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Beschreibung von Cod. Guelf. 1012 Helmst. (Heinemann-Nr. 1114)
Otto von Heinemann: Die Helmstedter Handschriften. Bd. 3: Cod. Guelf. 1001 bis 1438 Helmst. (1888) S. 1011

Pergam. 19 × 12½ cm 169 Bll. 12. Jahrh. Mit rothen
Überschriften und Anfangsbuchstaben, hie und da auch einfache
in Roth und Grün ausgeführte Initialen, f. 1' zu Anfang des Briefes
des li. Hieronymus an Domasus ein grösseres Anfangs - B mit
zwei Figuren in demselben, die unbeschriebene Spruchbänder halten.

Ebd.: Holzdeckel mit braunem gepressten Leder überzogen, Schliesser (Lederriemen) abgerissen.
Die Innerdeckel mit Bruchstücken zerschnittener Pergamenthandschriften be-
gissmi
klebt, von denen die des Vorderdeckels leoninische Hexameter enthält, unter anderem
den Anfang:
„Audivi signum, quod duxi scribere dignum,
Quomodo propicia miseris solet esse Maria, etc.

Prov. u. Gesch.: f. 1: Ex illustri Bibliotheca Wolferbytana, registratus 1602 per Lo-
nicerum.

Evangeliarium. f. 1'52'. Matthaeus premissis epistola b. Hieronymi ad Dorn
a,srmn et prologo in quattuor evangelia: „Plures fuisse qui“. f. 53—
82'. Marcus premisso prologo, f. 82'131. Lucas inde a Cap. I. vers. 5.
f. 131'169'. Iohannes.


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