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Beschreibung von Cod. Guelf. 472 Helmst.
geplant: Die mittelalterlichen Helmstedter Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil 3: Cod. Guelf. 441 bis 615 Helmst., beschrieben von Bertram Lesser.
Handschriftentitel: Antiphonale officii de festis selectis
Entstehungsort: Augustiner-Chorfrauenstift Heiningen
Entstehungszeit: ca. 1400–1460
Beschreibstoff:
  • Papier und Pergament
  • Aus zwei Teilen zusammengesetzt: I 1r–2v (Pergament), II 3r–41v (Papier).
Umfang: 42 Bl.
Format: 28 × 18,5–19 cm
Seitennummerierung: Bleistiftfollierung modern: 141, nach Bl. 30 ein ungez. Schaltzettel.
Lagenstruktur: I (2). 3 IV (26). IV+1 (34)! IV–1 (41).
Einband: Der Codex wurde im 3. Viertel des 18. Jh. in einen Papierband mit gebrochenem Rücken und Überzug aus dunkelbraunem, fein marmoriertem Kiebitzpapier gebunden, der in der Werkstatt des Buchbinders Anton Friedrich Wirck in Helmstedt angefertigt wurde (vgl. bei Cod. Guelf. 453 Helmst.). An Bl. 5, 14, 19 und 31 grobe Registerzungen aus Papier von unterschiedlicher Größe als Blattweiser.
Entstehung der Handschrift: Die beiden Teile des Codex entstanden zwischen 1400 und 1460, nach Ausweis der enthaltenen Texte für einen Frauenkonvent mit Augustinerregel in der Diözese Hildesheim. Das nachgestellte, nurmehr fragmentarisch erhaltene Offizium für die Apostel Petrus und Paulus läßt darauf schließen, dass der Codex für das Augustiner-Chorfrauenstift in Heiningen bestimmt war und vermutlich auch dort geschrieben worden ist. In einzelnen Fällen werden die liturgischen Texte durch Regie- und Handlungsanweisungen ergänzt, so dass der Band wohl als liturgisches Rollenbuch diente, vielleicht in Ergänzung zum gleichzeitig entstandenen Heininger Liber ordinarius (Cod. Guelf. 649 Helmst.).
Erwerb der Handschrift: Am 12.4.1572 mit der übrigen Konventsbibliothek in die Bibliotheca Julia in Wolfenbüttel überführt, 1614 im Gesamtkatalog von Liborius Otho (Cod. Guelf. A Extrav., p. 298 [293]) unter den Papalia Miscellanea als Mariale in festo Gaudiorum beatæ Mariæ virginis mit der Signatur Z 2 nachgewiesen. Seit 1618 in der Universitätsbibliothek Helmstedt, wo vermutlich auch die Titelangabe auf dem Kopfsteg von Bl. 1r (Officium de Festis B. Mariæ Virginis) hinzugefügt wurde. 1644 im Katalog der Helmstedter Universitätsbibliothek (Cod. Guelf. 27.2 Aug. 2°, 8v) als Officium de Festis B. Mariæ Virginis hinten defect, ohn bandt unter den Theologici in folio beschrieben, im Handschriftenverzeichnis von 1797 (BA III, 51) unter Nr. 125 genannt.
Bibliographie
Handschriftenteil: I
Entstehungszeit: um 1400
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 2 Bl.
Format: 28 × 18,5 cm
Lagenstruktur: I (2).
Zustand: Das Pergament ist gebräunt und wellig.
Seiteneinrichtung: 24,5 × 14,5 cm, einspaltig, je nach Textsorte 9–20 Zeilen.
Hände: Schlaufenlose Bastarda von einer Hand.
Musiknotationen: Über jeder Textzeile (beim Hymnus nur über der ersten Strophe) ein Notensystem aus fünf Notenlinien, f-Linie rot, c-Linie gelb, mit gotischer Choralnotation.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck: Rubriziert, am Beginn der einzelnen Gesangsstücke rote Lombarden, z. T. mit konturbegleitenden Ornamenten, und rot-schwarze cadellenartige Satzmajuskeln.
Inhalt:
1. 1r–2v Officium in festo de VII gaudiis BMV secundum usum dioecesis Hildeshemensis. >In festo Gaudiorum beate Marie virginis Quod peragitur semper in proxima dominica post Communem septimanam. Ad vesperas antiphona<. Gaude felix inventrix gracie mundi salus mater christifera dei … — … geminum decus illibate. Ps. Lauda Iherusalem. Responsorium: Gaude regina prepotens. Versiculus: Fac. Nur die Vesper- und Laudesantiphonen, Psalmverse und (1v–2r) der Ymnus: AH 51 Nr. 125; Invitatorium, Capitula, Collectae und die Lesungen der drei Nokturnen mit den zugehörigen Antiphonen, Responsorien und Versikeln fehlen; gegenüber dem Druck ist ergänzt Super Nunc dimittis antiphona (CAO 2920). Der Text entspricht weitgehend dem Hildesheimer Brevier: GW 5362 (= Bohatta Liturgische Bibliographie 254), A Ira–IIIva (vergl., weitere Ausgaben unten bei Cod. Guelf. 505 Helmst.); vgl. auch das Offizium in AH 24 Nr. 51.
Handschriftenteil: II
Entstehungszeit: um 1460
Beschreibstoff:
  • Papier
  • Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Augen und Nasenlöchern, darüber einkonturige Stange, darüber einkonturiger Stern: Piccard-Online 74818, 75257 (beide 1462). Ochsenkopf mit Augen und Nasenlöchern, darüber einkonturige Stange, darüber einkonturiger Stern, Stange über Kreis im Kopf (nicht nachweisbar).
Umfang: 40 Bl.
Format: 28 × 19 cm
Lagenstruktur: 3 IV (26). IV+1 (34)! IV–1 (41).
Zustand: Der gesamte Buchblock weist erhebliche Abnutzungs- und Gebrauchsspuren sowie Schwemmränder eines Wasserschadens auf: die Bl. sind vielfach eingerissen und notdürftig repariert; das abgerissene Bl. 30 wurde wieder an den Falz genäht. Zwischen Bl. 30 und 31 ein ungez. Schaltzettel, misst 11 x 14 cm. Der Buchblock ist durch Blattverlust fragmentiert; laut den Verweisen im Text fehlen der Schluss des Offiziums der Apostel Petrus und Paulus sowie der Hymnar.
Seiteneinrichtung: 23 × 14 cm, einspaltig, 9 Textzeilen.
Hände: Haupttext in regelmäßiger, aber schlichter Textualis von 2 Händen,
  • Hand 1: 3r–41r (Offizientexte in Textualis, Handlungs- und Regieanweisungen in Bastarda);
  • Hand 2: 41–v;
  • die Nachträge auf dem ungez. Schaltzettel sowie auf dem Fußsteg von Bl. 40v wurden von einer weiteren Hand in jüngerer gotischer Kursive des späten 15. oder frühen 16. Jh. hinzugefügt.
Musiknotationen: Über jeder Textzeile ein Notensystem aus fünf Notenlinien, f- und c-Linie rot, mit gotischer Choralnotation.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck: Rubriziert, am Beginn der einzelnen Gesangsstücke rote Lombarden, z. T. mit konturbegleitenden Ornamenten, und rot-schwarze cadellenartige Satzmajuskeln.
Inhalt:
1. 3r–41v Antiphonale diurnale de festis selectis secundum usum congregationis Windeshemensis CanAug. Die Sammlung enthält die Gesangsteile der Herren- und Marienfeste sowie wichtiger Heiligenfeste im Jahreskreis ohne Invitatorien und ohne Antiphonen, Responsorien und Versikel der Nokturnen. Mit Ausnahme des Osterfestkreises entsprechen die Offizien dem Brauch der Windesheimer Kongregation. Im einzelnen sind enthalten:
  • (3r–5r) Officium in festo conceptionis BMV. Mit Ympnus (3v–4r): AH 4 Nr. 68 Str. 1–5 und Doxologie Deo patri sit gloria … Direkt ohne Rubrik angeschlossen:
  • (5r–9r) Officium in festo nativitatis domini. Mit den Antiphonen der Vigil und mit diversen Regieanweisungen: (6r) In nocte ad matutinas prepositus incipiet 'Domine labia' domine respondebunt. Prepositus cum confessore incipient Invitatorium et chorus dominarum continuabunt … , darunter Primas tres lectiones legunt presbyteri sed responsoria cum versibus cantat chorus dominarum excepto tercio versu scilicet 'Tamquam cum gloria' quem cantant presbyteri cum scolaribus. (8r) Et sub 'Verbum caro' prepositus cum ministrantibus induent ser … [Papierschaden] … 'Gloria in excelsis' repetitur primo in organis secundo in choro clericorum tercio in choro dominarum … Direkt ohne Rubrik angeschlossen:
  • (9r–10r) Officium in festo sancti Stephani. Das unvollständige Offizium enthält lediglich die Antiphonen in secundis vesperis und super Magnificat sowie den Ympnus (9v–10r): AH 51 Nr. 113 Str. 1–3 und Doxologie Gloria tibi domine …
  • (10r–v) Officium in festo sancti Johannis evangelistae. >In die Johannis<. Das unvollständige Offizium enthält lediglich die Antiphonen in secundis vesperis sowie den Ympnus (10v): AH 51 Nr. 108 Str. 1. Direkt ohne Rubrik angeschlossen:
  • (11r) Officium in festo circumcisionis domini. Das unvollständige Offizium enthält nur die Antiphonen in secundis vesperis und super Magnificat. Direkt ohne Rubrik angeschlossen:
  • (11r–12r) Officium in festo epiphaniae domini. Das unvollständige Offizium enthält lediglich die Antiphonen super Magnificat und in secundis vesperis.
  • (12r–13v) Officium in festo purificationis BMV. >Purificacionis Marie ad vesperas antiphona<.
  • (13v–15v) Officium in festo annuntiationis BMV. >Annunciacionis Marie<.
  • (15v–20r) Officium in festo resurrectionis domini secundum usum dioecesis Hildeshemensis. Das Offizium ist von ausführlichen Anweisungen zur Kreuzprozession und -aufstellung in der Osternacht eingeleitet: (15v) In nocte pasche vexillis luminibus et thuribulis preparatis prepositus cum suis clericis quilibet lumen in manu tenens descendit de choro per ecclesiam ad capellam beati Augustini ubi crux iacet. Cruce a preposito et confessore accepta et elevata prepositus incipiet submissa voce antiphonam 'Cum rex glorie' … ; nach der Schilderung des Prozessionsweges durch Kirche und Kreuzgang wird das Kreuz vor dem Hochaltar aufgestellt. Propst und chorus dominarum gestalten gemeinsam und abwechselnd die Nokturnen, vgl. weitere kürzere Handlungsanweisungen (16r u.a.). Die hier vorliegenden Anweisungen decken sich vielfach mit dem Heininger 'Liber ordinarius' (Cod. Guelf. 649 Helmst., 22v–24v), bieten aber auch darüber hinausreichendes Material. Das Offizium selbst ist sehr ausführlich und entspricht nicht dem Windesheimer, sondern einschließlich der Rubriken dem lokalen Hildesheimer Usus, vergl. mit dem Druck GW 5362, n IIva–VIIva, ebenso die kürzeren Gesangsteile 19r–20r zu feria secunda pasche ad vesperas ut heri, tercia die pasche ad vesperas ut prius und quarta die pasche ad vesperas Kyrie ut prius (letztere nachträglich gestrichen und mit der Marginalie vacat versehen). Das Offizium der Osternacht wird von zwei weder im Hildesheimer noch im Windesheimer Brevier enthaltenen Zugaben ergänzt: 18r–19r befindet sich das vollständig notierte Carmen paschale 'Hic est dies magnus', das bislang allein aus dem Zisterzienserinnenkloster Medingen bekannt ist, vgl. dazu Lipphardt Osterfeiern 8, 746 (zum Text) und 9, 1008f. (Abdruck des Textes). 20r steht am Schluss des Offiziums der Hymnus Chevalier 5723 Str. 1 (nur diese notiert), 2, 4 und 5, hier vergl. mit dem Abdruck in: P. Wackernagel, Das deutsche Kirchenlied von der ältesten Zeit bis zu Anfang des XVII. Jahrhunderts, Bd. 1, Leipzig 1864, 217f. Nr. 365.
  • (20r–v) >In octava pasche ad vesperas dicitur Deus in adiutorium<. Enthält die dem Windesheimer Usus entsprechenden Antiphonen Super Magnificat: CAO 2002 und CANTUS 201215, mit weitgehend identischer Notation auch in Cod. Guelf. 29 Helmst., 124r–125r.
  • (20v–21r) >Dominica Quasimodogeniti hora secunda venit hic stationarius sancti Stephani<. Enthält die weder dem Windesheimer noch dem Hildesheimer Usus entsprechende und in den Repertorien nicht nachweisbare Antiphon mit Versikel: De torrente passionis dum bibit in via beatus Stephanus per ascensum purpureum ad regis Salomonis aureum transiit reclinatorium Alleluia. Versiculus: Hic fulget miraculorum gratia ibi gloria per ascensum. Die dem Windesheimer Gebrauch entsprechende Antiphon CAO 5145 ist marginal nachgetragen. Die Bedeutung des rubrizierten Vermerks zum stationarius sancti Stephani konnte hier nicht geklärt werden.
  • (21r–22v) >Dominica Misericodia domini est hic dedicacio templi. Antiphonam ad vesperas quere post duo folia<. Die in der Rubrik angekündigte, eigentlich das Offizium nach Windesheimer Usus einleitende Vesperantiphon steht 22v unter der Rubrik In dedicacione ad primas vesperas. Das hier genannte Weihedatum der Heininger Stiftskirche kann nicht verifiziert werden, da aus dem Stift kein Kalendar überliefert ist und auch die Normtexte in Cod. Guelf. 649 Helmst. (zur Feier der dedicatio ecclesiae vgl. dort 29v–30r) und Cod. Guelf. 875 Helmst. keinerlei Angaben dazu machen. – Unter dem Text wurde das Offizium zur Dominica ultima in pascha ad vesperas begonnen, dann allerdings wie oben gestrichen und mit der Marginalie vacat versehen.
  • (23r–24v) Officium in festo ascensionis domini. >Ascensionis ad vesperas<. Mit Hymnus (23v): AH 51 Nr. 89 Str. 1–4 und 6.
  • (24v–27v) Officium in festo pentecostes. >In vigilia pentecostes ad vesperas<. Mit den Offizien der Vigil und den Vesperantiphonen der Oktav.
  • (27v–29v) Officium in festo corporis Christi. >In vigilia corporis Christi ad vesperas<. Mit dem Offizium der Vigil.
  • (29v–30v) Officium in festo nativitatis sancti Johannis Baptistae. >Johannis Baptiste ad vesperas super psalmos feriales<. 30v unter dem Text Verweis auf die Offizien der Patrone: Petri et Pauli quere in fine libri (vgl. unten, 41r–v).
  • (30v–31v) Officium in festo visitationis BMV. >Visitacionis Marie<. Auf der Rectoseite des ungez. Schaltzettels nach Bl. 30 ist von einer Hand des 16. Jh. hinzugefügt der Hymnus Ad completorium in die Visitationis Marie: AH 52 Nr. 43 (ohne Notation); auf der Versoseite De visitatione Antiphona: AH 24 Nr. 33, Antiphon Nr. 4 ad vesperas mit Choralnotation auf fünf mit c- und f-Schlüssel gekennzeichneten Linien.
  • (32r–33v) Officium in festo assumptionis BMV. >Assumpcionis Marie<. Mit Ympnus (32r–v): AH 51 Nr. 126.
  • (33v–35r) Officium in festo sancti Augustini. >Augustini ad vesperas<. 34r unter dem anzitierten Initium des Hymnus AH 52 Nr. 117 der Verweis: quere in fine libri.
  • (35r–36r) Officium in festo nativitatis BMV. >In nativitate beate Marie virginis ad vesperas<.
  • (36v–38r) Officium in festo Michaelis archangeli. >Mychaelis ad vesperas<. Mit Ympnus (37r–v): AH 50 Nr. 146.
  • (38r–40r) Officium in festo omnium sanctorum. >Omnium sanctorum ad vesperas<. Mit Ympnus (38v–39r): AH 51 Nr. 130.
  • (40r–41r) Officium in festo sancti Martini. >Martini episcopi ad vesperas<. 40v auf dem Fußsteg die Antiphonen zum Fest Illationis BMV (26.11., Diözese Hildesheim) nachgetragen, weichen von denen des Hildesheimer Breviers ab (vergl. GW 5362, R IVra–Vra).
  • (41r–v) Officium in festo sanctorum apostolorum Petri et Pauli (prima pars tantum). >In vigilia Petri et Pauli apostolorum ad vesperas<. Das durch Blattverlust fragmentierte Offizium enthält nur noch die Antiphonen und Versikel zur Vesper.
Soweit nicht anders angegeben, wurden alle Offizien vergl. mit dem Windesheimer Brevierdruck GW 5243 (= Bohatta Liturgische Bibliographie 547), NN Vra – OO Ira, CC IIrb–IVva, CC VIrb–va, DD IIra, DD VIva, EE IIIrb und Vra, PP Iva–IIIva, QQ IIva–IIIrb, Y VIIra–IXva, C Vrb – D Ira, D IVrb–Vva, E IIva–IVrb, O IIIra–va, P IIIrb–IVva, R VIva – S IIva, S Vrb–VIIra, T IVrb–Vvb, V IVva–VIrb, X Vra–VIvb, Y Iva–IIvb, O IVva.

Korrekturen, Ergänzungen:
  • Lizenzangaben korrigiert (schassan, 2020-04-17)

Abgekürzt zitierte Literatur

AH Analecta hymnica medii aevi, hrsg. von G. M. Dreves und C. Blume, Bd. 1–55, Leipzig 1886–1922, Registerbd. 1–2, hrsg. von M. Lütolf, Bern u. a. 1978
CANTUS CANTUS: A Database for Latin Ecclesiastical Chant. Indices of chants in selected manuscripts and early printed sources of the liturgical Office (http://cantus.uwaterloo.ca//)
CAO R.-J. Hesbert, Corpus antiphonalium officii, Bd. 1–6, Rom 1963–1979 (Rerum ecclesiasticarum documenta. Series maior 7–12)
Chevalier Repertorium hymnologicum. Catalogue des chants, hymnes, proses, séquences, tropes en usage dans l'église latine depuis les origines jusqu'à nos jours, Bd. 1–6, ed. par U. Chevalier, Louvain u. a. 1892–1921
GW Gesamtkatalog der Wiegendrucke, Bd. 1–, Leipzig 1925–1938, Stuttgart 1978–
Heinemann O. von Heinemann, Die Helmstedter Handschriften, Bd. 1–3, Wolfenbüttel 1884–1888, Nachdruck Frankfurt/M. 1963–1965 (Kataloge der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, Die alte Reihe 1–3)
Lipphardt Osterfeiern W. Lipphardt, Lateinische Osterfeiern und Osterspiele, 9 Bde., Berlin, New York, 1975–1990 (Ausgaben deutscher Literatur des XV bis XVIII Jahrhunderts. Reihe Drama 5/1–9)
Piccard-Online Piccard-Online. Landesarchiv Baden-Württemberg, Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 340 (http://www.piccard-online.de)

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