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Beschreibung von Cod. Guelf. 1036 Helmst. (Heinemann-Nr. 1138)
Otto von Heinemann: Die Helmstedter Handschriften. Bd. 3: Cod. Guelf. 1001 bis 1438 Helmst. (1888) S. 24

Pergam. 19½ × 15½ cm 57 Bll. 16. Jahrh. (1587). f. 1
das in Farben gemalte volle Wappen des Schreibers und früheren
Besitzers.

Ebd.: Pappdeckel mit abgeriebenem schwarzen Sammet überzogen.

Prov. u. Gesch.: Auf dem Vorsatzblatte steht:
Anno 15 P. S. (in Monogrammform) 87
Wer Gott vertrawet hat woll gebawet.
Timenti dominum non deerit ullum bonum.
(Wahlspruch Philipp Sigismunds.)
Darunter, offenbar etwas später geschrieben, aber von derselben Hand: Philippus Sigis-
mundus postulatus Episcopus Verdensis Dux Brunsuicensis et Luneburgensis m. p.

Etzliche Psalmen mit hinzugefügten Gebeten. Geschrieben von Philipp
Sigismund, Bischof von Verden und Herzog von Braunschweig-Lüneburg
(Sohn des Herzogs Julius).


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