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Beschreibung von Cod. Guelf. 99 Weiss.
Die illuminierten Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil 1: 6. bis 12. Jahrhundert, beschrieben von Stefanie Westphal (in Bearbeitung)
Handschriftentitel: Augustinus. Sermones. Epistulae catholicae. Epistulae Pauli apostoli. Theodosius
Entstehungsort: Luxeuil
Entstehungszeit: 8. Jh., 1. Viertel
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: I, 154 Bl.
Format: 18,2 × 12,5 cm
Seitennummerierung: Tintenfoliierung modern: 1154, originales Vorsatzbl. ungez.
Lagenstruktur: 19 IV (151)! IV–5 (154). Kustoden in römischen Zahlen auf dem Fußsteg der letzten Versoseite jeder Lage: IXVIIII.
Zustand: Beide Zierseiten zu Beginn der Handschrift stark verschmuzt.
Seiteneinrichtung: 13 × 9 cm, einspaltig, 15–20 Zeilen.
Hände: Luxueil-Minuskel von mehreren Händen in brauner Tinte.
Schrift:

Ausstattung: Incipits und Explicits entweder rot oder in den Zeilen wechselnd mit roter und grüner Capitalis (23r und 32v Blau statt Grün). Schlanke, eng gesetzte Buchstaben mit z. T. keil- oder gabelförmigen Serifen und dem für Luxeuil typisch rautenförmigen O (vgl. 1v; Tewes Luxeuil, 38). Kapitelzählungen in römischen Ziffern vor dem Text am Blattrand (vgl. Katholische Briefe). Zusätzliche Einträge: 1r civitas bethlehem und civitas iherusalem (9. Jahrhundert). 87r Excarpsum de dicta sanctorum. Randzeichnungen: 50v oberer Blattrand ein schreitender Vierfüßer (9. Jahrhundert?), 154r unterer Blattrand schreitender Vogel (jüngere Hand; Moulin, 27, 28, Abb.4).

Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:
    65 Initialen, 2 Zierseiten, 1 Textzierseite
  • Initialen:

    Insgesamt 65 Initialen (2-17).

    Mit dem Lineal gezogene, gefüllte Randleisteninitialen. Die Initialstämme mit aufgerollten Serifen. Einige Bögen spangenförmig und/oder häufig als Seilband geführt (1v, 66v, 91v, 97r, 98v, 104v, 105r, 111r,115v, 116v, 122r, 126r, 133v, 143r). Einige Bögen und Kreise mehrbahnig angelegt (43v, 97r, 120v, 132v). Die Stammenden gelegentlich in Tierköpfen endend (Hirsch- oder Fabelwesenköpfe; 16v, 23r, 36r, 40v, 60r, 92v, 105r, 110v, 115v, 121v, 122v, 144r). Die Initialstämme häufig segmentiert (16v, 91r, 92v, 95r, 106v, 119v, 122v).

    Als Füllornament dienen vorrangig das Zickzack- (Iv, 1r, 23r, 96r, 109r,110v, 82r, 90v, 92v, 139v, 143r) und das Rautenmuster (1r, 47v, 52r, 66r, 79r, 86v, 89v, 90v, 111r, 119r), die Linien häufig als Profilpalmetten angelegt. Unterschiedliche Blattformen (40v) mit speziellen Ausprägungen wie Herzblättern (Iv, 6v, 109r, 111r, 112r, 126r, 142v, 144r) und gegenständig, schmetterlingsförmig angeordneten Profilpalmetten (1r, 1v, 23r, 96r, 96v). Gegenständig gesetzte Dreiecke (1r, 32v, 60r, 89r, 95v) und Fische (43v). Bogen- und Kreisformen häufig gefüllt mit meist 12teiligen Rosetten als Zirkelschlagornament (1r, 56v, 73v, 88r, 90v, 111r, 116v, 119r, 143r). Im Besatz zahlreiche Blattformen (Herzblätter, Blätter mit Blütenansätzen, Eichenblätter), Ranken (26v, 47v, 56v, 73v, 96v, 139v) und Stauden mit spiralförmigen Ansätzen (89v). Die Randleisten der Initiale häufig besetzt mit gereihten dreieckigen, häufig auch blattförmigen Aufsätzen (43v, 56v, 60r, 73v, 88r, 96r, 97r, 119r, 122r, 143r). Der Initiale beigegeben oder den Binnenfeldern eingefügt Lebensbäume (Iv, 32v - kreuzförmig, 82r, 85v) und Tiere (120v - Hirsch und Pferd, 23r - Lamm). Auf 43v und 122v jeweils ein Gesicht.

    Als Buchstabenersatz (vgl. 82r), den Bogenfeldern rückliegend eingefügt (vgl. 6v; von Tewes, 102-114 als "toter Vogel" bezeichnet) oder, häufig im Zusammenhang mit Lebensbäumen oder Ranken, den Initialen beigegeben (vgl.66v) zahlreiche Vögel (einige deutlich als Taube, Pfau oder Hahn zu identifizieren; Iv, 1v, 6v, 16v, 19v, 26v, 32v, 40v, 66v, 75v, 79r, 82r, 85v, 86v, 90v, 95r, 95v, 96r, 96v, 104v, 105r, 106v, 110v, 112r, 116v, 117r, 118r, 119r, 120v, 122r, 126r, 132v, 134v, 139v) und sichel- oder mandelförmige Fische (1r, 19v, 47v, 75v, 88r, 92v, 119v, 121v, 122r, 125r, 126r, 139r).

    Initialen mit Textbezug:

    • 23r Omilia prima die in Quadragisima, (E)vangelica lectio … Zur Fastenzeit ein unziales E. Der in Zirkelschlag ausgeführte Initialstamm mit Fabelwesenköpfen. Als Haste ein Lamm, das im christologischen Sinne als Agnus Dei den Bezug zu der im Text angeführten Fasten- bzw. Osterzeit erstellt.
    • 32v Omelia sancti Augustini de pascha, (P)assionem … . Zum Osterfest ein Kreuz im Binnenfeld. Die Kreuzarme durchgehend mit Blattwerk. In den Zwickeln Vögel.
  • Textzierseiten und Zierseiten:

    • Iv seitenfüllende Arkade mit großem, die Arkade füllenden Baum. Vom Baum abgehend drei Ranken, die mit Herzblättern und Blüten verziert sind. Am Fuß des Baumes flankierend zwei Vögel (Tauben). Oben an der Arkade, auf den Kapitellen seitlich sitzend zwei Pfaue (17 × 11 cm); Lebensbaum als Symbol des Paradieses und der Endzeit, Todesüberwindung (LCI, Bd. 1, Sp. 260, Stichwort: „Baum“; Tewes Luxeuil, 70-72, Abb. 1).
    • 1r seitenfüllende, dreibogige Arkade. Die oberen Bögen getrennt durch mandelförmige Fische. In den Bogenfeldern jeweils eine 12teilige Rosette. In der Arkade ein mehrteiliger Zirkelkreis mit mittiger Rosette. Daran anschließend vier flügelförmige Spitzen, die durch eine leichte Biegung nach rechts eine Drehung im Uhrzeigersinn suggerieren (kosmologisches Rad/Symbold des Windes verweist auf die räumliche Ausdehnung der Erde). Zwischen den Flügeln jeweils ein nach außen trichterförmig verlaufender Schenkel (hinterlegtes Kreuz; kosmologisches Kreuz: Bezeugung der Universalität des Kreuzes als Heilszeichen, vgl. LCI, Bd. 2, Sp. 564, Stichwort: „Kreuz“; ausführlich: Tewes Luxeuil, 72-74, Abb. 2). Die später, aber noch im 9. Jahrhundert hinzugefügte Bez. civitas iherusalem (2x) verweist auf das Himmlische Jerusalem, das über die ikonographische Verbindung des Lebensbaumes (Hinweis auf das ewige Leben) und das Kreuz (Allgegenwart Gottes und die Verheißung auf das Paradies) ins Bild gesetzt wurde. Mit der Bez. civitas bethlehem wird civitas iherusalem (die Stadt Jerusalem als Passionstätte Christi) um die Geburtsstätte Christi zur civitas dei ergänzt (vgl. Tewes, 77).
    • 1v ungerahmter Text in Capitalis, in den Zeilen rot und grün alternierend. Einbeschriebene P-Initiale mit liegenden Vögeln im Bogenfeld (16 × 8 cm).
  • Farben: leuchtend Gelb, Dunkelrot/Braun, Orange und Grün.

Einband: Roter Ledereinband (Neubindung in den 60/70er Jahre 20. Jh.).
Geschichte der Handschrift: Die vorliegende Handschift wird paläographisch und kunsthistorisch der sogenannten Schule von Luxeuil zugeschrieben. Das Skriptorium dieses Klosters steht am Beginn der vorkarolingischen Buchmalerei (669-732) und ist mit den dort verwendeten Bildausstattungen spätantiken Vorbildern verpflichtet. Griechische Traditionen, die breits in Italien mit lateinischen verschmolzen waren, gelangten über Klöster, wie Bobbio in den nordalpinen Raum und prägten dort die Produktion. Vorbildfunktion hatten insbesondere oberitalienische und ravennatische Handschriften. Insgesamt haben sich 24 in Luxeuil geschriebene und illuminierte Handschrift und Fragmente erhalten. Umfassende kunsthistorische Übersichten zum Skriptorium geben Zimmermann, Koehler und Tewes (Zimmermann Miniaturen, 47-57, Kat. 167-181, Taf. 44-74, Koehler Nachlass, 92. und Tewes). Eine paläographische Einordnung mit der Identifizierung einer Schreibschule gelang E. A. Lowe (Lowe; CLA IX, Nr. 1396, Bd. VI, S. XVI). Eine neuere Zusammenstellung gibt D. Ganz (Texts and scripts in surviving manuscripts in the scripts of Luxeuil, in: Ireland and Europe in the Early Middle Ages. Texts and transmission, Proceedings of the Fifth International Colloquium on Irland and Europe in the Early Middle Ages held at the University of Konstanz on 16-20 March 1998, hrsg. von P. Chatháin, M. Richter, Dublin 2002, 200-202). Als Hauptwerke der Gruppe, die den Höhepunkt der Stilentwicklung wiedergeben, gelten das Missale Gothicum (Rom, BAV, Reg. lat. 317, Ende 7. Jahrhundert; Tewes, Kat.Nr. 18) und das sogenannte Lektionar aus Luxeuil (BnF, lat. 9427, um 700; Tewes, Kat.Nr. 12). Die Wolfenbütteler Augustinushandschrift wurde von Lowe der vierten und letzten Phase der Schriftentwicklung in Luxeuil zugewiesen (zusammen mit den Handschriften Verona, Biblioteca Capitolare, Cod. XL (38), Anfang 8. Jahrhundert; München, BSB, Clm 29338 (1), um 720-730; Oxford, Bodleian Library, Lat. Misc. a 3, 1. Drittel 8. Jahrhundert; BnF, lat. 2739, 1. Drittel 8. Jahrhundert; Wien, ÖNB, Cod. Ser. n. 4213 (2 Blätter), um 720-730; Fulda, Bibliothek des Priesterseminars, Cod. Bonifatius 2, um 720-730; vgl. Tewes, Kat.Nrn. 19, 7, 10, 11, 20, 3). Die Bildausstattung der Wolfenbütteler Handschrift entspricht dem Repertoire der Schule und variiert in ihrer Qualität den Textabschnitten entprechend. Während der erste Teil der Handschrift (1v-86v Homilien und Predigten) hochwertig ausgestattet wurde, fällt die Qualität in der zweiten Hälfte (88r-154v Briefe) deulich ab (reduzierte Initialgröße, Zeichnungen und Kolorierungen werden ungenauer und es kommen kaum neue Bildelement hinzu). Tewes, 110 erkennt hier neben dem Künstler, der auch den ersten Teil ausgestattet hat eine zweite Hand, die lediglich kopiert. Tewes, 109-110 gelang der Nachweis, dass die in der Wolfenbütteler Handschrift so häufig auftretenden Vogelvariaten aus dem gesamten Bild-Fundus des Skriptoriums schöpfen, wobei eine Tendenz zu detailgetreuer und naturalistischer Wiedergabe zu erkennen ist. Zum ersten Mal innerhalb der luxeuiler Buchmalerei-Genese lassen sich deutlich Vogelarten, wie z. B. Pfau und Hahn, unterscheiden. Enge stilistische Parallelen zeigte die Hand des Meisters B des Missale Gothicums (vgl. Tewes, 110 Anm. 525). Kunsthistorisch lässt sich für die Wolfenbütteler Handschrift die paläographisch späte Datierung in das frühe 8. Jarhundert bestätigen. Mit Cod. Guelf. 13.11 Aug. 4° und Cod. Guelf. 404.2 Novi (13) befinden sich in der Herzog August Bibliothek zwei weitere Schriftdenkmale (Fragmente ohne Bildausstattung) aus Luxeuil, die dort zu Beginn des 8. Jahrhunderts entstanden sind (vgl. Tewes, Kat.Nrn. 22 und 23).
Provenienz der Handschrift: Kloster Weissenburg, Besitzvermerk. 2r Signaturenbuchstaben: f und d (2. Hälfte 14. Jh.). Sancti Petri in Wissenburg (14. Jahrhundert); 2r Stempel der Bibliothèque Impériale, Paris (Aufenthalt der Handschrift unter Napoleon 1807-1815); 1r. Bereits im 14. Jahrhundert hat sich die Handschrift im Kloster Weissenburg befunden (vgl. Signaturenbuchstabe). 1666 Ankauf durch Heinrich Julius von Blum. 1690 gelangte die Handschrift in den Besitz der Herzog August Bibliothek.
Inhalt:
  • 1v-6v Caesarius Arelatenis: Sermo 187 (CCL 104, 763-66; PL 57, 843-848).
  • 6v-16r Pseudo Augustinus. >Omilia sancti Augustini de natale domini (PL 39, 1977-1981, Nr. 17).<
  • 16v-19r Pseudo Augustinus: Sermo 215 (PL 39, 1033-1035).
  • 19r-23r Augustinus: Sermo 202 (PL 38, 1033-1035).
  • 23r-26v >Omilia prima die in Quadragisima<.
  • 26v-32r Pseudo Hieronymus. >Epistula sancti Heronimi de imolatione agni (PL 40, 1201, 1204).<
  • 32v-36r Pseudo Augustinus. >Omelia sancti Augustini de pascha (PL 39, 2050-2061, Nr. 160). <
  • 36r-40v Augustinus: Sermo 114 (PL 38, 652-654).
  • 40v-43r Augustinus: Sermo Guelferbytanus 21 (Morin, 76-79).
  • 43r-47v >Sermo de pentecosten<.
  • 47v-52r Pseudo Augustinus. >Omelia sancti Augustini epistcopi de conversione beati Pauli apostuli (Anfang wie Sermo 278 PL 38, 1268).<
  • 52r-56v Caesarius Arelatenis: Sermo 185 (CCL 104, 752-756 = Morin, 712-716). Randnotitz (15./16. Jahrhundert).
  • 56v-60r Augustinus: Sermo 350 (PL 1533-1535).
  • 60r-66v Caesarius Arelatensis: Sermo 36 (CCL 103, 154-161 = Morin, 147-154).
  • 66v-73v Caesarius Arelatensis: Sermo 37 (CCL 103, 161-167; PL 39, 2256-2259 = Morin, 154-167).
  • 73v-75v >De dilectione dei et proximi (CCL 104, 961; Morin, 912).<
  • 75v-78v Caesarius Arelatensis: Sermo 31,1 (CCL 103, 133-136 = Morin, 127-130).
  • 79r-81v Caesarius Arelatensis: Sermo 31,2 (CCL 103, 136-138; PL 39, 2332-2333, Nr. 306 = Morin, 130).
  • 82r-85r Pseudo Augustinus: Epistula sancti Augustini episcopi (PL 40, 1341-1342, Nr. 58).
  • 85v-86v Pseudo Augustinus: Sermo Sancti Augustini de decem talenta.
  • 86v-87v Excarpsum de dicta sanctorum.
  • 88r-144r Katholische Briefe. 88r-95v Epistula Iacobi; 96r-110v Epistula Petri; 110v-118v Epistula Iohannis I; 118v-120v Epistula Johannis II; 120v-122r Epistula Johannis III; 122r-124v Epistula Judae; 125r-132v Epistula Pauli ad Timotheum I; 132v-139r Epistula Pauli ad Timotheum II; 139r-142v Epistula Pauli ad Titum; 142v-144r Epistula Pauli ad Philemonen. Sämtliche Briefe mit Capitula und Prologen.
  • 144r-151v Theodosius Archidiaconus: De situ Terrae Sanctae (CSEL 39, 137-150).
  • 152r-152v Pseudo Augustinus. >Exposicio sancti augustini de anima et spiritu eo, quod una natura sit vel substancia. (Blatt 152 falsch eingefügt. 152r unten Textbeginn - Text wird auf 154r fortgesetzt. Zuvor 152r oben: die letzten vier Zeilen des auf 153r beginnenden Textes).<
  • 153r-153v Interogacio sancti Augustini.
  • 154r-154v Pseudo Augustinus. Fortsetzung von 152r-152v.
Bibliographie

Korrekturen, Ergänzungen:
  • Lizenzangaben korrigiert (schassan, 2020-04-17)

Abgekürzt zitierte Literatur

Branner R. Branner, The Art of the Scriptorium at Luxeuil, in: Speculum 29 (1954), S. 678-690
Braunfels W. Braunfels, Die Welt der Karolinger und ihre Kunst, München 1968
Butzmann H. Butzmann, Die mittelalterlichen Handschriften der Gruppen Extravagantes, Novi und Novissimi, Frankfurt/M. 1972 (Kataloge der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Die Neue Reihe 15)
CLA Codices Latini antiquiores. A Palaeographical Guide to Latin Manuscripts prior to the ninth century, hrsg. von E. A. Lowe, Bd. 1–12, Oxford 1934–1971
CSEL Corpus scriptorum ecclesiasticorum Latinorum, Bd. 1–, Wien 1866–
Fischer Bibelhandschriften B. Fischer, Lateinische Bibelhandschriften im frühen Mittelalter, Freiburg 1985 (Vetus Latina. Aus der Geschichte der lateinischen Bibel 11)
Koehler Nachlass W. Koehler, Buchmalerei des frühen Mittelalters. Fragmente und Entwürfe aus dem Nachlass, hrsg. von E. Kitzinger und F. Mütherich, München 1972
LCI Lexikon der christlichen Ikonographie, begr. von E. Kirschbaum, ab Bd. 5 hrgg. von W. Braunfels, Bd. 1–8, Freiburg/Br. 1968–1976, Nachdruck Rom u. a. 1994
Lesne E. Lesne, Histoire de la proprieté ecclésiatique en France, Lille 1938
Milde Mittelalterliche Handschriften der Herzog August Bibliothek, ausgewählt und erläutert von W. Milde, Frankfurt/M. 1972 (Kataloge der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Sonderbd. 1)
Mohlberg C. Mohlberg, Missale Gothicum. Das Gallikanische Sakramentar (cod. Vatican. Regin. Lat. 317) des VII.-VIII. Jahrhunderts, Text- und Tafelband (Faksimile), Augsburg 1929
Morin Sancti Aureli Augustini, Tractatus sive sermones inediti ex codice Guelferbytano 4069, hrsg. von G. Morin, Campoduni 1917
PL Patrologiae cursus completus. Series Latina, Bd. 1–221, hrsg. von J. P. Migne, Paris 1844–1865
Tewes B. Tewes, Die Handschriften der Schule von Luxeuil. Kunst und Ikonographie eines frühmittelalterlichen Skriptoriums (Wolfenbütteler Mittelalter-Studien 22), Wiesbaden 2011
Zimmermann E. H. Zimmermann, Drei Missale(!) aus dem Braunschweiger Dome. Eine kunstgeschichtliche Untersuchung, in: Braunschweigisches Magazin 17 (1911), 42–45
Zimmermann Miniaturen E. Zimmermann, Vorkarolingische Miniaturen, Text- und Tafelband, Berlin 1916 (Deutscher Verein für Kunstwissenschaft. Denkmäler Deutscher Kunst)

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