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dedication
Dem Hoch-Edelgebornen/ Gestrengen und Besten Herrn Daniel Georgen von Watzdorff/ Uff Berga/ Lichtentann/ Wurtzbach/ Schmiedebach/ Oßla und Reuth/ Hoch-Fürstlichen Brandenburgischen Rath und ...
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Et prodesse volunt, & delectare Poetae: Illud & historicus praestat utrumq[ue] bonus, ... M. Thomas Friedrich Zobel/ ...
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Und wer es mir erlaubt/ dein Titel anzuweisen/ Du güldnes Büchlein du/ und dich nach Würd zu preisen/ ...
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5., Ein Schulmeister in Engeland wird umb des Evangelii willen/ verbrannt.
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10., Ein Bischoff zu Cracau wecket einen Toden auf.
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15., Ein Aff nimbt ein Weib mit sich.
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20., Alphonsus tröstet einen sterbenden Edelknaben.
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25., Von Friderico mit dem Anbiß und Friderico dem freudigen.
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30., Johannes Baptista Castaldus, verordnet in seinem Testament ohne Gespräng begraben zu werden.
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35., Ein ruchloser Mensch will sich dem Teuffel ergeben/ der wil ihn aber nicht annehmen.
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40., Ein Mann bezahlt den Salbierer doppelt/ der ihm sein geschlagenes Weib geheilet.
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45., Faustina Käyser Marci Antonii Gemahlin liebet einen Fechter.
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50., Liebe eines Jünglings gegen ein Steinern Bild.
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55., Ein Edelmann verspricht einer die Ehe und helts nicht/ stirbet mit zittern und ersticht sich selbsten.
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60., Ein Kauffmann muß dem Mahler auch die gemahlte Narren-Kappen mit bezahlen.
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70., Von dem bösen Weibe Xantippe.
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75., Klägliche Geschicht von den 5. Söhnen Pythl.
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80., Von einem erzwungenen Eydschwur/ welchen ein Apotecker ablegen müssen.
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85., Von einem Weiber Freund Herren Heinrichen von Mayntz.
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90., Ein starcker Mann gibt sich in Ober-Ungarn vor einen Propheten aus/ und wird geköpffet.
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95., Königs Alphonsi Ehrerbietung gegen seinen Herrn Vater/ König Ferdinandum.
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100., Ein Weib gebähret mit grossen krachen und platzen.
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105., Ein Schwein hat eine Schweins-Blasen mit Gelde gefressen.
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110., Wie hertzhafft der Thebanische Kriegs-Fürst Epaminondas gestorben.
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115., Ein Prälat bekömpt von seinem Narren eine Maulschellen.
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120., Von der Jungfrauen Dorothea.
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125., Philo hat sich gefreuet/ wenn er gelehrte Leute gesehen/ aber betrübet wenn solche mit Todt abgangen.
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130., Von Graffens Tylli Tod.
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135., Mutter/ Tochter und Eydam sind alle loser Haar.
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140., Eine Wirthin ist nicht zu bereden/ daß sie ihren häßlichen Mann hasse.
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145., Von einem grundbösen Weibe zu Basel.
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150., Von Creutz-Orden/ wenn er eingesetzet worden.
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155., Landgraff Ludwig des Eisern Sohn will wissen/ wie es umb seines verstorbenen Vaters Seele stehe.
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160., Eltern Fluch bekleibet gern.
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165., Von Alexandri wunderbarlichen Pferd.
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170., Frage Königs Alphonsi an einen Dominicaner Münch vom Abendmahl.
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175., Fabel wie eine alte Beer-Mutter ihre Jungen Beeren unterwiesen.
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180., Von der Schlangen Amphisbena/ oder Cenchritis.
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185., Von eines Edelmanns Chrysauri Ende.
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190., Was der Ketzer Memonius von der Ehelichen Liebe geschwärmet.
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195., Ein Italienischer Kauffmann will lieber Päbstisch/ als Lutherisch glauben.
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200., Pausanio/ welcher eine Jungfrau geschändet/ wird deßwegen von einer Abgöttischen Statua der Tod geweissaget.
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205., Einer klagt bey seinem Schwehr über sein Weib/ daß es ihm nicht Farbe halte/ und bekömpt die Antwort/ er soll sie nur lassen 60. Jahr alt werden/ so werde sie sich schon endern.
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215., Eine trefflich über Keuschheit haltende Frau.
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220., Gemählde von der heiligen Dreyfaltigkeit/ welches auff Lutheri Geburtszeit gedeutet.
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225., Ein Bauer hat zwölff Tonnen Geld und ist doch ein Geitzhalß.
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230., Ein Vater gibt seinem Sohn der Mutter wegen eine Maulschellen.
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235., Hieronymi von Prag unerschrockener Todt.
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240., Ein ungelehrter Edelmann will von einem Epigramma essen.
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245., Von der Esels Verwandelung.
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250., Was sich vor der reformation in der Thum-Kirchen zu Meissen zugetragen.
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255., Wie ein Prior zu Reinhartsborn seelig gestorben.
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260., Von Straff eines Entheiligers des Oster-Tags.
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265., Alte Leute/ so sich bey guten befunden.
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270., Von Gepräng des Pabsts.
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275., Eine Gräfin läst ihren Herren durch einen andern Graffen umbbringen/ bekompt aber dafür ihre Straff.
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280., Wer heyrathen wil/ soll die Sache mit Gott anfahen.
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285., Vom Pabst Adriano dem Sechsten.
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290., Wie man krancker Leute warten soll.
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295., Arialdi eines Diaconi zu Meyland schmehliger Todt.
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300., Was sich zwischen Doctor Spangenbergern und einem jungen Schreiber zugetragen.
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305., Doctor Luthers Rede von der Deposition.
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310., Ein Bürger von Straubingen will mit seiner Frau gefangen seyn.
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315., Von der Insul Malta in Sicilien.
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320., Hilarilus machet den Teuffel in einem CamelThier zuschanden.
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325., Ein Neopolitanischer Bürger schwimmet seiner gefangenen Frauen nach.
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330., Ein junger Mann läuft aus dem Kriege seiner Frau zu helffen/ die einen Schenckel zerbrochen.
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335., Von einem Soldaten/ welcher Jesum den gecreutzigten an den Juden rechnen wollen.
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340., Wie man unter Toden lebet.
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345., Wie eine Gottlose Mechelburgische Bäurin gestraffet worden.
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355., Pachomii Schlaffen/ oder vielmehr wachen.
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365., Je weniger du issest/ je länger du lebest.
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370., Wie ein Kauffmann wegen eines Allmosens/ so er hiebevor einem geben/ beym Leben erhalten worden.
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375., Ein Mann zu Augspurg betrübt sich nicht umb sein Weib/ sondern daß er nicht bald eine andere habe.
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380., Von dem Frantzösischen Graffen Fulcone, wie er seine Sünde büssen wollen.
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385., Ein Exempel einer Citation vor Christi Richterstul.
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390., Ein Comädiant stirbt/ ehe er seine Comädiam ausspielet.
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395., Eine Käyserin bittet bey ihrem Käyser umb eines Fürsten Leben.
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410., Scanderberg ein grosser Fresser.
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415., Leopoldi und Leonorä Liebe.
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425., D. Saphi eines Perlinische Hoff-Medici Lästerung von Abendmahl.
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430., Der Teuffel wolt einem gerne in Hintern fahren und darff nicht.
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435., Kluge Antwort eines Schiffmans.
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440., Ein verschlagener abgeführter Soldat.
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445., Das Creutz ist Käyser Mauritio ein Zorn-Zeichen.
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450., Eine Braut trincket ihrem Bräutigam Gifft zu/ weil sie ihres vorigen Mannes nicht vergessen kan.
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455., Der sterbende Crisorius siehet schwartze Männer vor seinem Bett.
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460., Eine alte Frau beklagte sich über die Spiegelmacher.
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465., Einem frommen gefangenen Prediger bringt ein Vogel Geld.
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470., Von Zwey Citationen vor das Jüngste Gericht.
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475., Ein junger Gesel soll etzliche Donatisten zu Märterer machen/ gibt aber jedwedern dafür einen guten Product.
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480., Einen Hertzog in Bäyern/ wird sein Tod in einem Traum angedeutet.
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485., Historia aus den Tisch-Reden Lutheri/ wie ein Poltergeist einen Pfarr-Herrn in seinem Hause geplaget/ und Doctor Luthers Raht/ wie solchem zu begegnen.
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490., Wie der Tarter König des Todes eindenckend pflegt auffzuziehen.
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500., Eine Witwe betet vor ihrem Tyrannischen Herrn.
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Register. Dieses Register ist nicht auf die Blätter/ sondern auff die Historien gerichtet.
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