ... et que toutes les graces de
la nature fussent recogneuës
par l’argent du public. Das nur
verunklärt.
e Aber/] Virgel eingefügt
f Zahl? ... Antwort.] Aus Zahl/
... Antwort? geändert
g Bereyter = Trainer, Fachaus-
druck der Pferdezucht
h näher = billiger (vilius)
i Wahn vnd Secten] praejudiciis
sectisque. secta = Denk- und
Handlungsweise
j Holtzstosse] Aus Holtz stosse
nach B zusammengezogen
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