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Beschreibung von Göttingen, Staats- und Universitätsbibliothek, 2° Cod.Ms. jurid. 214
Lukas Wolfinger: In Vorbereitung: Katalog der mittelalterlichen volkssprachigen Handschriften der SUB Göttingen, beschrieben von Lukas Wolfinger.
Handschriftentitel: Goldene Bulle (dt.) - Schwabenspiegel (Auszug) - Kleines Kaiserrecht
Entstehungsort: Schwaben (Rottenburg a. Neckar?)
Entstehungszeit: 1438
Katalognummer: Meyer-Sign. Jurid. 214
Beschreibstoff:
  • Papier, jedoch das äußerste Doppelblatt jeder Lage Pergament.
  • Wasserzeichen: Ochsenkopf (WZIS DE3270-jurid214_25); Ochsenkopf (WZIS DE3270-jurid214_97).
Umfang: IV, 99, IV Bl.
Format: 30,5-31 × 21,7-22,2 cm
8
Seitennummerierung: Foliierung in schwarzer Tinte (modern): 1-99; die vier modernen Vor- und Nachsatzbl. jeweils ungezählt;
Lagenstruktur: Lagen: 3 VII (42). VIII (58). 2 VII (86). VII-1 (99); das letzte Bl. der letzten Lage (Pergament) war wohl als HS an den HD geklebt und wurde deshalb bei der Neubindung der Handschrift 1996 abgetrennt (s. unter Einband); teilweise Reclamanten erhalten.
Zustand: das Papier am äußeren Seitenrand vom Blättern teilweise deutlich verschmutzt.
Seiteneinrichtung: Schriftraum: 19,1-19,6 × 13,3-15,5 cm, zweispaltig, 26-35 Zeilen;
Hände: gesamter Haupttext in Bastarda, regelmäßig und relativ großzügig geschrieben von einer Hand; nur wenige Korrekturen;
Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:

durchgehend rubriziert, Überschriften und Streichungen in Rot; auf 18v in Braun auffällige Rand-Markierung einer Textpassage über das Vorrecht des Markgrafen von Brandenburg, auf Hoftagen das Zepter des Reiches zu tragen. Die Buchstaben am Anfang der einzelnen Spalten vielfach weit in die Oberlänge gezogen, rot-schwarz und cadellen-ähnlich gestaltet, teilweise auch am Beginn einzelner Kapitel bzw. Texteinheiten in dieser Form - auf 1r-28v beinahe ausschließlich; danach am Beginn von Texteinheiten vorrangig einfache Lombarden und Initialen; diese zumeist klein in normaler Tinte vorgeschrieben; bisweilen zudem mit zusätzlichen Zierelementen ausgestattet (mit Ansätzen von Binnenfleuronneé: am Beginn des 3. Buches auf 74r; mit Christusmonogramm: 18v; D mit einfachem Strich-Gesicht im Binnenfeld: 38r, 42v, 50v, 68r, 86r, 90r; mit stilisierter, einfacher Tiergestalt: 38v, 39v; mit einfachem Laubwerk oder Ansätzen dazu: 60ra, 63rb).

Einband: Einband: rotes Leder auf Holzdeckeln (erneuert: neues Leder und Reste alter Schließen auf alte Holzdeckel aufgezogen; alte Decke samt abgetrenntem ehemaligem VS [s. unter Fragment] und HS sind in einer separaten Mappe der Handschrift beigelegt); ehemals zwei Metallschließen sowie je fünf Metallbuckel auf VD und HD; auf der Einbanddecke radierte, nicht mehr lesbare Aufschrift; überdies auf dem ma. VS der moderne Eintrag: cont. 99 folia.; auf dem alten HS in Bleistift eingetragen die frühere Göttinger Signatur Mss. Jurid. 74 sowie der Lit.-Verweis Homeyer, Verz. d. Hdschr. 271; auf dem neuen VS mehrere Einträge (1.: Bleistiftvermerk mit moderner Göttinger Signatur 2° Cod. Ms. jurid. 214; darunter 2.: das gedruckte Formular Auch als Mikroform vorhanden unter Sign.:; darauf handschriftlich vermerkt MF/2° Cod. Ms. jurid. 214; 3.: eingeklebt die Beschreibung von W. Meyer); auf dem neuen HD der Restaurierungsvermerk: Restauriert: 1996/ Arb. Nr.: 3543.
Zusatzmaterial: Urkundenfragment (Pergament, aus dem Einband ausgelöst; war ehemals VS bzw. mit dem unbeschriebenen Rücken zum Buchdeckel gewandt und quer zum Text im VD eingeklebt):

ca. 21,8-22,7 x 30,5-31 cm; auf der rechten Seite fehlt von der im Querformat gestalteten und mit (14)35 datierten Urkunde wohl ca. 1/4 des Schriftraumes bzw. Textes; Urkundenkursive. Inhalt: Die Freiherren Heinrich und Simon von Stöffeln, Herren zu Justingen, verpflichten sich zur Zahlung einer Geldsumme an den Ulmer Bürger Hans von Asch d. J. und seine Erben, wobei sie u. a. die Ulmer Bürger Konrad Karg, Michael Rot und Hans Steinhuser (Cůnraten Kargen vnd Micheln Roten burger ze Vlme vnd Hannsen Stainhuser von Vlme) als Bürgen einsetzen (durch Textverlust sind die Namen zweier weiterer Bürgen verloren); Textbeginn: Ich Hainrich von Stoffeln vnd ich Symon von Stoffeln gebrůdere fryherren vnd herren ze Justingen bekennen offennlich mit disem br[ief] … ; Textende: wir die vorgenanten bürgen ve … unsre aigen insigel ouch offenlich tun henken an disen briefe, der geben ist an dem nechsten frytag vor sant V … darnach im fünff vnd dryssigisten Jaren … ; (zu den genannten Herren von Stöffeln s. etwa Achnitz Der Ritter, S. 177-178). Auf der einen Schmalseite des Urkundenfragments, dem ehemals unteren Rand des VS, in schwarzer Tinte der moderne Vermerk Cont. 99 folia (Angabe zum Umfang bzw. zur Blattzahl des Codex).

Entstehung der Handschrift: Herkunft: Laut dem Kolophon auf 91vb wurde die Handschrift im Jahr 1438 von Johann Mutzhase aus Bodelshausen geschrieben (per me Johannem Mutzhasen de Bodelshusen; W. Meyer transkribierte den Namen fälschlich als Muthasen, da er offenbar das 'z' am Zeilenende übersah; vgl. Göttingen 1, S. 369.; von der weiteren Forschung wurde dieser Fehler bislang übernommen). Bei ihm handelt es sich wohl um denselben Johann bzw. Hans Mutzhase, der in den Jahren 1458-1471 als Stadtschreiber von Rottenburg am Neckar nachweisbar ist (vgl. etwa Burger Die südwestdeutschen Stadtschreiber, S. 311). Außer der Namensgleichheit spricht dafür einerseits, dass der Ort Bodelshausen, aus dem Johann Mutzhase stammte, in der Nähe von Rottenburg liegt; andererseits, dass die qualitätsvolle Schrift des Codex eine geübte Hand verrät, was als Hinweis auf einen Berufsschreiber verstanden werden kann – der Johann Mutzhase als Stadtschreiber offenkundig war.
Provenienz der Handschrift:
  • Wo und für wen die Handschrift angefertigt wurde, ist unklar. Die spätere Karriere des Johann Mutzhase in Rottenburg könnte zwar für eine Entstehung und Verwendung der Handschrift an diesem Ort sprechen – etwa im Kontext des Rates der Stadt, die seit dem Ende des 14. Jhs. zur habsburgischen Herrschaft gehörte. Allerdings sind auch ganz andere Möglichkeiten denkbar, gerade auch weil das 'kleine Kaiserrecht' sonst vorrangig aus Reichsstädten und den Gebieten ehemaligen Königsgutes überliefert ist (vgl. etwa D. Munzel-Everling Das kleine Kaiserrecht - eine Einführung, S. 5; für die Entstehung und/oder Verwendung in einem reichsstädtischen Kontext könnte auch das Urkundenfragment aus dem Einband sprechen, das auf das Umfeld von Ulm verweist). Außerdem hat sich in der UB Tübingen eine Handschrift aus dem schwäbischen Benediktinerkloster Zwiefalten erhalten, deren erster Teil vom Text her weitestgehend dem Göttinger Codex entspricht (UB Tübingen, Md 128, fol. 1r-102v; vgl. dazu Ebel Nachtrag). Vermutlich ist diese Parallelhandschrift eine Abschrift der vorliegenden, allerdings von anderer Hand und deutlich flüchtiger geschrieben (vgl. ebd.).
  • Die weitere Geschichte des Göttinger Codex ist großteils unbekannt. Auf 1r ist am oberen Seitenrand wohl ein frühneuzeitlicher Besitzvermerk ausgeschnitten, der vielleicht von derselben Hand stammte, die auf 91vb den Schreibervermerk des Johann Mutzhase überschrieben hat.
  • Im 18. Jh. befand sich der Codex im Besitz von Joseph Albrecht von Ittner (zu ihm s. unter 2° Cod. Ms. jurid. 93). Denkbar wäre, dass dieser ihn zusammen mit anderen aus gemeinsamem Vorbesitz übernommen hat (s. diesbezüglich im Folgenden zu den Altsignaturen in den Handschriften aus Ittners Besitz; interessant erscheint auch, dass in der Tübinger Parallelhandschrift bzw. mutmaßlichen Abschrift im Anschluss an den identischen Teil der Text des Belial folgt, den auch die - gleichfalls aus Ittners Besitz stammende - Göttinger Handschrift 2° Cod. Ms. jurid. 93 enthält.).
  • J. A. von Ittner schenkte die Handschrift 1798 - zusammen mit zwei weiteren juridischen Inhalts (SUB Göttingen, 2° Cod. Ms. jurid. 390 und SUB Göttingen, 2° Cod. Ms. jurid. 93) - der Bibliothek der Universität Göttingen, an der er studiert hatte. Auf 1r findet sich neben dem ältesten kleinen Bibliotheksstempel der Georgia Augusta und dem Verweis auf den Eintrag im Manuale der Göttinger UB bzw. des Bibliotheks-Archivs (vid. Manuale 1798. S. 91; am unteren Seitenrand und in schwarzer Tinte) der Vermerk N I, der in den beiden anderen Handschriften aus dem Vorbesitz J. A. Ittners Parallelen hat, da sich dort an entsprechender Stelle vergleichbare Einträge finden (2° Cod. Ms. jurid. 93: N. IV. [oder N. III.?]; 2° Cod. Ms. jurid. 390: N. V. (durchgestrichen)/ N. II.). Es handelt sich hier wohl um Altsignaturen, unklar ist allerdings, ob sie von J. A. v. Ittner oder einem anderen Vorbesitzer stammen.
Inhalt:
  • Ir-IVv leer, allerdings an das erste der vier modernen Vorsatzbl. angeklebt 1.: Nutzerbogen; 2.: Formular der Preuß. Akad. d. Wiss. zu Berlin (Bearbeiterin: Dr. Marie-Luise Dittrich; Juni 1938).
  • 1ra-23vb Karl IV.: Goldene Bulle. >Hie hebet sich an die Guldin Bulle gar luter vnd gar ordenlich als sie kaiser Karolo der vierd gesetzt vnd geordnet hat vnd lutet also etc.< Karolo der vierd mit gunst der gotlichen miltikeit Romischer keyser czu allen tzijten merer des Richs vnd küng czu Beheim des dings czu ewigen gedencken … — … Dorumb setzen wir, das der allerdurchluchtigist furst vnd herre der kunig von Beheim, der pfaltzgraff bii Ryne, des herczogen von Sachssen vnd des marggrauen von Brandemburg … . >Explicit<. Diese Fassung der Goldenen Bulle weist eine abweichende Kapitelzählung auf (30 statt 31 Kapitel), zudem fehlt ein großer Teil des letzten Kapitels; vgl. Heckmann Zeitnahe Wahrnehmung, S. 993-994 (Nr. 49); zudem 2VL 3, S. 84-87; Fritz Die Goldene Bulle, S. 31; Edition (lat. Text): ebd.
  • 24ra-28vb Schwabenspiegel (Auszüge).
    • (24ra-28rb) Landrecht III, Kap. 377 II. >Hie vahet sich an die sipzale ze rechend vnd wie vnelich kint eliche mogent werden als sy got gesatzt hat ze rechene vnd ze halten etc.< Do der allmächtig got Adam vnd Euan geschůff, die het er also geschaffen das sy niemer soltent sin erstorben noch niemer siech soltend werden, als sy do den opfel gassent, den in got verbotten het … — … liiget er aber einest bii ir, vor ee er sin innen wurdet, er mag sich nit von ir gescheyden. Siehe etwa Eckhardt - Eckhardt Schwabenspiegel Normalform, S. 322-328.
    • (28rb-28va) Landrecht III, Kap. 377. >Wie vnelich kind eliche werdente<. Haut ein man ein frouwen zu lediglichen dingen vnd hat kind bii ir … — … So behaltend sy ire recht vor allem weltlichem gericht. Siehe ebd., S. 322-328.
    • (28va-28vb) Landrecht II, Kap. 287. >die czu vnrechte zu der ee sitzend on ir wissende<. Wer ein wipe nympt czu der ee vnd sy beyde mit vnrechte sitzend vnd vnwissenlichen … — … vnd hat er erb gut czu ir bracht das er vor hett, das erben die erste kind wann es ee kind sind, dasselb recht hand och die kind an der můtter gut vnd an irem erbe. Siehe ebd., S. 287-288; es folgen die - noch in weiteren, ähnlichen Varianten überlieferten - Schreiberverse: Explicit expliciunt sprach die katz czu dem hund biszt du mich so kratz ich dich etc. Siehe TPMA 2, S. 476, Nr. 349-353.
    Allgemein zum Schwabenspiegel Oppitz 1, S. 34-42; 2VL 8, Sp. 896-907.
  • 29ra-91vb Kleines Kaiserrecht.
    • (29ra-29rb) Prolog. >Hie hebt sich an der Sachssen spiegel vnd kumpt dauon des kaysers recht als es och kung Karolo hiesz machen czu frid vnd zu gemach vnd zu nutz allen luten wann es wiszt reht etc.< Seyder es nun wirt vnd ist von tziiten ye boser vnd ye böser vnd die welt czu guten wercken krancket vnd lebet gar vnredlich … — … das sy sich fliszen czu lesen in disem bůch, wann es heiszet des keysers rechte vnd man vindet hie inne alle vrteil vnd rechte.
    • (29rb-39rb) I. Buch. >Hie hept sich an das erste capitel disz bůchs von des kaisers rechte.< Ain yeglich mensch sol wissen, das got ist recht vnd das recht kumpt von got vnd von dem rechten komet gericht … — … wer den ayd brichet vnd och mayn aydig wirt der mag vor dem kayser nymer mer geschworen, wann er hat alles sin recht verlorn. Das I. Buch enthält in der Fassung der Göttinger Handschrift 40 Kapitel.
    • (39va-73vb) II. Buch. >Hie vahet an das ander bůch vnd leret von allen sachen vnd rechten vnd ist das das erste capitele.< Ain yeglicher man sol wissen wie der kayser dise welt hat geregieret vnd gesetzt eins gemainen ratz … — … wann er machet sich ain herren uber den kaiser aber ein richter bedarff des nit tun, sit geschriben stat, wer die kriegenden lute sol richten der hat gewalt gnade cze tunde. >Sequitur.< Das II. Buch enthält 111 Kapitel. Darunter folgen die Sprichwörter: Wiltu das dir wol gelinge/ So sich selb zu dinem dinge (TPMA 2, S. 395, Nr. 42-44) sowie Wo ein schalck wirt beschalket/ Ich wen es sij on sunde/ der schalck es fur walcket/ vnd vint teglich nuw sunde (TPMA 10, S. 263, Nr. 22).
    • (74ra-85vb) III. Buch. >Hie hebet sich an das dritte bůch vnd saget von allen lehen beyde von rittern vnd edeln knechten vnd ist das erst capitel.< Ain wijle do was die welt also gut, das yederman fro was, das er dem riche nit moht genützen daz das riche da stand in groszen eren vnd in wirdikait vnd yederman was dem kaiser vnderthenig … — … vnd wie man sy anderst wydemet, so ist sy betrogen, wann nyemand mag lehen betzugen dann mit ligende vrkund des kaisers. Das III. Buch enthält 28 Kapitel. Daran anschließend das Sprichwort: Ein schone frow in armůt/ die ire behütten důt/ vnd hat got lieb vnd irn ma(n)/ die dreyt der eren wol ein krone (TPMA 3, S. 447, Nr. 1748); darunter: In nomine domini.
    • (86ra-91vb) IV. Buch. >Hie vahet sich an das vierde bůch von allen rechten vnd ist disz das erste capitel.< Do der kaiser sach das das rijche also da ward geschadigot vnd die lute mit vntruwen vberladen wolten werden … — … Och so stat da anderswa geschriben, die zu dem rate da sollent horen die sollent wise sin an allen stucken vnd an allen sachen. Per me Johannem Mutzhasen de Bodelshusen sub anno domini m°cccc° xxxviii° octavo etc. (die Worte Mutzhasen de Bodelshusen sind von späterer Hand in schwarzer Tinte überschrieben oder gestrichen; nach Angabe von Endemann Das Keyserrecht, S. XXVII erst "durch Anwendung von Reagenzien" wieder lesbar gemacht). Das IV. Buch enthält hier 14 Kapitel.
    Die Handschrift bietet also das Kleine Kaiserrecht in der Fassung des verkürzten Textes, Gruppe B, Variante II (s. dazu Munzel-Everling Das kleine Kaiserrecht – vorläufige Einteilung, S. 5-6; Endemann Das Keyserrecht, S. XXVII); Ed.: Endemann Das Keyserrecht; Lit.: allgemein zum Kleinen Kaiserrecht Munzel-Everling Das kleine Kaiserrecht - eine Einführung; Munzel-Everling Das kleine Kaiserrecht – vorläufige Einteilung; Oppitz 1, S. 46-43.
  • 92r-96r Register.
    • (92r-92v) >Hie vahet sich an das register der Guldin Bulle luter vnd gantz nach gesatzt kayser Karlo.< Das erst capitel von infarn der kurfursten … — … Von maniger hand zungen.
    • (92v) >Hie vahet sich an das syppbůch luter vnd gerecht zu rechen die syppe.< Die sypczale … — … Wer vnwissent vnrecht siczt zu der ee.
    • (92v-96r) >Hie hept sich an das register des Sachssenspiegels vnd aller rechte.< Das erst capitel von kayserlichem recht … — … Von den die in einem gemeinen raute sind. Alleluia resurrexit dominus/ alleluia.
Bibliographie

Abgekürzt zitierte Literatur

2VL Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, 12 Bde., hrsg. von K. Ruh u. a., 2., völlig neu bearbeitete Aufl., Berlin, New York 1978–2005, Ergänzungsbde.: Deutscher Humanismus 1480–1520. Verfasserlexikon, 3 Bde., hrsg. von F. J. Worstbrock, Berlin, New York 2005–2015
Göttingen 1 Die Handschriften in Göttingen, Bd. 1: Universitäts-Bibliothek: Philologie, Literärgeschichte, Philosophie, Jurisprudenz, beschrieben von W. Meyer, Berlin 1893 (Verzeichniss der Handschriften im Preussischen Staate, Abt. 1: Hannover, Bd. 1: Die Handschriften in Göttingen, Teil 2)
TPMA Thesaurus proverborum medii aevi = Lexikon der Sprichwörter des romanisch-germanischen Mittelalters, Bd. 1–13, hrsg. vom Kuratorium Singer der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, Berlin u.a., 1996–2002
WZIS Wasserzeichen-Informationssystem. Landesarchiv Baden-Württemberg, Hauptstaatsarchiv Stuttgart (http://www.wasserzeichen-online.de/wzis/index.php)

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