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Beschreibung von Cod. Guelf. 377 Helmst.
Die mittelalterlichen Helmstedter Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil III: Cod. Guelf. 371 bis 460 Helmst., beschrieben von Bertram Lesser (in Vorbereitung).
Handschriftentitel: David de Augusta. Henricus de Perching
Entstehungsort: Braunschweig
Entstehungszeit: 1412
Katalognummer:
  • Heinemann-Nr. 412
  • Manuscripta Mediaevalia Objektnummer, 32412230,T
Beschreibstoff:
  • Papier
  • Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Augen und Maul, darüber einkonturige Stange, darüber Stern (drei Typen, nicht nachweisbar). Dreiberg, darüber einkonturiges Kreuz: WZIS DE6300-PO-151035 (1409), ≈ WZIS DE8085-PO-150927 (1410, zwei weitere Typen nicht nachweisbar). Glocke, um 90° gedreht: Briquet 4079 (1412). Ochsenkopf mit Augen, Nase und weiteren Gesichtsmerkmalen, darüber einkonturige Stange, darüber Stern, Kontur der Nase unten geschlossen: WZIS DE5250-PO-80765 (1413), CH0780-PO-80782 (1411).
Umfang: 188 Bl.
Format: 29,5 × 20,5 cm
Seitennummerierung: Tintenfoliierung modern: 1187, Zählfehler: Bl. 161 doppelt gez.
Lagenstruktur: VI–3 (9). 14 VI (176)! VI–1 (187). Reklamanten, Kustoden 2XVI auf dem Fußsteg der ersten Rectoseite jeder Lage, dazu Lagensignaturen in arabischen Zahlen. Lagenmitte durchweg mit Pergamentfalzen verstärkt.
Zustand: Die ersten drei Bl. verloren, Reste erkennbar.
Seiteneinrichtung: 23–24 × 15–16 cm, zweispaltig (Spalten jeweils 7 cm breit), je nach Hand 38–46 Zeilen.
Hände:
  • 1ra–185rb jüngere gotische Kursive von der Hand des Schreibers Arnoldus de Molendino, zusätzlich 61ra Textualis als Auszeichnungsschrift beim Initium;
  • 185va–187ra saubere Bastarda von einer zweiten Hand.
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:
  • Rubriziert, rote Seitentitel und Lombarden.
  • 61ra historisierte Initiale Q über 9 Zeilen in sorgfältiger Federzeichnung in Rot mit Fadenwerk und Arabesken zwischen Buchstabenstamm und Cauda. Im Binnenfeld steht vor einem Altar ein rotgewandeter Priester mit Hostie und Meßkelch als Zelebrant bei der Eucharistie, über ihm ein Spruchband mit der Inschrift Hoc est corpus meum.
Einband: Gotischer Holzdeckelband, Bezug aus Schweinsleder, auf den Deckeln rot gefärbt, z. T. berieben, verkratzt, in den Gelenken stellenweise gebrochen. Streicheisenlinien. Einzelstempel Blüte, Vierblatt ohne Zwischenblätter: EBDB s001631. Ornament Raute: EBDB s003095. Rosette, ein Blattkranz, sechsblättrig: EBDB s007202. Sämtlich der sonst nicht weiter bekannten Werkstatt "Rosette 377 Helmst.*" (EBDB w000938) zugeschrieben. Vier Doppelbünde. Zwei Langriemenschließen, Ösen in Form eines Tierkopfes mit Bohrung für Zugriemen. Auf VD und HD jeweils fünf getriebene Messingbuckel auf quadratischem Grundblech. Liber catenatus, Buchkette und Halteöse verloren. Auf dem VD Titelschild (10,5 × 3,5 cm, Papier, rubriziert): De vita activa et contemplativa. De Officio misse; identische Ausführung wie bei Cod. Guelf. 294 Helmst. Beschriftung auf dem Oberschnitt: theologici libri, auf dem Unterschnitt: C. De vita activa et contemplativa de officio misse de salvandis. Als Blattweiser an Bl. 60 und 186 Registerzungen aus Pergament.
Zusatzmaterial: Auf VS und HS Abklatsch verlorener Spiegelbl.; der Text ist anhand der noch lesbaren Passagen nicht mehr zu identifizieren.
Entstehung der Handschrift: Die sorgfältig und professionell hergestellte Hs. wurde um 1410 von dem bislang nicht näher identifizierbaren Arnoldus de Molendino geschrieben. Die enthaltenen Texte, insbesondere die sonst nur aus einem Braunschweiger Codex bekannte Quaestio zur Erlösung des vernunftbegabten Menschen, lassen den Schluss zu, dass die Schriftheimat des Codex im südöstlichen Niedersachsen, mit ziemlicher Sicherheit in Braunschweig selbst, zu suchen ist.
Provenienz der Handschrift:
  • Obwohl das sonst typische Wappen und der Besitzvermerk (vgl. unten bei Cod. Guelf. 381 Helmst.) aufgrund der entfernten Bl. fehlen, beweisen Titelschild, Schnittbeschriftungen, Registerzungen und Kettenspuren eindeutig, dass sich der Codex im Besitz des Braunschweiger Stadtschreibers Gerwin von Hameln befand. Seine 336 Bände umfassende Bibliothek vererbte er 1495 der Liberei von St. Andreas in Braunschweig. —
  • Der Helmstedter Orientalist und Universitätsbibliothekar Hermann von der Hardt (1660–1746) entnahm diesen und die unten gen. Codices um 1700 aus der baufällig gewordenen Liberei, vgl. Lehmann Gerwin van Hameln, 575f.; H. Herbst, Die Bibliothek der St. Andreaskirche zu Braunschweig, in: Zentralblatt für Bibliothekswesen 58 (1941), 301–338, hier 330–337; BBL 1, 261. Von den Handschriften aus Gerwins Bibliothek befinden sich in Wolfenbüttel außerdem Cod. Guelf. 165 Helmst., 294 Helmst., 299.2 Helmst., 381 Helmst., 382 Helmst., 396 Helmst., 409 Helmst. sowie Cod. Guelf. 50.6 Aug. 2° und Cod. Guelf. 589 Novi; ein von Gerwin von Hameln ausgestelltes Notariatsinstrument dient als VS in Cod. Guelf. 598 Helmst.
Erwerb der Handschrift: Ob Hermann von der Hardt die genannten Codices unmittelbar nach dem Erwerb der Universitätsbibliothek Helmstedt überwies oder ob sie erst aus seinem Nachlass im Laufe des 18. Jh. dorthin gelangten, ist unbekannt. Im Handschriftenkatalog der Helmstedter Universitätsbibliothek von P. J. Bruns (1791, BA III, 51) ist diese Hs. unter Nr. 109 folgendermaßen beschrieben: De vita activa, b) de vita contemplativa, c) de officio missæ cum aliquibus auctoritatibus et registro anno domini 1412, chart. fol.
Inhalt:
  1. 1ra–60ra David de Augusta: De exterioris et interioris hominis compositione (partim).
    • (1ra–54rb) Liber III. (Text setzt ein) … consolacionibus spiritualibus foveri. Nam alie consolaciones sicut non sunt necessarie saluti sic eciam suscepte[sic] sunt et sepe false ficte et deceptorie … — … aut gracias agimus pro acceptis vel promissis que nobis dominus concedat Amen. Durch den Verlust der ersten drei Bl. fragmentiert; es fehlen Tabula, Praefatio sowie cap. 1 und 2. Die Teilung des Textes in zwei Bücher (1ra–33ra: De vita activa, 33ra–54rb: De vita contemplativa) auch in Cod. Guelf. 729 Helmst., 1r–126r.
    • (54rb–vb) Tabula partis sequentis. >Decem et octo sunt ascensus seu passus scalares patriarche Jacob. Epylogus[sic] Registrum capitulorum. Capitulum primum<. Quod nimis remissum regimen nutrit vicia in subditis et religionem confundit … — … Capitulum XVIII. Que vicia comitentur vel alia mala velle diligi ab hominibus.
    • (54vb–60ra) Libri I pars II. Si vis in spiritu proficere et hoc esse … — … iustum est non diligi indignum nec nullam[sic] ei reverenciam exhiberi etc. Versus:
      Hoc exemplari si vis devote beari
      Iunge tuos mores rogo pro scriptore quod ores
      Linque tuos tua te si vis transire beate
      (Colophons 1394 mit Abdruck der Verse; Walther I 8236).
      Textgeschichte: Die drei auch sonst vielfach in wechselnden Zusammenstellungen überlieferten Teile des Werkes sind auch in folgenden Wolfenbütteler Hss. zu finden: Cod. Guelf. 237 Helmst., 115v–119v (lib. I/1 ohne Prolog und Tabula); 272 Helmst., 7rb–10ra (identische Tabula und Verskolophon) und 63ra–118ra (lib. I/2 mit Tabula, lib. II und III); 300 Helmst., 53vb–61rb und 62ra–68vb (lib. III ohne Prolog und Tabula); 353 Helmst., 14va–69vb (lib. III und I/2); 590 Helmst., 54r–66v (lib. I/1 ohne Prolog und Tabula als Teil eines größeren Mosaiktraktats, am Schluss mit diversen Zusätzen, darunter Hier. ep. 125,15 und die Merkverse Walther I 13231); 596 Helmst., 337r–411r (lib. III und I/2); 667 Helmst., 183v–198r und 227r–236r (lib. I/1 und I/2 ohne Prolog und Tabula, aber mit diversen Zusätzen wie in 590 Helmst.); 729 Helmst., 1r–126r (lib. III); 900 Helmst., 169v–286v (lib. III, Text bricht in cap. 67 ab); 1112 Helmst., 41r–62r (lib. I/1 mit Prolog, ohne Tabula, dazu Zusätze wie in 667 Helmst., aber gekürzt); 1234 Helmst., 14v–45v (lib. I/1 ohne Prolog und Tabula, identisch mit 667 Helmst. einschließlich der Zusätze am Schluss), 102r–121v (lib. I/2 ohne Prolog und Tabula); 1310 Helmst., 34v–56r (lib. I/1 ohne Prolog, mit Tabula); 20.9 Aug. 4°, 1ra–9ra (lib. I/1 ohne Prolog und Tabula) und 11ra–121rb (lib. III mit Tabula); 20.14 Aug. 4°, 85r–153r (lib. III und I/2). Eine mittelniederdeutsche Übersetzung der Bücher II und III in Cod. Guelf. 434 Helmst., 1ra–180ra.
    Druck: David ab Augusta, 161–378, 36–57 (XXXIII Hs. genannt).
    Literatur
    – 60rb–vb leer.
  2. 61ra–185rb Henricus de Perching: Lectura super officium missae (recensio brevis). >Incipit Glosa perutilis de officio misse<.
    • (61ra–va) Prologus. Quoniam clamitat sapiens quod scrutator maiestatis opprimetur a gloria … [Prv 25,27] idcirco nemo existimet hoc officium sufficienter expositum … — … quando et ubi non credunt in mortem ruunt.
    • (61va–87va) Pars I. Nam hiis auditis ordo materie exposcit ut videamus prosecucionem huius materie … — … sine lumine nullus debet celebrare secundum Hostiensem extra de celebracione capitulo 'Si levitici' 6°: Igitur in altari [Henr. de Segusio in X 3.41] etc. >Explicit prima pars<.
    • (87va–176vb) Pars II. >Secunda pars<. Expedita prima parte presentis libri ubi agitur de quinque antecedentibus nunc agetur de ipsum sacramentum perficientibus … — … vel causa necessitatis fecit vel utilitatis etc. Explicit tractatus seu exposicio misse honorabilis magistri ac professoris sacre theologie magistri Henrici Pechtingh finitus anno domini Mo CCCC XII ipso die beati Godehardi episcopi Hildensemensis dyocesis per manus Arnoldi de Molendino. (Colophons 1396). Der Text ist nicht nur durch Seitentiltel, Rubriken und Kapitelzählung, sondern auch zusätzlich durch eine Abschnittsgliederung (eingekreiste, vielfach rubrizierte Majuskelbuchstaben in marg.) erschlossen; die Gliederungsebenen werden auch in der Tabula reproduziert. Im Vergleich mit der Parallelüberlieferung in Cod. Guelf. 238 Helmst. ist insbesondere der zweite Teil um mehr als die Hälfte gekürzt. Da am Schluss (173rb–176va) anstelle des fortlaufenden Textes eine Liste mit 95 Zitaten diverser patristischer und mittelalterlicher Autoritäten steht, wurde hier offenbar eine abweichende Version des Traktats kopiert. Ob die Lectura in ähnlicher Weise wie juristische Vorlesungen in mehreren Fassungen zirkulierte, muss hier offenbleiben.
    • (177ra–185rb) Tabula. >Incipit registrum libri de exposicione misse. In prohemio<. In missa tot et tanta misteria sunt involuta quod nemo explicare potest in prohemio A … — … Sacerdos benedicit populum. Et sic est finis deo gracias. Explicit tractatus de officio misse cum aliquibus auctoritatibus et cum suo registro anno domini Mo CCCC XII ipso die beati Godehardi episcopi. (Colophons 1396). Die Buchstaben beziehen sich auf die beschriebene Kapitelgliederung durch Marginalbuchstaben. Das Register fehlt in der Parallelüberlieferung.
    Textgeschichte: Eine umfangreichere Fassung in Cod. Guelf. 238 Helmst., 1ra–250va.
    Ungedruckt. Zu Heinrich von Perching († 1411) vgl.
    • Franz Messe, 522–527;
    • Kleineidam 1, 71 und 279;
    • Tříška Činnost, 115 Nr. 9 (ohne diese Hs.);
    • Tříška Repertorium, 165;
    • CALMA 5, 482f. Nr. 1.
  3. 185va–186va Quaestio de salvatione hominum ratione utentium. >In nomine domini nostri Jesu Christi Amen<. Questio utrum quilibet christianus usum rationis habens et faciens quod in se est sive sanus sive infirmus circa mortem vel ante mortem suam si sic permanserit finaliter sit in statu salutis … — … expedita est quomodo mota cum correxione melius senciendum etc.
    Textgeschichte: Auch in Cod. Guelf. 83.2 Aug. 2°, 351rb–352rb, sonst bislang nicht nachgewiesen.
  4. 186va–b Nota de peccatore. Nota quod in peccatore duo sunt consideranda scilicet natura quam deus diligit et culpa quam odit … — … qui declinat aurem suam ne audiat legem oracio eius execrabilis erit etc. Mit juristischen Allegationen ergänzte Fassung von Thomas de Aquino: Summa theologiae II 2, 83 art. 16, corpus und resp. ad 1.
  5. 186vb–187ra Nota de suffragiis. Nota secundo quod suffragia et bona ecclesie possunt per malum hominem fieri dupliciter … — … merito ecclesiastica censura coherendus et ad veritatis orthodoxe reducendus est metam etc. Nicht identifiziert. – 187rb–vb leer.
Bibliographie

Korrekturen, Ergänzungen:
  • Manuscripta Mediaevalia Objektnummer hinzugefügt (schassan, 2019-08-20)
  • Normdaten ergänzt bzw. korrigiert. (schassan, 2015-09-04)

Abgekürzt zitierte Literatur

2VL Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, 12 Bde., hrsg. von K. Ruh u. a., 2., völlig neu bearbeitete Aufl., Berlin, New York 1978–2005, Ergänzungsbde.: Deutscher Humanismus 1480–1520. Verfasserlexikon, 3 Bde., hrsg. von F. J. Worstbrock, Berlin, New York 2005–2015
BBL 1 Braunschweigisches Biographisches Lexikon: 8. bis 18. Jahrhundert, hrsg. von H.-R. Jarck, Braunschweig 2006
Bloomfield M. W. Bloomfield, Incipits of Latin Works on the Virtues and Vices 1100–1500 A.D., Cambridge/Mass. 1979 (Publications of the Medieval Academy of America 88)
Briquet C. M. Briquet, Les Filigranes. Dictionnaire historique des marques du papier, Bd. 1–4, Leipzig 21923
CALMA C.A.L.M.A. Compendium auctorum latinorum medii aevi, hrsg. von M. Lapidge u. a., Bd. 1–, Firenze 1999–
Colophons Colophons de manuscrits occidentaux des origines au XVIe siècle, Bd. 1–6, ed. par les Bénédictins du Bouveret, Fribourg/Schweiz 1965–1982 (Spicilegii Friburgensis subsidia 2–7)
David ab Augusta David ab Augusta, De exterioris et interioris hominis compositione secundum triplicum statum incipientium, proficientium et perfectorum libri tres castigati et denuo editi a patribus collegii S. Bonaventurae, Quaracchi 1899
Distelbrink B. Distelbrink, Bonaventurae scripta: authentica, dubia vel spuria critice recensita, Rom 1975 (Subsidia scientifica Franciscalia 5)
DSAM Dictionnaire de spiritualité, ascétique et mystique; doctrine et histoire, Bd. 1–17, hrsg. von M. Viller, Paris 1937–1995
EBDB Einbanddatenbank (http://www.hist-einband.de/, besonders die Sammlung Wolfenbüttel)
Franz Messe A. Franz, Die Messe im deutschen Mittelalter. Beiträge zur Geschichte der Liturgie und des religiösen Volkslebens, Freiburg/Br. 1902, Nachdruck Darmstadt 1963
Franz Messe A. Franz, Die Messe im deutschen Mittelalter. Beiträge zur Geschichte der Liturgie und des religiösen Volkslebens, Freiburg/Br. 1902, Nachdruck Darmstadt 1963
Heinemann O. von Heinemann, Die Helmstedter Handschriften, Bd. 1–3, Wolfenbüttel 1884–1888, Nachdruck Frankfurt/M. 1963–1965 (Kataloge der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, Die alte Reihe 1–3)
Kleineidam E. Kleineidam, Universitas studii Erffordensis, Bd. 1–3, Leipzig 21992–1997 (Erfurter theologische Studien 14, 22, 42)
Lehmann Gerwin van Hameln P. Lehmann, Gerwin van Hameln und die Andreasbibliothek in Braunschweig, in: Zentralblatt für Bibliothekswesen 52 (1935), 565–586
Lesser Gerwin von Hameln B. Lesser, Von Leipzig nach Niedersachsen: Der Braunschweiger Stadtschreiber Gerwin von Hameln († 1496) als Sammler und Benutzer juristischer Literatur, in: Rechtshandschriften des deutschen Mittelalters. Produktionsorte und Importwege, hrsg. von P. Carmassi und G. Drossbach, Wiesbaden 2015 (Wolfenbütteler Mittelalter-Studien 29), 71–105
Mohan G. E. Mohan, Initia operum Franciscalium (XIII–XV s.), St. Bonaventure/NY. 1975–1978 (Franciscan Studies 35, 37, 38)
Tříška Činnost J. Tříška, Literární činnost předhusitské university, Prag 1967 (Sbírka pramenů a příruček k dějinám University Karlovy 5)
Tříška Repertorium J. Tříška, Repertorium biographicum Universitatis Pragensis praehussiticae 1348–1409, Prag 1981 (Knižnice archívu Univerzity Karlovy 12)
Walther I H. Walther, Initia carminum ac versuum medii aevi posterioris Latinorum, Göttingen 1959 (Carmina medii aevi posterioris Latina 1)
WZIS Wasserzeichen-Informationssystem. Landesarchiv Baden-Württemberg, Hauptstaatsarchiv Stuttgart (http://www.wasserzeichen-online.de/wzis/index.php)

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