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Beschreibung des Cod. Guelf. 278 Extrav.
Hans Butzmann: Die mittelalterlichen Handschriften der Gruppen Extravagantes, Novi und Novissimi. Frankfurt/M.: Klostermann, 1972. (Kataloge der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: Neue Reihe, Bd. 15) S. 142

HILDESHEIMISCHE STIFTSFEHDE

ACHTUNG: Weitgehend unkorrigierter OCR-Text aus einer Digitalisierungskampagne des Projektes Handschriftenportal.

Papier. 30 blatt. Bl. 15,5 x 10 cm. cm. XVI. Jh. (nach 1523). Norddeutschland (Braunschweig).

Unliniert. Etwa 30 Zeilen, 1v— 12v kursive Bastarda.
Pappband mit Marmorpapierüberzug.
Auf dem Vorbl. Widmung an den Herzog Rudolf August von Braunschweig-
Wolfenbüttel von Joachim Johann Mader. Dabei Monogramm des Herzogs.
K. F. A. Scheller, Bücherkunde der sassisch-niederdeutschen Sprache, 1826,
S. 149 f., Nr. 589. Hier wird die frühere Signatur 287 Aug. 8° angegeben. C. Borch-
ling, Mittelniederdeutsche Handschriften in Wolfenbüttel, 1902, S. 127 f.
Ir älterer Titel: Stifftsche Fehde de anno 1519.
1v Zweite Reimchronik auf die Hildesheimische Stiftsfehde von 1523. Die
erste Chronik, die sog. Narratio rhythmica, wurde schon 1519 verfaßt und
behandelt nur den ersten Teil der Fehde. Scriptores rerum brunsvicensium
ed. Leibniz, 3, S. 256 ff. H. A. Lüntzel, Die Stiftsfehde, Hildesheim 1846,
S. 231-243.
13r Maders Abschrift des vorigen von 1670.
Ir am oberen Rande (XVI. Jh.): Febricitant leges dum quaerunt munera reges.
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