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Beschreibung von Cod. Guelf. 32.16 Aug. 2° (Heinemann-Nr. 2336)
Otto v. Heinemann: Die Augusteischen Handschriften 3. Cod. Guelf. 32.7 Aug. 2° — 77.3 Aug. 2°. Frankfurt/M.: Klostermann, 1966 (Nachdruck d. Ausg. 1898). S. 1523
Handschriftentitel: Schriftstücke religiösen, politischen, satirischen Inhalts, vorzugsweise die Augsburger Kalender- und Religionswirren betreffend, ans dem 16. Jahrh.
Entstehungszeit: 16. Jahrh.
Alternative Schreibung: Cod. Guelf. 32. 16. Aug. fol.
Katalognummer: Heinemann-Nr. 2336
Beschreibstoff: Pap.
Umfang: 498 Bll.
Hände:
Einband: Gebunden in zwei Pergamentblätter eines Missale aus dem 15. Jahrh., mit Binderiemen.
Inhalt:
  1. Schriftstücke religiösen, politischen, satirischen Inhalts, vorzugsweise die Augsburger Kalender- und Religionswirren betreffend, ans dem 16. Jahrh.
  2. f. 1–52′. Rettung des Send- und Trostbriefs, welchen Georg Müller, Doctor und Professor zu Wittenberg, an die Bürgerschaft in Augsburg geschrieben. Dat. 1588.
  3. f. 53–53′. Copei aus H. Dr. Millers Sendbrief an seine guete freund.
  4. f. 55–61. Predigt des Wittenberger Professors G. Müller über Matth. 16, gehalten 1587 in Gegenwart des Kurfürsten Joh. Georg von Brandenburg.
  5. f. 62–63′. Ain kleglieges Lied von dem betriebten Zustande des erwirdigen H. Georgii Millers, Doctor vnd Pfarrer der evangelischen Kirchen bei S. Anna zu Augsburg. „Wa Gott es nit mit Augsburg helt.“. Wa Gott es nit mit Augsburg helt. 49 Strophen.
  6. f. 64–65. Die fürnemsten vrsachen jetzt swebender verbitterung vnd misstrauen under gemainer burgerschafft alhie.
  7. f. 66–73′. Erinnerung vnd bitt vnd in eventum protestation. Übergeben den 5. Oct. 1583 in sitzendem gemainem Rath der Statt Augsburg.
  8. f. 74–75. Beantwortung der vorgelegten Frage, ob ietzige Prediger zu Augsburg zu hören sind oder nicht.
  9. f. 76–85′. Copie eines Schreibens des Pfalzgrafen Philipp Ludwig zu Neuburg, Georg Friedrich zu Ansbach, Ludwig Herzog zu Wirttemberg an Stattpfleger und Gehaime der Stadt Augsburg. Abgangen d. 27. Octob. 1566.
  10. f. 86–90′. Copia Herzog Ludwigen zu Wirtenberg auch Burgemeisters vnd Raths der Statt Ulm gesanten Schreibens d. 6. Aug. 1586. An H. Stattpfleger und Gehaime der Statt Augsburg.
  11. f. 91–93′. Copia ainsz Schreibens der erb. Stet der Aug. Confession an die kais. Mai. von wegen der Statt Augsburg. Dat. Speir, 1586. Sept. 2.
  12. f. 94–96′. Aines erwirdigen Predigampts zu Augsburg Protestation und Entschuldigung sampt angehenckter bestendiger Verwaigerung der Annemmung des neyen Gregorianischen Calenders. d. d. 1583. Sept. 29.
  13. f. 97–111. Kurzer Bericht vnd Rathschlag Dr. Jacob Andreas und seiner Mitcollegas der Universitet zue Tübingen auf der ausgeschafften H. Predigkanten zue Augspurg übergebne Gravamina. An Herzog zue Wirtemberg. Dat. 1586.
  14. f. 114–116′. Extract aus der fürstlich Wirtenbergischen Gesanten Burckarts von Berlichingen und Martin Aichmannsz Instruction, des von ainem erb. Rath der Statt Augsburg besprechnen Virtrags.
  15. f. 117–123. Extract aines lateinischen Sendbriefs von Caspar Melissander, Superintendenten zu Altenburg, an Georg Sunderreiter, exulantem ab ecclesia Augustana 1587, d. 23. Jenner 2. flacianischer Prediger halben, näml. Joh. M. Wolf Jacobi und Joh. Krause.
  16. f. 124–124′. Prognosticon des Erzbischofs Gebhard von Köln. Dat. 1547.
  17. f. 125–129. Erläuterndes Schreiben des Heliseus Röslin Medicus zu dem vorhergehenden Prognosticon. Dat. Hagenau, Mense Marcio 1583.
  18. f. 130–135′. Prognosticon. Practic iber die wunderbarliche himlische Wirckung vnd Effect, so iber Europa ergehn soll in dem 1586. 87. 88. 89 vnd 90 Jar, gestelt durch Jergen Kizzacasa. Dat. 1586, Decbr. 9.
  19. f. 136–139′. Anonyme Schrift die Augsburger Wirren betreffend.
  20. f. 140–140′. An die Chur- und Fürsten Sachsen, Brandeburg, an Pfalzgraf Philips, Ludwigs Herzogen zue Wirttenberg, Markgrafen Jerg Friderich zue Brandeburg mutatis mutandis betreffs der Augsburger Religionsstreitigkeiten. Dat. Speier, 1586. Sept. 2.
  21. f. 142–142′. Abschrift aines Artikels der Propheceiung des Hermanni Jacobi Hartmannis von Thurbach, so er 1538 gestelt hat.
  22. f. 144–147. Pasquillus (auf den Augsburger Rath). 1583. Hiemit gib ich kurcz zu verstehn wie etlich Hern in Rath gehn. … — … Wass ich hierin zu vil het thon, Bitt well mirs nit vor ibel hon, Stehe hiermit auff vnd gehe darvon.
  23. f. 148–150′. Kurtze Verzaichnuss, auf was Articul der Beza von Genff allerdings auf seinem hartneckigen Streit auf dem Mumpelgartischen Colloquio 1586 verharret hat.
  24. f. 151–155′. Des Kurfürsten und Pfalzgrafen Ludwig bei Rhein Ausschreiben an die Stände Augsburgischer Confession auf dem Convent zu Mülhausen, d. 28. 0ctober 1583. Dat. Heidelberg, 1583. Aug. 21.
  25. f. 156–157. Schreiben Kaiser Maximilian II an den Bischof zu Eichstedt, Herzog Christoph zu Wirtenberg, betreffs der Religionsstreitigkeiten in Dinkelsbühl. Dat. Wien, 1566. Aug. 9.
  26. f. 158–167′. Predigt des Augsburger Pfarrers Stephan Engellbrunner am Sonntage Judica 1587. (Mit polemischen Randbemerkungen.).
  27. f. 169–181′. Kurzer und grüntlicher Bericht auf die ungegrunte Predig, so Steffan Engelbrunner in Augsburg müntlich gethon hat iber Joh. 8.
  28. f. 182–183′. Beschluss des Augsburger Raths in Sachen der Religionsstreitigkeiten. Actum et decretum 1566. Juli 15.
  29. f. 184–195′. Antwort und endliche Erklärung des Augsburgischen Predigtamts an die Stadtpfleger, Geheime und Rath von Augsburg.
  30. f. 196–214′. Wahrhaffte Anzaig, Entschuldigung vnd Bitt cum annexa in eventum protestatione, auf jüngst in Augsburg angeschlagen Edict. Unterschr.: N N. ausgeschaffte und andere erforderte evang. Augsb. Confess. zuegethone Burgere.
  31. f. 215–221. Schreiben des Augsburgischen Predigers M. Joh. Berlocher an Pfleger, Bürgermeister und Rath von Augsburg.
  32. f. 222–225′. Erklärung, Antwort und Bitte der evangelischen Kirchendiener zu Augsburg an die Stadtpfleger, Geheime und Rath.
  33. f. 226–226′. Beschwerdeschreiben des Jesuiten Joh. Völck an den Augsburger Rath. Dat. 1581. Aug. 5.
  34. f. 227–228′. Schreiben ausgeschaffter Bürger Augsburgischer Confession an die Stadtpfleger und Rath von Augsburg. Dat. 1586. Juli 6.
  35. f. 229–232′. Copia des Schreibens, so Joh. Meccardus, Prediger der Armen, an ein Convent der evang. Predigkanten geschrieben. Dat. Augsburg. 1586.
  36. f. 233–241. Publication der Pfleger und Geheimen Räthe der Stadt Augsburg an die Bürgerschaft betreffs der Religionsstreitigkeiten. Dat. 1586. Juni 26.
  37. f. 243–244. Auszug aus einer Predigt des Spitalpfarrers Zacharias Bechel, 1586. Juni 30.
  38. f. 245–246′. Edict des Grafen Johann zu Orttenburg in Religionssachen. Dat. 1563. Octob. 25.
  39. f. 247–254′. Verher und Antwort meines gnedigsten Fürsten und Herren zur Saltzburg verordnete Comissarien als Herrn Cantzler von Trautmanstorff vnd Virgillien Diether, Obristen Pergkh- und Waldmayster, mit einem Schneider genant Sigmund Flaysch, beschechen zu Hof in der Gastein, October 1654.
  40. f. 255–258′. Der Grafen Joachim und Ulrich von Ortenburg Antwort auf die Articul, von des Hertzogen von Bairen wegen fürgehalten.
  41. f. 259–264′. Schreiben der Evangelischen Augsburger Confession in Augsburg an die evangelischen Geistlichen daselbst, s. d.
  42. f. 265–268′. Zeitung aus Rigau von ultimo Jenner 1585 (betr. den Kalenderstreit).
  43. f. 269–271. Vormanung an die Kö. Maj. in Franckreich, dass sie in ihrem angefangenen Mord und Blutvergiessen, auch blutdurstigen Anschlegen wider die Christen ritterlich fortfahren wolle. „Wir Sathan von der Gnaden der alten Schlangen, Regent der Welt.“. Wir Sathan von der Gnaden der alten Schlangen, Regent der Welt.
  44. f. 272–280. Die Verschreibung und Verwittigung des Herrn Caroli römischer und hispanischer König gegen dem heyligen Reich. Im 1519. Jahr. Dat. 1519. Juli 3.
  45. f. 281–291′. Der röm. k. Maj. Rudolphi des ändern Obligation und Jurament, so Ihre Mai. den Curfürsten auf dem Wahltag zue Regenspurg 1575 gethon hat.
  46. f. 292–293′. Dreizehn teutschen Fürsten geben zu verstehen, was sich der Printz aus Hispanien hab zu versehen. 1568. „Pfaltzgraff am Rein. Du hast betruebt mich vnd die Meinen.“. Pfaltzgraff am Rein. Du hast betruebt mich vnd die Meinen.
  47. f. 294–295′. Verzaichnuss der Puncten, so auf dem Wurmischen Deputaciontag der Churf. Räthen, auch Deputierten Fürsten vnd Stende abgeorneten Gesanten und Gewalttragern proponiert und virgetragen worden.
  48. f. 296–297. Einladungsschreiben des Rectors der Universität Wittenberg Joannes Limmer an die Studirenden, der Introduction des neuen Kanzlers G. Myller aus Augsburg beizuwohnen. (Lat.).
  49. f. 298–299′. Copia aines Schreibens H. D. Eliseus Röslin zue Hagenau an einen Rathschreiber. Dat. In Eib, 1585. Dec. 24.
  50. f. 300–300′. Copia. Was der H. Erzherzog Ferdinand zu Ostereich auf 4 Jener 1586 aus Insprugg an H. Philip Eduard und Octavian die Fugger Gebrieder von wegen Sequestracion der Herschafft Kirchberg und Weissenhorn, sampt derselben eingeherig Flecken pro Aug. geschriben.
  51. f. 302–303′. Schreiben des Erzherzogs Ferdinand an den Rath und Gemeinde der Stadt Weissenhorn im Interesse des Mundschenken Raimund Fugger, d. d. Inspruck, 1586. Jan. 4.
  52. f. 304–305′. Discursus über die Strassburgisch Handlung. Dat. 1585. Oct. 18.
  53. f. 306–309. Trauungspredigt für den Tanzmeister und Dr. med. Joh. Paul und die Sabine Manlichin. Dat. 1583. Oct. 30.
  54. f. 310–317. Copia. Herzog Joh. Casimir Pfalzgrafen Antwort-Schreiben auf H. August Herzog zu Sachsen und Churfürsten überschickte Resolucion und Bedencken, das Cölnisch Werck betreffent. Dat. In unserm Veldleger iber Bonn bey der Windmüle, 1583. Sept. 15.
  55. f. 318–337. Predig von dem schedlichen Wachsen und Aufsteigen des bäpstischen Stuels zue Rom, gehalten zu Augspurg in der Pfarrkirchen zu St. Annen durch Georgen Miller Dr. und Pfarrherr daselbst 1583. Juni 30.
  56. f. 338–355. Die erste Predig, gehalten d. 29. Juni 1583 auf das Fest der Apostel Petrus und Paulus durch Dr. Miller, Pfarrer zu St. Anna.
  57. f. 356–359′. Copia. Philips Ludwig Pfalzgraven Schreiben an die Kais. Maj. von wegen der Kayserlichen anbefohlene Commission, den neuen Gregorianischen Calender betreffend. Dat. Neuburg, 1584. Jan. 7.
  58. f. 360–363′. Copia. Pfalzgrafen Philips Ludwigen Schreiben an H. Hans Fuggerin wegen des neuen in der Statt Augspurg angestelten Calenders. Dat. Neuburg, 1584. Febr. 19.
  59. f. 364–365′. Desgleichen an H. Marx Fuggern. Dat. Neuburg 1584. Febr. 19.
  60. f. 366–367′. Derselbe an Marx Fugger wegen publicierten Edicts, den neuen Calender betreffend. Dat. Neuburg, 1583. Octob. 14.
  61. f. 368–383′. Schreiben des Herzogs Wilhelm V von Baiern an seine Stände betreffs Geldforderungen, motivirt unter anderem durch die seinem Bruder, dem Erzbischof Ernst von Köln gewährte Unterstützung.
  62. f. 384–385. Die fürnemsten Hauptursachen jetzt schwebender Verbitterung und Misstrauen under gemainer Bürgerschaft alhie. 1584.
  63. f. 386–387. Schreiben Kaiser Rudolf II an Wilhelm Pfalzgrafen bei Rhein, Herzog in Ober- und Niederbaiern, in Anlass der Augsburger Wirren. Dat. Prag, 1584. Juni 25.
  64. f. 388–388′. Verzaichnus der Namen der erst erwelten Ausschissen von Handtwerken.
  65. f. 389–393′. An der Röm. Kay. Maj. verordnete H. Comissarien. Underthenige Suplication und Anrueffen des maisten Thails der Augsburgischen Confession verwandten Burgern alhie in Augspurg von beede Stuben.
  66. f. 394–395′. Der H. Comissarien Risolutionsschrift an das evangelische Predigtampt zue Augspurg. Dat. Augsburg, 1584. August 8.
  67. f. 397–399′. Der Predicanten Protestacion, so am 18. Junii auf der Cantzel verlesen worden. 1584.
  68. f. 400–401′. Abschrift aines erb. Raths zue Augspurg Decrets den H. Predicanten Augspurgischer Confession über die Annemung des neuen Calenders etc. Decret. 1584. Juni 16.
  69. f. 402–403. Mandat des Erzherzogs Ferdinand von Östreich gegen die an den Augsburger Wirren betheiligten Evangelischen, die seine Lande betreten. Dat. Innsbruck, 1584. Juni 10.
  70. f. 404–404′. Ausweisungsdecret des Raths zu Augsburg gegen den Prediger D. G. Müller. Dat. 1584. Juni 4.
  71. f. 405–406. Mandat des Herzogs Wilhalm von Baiern gegen die an den Augsburger Wirren betheiligten Evangelischen, falls sie in seinen Landen betroffen werden. Dat. München, 1584. Juni 7.
  72. f. 407–408′. Vorwarnung an Kön. Maj. in Frankreich, das sie in irem angefangnen Mordt und blutdürstigen Anschlegen wider die Christenn ritterlich fortfaren wellen. 1573. = 42).
  73. f. 409–410′. Sendbrief H. H. F(ugger) an den Pfaltzgraven von Bestellung des Predigampts pro senatu contra ministres, d. d. 1585. Sept. 16.
  74. f. 411–418′. Antwort auf das Schreiben, so H. Hans Fugger an Pfalzgrafen Ludw. gethon, so die Gesanten der Augs. Confession ire Fl. Gn. darauf Bericht gethon. 1585.
  75. f. 419–424′. Anonymes Schreiben an einen Ungenannten betreffs der Augsburger Wirren. Dat. Augsburg 1585. Sept. 3.
  76. f. 425–430′. An der Rom. Kays. Mai. verordnete Herren Commissari underthenige gehorsame Declaration aines evangelischen Predigampts alhie zu Augsburg.
  77. f. 431–434′. Bericht, warumb die Diener der evangelischen Kirchen alhie zu Augsburg nit verwilligen kinden, in die Ernuyerung des Berueffs der evangelischen Kirchdiener.
  78. f. 435–436′. An die Ro. Kays. Maj. H. Commissarios Peticion und in eventum Erklärung Der Abgeordneten etliche von der Herren und Kafleuten-Stuben auch der Gmaind alhier in Augsburg evangelischer Religion zugethon. 1585. Aug. 10 ibergeben.
  79. f. 437–438′. Gehorsame Entschuldigung und Erklärung an ain er. Rath alhie etlicher der Augsb. Confession zugethoner Rathfreundt. Dat. 1585. Aug. 5.
  80. f. 439–441′. Ain kurtze aber gruntliche Erklerung von Beruef der evangelischen Prediger, wem derselbig gehöre, wider ain Schrift, so nuilich in Truck ausgangen, welcher Tittl also lautet: Kurzer Bericht.
  81. f. 442–443′. Mandat Kaiser Rudolf II betreffs der Augsburger Religionsstreitigkeiten, d. d. Prag, 1585. Aug. 16.
  82. f. 444–445′. Was He. Hans Fugger dem von Neuburg zue geschriben hat. Undat.
  83. f. 446–450′. Copia des Accords, welcher Gestalt die von Gent vff 17. Septemb. v. S. 1584 an Prinzen von Parma in Namen der Kö. Maj. in Hispania sich ergeben, d. d. Beveren 1584. Sept. 17.
  84. f. 451–459′. Apologia und Verantwortung aines ehrwirdigen Ministerii alhie in Augspurg auf der H. Kays. Comissarien jungst den 16. Augusti hinderlassnen und dem e. Predigamdt zugestelten Recess.
  85. f. 460–461′. Bitte der verwittweten Regina Jacoben aus Lauiugen an Hans Fugger um Unterstützung.
  86. f. 462–469′. Zeittungen aus Strassburg vom 21. Augusti alten Calenders 1584, der Gaistlichen Widerwertigkait, Herrn Dr. Georgen Miller und Herzog Jeorg Hanss Pfaltzgraff betreffent.
  87. f. 470–471′. Doctor Jerg Tradelss Beicht vngefarlich vm Michaeli 1584 an Tag gepracht. „Doctor Jerg Tradt schreib ich mich, Dem Esopo nit vngleich sich ich.“. Doctor Jerg Tradt schreib ich mich, Dem Esopo nit vngleich sich ich.
  88. f. 472–473′. Copia Rom. Kay. Maj. (Rudolf II) Schreibens an die Stende des Schwäbischen Crayss, die Münz und Augspurgischen Irrungen anlangent, d. d. Prag, 1584. Oct. 12.
  89. f. 474–479′. Copia des Herren Veldt-Obristen in Crabaten an die F. D. Erzherzog Carl zue Österreich gethones Schreiben der erlangten Victoria wider das Turggisch Höer wegen, sambt angehenckter Verzeichnus des Türggischen Hörs und dero, so umb komen seindt, Carlstadt, 1584. Nov. 4. Jobst Joseph Graff und Freyherr vom Thurn, Obrister in Crabaten.
  90. f. 480–481′. Evang. Luc. 18, vom Pharyseer und Zolner. Dat. 1583.
  91. f. 482–483′. Newe Zeitung aus Cöllen von 11. Julii 1583 (betreffs des Einzugs der Jesuiten). Dat. 1583. Juli 12.
  92. f. 484–484′. Was die Disposition vnd lester Will des Printzen von Oranien gewessen, ist durch die nachsteende Artickl erklärt und in seinem Schreibtisch gefunden worden, darvon ein Franzos gar geschwindt die Copia bekomen, welche laut also.
  93. f. 486–487. Decret des Augsburger Rats an die Bürgerschaft betreffs der Einquartierung der Mitglieder des bevorstehenden Reichstags. Dat. 1582. April 10.
  94. f. 488–489′. Incipit missa potatorum. „Confitemini deo Bacho, quoniam bonus.“. Confitemini deo Bacho, quoniam bonus. Abgedr. von Wattenbach im Anzeiger des Germ. Mus.
  95. f. 490–490′. Schreiben Kaiser Rudolf II an einen Ungenannten betreffs der Cölnischen Angelegenheit. Dat. Wien, 1583. Febr. 16.
  96. f. 492–493′. Des Churfürsten (August) zu Sachsen Schreiben an die Ro. Kays. Maj., ob dem Bapst gebire, dem Rom. Kaiser in Verenderung des Calender vorzugreifen. Dat. Dresden, 1583. Febr. 6.
  97. f. 495–497. Predigt eines Ungenannten. Unterschr.: Am 27.
  98. f. 498. Die Vestung Wültzburg, dem Margrauf von Anspach zugehörig, sol erbauet werden. Undat.

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