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Beschreibung von Cod. Guelf. 532 Helmst. (Heinemann-Nr. 579)
Otto von Heinemann: Die Helmstedter Handschriften. Bd. 2: Cod. Guelf. 501 bis 1000 Helmst. (1886) S. 2023
co-funded by the European Union under the Seventh Framework Programme (CIP-ICT-PSP.2009.2.3)
Entstehungsort: Salzburg (?)
Entstehungszeit: 9. Jahrh. (820)
Katalognummer: Heinemann-Nr. 579
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 173 Bll.
Format: 23,5 × 15 cm
Hände: Von mehreren, doch ganz gleichzeitigen Händen.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:

Mit rothen Überschriften, zum Theil in Capitalschrift, dann aber (f. 56' mit schwarzer Schrift abwechselnd. Hie und da mit grösseren Initialen.

Einband: Moderner Halbfranzband.
Entstehung der Handschrift:
  • Die Handschrift ist aus drei verschiedenen Theilen zusammengebunden, von denen der mittlere (8693' nach der Schlussbemerkung von 11) i.J. 820 geschrieben worden ist.
  • Merkel in der Vorrede zu der Lex BaiuwariorumMGH l.c. 185, Note 2 vermuthet, dass der Codex aus Salzburg stamme.
Provenienz der Handschrift: Später gehörte er Flacius, der f. 2 einige Titel auf den Rand geschrieben.
Inhalt:
  • 2r54r Liber sacre eruditionis.
  • 54r55v Caroli regis Francorum et Langobardorum epistola ad Albinum (Alcuinum) Abbate.

Abgekürzt zitierte Literatur


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