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Beschreibung von Cod. Guelf. 14 Weiss.
Die illuminierten Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil 1: 6. bis 11. Jahrhundert, beschrieben von Stefanie Westphal (in Bearbeitung)

Cassiodorus, Commentarius in psalmos 101–150

Weißenburg, Benediktinerkloster — um 800

Provenienz: 1r Benediktinerkloster Weißenburg, Besitzvermerk: Liber ecclesie sancti Petri Wizenburgensis (12. Jh.). Liber sancti petri in Wissenburg ordinis sancti Benedicti (15. Jh.). 152r von derselben Hand Codex monasterii sancti Petri in Wissenburg ordinis sancti Benedicti. 2r Weißenburger Signaturenbuchstabe: .C. (14. Jh.). 1r Tercia pars Cassiodori super Psalterium (14. Jh.). Darunter alte Signatur 64 S. (15. Jh.). Die Handschrift gelangte über Heinrich Julius von Blum 1690 in den Besitz des Herzogs Anton Ulrich von Braunschweig. Wiener Liste 54 (Butzmann Weißenburg, 3–18).

Pergament — 247 Bl. — 33 × 23 cm

Lagen: IV (7). IV-1 (14). 2 IV (30). V (40). 8 IV (104). III (110). 4 IV (142). V (152). 8 IV (217). III (224). 2 IV (241). III (247). Bis 217 Tintenfoliierung von jüngerer Hand. Ab 218 neue Bleistiftfoliierung. Die alte Zählung (Tintenfoliierung) nennt 217 doppelt. Schriftraum: 25 × 18 cm, einspaltig, 29 Zeilen. Karolingische Minuskel von mehreren Händen. Schreiber: Adallandus (Ad(a)llandus Bl. 1–40; vgl. Butzmann Weißenburg, 115; Bischoff Mittelalterliche Studien, Bd. 3, S. 130, 304; John Scribes in CLA, 111, 115). Mittig auf dem unteren Seitensteg die Buchstaben des Namens Adallandus: 7v A, 8r d, 14v a (Blatt- und Textverlust), 15r l, 22v l, 23r a, 30v n, 31r d, 40v us. 40v (Geheimschrift: adallandus). Weitere Handschriften mit Beteiligung des Schreibers Adallandus (Adallandus-Gruppe): 10 Weiss., 13 Weiss., 17 Weiss., 18 Weiss., 24 Weiss., 43 Weiss. und 67 Weiss. (?). Eine weitere Schreiberhand erkennt H. Butzmann in 18 Weiss. (ohne direkte Nennung; Butzmann Weißenburg, 51--59, 115). Incipits und Explicits in ornamentierten Hohlbuchstaben. Rubrizierte Textanfänge in Unzialis. 1–2zeilige Initial- und Satzmajuskeln, teils farbig hinterlegt. Randmarginalien zum Text gehörig von zeitgleicher Hand, zum Teil verziert, vgl. 18v. Buchstabenkreuze: 23v Blattrand ΦΩС-ΖΩΗ (Licht-Leben, vgl. Bischoff Mittelalterliche Studien, Bd. 2, 257 Anm. 61), 247r Blattrand Textende: SALOMON (freundl. Auskunft P. Carmassi).

Hellbrauner Schafsledereinband (Pertz und Wiedemann/Wolfenbüttel).

INHALT

1v–247r Cassiodorus: Commentarius in psalmos. Teil 3: Ps 101–150 (PL 70, 705–1056; CC SL 98, 897–1332; CPL 900). Zugehörige Bände: 4 Weiss. (Teil 1: Ps 1–50) und 24 Weiss. (Teil 2: Ps 51–100).

AUSSTATTUNG

Zahlreiche kolorierte Hohlbuchstaben und Federinitialen. 8 kolorierte Hohlinitialen. 1 große Zierinitiale. 1 Textzierseite. Verzierte Textverweise und Randzeichnungen.

Textzierseite, Zierinitiale, Initialen und Hohlbuchstaben: Zahlreiche, zu den Textanfängen gelegentlich aus dem Schriftraum herausgerückte 2–7zeilige Feder- und Hohlbuchstaben (3–17 cm). Auf der Textzierseite (1v ), als Zierschrift des Explicits (247r) und zu einigen, hervorgehobenen Textabschnitten größere, 3–7zeilige (3r 2x, 11r, 203r, 209v, 245v) sowie zahlreiche kleine kolorierte und ornamentierte Hohlinitialen (bes. 41r–48v). Die Initiale der Zierseite sowie die 19-zeilige Zierinitiale auf der folgenden Seite (2r ) mit begrenzender Leiste. Die I-Initiale der Zierseite (1v) mit spiralartigen Einrollungen an den Initialecken und dem -ausläufer. Der Grund des Buchstabenkörpers farbig segmentiert. Die Ränder mit nach innen zeigenden, randständigen Dreiecken. Als Füllmotiv gereihte Viererblüten in Kombination mit Spitzblättern. Im unteren Ausläufer eine Halbpalmette. Die den Text einleitende große Q-Initiale (2r) mit einer mittig senkrecht verlaufenden, farbig ausgesparten Blasenform. Der Grund der beiden seitlichen Streifen in dreieckige und trichterförmige Segmente untergliedert und teils farbig hinterlegt. Als Füllmotive dienen verschiedene Knospenmotive, gegenständige Halbpalmetten, Herzblätter und Viererblüten mit eingefügten Blättchen. Die Cauda mit gebogter, palmettenförmiger Endung. Weitere Füllmotive: Stufenband und Seilmotiv (vgl. 6r). Die farbigen Segmente der Gründe durch Schnallen voneinander getrennt. Im Besatz Halbpalmetten (auch als Ersatz) und an Fäden hängende Kleeblätter. Die anschließenden kolorierten Hohlbuchstaben jeweils mehrfarbig gefüllt. Keine Verwendung von Flechtband. Zu den Textanfängen Federinitialen oder -ligaturen (vgl. 27v) in Tintenfarbe oder in Rot, dem nachfolgenden Text entsprechend. Die tintenfarbigen Buchstabenkörper mit roter Punktumrandung, die sich gelegentlich flächig und ornamental ausdehnen (27v, 36r, 36v; vgl. Abb. 169), häufig mit kleinen Blütenmotiven. Buchstabenenden teils gespalten, mit Knospen (vgl. 25r) oder mit Halbpalmetten (vgl. 144v) und mit eingerollten Enden. 142r die auffällige Form einer zweilappigen Halbpalmette mit rückwärts gebogener Einrollung (vgl. 142r). Fabelwesen als Buchstabenersatz (14v, 35v; vgl. 170). Binnenfelder farbig gefüllt. Als Endbesatz der Buchstabenkörper in einigen Fällen Tierköpfe. Die Zungen der Tiere verlaufen als feines Fadengeflecht (17r, 27v), am Ansatz gelegentlich Punktverdickungen (33r). An Fäden hängende Klee- und Herzblätter (234v). Gesichter: 149r Gesichtsinitiale mit Geweih (Abb. 172), 162v Profilkopf (Abb. 171).

Verzierte Textverweise und Randzeichnungen: Auf den Blatträndern abgekürzte Textverweise mit Verzierungen: Buchstabenkörper auf getreppten Basen (18v, 22r, 23r, 31v; vgl. Abb. 166), Wirbelmotive (19r), an Fäden angefügte kleine Blätter (36v) und Arkaden (149r, 151v). Randzeichnungen: 156v getreppter Turm mit Sternspitze, ein weiterer Stern auf 247r zum Textende. Auf den Blatträndern, zu Beginn einzelner Psalmenabschnitte mehrere "Crux ansata" mit einbeschriebenem Omega (28v, 36v, 53v, 57r, 70v, 154r, 156v, 159r, 184r, 188v, 195r, 206r, 213r; Abb. 167);

altägyptisches Lebenszeichen (Ankh-Kreuz) von der koptischen Kirche als Christuszeichen verwendet (vgl. New York, PML, MS G. 67; zur Verwendung des Zeichens und seiner Symbolik vgl. Tewes, 57, Abb. 60). 23v am rechten Textrand, gegenüber dem ΦΩС-ΖΩΗ ein Kreuz mit einbeschriebenem Omega und den Marterwerkzeugen (23v Speere und blutende Wunde).

Farben: Gelb, Orange, Grün und Beige als Füllfarben.

STIL UND EINORDNUNG

In der Handschrift wird Adallandus als Schreiber genannt (vgl. Lagenbezeichnungen Bl. 1-40). Adallandus ist als Schreiber von Weißenburger Urkunden aus den Jahren 782 und 790 bekannt (Codex traditionum Wizenburgensium, vgl. Butzmann Weißenburg, 114 und Doll Palatia Sacra, 138–141). Die Handschrift bildet als dritten Band zusammen mit 4 Weiss. (Teil 1) und 24 Weiss. (Teil 2) die dreibändige Ausgabe des Psalmenkommentars des Wolfenbütteler Cassiodor. Parallelen zum Buchschmuck finden sich in der frühen St. Galler Buchmalerei sowie zu den nur schwer einzugrenzenden südwestlichen frühen Buchmalereizentren, wie u.a. Konstanz und der Reichenau (zur Abgrenzungsfrage vgl. von Euw St. Gallen, 343). Auch Handschriften aus anderen elsässischen Skriptorien, aus dem Rätischen, sowie aus dem mittelfranzösischen Raum zeigen ähnliche Ausstattungselemente. Die in 14 Weiss. verwendeten kolorierten Hohlinitialen zeigen Verwandtschaft zu einer Gruppe von Handschriften, die in der bisherigen Forschung allgemein mit einer Datierung um 800 oder frühes 9. Jh. in den Bodenseeraum gegeben wird. Diskutiert wird hierbei ihre Zugehörigkeit zu St. Gallen, zur Reichenau oder zu Konstanz (zur Diskussion: Burkhart Ill. Hss. 1, Nr. 24–27; Jakobi-Mirwald/Köllner Ill. Hss., Nr. 6; Holter Buchschmuck, 100; von Euw St. Gallen, Nr. 41–44). Zur Gruppe zählen Stuttgart, WLB, HB VII 17, Stuttgart, WLB, HB VII 25, Stuttgart, WLB, HB VII 26, Stuttgart, WLB, HB VII 28, Stuttgart, WLB, Cod. Don. B II 3 (Burkhart Ill. Hss. 1, Nr. 24–27, 30) sowie Fulda, HLB, Aa 3 (Jakobi-Mirwald/Köllner Ill. Hss., Nr. 6). Verbindende Elemente sind die Initialfarben und -formen, mit den in Spiralfädchen verlaufenden Serifen, die Füllmotive mit Spangen, die spitz zulaufenden Vogelköpfe (vgl. Stuttgart, WLB, HB VII 28, 37r) und das zum großen Teil aufgelöste vegetabile Ornament. K. Holter benennt das Auflösen des Ornaments im Besatz und in den Füllmotiven als charakteristisches Merkmal für die Buchmalerei im Bodenseeraum um 800 und führt weitere Handschriften auf (Holter Buchschmuck, 100). Das Auflösen der Formen und Initialstrukturen, bzw. die Verschachtelung der kolorierten Hintergründe und der Segmentierung sind besonders in der Q-Initiale von 14 Weiss. zu beobachten (2r). Ähnliche kelchförmige Blütenformen und gestielte, miteinander verbundene Blattmotive wie in 14 Weiss. lassen sich zudem in einer Züricher Handschrift erkennen, die aus dem Kloster Rheinau stammt. A. von Euw schlägt sie für St. Gallen vor, erwägt jedoch auch die Reichenau oder Konstanz als Herstellungsorte. U. Kuder und W, Berschin zählen sie zu den Handschriften des frühen Reichenauer Skriptoriums (Zürich, ZB, Ms. Rh. 34, St. Gallen, 1. Viertel 9. Jh.; vgl. von Euw St. Gallen, 66, Nr. 38 oder Reichenau, um 825; vgl. Berschin/Kuder Reichenauer Buchmalerei 9. Jh., 8–9). Eng an das Ornament der Gruppe an, schließt der einbändige Psalmenkommentar des Cassiodor Karlsruhe, BLB, Cod. Aug. perg. 155 (Bodenseegebiet, Konstanz oder Reichenau, 800–830: von Euw St. Gallen, Nr. 53). Wie mit der Wolfenbütteler Triologie 14 Weiss., 24 Weiss. und 4 Weiss., liegen auch mit Schaffhausen, StB, Min. 78 (rätisch beeinflusst, Bodenseegebiet, Konstanz (?), von Euw St. Gallen, Nr. 39) und St. Gallen, StiB, Cod. Sang. 200–202 (St. Gallen, 3. Viertel 9. Jh.; von Euw St. Gallen, Nr. 68–70) ursprünglich dreibändig angelegte Ausgaben vor (Zusammenstellung bei von Euw St. Gallen, 65, 66). Der vermutlich für oder in Konstanz für den Konstanzer Bischofssitz geschriebene Kommentar aus Schaffhausen nennt den Schreiber Wolfgis (Wolfgis presbiter). In der Handschrift tritt die ebenfalls in 14 Weiss. häufig verwendete Crux ansata auf (Schaffhausen, StB, Min. 78, 17v; von Euw St. Gallen, 339; vgl. 188v). Initialornamentik und Schrift veranlassen von Euw zu der Annahme, dass es sich bei Wolfgis um einen Rätier gehandelt haben könnte. Murbach, als weiteres elsässisches Skriptorium, bietet ebenfalls gute Parallelen zum Buchschmuck (zum Skriptorium vgl. Holter Buchschmuck, 75–77; Cames, 22–27; Bierbrauer Schuttern, 481). Hier sind es Übereinstimmungen der kolorierten Hohlbuchstaben, deren Buchstabenkörper, ebenso wie bei 14 Weiss., durch Schnallen gegliedert und in den Segmenten verschiedenfarbig, bzw. durch unterschiedliche Motive und Muster gefüllt erscheinen. Es finden sich ähnliche Tituli mit mittig flankierenden Kreisverzierungen (vgl. München, BSB, Clm 14379, 1r; Bierbrauer Ill. Hss., Nr. 213). Zudem besteht, wie bei 14 Weiss., ein Nebeneinander von insular und kontinental geprägten Initialtypen, deren Wechsel mit einem Wechsel der Schreiberhand einhergeht (vgl. Holter Buchschmuck 75, 76, Abb. 2, 3). Eine direkte Aufnahme des insularen Formengutes in die eigene Produktion, wie sie von von Euw St. Gallen, 87–92 für andere Buchmalereizentren (Fleury, Orléans, Tours, Paris, Straßburg, Freising, Mondsee) gesehen wird, zeigt der eventuell in Weißenburg in der Zeit 783–793 unter Abt Erembertus entstandene Psalter Rom, BAV, Pal. lat. 67 (zur Handschrift vgl. C. Eggenberger, Eine frühkarolingische Dedicatio in der Lindisfarne-Tradition, in: Diversarum Artium Studia. Beiträge zu Kunstwissenschaft, Kunsttechnologie und ihren Randgebieten. Festschrift für Roosen-Runge zu, 70. Geburtstag, hrsg. von H. Engelhart und G. Kempter, Wiesbaden 1982, 19–32; Frankish Manuscripts, Nr. 32). In 14 Weiss. hingegen werden zwar insularen Federinitialen kontinentale Blattmotive angefügt (vgl. 213r), Füllmotive, Farbwahl und -auftrag, sowie die häufige Verwendung von Endgeflechten folgen jedoch dem insularen Typus (vgl. München, BSB, Clm 14082 und München, BSB, Clm 14379; Bierbrauer Ill. Hss., Nr. 212, 213). Die in 14 Weiss. vorhandene, segmentierte Aufteilung der Buchstabenkörper durch ausgesparte Schnallen und das Motiv der gegenständigen Halbpalmetten finden sich ebenfalls in Handschriften aus der französischen Benediktinerabtei Saint-Benoît-sur-Loire in Fleury (vgl. Bern, BB, Cod. 118, 235v; Homburger Burgerbibliothek, 42–44, Taf. 3). Die Federinitialen mit ihren roten Punktrandungen, den Tierköpfen und den angefügten Blattformen reihen sich in das Formenspektrum der deutsch-insularen Schulen, wie sie u.a. in Fulda, Würzburg und Mainz tätig waren (vgl. Übersicht bei Weiner). Auch Gesichtszüge im Profil (vgl. 162v) lassen sich dort finden (vgl. Berlin, SBBPK, Ms. theol. lat. fol. 480, Maingebiet - Amorbach ?, 37v; Weiner, Taf. 480,3). Für die in die Initiale eingefügte Maske auf 149r gibt der 1870 verbrannte, jedoch als Chromolithographie erhaltene, sogenannte Rachio-Codex gute Vergleiche (Straßburg, BM, olim, Rachio-Codex; zur Handschrift vgl. Homburger Rachio-Kodex, 185–206, bes. Abb. 5). Äußerst enge Bezüge ergeben sich zur zeitgleichen rätischen Buchmalerei (zur Gruppe vgl. von Euw Liber Viventium, 100–105), vgl. die Federinitialen mit ihren stark spiralartig eingerollten Buchstabenenden (vgl. 215r), den phantasievollen einbeschrieben Fabelwesen und Tierköpfen, wie sie in St. Gallen, StiB, Cod. Sang. 348, Remedius-Sakramentar vorkommen (vgl. von Euw Liber Viventium, Abb. 11). Hier schließt sich der Kreis zum Schaffhausener Psalmenkommentar (s.o.), wo ebenfalls rätische Einflüsse vorherrschen und wo die in 14 Weiss. häufig verwendete Crux ansata (vgl. 188v) auftritt. Beides stellt die zwei Kommentare in einen engen Zusammenhang. Die von Bischoff Katalog 3 paläographisch angesetzte Datierung der Handschrift um 800 lässt sich kunsthistorisch bestätigen.

Becker, Kat. 48, Nr. 92–9. — Wolfenbüttel Weiss., Nr. 4098 (Heinemann Nr.). — CLA IX, Nr. 1384. — Lesne, 707. — Butzmann Weißenburg, 115, 116. — Holter Buchschmuck, 77. — Bischoff Mittelalterliche Studien, Bd. 2, 257 Anm. 61, Bd. 3, 130, 304. — Kleiber Otfrid von Weißenburg, 123–128, 126 Anm. 579, 127 Anm. 584, 128 Anm. 587. — Hellgardt, 90, 115. — Cames, 19. — Hellmann Tironische Noten, 262. — Bischoff Katalog 3, Nr. 7371. — Westphal Buchmalerei Weißenburg, 363.


Beschreibung erstellt im Rahmen des Projektes Katalogisierung der illuminierten Handschriften der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel Teil I (6.–11. Jh.).
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