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Beschreibung von Cod. Guelf. 888 Helmst.
Die mittelalterlichen Helmstedter Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil V: Cod. Guelf. 616 bis 927 Helmst., beschrieben von Bertram Lesser (in Vorbereitung).
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Programms Erschließung und Digitalisierung handschriftlicher und gedruckter Überlieferung

Lectionarium officii

Pergament — 130 Bl. — 21 × 15,5 cm — Hildesheim, Diözese — um 1400

Aus zwei ineinandergefügten, inhaltlich fortlaufenden Teilen zusammengesetzt: I/1 1ra–38v, II/1 39ra–58vb, I/2 59ra–69vb, II/2 70ra–130rb. Lagen: VI+1 (13). 2 IV (29). III+3 (38). 2 V (58). V+1 (69). V (79). I (81). 4 V (121). V–1 (130). Tintenfoliierung modern: 1130.

Spätgotischer Holzdeckelband, mit unverziertem, erdbeerrot gefärbtem Schafsleder überzogen. Fünf Doppel- und zwei Kapitalbünde. Zwei Langriemenschließen bis auf Gegenbleche mit Riemenresten am HD verloren, vom HD fünf Schonernägel (vermutlich Halbkugel- oder Plattenform) entfernt. Als Lesezeichen (Registrum) ein schmales geflochtenes Hanfbändchen mit geschlungenem Knoten am Ende eingelegt.

Herkunft: Die beiden Teile des Codex wurden um 1400 in der Diözese Hildesheim geschrieben; ob der erste Besitzer Albertus Evessem, Kaplan im Zisterzienserinnenkloster Wöltingerode (Besitzvermerk auf dem VS: Domini Alberti in Woltingherode), zugleich einer der Schreiber war, ist nicht mehr feststellbar. — Vermutlich im frühen 15. Jh. verlieh Evessem den Codex mit Erlaubnis der Wöltingeroder Äbtissin auf Lebenszeit an Ludolfus Alshusen, der 1408 als Kleriker und Notar in Hildesheim bezeugt ist (vgl. sein dort am 10.4. 1408 ausgestelltes Notariatsinstrument aus dem VS von Cod. Guelf. 357 Helmst.); den Ausleihvermerk s. ebenfalls auf dem VS: Ego Albertus Evessem cappellanus in Woltingherode de consensu abbatisse ibidem presentem librum concessi domino Ludolfo Alshusen temporibus vite sue quod protestor propria manu. Der Codex gelangte zu einem unbekannten Zeitpunkt, vermutlich im späten 15. Jh., wieder ins Zisterzienserinnenkloster Wöltingerode. — Am 14.3.1572 mit den übrigen Buchbeständen des Konvents in die Wolfenbütteler Hofbibliothek transportiert, ein entsprechender Eingangsvermerk auf dem VS: Einkommen in der Festung Wolffenbuttel aus dem Closter Waltingerode Anno 1572 14. Martii. Darüber Titelangabe des Bibliothekars J. A. Lonicerus: Lectionarium. 1588 von Eberhard Eggelinck im Verzeichnis der Pergamenthandschriften der Hofbibliothek (NLA – StA Wolfenbüttel, 1 Alt 22, 83, 22r–35v, hier 33r) verzeichnet als: Lectiones per annum vff Pergamein geschrieben in quarto und bretter gebunden. Im 1614 angelegten Gesamtkatalog von Liborius Otho (Cod. Guelf. A Extrav.) unter den z. T. nur summarisch erfassten Liturgica nicht eindeutig zu identifizieren. Seit 1618 in der Universitätsbibliothek Helmstedt, 1644 im Katalog der Helmstedter Universitätsbibliothek (Cod. Guelf. 27.2 Aug. 2°, 19r) unter den Theologici MSSti in quarto als Lectionarium in membrana beschrieben; im Handschriftenverzeichnis von 1797 (BA III, 51) unter Nr. 797 genannt.

Heinemann Nr. 990. — Schönemann, 83 Nr. 13.9. — Härtel Untersuchungen, 15, 27f. — Rüthing, 195, 213. — Krämer, 843. — Hotchin Reformatrices, 272. — Kreutz, 35, 89, 193 Nr. 23. — Lesser Registerknöpfe, 231.

I/1

Lagen: VI+1 (13). 2 IV (29). III+3 (38). Bl. 4 gez. Schaltzettel (14 × 15 cm), Bl. 38 auf eine Höhe von 15,5 cm beschnitten. Schriftraum: 14,5–15 × 11,5–12 cm, zweispaltig (Spalten 5–5,5 cm breit), 32–40 Zeilen. Bastarda von einer Hand. Rubriziert, rote Lombarden.

1ra–38ra Lectionarium officii secundum usum dioecesis Hildeshemensis (Proprium de tempore, pars hiemalis et vernalis). Secunda feria post dominica prima adventus lectio prima: Verbum quod vidit etc. Verbum quod vidit Ysaias filius Amos super Judam et Iherusalem [Is 2,1] … — … quia unde culpa inde gracia. Culpa per feminam gracia per dominum nostrum Ihesum Christum [Thom Aquin off. corp. Christi]. Tu autem. Der Text enthält die Lesungen zu den Nokturnen der Wochentage, beginnend vom Montag nach dem 1. Adventssonntag bis zur Octava Corporis Christi. Es fehlen die Offizien fast aller Sonntage (mit Ausnahme von dominica II–IV adventus, dominica infra octavam Epiphaniae, in octava Epiphaniae, dominica prima post octavam Epiphaniae, dominica infra octavam Corporis Christi und in octava Corporis Christi, aufgenommen sind jeweils die sechs Lektionen der ersten und zweiten Nokturn, nur bei den beiden Oktaven alle neun Lesungen) sowie die Offizien sämtlicher Herrenfeste (Weihnachten, Circumcisio, Epiphanias, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam). – 38rb–vb leer.

II/1

Lagen: 2 V (58). Schriftraum: 15,5–16 × 12 cm, zweispaltig (Spalten 5,5 cm breit), 48–50 Zeilen. Regelmäßige ältere gotische Kursive von einer Hand. Rubriziert, abwechselnd rote und blaue Lombarden.

39ra–58vb Lectionarium officii secundum usum dioecesis Hildeshemensis (Proprium de tempore, pars aestivalis et autumnalis). Dominica prima post festum Trinitatis. Fuit vir unus de Ramatha im sophim de monte Ephraim et nomen eius Helcana [I Rg 1,1] … — … secundum omnia verba hec scripsit omni regno suo et preposuit principes populo qui hec fieri [I Mcc 1,53] (Text bricht ab) Der Text enthält zunächst (39ra–54rb) die sechs Lesungen zur ersten und zweiten Nokturn von dominica I–X post festum Trinitatis mit den jeweils drei Lesungen zu den Nokturnen der zugehörigen Wochentage. Anschließend (54rb–58va) folgen die echs Lesungen zur ersten und zweiten Nokturn der Sonntage im August und September sowie des ersten Sonntags im Oktober, denen sich (58va–b) die Lesungen zu den Wochentagen nach dem ersten Oktobersonntag anschließen; der Text bricht in der zweiten Lesung zum Dienstag (feria 3) ab.

I/2

Lagen: V+1 (69). Zu Mise-en-page, Schrift u.a. vgl. oben Teil I/1.

59ra–69vb Lectionarium officii secundum usum dioecesis Hildeshemensis (Proprium de tempore, pars autumnalis). (Text bricht ab) … cogerent et iusserunt civitatibus Iude sacrificare et congregati sunt multi de populos [I Mcc 1,54] … — … fructibus deputantes quarta et sexta sabbati solempniter ieiunemus [Leo I papa serm. 92,4]. Enthält im direkten syntaktischen Anschluss an Teil II/1 (2. Lesung zum Dienstag nach dem ersten Sonntag im Oktober) die jeweils drei Lesungen zu den Nokturnen der Wochentage im Oktober und November bis zum Abschluss des Kirchenjahres.

II/2

Lagen: V (79). I (81). 4 V (121). V–1 (130). Zum Mise-en-page vgl. oben Teil I/1; letztes Bl. (130) als Spiegel an den HD geklebt. Haupttext in regelmäßige ältere gotische Kursive von der gleichen Hand wie in Teil II/1; Nachträge auf den zunächst frei gebliebenen Bl. 79va–81ra in Bastarda von der gleichen Hand wie in den Teil I/1 und I/2; das gleichfalls nachgetragene Inhaltsverzeichnis zum Sanctorale (81rb–vb) stammt von einer dritten Hand. Rubriziert, abwechselnd rote und blaue Lombarden; 79va–81ra nur rote Lombarden.

70ra–130rb Lectionarium officii secundum usum dioecesis Hildeshemensis (Proprium de sanctis, partes hiemalis et aestivalis, partim). Incipit de sanctis. Enthält zunächst auf Bl. 70ra–81ra die Lesungen zu einigen Heiligenfesten des Winterteils von Vigilia Andreae (29.11.) bis Octava Innocentum (4.1.); im Anschluss folgen nach dem Inhaltsverzeichnis (81rb–vb) und einer nicht ergänzten Lücke auf Bl. 82ra–130rb die Lesungen zu den meisten Heiligenfesten des Sommerteils von Vigilia Nativitatis Johannis Baptistae (23.6.) bis Katharina (25.11.). Im einzelnen sind enthalten:
(70ra–71rb) Omelia In vigilia Andree apostoli. Enthält die Evangelienlesung und Homilie der dritten Nokturn der Vigil und anschließend (In die sancto) die sechs hagiographischen Lesungen der ersten beiden Nokturnen.
(71rb–72ra) Nicolai. Neun hagiographische Lesungen, Verweis zur zugehörigen Homilie von späterer Hand auf dem Fußsteg.
(72ra–73ra) De sancta Lucia. Neun hagiographische Lesungen, Verweis zur zugehörigen Homilie von späterer Hand auf dem Fußsteg.
(73ra–vb) Festum [sancti Thomae apostoli]. Sechs hagiographische Lesungen und Homilie.
(73vb–74va) Stephani. Sechs hagiographische Lesungen.
(74va–75va) Johannis. Sechs hagiographische Lesungen und Homilie.
(75va–76va) Innocentum. Sechs hagiographische Lesungen und Homilie.
(76va–77rb) Thome Cantuariensis. Neun hagiographische Lesungen, Verweis zur zugehörigen Homilie von späterer Hand auf dem Kopfsteg.
(77rb–78rb) Silvestri. Neun hagiographische Lesungen, Verweis zur zugehörigen Homilie von späterer Hand auf dem Kopfsteg.
(78rb–79ra) Octava Stephani. Neun hagiographische Lesungen.
(79ra–80ra) [Octava] Johannis. Neun hagiographische Lesungen mit drei Alternativen für einen Sonntag.
(80ra–81ra) In octava Innocencium [!] martirum. Neun hagiographische Lesungen mit drei Alternativen für einen Sonntag.
(81rb–vb) Tabula. In isto libro ante habentur iste legende. De sancto Andrea. Omelia in vigilia ipsius, Passio et omelia in die … Legende in octavis sanctorum Stephani Johannis et Innocentum. Vacatio. In vigilia Johannis Baptiste omelia. In die legenda cum omelia … Martini per totam octavam. Elyzabeth. Cecilie. Clementis. Katherine virginis. Auf freigelassenem Raum möglicherweise vom Besitzer oder Benutzer des Codex nachgetragene Liste aller im Sanctorale enthaltenen Heiligenfeste; daneben 81rb eine grammatisch nicht immer korrekte Aufstellung aller fehlenden Feste mit ihren Lektionen, darunter auch charakteristische Hildesheimer Offizien, zu folgenden Festen: Eucharii, Anastasia [!], Nativitate domini, Eufemie virginis, Circumcisio, Epyphania, Hilarii, Macharii, Felicis, Fabiani et Sebastiani, Agnetis, Vincencii, Timothei, Conversionis Pauli, Policarpi, Purificacionis, Blasii, Agathe, Petri ad Vincula, Mathie, Brictii, Bernwardi, Invencio reliquiarum sancte Marie, Godehardi. Iste passiones non habentur in isto libro.
(82ra–83rb) De sancto Iohanne Baptista. Enthält zur Vigil die Evangelienlesung und Homilie der dritten Nokturn; anschließend zum Festtag die sechs hagiographischen Lesungen mit der Homilie und drei alternative Lesungen.
(83rb–84ra) In festo Iohannis et Pauli. Neun hagiographische Lesungen und Homilie.
(84ra–vb) In vigilia Petri et Pauli apostolorum. Sechs hagiographische Lesungen und Homilie.
(84vb–85va) In commemoracione [sancti Pauli apostoli]. Neun hagiographische Lesungen.
(85va–86rb) In octava apostolorum [Petri et Pauli]. Neun hagiographische Lesungen und Homilie.
(86rb–va) Septem fratrum. Drei hagiographische Lesungen.
(86va–87rb) In festo Margarete. Neun hagiographische Lesungen, Verweis zur zugehörigen Homilie von späterer Hand auf dem Kopfsteg.
(87rb–va) De sancto Allexio. Drei hagiographische Lesungen.
(87va–b) Praxedis virginis. Drei hagiographische Lesungen.
(87vb–88vb) [Mariae] Magdalene. Neun hagiographische Lesungen und Homilie, Verweis auf alternative Homilie von späterer Hand auf dem Kopfsteg.
(88vb–89ra) In festo [Apollinaris martyris]. Drei hagiographische Lesungen.
(89ra–90ra) Iacobi. Sechs hagiographische Lesungen und Homilie.
(90ra–b) Marthe. Drei hagiographische Lesungen.
(90rb–va) In festo Nazarii [Celsi et Pantaleonis]. Drei hagiographische Lesungen.
(90va–b) Felicis Simplici Beatricis. Drei hagiographische Lesungen.
(90vb–91ra) Abdon et Sennen. Drei hagiographische Lesungen.
(91ra–va) Germani. Drei hagiographische Lesungen.
(91va–92rb) In festo Petri ad vincula. Neun hagiographische Lesungen, Verweis zur zugehörigen Homilie von späterer Hand auf dem Seitensteg.
(92rb–va) Stephani pape et martiris. Drei hagiographische Lesungen, Verweis zur zugehörigen Homilie von späterer Hand auf dem Seitensteg.
(92va–93rb) In invencione sancti Stephani prothomartiris. Neun hagiographische Lesungen, Verweis zur zugehörigen Homilie von späterer Hand auf dem Seitensteg.
(93rb–94va) Dominici. Sechs hagiographische Lesungen und Homilie.
(94va–95rb) Laurencii. Neun hagiographische Lesungen.
(95rb–96ra) In octava Dominici. Neun hagiographische Lesungen.
(96ra–vb) Ypoliti. Neun hagiographische Lesungen.
(96vb–98va) In vigilia assumpcionis [Mariae]. Homilie zur Vigil, In die [sancto] sechs hagiographische Lesungen und Homilie, weitere Lesungen in der Oktav.
(98va–100va) In festo Bernardi. Neun hagiographische Lesungen, dazu drei Lesungen für die Tage in der Oktav und weitere neun hagiographische Lesungen zur Oktav selbst.
(100va–101rb) In festo Bartholomei. Neun hagiographische Lesungen.
(101rb–102ra) Lodewicus. Neun hagiographische Lesungen. (102ra–103ra) In festo sancti Augustini episcopi. Neun hagiographische Lesungen.
(103ra–vb) Iohannis decollacio. Neun hagiographische Lesungen. (103vb–104vb) In octava Augustini. Neun hagiographische Lesungen.
(104vb–106va) Lectiones de nativitate [BMV]. Neun hagiographische Lesungen, dazu neun weitere für die Wochentage der Oktav.
(106va–107rb) in festo exaltationis sanctae crucis. Neun hagiographische Lesungen.
(107rb–108ra) In octava nativitatis BMV. Neun hagiographische Lesungen.
(108ra–va) Eufemia. Drei hagiographische Lesungen.
(108va–109vb) In vigilia sancti Mathei. Enthält die Evangelienlesung und Homilie der dritten Nokturn der Vigil und anschließend zum Festtag die sechs hagiographischen Lesungen und die Homilie.
(109vb–110vb) In festo sancti Mauritii et sociorum eius. Neun hagiographische Lesungen.
(110vb–111va) In festo sanctorum Cosmae et Damiani. Neun hagiographische Lesungen.
(111va–112ra) In festo sancti Wenceslai regis Bohemiae. Drei hagiographische Lesungen.
(112ra–113ra) In festo Michaelis [archangeli]. Neun hagiographische Lesungen.
(113ra–114rb) In festo sancti Hieronymi presbyteri. Neun hagiographische Lesungen.
(114rb–vb) In festo Remigii. Drei hagiographische Lesungen. Weitgehend identisch auch in Cod. Guelf. 413 Helmst., 61ra62vb.
(114vb–115va) In festo Francisci. Neun hagiographische Lesungen.
(115va–b) In festo sancti Marci evangelistae. Drei hagiographische Lesungen.
(115vb–116vb) Dyonisii. Neun hagiographische Lesungen.
(116vb–117ra) In festo translationis Eduardi regis Angliae. Drei hagiographische Lesungen.
(117ra–118ra) Lucas ewangelista. Neun hagiographische Lesungen.
(118ra–b) XI milium virginum. Drei hagiographische Lesungen.
(118rb–119rb) In festo apostolorum Simonis et Judae. Neun hagiographische Lesungen.
(119rb–120rb) In festo omnium sanctorum. Neun hagiographische Lesungen.
(120rb–121va) In commemoratione animarum. Neun hagiographische Lesungen.
(121va–b) Quatuor coronatorum. Drei hagiographische Lesungen.
(121vb–122rb) Theodori. Drei hagiographische Lesungen.
(122rb–126vb) Martini. Zum Festtag neun hagiographische Lesungen, zahlreiche weitere durch die gesamte Oktav. Ähnlich umfangreich auch in Cod. Guelf. 413 Helmst., 88rb96ra.
(126vb–127rb) In die sancte Elizabeth. Neun hagiographische Lesungen.
(127rb–128rb) Cecilie virginis. Neun hagiographische Lesungen.
(128rb–129rb) In festo sancti Clementis papae. Neun hagiographische Lesungen.
(129rb–130rb) De Katherina. Neun hagiographische Lesungen.


Beschreibung erstellt im Rahmen des Projektes Katalogisierung der mittelalterlichen Helmstedter Handschriften Teil IV.
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