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Beschreibung von Beschreibung von Cod. Guelf. 321 Helmst.
Die illuminierten Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil 1: 6. bis 12. Jahrhundert, beschrieben von Stefanie Westphal (in Bearbeitung)
Handschriftentitel: Evangeliar
Entstehungsort: Niedersachsen oder Werden
Entstehungszeit: 10. Jh., 1. Viertel
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 175 Bl.
Format: 28 × 19 cm
Seitennummerierung: Moderne Tintenfoliierung. Zählfehler: Bl. 55 übersprungen. Bl. 8-90 alte Foliierung (15. oder 16. Jh.). Blätter mit Initialschmuck nachträglich eingeklebt.
Lagenstruktur: I (2). II+1 (7). III+1 (14). III (20). 3 IV (44). IV+1 (53). 9 IV (126)! IV–2 (132). II+1 (137). 3 IV (161). II+1 (166). IV (174).
Zustand: Im Zuge der Neubindung wurde der Buchblock beschnitten (Verlust bei Marginalien und Reklamanten).
Seiteneinrichtung: 23 × 15 cm, zweispaltig, 23 Zeilen (154ra-156vb Nachtrag: 40-42 Zeilen).
Hände: Karolingische Minuskel von mehreren Händen.
Von insgesamt 4 sehr ähnlichen Händen geschrieben, Hand 1: 1ra–7vb, 8va–52vb, 53va–75vb, 133ra–154ra, 156vb–167va; Hand 2: 76ra–85vb, 86va–132vb; Hand 3: Text auf den hinzugefügten Initialseiten 53r–v und 86r; Hand 4: 167ra–174vb (Capitulare). Die Minuskel mit für Corbie typischen Merkmalen der Unzialis, vgl. auch Cod. Guelf. 179 Gud. lat.; zur Corbie-Schrift vgl. B. Bischoff, Die Schriftheimat der Münchner Heliand-Handschrift, in: Ders., Mittelalterliche Studien. Ausgewählte Aufsätze zur Schriftkunde und Literaturgeschichte 3, Stuttgart 1981, 112–119, hier 116f. Text auf Bl. 154ra–156vb und zahlreiche Marginalien im 15. Jh. nachgetragen. Einzelne Textpassagen mit nachträglichen Neumen bzw. Hufnagelnotation (Auflistung der Passagen vgl. Wolfenbüttel Helmst. 2 (in Vorb.)).
Schrift: Zu den Textanfängen, an die Initialen anschließend im Diminuendo goldene Initialbuchstaben mit farbigen, gebuchteten Gründen (86r) und rubrizierte Capitalis und Unzialis (8r). Auf 133r an Initiale und Diminuendo anschließend zwei Zeilen in goldener Capitalis auf farbigem Grund (blau und purpur). Im Text Incipits und Explicits in rubrizierter Unzialis oder Capitalis Rustica. Zu den Versanfängen schlichte rote oder tintenfarbige Initialmajuskeln.
Zu den Textanfängen, an die Initialen anschließend im Diminuendo goldene Initialbuchstaben mit farbigen, gebuchteten Gründen (86r) und rubrizierte Capitalis und Unzialis (8r). Auf 133r an Initiale und Diminuendo anschließend zwei Zeilen in goldener Capitalis auf farbigem Grund (blau und purpur). Im Text Incipits und Explicits in rubrizierter Unzialis oder Capitalis Rustica. Zu den Versanfängen schlichte rote oder tintenfarbige Initialmajuskeln.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:
    3 Initialen, 2 Initialzierseiten.
  • Initialen und Initialzierseiten: Insgesamt vier Textanfänge mit Initialschmuck (3r- Plures fuisse, 8r - Li-Ligatur, 53r - IN-Ligatur, 86r und 139r mit Folgebuchstaben; 15,2-17,0). Die Anfänge zu Matthäus (8r) und Markus (53r) als gerahmte Initialzierseite (s.u.). Sämtliche Initialen eingefasst von rot konturiertem Goldband, das in Endgeflechte übergeht. Als Initialstammfüllung kolorierte Paneele mit ausgespartem Flechtband vor pergamentfarbenen (vgl. 3r, 8r, 53r) oder farbigen (86r) Gründen. Die Paneele auf 86r zusätzlich durch Goldbänder eingefasst. Als Gliederungselemente Medaillons mit Flechtband- und Blütenfüllungen. Als Initialstammendungen Fabelwesenköpfe mit tropfenförmigen Augen (3r, 53r) und Vogelköpfen (3r, 86r); aus deren Mäuler/Schnäbeln entspringend symmetrisch angelegtes Flechtband (vgl. 3r). 139r als untere Initialstammendung eine goldene Palmette.

    8r. Mittig platzierte LI-Ligatur, unten in den Rahmen übergehend. anschließender Schriftzug in roter Capitalis und Unzialis. Der Rahmen als ungerahmte Goldranke mit kolorierten Seitentrieben und purpur grundierten, vegetabilen Gliederungselementen. LIBER GENERATIONIS IHESU CHRISTI filii David filii Abraham.

    53r. IN-Initialen. Anschließendes I in Federzeichnung. Die Anfangsinitiale weit über den unteren Rahmenrand hinausragend. Der Rahmen mit einfassenden Goldleisten und mittig gliedernden Medaillons. Als Füllmotive dienen, in Paneelen auf hellem Grund, an Tierstil anknüpfende Fabelwesen im Aussparungstypus (Vierfüßer mit und ohne Flechtband, Vögel und ein Drache), sowie Flechtband. die Ecken verziert mit umlaufenden Blattfriesen.INItium evangelii Ihesu Christi … meum ante faciem.

    139r. Halbseitig angelegte Zierseite. IN prin als Initialen und goldene, farbig hinterlegte Zierbuchstaben. Der Rest des Schriftzuges als Goldbuchstaben in den darunter befindlichen zwei Zeilen auf blauem und rotem Grund. IN PRINCIPIO ERAT VERBUM.

  • Farben: Goldauftrag, mittleres Blau/Petrol, Purpur und Dunkelgrün (Initialen). Zusätzlich Ranken und Gründe (Rahmen) und Details in Menningrot. Das ausgesparte Flechtband zum Teil hellgelb und orange koloriert. Tierköpfe mit schwarzer Feder gezeichnet.

Einband: Der originale Einband, vermutlich ein spätkarolingischer Prachteinband, ist verloren. Ein Beispiel für einen karolingischen Werdener Prachteinband befindet sich an dem Evangeliar Berlin, SBBPK, Ms. theol. lat. qu. 139 (Fingernagel Ill. Hss. 8.–12. Jh., 104, Nr. 99). Im Zuge der Bibliotheksneuordnung im Helmstedter Ludgerikloster gegen Ende des 16. Jh. neu in einen Holzdeckelband mit Überzug aus dünnem schwarzgefäbtem Leder mit Streicheisenlinien gebunden. Darüber Ecken- und Halbbezug aus ungefärbtem Schweinsleder mit Streicheisenlinien und Rollenstempeln (keiner Werkstatt zuzuordnen). Überzug im Gelenk gebrochen, Teil des Rückenbezugs am Schwanz gelöst, auf Zettel dem Codex beigefügt. Vorn 2, hinten 3 Papierbl. vorgesetzt; ungefähre Datierung der Bindung durch deren Wasserzeichen möglich: Wappenkartusche, darin Herz von Pfeil durchbohrt, begleitet von 2 Sternen, darüber Krone ohne Bügel, daneben die Buchstaben H und B (nicht nachweisbar, aber analog zu Briquet 1504 von 1596). Buchblock beschnitten, zusätzlich Blauschnitt. Auf dem Rückenüberzug Signaturschildchen der Konventsbibliothek St. Ludgeri: A 17. Beim Verlust der ursprünglichen Einbandes auch die letzte Lage mit dem Schluss des Capitulare verloren. Identische Einbände tragen auch Cod. Guelf. 188 Helmst. und 189 Helmst. (datiert 1610 bzw. 1611), außerdem Cod. Guelf. 52.4 Aug. 2° mit Vorlesungen des Helmstedter Professors Cornelius Martini aus den Jahren 1594–1599 sowie der ebenfalls in die Bibliothek des Ludgerusklosters gehörende Mischband 98.10 QuH. Schutzkassette mit Überzug aus rotem Nigerziegenleder mit goldener Titel- und Signaturprägung.
Geschichte der Handschrift: Die Handschrift ist bereits für das 10. Jahrhundert im Helmstedter Ludgerikloster belegt, wo sie lange Zeit im liturgischen Gebrauch war (s.o.). Seit seiner Gründung im frühen 9. Jahrhundert war das Helmstedter Benediktinerkloster, im Bistum Halberstadt gelegen, den Liudgeriden und über diesen dem Kloster Werden eng verbunden (vgl. H. Röckelein, Halberstadt, Helmstedt und die Liudgeriden, in: Jahrtausend der Mönche, 65-73). Bereits um 800 ist in Werden ein Skriptorium aktiv gewesen, das zu dieser Zeit in Schrift und Aussattung noch in angelsächsischer Tradition arbeitete (vgl. Berlin, SBBPK, Ms. theol. lat. fol. 356, Berlin, SBBPK, Ms. theol. lat. fol. 366 und Berlin, SBBPK, Ms. theol. lat. qu. 139; Fingernagel Ill. Hss. 8.–12. Jh., Nr. 97, 98 und 99). Unter zeitgenössisch kontinentalem Handschriftenimport, insbesondere aus Nordostfrankreich mit den Skriptorien Corbie und St. Amand, aber auch unter dem Einfluss der Reichsabtei Fulda, entwickelte sich im 9. Jahrhundert, besonders aber ab dem 10. Jh., ein qualitativ hochwertig arbeitendes Skriptorium (vgl. u.a. der Werdener Psalter - Berlin, SBBPK, Ms. theol. lat. fol. 358 und eine Vita sancti Liudgeri Berlin, SBBPK, Ms. theol. lat. fol. 323; Fingernagel Ill. Hss. 8.–12. Jh., Nr. 102 und 103; zum Skriptorium vgl. G. Karpp, Die Bibliothek der Benediktinerabtei Werden im Mittelalter, in: Jahrtausend der Mönche, 241-254). Aus der 2. Hälfte des 9. und des frühen 10. Jahrhunderts liegt für Werden kein Werk mit Bildausstattung vor. Der von Fingernagel für Werden vorgeschlagene Smaragdus (Berlin, SBBPK, Ms. theol. lat. fol. 344; Fingernagel Ill. Hss. 8.–12. Jh., Nr. 66) gilt als nicht gesichert und steht mit seinem Bildschmuck zudem noch in insularer Tradition. Initial- und Rahmenausstattung des vorliegenden Evangeliars knüpfen, wie bereits mehrfach in der Literatur bemerkt, an die sogennante frankosächsische Schule an (Jahrtausend der Mönche, 326f., Nr. 62 mit Abb. (R. Kahsnitz)). Handschriften dieser Schule, entstanden im norostfranzösischen Skriptorium St. Amand (vgl. Cod. Guelf. 84 Gud. lat., Cod. Guelf. 9.8 Aug. 4° und Cod. Guelf. 81.17 Aug. 2°), zeigen Ähnlichkeiten im Initialaufbau, in den verwendeten Tierköpfen, Medaillons (vgl. 86r mit der Zweiten Bibel Karls des Kahlen Paris, BnF, lat. 2, 396v, St. Amand, nach 870/871 und vor 873; Koehler/Mütherich Karolingische Miniaturen VII, 253-278, Taf. VII, 82-103, hier 103c). Deutlich abweichend vom frankosächsischen Initialaufbau sind sowohl das im Evangeliar verwendet Randband, welches nahtlos in die End- bzw. Zwischengeflechte übergeht, als auch die pergamentfarben belassene Fläche hinter den Paneelen der Initialstämme. Beide Merkmale finden sich in Handschriften der spätkarolingischen Schule von Corbie (vgl. Eligius-Sakramentar - Paris, BnF, lat. 12051, Psalter - Zürich, Zentralbibliothek, Ms. C 161 und Regula Pastoralis - New York, PML Ms. M. 336; zu den Handschriften und zur Gruppe vgl. O. Homburger, Eine spätkarolingische Schule von Corbie, in: Karolingische und ottonische Kunst. Werden, Wesen, Wirkung, Bd. 3: Karolingische und ottonische Kunst, Wiesbaden 1957, 412-426). Ergänzend zu diesen, möglicherweise in Werden durch frühen Handschriftenimport erfolgten Einfluss aus St. Amand und Corbie, verraten die geschwungene LI-Ligatur zu Matthäus (8r) sowie die umlaufende Rahmenfüllung (53r) Kenntnis von Werken der Hofschule Karls des Großen (vgl. Ada-Evangeliar (Ada I) - Trier, Stadtbibliothek, Ms. 22, 16r; G. Denzinger, Die Handschriften der Hofschule Karls des Großen, in: Karl der Große, Charlemagne, Bd. 3: Karls Kunst, Dresden 2014, 109-129, Abb. 15). Auch wenn im Initialschmuck die Nähe zu den genannnten karolingischen Skriptorien noch deutlich greifbar ist, verweist der bortenähnliche Rankenrahmen auf 8r bereits ins beginnende 10. Jh.
Provenienz der Handschrift: Der Codex befand sich nach Ausweis des Reliquienverzeichnisses seit dem 10. Jh. im Ludgerikloster in Helmstedt. Dort wurde er bis ins 15. Jh. in der Liturgie verwendet, wie Nachträge und Abnutzungsspuren zeigen (vgl. Wolfenbüttel Helmst. 2 (in Vorb.)). Im Rahmen der Neuaufstellung der Konventsbibliothek wurde er neu gebunden (vgl. Germania Benedictina 6, 186). Nach Aufhhebung des Klosters gelangte die Handschrift in die Universitätsbibliothek Helmstedt (vgl. BA III, 43, p. 13 und unpag. Beleg. Nr. 4: Bericht des Bibliothekars P. J. Bruns vom 20.6.1803: An Manuscripten hat die Universitäts Bibliothek 18 Stück erhalten, worunter ein Codex Evangelior. latin. membran. sec. XI. das älteste ist. Auf dem VS das bei der Inventarisierung in Helmstedt eingeklebte gedruckte Schenkungs-Exlibris: Ex bibliotheca coenobii S. Ludgeri iuxta Helmstadium, a Serenissimo Duce Carolo Guilielmo Ferdinando Academiae Iuliae Carolinae donata anno MDCCCIII. Im Handschriftenkatalog der Helmstedter Universitätsbibliothek von P. J. Bruns (BA III, 52) unter Nr. 1329 analog beschrieben: Evangelia; adjiciantur capitula evangeliorum sec. XI. in membr.
Inhalt:
  • 1r-2v Leer.
  • 3ra-5ra Prologus quattuor evangeliorum (Stegmüller RB, 596).
  • 5ra-166va Die vier Evangelien (mit vorangestellten Prologen und Capitula, vgl. hierzu Wolfenbüttel Helmst. 2 in Vorb.)).
  • 166va-167ra Index reliquiarum diversarum.
  • 176ra-174vb Capitulare evangeliorum (zum Text vgl. Wolfenbüttel Helmst. 2 (in Vorb.)).
Bibliographie

Korrekturen, Ergänzungen:
  • Lizenzangaben korrigiert (schassan, 2020-04-17)

Abgekürzt zitierte Literatur

Bauer G. Bauer, Corvey oder Hildesheim? Zur ottonischen Buchmalerei in Norddeutschland, 2 Bde., Phil. Diss., Hamburg 1977
Das erste Jahrtausend Das erste Jahrtausend. Kultur und Kunst im werdenden Abendland an Rhein und Ruhr, Textbd. 1, Redaktion von V. H. Elbern, Düsseldorf 1962; Textbd. 2, Redaktion von V. H. Elbern, Düsseldorf 1964; Tafelbd. von V. H. Elbern, Düsseldorf 1962
Elbern Inkunabel V. H. Elbern, Eine Inkunabel der ottonischen Goldschmiedekunst in Niedersachsen. Zur Entstehungszeit der Lipsanotheca mariana im Domschatz zu Hildesheim, in: Niederdeutsche Beiträge zur Kunstgeschichte 8 (1969), 61–76
Fingernagel Ill. Hss. 8.–12. Jh. Die illuminierten lateinischen Handschriften deutscher Provenienz der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin: 8.–12. Jahrhundert, beschrieben von A. Fingernagel, Teil 1: Textband, Teil 2: Abbildungen, Wiesbaden 1991 (Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz. Kataloge der Handschriftenabteilung, Reihe 3: Illuminierte Handschriften 1)
Fingernagel Ill. Hss. 8.–12. Jh. Die illuminierten lateinischen Handschriften deutscher Provenienz der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin: 8.–12. Jahrhundert, beschrieben von A. Fingernagel, Teil 1: Textband, Teil 2: Abbildungen, Wiesbaden 1991 (Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz. Kataloge der Handschriftenabteilung, Reihe 3: Illuminierte Handschriften 1)
Germania Benedictina Germania Benedictina, hrsg. von der Bayerischen Benediktiner-Akademie München in Verbindung mit dem Abt-Herwegen-Institut Maria Laach, Bd. 1–, St. Ottilien 1994–
Heitzmann C. Heitzmann, "Ganze Bücher von Geschichten". Bibeln aus Niedersachsen, Wolfenbüttel 2003 (Ausstellungskataloge der Herzog-August-Bibliothek 81)
Jahrtausend der Mönche Das Jahrtausend der Mönche: Kloster Welt Werden 799–1803. Eine Ausstellung des Ruhrlandmuseums Essen im Museumszentrum Essen und in der Schatzkammer der Propsteikirche Werden, 26. März bis 27. Juni 1999, hrsg. von J. Gerchow, Köln 1999
Koehler/Mütherich Karolingische Miniaturen VII W. Koehler/F. Mütherich, Die karolingischen Miniaturen VII. Die Frankosächsische Schule, unter Mitarbeit von K. Bierbrauer und F. Crivello, Wiesbaden 2009
Kuder Studien U. Kuder, Studien zur ottonischen Buchmalerei, hrsg. und eingel. von K. G. Beuckers, 2 Bde., Kiel 2018 (Kieler kunsthistorische Studien NF 17)
Schönemann C. P. C. Schönemann, Zur Geschichte und Beschreibung der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel, in: Serapeum 18 (1857), 65–91, 97–107
Stegmüller RB F. Stegmüller, Repertorium biblicum medii aevi, Bd. 1–11, Madrid 1950–1980
Werdendes Abendland V. H. Elbern, Werdendes Abendland an Rhein und Ruhr. Ausstellung in der Villa Hügel, Essen, 18.5.–15.9.1956, 4Essen 1956
Wolfenbüttel Helmst. O. von Heinemann, Die Helmstedter Handschriften, Bd. 1–3, Wolfenbüttel 1884–1888, Nachdruck Frankfurt/M. 1963–1965 (Kataloge der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, Die alte Reihe 1–3)

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