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Beschreibung von Cod. Guelf. 1299.2 Helmst. (Heinemann-Nr. 1409)
Otto von Heinemann: Die Helmstedter Handschriften. Bd. 3: Cod. Guelf. 1001 bis 1438 Helmst. (1888) S. 150151

Pap. 13½ × 9½ cm 178 Bll. 15. Jahrh. (1452). Von
verschiedenen Händen. Mit rothen Überschriften und Anfangsbuchstaben.
f. 100' ein eigenthümlich gezeichnetes Kreuz.

Ebd.: Holzdeckel mit gepresstem rothen Leder überzogen, mit zwei messingenen Schliessern.
Zum Bekleben der Innerdeckel sind Bruchstücke einer zerschnittenen Handschrift eines
grammatischen Werkes s. XIV verwandt worden.

Prov. u. Gesch.: Ganz am Schluss auf f. 17 H' finden sich die Namen: Ilsebe Schellerten.
Margrete Rusplate (Rauschenplat).

Liber precum. Plattdeutsch und Lateinisch. Das erste Stück (f. 1–5), welchem
vorn ein Blatt fehlt, hat folgende Schlussschrift (in Roth): Hen-
nigus Wolpeken scripsit hunc librum anno Domini Milesimo c°c°c°c°lij.
Orate pro scriptore, f. 145–146. Hymnus ad Mariam:
„O regina celi, stella maris,
. Que celis predominaris“ etc.


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