Meleander sahe zurück/ vnd Radirobanes war schon in den Saal
kommen. Wiewol es jhn nun verdroß/ daß er in seiner geheimen
Vnterredung verhindert worden/ jedoch gieng er dem Gaste
ent

[Seite 266]

gegen/
sprach jhm freundlich zu/ vnd führete jhn in die Tafelstube/
welche der geraumeste Ort im königlichen Hofe war/ vnd damals an
allen Thüren offen stundt/ damit das
[436] Volck zum zuschawen
kommen köndte. Es war damals in Sicilien gebraüchlich/ daß sie
bey Tische lagen/ vnd auff Betten Malzeit hielten. Weil aber die al-
ten Sitten durch eine geheime Ehre/ den Königen vnd Geistlichen/
in offentlichen Geschäfften ein grösseres Ansehen machen/ als ge-
fiele es dem Meleander denselbigen Tag der Vorfahren Art nach
sampt den Gästen bey der Tafel zu sitzen. Er hatte die fürnembsten
Leute eingeladen. Argenis war mit jhrem statlichsten Frawen-
zimmer selbst zu entgegen; eine grosse Bewegung zum Hasse vnnd
Wüten derer Herren welche sie zugleich liebeten. Archombrotus er-
grimmete sich vber den Radirobanes dermassen/ daß er sich zuhal-
ten kaum vermochte. Radirobanes/ der nicht weniger entzündet
war/ gab heimliche Auffacht/ ob er etwan die Argenis anblickete/
oder ob sie ein Zeichen von jhr gebe daß sie jhm wol wolte. Es
hatte einer gegen dem andern eine rasende Furchte/ bildeten jhnen
allerhandt Sachen ein/ vnd meineten eine jegliche vnversehene An-
blickung/ oder Bewegung/ geschehe jhnen zum Hohn vnd Trutze.


Nach volbrachtem Banckete zeigete Radirobanes/ welcher die
Liebe vnd Haß nicht lenger vertragen kundte/ dem Meleander an/
wann es seine Gelegenheit gebe/ so wolte er sich mit jhm in geheim
besprechen. Alßbaldt führte jhn der König auff einen Spatziergang/
da dann Radirobanes sagte: Wann ich bey einem andern zu thun
hette/ so wolte ich
[437] mich bemühen jhn also zu vberreden/ daß
ich jhm einhielte/ wie ich König in Sardinien vnd Corsica/ wie die
Balearischen Inseln mir zustendig weren; wie meine Leute viel See-
hafen auff einer seiten in Africa/ auff der andern in Ligurien jnnen
hielten; wie es selbigen Ländern an Volcke vnd Reichthumb nicht
mangelte; wie ich beherschete eine mächtige Schiefrüstung/ vor
welcher sich das gantze Meer vom Oceanus biß zu vns hin fürchten
muste. Ich wolte hinzu setzen die lange anzahl der Könige/ deren
die ältisten/ wie man sagt/ von den Göttern jhren Vrsprung haben.
Bey euch aber muß ich anders reden. Ich ewerer Bundts genosse/
begehre mit euch noch ein kräfftigers vernehmen zutreffen/ vnd
mein Glück mit dem ewrigen zuverbinden/ so daß jhr an Nahmen
vnd Gewaldt mein Vatter seyn/ vnd ich ewerer Sohn genennet wer-
den möge. Ich bitte mir ewere Tochter zur Ehe zugeben/ vnd weiß
nicht/ ob ich solcher Heyrhat mehr begierig bin/ darmit ich euch

[Seite 267]


zum Schweher/ oder ewere Tochter zur Gemahlin bekomme. Auff
solche Rede wolte er der geleisteten Hülffe gar nicht erwehnen/ weil
er verhoffte/ daß dieses ohn diß beym Könige viel thun würde.

Meleander gab erstlich zur Antwort/ er were dem Radirobanes
zum höchsten verpflichtet. Allerliebster Bruder/ sagte er/ jhr thut
mir einen solchen Vorschlag/ welcher nicht allein anzunehmen/
sondern auch zu suchen in alle Wege
[438] würdig ist. Dann wer
wolte jhm nicht wündschen in deß Radirobanes Verwandtschafft zu
kommen? wer möchte sich nicht gern mit Sardinien verbunden wis-
sen? Vnd jhr/ so ein löblicher Fürst/ köndtet nichts geringeres be-
gehren/ als was jhr von mir haben wöllet/ wann jhr schon mit sol-
chem Reichthumb nicht begabet weret. Ihr wisset aber/ daß Heyra-
then mehr anmühtig sindt durch Verbindung der Gemüter als der
Leiber. Die Hertzen der Menschen sind frey/ vnd können durch kein
Gesetze gedrungen werden etwas zu wöllen was sie nicht wöllen:
sonderlich aber kan der königliche Standt/ zu welchem meine Toch-
ter gebohren ist/ solchen Zwang nicht leiden. Ich habe die Kron
von meinen Vorfahren bekommen/ welche sie von mir erwartet.
Derhalben soll es jhr hernach freystehen/ auff welchen sie das
Glück Siciliens verwenden wil. Dieses wöllet jhr nicht so annehmen/
Allerwehrtester Freundt/ als ob ich nicht begehre alles was jhr su-
chet/ fürnemlich aber dieses/ zuerfüllen. Aber es wird euch auch
nicht frembde fürkommen/ daß ich meiner Tochter jhren gebühr-
lichen Willen lasse. Ich erbiete mich zuthun alles was mir möglich
ist: ewres Theiles schawet jhr zu/ daß sie von euch geliebt zu wer-
den würdig sey. Dann es dienete euch auch eine gezwungene Hey-
raht nicht zum besten. Gesetzt auch daß jhr mein Sohn weret/ jhr
möchtet sie lieben wie sehr jhr wöllet/ vnd jhr alle Vollkommenheit
zumessen/ so begehrte ich
[439] sie doch zu meiner Schnur nicht/
wann sie euch nicht zum Manne begehrte. Meleander suchte mit
solchen zweiffelhafftigen Reden dem Radirobanes zugleich ein
Genügen zuthun/ vnd dennoch die Sache in Weitläufftigkeit zu-
spielen/ weil er wüste/ daß seine Tochter zu solcher Vermählung
keinen Sinn trüge. Dann er hatte zuvor schon jhre Meinung auß-
geforschet/ weil er nicht zweiffelte/ daß Radirobanes in solcher
Hoffnung kommen were. Er aber satzte nach/ gab jhm gute Worte/
vnd sagte/ es bestünde sein Leben hierauff/ daß er sich seinen Eidam
a b

[Seite 268]


nennen möchte. In solcher grossen Brunst verstundt er weder Rede
noch Meinung deß Meleanders/ welcher jhm eine solche Hoffnung
machte/ daß einer der mehr verständig vnd weniger verliebet gewe-
sen were/ es genugsam für eine Abschlagung hette erkennen kön-
nen. Eurimedes hatte jhnen allbereit angezeiget/ daß es Zeit were
die Spiele anzufangen/ welche man/ sonderlich dem Volcke bey deß
Königes Siege eine Frewde zumachen/ in dem königlichen Vorhofe
auff eine Eil zubereitet hatte. Giengen sie derwegen zum Schawplat-
ze/ in welchem die Pfleger der Spiele auß den königlichen Zimmern
viel Sachen auffgesatzt hatten/ sonderlich die alten Bildtnisse der
Götter vnd Helden/ die nicht allein durch die Bildthawer von Fuß
auff in Lebens grösse gemacht stunden/ sondern auch noch vorm
Dedalus gemacht worden/ vnd auff den
[440] vnaußgearbeiteten
Steinen nur mit dem Kopff herauß sahen. Als sich die Könige ge-
setzt hatten/ kam alsbald Argenis mit Selenissen vnd dem andern
Frawenzimmer; welches nicht ein kleine Marter war dem Archom-
brotus vnd Radirobanes. Dann sie betrachteten die Personen/ wie
auch den alten Schatz der Sicilischen Könige gar wenig. So sahen sie
ingleichem die Princessin nicht viel an/ weil sie bloß mit diesem zu-
thun hatten/ daß sie auff einander Achtung gaben. Vnter anderm
ließ sich Radirobanes bedüncken/ als ob Argenis die Augen sehr
offt vnd freundlich auff den Archombrotus wendete. Welches als er
es in solchem Elende glaubte/ fieng er wider sich selber an: Daß ich
wegen Liebe rasendt bin/ wirdt mich nicht helffen; Ich muß Fleiß
ankehren. Dann wann ich den Archombrotus auffräume/ so wirdt
mich sein Gedächtniß/ weil ich jhn vmbgebracht hette/ bey der Ar-
genis stürtzen. Ist aber auch nicht die Liebe ein Krieg? Im Krieg
aber werden ja offtmals Stätte mit Verrätherey eingenommen/ die
man wegen der Befestigung mit Gewalt nicht erobern kan. Ich
muß die jenigen/ welche bey der Argenis viel gelten/ mit Geschen-
cken versuchen. Das Lob welches sie mir allezeit geben werden/
wirdt mich angenehmer bey jhr machen. Man lässet sich die Ding/
welche vns von vertrawten Leuten viel/ vnd gleichsamb nur ohn-
gefehr fürgeblawen werden/ leichtlich einnemmen. Durch solche
Mittel kan ich alle Heimlichkeiten/ so zwischen
[441] diesen beyden
fürgehen/ erforschen. Als er nachmals betrachtete/ welche er auß
der Argenis Leuten mit Geschencken einnehmen solte/ befand er
c d e
[Seite 269]


nichts schwerer/ aber auch nichts nützlicher zu seyn/ als daß ers an
der Selenisse versuchte. Dann es erzeigete diese Matron von Ge-
sichte eine solche Bestendigkeit/ daß es vergebens zuseyn schiene/
wann man sie zu einer Vntrew bewegen wolte: im Fall sie gewon-
nen würde/ so were Argenis leichtlich zu vberwinden. Er war listig
vnd verschlagen; bevorauß jetzundt/ da seine Natur von dem An-
triebe geschärffet worden. Es muß gewaget seyn/ sagte er: Ich kan
wol mit der Alten auff solche Art reden/ daß sie/ wofern sie auff-
richtig ist/ den Betrug meiner Beschenckung nicht mercke; wo sie
aber jhre Trew feil halten kan/ gewiß einen Keuffer an mir finde.
In solchen tieffen Gedancken achtete er weder deß Kämpffens
noch der Comedien/ dann beydes auffgeführet wardt; wiewol auff
der einen seiten Leute waren die auff Art des Eryx einander mit
Bleiernen Händtschuhen schlugen; auff der andern die Catanenser
jhres Androns Vnterrichtung gemesse nach einer Flöte tantzeten.
Er nam es aber für ein gutes Zeichen an/ daß er vber den Gedancken
von seinen vermeldeten Geschencken/ dergleichen Sieg auch auff
dem Schawplatze sahe/ da Argias vnd Eryphile vom Poeten einge-
führet worden; vnter denen die hiesige mit einem geheiligten Hals-
bande eine blutige Verwilligung er-
[442]kauffet/ die andere durch
die Verehrung vberwunden/ vnd eine Verrätherin an jhrem Manne
wirdt. Radirobanes frewete sich vber solchem glücklichen Exem-
pel/ vnd als man nach geendeten Spielen widerumb auff den Pallast
kommen/ erwehnete er in jhres Vattern Zimmer eben dessen gegen
jhr/ wessen er zuvor gegen dem König gedacht hatte; bate/ sie
wolte jhr die Güter Sardiniens zu einem Geschencke annehmlich
seyn lassen; nebenst andern Reden/ die er als ein höfflicher Lieb-
haber vorzubringen wußte/ vnd sich zu beyder Hoheit schickten.
f g h i j k l m
[Seite 270]


Argenis war nicht allein Scham/ sondern auch heimlichen Zorns
halben roth: dannoch gab sie nichts anders zur Antwort/ als was
Radirobanes auff die erste Anrede von jhr gewartete: daß nämblich
eine Jungfraw nicht solche Sorge/ noch die welche zu gehorsamen
hette/ solche Macht haben solte. Sie bedanckte sich aber/ daß er
jhres Vattern Freundschafft so hoch würdigte. Nachdem Radiroba-
nes etwas weiter mit jhr geredt hatte/ fieng er an seinen listigen
Vorsatz fortzustellen. Er spatzierte in dem Saal durch die Herrn vnd
das Frawenzimmer auff vnd nieder/ mit königlichem Ansehen/ vnd
angenemer Freundligkeit der Jugendt. Letzlich stieß jhm Selenisse
auff/ wie er begehrte; vnd als er etwas gemeines fürgebracht hatte/
fieng er an jhren Sohn zu loben/ welcher sich bey Hoff auffhielt:
nachmals fragte er/ ob sie mehr Kinder hette/ wer von jhrem

[443] Geschlecht lebte/ vnd was den Weibern sonsten zugefallen
pfleget. Nachmals kam er auff sich selber: Ich spüre an euch/ sagt
er/ viel Zeichen die meiner lieben Mutter ähnlich sindt; vnd als ich
euch gesehen habe/ hat mich das süsse Gedächtnüß der Verstorbe-
nen zum offtern bewegt. Ich wil es auch noch heute zuwegen brin-
gen/ daß jhr erfahren sollet/ wie das Verhängnüß ewer Gesichte dem
jhrigen so sehr gleichförmig gemacht hat. Meleander kam darzu als
sie so Sprache hielten/ von welchem Radirobanes vmb Abendszeit
Abschiedt nam/ vnd der Selenissen Sohn zu sich forderte/ mit Na-
men Demades. Diesem/ als er viel Zeichen der Gnade erwiesen: Ge-
het/ sagte er/ vnd bringet diß meiner Mutter Bildnüß der Selenissen/
welches jhr/ wann Kron vnd Scepter nicht weren/ sonst von Ge-
sichte sehr nahe kompt. Das Contrafeyt war kleine/ vnd gleichte
sich der Selenissen am Alter nicht vbel. Dann es zeigte eine Alte
vnd geruntzelte Königin; aber es war von schöner Kunst/ vnd lag
in einer Schachtel mit Edelgesteinen versetzet/ welche Radiroba-
nes vor diesem vmb zwantzig Talent gekaufft hatte/ daran ein sehr
grosse Perle hieng.

So bald Selenisse den Demades mit solchem Geschencke ersahe/
wardt sie durch den Glantz eines so thewren Stückes beweget/ vnd
zweiffelte ob sie der Argenis von solchem Glück sagen solte. Sie

[444] besorgte sich/ daß sie in Verdacht einer Vntrew gerahten
möchte; oder ja die Verehrung/ welche mehr als eine schlechte Frey-
gebigkeit were/ zurück senden mußte/ wann sie der Princessin
Ge- n

[Seite 271]

müte
so plötzlich bestürtzt machte/ ehe dann sie jhr von allem Be-
richt gethan hette. In solcher Erwegung/ vnd im Zweiffel was hier-
innen zuthun were/ fragte sie jhren Sohn/ ob noch andere zur Stelle
gewesen/ als jhm Radirobanes dieses vbergeben hette. Nein/ sagte
er; er führte mich absonderlich/ damit es keiner jnnen würde. Der-
halben/ mein Sohn/ sagte Selenisse/ haltet solches in geheim. Es ist
etwas im Werck/ von dem jhr nicht wisset. Dieses wirdt nicht mir
vbersendet/ wie jhr vermeinet/ vnd Radirobanes bey euch fürgege-
ben hat. Mehr sollet jhr erfahren bey besserer Gelegenheit/ vnd
wann es die Zeit wirdt zulassen: an jetzo nemmet nur dieses in
acht daß jhr schweiget. Nach diesen Worten gieng sie wider zur
Argenis; welcher sie zwar noch getrew/ aber dem Radirobanes
gleichwol nicht mehr gehässig war. Nachmals fieng sie an zu be-
dencken/ was für grosse Gefahr jhr vnd der Argenis auff deß
Poliarchus Liebe stünde. Dann wie offt hette sie der Argenis den
Todt abwehren müssen? oder wer köndte jhr gut dafür seyn/ daß
sie nicht eins mals den Rahtschlägen/ jhr Leben zuerhalten/ möchte
zuvor kommen? Letztlich so gebürte einem jeglichen sich selber in
acht zu nemmen. Dann/ sagte sie/ was hat sich Poliarchus vmb
mich verdienet? Radirobanes hat mir die kurtze
[445] Zeit vber/
nachdem er in Sicilien kommen ist/ mehr guts gethan/ als der an-
der ein gantzes Jahr vber/ seyt er mit der Argenis sein Vernemen
gehabt hat. Wer weiß auch/ ob der vnbekandte vnd frembde
Mensch nicht nur von sich gelogen hat? Hergegen hat Sicilien ehe
erfahren/ daß dieser dem König beygesprungen ist/ als daß er sein
hohes vnd königliches Begehren der Heyrath halben angebracht
hat. Wann ich mache daß jhm Argenis günstig werde/ was hab ich
zu hoffen/ da ich schon jetzundt dergleichen Geschencke empfange/
welche fast genug weren/ wann ich jhme schon alles zuwegen ge-
bracht hette? Kürtzlich/ Poliarchus ist abwesendt; Man weiß nicht
ob er noch lebet/ noch ob Argenis nach seiner Zurückkunfft jhn von
jhrem Vatter zu einem Gemahl erlangen werde/ oder auch ob sie
nicht heimlich entrinnen/ vnd mich in Vnglück setzen mögen. Den
Radirobanes aber können wir ohne Zorn nicht von vns lassen; vnd/
kompt dieser wegk/ so wirdt das Glück/ welches wir mutwillig ver-
schlagen/ weder mir noch der Argenis eine dergleichen gute Gele-
genheit lassen zuhanden stossen.

[Seite 272]


Fußnotenapparat

a Schnur = Schwiegertochter
b nachsetzen = nicht ablassen
c derwegen] Aus derwen
d der] Aus Dkf den
e fürgeblawen] fürbläuen, vor-
bläuen = wiederholt vorsagen
f nichts] Aus Dkf nicht
g Eryx] Siehe Anm. auf S. 236.
h Catanenser] Aus Dkf Carta-
nenser
i Andron] Nach Theophrast der
erste, welcher das Flötenspiel
mit Bewegungen begleitete.
j vermeldeten = erwähnten; (lar-
gitioni intentus)
k Argias vnd Eriphyle] Argia war
die Gemahlin des Polyneikes.
Dieser stiftete die Eriphyle da-
zu an, ihren Mann für den Preis
eines goldenen Halsbandes zu
verraten. Sie wurde deshalb von
ihrem Sohn ermordert. In der
lat. Vorlage folgt ein poetischer
Monolog von 34 Zeilen, worin
Eriphyle ihre Empfindungen
beim Anblick des Goldes aus-
drückt.
l hiesige = erstere (hanc; celle-
cy)
m Verwilligung = Einwilligung
(suffragium)
n gemeines = Alltägliches (quae-
dam vulgaria)
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