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Beschreibung der Handschrift Lübeck, Stadtbibliothek, Ms. theol. lat. 2° 118
Die mittelalterlichen Handschriften der Stadtbibliothek Lübeck, beschrieben von Kerstin Schnabel (in Bearbeitung)
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Programms Digitalisierung und Erschließung handschriftlicher und gedruckter Überlieferung

Theologische Sammelhandschrift

Papier — 176 Bl. — 29 × 22 cm — Norddeutschland — 15. Jh., erste Hälfte

Aus fünf Teilen zusammengesetzt, Teil I: 1r–4v, Teil II: 5r–10v, Teil III: 11r–158v, Teil IV: 159r–166v und Teil V 167r–176v.

Spätgotischer Holzdeckeleinband mit ehemals weißem Lederüberzug, berieben und zerkratzt. Streicheisenlinien. Einzelstempel der Werkstatt Lübeck "Lübeck ##" (EBDB w000##): Stern, sechsstrahlig: EBDB s00##. Lilie, unterer Abschluss lilienförmig: EBDB s00##. Auf dem VD am oberen Rand links ein Papierschild mit den Maßen 3,5 × 5 cm, Aufschrift mit braunem Buntstift 15659, durchgestrichen und ersetzt durch 22467 (Bleistift). Mittig ins Leder gepresst das Supralibros der Stadtbibliothek Lübeck aus dem 17. Jh. mit überlagertem Schwert und Rad. Eck- und Kantenbeschläge. Zwei Hakenschließen mit Fensterlager in rechteckiger nordelbischer Form mit seitlichen Zierkerben und Halbbohrungen, nur der untere Haken vorhanden, Riemen und Gegenbleche. Fünf Doppelbünde, oben und unten einfache Kapitalbünde. Auf dem Buchrücken im oberen Bundfeld ein Papierschild, 2 × 3 cm, Aufschrift Ms. theol. lat. 118 in schwarzer Tinte (20. Jh.). Darunter über zwei Bundfelder ein Papierschild mit den Maßen 11 × 5 cm, Aufschrift mit nur teilweise lesbarer Titelaufschrift, wohl übereinstimmend mit der Inhaltsbeschreibung auf dem VS (19. Jh.).

Fragmente:
  1. Liste der Werkmeister an St. Jacobi 1538–1744. Lübeck. 18. Jh. Papier. 1 Bl. 18,2 × 15 cm. Im vorderen Innendeckel beliegend. Schriftraum entspricht der Blattgröße. 16 Zeilen. 2 Spalten. Von zwei Händen in Kurrentschrift geschrieben. 1r Liste der Werkmeister an St. Jacobi. Weiln im derren Stenboke kein Datum gep … so kan men ungefer Nachrichtung haben, wan de werchmesters so die Zeit gelevet, und mit Boeck geschrieben. 1538 Antoni Boding wackmester der Erste … — … 1744 Caspar Georg Selschop. – 1v leer. Das Blatt stammt aus St. Jacobi in Lübeck.
  2. Alphabetische Namensliste. Lübeck. 18. Jh. Papier. 1 Bl. 18,3 × 12–15 cm. Im vorderen Innendeckel beliegend. Schriftraum entspricht der Blattgröße. 20 Zeilen. 2 Spalten. Von zwei Händen in Kurrentschrift geschrieben. 1r In derren Stenbuche nach dem Alpha B. Albert Hintz 21 … — … Bremer, Han.-Hinr. 102. Das Blatt stammt wahrscheinlich aus St. Jacobi in Lübeck.

Herkunft: Die Handschrift entstand in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. — Auf dem VS die Aufschrift Liber domini Gerardi Petershagen. Er studierte von 1426 bis 1429 in Rostock und promovierte zum Bakkalar, Matrikel Rostock 1, 24 und 35. Später war er Vikar an St. Petri in Lübeck. UBBL 1745f., 1835, 1890, 1936f., 1945, 1959, 2390, 2471/664, 2504/6054 de7a. — Aufgrund der beiden beiliegenden Zettel ist anzunehmen, dass die Handschrift über St. Jacobi in die Stadtbibliothek gelangte und möglicherweise zu einer späteren Abgabe gehörte. Zusammen mit anderen Handschriften der Stadtbibliothek wurde der Band 1944 kriegsbedingt in ein Salzbergwerk bei Bernburg/Saale ausgelagert und nach Kriegsende in die UdSSR nach Leningrad transportiert. Aus der Zeit stammt der runde Stempel (blau) mit kyrillischer Aufschrift der Russischen öffentlichen Bibliothek in Leningrad auf dem vorderen Vorsatz, Bl.1r und 33r. Auf dem Fußsteg von Bl. 176v ein rechteckiger Stempel (blau) mit handschriftlicher Ergänzung 1947 г. P. AKT No. ИС-113/7, auf dem HS mit Bleistift 47-1679/7 sowie mit Kugelschreiber Kн. п. 47 гр. [?] 355. Für die spätere Verwahrung im Russischen Staatlichen Archiv Alter Akten in Moskau spricht das auf den VD geklebte Papierschild mit den Inventarnummern. Seit 1990 ist der Band zurück in Lübeck. Altsignatur mit Bleistift auf dem VS verso 493. Querovaler Stempel der Stadtbibliothek auf Fol. 1r.

Weber Catalogus, 301–305. — Schweitzer Bestände, 272.

I

Papier — I, 4 Bl. — 15. Jh., Anfang

Wasserzeichen: Kopf, Mohr mit Stirnband: WZIS DE5025-tl118_I (mit schwarzer Tinte nachgemalt). Berge/Himmelskörper, Mond mit Beizeichen Stern: WZIS DE5025-tl118_2. Lagen: IV–4 (4). Falzstreifen in der Lagenmitte. Bleistiftfoliierung 1–4 (20. Jh.). Schriftraum: 22 × 16–17 cm. 35–39 Zeilen. Eine Spalte. Von einer Hand in jüngerer gotischer Kursive geschrieben. Anfangs Kapitelzählung am Rand. Freiräume über vier Zeilen für die Initialen. Auf 1r und 4r Kapitelanfänge in Textualis, ansonsten fehlend. Nicht rubriziert.

Herkunft: Der Handschriftenteil entstand mit Teil IV zusammen.

1r–4v Expositio in Exodum. Das erste Blatt fehlt, der Text beginnt: … facta sunt et ad nichilum rediguntur si manus conservans retrahat … (1r–4v) Das erste vollständige Kapitel (Kap. 4) beginnt. [R]espondit Moysis … [Ex 4,1]. Item per Moysem intelligitur quas missus ad predicandum secundum Liram in quo tria debent esse scilicet carnis mortificatio … — … id est in abstinere sequitur etc. etc. Die Auslegung reicht bis Ex 15. Von dieser Hand auch der Text in Teil IV.

II

Papier — 6 Bl. — Erzdiözese Bremen — um 1400

Wasserzeichen: Drache, ganze Figur ohne Beizeichen: WZIS DE5025-tl118_7. Lagen: IV–2. Falzstreifen in der Lagenmitte. Bleistiftfoliierung 5–10 (20. Jh.). Die oberen Blatthälften mit Schwemmrändern von einem Wasserfleck. Schriftraum: 23 × 16–17 cm. 35–40 Zeilen. Eine Spalte. Von einer Hand in älterer gotischer Kursive geschrieben. Anmerkungen von einer weiteren Hand am Rand. Bl. 5r und 9r mit I-Initiale auf dem Falzsteg entlang des Schriftraumes.

5r–8v Statuta synodalia Herbipoli. Würzburg, 18. März 1287. Statuta provincialia. Johannes miseracione divina Tusculanensis episcopus apostolice sedis legatus venerabilibus in Christo patribus universis archiepiscopis et episcopis ac dilecits sibi in Christo electis abbatibus … — … Actum Herbipoli anno domini Mo CCo LXXXVII mensis Marcii feria tercia post Letare [18.3.1287] pontificatus domini Honorii pape IIIIti anno secundo. Synodalstatuten des päpstlichen Legaten Kardinal Johannes Buccamatius von Tusculum. Druck: Mansi 24, 849–868. Hamburgisches Urkundenbuch, hrsg. von J. M. Lappenberg, Bd. 1, Hamburg 1842, 683–698 Nr. 830. Literatur: W. Maleczek, Die Urkunden des päpstlichen Legaten Johannes Boccamazza, Kardinalbischofs von Tusculum, aus den Jahren 1286 und 1287, in: Archiv für Diplomatik, Schriftgeschichte, Siegel- und Wappenkunde 59 (2013), 35–132, hier 83f. Nr. 17.

9r–10r Statuta Giselberti archiepiscopi Bremensis. 17. März 1292. In nomine domini amen. Gyselbertus dei gracia sancte Bremensis ecclesie archiepiscopus ad perpetuam memoriam. Execrabilis horribilium scelerum et multa presumptio per impunitatis licenciam contra clerum nostris temporibus sic excrevit … — … volumus et mandamus ut hec salutaria statuta semel quolibet anno in episcopali synodo vel capitulo publica recitentur … Datum et actum anno domini Mo CC LXXXXIIo feria secunda post dominicam qua cantatur Letare [17.3.1292] . Druck: Hamburgisches Urkundenbuch (wie oben), Bd. 1, 718–722 Nr. 859. – 10v leer.

III

Papier — 148 Bl. — 15. Jh., 1. Hälfte

Wasserzeichen: Heraldischer Adler ohne Herzschild, Doppeladler: WZIS DE5025-tl118_158 (identisch mit WZIS NL0360-PO-42707, 1429), WZIS DE5025-tl118_124, WZIS DE5025-tl118_109. Buchstabe P, einfache Form, Schaft zweikonturig, ohne Balken: WZIS DE5025-tl118_135, WZIS DE5025-tl118_132. Vierfüßer, Hund/Fuchs, ganze Figur um 90° gedreht mit Halsband: WZIS DE5025-tl118_104, WZIS DE5025-tl118_91, WZIS DE5025-tl118_83. Zwei Schlüssel, zweikonturiger Schaft, gekreuzt, ohne Beizeichen: WZIS DE5025-tl118_78, WZIS DE5025-tl118_69. Bogen (Waffe), senkrecht, zweikonturig, Pfeil ohne Befiederung: WZIS DE5025-tl118_75. WZIS DE5025-tl118_73. Fisch, ohne Beizeichen, gekrümmt ohne Zähne: WZIS DE5025-tl118_41, WZIS DE5025-tl118_15. Lagen: 3 VI (46). IV+2 (56). 8 VI (152). VI–6 (158). Lagenzählung ab der 2. Lage 2–13 in roter Tinte mittig auf dem Fußsteg. Bleistiftfoliierung 11–158 (20. Jh.). Unregelmäßiger Buchschnitt durch variierende Blattgrößen. Register Schriftraum: 20,5 × 14,5 cm. 40–44 Zeilen. Zwei Spalten. Text Schriftraum: 20–21 × 15–16 cm. 52–55 Zeilen. Zwei Spalten, die ersten zwei Lagen mit unterschiedlich breiten Spalten, 6 und 8,5 cm. Von zwei Händen in jüngerer gotischer Kursive geschrieben. Hand 1: 15vb–46vb, Hand 2: 11ra–15va, 47ra–158rb. Rote Lombarden über drei Zeilen. Rubriken rot unterstrichen. Rote Paragraphenzeichen. Kapitelzählung am Rand in schwarzer Tinte und rot umrandet.

11ra–158rb Liber formularius omnium materiarum occurrentium secundum stilum Bononiensem. (11ra–15va) Registrum. Primum. Processus de canonicatu et prebenda vacante vel vacaturis ac personatu vel dignitate quam duxerit acceptandum … — … 274 Hortatur quod maneant in devotione ecclesie cuius per decessis devote fuerant. Explicit. (15vb–158rb) Textus. Processus de canonicatu dignitate et prebenda. Reverendo in Christo patri domine dei gracia archiepiscopo Turonensi … — … nos vero cum tempus affuerit nostris promovendis beneplacitis benignitate solita adesse disponimus et que nostri status integritatem respiciant promptis affectibus promovere. Finis adest vere deus alme tuis miserere. Explicit formularius omnium materiarum occurrencium secundum stilum Bononyensem valde bonus et utilis in singulis tractatibus habendum ut patet in tabula libri. Mit Freiräumen aufgrund von Tintendurchschlag auf 134ra und vb sowie 135v. Namen und Orte abgekürzt oder ausgelassen. Sammlungen von Prozessformularen in Frankfurt, StUB, Ms. Barth. 80, 1ra–2ra, 4r–43r (Frankfurt 2, 170), Basel, UB, C I 13, 1r–86r (Stelling-Michaud, 107 Nr. 187), Leipzig, UB, Ms. 935, 7r–216v (Leipzig 3, 63), Erfurt, UB, Dep. Erf. CA. 2° 206 (Erfurt, 138), Prag, NB, II. C. 2 (J. F. von Schulte, Die canonistischen Handschriften der Bibliotheken 1. der k. k. Universität, 2. des Böhmischen Museums, 3. des Fürsten Georg Lobkowitz, 4. des Metropolitan-Kapitels von St. Veit in Prag (Abhandlungen der Königl. Böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften 6,2), Prag 1868, 58 Nr. CXVII). Ungedruckt. – 158v leer.

IV

Papier — 8 Bl. — 15. Jh., Anfang

Wasserzeichen: Berge/Himmelskörper, Mond mit Beizeichen Stern: WZIS DE5025-tl118_161. Lagen: VI–4 (166). Bleistiftfoliierung 159–166 (20. Jh.). Schriftraum: 22 × 16 cm. 40–42 Zeilen. Eine Spalte. Von einer Hand in jüngerer gotische Kursive geschrieben. Sie schrieb auch den Text in Teil I. Freiräume für Initialen an den Kapitelanfängen über vier Zeilen. Kapitelanfänge in Textualis, teilweise fehlend. Nicht rubriziert.

Herkunft: Der Handschriftenteil entstand zusammen mit Teil I.

159r–166v Expositio in Exodum. Ex 1–12. [I]n presenti libro primo legislator describit de servitutis Egiptiace liberacione … Surrexit etc. [Ex 1,8]. Item Rabanus comparat hunc librum ad omnes libros et recommendat eum super omnes libros in pentateuco … — … contra conflata erant ydola lapidea totaliter in arenam destructa. Der Text bricht ab. Siehe auch den Text in Teil I von dieser Hand.

V

Papier — 10 Bl. — 14. Jh., letztes Viertel

Lagen: V (176). Bleistiftfoliierung 167–176 (20. Jh.). Bl. 167, 168 und 176 mit Einrissen bzw. -schnitten entlang des Spaltenzwischenraumes. Schriftraum: 20,5 × 13–14 cm. 40 liniierte Zeilen. Zwei Spalten. Von einer Hand in älterer gotischer Kursive geschrieben. Nur Bl. 167r mit D-Initiale über sechs Zeilen und roten Paragraphenzeichen, die übrigen Seiten mit Freiräumen für Initialen über zwei Zeilen und Rubriken.

167ra–176ra Henricus de Saxonia (Ps.-Albertus Magnus): Secreta mulierum. (167ra–b) Prologus. Dilectissimo sibi in Christo socio et amico suo karissimo Gherhardo de tali loco Albertus de tali loco vere sapiencie istius presentis temporis … — … ut digitur octavo phisicorum et primo celi et mundi. (167rb–176ra) Textus. Primo ergo capitulum in hoc opere intentum erit de generatione embrionis in utero materno … — … humiliter nunc imploro et auxilium divine gracie a qua omnis sapiencia orta est et vita eterna ad quam nos perducat deus omnipotens gloriosus et magnificus qui cum deo patre vivit et regnat per infinita secula seculorum amen deo gracias. Explicit textus de secretis mulierum et cetera deo gracias. Druck: J. P. Barragán Nieto, El De Secretis Mulierum atribuido a Alberto Magno. Estudio, edición crítica y traducción, Porto, Turnhout 2012 (Textes et études du Moyen-Age 63), 214–533. Literatur: Glorieux Répertoire 1, 76du. Thorndike/Kibre Sp. 432. L. Thorndike, A history of magic and experimental science, Bd. 2: During the first thirteen centuries of our era, New York 1923, ND New York, London 1975, 739–745, 749f.

176ra–vb Ps.-Aristoteles: Secretum Secretorum (Prologi). (176ra–va) Prologus I. Incipit liber moralium de regimine regum vel dominorum qui alio nomine dicitur secreta secretorum editus ab Aristotele ad Alexandrum regem. Von anderer Hand et et cetera kostert et cetera koster in nomine domini. [D]omino suo excellentissimo et in cultu religionis christiane strenuissimo Gwidoni de Valencia civitatis Tripolis glorioso pontifici Philippus suorum minimus clericorum seipsum et fidele obsequium … — … et post longissima temporis spacia concedat vobis ad eterne beatitudinis gaudia feliciter pervenire. Thorndike/Kibre, 465. (176va–b) Capitula. [D]e prohemio cuiusdam doctoris in commendatione Aristotilis. De prologo Johannis … — … De lege et rege et pecunia. (176vb) Prologus II (partim). De prologo cuiusdam doctoris in commendacione Aristotelis. [D]eus omnipotens custodiat regem nostrum ad gloriam credencium et confirmet regnum suum ad tuendam legem divinam … — … ego suus serviens executus sum mandatum. Nur der Anfang. Thorndike/Kibre, 410. Druck: Secretum secretorum cum glossis et notulis. Tractatus brevis et utilis ad declarandum quedam obscure dicta Fratris Rogeri nunc primum edidit R. Steele, Oxford 1920 (Opera hactenus inedita Rogeri Baconi 5), 25–172, hier 25–27, 36. Literatur: S. J. Williams, The secret of secrets. The scholarly career of a pseudo-Aristotelian text in the Latin Middle Ages, Ann Arbor, Mich. 2003, 359–365. R. Förster, Handschriften und Ausgaben des pseudo-aristotelischen Secretum secretorum, in: Zentralblatt für Bibliothekswesen 6 (1889), 1–22. F. Wurms, Studien zu den deutschen und lateinischen Prosafassungen des pseudo-aristotelischen "Secretum secretorum". Dissertation zur Erlangung der Würde des Doktors der Philosophie der Universität Hamburg, Hamburg 1970. Schmitt/Knox, 54–75 Nr. 81.


Beschreibung erstellt im Rahmen des Projektes Katalogisierung der mittelalterlichen Handschriften in der Stadtbibliothek Lübeck.
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