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Beschreibung von Cod. Guelf. 455 Helmst.
Die illuminierten Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil 1: 6. bis 12. Jahrhundert, beschrieben von Stefanie Westphal (in Bearbeitung)
Handschriftentitel: Isidorus Hispalensis, Etymologiae sive Origines (Fragment). Beda Venerablis, In Marci evangelium expositio
Entstehungsort: Fleury(?)
Entstehungszeit: 9. Jh., 2. Viertel
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 142 Bl.
Format: 28 × 18 cm
Seitennummerierung: Moderne Tintenfoliierung. Mitgeheftetes Vorsatzblatt, gezählt als Blatt 1. Zählfehler: auf 120 folgt 120a. Bei Neubindung Papierbl. vor- und nachgesetzt.
Lagenstruktur: IV+1 (9). 12 IV (105). IV-1 (112). IV-2 (118). 3 IV (141)!
Zustand: Guter Zustand.
Seiteneinrichtung: 20,5-21 × 13-13,5 cm, einspaltig, 28-30 Zeilen.
Hände: Karolingische Minuskel von einer Hand.
Schrift: Die kommentierten Bibelstellen in roter oder zweilenweise wechselnd in roter und schwarzer Unzialis. Buchanfänge in wechselnd roter und schwarzer Capitalis Quadrata. Leicht vergrößerte Satzmajuskeln, teils mit farbigen Binnenfeldern. Die patristischen Zitate gekennzeichnet durch das von Beda entwickelte Majuskel-Zitiersystem (vgl. E. F. Sutcliffe, Quotations in the Venerable Bede's Commentary on St. Mark, in: Biblica 7 [1926], 428-439 und M. L. W. Laistner, Source-marks in Bede manuscripts, in: Journal of Theological Studies 34 [1933], 350-354).
Die kommentierten Bibelstellen in roter oder zweilenweise wechselnd in roter und schwarzer Unzialis. Buchanfänge in wechselnd roter und schwarzer Capitalis Quadrata. Leicht vergrößerte Satzmajuskeln, teils mit farbigen Binnenfeldern. Die patristischen Zitate gekennzeichnet durch das von Beda entwickelte Majuskel-Zitiersystem (vgl. E. F. Sutcliffe, Quotations in the Venerable Bede's Commentary on St. Mark, in: Biblica 7 [1926], 428-439 und M. L. W. Laistner, Source-marks in Bede manuscripts, in: Journal of Theological Studies 34 [1933], 350-354).
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:
    Zahlreiche Zierinitialen.
  • Initialen:

    Die Textanfänge mit verzierten Initialen in Größe und Ausstattung dem Bedeutungscharakter des folgenden Textes entsprechend stark variierend. Das Spektrum reicht von reich verzierten Randleisteninitialen bis hin zu einfachen, zum Teil farbig gefüllten Federinitialen bzw. -majuskeln (Übergänge sind fließend). Besonders hervorgehoben sind die Initialen zu den Buchanfängen auf 2v, 5r und 11r. Zum Textbeginn auf 2v, den Text flankierend, eine große Zierinitiale (16) mit einem dachförmigen Kegelaufsatz. Dieser gefüllt mit bogenförmigen Mustern und bekrönt mit einem Stierauge. Darüber, neben der Rubrik, ein lateinisches Kreuz (Chrismon) mit trapezförmig erweiterten Enden und mittiger Vierpassblüte (5,8). Auf 133r als Füllmotiv ein weiteres Kreuz. Als Füllmotive dienen das Flechtband, das Seilband, Dreiecke, Rauten, kachelartige Rechtecke und Quadrate. Rauten und Dreiecke werden zudem auch häufig als Initialstammersatz eingesetzt (vgl. 111r). Als weitere Gliederungselemete des Initialstamms finden sich dreidimensional angelegte Schlingen oder Ringe sowie architektonisch aufgefasste Gesimse (vgl. 71v, 74v). O- und Q-Initialen zeigen im Binnenfeld häufig Rosetten (vgl. 98v, 106v). Auf 72r wird der Buchstabe durch eine Blüte ersetzt. Im Besatz unterschiedliche Palmetten- und Blattformen: doppelt konturierte Halbpalmetten mit zurückgebogener Spitze und gelegentlichem Spiralansatz (vgl. 2v, 71v), gestaffelte Vollpalmetten (vgl. Zeilenfüller 2v) und tropfenförmige Blätter (vgl. 138v), nicht selten mit einer Schlaufe dem Buchstaben angefügt (vgl. 133r und 72r). Im Binnenfeld dieser Initialform findet sich häufig eine springender Vierbeiner (Löwe?, 85v), der sich auf 124r im Kampf mit der Schlange befindet. Neben dem Viebeiner tritt der Vogel, meist als Pfau zu identifizieren, auf. Er findet sich 71v stehend auf einem Zepter (Blindzeichnung/Vorzeichnung), häufiger aber als Buchstabenersatz (vgl. 114v zum Osterfest , Mc 14,1). Bemerkenswert regelmäßig tritt die menschliche Gestalt im Initialzusammenhang auf. Dies geschieht entweder als ein dem Buchstaben am unteren Initialstamm zwischen Palmetten hinzugefügtes Gesicht (vgl. 111r, 87r, 5r), als Buchstabenersatz (Büste mit Schreibfeder in der Rechten, 82v) oder in Form von Zeigehänden, die ebenfalls der Initiale angefügt erscheinen (vgl. 74v). Auf 138v zur Auferstehung (Engel am Grab Mc 16,5) eine Engelsbüste als Initialkrönung. Hier im Buchstabenschaft die lateinische Inschrift in griechischen Buchstaben ΔΙΔѠΝΙ CΙΤ ΟΗΡΑ ΛΟΧ.
  • Farben:

    Hell- und Dunkelbraun, Orange und Dunkelgrün.
Einband: Halbledereinband (18. Jahrhundert) mit dunkelbraunem Kiebitzpapierüberzug (vgl. 452 Helmst.) aus der Helmstedter Werkstatt des Buchbinders Anton Friedrich Wirck.
Geschichte der Handschrift: Nach Bischoff Katalog 3, Nr. 7334 entstand die Handschrift im (1.) oder 2. Viertel des 9. Jahrhunderts in Frankreich (ohne nähere Lokalisierung). Laistner/King, 55 vermerken sie als um 850 im östlichen oder nordöstlichen Frankreich entstanden. 455 Helmst. wurde bereits von Lowe paläographisch einer Gruppe von Codices zugeordnet, die aller Wahrscheinlichkeit nach um 800 oder in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts in Fleury entstanden sind (zur Gruppe vgl. CLA VI, Nr. 19). Zugehörige Handschriften: Paris, BnF, Nouv. acq. lat. 1597 (CLA V, Nr. 687), Bern, Burgerbibliothek, Cod. 207 (Homburger Burgerbibliothek, 32-39), Paris, BnF, lat. 7520 (CLA V, Nr. 568), Bern, Burgerbibliothek, Cod. 280 (Homburger Burgerbibliothek, 45-46) und Orléans, Médiathèque, ms. 17 (Pellegrin/Bouhot, 17, 18). Als übereinstimmendes paläographisches Merkmal nennt Lowe die tur-Endung mit nahezu rundem Komma und einem anschließenden Punkt (vgl. 455 Helmst., 114v zweitletzte Zeile). Insbesondere der Vergleich mit der für Fleury gesicherten und um 800 datierten Pariser Handschrift BnF, Nouv. acq. lat. 1597 (L. Delisle, Bibliothèque Nationale. Catalogue des manuscrits des fonds libri et barrois, Paris 1888, Nr. XX, Taf. V) ergibt ergänzend Parallelen in der Initialausstattung. So findet sich hier das in 455 Helmst. so beliebte Motiv des menschlichen Antlitz. Genau wie in der Wolfenbütteler Handschrift (vgl. 5r) erscheint es dem Initialstamm unten angefügt zwischen zwei Palmetten (hier jedoch nicht wie in Wolfenbüttel auf dem Kopf stehend, sondern in aufrechter Position), zudem kommen ähnliche Halbpalmetten mit spiralartigen Ansätzen vor (vgl. 71v). Das in 455 Helmst. immer wiederkehrende Gliederungsmotiv des um den Initialstamm gelegten Ringes (vgl. 74v) ist in Bern, Burgerbibliothek, Cod. 208, 37v und Bern, Burgerbibliothek, Cod. 49, 133v (Homburger Burgerbibliothek, Abb. 25 und 35) ebenso zu finden, wie in 97 Weiss. (Fleury[?], 3. Viertel 8. Jh., 58v). Die recht fortschrittliche Gestaltung der Schmuckelemente, insbesondere die zum Teil geschickte Andeutung von Räumlickeit (vgl. die um den Initialstamm gelegten Ringe), sowie das Zurücknehmen des Fisch-Vogelornaments (es finden sich nur Vögel) sprechen für eine Entstehung im zweiten Viertel des 9. Jahrhunderts. Die von Lowe vorgeschlagenen Identifikation des in der Inschrift auf 138v genannten ΔΙΔѠ mit dem Bischof von Laon (886-895; CLA IX, Nr. 1380.) und eine entsprechend späte Datierung der Handschrift ist aufgrund der paläographischen Bestimmung (s.o.) und der kunsthistorischen Einordnung nicht haltbar.
Provenienz der Handschrift: Die Handschrift stammt aus dem Besitz des Matthias Flacius. 1r Fußsteg Bedanus presbyter super marcum Evangelistam (dieselbe Hand wie in 442 Helmst., 1r) und die Signatur Nr. 73 der flacianischen Bibliothek. Durch Herzog Heinrich Julius von Baunschweig-Lüneburg am 20.4.1597 zusammen mit den anderen Handschriften der Bibliothek für Wolfenbüttel erworben. 1614 im Gesamtkatalog des Liborius Otho (A Etrav., p. 172 (167) als Nr. L 21 verzeichnet. 1618 gelangte die Handschrift aus Wolfenbüttel in die Universitätsbibliothek Helmstedt, dort 1644 im Katalog der Helmstedter Universitätsbibliothek unter der Helmstedter Signatur T. 36 geführt (27.2 Aug. 2°, 1v und 3v). Im Handschriftenverzeichnis von 1797 unter 41 verzeichnet (BA III, 51). Auf dem Vorsatzblatt Notiz des Wolfenbütteler Bibliothekars C. P. C. Schönemann: Bedae expositio euang. S. Marci. Cod. membr. Saec. X. olim Flacii.
Inhalt:
  • 1r-1v Isidorus Hispalensis: Etymologiae sive Origines (Fragment). Mitgeheftetes Vorsatzblatt (s.u.).
  • 2r Versus de vinea evangelica (PL 171, 1440A Nr. CXXXII; Walther I, 20357).
  • 2v-141v Beda Venerabilis: In Marci evangelium expostitio (genaue Textabfolge, vgl. B. Lesser, Die mittelalterlichen Helmstedter Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil 3: Cod. Guelf. 441 bis 615 Helmst [in Vorb.] Vollständig in 102 Gud. lat., 3ra-85rb; 10 Weiss., 1ra-114va; Auszüge als Marginalglossen in 26 Weiss., 92r-136r; PL 92, 131D-302D; CC SL 120, 431-648; Stegmüller RB 1613; CPL 1355; Sharpe, 72 Nr. 152.16; CALMA 1, 175 Nr. 20).
Bibliographie
Handschriftenteil: Vorsatzblatt (Fragment)
Handschriftentitel: Isidorus, Hispalensis, Etymologiae sive Origines (Fragment)
Entstehungsort: Fleury
Entstehungszeit: um 800
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 1 Bl.
Format: 2,5 × 17,5 cm
Zustand: Fragment mit Leimresten und abgelöster Schrift, vermutlich ehemals gegen Einbanddeckel geklebt.
Seiteneinrichtung: 20,5-21 × 13-13,5 cm
Hände: Übergangsschrift zwischen insularer und frühkarolingischer Minuskel (vgl. B. Bischoff, Irische Schreiber im Karolingerreich, in: Jean Scot Erigène et l'histoire de la philosophie, Paris 1977 [Colloques du CNRS 561], 47-58 zitiert nach dem Nachdruck in: Ders., Mittelalterliche Studien. Ausgewählte Aufsätze zur Schriftkunde und Literturgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1981, 39-55); zu den in Fleury um 800 gebräuchlichen Schriftformen vgl. B. Bischoff, Manuscripts and Libraries in the Age of Charlemagne, Cambridge 1994 (Cambridge Studies in Palaeography and Codicology 1), 32, 33.
Schrift: Rote Kapitelüberschriften in insular beeinflusster Unzialis. Rote Satzmajuskeln.
Rote Kapitelüberschriften in insular beeinflusster Unzialis. Rote Satzmajuskeln.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck: Zwei Initialligaturen.

Initialen: 1va Initialligatur EB über 6 Zeilen (4,7). Unkolorierte E-Initiale, in deren Binnenflächen die Bogenschläge des B eingefügt wurden. Hier als Füllmotiv ein Fries mit gegenständigen Spiralmotiven und Palmetten sowie einem angefügten Flechtknoten. Im Besatz Halbpalmetten mit eingerollten Enden. Initialligatur MENSIS über 4 Zeilen (3). Unkolorierte, unziale M-Initiale im Zirkelschlag mit doppelt gezogener Konturlinie. Die unteren Ecken mit tropfenförmigen Schlaufen, der Zwickel mit ausgespartem Flechtbandknoten. Im linken Kreisbogen die äußeren Balken des E am inneren Kreisbogen angedeutet. In der Mitte der Mittelbalken gefüllt mit ausgespartem Flechtbandknoten. Darunter ein N als Hohlbuchstabe. Im rechten Kreisbogen die Buchstaben SIS als Hohlbuchstaben, teils einfach braun gefüllt.

Geschichte der Handschrift: Die Merkmale der Hybridschrift des Fragments lassen auf eine Entstehung im Benediktinerkloster Saint-Benoît-sur-Loire in Fleury nahe Orléans um das Jahr 800 schließen. Als paläographische Parallele aus demselben Skriptorium nennt Bischoff Mittelalterliche Studien, Bd. 3, 53: Bern, Burgerbibliothek, Cod. 207, Fleury, um 800 (Homburger Burgerbibliothek, 32-39) und dazugehörig Paris, BnF, lat. 7520 (CLA V, Nr. 568). Homburger nach Lowe (CLA V, Nr. 568) fügt hinzu: Bern, Burgerbibliothek, Cod. A 91/7, Frankreich, Loiregegend (Fleury?), Anfang 9. Jahrhundert (Homburger Burgerbibliothek, 40, 41) und die dazugehörige Handschrift Paris, BnF, lat. 9332 (vgl. Homburger Burgerbibliothek, 40 Anm. 1). Der für Fleury in diesem Zeitraum bekannte stark insular geprägte Buchschmuck (vgl. insb. Bern, Burgerbibliothek, Cod. 207 und Orléans, Médiathèque, ms. 17, fol. 6-265) steht, im Gegensatz zum paläographischen Befund, nicht im Zusammenhang mit dem hier vorliegenden Fragment. Vielmehr sprechen das den Initialen zugrunde liegende Zirkelschlagornament, sowie der als Füllmotiv verwendete Fries und die der Initiale angefügten Halbpalmetten für eine kontinentale Tradition. Ein Bibelkommentar mit ähnlich konstruierter M-Initiale liegt mit Orléans, Médiathèque, ms. 56 vor. Er stammt laut Exlibris aus dem Bestand der Bendediktinerabtei Fleury (Ex libris monasterii Sancti Benedicti Floriacensis [18. Jahrhundert]; Pellegrin/Bouhot, 60, 61) und wurde von Bischoff Katalog 2, Nr. 3668 mit der Datierung Anfang 9. Jahrhundert nach Ostfrankreich(?) gegeben. Dass in Fleury um 800 gleichzeitig in beiden Stilen, insular und vorkarolingisch/karolingisch kontinental, gearbeitet wurde, belegt die Handschrift Orléans, Médiathèque, ms. 17 (Pellegrin/Bouhot, 17, 18). Hier begegnen in demselben Text eine insular (fol. 6-265) und eine kontinental arbeitende Hand (fol. 266-493), wobei bei der zweiten, ebenso wie auf dem Vorblatt zu 455 Helmst., eine Vorliebe für spiralartige Blattansätze und geometrische Zirkelschlagformen zu erkennen sind.
Bibliographie

Korrekturen, Ergänzungen:
  • Lizenzangaben korrigiert (schassan, 2020-04-17)

Abgekürzt zitierte Literatur

Bischoff Frühkarolingische Handschriften B. Bischoff, Frühkarolingische Handschriften und ihre Heimat, in: Scriptorium 22 (1968), 306–314
Bischoff Katalog 2 B. Bischoff, Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen), Teil 2: Laon-Paderborn, Wiesbaden 2004
Bischoff Katalog 3 B. Bischoff, Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen), Teil 3: Padua–Zwickau, aus dem Nachlass hrsg. von B. Ebersperger, Wiesbaden 2014
Bischoff Mittelalterliche Studien B. Bischoff, Mittelalterliche Studien. Ausgewählte Aufsätze zur Schriftkunde und Literaturgeschichte, 3 Bde., Stuttgart 1966/1967/1981
Bischoff Panorama B. Bischoff, Panorama der Handschriftenüberlieferung aus der Zeit Karls des Großen, in: Karl der Große. Lebenswerk und Nachleben, hrsg. von Dems., Bd. 2, Düsseldorf 1965, 233–254, hier zitiert nach dem Nachdruck, in: Ders., Mittelalterliche Studien. Ausgewählte Aufsätze zur Schriftkunde und Literaturgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1981, 5–38
CALMA C.A.L.M.A. Compendium auctorum latinorum medii aevi, hrsg. von M. Lapidge u. a., Bd. 1–, Firenze 1999–
CC SL Corpus Christianorum. Series Latina, Bd. 1–, Turnhout 1954–
CLA Codices Latini antiquiores. A Palaeographical Guide to Latin Manuscripts prior to the ninth century, hrsg. von E. A. Lowe, Bd. 1–12, Oxford 1934–1971
CPL Clavis patrum Latinorum, hrsg. von E. Dekkers, Steenbrugge u.a. 31995 (Corpus Christianorum. Series Latina)
Hartmann M. Hartmann, Humanismus und Kirchenkritik. Matthias Flacius Illyricus als Erforscher des Mittelalters, Stuttgart 2001 (Beiträge zur Geschichte und Quellenkunde des Mittelalters 19)
Homburger Burgerbibliothek O. Homburger, Die illustrierten Handschriften der Burgerbibliothek Bern. Die vorkarolingischen und karolingischen Handschriften, Bern 1962
Laistner/King M. L. W. Laistner und H. H. King, A hand-list of Bede manuscripts, Ithaca, N.Y. 1943
Pellegrin/Bouhot É. Pellegrin/J.P. Bouhot, Catalogue des manuscrits médiévaux de la Bibliothèque Municipale d'Orleans, Paris 2010 (Documents, etudes et repertoires publies par l'institutes de recherche et d'histoire des textes 78)
PL Patrologiae cursus completus. Series Latina, Bd. 1–221, hrsg. von J. P. Migne, Paris 1844–1865
Sharpe R. Sharpe, A Handlist of the Latin Writers of Great Britain and Ireland before 1540, Turnhout 1997, Additions and corrections (1997–2001), Turnhout 2001 (Publications of the journal of medieval Latin 1)
Stegmüller RB F. Stegmüller, Repertorium biblicum medii aevi, Bd. 1–11, Madrid 1950–1980
Walther I H. Walther, Initia carminum ac versuum medii aevi posterioris Latinorum, Göttingen 1959 (Carmina medii aevi posterioris Latina 1)
Wolfenbüttel Helmst. O. von Heinemann, Die Helmstedter Handschriften, Bd. 1–3, Wolfenbüttel 1884–1888, Nachdruck Frankfurt/M. 1963–1965 (Kataloge der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, Die alte Reihe 1–3)

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