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Beschreibung von Cod. Guelf. 319b Helmst.
Die mittelalterlichen Helmstedter Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil II: Cod. Guelf. 277 bis 370 Helmst. Mit einem Anhang: Die mittelalterlichen Handschriften und Fragmente der Ehemaligen Universitätsbibliothek Helmstedt, beschrieben von Bertram Lesser (im Erscheinen).
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Programms Erschließung und Digitalisierung handschriftlicher und gedruckter Überlieferung
Handschriftentitel: Statius. Coluccio Salutati
Entstehungsort: Padua
Entstehungszeit: 1454
Katalognummer:
  • Heinemann-Nr. 354
  • Manuscripta Mediaevalia Objektnummer, 32412184,T
Beschreibstoff:
    Papier
  • Papier, im vorderen und hinteren Vorsatz Pergament.
  • Wasserzeichen: Dreiberg im Kreis: Briquet 11848 (1455, weiterer Typ nicht nachweisbar). Dreiberg im Kreis, darüber einkonturiges Kreuz: Briquet 11881 (1453), WZIS IT8430-PO-153421 (1452, weiterer Typ nicht nachweisbar).
Umfang: IX, 235, XII Bl.
Format: 28 × 20,5 cm.
Seitennummerierung: Bleistiftfoliierung modern, zweifach: Zwei beschriebene Bl. in der ersten Lage, neu einsetzend mit dem Haupttext: 1–235, vorderes und hinteres Vorsatz ungez., in der ersten Lage nur zwei beschriebene Bl. gez., in der letzten Lage fünf Bl. ungez.
Lagenstruktur: II+1 (ungez.). II (2)! 24 V (235)! III+1 (ungez.).Reklamanten. Vorsatzkonstruktion: Vorn zwei, hinten drei Bifolia Papier, davon jeweils ein Bl. als Spiegel an den Deckel geklebt; als Schutzbl. vorn und hinten je ein Pergamentbl. eingefügt.
Seiteneinrichtung: Schriftraum: 18,5–19 × 12–13 cm, einspaltig, 24 Zeilen.
Hände:
  • Haupttext: Sorgfältige, voll ausgebildete humanistische Minuskel von der gleichen Hand wie Cod. Guelf. 46, 334 und 335 Helmst.;
  • das Kommentarfragment der ersten Lage und der Nachtrag 77v–78r (6 Zeilen, ausgelassen durch Zeilensprung) von einer zweiten Hand in Bastarda.
  • Sämtliche Glossen in humanistischer Kursive (z. T. mit gotischen Zügen) von der gleichen Hand wie in Cod. Guelf. 44 Helmst., 45 Helmst. und 331–337 Helmst.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:
  • Am Beginn der beiden Epen (1r und 211r) qualitätvolle Deckfarbeninitialen im typischen Paduaner Stil über 6 Zeilen auf quadratischem Blattgoldgrund mit schwarzer Konturlinie. Buchstabenkörper in Unzialform, außen purpurfarben, nach innen bis zu einem Rosaton aufgehellt, darin konturparallel verlaufendes Weißlinienfiligran mit kurzen geschwungenen Rankenausläufern, deren Enden mit Punkten oder kleinen blatt- bzw. blütenartigen Verzierungen besetzt sind, bei breiteren Buchstabenkörpern zusätzlich Ovale mit Kreuzschraffur. Der Buchstabe läuft in langstielige, stark gelappte dreigliedrige Blätter in Rot, Gold, Grün und Blau aus, die tütenartig umgeschlagen und gebogen sind und von dunklen Linienbündeln als Blattadern räumlich strukturiert werden. Am äußeren Rand verlängern sich die Blätter zu bordürenartigen Blattranken (ca. 15–20 cm), die aus mehreren langgezogenen lappigen, geschwungenen Blättern in den gleichen Farben zusammengesetzt sind, die vielfach von meist blauen Manschetten zusammengehalten werden. Sie sind nicht nur durch Linienbündel, sondern auch mittig durch weiße Punktreihen geädert. Die Bordüren werden von schwarz konturierten eindornigen Goldpollen begleitet. Das Binnenfeld ist gefüllt mit stets axialsymmetrisch angeordneten, stark geschwungenen oder eingerollten gelappten Tütenblättern in den gleichen Farben wie oben vor einem meist tiefblauen Hintergrund mit vielfältigem vegetabilem Weißlinienfiligran. Am Beginn der einzelnen Bücher analog gestaltete, kleinere Initialen (meist über 4 Zeilen) auf ockerfarbigem, schwarzgerahmtem Grund ohne Bordürenausläufer. Gleichartige Initialen weisen auch Cod. Guelf. 106 Helmst., 331 Helmst., 332 Helmst., 333 Helmst., 334 Helmst., 335 Helmst., 336 Helmst., 337 Helmst., 7 Aug. 2°, 154 Gud. lat. und 188 Gud. lat. auf. Sie sind charakteristisch für den Paduaner Illuminationsstil in der Mite des 15. Jh., vgl. z. B. München, BSB, Clm 6718 (München BSB Illuminierte Hss. 6,2, Katalogbd., 131 Nr. 116 und Tafelbd., 104 mit Abb. 201); Padua, Biblioteca Capitolare, Ms. B16, darin bes. die zwischen 1456 und 1459 vermutlich von dem Meister Giovanni Paterniano stammenden Initialen zu den liturgischen Nachträgen auf Bl. 280r u.ö., vgl. I manoscritti miniati della Biblioteca Capitolare di Padova, Bd. 1: I manoscritti medievali e protorinascimentali della chiesa padovana e di altra Provenienza, a cura di G. Mariani Canova, M. Minazzato e F. Toniolo, Padova 2014, 209–214 Nr. 25, bes. 213 mit Abb. (die dort gezeigte Initiale S ist weitgehend identisch mit derjenigen in Cod. Guelf. 331 Helmst., 1r); F. Toniolo, Word and image. Italian illumination in the manuscripts of the Marquard Gude's collection at the Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel, in: Retter der Antike. Marquard Gude (1635–1689) auf der Suche nach den Klassikern, hrsg. von P. Carmassi, Wiesbaden 2016 (Wolfenbütteler Forschungen 147), 217–261.
  • 1r–209v am Beginn der Argumenta bzw. der Zwischenabschnitte abwechselnd rote und blaue Lombarden, meist über 2–3 Zeilen, mit filigranen purpurnen rektilinearen Fadenausläufern, die in dichten parallelen Bündeln schleierartig senkrecht im Binnenfeld oder parallel zu den Seiten der Buchstaben angeordnet und außen mit Reihen unregelmäßig geformter Perlen besetzt sind.
Einband:
  • Einen Eindruck vom entfernten Originaleinband vermitteln die am gleichen Ort entstandenen Cod. Guelf. 7 Aug. 2° und 10.9 Aug. 4° mit einem spätgotischen Holzdeckelband mit braungefärbtem Schafslederbezug und Resten von je einer Schließe, vermutlich mit flachem Wulstlager in Schildform an Ober-, Unter- und Vorderschnitt, vgl. etwa bei Cod. Guelf. 17.21.3 Aug. 4°. —
  • Jetzt in einen Renaissance-Einband aus der zweiten Hälfte des 16. Jh. gebunden. Holzdeckel mit alaungegerbtem weißem Schweinslederbezug, an den unteren Kanten beschädigt. Plattenstempel Wappen Pommern: EBDB p000965, der Werkstatt "Jakob Fritzsch" (EBDB w000475) zugeschrieben; zum Wappen selbst vgl. R. G. Werlich, Das neunfeldrige Wappen Herzog Bogislaws X. von Pommern, in: Land am Meer. Pommern im Spiegel seiner Geschichte. Roderich Schmidt zum 70. Geburtstag, hrsg. von W. Buchholz und G. Mangelsdorf, Köln u.a. 1995 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern 29), 307–334, bes. 327. Drei Rollenstempel: Fides – Spes – Charitas, Wellenmäander und Scherengittermotiv (alle nicht nachweisbar). Fünf Doppelbünde. Rotschnitt. Zwei Riemenschließen mit Stiftlager in Lanzettform, Schließenhaken und -lager mit gravierten Dekorationsmotiven (Kacheln, Linienbündel, Zierringe, ähnlich Adler Buchverschluss, 128 Abb. 7–03), Schließenhaken oben verloren, beide Gegenbleche entfernt. Auf dem VD eine geprägte, mit brauner Tinte gefüllte Inskription in Capitalis quadrata THEB: STAT: | MANVSCRIP:. Einbandgestaltung identisch mit Cod. Guelf. 331–338 Helmst.
Entstehung der Handschrift: Nach Ausweis von Schriftmerkmalen und Illuminationen wie Cod. Guelf. 44 Helmst., 45 Helmst., 46 Helmst., 106 Helmst., 331–338 Helmst., 83.10 Aug. 2°, 10.9 Aug. 4° und 154 Gud. lat. in Oberitalien geschrieben, die charakteristischen Initialen verweisen auf die Region Veneto, konkret nach Padua. G. Billanovich vermutet im Glossator auch den Auftraggeber und ersten Besitzer der Codices, vgl. G. Billanovich, La tradizione del testo de Livio e le origini dell’umanesimo, Bd. 1,1, Padua 1981, 308 zu 44–46 Helmst: "probabilmente ricco e impegnato scolaro della nazione germanica all’università di Padova." Für die nordalpine Herkunft des Glossators spricht z. B. Cod. Guelf. 336 Helmst., 20v, wo er den Beginn von Ov. ars 2,126 vom fälschlich gesetzten I zur Interjektion Ach (statt korrekt a) korrigiert.
Provenienz der Handschrift:
  • Mit Cod. Guelf. 44–46 Helmst. und 331–338 Helmst. auf unbekanntem Wege in den Besitz des pommerschen Herzogshauses, vermutlich des Herzogs Ernst Ludwig von Pommern-Wolgast (1545–1592), Gründer der Schlossbibliothek in Wolgast, gelangt. Die Einbände entsprechen den auch sonst in der pommerschen Hofbibliothek gebräuchlichen, die stets das neunfeldrige Greifenwappen als Supralibros zeigen, vgl. dazu H. Blumenthal, Die Bibliotheken der Herzöge von Pommern, in: Baltische Studien NF 39 (1937), 183–230, hier 189–191, 200f. —
  • Diese Codices kamen wahrscheinlich als Geschenk des Pommernherzogs für seine welfischen Verwandten – Ernst Ludwig war der Schwiegersohn des Herzogs Julius von Braunschweig-Lüneburg – in die Bibliotheca Julia in Wolfenbüttel. Dort ist dieser Codex 1614 im Gesamtkatalog des Liborius Otho (Cod. Guelf. A Extrav., p. 23 [19]) unter Nr. 17 der Poëtæ Græci, Latini Gallici etc. als Statius manuscriptus in fol. aufgeführt (entspricht der Inskription auf dem VD). — Seit 1618 in der Universitätsbibliothek Helmstedt, 1644 in deren Handschriftenkatalog (Cod. Guelf. 27.2 Aug. 2°, 29r) als Statii Papinii Thebaidos et Achilleidos Libri In bretter, roth aufm Schnitt unter den Miscellanei MSSti in folio nachgewiesen; auf dem VS die entsprechende Signatur Misc. 11. Im Handschriftenverzeichnis von 1797 (BA III, 52) unter Nr. 267 genannt.
Erwerb der Handschrift: Der Codex wurde 1810 in die Universitätsbibliothek Göttingen überführt und dort von Friedrich August Menke (1791–1872, nach einer Privatdozentur an der Georgia Augusta Gymnasiallehrer in Lüneburg und ab 1817 in seiner Heimatstadt Bremen) zusammen mit Cod. Guelf. 52 Gud. lat. ausgeliehen, und für seine Göttinger Dissertation (s. unten) benutzt. Die Ausleihe ist durch einen entsprechenden Leihschein dokumentiert (Göttingen, SUB, BA, B 25b:2, Promemoria der Göttinger Bibliothekskommission vom 9.10.1815, Anlage J, unfol.). Wie aus dem entsprechenden Registraturbuch der Herzoglichen Bibliothek hervorgeht (BA I, 5, fol. 51v), sandte Menke den Codex erst am 3.8.1818 nach Wolfenbüttel. Daher musste die Hs. nachträglich in die Helmstedter Aufstellung integriert werden und erhielt die bis heute gültige Buchstabensignatur.
Inhalt:
  1. 1r–2r Fragmentum commentarii in Statii Thebaida. Jupiter et Io genuerunt Epafum is bellum Priscum is Danaum Egystum Agenorem … — … sed postea quando cogitat se futurum regem ipse superbit. Flatus id est superbia. Das Fragment beginnt mit einer knappen Genealogie der Labdakiden sowie der übrigen am Thebanerfeldzug beteiligten Feldherren und enthält Scholien zu Stat. Theb. 1,3–321, die in der mittelalterlichen Kommentartradition sonst nicht nachweisbar sind. Vgl.
    • R. D. Sweeney, Prolegomena to an Edition of the Scholia to Statius, Leiden 1969 (Mnemosyne Supplementum 8), 24 (Hs. genannt);
    • V. de Angelis, I commenti medievali alla Tebaide di Stazio: Anselmo di Laon, Goffredo Babione, Ilario d’Orléans, in: Medieval and Renaissance Scholarship. Proceedings of the Second European Science Foundation Workshop on the Classical Tradition in the Middle Ages and the Renaissance, edited by N. Mann and B. Munk Olsen, Leiden u. a. 1997 (Mittellateinische Studien und Texte 21), 75–136.
  2. 1r–209v Publius Papinius Statius: Thebais cum glossis. >Incipit primus liber Statii Thebaydos<. >Explicit XIIus liber Statii Thebaydos deo gratias<. Mit Ausnahme des ersten Buches sind jeweils die metrischen Argumenta vorangestellt, vgl. A. Klotz, Die Argumente zur Thebais des Statius, in: Archiv für lateinische Lexicographie und Grammatik 15 (1884), 261–274 (mit kritischer Ausgabe).
    Textgeschichte: Auch in Cod. Guelf. 52 Gud lat., 1r–121v; 54 Gud. lat., 1r–145r; 146 Gud. lat., 2r–108v (unvollständig); 265.4 Extrav., 1r–102v (unvollständig).
    Der vorliegende Text ist reich interlinear und marginal glossiert; die Scholien weichen jedoch von denen der übrigen Wolfenbütteler Hss. und von den Kommentaren erheblich ab. Erste Interlinearglosse zu Fraternas: Eteclus = Polinicen. Vgl. dazu
    • P. M. Clogan, Medieval Glossed Manuscripts of the Thebaid, in: Manuscripta 11 (1967), 102–112 (111 Hs. genannt);
    • Sweeney Prolegomena (s. oben), 31f. (Hs. genannt).
    Zum Text vgl. Schaller/Könsgen 3053 und Suppl.
  3. 209v–210r Argumenta XII librorum Thebaidos.
    Solvitur in primo fratrum concordia libro
    Denegat et fedus repetitaque regna secundus
    … — …
    Ultimus Ogygias dat Thesea vincere Thebas
    Argian flentem memorat duodecimus[sic] et ignes
    >Deo gratias<. Die versifizierte Inhaltsangabe zu den zwölf Büchern enthält hier 16 Hexameter, da der Vers zu Buch VII fehlt und zu Buch VII–XII jeweils zwei Verse (entsprechend den beiden Fassungen der unten gen. Ausgabe) angeführt werden.
    Textgeschichte: In dieser Form auch in Berlin, SBBPK, Ms. Ham. 609, 23v (Berlin Hamilton, 291). Mit 12 Versen auch in Cod. Guelf. 146 Gud. lat., 108v.
    Edition
    • Publius Papinius Statius, recognovit G. Queck, Bd. 2: Thebais, Leipzig 1854, 3f.
    Vgl. dazu Walther I 18436. – 210v leer.
  4. 211r–234v Publius Papinius Statius: Achilleis cum glossis. >Incipit primus liber Stacii Achyleidos<. >Laus deo. Explicit quintus et ultimus liber Stacii Achylleidos deo gratias<. Am Schluss wie in anderen Codices der zusätzliche Vers: Aura silet puppis ad littora venit. Der gesamte Text ist interlinear und marginal glossiert; die Scholien weisen zahlreiche Übereinstimmungen zu denen in Cod. Guelf. 52 Gud lat. auf. Erste Interlinearglosse zu Eacidem: nepotem. Dazu Sweeney Prolegomena (s. oben), 40, 46 (Hs. genannt).
    Textgeschichte: Die Gliederung in fünf Bücher bieten auch Cod. Guelf. 52 Gud lat., 122r–136r; 228 Gud. lat., 51r–74v; 13.10 Aug. 4°, 142r–157r; 301 Extrav., Teil II, 1r–16v (lib. III–V). In zwei Bücher gegliedert sind Cod. Guelf. 54 Gud. lat., 145r–162v; 292.2 Gud. lat., 6r–42r; ein Fragment in Cod. Guelf. 404.1 Novi (1,13).
    Zum Text vgl. Schaller/Könsgen 9789 und Suppl.
  5. 235r–v Coluccio Salutati: Epitome Statii Achilleidos. >Epithoma Stacii Achilleidos edita per Collutium de Stagnano<.
    Primus semiferi matrem deducit ad antra
    Alter virgineo Pelidem celat amictu
    … — …
    Explicat et iussus moveat cum Grecia bellum
    Pelidesque suę narrat primorida vitæ.
    Annis millenis quattuor centum adde quattuor quinquagenis duodecimo die mensis Septembris istum librumque finivi. Amen. (Colophons 6631). Kombiniert eine allgemeine Epitome mit den argumenta hexasticha zu allen 5 Büchern, durch Rubriken gegliedert. Zuschreibung unsicher, Verfasserangabe sonst nur noch in der inhaltlich insgesamt sehr nahestehenden Handschrift Leiden, UB, Gronov. 14, 189r–v (J. Geel, Catalogus librorum manuscriptorum qui inde ab anno 1741 bibliothecae Lugduno-Batavae accesserunt, Leiden 1852, 106).
    Textgeschichte: Die Parallelüberlieferung bei Jeudy (s. unten), 171f., zu ergänzen durch Karlsruhe, BLB, Ms. Karlsruhe 445, 1r (Karlsruhe 4, 81).
    Edition
    • C. Jeudy, Y.-F. Riou, L’Achilléide de Stace au Moyen Age. Abrégés et arguments, in: Revue d’histoire des textes 4 (1974), 143–180, hier 171–174 (Hs. genannt).
    Literatur
    • B. L. Ullman, The Humanism of Coluccio Salutati, Padua 1963 (Medioevo e umanesimo 4), 36 (Hs. genannt);
    • R. G. Witt, Hercules at the Crossroads. The Life, Works and Thought of Coluccio Salutati, Durham/NC 1983 (Duke Monographs in Medieval and Renaissance Studies 6), 434;
    • CALMA 2, 661 Nr. 13 (Hs. genannt).
Bibliographie

Korrekturen, Ergänzungen:
  • Manuscripta Mediaevalia Objektnummer hinzugefügt (schassan, 2019-08-20)
  • Normdaten ergänzt bzw. korrigiert. (schassan, 2015-09-04)

Abgekürzt zitierte Literatur

Berlin Hamilton Die lateinischen Handschriften der Sammlung Hamilton zu Berlin, beschrieben von H. Boese, Wiesbaden 1966
Briquet C. M. Briquet, Les Filigranes. Dictionnaire historique des marques du papier, Bd. 1–4, Leipzig 21923
CALMA C.A.L.M.A. Compendium auctorum latinorum medii aevi, hrsg. von M. Lapidge u. a., Bd. 1–, Firenze 1999–
Colophons Colophons de manuscrits occidentaux des origines au XVIe siècle, Bd. 1–6, ed. par les Bénédictins du Bouveret, Fribourg/Schweiz 1965–1982 (Spicilegii Friburgensis subsidia 2–7)
EBDB Einbanddatenbank (http://www.hist-einband.de/, besonders die Sammlung Wolfenbüttel)
Ebert F. A. Ebert, Bibliothecae Guelferbytanae Codices Graeci et Latini Classici, Leipzig 1827 (Die Bildung des Bibliothekars 2 = Zur Handschriftenkunde 2)
Heinemann O. von Heinemann, Die Helmstedter Handschriften, Bd. 1–3, Wolfenbüttel 1884–1888, Nachdruck Frankfurt/M. 1963–1965 (Kataloge der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, Die alte Reihe 1–3)
Karlsruhe 4 W. Brambach, Die Handschriften der Grossherzoglich Badischen Hof- und Landesbibliothek in Karlsruhe, Bd. 4: Die Karlsruher Handschriften, Karlsruhe 1896
Schaller/Könsgen D. Schaller und E. Könsgen, Initia Carminum Latinorum saeculo undecimo antiquiorum, Göttingen 1977, Supplementbd. fortgeführt von Th. Klein, Göttingen 2005
Walther I H. Walther, Initia carminum ac versuum medii aevi posterioris Latinorum, Göttingen 1959 (Carmina medii aevi posterioris Latina 1)
WZIS Wasserzeichen-Informationssystem. Landesarchiv Baden-Württemberg, Hauptstaatsarchiv Stuttgart (http://www.wasserzeichen-online.de/wzis/index.php)

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