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            <titleStmt>
                <title>Beschreibung von Cod. Guelf. 1085 Helmst. (Katalog der mittelalterlichen Helmstedter Handschriften. Teil VI: Cod. Guelf. 930 bis 1160 Helmst., beschrieben von Bertram Lesser (in Vorbereitung).)</title>
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                    <resp>Beschrieben von </resp>
                    <name type="person">Bertram Lesser</name>
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                <funder>Gefördert durch die <orgName>Deutsche Forschungsgemeinschaft</orgName> im Rahmen des Programms "Digitalisierung und Erschließung handschriftlicher und gedruckter Überlieferung"</funder>
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                <edition>Elektronische Ausgabe nach TEI P5</edition>
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                    <resp>TEI-P5 konforme Kodierung durch </resp>
                    <name type="person">Bertram Lesser</name>
                    <name type="org">Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel</name>
                </respStmt>
            </editionStmt>
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                <publisher>
                    <name type="org">Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel</name>
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                <distributor>Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel</distributor>
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                        <p>Dieses Dokument steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).</p>
                        <p>Für die Nutzung weiterer Daten wie Digitalisaten gelten gegebenenfalls andere Lizenzen. Vgl. die <ref target="http://diglib.hab.de/?link=012">Nutzungshinweise</ref> der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.</p>
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                <p>Neu katalogisiert durch <name type="person">Bertram Lesser</name>.</p>
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            <projectDesc>
                <p>Beschreibung erstellt im Rahmen des Projektes <name type="project" subtype="cataloguing">Katalogisierung der mittelalterlichen Helmstedter Handschriften <name type="project" subtype="part">Teil VI</name>
                    </name>.</p>
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                <msIdentifier>
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                    <repository key="HAB">Herzog August Bibliothek</repository>
                    <collection>Helmstedter Handschriften</collection>
                    <idno sortKey="wf_hab_helmst-1085">Cod. Guelf. 1085 Helmst.</idno>
                    <altIdentifier type="catalog">
                        <collection>Heinemann-Nr.</collection>
                        <idno sortKey="heinemann-1188">1188</idno>
                    </altIdentifier>
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                    <title>Psalterium. Preces. Officium defunctorum</title>
                    <note type="caption">Pergament — 179 Bl. — 16,5 x 11,5 cm — Deutschland — 11.–15. Jh.</note>
                </head>
                <physDesc>
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                                <p>
                                    <material>Pergament</material>
                                </p>
                                <p>Aus zwei Teilen zusammengesetzt: I <locus from="1r" to="172v">1r–172v</locus>; II <locus from="173r" to="177v">173r–177v</locus>. </p>
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                            <foliation>Bleistiftfoliierung modern: <quote>1</quote>–<quote>177</quote>, Zählfehler: Nach Bl. 8 und nach Bl. 106 je ein Bl. ungez., Bl. 146 übersprungen. </foliation>
                            <collation>
                                <formula>III (5)! I+1 (8). 9 IV (79)! III+1 (87). IV (95). IV–1 (102). 3 IV (125)! III+1 (133). III+1 (141). 2 IV (158)! IV–1 (165). IV–1 (172). IV–3 (177).</formula>
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                            <condition>
                                <p>Der Buchblock weist zahlreiche, wohl über einen längeren Zeitraum entstandene Beschädigungen auf: Initialen und Miniaturen sind durch Wassereinwirkung, Farbfraß und Silberoxydation z. T. erheblich beschädigt. Bereits im 15. Jh. wurden das erste Bl. ersetzt, die letzte Lage mit einer aktualisierten Litanei hinzugefügt und zahlreiche Fehlstellen, insbesondere auf dem unteren Bundsteg der Bl. 118r/v – 125r/v durch geschickt angesetztes Pergament ausgebessert und der verlorene Text sorgfältig nachgetragen, ebenso sämtliche, in mittlerweile verblasster Capitalis rustica ausgeführten Anfänge der Psalmen und Cantica. Auf Bl. 126r wurde das durch Farbfraß entstandene Loch im Blatt ebenfalls durch ein Pergamentstück geschlossen, die zerstörte Rankeninitiale durch eine rote Lombarde ersetzt und der 126v fehlende Text korrekt ergänzt. In diesem Zusammenhang dürfte der Codex auch mit dem gegenwärtig erhaltenen Koperteinband versehen worden sein; bei der Neubindung kam es zu einigen Bindefehlern mit falscher Blatt- und Textzuordnung; so wurden die fünfte und vierte Lage vertauscht, ebenso je ein Doppelbl. aus den Lagen 11, 17 und 18 (s. unten). Zum einem unbekannten späteren Zeitpunkt wurden vor allem die Bl. in den ersten sechs Lagen durch Wassereinwirkung und Nagetierfraß z. T. erheblich beschädigt, in der ersten Lage (ursprünglich ebenfalls ein Quaternio) sogar fast völlig zerstört. Der Codex wurde zwischen Oktober 1957 und Januar 1958 in der Werkstatt von Hans Heiland in Gera umfassend restauriert, dabei wurden 5 ungez. Papierbl. als hinteres Vorsatz und als Träger für den Restaurierungsbericht (masch., mit Fotos) und den abgelösten Spiegel (s. unten) hinzugefügt; vgl. neben dem eingelegten Bericht auch die Akten in BA IV E 198, s.v. "Heiland". </p>
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                            <p>Der ursprüngliche romanische Einband ist verloren.</p>
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                            <p>Jetzt in einen spätgotischen dreiteiligen Koperteinband mit VD, HD und vollständig erhaltener Umschlagklappe aus Schweinsleder gebunden; letztere ist am HD mit Lederstreifen vernäht. Die Lagen sind mit Kettenstichheftung (drei Haupt- und zwei Kapitalbünde) direkt durch die durchgehende Heftverstärkung, den jetzt abgelösten Spiegel (s. unten) und durch den Umschlag auf die aus einer durchgehenden Holzplatte bestehende Rückenverstärkung geheftet. Der Knopf-Wickelverschluss besteht aus einer mit Kettenstich auf einer roten Lederverstärkung am HD befestigten Hanfkordel und einem rot gefärbten, an den VD genähten Lederknopf. Zum Einband vgl. auch <bibl>
                                    <abbr>Scholla</abbr>, 260.</bibl>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Einbände, bemerkenswerte</term>
                                    <index>
                                        <term>Koperteinbände</term>
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                                </index>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Einband</term>
                                    <index>
                                        <term>Kopert</term>
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                                            <term>Kettenstichheftung</term>
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                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Einband</term>
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                                        <term>Kopert</term>
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                                            <term>Rückenverstärkung (Holz)</term>
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                                    <term>Einband</term>
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                                        <term>Schließen</term>
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                                            <term>Knopf-Wickelverschluss</term>
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                            </p>
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                <history>
                    <origin>
                        <p>Der Codex wurde in der zweiten Hälfte des 11. Jh. angefertigt, die sorgfältige Schrift und vor allem die kostbare und qualitätvolle Ausstattung verweisen auf das Benediktinerkloster Tegernsee als Entstehungsort.</p>
                    </origin>
                    <provenance>
                        <p>Wann und auf welchen Wegen des Psalter in das Gebiet der Diözese Hildesheim gelangte, kann nicht mehr ermittelt werden. Wahrscheinlich spielten beim Transfer die Kontakte des Hildesheimer <rs type="person" ref="#godehard_von_hildesheim">Bischofs Godehard von Hildesheim</rs> (960–1038, Bischof seit 1022) ins Kloster Tegernsee eine Rolle, dem er 1001/1002 als Abt vorgestanden hatte. Über eventuelle Vorbesitzer oder Vorbesitzerinnen ist mangels Besitzvermerken o. ä. nichts bekannt. Die Litanei in Teil II des Psalters, worin Christophorus an prominenter Stelle zu finden ist (er wurde auch auf Rasur an gleicher Stelle der originalen Litanei ergänzt), legt allerdings die Vermutung nahe, dass sich der Band zumindest im 15. Jh. im dem Jacobus maior und Christophorus geweihten <rs type="corporate" role="owner_previous" ref="#steterburg_stift_augustiner-chorfrauen">Augustiner-Chorfrauenstift Steterburg</rs> befunden haben könnte, wo er wohl auch ergänzt, ausgebessert und neu gebunden worden ist. </p>
                    </provenance>
                    <acquisition>
                        <p>Sofern diese Hypothese zutrifft, gelangte der Codex am <date>18.3.1572</date> mit den übrigen Steterburger Codices in die Hofbibliothek nach Wolfenbüttel, wo er <date>1588</date> von <rs type="person" ref="#eggelinck_eberhard">Eberhard Eggelinck</rs> unter den Pergamenthandschriften der Hofbibliothek (<ref type="altMs">Wolfenbüttel, NLA-StA, 1 Alt 22, 83</ref>, 22r–35v, hier <ref target="http://diglib.hab.de/mss/ed000027/start.htm?image=00020">31v</ref>) als <quote xml:lang="la">Psalterium vff Pergamein geschrieben in octavo vnd Pergamein gebunden</quote> verzeichnet wurde. Der sonst übliche Einkunftsvermerk fehlt aus Platzgründen. Im <date>1614</date> von Liborius Otho angefertigten Gesamtkatalog (<ref type="mss" cRef="a-extrav">Cod. Guelf. A Extrav.</ref>) kann der Codex unter den sehr summarisch und stets mit gleichen Formulierungen beschriebenen Psalterien nicht eindeutig identifiziert werden. — Seit 1618 in der Universitätsbibliothek Helmstedt, <date>1644</date> in deren Handschriftenkatalog (<ref type="mss" cRef="27-2-aug-2f">Cod. Guelf. 27.2 Aug. 2°</ref>, <ref target="http://diglib.hab.de/mss/27-2-aug-2f/start.htm?image=00058">23v</ref>) in einem Sammeleintrag <quote xml:lang="la">In dem Kasten mit A gezeichnet: XXXIV alte lateinische psalteria in octavo duodecimo sedecimo, theils in membrana, ohne band, zerrissen und defect</quote> unter den <quote xml:lang="la">Theologici MSS<hi rend="sup">ti</hi> in Octavo</quote> enthalten; im Handschriftenverzeichnis von <date>1797</date> (<ref type="mss" cRef="ba-3-52">BA III, 52</ref>) unter Nr. <quote>1136</quote> aufgeführt.</p>
                    </acquisition>
                </history>
                <additional>
                    <adminInfo>
                        <recordHist>
                            <source>
                                <bibl>Katalog der mittelalterlichen Helmstedter Handschriften. Teil VI: Cod. Guelf. 930 bis 1160 Helmst., beschrieben von Bertram Lesser (in Vorbereitung).</bibl>
                            </source>
                        </recordHist>
                    </adminInfo>
                    <listBibl>
                        <bibl>
                            <abbr>Heinemann</abbr> Nr. 1188.</bibl>
                    </listBibl>
                </additional>
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                        <idno>Spiegel</idno>
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                        <origPlace>Deutschland</origPlace>
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                            <title>Textus philosophicus</title>
                            <note>Eine Identifikation ist anhand des erhaltenen Materials nicht möglich, Schrift und Textgestaltung lassen auf ein akademisches Entstehungsumfeld schließen.</note>
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                                    <p>
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                                        </dimensions> (beschnitten, Fraß- und Wasserschäden), zweispaltig (Spalten ca. 8 cm breit), max. 50 Zeilen erhalten.
								</p>
                                </layout>
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                        <handDesc hands="1">
                            <handNote script="cursantic" medium="ink" scope="sole">
                                <p>Kleine, stark abgekürzte ältere gotische Kursive von einer Hand. </p>
                            </handNote>
                        </handDesc>
                        <decoDesc>
                            <p>Keinerlei Buchschmuck. </p>
                        </decoDesc>
                    </physDesc>
                </msPart>
                <msPart xml:id="_1085-helmst_I">
                    <msIdentifier>
                        <idno>I</idno>
                    </msIdentifier>
                    <head>
                        <origPlace>Tegernsee</origPlace>
                        <origDate notBefore="1051" notAfter="1100">11. Jh., 2. Hälfte</origDate>
                    </head>
                    <msContents>
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                            <title>Psalterium</title>
                            <index indexName="nasa">
                                <term>Psalterium</term>
                                <index>
                                    <term>non feriatum</term>
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                            </index>
                            <note>Enthält im einzelnen: </note>
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                                <locus from="1r" to="144r">1r–144r</locus>
                                <title type="sub">Psalmi</title>
                                <note>Die Gliederung durch Zierinitialen (s. oben) ist wie in zahlreichen älteren Psalterien allein nach der formalen Dreiteilung des Psalterium Gallicanum (Ps 1, 51 und 101) durchgeführt. Das originale erste Bl. des Psalters mit der Beatus-Initiale ging zu einem unbekannten Zeitpunkt verloren und wurde im 15. Jh. durch eine neues Bl. mit Ps 1,1–2,2 ersetzt. In den ersten sechs Lagen aufgrund der erwähnten Schäden (s. oben) z. T. erheblicher Textverlust. Die Blattfolge ist durch fehlerhafte Bindung vermutlich bereits seit dem 15. Jh. gestört, die korrekte Reihenfolge lautet: Bl. 1r–v, 3r–v, 6r–v, 7r–8v, 4r–5v, 2r–v, 8ar–23v, 32r–39v, 24r–31v, 40r–79v, 137r–v, 81r–86v, 138r–v, 88r–128v, 87r–v, 80r–v, 131r–136v, 130r–v, 129r–v und 139r–144r. Auf dem Fußsteg von Bl. 49v wurde im 15. Jh. die Antiphon <bibl>
                                        <abbr>CANTUS</abbr>
                                        <ref type="cantus" cRef="206004">206004</ref>
                                    </bibl> nachgetragen. </note>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Biblia</term>
                                    <index>
                                        <term>Vetus Testamentum</term>
                                        <index>
                                            <term>Ps</term>
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                                <title type="sub">Cantica VT et NT</title>
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                                    <locus from="144v">144r–v</locus>
                                    <rubric xml:lang="la">Canticum Isaye</rubric>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Stegmüller RB</abbr> 21g1.</bibl>
                                    <index indexName="nasa">
                                        <term>Psalterium</term>
                                        <index>
                                            <term>Cantica AT</term>
                                            <index>
                                                <term>Canticum Isaiae</term>
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                                    <title type="sub">Canticum Ezechiae</title>
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                                    <note>Einleitende Rubrik verblasst.</note>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Stegmüller RB</abbr> 21g2.</bibl>
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                                    <title type="sub">Canticum Annae</title>
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                                    <note>Einleitende Rubrik verblasst.</note>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Stegmüller RB</abbr> 21g3.</bibl>
                                    <index indexName="nasa">
                                        <term>Psalterium</term>
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                                    <bibl>
                                        <abbr>Stegmüller RB</abbr> 21g4.</bibl>
                                    <index indexName="nasa">
                                        <term>Psalterium</term>
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                                            <term>Cantica AT</term>
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                                                <term>Canticum Moysis I</term>
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                                    <note>Einleitende Rubrik verblasst.</note>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Stegmüller RB</abbr> 21g5.</bibl>
                                    <index indexName="nasa">
                                        <term>Psalterium</term>
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                                                <term>Canticum Habacuc</term>
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                                    <bibl>
                                        <abbr>Stegmüller RB</abbr> 21g6.</bibl>
                                    <index indexName="nasa">
                                        <term>Psalterium</term>
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                                    <rubric xml:lang="la">Ymnus trium puerorum</rubric>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Stegmüller RB</abbr> 21g7.</bibl>
                                    <notatedMusic>
                                        <desc>Über jeder Textzeile mit linienlosen Neumen notiert.</desc>
                                    </notatedMusic>
                                    <index indexName="nasa">
                                        <term>Psalterium</term>
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                                            <term>Cantica AT</term>
                                            <index>
                                                <term>Canticum trium puerorum</term>
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                                        <term>Notation</term>
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                                            <term>Neumen, unliniiert</term>
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                                    <rubric xml:lang="la">Canticum Zacharie</rubric>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Stegmüller RB</abbr> 21h1.</bibl>
                                    <index indexName="nasa">
                                        <term>Psalterium</term>
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                                                <term>Canticum Zachariae</term>
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                                <msItem>
                                    <locus from="155v" to="156r">155v–156r</locus>
                                    <rubric xml:lang="la">Canticum <supplied>sancte Marie</supplied>
                                    </rubric>
                                    <note>Einleitende Rubrik verblasst.</note>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Stegmüller RB</abbr> 21h2.</bibl>
                                    <index indexName="nasa">
                                        <term>Psalterium</term>
                                        <index>
                                            <term>Cantica NT</term>
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                                                <term>Canticum BMV</term>
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                                <msItem>
                                    <locus from="156r">156r</locus>
                                    <rubric xml:lang="la">Canticum Symeonis</rubric>
                                    <note>Einleitende Rubrik verblasst.</note>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Stegmüller RB</abbr> 21h3.</bibl>
                                    <index indexName="nasa">
                                        <term>Psalterium</term>
                                        <index>
                                            <term>Cantica NT</term>
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                                                <term>Canticum Simeonis</term>
                                            </index>
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                            </msItem>
                            <msItem rend="break">
                                <locus from="156v">156v</locus>
                                <title type="sub">Pater noster</title>
                                <rubric xml:lang="la">Dominica oratio</rubric>
                                <filiation>Leicht abweichend vom biblischen Text (Mt 6,9–13).</filiation>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Psalterium</term>
                                    <index>
                                        <term>Pater noster</term>
                                    </index>
                                </index>
                            </msItem>
                            <msItem rend="break">
                                <locus from="156v" to="157r">156v–157r</locus>
                                <rubric xml:lang="la">Symbolum apostolorum</rubric>
                                <note>Hier liegt der sog. Textus receptus vor. </note>
                                <listBibl>
                                    <head>Druck (zuletzt)</head>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Denzinger</abbr>, 30 Nr. 30.</bibl>
                                </listBibl>
                                <listBibl>
                                    <head>Literatur</head>
                                    <bibl>
                                        <abbr>CPL</abbr> 824;</bibl>
                                    <bibl>
                                        <abbr>CPPM</abbr> 752a.</bibl>
                                </listBibl>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Psalterium</term>
                                    <index>
                                        <term>Symbolum Apostolicum</term>
                                    </index>
                                </index>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Symbolum</term>
                                    <index>
                                        <term>Apostolicum</term>
                                    </index>
                                </index>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Liturgische Texte</term>
                                    <index>
                                        <term>Symbolum Apostolicum</term>
                                    </index>
                                </index>
                            </msItem>
                            <msItem rend="break">
                                <locus from="157r" to="158r">157r–158r</locus>
                                <title type="sub">Te deum</title>
                                <rubric xml:lang="la">Angelicum carmen</rubric>
                                <listBibl>
                                    <head>Druck (u. a.)</head>
                                    <bibl>
                                        <abbr>PL</abbr> 86, 944A–D;</bibl>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Daniel</abbr> 2, 276f. Nr. II.</bibl>
                                </listBibl>
                                <listBibl>
                                    <head>Literatur</head>
                                    <bibl>
                                        <abbr>CPL</abbr> 650.</bibl>
                                </listBibl>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Psalterium</term>
                                    <index>
                                        <term>Te Deum</term>
                                    </index>
                                </index>
                            </msItem>
                            <msItem rend="break">
                                <locus from="158r" to="159v">158r–159v</locus>
                                <rubric xml:lang="la">Fides Athanasii</rubric>
                                <note>Durch Verlust eines Bl. fehlen die letzten drei Sätze des Textes, er bricht ab mit <quote xml:lang="la">inde venturus est iudicare vivos et mortuos <gap/>
                                    </quote>
                                </note>
                                <listBibl>
                                    <head>Druck (zuletzt)</head>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Denzinger</abbr>, 45–47 Nr. 75–76, hier bis § 39.</bibl>
                                </listBibl>
                                <listBibl>
                                    <head>Literatur</head>
                                    <bibl>
                                        <abbr>CPG</abbr> 2295;</bibl>
                                    <bibl>
                                        <abbr>CPL</abbr> 167;</bibl>
                                    <bibl>
                                        <abbr>CPPM</abbr> 38.</bibl>
                                </listBibl>
                                <note>Bestand und Reihenfolge der nichtbiblischen Cantica entsprechen den ebenfalls aus Tegernsee stammenden Psalterien <ref type="altMs" target="https://digi.vatlib.it/view/MSS_Ross.184">Città del Vaticano, BAV, Ross. 184</ref>, 231r–236r; <ref type="altMs">München, BSB, Clm 18121</ref> (sog. Ellinger-Psalter), <ref target="http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00113459/image_430">212vb</ref>–<ref target="http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00113459/image_440">217vb</ref>
                                </note>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Psalterium</term>
                                    <index>
                                        <term>Symbolum Athanasianum</term>
                                    </index>
                                </index>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Symbolum</term>
                                    <index>
                                        <term>Athanasianum</term>
                                    </index>
                                </index>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Liturgische Texte</term>
                                    <index>
                                        <term>Symbolum Athanasianum</term>
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                                </index>
                            </msItem>
                            <msItem rend="break">
                                <locus from="160r" to="160v">160r–v</locus>
                                <title type="sub">Preces adiectae</title>
                                <note>Auf dem zweitverwendeten, durch sorgfältige Palimpsestierung hergerichteten Bl. (das möglicherweise neben dem Schluss des Athanasianum noch Weiteres enthielt), wurden im 15. Jh. in grober Textualis folgende Stücke nachgetragen: die Antiphon <bibl>
                                        <abbr>CAO</abbr>
                                        <ref type="cantus" cRef="004689">4689</ref>
                                    </bibl>, die Doxologie <quote xml:lang="la">Per dominum nostrum Iesum Christum filium tuum, qui te cum vivit et regnat <gap/>
                                    </quote> (vgl. <bibl>
                                        <abbr>CC Corp. orat.</abbr> 6728</bibl>), das <quote xml:lang="la">Benedicamus domino</quote> und die Orationes pro defunctis <bibl>
                                        <abbr>Deshusses</abbr> 1403 und 1437.</bibl>
                                </note>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Psalterium</term>
                                    <index>
                                        <term>Preces</term>
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                            <msItem rend="break">
                                <locus from="161r" to="164r">161r–164r</locus>
                                <title type="sub">Kyrie cum litaniis rogationibusque</title>
                                <rubric xml:lang="la">Incipit Letania</rubric>
                                <note>Die Litanei enthält die Anrufungen an insgesamt 33 Märtyrer, 26 Bekenner und 20 Jungfrauen und entspricht den bereits oben genannten Tegernseer Vorbildern. Zu nennen sind vor allem unter den Märtyrern  <quote xml:lang="la">Sancte Emmeramme ora pro nobis. Sancte Cassiani ora. Sancte QVIRYNE ora. Sancte Castori ora. Sancte  Chrisogone ora. Sancte Castule ora</quote> (161va, in dieser Reihenfolge), der Tegernseer Hauptpatron Quirinus ist durch Capitalis rustica  hervorgehoben, ebenso 162ra unter den Bekennern <quote xml:lang="la">Sancte MAGNE</quote>, dort außerdem <quote xml:lang="la">Sancte Willibalde ora. Sancte Vunnibalde ora. <gap/> Sancte Ruotperte ora. Sancte Gorbiniane ora</quote>. Der traditionell an zweiter Stelle der Märtyrer rangierende Linus wurde im 15. Jh. durch Christophorus (wie in der nachgetragenen Litanei unten, 173r) ersetzt. Am Schluss der Rogationes die Responsorien mit Psalmversen und Versikeln <bibl>
                                        <abbr>CAO</abbr>
                                        <ref type="cantus" cRef="006040">6040</ref>
                                    </bibl> mit <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="006040a">6040a</ref>
                                    </bibl>, <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="008072">8072</ref>
                                    </bibl> und <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="007343">7343</ref>
                                    </bibl> mit <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="007343">7343a</ref>.</bibl>
                                </note>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Psalterium</term>
                                    <index>
                                        <term>Kyrie cum litaniis rogationibusque</term>
                                    </index>
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                                <locus from="164r" to="165v">164r–165v</locus>
                                <title type="sub">Preces</title>
                                <note>Enthält direkt im Anschluss die Gebete <bibl>
                                        <abbr>CC Corp. orat.</abbr> 3830, 1135, 3779, 3938c mit Modifikationen (<gap/>
                                        <hi rend="font-style:italic">super famulos tuos pontifices et abbates nostros et super cunctas congregationes illis commissas</hi>
                                        <gap/>), 2177,</bibl>
                                    <bibl>
                                        <abbr>Deshusses</abbr> 1266</bibl> und <bibl>
                                        <abbr>CC Corp. orat.</abbr> 2663, 1483, 1835, 1293 und 4227 mit Abweichungen (<hi rend="font-style:italic">Pietate tua quesumus domine nostrorum solve vincula <gap/> regem et episcopum nostrum et me indignam una cum omni congregatione et familia sancti N in omni sanctitate custodi omnesque affinitate et fraternitate nobis iunctos et omnes christianos a vitiis purga <gap/> vitam eternam pariter et requiem concede. Per</hi>).</bibl>
                                </note>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Psalterium</term>
                                    <index>
                                        <term>Preces</term>
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                        </msItem>
                        <msItem n="2">
                            <locus from="166r" to="172v">166r–172v </locus>
                            <title>Officium defunctorum</title>
                            <msItem rend="break">
                                <locus from="166r" to="169v">166r–169v</locus>
                                <title type="sub">Lectiones minores</title>
                                <rubric xml:lang="la">In agenda mortuorum</rubric>
                                <note>Das Offizium umfasst die Vesperantiphonen <bibl>
                                        <abbr>CAO</abbr>
                                        <ref type="cantus" cRef="004293">4293</ref>
                                    </bibl>, <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="003038">3038</ref>
                                    </bibl>, <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="002402">2402</ref>
                                    </bibl>, <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="004899">4899</ref>
                                    </bibl>, <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="004159">4159</ref>
                                    </bibl>, <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="004115">4115</ref>
                                    </bibl> und <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="002244">2244</ref>
                                    </bibl>; in I nocturno Antiphonen (<bibl>
                                        <abbr>CAO</abbr>
                                        <ref type="cantus" cRef="001921">1921</ref>
                                    </bibl>, <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="003875">3875</ref>
                                    </bibl> und <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="002244">2244</ref>
                                    </bibl>), in II nocturno Antiphonen (<bibl>
                                        <abbr>CAO</abbr>
                                        <ref type="cantus" cRef="003250">3250</ref>
                                    </bibl>, <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="002146">2146</ref>
                                    </bibl> und <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="001948">1948</ref>
                                    </bibl>), in III nocturno Antiphonen (<bibl>
                                        <abbr>CAO</abbr>
                                        <ref type="cantus" cRef="001861">1861</ref>
                                    </bibl>, <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="004696">4696</ref>
                                    </bibl> und <bibl>
                                        <ref type="cantus" cRef="004972">4972</ref>
                                    </bibl>), die neun lectiones minores mit den zugehörigen Responsorien und Versikeln: 14–72–24, 32–57–68, 82–28–40, laut <bibl>
                                        <abbr>Ottosen</abbr>, 128</bibl>, identisch mit einer aus dem Benediktinerinnenkloster St. Margarethen in Waldkirch/Schwarzwald überlieferten Reihe. Ab 168v folgen elf Gebete, davon sieben original (z. T. modifiziert) und vier auf Rasur nachgetragen: <bibl>
                                        <abbr>CC Corp. orat.</abbr> 1903, 4846 (modifiziert: <hi rend="font-style:italic">Quesumus domine ut fidelium tuorum quorum memoriam agimus</hi>
                                        <gap/>), 16, 5884, 1757c, 2205, 1178, 3809, 4843, 1251 und 191 (modifiziert).</bibl>
                                </note>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Psalterium</term>
                                    <index>
                                        <term>Officium defunctorum</term>
                                        <index>
                                            <term>Lectiones minores</term>
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                                <locus from="169v" to="172v">169v–172v</locus>
                                <title type="sub">Lectiones maiores</title>
                                <rubric xml:lang="la">In agenda mortuorum</rubric>
                                <note>Enthält die neun lectiones maiores; lectio VIII radiert, der Schluss von lectio VIII und lectio IX einschließlich der zugehörigen Responsorien und Versikel fehlen durch Rasur und Blattverlust. Außerdem sind alle Responsorien neu auf Rasur nachgetragen und ergeben nach <bibl>
                                        <abbr>Ottosen</abbr>, 195</bibl> eine u. a. für Bamberg, aber auch modifiziert in Hildesheim selbst nachgewiesene Reihe: 79–82–83, 58–47–1, 76 (–), vgl. ähnlich in <ref type="mss" cRef="735-helmst">Cod. Guelf. 735 Helmst.</ref>, 150r–159v; <ref type="mss" cRef="944-helmst">944 Helmst.</ref>, 130v–134v; <ref type="mss" cRef="1010-helmst">1010 Helmst.</ref>, 64vb–68rb.</note>
                                <index indexName="nasa">
                                    <term>Psalterium</term>
                                    <index>
                                        <term>Officium defunctorum</term>
                                        <index>
                                            <term>Lectiones maiores</term>
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                                    </index>
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                    </msContents>
                    <physDesc>
                        <objectDesc form="codex">
                            <supportDesc material="perg">
                                <support>
                                    <p>
                                        <material>Pergament</material>
                                    </p>
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                                    <measure type="leavesCount" quantity="173">173 Bl.</measure>
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                                <layout columns="1 2" writtenLines="20" ruledLines="20">
                                    <p>
                                        <dimensions type="written" unit="cm">
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                                        </dimensions>, einspaltig (nur Litanei 161ra–162rb zweispaltig, dazu Versalienspalten), 20 blindliniierte Zeilen, Punkturen z. T. an den Blatträndern sichtbar.
								</p>
                                </layout>
                            </layoutDesc>
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                        <handDesc hands="2">
                            <summary>Zwei Hände, </summary>
                            <handNote script="carolmin" medium="ink" scope="sole">
                                <p>der gesamte originale Text (2r–159v und 161r–172v) in äußerst klarer und sorgfältiger runder karolingischer Minuskel von einer Hand (die Antiphonen und Responsorien des Totenoffiziums sind in kleinerer Schrift abgesetzt), </p>
                            </handNote>
                            <handNote script="textualis" medium="ink" scope="sole">
                                <p>sämtliche Nachträge (1r–v, 160r–v vollständig, Textergänzungen und -korrekturen im gesamten Codex) in Textualis des 15. Jh. von einer weiteren Hand.</p>
                            </handNote>
                        </handDesc>
                        <decoDesc>
                            <summary>Überaus qualitätvolle Ausstattung, die aus mindestens zwei ganzseitigen Miniaturen und drei Initialseiten gemäß der formalen Dreiteilung des Psalters bestand; das Bl. mit der Beatus-Initiale ging schon im Laufe des Mittelalters verloren und wurde im 15. Jh. durch das gegenwärtig vorhandenen Bl. 1 mit einer schlichten roten Initiale in Unzialform ersetzt. Einen Eindruck von dem verlorenen Bl. vermitteln die Beatus-Seiten zweier ebenfalls in Tegernsee um die Mitte des 11. Jh. hergestellter kommentierter Psalterien, und zwar des sog. Ellinger-Psalters (<ref type="altMs">München, BSB, Clm 18121</ref>, <ref target="http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00113459/image_21">8r</ref>, vgl. dazu <bibl>
                                    <abbr>Klemm <hi rend="normal">Ill. Hss. 2</hi>
                                    </abbr>, 133–135 Nr. 115, mit Abb. 236;</bibl>
                                <bibl>
                                    <abbr>Müller <hi rend="normal">Bernward-Psalter</hi>
                                    </abbr>, 370 mit Farbabb. 18)</bibl>) und des Codex <ref type="altMs" target="https://digi.vatlib.it/view/MSS_Ross.184">Città del Vaticano, BAV, Ross. 184</ref>, 9r (<bibl>
                                    <abbr>BAV Codici miniati I.1</abbr>, 330–335</bibl>). Erhalten sind hingegen: </summary>
                            <decoNote type="initial">
                                <p>
                                    <locus from="51r">51r</locus> Initialseite zu Ps 51: Rankeninitiale <quote>Q</quote> mit Psalmtextanschluss <quote xml:lang="la">UID GLORIARIS IN MALICIA QUI POTENS ES INIQUITATE</quote>  in schwarz oxydierter Argyrographie (im 15. Jh. in Textualis auf dem Fußsteg wiederholt), Schrifthierarchie aus Unzialis und anschließender Capitalis rustica auf verblasstem, gerahmtem Purpurgrund. Der 13,5 x 9,5 cm messende Rahmen besteht aus einer äußeren Gold- und einer inneren Silberleiste mit einem schwarz grundierten, verblassten Blattfries aus symmetrisch angeordneten Halb- und Vollpalmetten in Rosa, Grün, Gelb und Blau. Der Buchstabenkörper der Initiale besteht aus goldenen Spaltleisten mit mennigroten Spaltfüllungen, Kontur- und Binnenzeichnungen, deren mit Spangen befestigte Ausläufer sich in vier symmetrischen Ranken spiralig in das blaue grundierte Binnenfeld erstrecken. Alle Spangen, Seitentriebe und Endmotive der Ranken, wie blütenartige Dreiblätter, Knollen und Herzblätter, sind in stark oxydiertem ausgelaufenem Silber gehalten. Die lange, drachenartig gewundene Cauda ist mit einer silbernen Spange am Buchstabenkörper befestigt; ihr Ende reicht über den Rahmen hinaus. Vgl. die analoge Gestaltung in den genannten Tegernseer Psaltern <ref type="altMs">München, BSB, Clm 18121</ref>, <ref target="http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00113459/image_150">72v</ref>; <ref type="altMs" target="https://digi.vatlib.it/view/MSS_Ross.184">Città del Vaticano, BAV, Ross. 184</ref>, 77v.  <index indexName="nasa">
                                        <term>Buchschmuck</term>
                                        <index>
                                            <term>Initialen</term>
                                            <index>
                                                <term>Initialseite</term>
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                                    <index indexName="nasa">
                                        <term>Buchschmuck</term>
                                        <index>
                                            <term>Initialen</term>
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                                                <term>Gliederungsinitiale (Psalter)</term>
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                                        <term>Buchschmuck</term>
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                                            <term>Initialen</term>
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                                                <term>Rankeninitiale</term>
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                                        <term>Schriftarten</term>
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                                            <term>Auszeichnungsschrift</term>
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                                                <term>Capitalis rustica</term>
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                                                <term>Unzialis</term>
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                                </p>
                            </decoNote>
                            <decoNote type="initial">
                                <p>
                                    <locus from="98r">98r</locus> Initialseite zu Ps 101: Rankeninitiale <quote>D</quote> mit Psalmtextanschluss <quote xml:lang="la">OMINE EXAUDI ORATIONEM MEAM ET CLAMOR MEUS AD TE VENIAT</quote>  in schwarz oxydierter Argyrographie (im 15. Jh. in Textualis auf dem Kopfsteg wiederholt), Schrifthierarchie aus Unzialis und anschließender Capitalis rustica auf verblasstem, gerahmtem Purpurgrund. Der 13,5 x 9,5 cm messende Rahmen besteht aus einer äußeren Gold- und einer inneren Silberleiste mit einem blau grundierten Fries aus roten und rosafarbenen Rauten mit dazwischen gestellten hellgrünen Dreiecken. Der Buchstabenkörper der Initiale besteht aus goldenen Spaltleisten mit mennigroten Spaltfüllungen, Kontur- und Binnenzeichnungen und für Tegernsee typischen langgezogenen spitzigen Eckausläufern; in das blau grundierte Binnenfeld erstrecken sich zwei große miteinander und durch die Spalten mit dem Buchstabenkörper verflochtene Spiralranken. Spangen, Seitentriebe und Endmotive, vor allem Knollen und Herzblätter, sind in stark oxydiertem ausgelaufenem Silber gehalten. Vgl. die analoge Gestaltung in den genannten Tegernseer Psaltern <ref type="altMs">München, BSB, Clm 18121</ref>, <ref target="http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00113459/image_272">133v</ref>; <ref type="altMs" target="https://digi.vatlib.it/view/MSS_Ross.184">Città del Vaticano, BAV, Ross. 184</ref>, 144v.  
								<index indexName="nasa">
                                        <term>Buchschmuck</term>
                                        <index>
                                            <term>Initialen</term>
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                                                <term>Initialseite</term>
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                                            <term>Initialen</term>
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                                        <term>Schriftarten</term>
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                                            <term>Auszeichnungsschrift</term>
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                                                <term>Unzialis</term>
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                                </p>
                            </decoNote>
                            <decoNote type="miniature">
                                <p>
                                    <locus from="50v">50v</locus> Miniatur des mit dem Drachen kämpfenden Erzengels Michael, stark verblasst und beschädigt, in einem 13,5 x 9,5 cm messenden Rahmen aus zwei Goldleisten mit einem schwarz grundierten Mäanderfries aus wechselnd rotem und goldenem Knickband, der nur an der unteren, linken und rechten Seite ausgeführt ist. Den oberen Rand der Miniatur bildet sich eine sorgfältig ausgeführte Stadtabbreviatur aus zinnengekrönten Gebäuden mit Rundbogenfenstern sowie halbrunden Dächern in rosa und grün. Darunter befindet sich auf zwei silbernen Säulen mit goldenen Basen und Kapitellen eine silberne Arkade; die Zwickel zwischen dem Bogen und der bekrönenden Architektur sind mit hellpurpurnem Quadermauerwerk gefüllt. Der Hintergrund der Arkade ist in Gold gehalten, das durch einen umlaufenden blauen Streifen von den silbernen Architekturelementen getrennt ist. Vor dem Goldgrund steht frontal der Erzengel Michael auf dem sich am Boden windenden geflügelten vierfüßigen Satansdrachen, in dessen emporgestreckten Rachen er seine goldene Lanze stößt. Der nimbierte, purpur und weiß geflügelte Erzengel, dessen Gesichtszüge nicht mehr erkennbar sind, trägt eine goldene Stirnbinde und über einer weißen Tunika eine silberne (jetzt oxydierte) Lorica und eine wehende rote Chlamys. Eine ganzseitige Darstellung von Michael als Drachenkämpfer findet sich ebenfalls vor Ps 51 in dem in Tegernsee geschriebenen Psalter <ref type="altMs">Évreux, Bibliothèque-médiathèque, Ms. lat. 78</ref>, 66v (<bibl>
                                        <abbr>Leroquais <hi rend="normal">Psautiers</hi>
                                        </abbr>, 197f. Nr. 165</bibl>); ein jüngeres (um 1220) Beispiel aus Bamberg (später im Zisterzienserkloster Heilsbronn) in <ref type="altMs">Erlangen, UB, Ms. 116</ref>, <ref target="https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:29-bv042753463-7#0102">51v</ref> (<bibl xml:id="opac_135650003">Die Bilderhandschriften der Universitätsbibliothek Erlangen, beschrieben von <author>E. Lutze</author>. Die Einbände, beschrieben von <author>E. Kyriss</author>, Erlangen 1936, 41–43 mit Abb. 22</bibl>); zur weit häufigeren Michaelsdarstellung in den historisierten Initialen zu Ps 51 vgl. <bibl>
                                        <abbr>Büttner <hi rend="normal">Illuminierter Psalter</hi>
                                        </abbr>, 24 mit Anm. 98.</bibl> Eine weitere Miniatur unbekannten Inhalts (segnender Christus?) dürfte sich auf dem zwischen Bl. 97 und 98 herausgetrennten Bl. vor Ps 101 befunden haben.
								<index indexName="nasa">
                                        <term>Buchschmuck</term>
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                                            <term>Miniatur</term>
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                                        <term>Ikonographie</term>
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                                            <term>Michael, Erzengel</term>
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                                                <term>Drachenkampf</term>
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                                </p>
                            </decoNote>
                            <decoNote type="initial">
                                <p>Am Beginn der Psalmen, der Cantica, der Litanei und des Totenoffiziums sowie vor den Abschnitten von Ps 118 für die Tegernseer Buchmalerei charakteristische Rankeninitialen, meist über 3, max. bis 4 Zeilen. Initialranken in Gold auf blauem und grünem Grund, Spangen, Seitentriebe und Endmotive (z. T. blütenartige Dreiblätter, Knollen und Herz- bzw. Lindenblätter) der Ranken in Silber, mennigrote Kontur- und Binnenzeichnungen. Alle Initialen sind von einheitlichem Stil und durch Wasserschaden stark verblasst und ausgewaschen, das Silber ist oxydiert, fast überall erhebliche Beschädigungen durch Farb- bzw. Kupferfraß. Vergleichbare Initialen, sämtlich aus Tegernseer Codices der zweiten Hälfte des 11. Jh., vgl. in <ref type="altMs">München, BSB, Clm 19107</ref>, 19108, 18128, 18033–18035, 18840, 28509 und 28912 (vgl. <bibl>
                                        <abbr>Klemm <hi rend="normal">Ill. Hss. 2</hi>
                                        </abbr>, 141–147 Nr. 122–130, mit Abb. 255–272</bibl>). 
								<index indexName="nasa">
                                        <term>Handschriften, erwähnte</term>
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                                            <term>München, BSB, Clm 18033</term>
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                                        <term>Handschriften, erwähnte</term>
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                                            <term>München, BSB, Clm 18034</term>
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                                        <term>Handschriften, erwähnte</term>
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                                        <term>Handschriften, erwähnte</term>
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                                            <term>München, BSB, Clm 18840</term>
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                                                <term>Rankeninitiale</term>
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                                        <term>Buchschmuck</term>
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                                            <term>Farbgrund</term>
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                                </p>
                            </decoNote>
                            <decoNote type="rubric">
                                <p>Rubriken und Überschriften in mennigroter Capitalis rustica (allein 166r–169v im Totenoffizium in Unzialis), dazu im Text rote Satzmajuskeln in klarer Unzialis; die Anfangszeilen der Psalmen und Cantica nach den Initialen in brauner Capitalis rustica, meist verblasst, im 15. Jh. in Textualis ergänzt. <index indexName="nasa">
                                        <term>Schriftarten</term>
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                                            <term>Auszeichnungsschrift</term>
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                                                <term>Capitalis rustica</term>
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                                        <term>Schriftarten</term>
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                                            <term>Auszeichnungsschrift</term>
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                                                <term>Unzialis</term>
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                                            <term>Auszeichnungsschrift</term>
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                                                <term>Textualis</term>
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                            </decoNote>
                        </decoDesc>
                    </physDesc>
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                    <msIdentifier>
                        <idno>II</idno>
                    </msIdentifier>
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                        <origPlace cert="medium">
                            <placeName type="settlement">Steterburg</placeName>, Augustiner-Chorfrauenstift</origPlace>
                        <origDate notBefore="1401" notAfter="1500">15. Jh.</origDate>
                    </head>
                    <msContents>
                        <textLang mainLang="la"/>
                        <msItem n="1">
                            <locus from="173r" to="177v">173r–177v</locus>
                            <title>Kyrie cum litaniis rogationibusque et precibus</title>
                            <note>Die Namen der angerufenen Heiligen sind zweispaltig angeordnet. Die Litanei weicht vom gedruckten Hildesheimer Brevier (<bibl>
                                    <abbr>GW</abbr>
                                    <ref target="http://gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/GW05362.htm">5362</ref>, FF IIIIrb–Vvb</bibl>) ab, ist aber aufgrund der u. a. angerufenen Bekenner (<locus from="173v">173vb</locus>) <quote>Sancte Epiphane</quote> und <quote>Sancte Berwarde</quote> eindeutig in die Diözese Hildesheim lokalisierbar; bemerkenswert ist wiederum der an zweiter Stelle der Märtyrer genannte Christophorus (vgl. oben). Auf die Rogationes folgen (176v–177v) die Gebete <bibl>CC Corp. orat. 3938c (modifiziert:  <gap/>
                                    <hi rend="font-style:italic">super famulum tuum antistitem nostrum</hi>
                                    <gap/>), 3736 (modifiziert:  <gap/>
                                    <hi rend="font-style:italic">ut famulum tuum prelatum nostrum tibi fideliter servire concedas</hi>
                                    <gap/>), 3909 (modifiziert)</bibl>, <bibl>
                                    <abbr>Deshusses</abbr> 508</bibl>, <bibl>
                                    <abbr>CC Corp. orat.</abbr> 1053, 1264 und 1532.</bibl>
                            </note>
                        </msItem>
                    </msContents>
                    <physDesc>
                        <objectDesc form="codex">
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